• Ines Zwick
Jan – Feb 2024

Das andere Ende der Welt 🌏

Eine Reise ans andere Ende der Welt 🇳🇿
Hi, ich bin Ines und erfülle mir mit dieser Reise einen Traum. Seit gespannt 🐑🐨🇦🇺🇳🇿☀️
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  • Trip start
    January 5, 2024

    Der Anfang

    January 5, 2024 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C

    „Nachdem Gott die Erde erschaffen hatte, bemerkte er, dass in der Weite des Pazifiks noch Platz war - Raum für genau zwei Inseln, so dachte er. Also nahm er die schönsten, atemberaubendsten, weitläufigsten und interessantesten Teile aller Kontinente
    und schuf sein Meisterwerk - Neuseeland."

    Eine ziemlich zutreffende Legende der Maori, den neuseeländischen Ureinwohnern. Weit weg von den restlichen Kontinenten, oftmals auf Landkarten übersehen, befinden sich die beiden Inseln Neuseelands in den Unweiten des Südpazifiks, etwa 2000 km von Australien entfernt.

    Mein erster Tag der Reise startet in Ulm. Pünktlich um 15.03 fährt dort mein Zug 🚅 in Richtung Frankfurt ab. Dort angekommen wird zuerst das Gepäck 🎒 abgeben um mich dann mit einer Kollegin auf einen Gingerbread Latte am Flughafen zu treffen. Danach führt mich mein Weg durch die Sicherheitskontrolle und anschließend zügig zum Gate. Dieser Tag endet mit Internet im Flugzeug ✈️ und einem Sitzplatz mit genug Beinfreiheit. Jetzt hat die Reise wirklich begonnen.
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  • Ankunft in Neuseeland 🇳🇿

    January 7, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute startet der Tag etwas turbulent. Die Gepäckausgabe in Auckland zieht sich wie Kaugummi und mein 🎒 liegt erst nach mehr als 45 min nach der Landung auf dem Rollband. Der Anschlussflug liegt in weiter Ferne...
    Das Land hat sehr strenge Einreisebestimmungen hat, weswegen ich auch noch an der Bio Security anstehen musste. Ich hatte genau 2h zum umsteigen in Auckland. Sehr schnell habe ich festgestellt, dass das eine sehr knappe Kiste am Ende werde kann. Zwischen dem International und Domestic Terminal habe ich noch einen schnell Sprint hingelegt, was aber am Ende nicht mehr gereicht hat. Der Weiterflug startet 1h später. Um mir die Zeit zu vertreiben gibt es den ersten neuseeländischen ☕️.

    Endlich - nach 30h Reise habe ich es geschafft und werde am Flughafen in Christchurch von Mama und Papa abgeholt. Die Wiedersehensfreude ist riesig und auch meine kleine Schwester sehe ich kurze Zeit später nach 6 Monaten wieder 🥰

    Der Tag endet auf einem Campingplatz in Oamaru.

    Das Abenteuer kann beginnen ♥️
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  • Oamaru & Bushy Beach

    January 8, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Guten Morgen aus Neuseeland ☀️

    Die erste Nacht in meinem ⛺️ war super. Nach einem kleinen Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Oamaru.

    Oamaru - Die von weißen Steinen geprägte, historische Innenstadt von Oamaru gehört zu den best erhaltenen Neuseelands. Im späten 19. Jahrhundert sorgten Goldminen, Steinbrüche und Holzmühlen für Wohlstand in der Stadt. Ein Teil des neuen Reichtums wurde in elegante Gebäude aus einheimischen Sandstein investiert.

    Diese Schönheit ist an jeder Ecke sichtbar. Wir schlendern durch die Gassen, trinken einen ☕️ und lassen uns treiben. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Gelbaugeningunie 🐧. Diese sehen wir aber nur von weitem.

    Danach machen wir uns auf den Weg nach Kaka Point. Auf dem Weg dorthin halten wir am Bushy Beach und tatsächlich sehen wir 🦭 in freier Natur. Was für ein schöner Anblick.

    Gegen späten Nachmittag kommen wir auf unserem Campingplatz in der Nähe von Kaka Point an. Morgen wartet schon das nächste Abenteuer auf uns.
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  • Kaka Point

    Jan 9–10, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute führt uns der Weg zum Nugget Point.

