Nicaragua
Granada

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109 travelers at this place

  • Day544

    Fahrt nach Granada

    November 20, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach über 8 Monaten in Costa Rica ist es nun soweit. Meine Tour geht weiter. Nachdem Honduras die Grenzen geöffnet hat, ist eine Weiterfahrt bis Mexico möglich. So starte ich heute mit allem ausgerüstet, Versicherung und negativem Covid Test Richtung Norden. Der Grenzübertritt dauert über vier Stunden, doch nun bin ich wieder "BACK ON TOUR".
    Entlang dem Lago Nicaragua mit Sicht auf die zwei Vulakane im See, vorbei am Vulkan Mombacho erreiche ich Granada. Hier stehe ich für ein paar Tage im Hotel Jardin de Granada.
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  • Day295

    Granada mit halber Kraft

    December 9, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach der Insel Ometepe in Nicaragua ging es für uns weiter in die kleine Stadt Granada in der wir uns ein schönes Apartment gemietet haben, in dem wir viel Zeit verbringen wollten.
    Denn 5 Tage Heilfasten stande für uns auf dem Plan. Dies hatten wir uns schon lange vorgenommen aber es hat sich nie die Möglichkeit ergeben.
    Also hieß es 5 Tage ausgekochte Gemüsebrühe, Wasser, Tee, Fruchtsäfte und natürlich nichts zum kauen.
    Tag 1 war bis auf leichtes Magenknurren recht entspannt.
    Tag 2 fing damit an zu versuchen, aus dem Bett zu klettern, denn Energie hatte man so gut wie keine mehr und der Magen knurrte nun richtig.
    Tag 3 und 4 waren dagegen wieder ganz anders man fühlte sich langsam fitter und das Magenknurren verging. Nur das Bedürfnis nach etwas Leckerem wurde größer und größer, vorallem wenn man durch die Straßen mit den Restaurants und den guten Gerüchen lief.
    Tag 5 war dann nur noch halb so schlimm, denn es war fast geschafft. Ausserdem lenkten wir uns noch mit einer Tour auf den Vulkan Masaya ab, auf dem man Lava zu sehen bekommt.
    Bloß gut, dass wir bis zum Krater gefahren wurden, denn besteigen wäre mit unserer halben Kraft nicht möglich gewesen.
    Und dann der Blick in den Krater in dem die Lava blubberte. Ein komisches Gefühl zu wissen, das der Vulkan jeden Moment Überdruck bekommen könnte und deswegen darf man sich auch nicht länger als 20 Minuten auf dem Vulkan aufhalten.
    Anschließend ging es noch ins Museum in dem man jede Menge über den Ursprung, letzten Ausbruch und vieles mehr erfährt.
    Und dann kam Tag 6. Ein leckerer Apfel, unsere erste Mahlzeit, für das Fastenbrechen stand schon auf dem Tisch bereit. Der Apfel war traumhaft, man könnte sagen wir haben noch nie so einen guten Apfel gegessen.
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  • Day69

    Weiter nach Granada

    May 18, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Fahrt nach Granada im "chicken bus" war aufregend und lustig. Die aufgemotzten alten US-amerikanischen Schulbusse sind in Nicaragua das Beförderungsmittel Nr. 1 und die günstigste Art zu reisen. Also habe ich erst einen Bus von San Juan del Sur nach Rivas genommen und bin dann in den Bus nach Granada umgestiegen. Den richtigen Bus zu finden war nicht ganz so schwierig, da jeder Fahrer das Ziel seiner Route laut und wiederholend heraus schreit. 😆 Nach insgesamt knapp drei Stunden Fahrt bin ich gut behalten in Granada angekommen und habe den Nachmittag über die Stadt zu Fuß erkundet. Granada ist eine tolle Stadt! Die alten Kolonialbauten und Kirchen sind beeindruckend und wunderschön...Read more

  • Day699

    Granada

    June 18, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    Eine der ältesten und im wunderschönen spanischen Kolonialstil erbaute Stadt am Nicarguasee. Meine Füße sind sauber und mein Hostelbett bietet mir fast schon soviel Platz wie ein eigens Zimmer Nach der gestrigen Sightseeingtour, verbringe ich meinen Tag heute relaxt am Apoyo Kratersee. 192m tief und entstanden aufgrund von Vulkanausbrüchen lässt sich hier ganz gut die Zeit vertreiben.

