Nicaragua
San Juan del Sur

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98 travelers at this place
  • Day286

    ¡Hola! Nicaragua. San Juan del Sur

    November 30, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 29 °C

    Nicaragua... wo liegt das eigentlich?🇳🇮
    So ziemlich zentral in Zentralamerika. Ein Land von dem man nicht wirklich viel gehört hat und wenn dann nur schlechtes. Auf unserem Weg haben wir jedoch einige getroffen die in dem kleinen tropischen Land waren und jeder hat davon geschwärmt. Deswegen freuten wir uns auch schon darauf.

    Mit einem langen, anstrengenden und teuren Grenzübergang verließen wir Costa Rica.
    Mit alten Schulbussen - auch Chickenbusse genannt - ging es von der Grenze an die Pazifikküste. Genauer gesagt nach San Juan del Sur.

    Eine kleine Wanderung zum Christo mit einem tollen Ausblick auf die Küste/Bucht ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Und von den täglichen Sonnenuntergängen konnten wir uns nicht satt sehnen.

    Wir genossen das Flair und das Nichtstun in dem Ort.
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    Mu Va

    Wunderschön 🤩👍

    12/4/19Reply
    Mu Va

    Das sieht schon lecker aus.😋

    12/4/19Reply
    Anja Endler

    Tolle Bucht👍

    12/4/19Reply
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  • Day204

    Abschiedsstimmung in San Juan del Sur

    October 27 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Ach wie ist die Zeit verflogen... Der letzte Stopp in Nica steht an😭 Es geht nach San Juan del Sur.

    Der Hinweg von Ometepe nach San Juan war super easy. Wir verzichteten wieder auf ein Taxi, das einen für 4 Dollar pro Nase direkt chauffiert hätte. Wir finden das immer schön mit den alten Klapperbussen zu fahren, nen lecker Tütensaft zu schlürfen und das Treiben zu beobachten.

    San Juan an sich ist nicht sonderlich groß und der Ort nicht super hübsch - was aber alles völlig Wurst ist. Die Lage ist hier der Catcher! Denn der Ort ist in einer Bucht direkt am Pazifik-Strand gelegen, was auch sehr viele Touris hier hin zieht. Demnach ging unsere Ortsbegehung sehr schnell und endete direkt zur Happy hour am Strand. Kühles Bierchen und Baden während die Sonne im Meer versinkt - was will man mehr!
    Das war dann eigentlich auch so unser daily Ritual. Um 16 Uhr ab an den Strand, für billig Geld einen hinter die Binde kippen und solange in den Wellen toben, bis die Sonne weg war.

    Einen Vormittag verbrachten wir mit einer Wanderung zur Christo-Statue....super steil, super heiß, super schöne Aussicht!! Irgendwie sind wir, besonders ich (Jule), neuerdings schon bei den kleinsten Bergchen voll im Eimer. Da frag ich mich jedes Mal, wie wir es auf den verdammten Acatenango geschafft haben.
    Naja...zum Glück lohnt sich das Abgehetze ja meistens.
    Vom Mirador aus hatte man einen hammer Ausblick auf die Bucht und die umliegenden Hügel. Hier merkte man auch, dass wir uns in einem etwas bonzigeren Ort Nicaraguas befanden. Wohin man auch sah - fette Villen mit Infinity-Pools und allem Schnickschnack. Umso mehr überraschten uns die verhältnismäßig günstigen Preise für die Immobilien .... wäre so als kleiner Nebenwohnsitz zusätzlich zur Strandbude auf Corn Island nicht schlecht😜 Ok....genug geträumt.

    Einen kleinen unglücklichen Zwischenfall gab es natürlich auch wieder....
    Kaum in San Juan angekommen, segnete unser Laptop das Zeitliche. Fuhr einfach nicht mehr richtig hoch. So ein Pech auch...erst das Handy, dann der Tauchsieder, jetzt der Läppi....
    Da war natürlich erstmal etwas miese Stimmung.
    Marci wollte das Ding am liebsten gleich in den Müll stecken. Aber auf unserer Ortserkundung entdeckten wir einen Reparatur-Laden. Also eher ein ärmliches Büdchen mit nem alten Holztisch und massig alten Laptops, Handys darauf. Der Typ machte jedoch nen kompetenten Eindruck. Und so schaffte Marci das Gerät direkt zur Überprüfung dahin. Diagnose: Akute Verdreckung!
    Vermutlich hat der Kerl da einmal nen Kompressor reingehalten, 8 Kilo Erdnusskrümel, Tabak und Sand rausgepustet, und schon schnurrte das Ding wieder halbwegs gut. Ein Glück und hoffentlich war das auch das letzte Problem erstmal. Oder sollten wir schonmal Wetten abschließen, was als nächstes nen Abgang macht?!😜