    Der Nugget Point ist eine der unverwechselbarsten Landformationen der Otago-Küste: eine steile Landzunge mit einem Leuchtturm und einer Ansammlung von Felsen (den Nuggets). Der Leuchtturm, der sich dort befindet, wurde 1870 errichtet. Er befindet sich auf einer exponierten Stelle des Kaps, 76 m über dem Meeresspiegel. Er wird von Maritime New Zealand betrieben. 1989 wurde das Leuchtfeuer, das eine Reichweite von 18 km besitzt, automatisiert.

    Um dorthin zu gelangen müssen wir einen 10 minütigen Spaziergang 🥾 machen. Auf dem Weg dorthin sehen wir weit unten im Wasser Seerobben 🦭 miteinander spielen.

    Da die Wege in Neuseeland und auch die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht außer Acht gelassen werden dürfen, machen wir uns danach auf den Richtung Milford Sound.
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  • Milford Sound

    Jan 10–11, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Ich hatte gestern Abend einen Campingplatz in der Nähe von Milford Sound gebucht. Um 07.00 Uhr morgens machen wir uns auf den Weg zu Milford Sound wo wir für 09.30 Uhr eine Tour mit dem Schiff ⛴️ gebucht haben.

    Wir parken in der Nähe zum Terminal und laufen den letzten Teil. Da wir ein bisschen zu früh da sind, trinken wir noch gemütlich einen ☕️. Wir gehen an Board und kurz danach startet unsere 2 stündige Tour.

    Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen.

    Wir werden mit einer atemberaubenden Landschaft belohnt. Leider spielt das Wetter nicht ganz mit, es fängt zwischenzeitlich an zu regnen und auch die Wolken wollen sich nicht verabschieden.

    Danach laufen wir zurück zum Parkplatz und machen uns auf den Weg Richtung Kingston. Dort lassen wir den Abend bei einem Barbecue ausklingen.
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  • Queenstown

    January 11, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Nachdem wir all unsere Sachen gepackt haben 🏕️🚙 machen wir uns auf den Weg nach Queenstown. Da wir die nächsten 2-3 Tage auf freien Campingplätzen stehen möchten, gehen wir noch in einen Pick & Save um uns mit Lebensmitteln einzudecken.

    In Queenstown erkunden wir die Stadt, ich esse ein großes Eis 🍦, gehen einen Kaffee trinken und versuchen einen Helikopterflug für den Franz Josef Gletscher und oder Mount Cook zu bekommen. Da das Wetter zu schlecht wird die nächsten Tage wurde kein Flug gebucht. Vielleicht ergibt sich spontan noch etwas.

    Queenstown befindet sich am Ufer des Lake Wakatipu am Fuße der spektakulären Südlichen Alpen.

    Am Abend machen wir uns auf den Weg Richtung Küste und stellen unsere Camper irgendwo im nirgendwo ab.
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  • Jackson Bay

    Jan 12–13, 2024 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem kurzen Pläuschchen heute Morgen mit einem Einheimischen und der Empfehlung nach Jackson Bay zu fahren, weichen wir kurzerhand von unserer Route ab und fahren dort hin.

    Auf dem Weg passieren wir Thunder Creek Falls und Haast River Point.

    Jackson Bay ist ein schönes Fischer „Örtchen“. Dort angekommen, gegen frühen Nachmittag, gehen wir zum nahegelegenen Imbiss der eine leckere Auswahl an verschiedenen Fischgerichten hat. Genau nach meinem Geschmack. Mit Ronja zusammen teile ich mir einen Seafood Basket 🐟🦐 der köstlich schmeckt.

    Danach konnte jeder mit seinen freien Zeit machen was er möchte. Ich mache ein Nickerchen und erfreue mich nach einer Woche Luftmatratze auf eine Stunde Bett 🛏️. Ich möchte dazu sagen, dass die Luftmatratze sehr bequem ist aber nicht das gleiche.

    Danach gehe ich mit meiner Schwester noch einen kleinen Track laufen. Am Abend machen wir uns so richtig bekannt mit den Sandfliegen. Die beißen einen überall. Etwas auf das wir gut verzichten können.