    Dennoch bin ich schon jetzt genervt vom Touristentrott. Gefühlt jeder hat ein "Heute ist Vulcanoday" Tshirt & ist auf dem selben sogenannten "Gringotrail" unterwegs. Ich will Abenteuer oder wenigstens das normale Leben in Nicaragua kennenlernen. Leider haben auch die Einheimischen immer nur die gleichen Touristenorte als Ziele parat.

    Vielleicht mach ich mich langsam auf den Weg nach El Salvador, oder ich finde einen netten Couchsufer in Leon? Ach, fuck it! Ich fahre morgen nach Esteli :)

    Did you know:

    Gringo, die heutige in Lateinamerika weit verbreitete Bezeichnung für weiße Touristen, entstand aus dem falsch verstandenen "Green Go!" ... die grünen Uniformen der fremden Besetzer aus Europa & der Unmut der Ureinwohner... Well, da kann man nur hoffen, dass der Ausdruck heute mehr aus Gewohnheit genutzt wird 🤔
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  • Day38

    Cementery Granada

    April 12, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 34 °C

    The cementery of Granada was impressing. There you can spot some beautiful, huge family mausoleums. In the first picture you can see a private graveyard, where the corpses are resting in a building, similar to a small palace. Crazy!Read more

  • Day547

    Granada

    November 23, 2020 in Nicaragua ⋅ ⛅ 29 °C

    Granada, eine wunderschöne Stadt. Man findet an jeder Ecke, an jeder Strasse was Besonderes.

  • Day369

    Granada, Nicaragua

    May 10, 2018 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    Flew back to Panama city with a 4 hour wait before our flight to Nicaragua. We’d considered making a quick trip to see the Panama Canal, but read that the city traffic can be awful and didn’t want to miss our connection. Since we’d seen the canal - and loads of ships waiting to pass - from the plane, we convinced ourselves that was close enough.
    We arrived very late to our (very cute) hotel in Granada, but got up early to walk to the main square, cathedral and the old city. It’s incredibly hot and humid here so we’ve been taking it all in at a tropical pace…very slow.
    Granada was founded in 1524 by the Spanish, making it one of the oldest colonial towns in Central America. Apparently, because of the strategic location, it was used as a key shipping point for the Spanish to send much of the plundered gold and silver back home. Because of this, Granada also gained the attention of pirates (AKA the English, Dutch and Portuguese). Even Captain Morgan is reported to have visited here.
    This was a truly charming city that we highly recommend. Most of the buildings are attached, single story houses – usually with a single ornate door and window on the outside. However, each house paints their street-facing wall in a different, pastel color - creating a patchwork of color on each block. Most buildings also have beautiful courtyards behind their walls and often we saw the owners sitting in their rocking chairs in their front rooms watching the world go by.
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  • Day34

    Granada, Isletas y Laguna Apoyo

    December 19, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 32 °C

    Die letschte Täg bi ig ds Granada gsi. Am Donnstig bi i ufe änä Kajaktour für d'Isletas de Granada ds erkunde. Da het mou wieder mit der Organisation nid aues ä so klappt... Aber ja. Die Insle si vor Granada u si dür nä Vulkanusbruch entstande.
    Am nächste Tag bi i de ad Lagune de Apoyo. Vo dere hei aui sehr gschwärmt. Isch ä ehemalige Vulkankrater. Es isch ganz hübsch gsi, aber ni hets itz nid ganz ä so us dä Socke ghoue. Ds gfaut mir der Thunersee auso besser.
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  • Day384

    Abreise & Granada

    February 24, 2020 in Nicaragua ⋅ 🌙 26 °C

    „Sicher hast du morgen Muskelkater“ wird mir gesagt „wenn man älter wird, verzögert sich das.“ Scheint bei mir nicht der Fall zu sein, ich merke REIN GAR NICHTS. Wie kann das sein? Ob es mit den Leguanos zu tun hat? Fraser meint, ich wäre eine geborene Marathon-Läuferin. Haha, bestimt nicht, das wär mir viel zu langweilig. Ich freu mich einfach, dass es mir gut geht und ich nicht wie die meisten Läufer hier lädiert durch die Gegend humpel.