    Und dann wars auch schon soweit! Letzter Abend im schönen Nicaragua. Wir ließen unsere letzten 2 Monate hier bei einem leckeren Piña Colada am Strand Revue passieren und wurden doch echt etwas melancholisch. Zum ersten Mal auf der Reise verspüren wir keinen Drang zur Weiterreise ins nächste Land.
    Das war einfach nur der Hammer hier!!! So einfach, ursprünglich, zufrieden, unkompliziert, lecker, herzlich, malerisch... Insbesondere in die Inseln haben wir uns verliebt und es wird uns richtig das Herz schwer, weil man weiß dass man soooo schnell erstmal nicht mehr da sein wird.
    Wir sind so glücklich, das alles hier so erlebt zu haben. Beim ersten Gedanken an die ganze Reise, hatte ja keiner von uns gedacht überhaupt jemals in Nicaragua zu sein.

    Gracias Nica - wir kommen wieder, irgendwann❤
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  • Day146

    Relaxing at the Pacific: SanJuan del Sur

    January 31, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Alarm at 5:30am, on the bikes at 5:55am - new record in the morning. But we had to leave early as the first ferry left at 7:30am from the South side of the island. On the way to the ferry, we enjoyed some last impressions of the islands including its pigs and cows next to and on the street.
    We got to the ferry half an hour before it left which gave us some time to watch the scenes of loading it. 3 big trucks, several cars, motorbikes, our bikes, many people... We couldn't find any information about weight or people limits but are sure the ferry was overloaded. Anyways, the locals didn't seem to bother and we made it to the mainland again without any problems. Costs this time: 50 córdoba for each of us - no harbour tourist tax, no bicycle tax, no additional costs for the bikes like on the way to the island. Interesting policies they have!
    We really enjoyed Ometepe and hope that this little paradise stays as it is. Obviously, the government has granted the Chinese permission to build a second canal like the Panama Canal. According to the plans, this canal should be built right through the lake Cocibolca. However, permission was granted in 2014 and until now they haven't started building anything yet (in 2014, they said it should be finished by 2019...).
    As we made good progress over the past weeks, we decided to stay another day in Nicaragua. The Pacific Coast is only 18km away from the lake, so we went to San Juan del Sur. It's a very nice beachtown, beautiful bay, touristy but neither overcrowded nor overpriced. We spent the afternoon at the beach, had a local beer and icecream and stocked up food for Costs Rica which is supposed to be really expensive.
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  • Day43

    San Juan del Sur

    November 1 in Nicaragua ⋅ ☁️ 25 °C

    Ein letztes Mal dürfen wir zur wunderbaren Aussicht auf den Volkan Concepcion auf der Insel Ometepe aufwachen, dann geht es für uns eine Station weiter. Am Playa Maderas nahe San Juan del Sur erkunden wir die Pazifikküste und sind das erste Mal in Nicaragua am Meer. Die Strände haben einen weichen Sandstrand, das Meer ist klar, warm und vorallem wellig. Ich stürze mich mit dem Surfbrett ins Meer und erinnere mich daran, wie es in Südafrika vor fast 4 Jahren ein Teil meines Lebens dort war.
    Unsere Unterkunft ist traumhaft, das Hush Maderas liegt auf einer Anhöhe und überblickt den Ozean und es gibt super leckeres Essen. Leider sind wir hier nur eine Nacht, dann geht es für uns schon weiter, denn wir haben uns als für die letzten Tage mit meinen Geschwistern was ganz besonderes ausgesucht. Wartet ab :)
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  • Day241