    Ich bin mir sicher, morgen wachen wir mit der Sonne ☀️ direkt am Meer auf.
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  • Pancake Rock

    January 14, 2024 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Das Wetter ist leider nicht immer auf unserer Seite. Nachdem wir endlich den Sandfliegen entfliehen konnten ( dachten wir) machen wir uns weiter auf in Richtung Abel Tasman Nationalpark.

    Da Distanz zu weit ist, fahren wir bis Murchison. Unser Campingplatz liegt direkt am Wasser und ist sehr idyllisch.

    Wir passieren Punakaiki, ein kleines Dorf, an der Westküste. Es liegt zwischen Westport und Greymouth am State Highway 6, der einzigen Durchgangsstraße an der Westküste. In Punakaiki stehen die beeindruckenden Pancake Rocks.

    Die Felsen sehen aus wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie zu ihrem Namen kamen. Vor 30 Millionen Jahren übereinander geschichtete Ablagerungen von Kalksedimenten und Tonmineralien, erodieren unterschiedlich schnell. Seit diese Ablagerungen durch eine Landhebung an die Oberfläche gehoben wurden und Wellen, Wind und Regen ausgesetzt sind, schreitet die Abtragung stetig voran.

    Nach einem kleinen Walk machen wir uns es im gleichnamigen Café gemütlich und ich lasse mir die Eierkuchen 🥞 schmecken.

    Danach machen wir uns weiter auf den Weg nach Murchison.
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  • Buller Gorge & Nelson

    Jan 15–16, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem es morgens endlich aufgehört hat zu regnen, freuen wir uns auf einen sonnigen ☀️ Tag.

    Wir machen uns auf den Weg zur Buller Gorge. Die Buller Gorge ist eine Schlucht im Nordwesten der Südinsel Neuseelands. Der Buller River fließt durch die tiefe Schlucht zwischen Murchison und Westport. Die Schlucht teilt sich in zwei Abschnitte auf, die Upper Buller Gorge und die Lower Buller Gorge.

    Der Park liegt in der Upper Buller Gorge und ist überschaubar. Wir laufen über die für mich unspektakuläre Brücke und erkunden zu Fuß die Umgebung.

    Um am Ende wieder zum Anfang zurück zu kommen fahren Carsten und ich Zipline. Hört sich spektakulärer an als es am Ende war. Das Ende der Zipline war wohl das spannendste.

    Gegen Mittag machen wir uns voller Vorfreude auf in Richtung Nelson. Wir wollen morgen den Abel Tasman Nationalpark 🥾 besuchen. Wir buchen uns eine Tour und ich ein Wassertaxi für den kommenden Tag. Zu früh gefreut, ein Teil des Parks ist überflutet und nicht begehbar 🤷‍♀️ wir werden sehen was der morgige Tag so mit sich bringt.

    Unser heutiger Stellplatz befindet sich auf einem Supermarktparkplatz. Zu Abend essen gibt es noch die Pizza 🍕 von Domino‘s die wir sitzend auf dem Bordstein genießen 🤣
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  • Kaikoura

    Jan 16–18, 2024 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Leider führt unsere Reise nicht zum Abel Tasman Nationalpark, da Teile überflutet sind. Stattdessen machen wir uns, früher als geplant, auf den Weg nach Kaikoura.

    Kaikoura ist das nördlichste Viertel in der Region Canterbury. Der Name Kaikoura bedeutet in der Sprache der Māori: kai = Essen/Mahl, kōura = Krebs/Languste. Neben der Fischerei (Langusten) und der Landwirtschaft stellt der Tourismus heute die wichtigste Einkommensquelle des Ortes dar.

    Auf dem Weg dorthin machen wir Pause an einem kleinen See, entspannen bei einem Kaffee und schauen Seelöwen 🦭 zu.

    Nachdem wir unseren Camper auf dem Campingplatz abgestellt haben, machen wir uns auf dem Weg zum Strand. Dort sehe ich meine ersten Delfine 🐬 in freier Natur 😍.

    In Kaikoura bleiben wir 2 Nächte. Endlich mal einen Tag nicht im Auto sitzen. Ich entscheide mich am nächsten Tag dazu, die Halbinsel alleine zu Fuß zu erkunden. Ich laufe schnellen Schrittes den Weg entlang, entspanne bei einem leckeren EisKaffee ☕️ im Dorf, lasse die Seele baumeln beim beobachten von Tieren und esse eine leckeren Crayfish 🐟 an einem Fisch Foodtruck.