    Als wir – Fraser, Luis, Peter, & ich - zusammen beim Frühstück sitzen, kommt Luis zu mir rüber, nimmt meine Hand und drückt etwas hinein mit den Worten „das ist nachträglich zu deinem Geburtstag“. Ich staune nicht schlecht, als ich in meiner Hand eine Kette mit einem Keramikanhänger finde, auf dem eine kleines Strichmännchen - natürlich ein Läufer - eingraviert ist. Luis erklärt, dass er diese Kette seit Jahren getragen hat, der Künstler vor 5 Jahren gestorben ist und das eine der letzten ist, die er gemacht hat. Ich bin sprachlos. Warum gibt er mir seine letzte Kette dieser Art? Ich hatte das Gefühl, dass er mich zwar akzeptiert – weil Fraser mich mag – aber selbst nicht wirklich viel von mir hält. Als ich später Fraser darauf anspreche ist er etwas verwundert. Natürlich mag er dich. So kann man sich irren.

    Mittlerweile hab mich so sehr an diese Menschen hier gewöhnt. Die meisten sind ziemlich extrem bei allem, was sie tun. Im Gegensatz dazu sind meine Abenteuer wahnsinnig langweilig, auch wenn sie für mich spannend genug sind. Trotzdem habe ich so viel mit ihnen gemein, vor allem die Freude am Laufen. Es wird mir sehr schwer fallen, das alles hier zu verlassen.

    Fraser, Luis, Javier, Peter und ich fahren zur Finca San Juan, trinken ein letztes Bier und einen 25 Jahre alten Rum. Im Anschluss daran geht es ein letztes Mal zum Café Campestre, wir bringen ein paar Sachen zur Aufbewahrung für das nächste Jahr dort hin, löffeln einen letzten Smoothie bevor es nach Moyogalpa geht, wo wir die Fähre nehmen. Sean hat eine Reservierung für seinen Mietwagen auf der Fähre um 16:30. Fraser und ich wollen gerne eine frühere Überfahrt nehmen, um noch einen Stopp in Granada einzulegen. Internet und das wahre Leben stimmen in Nicaragua allerdings nicht überein und so sitzen wir alle gemeinsam auf dem Boot Richtung Festland. Als wir die zwei Stunden in der Stadt warten denke ich an die Heimkehr. Ein dürres Pferd läuft die Straße hinauf, auf der anderen Seite isst ein Straßenhund Essensreste vom Boden. Wenn ich an München denke, das schnelle stressige Leben dort, dann will ich einfach hier bleiben. Es ist alles so einfach. Damit meine ich nicht leicht, sondern eben simple. Beim Lauf ist mir das besonders aufgefallen. Alle sitzen am Straßenrand und warten auf Läufer – den ganzen Tag und sogar in der Nacht helfen sie Fraser. Sie haben aber auch nichts anderes zu tun, das ist das Ereignis des Jahres. Ich überlege, ob ich im nächsten Jahr nochmal herkomme nach Nicaragua und wieder bei dem Lauf helfe. Wenn die Einnahmen weiterhin gespendet werden, ist das genau etwas, wo ich gerne involviert wäre. Und Nicaragua ist wirklich ein tolles Land. Die Menschen sind so unglaublich freundlich und wollen einem nicht an jeder Ecke übers Ohr hauen, rennen einem sogar hinterher, um einem 2 Cordobas (ein paar Cent) zu geben, die sie endlich irgendwo aufgetrieben haben. Ich habe nie das Gefühl, dass ich extrem gut auf meine Sachen aufpassen muss, auch wenn natürlich Vorsicht geboten ist (das ist es aber auch am Marienplatz und in Rom).

    Zum Sonnenuntergang laufen wir in Rivas ein, wo unser Taxifahrer schon auf Fraser und mich wartet. Sean und die anderen fahren nach Managua. Wir alle haben Flüge am nächsten oder übernachsten Tag von Managua. Etwa eine Stunde sind wir unterwegs. Es ist ziemlich viel Verkehr, so viele Autos hab ich bisher noch nicht gesehen auf den Straßen. Als wir in Granada ankommen, bin ich begeistert. Eine süße kleine Kolonialstadt. Und unser Hotel ist ein Traum! Ein altes Herrenhaus, enorm hohe Decken und ein so riesiges Badezimmer haben wir noch nirgends gehabt in Nicaragua. Und es gibt sogar eine Klimaanlage. Was für ein Luxus. Wir schlendern durch die Stadt und ich esse einen vorzüglichen Salad (Buddha Bowl mit Quinoa) bevor wir es uns im Hotel bequem machen.
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You might also know this place by the following names:

Granada, Горад Гранада, Гранада, Γρανάδα, Granado, グラナダ, გრანადა, 그라나다, Гранадæ, گرینادا، نکاراگوا, 格拉纳达

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