    SOS - Straßenhunde, Nola und Kai

    December 2 in Nicaragua ⋅ ⛅ 29 °C

    Bereits nachdem ich Nola wieder bei dem Verein SOS (eine Organisation für Straßenhunde) abgeholt hatte (der dortige Tierarzt Roberto und seine Frau Reina haben auf Nola aufgepasst, während Kai und ich den Border-Run nach Costa Rica gemacht haben), hatte dieser mir bereits geraten Nola zeitnah sterilisieren zu lassen. Ich hatte das zu diesem Zeitpunkt abgelehnt, da Nola ja gerade erstmal 7 Monate alt ist und in Deutschland erst nach der ersten oder zweiten Läufigkeit diese OP durchgeführt wird. Nun verhält sich Nola seit drei Tagen immer "verrückter" und läuft regelmäßig weg, was sie sonst nie gemacht hat. Zudem hat sie entzündete Augen, was mich dazu veranlasst, nochmals den Tierarzt und seinen Verein SOS-Straßenhunde aufzusuchen. Die Diagnose steht schnell fest: Die erste Läufigkeit steht kurz bevor. Roberto rät mir nochmals eindringlichst Nola sofort sterilisieren zu lassen. Auch die anderen Mitarbeiter reden auf mich ein. Und letztendlich überzeugen mich seine Ausführungen, da er mir erklärt, dass die freilaufenden Rüden (und davon gibt es hier Unmengen) richtig aggressiv werden können. Auch gegen mich! Da werde ich, selbst mit einer angeleinten Nola nichts gegen ausrichten können und er habe tatsächlich etwas Angst um mich. Weiterhin sagt er den für mich ausschlaggebenden Satz: "Nicaragua ist nun mal nicht Deutschland. Hier ist eine andere Welt" Ich verstehe was er mir sagen will und stimme zu. Nola wird also direkt heute sterilisiert, da- wie der Zufall so will- gerade heute, der einmal in der Woche stattfindende "Kastrationsstag" in dem SOS-Straßenhunde-Verein ist. Alle Hundehalter können für gerade mal 7 Dollar ihre Hunde dort kastrieren lassen, damit sich dadurch das Problem der Straßenhunde etwas dezimiert. Roberto und Reina arbeiten dort beide für sehr wenig Geld und dafür aber mit sehr großem Engagement. Ich werde von einer weiteren ehrenamtlichen Mitarbeiterin gefragt, ob es für mich okay wäre, den vollen Umkostenbeitrag zu bezahlen. Selbstverständlich, antworte ich. Denn dieser beträgt immer noch nur lächerliche 25 Dollar für eine Kastration. Als ich Nola wieder abhole, liegen draußen, auf einem ausgebreiteten Laken die frisch operierten Hunde und Katzen dicht nebeneinander und teilweise noch in Narkose, teilweise gerade am erwachen. Irgendwie ein befremdlicher Anblick. Wie halb fertige Produkte vom Fließband liegen sie da und Nola dazwischen. "Ja, eine andere Welt", schießt es mir nochmals durch den Kopf. Die darauf folgenden Tage, sind ausschließlich der Pflege von Nola gewidmet. Eher würde ich einen Marathon schaffen, als das ich es schaffe diese frisch operierte Hündin sauber und ruhig zu halten. Nola ist es nämlich gewöhnt jeden Tag ununterbrochen frei durch die Natur zu flitzen und mit anderen Hunden zu spielen. Sie ist ein Wildfang und ich mag das gerade auch so an ihr. Weil sie eben hier ein total freier Hund sein kann. Doch jetzt gerade ist es schlecht, und ich kann diesem Verhalten nur wenig entgegen setzen. Kai wäre da definitv besser drin. Kai ist aber nicht da. Kai und ich hatten nämlich schon vor Nolas spontaner Operation vereinbart, dass er nochmals zurück zu der Insel Utopia (der echte Name ist Insel Ometepe) fährt, ich hier bleibe und wir mal was getrennt voneinander machen. Murphys law.. ..
    Aber Kai hat trotz Insel Utopia auch so seine Sorgen. Ich bekomme nämlich bereits nach 2 Tagen einen SOS-Anruf von ihm. Er habe seine Kreditkarte verloren und komme nun nicht mehr an sein Geld!!!
    Vielleicht sollten Kai und ich als Trümmertours, doch in Zukunft immer zusammen bleiben.
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  • Day43

    Surfen Playa Maderas

    December 28, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Die ganz letscht Wueche bi i ir Nechi vo San Juan del Sur im nä Surfcamp gsi u ha hie o Wiehnachte verbracht. I däm Camp hets extrem viu Schwiizer gah u die Wueche isch extrem schnäu verbi. Chönnt hie guet no chli lenger bliebe.Read more

    Ursula Ganz

    Wunderschön! Nur ds Föteli vo Dir uf em Surfbrätt fehlt🤣

    12/28/19Reply
     
  • Day8

    San Juan del Sur!