    Am Abend macht Mutti leckere Muscheln 🦪 . Ein Gaumenschmaus.
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  • Picton

    Jan 18–19, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Da das Wetter leider mal wieder nicht mitspielt, verlassen wir am Vormittag unseren Campingplatz. Diese permanente Wetterumschwünge, dieser ständige Wind und auch dieser Regen wird so langsam richtig nervig. So richtig warm wird es auch immer wieder nur für ein paar Stunden. Vielleicht wird es auf der Nordinsel besser ☀️

    Wir fahren nach Kaikoura um ein bisschen zu bummeln, Kaffee zu trinken und noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.

    Danach machen wir uns auf den Weg nach Picton. Von dort aus haben wir nur ein paar morgen bis zum Fährtermin wo morgen unsere Fähre nach Wellington geht. Auf dem Weg dorthin passieren wir wieder Marlborough County. Dieses Gebiet ist vor allem für seinen Weinanbau bekannt. Der Zugverkehr ist hier eher spärlich, im Vergleich zu Deutschland. Deswegen sehen wir heute unseren ersten Güterzug.

    Angekommen , auf dem Campingplatz stellen wir fest, endlich mal keinen Wind und angenehme Temperaturen am Abend. So lässt es sich aushalten.
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  • Waikawa Beach

    Jan 19–20, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute ist ein besonderer Tag. Wir treffen nach 20 Jahren den Cousin von Papa wieder. Sven ist vor fast 20 Jahren mit seiner Familie nach Neuseeland ausgewandert. Aber zuerst müssen wir die Inseln wechseln.

    Die letzten Stunden auf der Südinsel verbringen wir mit Kaffee trinken und Spazieren gehen. Gegen 12.30 Uhr reihen wir uns an der Fähre ein. Die Überfahrt war fantastisch. Wir schippern durch glasklares Wasser, vorbei an einer atemberaubenden Landschaft.

    Hello Wellington 👋🏻

    In Wellington am Hafen treffen wir Sven mit dem wir gemeinsam noch ca 60 min fahren. Er wohnt direkt in Waikawa Beach. Mama, Carsten & ich machen uns noch auf den Weg Richtung Beach und erleben einen sehr schönen Sonnenuntergang.
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  • Wellington

    Jan 20–21, 2024 in New Zealand ⋅ 🌬 22 °C

    Heute bekommen wir eine private Stadtführung in Wellington.

    Wir starten um 09.00 Uhr morgens und haben ca 60 min Fahrzeit zu unserem ersten Spot - Mount Victoria.

    Der Mount Victoria ist sowohl ein markanter Hügel östlich des Zentrums von Wellington in Neuseeland, von den Māori Matairangi genannt, als auch ein Stadtteil. Dort oben angekommen, wissen wir nun endlich warum Wellington auch als windy City bekannt. Stehen ging gerade noch.

    Danach fahren wir auf einen einheimischen Gemüsemarkt um uns mit etwas Obst und Gemüse für die nächsten Tage einzudecken. Anschließend führt uns unserer Weg zum War Memorial Park.

    Der Pukeahu National War Memorial Park, auch bekannt als Pukeahu Park wurde am 18. April 2015 rechtzeitig zum hundertsten Jahrestag der Landungen in Gallipoli im Ersten Weltkrieg eröffnet und war eines der wichtigsten Projekte der neuseeländischen Regierung zum Gedenken an den 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs. Der Hügel, auf dem das Denkmal gebaut wurde, wurde vom Ngāi Tara iwi (Stamm) "Pukeahu" (von Māori puke ahu, "heiliger Hügel") genannt.

    Abschließend schlendern wir durch die Stadt, essen etwas zu Mittag und lassen uns treiben.

    Die bekannte Cable Car von Wellington lassen wir natürlich nicht aus. Diese endet im botanischen Garten. Wenn das Cable Car durch den Tunnel fährt, sieht man eine Lichtershow.

