New Zealand
White Point

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20 travelers at this place

  • Day111

    The Far North #4

    November 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser nächster Stopp ist die Halbinsel Karikari Peninsula. Auf dem Weg dorthin essen wir noch ein leckeres Eis mit echten Früchten, welches die Verkäuferin direkt vor unseren Augen zubereitet.
    Nachdem uns der nette Inder an der Tankstelle in Karikari gezeigt hat wie man den Reifendruck erhöht, können wir nun auch das beim nächsten Mal alleine machen :)
    Anschließend geht es für uns dann endlich an den Strand! Nach der Nacht im Auto ohne Dusche oder Waschbecken und dem Sandsurfen heute morgen fühlen wir uns doch ziemlich schmutzig und freuen uns schon total aufs Baden gehen.
    Unser ausgesuchter Strand "Doubtlessbay" liegt allerdings direkt an der Straße und lädt leider nicht wirklich unbedingt zum Baden ein.
    Toni sieht im flachen Wasser zwei Rochen und rennt erstmal schreiend aus dem Wasser :) Ich hab sie leider nicht gesehen…
    Wir entscheiden uns dafür stattdessen zur Matai Bay zu fahren und diese Entscheidung war definitiv goldrichtig!
    Die Bucht liegt etwas versteckt hinter einem Campingplatz und hatte sogar eine Dusche, wo wir uns anschließend abduschen konnten! Das Meer hier sieht einfach immer so einladend aus und ist tatsächlich auch gar nicht so kalt wie man denkt.
    Hier verbringen wir dann entspannte 2h am Strand bevor es für uns dann weiter in Richtung Süden geht.

    Ziemlich hungrig kommen wir schließlich bei unserem nächsten Stopp an: Der weltberühmte Mangonui Fish Shop. Hier soll es das beste Fish&Chips ganz Neuseelands geben.
    Unsere Einschätzung:
    Das Fish&Chips war zwar sehr lecker aber Toni meinte sie hat auf der Südinsel bereits bessere gegessen und ich muss definitiv sagen: Das selbstgemachte Fish&Chips meiner Gasteltern schmeckt besser! Wie gut dass David so gerne fischen geht :)

    Weiter geht es nach Kerikeri, wo heute Abend das Kerikeri Straßenfest stattfindet. Wir sind total überrascht wieviel in diesem kleinen Städtchen heute los ist. Die Atmosphäre erinnert total an den CityTreff in Winnenden. Es gibt ganz viele verschiedene Foodstände, Livemusik und auch viele Kinder sind dort.
    Wir holen uns noch eine Seafood-Paella, setzen uns an den Rand des Geschehens und beobachten die Leute :)

    Die Nacht verbringen wir heute nicht im Auto. Netterweise dürfen wir bei Franzi, einem ehemaligen Au Pair, welche nun mit ihrem neuseeländischen Freund in einem RIESEN Haus wohnt, übernachten.
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  • Day11

    Mangonui Fish Shop

    June 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Keine 5 Minuten gefahren, steht am Straßenrand der Typ mit dem Rucksack, den ich vorher schon beim Wandern an der Schnellstraße gesehen hatte. Er hält ein Schild in der Hand mit der Aufschrift "North" und da ich tatsächlich Richtung Norden fahre, halte ich kurzerhand an und biete ihm an ihn bis nach Mangonui mitzunehmen. Er will zwar bis nach Cape Reinga (der nördlichste Punkt von Neuseeland), aber bis nach Mangonui hätte er dann schon ein ordentliches Stück geschafft.

    Sein Name ist Peter und er ist Engländer. Er hat vorher als Pfleger gearbeitet und ist schon seit einigen Monaten in Neuseeland und hält sich immer wieder mit Jobs über Wasser. Ich bin sehr erstaunt darüber, dass er kein Auto hat und dass er nur per Anhalter reist. Das nenne ich dann Work&Travel für Fortgeschrittene und für mich wäre das nichts. Es ist schon sehr beruhigend ein eigenes Auto zu haben in dem man jederzeit schlafen kann, wenn es hart auf hart kommt.

    Peter erzählt noch einige lustige Anekdoten seiner bisherigen Reise und die 45 Minuten Fahrt bis nach Mangonui vergehen wie im Flug.

    Als wir in Mangonui ankommen, beschließen wir noch gemeinsam Mittag zu essen und entscheiden uns für den Mangonui Fish Shop, der laut Google für seine Fish & Chips überregional bekannt sein soll.

    Ich entscheide mich für Lemon Fish mit dicken, fetten hausgemachten Pommes. Peter ordert sich zu seinem Fisch noch ein großes Glas frisch gezapftes Bier, auf das ich zugegebenermaßen etwas neidisch bin. Da ich aber noch fahren muss und am ersten Tag bei den Farmern nicht mit einer Fahne aufschlagen will, fällt Bier für mich aus.

    Beim Essen genießen wir eine super Aussicht auf die Bucht und Peter zeigt mir dann noch wie man Pommes auf englische Art isst. Dazu nimmt man Essig und ertränkt die Fritten darin um sie anschließend noch mit einer dicken Schicht Salz zu überdecken. Ich bin ein wenig angewidert, probiere es dennoch trotzdem mit ein paar Spritzern Essig und bin von dem Geschmack positiv überrascht. Als ich dann, nach Anweisung von Peter, noch mehr Essig auf die Pommes gebe, entwickelt sich der Geschmack allerdings in eine negative Richtung. Die Fritten schmecken dann einfach zu sehr nach Essig und sind von der vielen Flüssigkeit zu matschig. Trotzdem ist dies eine Variante, wie man durchaus ab und an mal seine Pommes, oder seine Chips, wie sie hier genannt werden, zu sich nehmen kann. Der frittierte Fisch ist übrigens super zart und sehr lecker.

    Peter und ich machen dann noch einen kleinen Verdauungsspaziergang die Hafenpromenade entlang und entdecken dabei die wohl kleinste Kiwibank/Postfiliale und den kleinsten Four Square Neuseelands. Anschließend setze ich ihn dann wieder an der Schnellstraße ab und er setzt mit seinem "North"-Schild bewaffnet seine Reise als Hitchhiker fort. Im Rückspiegel kann ich noch erkennen, dass unverzüglich ein Auto anhält. Muss heute ein Glückstag für Peter sein, denke ich, und fahre mit vollem Magen und einem guten Gefühl Richtung Farm.
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  • Day4

    Mangonui

    November 30, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Donkey is super happy!!!
    we had the best fish and chips (of NZ) here...super yammi! and another great beach, with trees near the water (A sub tropical “Amrum“).....wow.
    It s a super tiny fisher village!

    On the way we passed the first Missionar station in Kerikeri and the rainbow falls.
    enjoy the pics B-)Read more

  • Day43

    Unterwegs

    February 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Haben ein schönes kleines Fischerdörfchen besucht und uns auch direkt in den nächsten fish&chips laden begeben. War lecker. Sind allerdings beide keine Fischfans. Der Campingplatz an diesem Abend war wohl der schönste bis jetzt. Mit einem unaussprechlichen Namen, ganz in der Nähe von Cape Reigna, dem nördlichsten Punkt Neuseelands.Read more

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