    March 11, 2020 in Nicaragua ⋅ 🌙 26 °C

    Hey liebe Leute.
    Ich bin momentan in San Juan del Sur, das liegt ziemlich weit südlich in Nicaragua ca 40km von der Grenze zu Costa Rica.
    Ich habe mir hier wieder ein kleines Zimmer für mich alleine gebucht und ich muss sagen ich brauch das auch ab und zu meine Ruhe. Hostel sind nicht schlecht aber wenn du nach einen langen Tag deine Ruhe haben möchtest ist das schon echt mau.😂
    Mein Zimmer liegt ca 400m vom Zentrum Playa del Sur also schon ziemlich Zentral muss ich sagen. Der Strand hier ist schon echt schön muss ich sagen aber das Wasser ist ziemlich frisch damit habe ich nicht gerechnet.😂🤷‍♂️
    Mein Ziel in diesem Ort heißt definitv entspannen und Kraft tanken. Aber auch Spaß haben, also hatte ich mir hier für 2 Tage ein Motorrad ausgeliehen womit ich die Gegend erkundet habe unter anderem war ich bei einer Jesus Statue, es soll wohl demnach die zweitgrößte der Welt sein, mach der aus Brasilien natürlich die viel bekannter ist.😅 Es macht einfach mega Spaß mit dem Moped hier rumzudüsen und alles zu erkunden zu mal es ein bisschen geländetauglicher ist was für mehr Fahrdspaß sorgt bei dem Untergrund hier teilweise. Ich habe auch ein Paar Strände schon entdeckt und bei einem ist mir ein cooler Surfspot aufgefallen. Natürlich angehalten und dort den Tag verbracht, für 10 $ kann man den ganzen Tag dort Surfen 🏄‍♂️. Und es macht wieder so viel Spaß aber ist auch verdammt anstrengend. 😂
    Ab und an eine Pause gönnen und sich dabei sonnen, mehr geht nicht.
    Und sahen momentan die letzten beide Tage aus. Mit Moped ca. 20min zu dem Strand nach Madeira fahren dort ne liege und ein Surfbrett ausleihen und den Tag genießen. Morgen steht nochmal genau das selbe an für mich. Bevor es denn danach heißt weiter zur nächsten Stadt/Insel?😂
    Ich würde euch gerne mehr erzählen aber die letzten Tage war ich wirklich ein bisschen Faul und relaxt.
    Ich habe schön Sonnenbrand und aufm Rücken Pelle ich mich schon.😂😭
    Also mir geht es soweit gut bisschen verstopfte Nase noch aber nach jeder Welle mit Salzwasser ist sie wieder frei.😂😜
    Ich hoffe euch geht es gut, bleibt alles gesund.
    Ich melde mich dann wieder.😘
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    Paul Dreßler

    Guten Morgen Brudi, Sonnenuntergang 🌅 ist ja schon der Hammer. Was würde ich dafür geben mich mit meinem Moped zu dir rüber zu beamen und wir knattern bisschen durch die Gegend. Naja träumen wird wohl noch erlaubt sein. Ich wünsche dir weiterhin hin noch mega viel Spaß und relaxe ruhig ab und zu, denn wenn du wieder hier bist holt sich der Alltag schnell genug wieder heim. 😘👌🏼

    3/12/20Reply
    Kerstin Pagel

    Hi Steve! So eine schöne Landschaft🤗.Man da kann man ja wirklich nur neidisch werden, aber wir gönnen es dir von ganzem Herzen.Geniesse die Tage und lasse es dir gut gehen!Danke für die schönen Bilder🥰😃 A.und Mama

    3/12/20Reply
     
  • Day585

    San Juan del Sur

    August 6 in Nicaragua ⋅ ☀️ 31 °C

    Dime with partying for the next couple weeks.
    To enter Nicaragua I only needed to show a PCR test and to pay US$ 13 administration fees. Another 10 dollars had to be paid to leave Costa Rica beforehand.

    I made my way straight to the party town San Juan del Sur. On the way there the bus drove along the lake Cocibolca where I could spot the two majestic volcanos erecting out of the middle of this huge lake.

    I spent 3 nights partying in this little town and another 2 days recovering. The place is very touristy and therefore the most expensive place all over the country. Nevertheless I enjoyed every single day, i went to 4 different beaches and met lots of cool people.
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  • Day142

    Leon, Granada, Ometepe & Playa Maderas

    October 23, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    León begrüßt uns mit Starkregen und wir sind am ersten Abend gezwungen für zwei Bier und zwei Margaritas in einer Rooftop-Bar zu verweilen. Bei einer Stadtführung erfahren wir viel über die jüngere Geschichte Nicaraguas und seiner ehemaligen Hauptstadt.