    Wellington Cable Car ist eine meterspurige Standseilbahn in Wellington, der Hauptstadt von Neuseeland. Die 610 Meter lange Strecke verbindet den rund 120 Meter höher gelegenen Stadtteil Kelburn mit der Hauptgeschäftsstraße der Stadt, Lambton Quay. Das Cable Car System ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

    Wir schlendern durch den botanischen Garten hinunter zum Meer und machen uns langsam wieder auf in Richtung Auto. Während des Tages hat uns Sven mit vielen Information zu Neuseeland und den Sehenswürdigkeiten in Wellington versehen. Was für ein schöner Tag :)

    Wir lassen den Abend bei einem Barbecue ausklingen.
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  • Tongario Nationalpark

    Jan 21–22, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Nachdem wir uns von Conny und Sven gegen halb 12 verabschiedet haben setzen wir uns ins Auto. Heute haben wir wieder eine längere Fahrt vor uns. Wir fahren zum Tongario Nationalpark. Heute Abend machen wir halt auf einem Freedom Camping Platz in der Nähe des Nationalparks.

    Im Mittelpunkt des Tongariro Nationalparks liegen die drei Vulkane Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu. Der Nationalpark bietet einige der dramatischsten Landschaften Neuseelands. Tongariro wurde im Jahr 1887 zum ersten Nationalpark Neuseelands. Etwas mehr als hundert Jahre später wurde der Park aufgrund seiner kulturellen Bedeutung für das Māori-Volk und seiner herausragenden natürlichen Eigenschaften mit einem doppelten UNESCO-Welterbe Status ausgezeichnet.

    Da es wie aus Eimern gießt verschwinde ich relativ schnell nach dem Abend essen in mein Zelt 🏕️.
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  • Tongario Nationalpark 🥾

    Jan 22–23, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Da das Wetter wieder leider sehr unbeständig ist und es nachts wie aus Eimern gegossen hat, haben wir uns entschieden nicht den bekannten Alpine Crossing weg zu wandern. Wir entscheiden uns stattdessen für den Taranaki Falls Track.

    Was für ein fantastischer Track. Eigentliches Highlight des Wanderweges sind natürlich die Taranaki Falls – mit einer der schönsten Wasserfälle Neuseelands! Im oberen Teil der Wanderung wird man mit einem grandiosen Ausblick auf den Vulkan Mount Ngauruhoe (dem Schicksalsberg aus Herr der Ringe) und die umliegenden Schneeberge belohnt. Die Bilder sprechen für sich.

    Am Nachmittag machen wir uns noch auf in Richtung Taupo. Wir übernachten heute auf einem Campingplatz direkt am See.
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  • Waimangu Volcanic Valley

    Jan 24–25, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Durch Zufall griff Ronja gestern nach diesem Flyer. Nach kurzer Überlegung war klar, wir schauen uns heute Geysire an. Am Morgen machen wir uns also auf ins Waimangu Volcanic Valley.

    Nach einem Kaffee starten wir unsere Tour.

    How the World began - Waimangu ist ein Māori-Sprachwort, das "schwarzes Wasser" bedeutet. Dieser Name kommt von dem Wasser, das vom Waimangu-Geysir aufgeworfen wurde, der schwarz mit Schlamm und Felsen war. Der sich entwickelnde lokale einheimische Wald ist das einzige aktuelle neuseeländische Beispiel für Vegetation, das aus einer vollständigen Verwüstung ohne menschlichen Einfluss entstanden ist.

    Das Waimangu Volcanic Rift Valley ist ein hydrothermales System, das am 10. Juni 1886 durch den Vulkanausbruch des Mount Tarawera auf der Nordinsel Neuseelands geschaffen wurde. Es umfasst den Rotomahana-See, den Pink and White Terraces, sowie den Standort des Waimangu Geyser, der von 1900 bis 1904 aktiv war.

    Auf unserem Weg kommen wir am dampfenden und hellblauen Inferno Crater Lake vorbei, das größte Geysir-ähnliche Merkmal der Welt, obwohl der Geysir selbst nicht zu sehen ist, da er am Grund des Sees spielt. Außerdem passieren wir Pinke & weißen Terrassen. Die rosa und weißen Terrassen waren Berichten zufolge die größten Kieselsäurevorkommen der Erde. Sie waren einst ein dominantes Merkmal am Ufer des Rotomahana-Sees.

    Der Track war ca 4,5 km lang one way. Wir entscheiden uns zurück den Bus zum Besucherzentrum zu nehmen. Gerade noch rechtzeitig, bevor der nächste Regenschauer runter kommt. Es gießt aus Eimern. Wir machen es uns im Café bei einer Tasse heißen Kaffee gemütlich.

    Nach dem der Regenschauer aufgehört hat, machen wir uns auf den Weg Richtung Tairua.
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  • Hot Water Beach & Avocado

    Jan 24–25, 2024 in New Zealand ⋅ 🌩️ 22 °C

    Letzte Nacht haben wir in Tauranga auf einem Freedom Camping Platz übernachtet. Direkt neben unserem Platz stehen 2 große Avocado 🥑 Bäume. Jeder der mich hat kennt weiß, ich kann die Dinger inhalieren. Leider waren am Morgen schon alle heruntergefallenen Avocados gepflückt.

    The Bay of Plenty ist auch bekannt für den Avocado Anbau in Neuseeland. Dieses Gebiet ist bekannt für sein warmes Klima und seinen fruchtbaren Boden. Whangarei und der Ferne Norden sind auch günstige Wachstumsregionen.
    Das Saatgut wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach Neuseeland gebracht. Seitdem hat sich die Branche zu Neuseelands drittgrößtem Frischobstexport entwickelt. Die Industrie besteht aus 1350 Erzeugern, die zusammen über 4000 Hektar hauptsächlich der Hass-Variante von Avocados verwalten.

    Heute machen wir uns auf zum Hot Water Beach. Sein Name kommt von unterirdischen heißen Quellen, die durch den Sand zwischen den Hochwasser- und Niedrigwasser-Tiden filtern.
    Wir wollen mit einer Schaufel ein Loch in den Sand buddeln um an heißes Wasser zu gelangen. Dies ist nur während Ebbe möglich. Dort angekommen, stellen wir fest, es ist mal wieder eine Touri Attraktion. Ohne Schaufel machen wir uns auf den Weg zum Strand und tatsächlich werden wir fündig. Es reicht vollkommen seine Füße einzubuddeln. Das Wasser, ist mit einer Temperatur von bis zu 64 °C (147 °F) sehr heiß. Danach trinken wir noch gemütlich eine Tasse Cappuccino.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg nach Tairua.
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  • Tairua

    Jan 25–27, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Seit gestern Abend stehen wir auf einem Freedom Campingplatz. Insgesamt bleiben wir dort 2 Nächte.

    Bis letzte Nacht, habe ich jede Nacht in meinem eigenen Zelt geschlafen. Auf diesem freien Platz ist das nicht möglich und auch strengstens verboten. Deswegen habe ich das erste mal in meiner Hängematte im Camper geschlafen. Außer dass Mutti unter mir Platzangst hatte und mich ein paar mal angedockt hatte in der Nacht, war das schlafen gar nicht unbequem.

    Heute steht nichts auf dem Programm. Nach dem aufstehen, genieße ich eine schöne kalte Dusche. Ich würde sagen, so schnell habe ich noch nie geduscht und Haare gewaschen. 😅 Danach mache ich mich mit Papa auf ins nahegelegene Städtchen. Wir trinken Kaffee und lassen uns treiben. Am Abend probiert noch ein Teil von uns unsere Solardusche aus. Ist ein interessanter Anblick. 🚿🧽

    Morgen geht die Reise schon weiter.
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  • Long Bay

    Jan 26–27, 2024 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute Vormittag haben sich die beiden Fahrzeuge getrennt. Papa, Carsten und ich fahren direkt nach Long Bay. Das andere Auto fährt zum Hobbiton Movie Set. Wir sind keine bekennenden Herr der Ringe Fans und interessieren uns auch nur bedingt für das Hobbiton Movie Set.

    Auf dem Weg nach oben passieren wir Auckland. Auckland ist das Nadelöhr auf dem Weg in den Norden, aber wir schaffen es, kurz nach der Mittagszeit relativ zügig durch die Stadt zu kommen. Wir kaufen am Stadtrand Lachs und Garnelenspieße zum Abendessen ein und fahren dann immer am Strand entlang zum Long Bay Regional Park, einer riesigen Parkanlage mit Grünflächen, Parkplätzen, Sanitäranlagen und z.B. auch kostenfreien Elektro-BBQs für die Besucher. Wir finden hier auch zwei schöne Stellplätze für unsere Camper und nehmen auch gleich einen der Grills für unseren Fisch in Beschlag.