    In Granada plagen uns fast 40°C und somit verbringen wir viel Zeit mit Lesen und Gesprächen mit anderen Reisenden im tollen Innenhof unseres Hostels. Zu einem Stadtrundgang und einem Abstecher ans Seeufer können wir uns noch gerade so aufraffen.

    Auf der Insel Ometepe im riesigen Süßwassersee 'Lago Cocibolca' dürfen wir endlich mal wieder unser Zelt aufbauen. Aufgrund der Nebensaison ist im Örtchen Mérida absolut nichts los. Und unsere Anwesenheit und der Zeltaufbau ist für ein paar Kinder ein ziemliches Highlight. Wir selbst bestaunen den Sonnenuntergang, während die Anwohner ihr Abendessen im See angeln. Auch hier ist es sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit ist unglaublich, daher scheint uns eine Wanderung auf einer der beiden Vulkane der Insel unmöglich. Wir leihen uns lieber Fahrräder, Radeln und Wandern zu einem nahegelegenen Wasserfall und kühlen uns dort ab.

    Unsere letzte Station in Nicaragua soll die Gegend rund um San Juan del Sur sein. Wir finden die traumhafte Unterkunft 'Hush Maderas' und genießen hier Ruhe, Aussicht und kühlenden Pazifikwind.
    In der Nähe befindet sich auch das Bioreservat 'Playa La Flor' für Meeresschildkröten (Olive Ridley Turtle). Die Tiere kommen hier hauptsächlich nachts an um ihre Eier im Sand zu vergraben. Man läuft mit Rotlichtlampen über den Strand, leider macht das das fotografieren recht schwer. Egal... wir konnten auch ein paar Babyschildkröten in der Auffangstation bewundern. Diese werden aufgepäppelt und wieder ausgesetzt, da deren Nester zu weit im Landesinneren gebaut wurden. Am Abend unseres Besuchs gab es eine sogenannte 'arribada' (Massenankunft) von mehr als 15.000 Schildkröten an einem Strand von ca. 2,5 km Länge. So etwas gibt es nur an wenigen Orten weltweit, nur wenige Male pro Jahr und war gar nicht so ungefährlich. Die ca. ein Meter langen und 45 kg schweren Tiere machen auf ihrem Weg aus und wieder ins Meer vor keinem Hindernis halt.
    Am Playa Maderas gibt es wunderbare Wellen zum Surfen. Sie sind so seicht, dass es sogar solch blutige Anfänger, wie Tessa und ich, ausprobieren können. Trotz einiger Schluck Salzwasser und ein paar Schrammen, haben wir Spaß dabei und werden es auf der weiteren Reise sicher noch öfter probieren.

    Es geht weiter auf unserer Route gen Süden. Wir haben beschlossen Costa Rica 🇨🇷 nur zu durchfahren und setzen uns morgen für 28h in den Bus nach...
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  • Day45

    San Juan del sur

    March 15, 2020 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Choc!

    Nous arrivons d'une semaine de retraite sur bord de mer à Popoyo, avec bruit des vagues continuel, peu de personnes, le calme plat, yoga, musique et surf.

    Nous voici donc partis pour prendre un bain de civilisation . San Juan Del Sur, une petite ville sur la côte pacifique qui grouille de "Gringos" et de bars de tout genre et de drapeaux du Canada.

    Ici à San Juan, des kiosques et restaurants pour les touristes, du bruit, des cossins et au loin dans la baie, un immense bateau de croisière... ayayayaye!

    Lieu touristique!

    Nous irons marcher à la statue de San Juan et irons découvrir quand même les rues. On s'amuse avec les animaux ici et là.

    Mais comme dans toute chose on y découvre du beau.
    Des gens heureux avec un rien.

    Notre Hôte, BaBa, un sympatique Français nous à bien accueilli dans son Hostel aux couleurs Zen d'inspiration Indien installé sur un promontoir qui nous offre une belle vue sur la baie et la ville.

    Pour le travail: Il n'y a pas Internet...comment allons-nous travailler?

    On commence à sentir l'inquiétude et le moment urgent d'une décision importante que nous aurons à prendre, soit de retourner à Popoyo pour s'y réfugier le temps que la crise mondiale passe et là où nous sommes très confiant que le Covid-19 ne nous atteindra pas, soit de repartir auprès de nos proches, sous la recommandation du PM Trudeau de revenir au pays et se mettre à risque face à la pandémie dans les aéroports et les lieux publics....

    Nuit d'insomnie...

    Quelle est notre décision finalement?
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San Juan del Sur