    Auf der Fahrt unterhalten wir uns über Benokel und Schafkopf regeln. Papa gibt Carsten und mir ordentlich Input. Nach dem Abend essen, setzen wir unser „gelerntes“ Wissen in die Tat um. Wir spielen eine Runde Benokel bis die anderen zurück von Hobbiton sind.

    Relativ früh gehen wir schlafen, da wir morgen wieder eine längere Strecke zu fahren haben.
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  • Haruru

    Jan 27–29, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute machen wir uns auf den Weg zur Bay of Island. Unser nächster Halt ist Hahuru.

    Dort treffen wir uns mit Freunden von Carsten die auch in Neuseeland unterwegs sind. Das Wiedersehen ist groß.

    Die Bay of Islands ist eines der beliebtesten Urlaubsziele des Landes. Diese atemberaubende natürliche Schönheit und über 144 Inseln lassen keine Wünsche offen. Die Gegend ist reich an Geschichte und Kultur. Viele der entscheidenden Momente in der Geschichte von Aotearoa Neuseeland ereigneten sich hier, einschließlich der Unterzeichnung von Te Tiriti Waitangi (der Vertrag von Waitangi), der als Gründungsdokument des Landes gilt.

    Morgens gehen wir ins nahegelegene Örtchen Pahia, schlendern am Wasser entlang und trinken einen Kaffee. Danach verabschieden wir uns von den beiden. Für uns geht es zurück auf den Campingplatz.

    Wäre, da nicht all der Regen, der uns verfolgt…Der eigentliche Plan, Kayak zu fahren, fällt wortwörtlich ins Wasser. Stattdessen spielen wir eine Runde Benokel und lassen die Seele baumeln. Der Abend endet mit einem leckeren Barbecue.
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  • Uretiti Beach

    Jan 29–30, 2024 in New Zealand ⋅ 🌬 22 °C

    Heute fahren unsere Camper unterschiedliche Strecken.

    Rebecca, Ronja und Carsten fahren die Schnellstraße Richtung Süden wieder zurück und machen dabei einen Stopp am Whangarei Wasserfall, um den die zwei Mädels noch einen Rundweg gehen.

    Papa, Mama & Ich fahren nach Westen in Richtung Küste und dann erst weiter in südliche Richtung. Landschaftlich wunderschön und vielseitig. Man könnte fast meinen wir befinden uns im Allgäu. Es geht in weichen Bögen immer rauf und runter, rechts und links. Auf den grünen Wiesen entlang unseres Wegs weiden große Rinder- und Schafsherden. Wir machen ein paar Stops um die Landschaft zu genießen und ein paar Fotos zu schießen.

    Unterwegs verständigen wir uns auf einen Stellplatz am Uretiti Beach. Dort ist ein riesiger Park, der nur durch eine Düne vom kilometerlangen Sandstrand getrennt ist.

    Wir kommen als erste an und können uns ein einigermaßen windgeschütztes Plätzchen aussuchen. Auch die Sonne ☀️ lässt sich heute wieder blicken.

    Am späten Nachmittag mache ich mit Mama einen Spaziergang am Strand. 🐚

    Das Abendessen wird heute vielseitig, denn wir müssen so langsam unsere Lebensmittel aufbrauchen, da unsere gemeinsame Zeit in Neuseeland leider demnächst zu Ende geht.
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  • Takapuna Beach

    Jan 30–Feb 1, 2024 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Unsere vorletzte Station in Neuseeland ist am Takapuna Beach.

    Dafür haben wir uns einen Campingplatz mit Stellplatz direkt am Meer rausgesucht.

    Von Carsten verabschieden wir uns schon heute, da er für die nächsten 2 Wochen als Alleinreisender weitere tolle Orte in Asien erkunden wird. Aufgrund dessen fahren Becci und Ronja heute mit Carsten auf einen Platz in der Nähe des Flughafens Auckland. Übermorgen sehen wir die beiden Mädels bei der Camper Rückgabe noch einmal.

    Wir wollen die letzten beiden Tage vor Auckland noch ein bisschen genießen und die Seele baumeln lassen. Wir tun etwas für unser Wohlbefinden und genieße die neuseeländische Sonne ☀️.
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  • Auckland

    Feb 1–2, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Finally,

    wir stehen morgens auf und genießen das letzte Mal Meerblick bevor es nach Auckland geht. Nach fast 4 Wochen ist es Zeit die Camper zurück zu geben .

    Nach dem die Camper zurück gegeben wurden, hieß es auch Abschied nehmen von meiner Schwester und Ronja. Hier trennen sich unsere Wege wieder. Ich bleibe noch bis morgen mit meinen Eltern in Auckland. Die anderen beiden fliegen am späten Abend nach Hawai.

    Mit einem Uber fahren wir zu unserem Hotel, das wir für unsere letzte Nacht in Auckland, gebucht haben. Nachdem wir eingecheckt haben, machen wir uns mit einem Uber auf den Weg zum Mount Eden.

    Auckland von oben sehen - Mit 196 m Höhe ist Maungawhau oder auch als Mount Eden bekannt, der höchste Vulkan in Auckland. Vom Gipfel aus hat man einen spektakulären Blick auf die Stadt und die Häfen. Ein großer, gut erhaltener symmetrischer Krater, etwa 50 Meter tief, befindet sich im Gipfelkegel. Dieser Krater ist auch als Te Ipu Kai a Mataaho (die Futterschale von Mataaho, dem Gott der im Boden verborgenen Dinge) bekannt und gilt als Tapu (heilig).

    Danach machen wir uns auf in Richtung Hafen. Wir schlendern am Wasser entlang, schauen einem Feuerspucker zu durchqueren die Queens Street.

    Am Abend gehen wir noch gemütlich essen.

    Nach fast 4 Wochen schlafe ich wieder in einem
    Bett 🛏️ und einem geschlossenen Raum. Wird bestimmt ungewohnt sein.
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  • Goodbye New Zealand & hello Australia

    Feb 2–3, 2024 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Goodbye New Zealand 🇳🇿 & hello Australia 🇦🇺

    Den letzten Tag in Neuseeland starten wir mit einem letzten gemeinsamen Frühstück. Nachdem unser Gepäck im Luggage Room verstaut ist, machen wir uns auf zum Harbour Bridge View.

    Die letzten Fotos werden geschossen und auch der letzte Kaffee gemeinsam getrunken. Danach schlendern wir gemütlich zum Hotel zurück und lassen uns von einem Uber zum Flughafen fahren.

    Mama & Papa fliegen weiter nach Chile und mein Weg führt mich nach Australien. Nach mehr als 14 Jahre bin ich wieder in Sydney. Unbeschreiblich und noch 2 Wochen reisen liegen vor mir. Für Sydney habe ich mir ein Hostel gebucht, das einen direkten Blick auf die Harbour Bridge und das Opern Haus hat.

    Mit etwas Verspätung lande ich in Sydney. Nur noch ein paar Minuten bis zum Opera House 😍. Ich checke im Hostel und flitze auf die Dachterasse. A magic moment ✨- im schönsten Glanz strahlt das Opernhaus. Ich bin angekommen ✌🏻
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  • Sydney - Taronga Zoo

    Feb 3–4, 2024 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Willkommen in Sydney und New South Wales 🇦🇺

    New South Wales ist Australiens meistbesuchter Staat, Heimat der berühmten Weinregion Hunter Valley, der spektakulären Blue Mountains, der Promi-Surfstadt Byron Bay und der schrulligen Outback-Hauptstadt Broken Hill.

    Sydney ist die pulsierende Hauptstadt New South Wales und die größte Stadt Australiens. Sydney hat rund 4,7 Mio Einwohner und ist heute das Industrie-, Handels- und Finanzzentrum Australiens und ein wichtiger Tourismusort. Die Stadt gilt als eine der Städte mit der größten Lebensqualität weltweit. Heute widme ich mich nicht gleich direkt den ganzen vielfältigen Sehenswürdigkeiten, sondern begebe mich in den Zoo. Auch die Tierwelt von Australien hat einiges zu bieten.

    Der preisgekrönte Taronga Zoo ist eine der berühmtesten Attraktionen Sydneys und beherbergt über 4.000 Tiere, darunter australische einheimische Wildtiere sowie seltene und gefährdete exotische Tiere. Unabhängig der typischen Tiere sehe ich auch Koalas, Kängurus, Baumkänguru, Wombats, Schnabeltier, Emus und Tasmanischer Teufel.

    Nach meinem Besuch spaziere ich noch durch die George Street und lasse den Tag mit einem
    Eis mit Blick aufs Wasser ausklingen.
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