Nicaragua
Río San Juan

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36 travelers at this place

  • Day29

    Adios Costa Rica - Hola Nicaragua

    December 14, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 28 °C

    Hüt morge bi ig mit em nä Shuttle vo Samara nach Liberia gfahre. Vo dert us ische es mit em öffentliche Bus wiiter a die costa ricanische/nicaragischi Gränze gange. Busfahre hie isch doch de chli anger aus bi üs. Ha bau der idruck gah mä cha istiege u ustiege wie mö wott u es git kenni fixe Hautesteuene. U zwüschedre hautet mä wue der Chauffeur no grad öber kennt.
    O das mit em Usreise u Ireise isch viu komplizierter aus ds Europa. Ha glücklicherwies ä Finnin u äs französischs Päärli troffe wo o grad chli überforderet si gsi. Si aber aui sehr hiufsbereit. Ds erst muess mä bim nä Hüsli ä Usreiegebühr vo 9$ zahle u ersch denn darf mä sich i d'Reihe für ä Gränzübergang steue. Nachdäm isch es de ds Fuess wiiter zur nicaragische Gränze. Der zahut mä ds ersch o mau 1$ bevor mä id Reihe für d'Ireis darf stah. Für das mä ä Stämpu i Pass bechunnt zahut mä no mau 12$.
    Es isch aues no chli spezieu we mä ds Fuess über ä Gränze geit u nid eifach mit em Auto cha düre fahre.
    Nachdäm mir de aues geschafft hei, hei mir e Bus gno Richtig Riva. Ig bi mit dä Franzose ds La Virgin usgstiige u mir hei ä sogenannte Chicken Bus (auti amerukanischi Schueubüs) nach San Jual del Sur gno. Hie blieb itz nume ei Nacht. Morn geits de wiiter nach Leon für 3 Nächt.
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  • Day54

    San Juan del Sur: Surf- u. Partyparadies

    March 31, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Von den meisten Reisenden auf der Tour habe ich immer gehört, dass ich unbedingt zur größten Poolparty Mittelamerikas gehen soll „Sunday Funday“. Die Party war Mega, vier verschiedene Locations mit Pool, DJ und einer unglaublichen Stimmung. Leider hat die Party mein Handy als Opfer gefordert, sodass ich ab jetzt so klarkommen muss. Von der Party gibt es auch leider keine Bilder ( bis auf eins), weil die mit verschollen sind 🤦‍♂️.Read more

  • Day180

    Volunteering in Nicaragua

    July 6, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem unsere Kontostände in den letzten 7 Monaten kontinuierlich abnahmen, beschlossen wir diesen Prozess ein wenig zu verlangsamen, um dafür unsere Reisedauer ein bisschen zu verlängern. Das Angebot: 5 Tage die Woche je 5 Stunden Arbeiten und dafür ein Bett sowie Frühstück und Abendessen bekommen. Damit würden wir zwischen 10-20 Franken pro Tag einsparen + die Ausgaben welche wir ansonsten fürs umherreisen und andere Aktivitäten ausgegeben hätten. Ausserdem wollten wir herausfinden, ob wir überhaupt noch wissen wie "Arbeiten" geht;) - ziemlich schnell haben wir dann feststellen müssen, dass wir dies durchaus noch können und unsere schweizer Arbeitsmoral der nicaraguanischen nicht unterschiedlicher sein könnte. Aufgrund unserer in den letzten Monaten gemachten Erfahrungen in Hostels, der (bei uns beiden möglicherweise auf einer gewissen Faulheit begründeten) Motivation zur Effizienzsteigerung und der objektiven Beurteilung des erst 6 Monate alten Hostels, sprudelten bei uns die Ideen mit Verbesserungsvorschlägen. Diese wurden bei unserer Einstellung auch explizit erwünscht. Leider mussten wir dann jedoch bald fetstellen, dass der Weg von der Idee bis zur Umsetzung in Nicaragua ein sehr langsamer sein kann. Flurina stellte beispielsweise fest, dass an der Rezeption wie auch an der Bar eine Liste mit den zu erledigenden Aufgaben sehr hilfreich wäre, da immerwieder neue Volunteers kamen und teilweise nicht klar war, wer wann welche Aufgaben zu erledigen hatte. Dadurch kam es unter anderem vor, dass von Gästen bezogene Leistungen nicht verrechnet wurden. Die Listen waren dann von uns auch bald erstellt worden, wurden aber bis zum Tag unserer Abreise nicht ausgedruckt...
    Da es im Hostel ausserdem fast keine Gäste hatte (dieser Umstand wurde zwar gegen Ende besser, da wir ihnen klarmachten, sie müssten die Zimmerpreise umgehend anpassen um beispielsweise für ein Bett im 4er Zimmer nicht gleich viel zuverlangen wie für eines im 8er Zimmer) hatten wir oft schon nach 30 Minuten alle Arbeiten erledigt und die Langweilie setzte ein.
    Ausserdem wurden wir immerwieder für Kleinigkeiten wie das versäumte Leeren eines Abfalleimers ausführlich kritisiert und hatten durch die unterschiedlichen Arbeitszeiten kaum Zeit etwas zusammen ausserhalb des Hostels zu unternehmen. Das lokere nicaraguanische Temprament mag zwar in der Freizeit durchaus unterhaltend sein, ist für uns im Arbeitsumfeld jedoch eher unpassend. Da auch nach 1.5 Wochen keine Besserung eintrat, entschieden wir uns das Arbeitsverhältnis zu beenden und wieder weiter zu ziehen -Arbeiten können wir ja dann auch zuhause wieder.
    Sehr weit weg zog es uns jedoch nicht, da wir von San Juan del Sur noch nicht allzu viel gesehen haben. Deshalb quartierten wir uns in einem anderen Hostel (wieder in unserer gewohnten Rolle als Gäste) ein und verbrachten noch eine Woche mit Ausflügen zum Strand, ins Nachtleben und zur grössten Jesus Statue in Zentralamerika bevor wir unsere beschwerliche Reise nach Panama antraten. Doch dazu mehr im nächsten Beitrag.
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  • Day273

    San Juan del Sur

    July 9, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Sobald man raus ist aus den größeren Städten ist es wieder entspannter. So auch in San Juan del Sur, wo die Uhren anders zu ticken scheinen. Nur die Affen in den Bäumen machen zwischendurch Radau und manche "Schilfkünstler" sind schwer abzuwimmeln. Es ist echt toll, was die Jungs aus Schilf so alles basteln können, aber sobald man einem von ihnen etwas spendet, ist man umzingelt von anderen jungen Männern, die einem verschiedenste Schilfkunstwerke auf den Tisch stellen und uns erwartungsvoll angucken. Nun haben wir eine Schilfblume und zwei Schilfboote, die wir nicht im Backpack transportieren können.Read more

  • Day14

    San Juan del Sur, Nicaragua

    August 18, 2018 in Nicaragua ⋅ ⛅ 32 °C

    We tendered into San Juan del Sur. Walking in town we viewed its half-moon beach, colorful houses and “interesting” streets.
    We were constantly approached by street vendors but were not harassed since they backed off when we said no thanks.
    The town has a mini Christ the Redeemer statue which was erected to ward off the threat of volcanoes erupting.
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  • Day154

    San Juan del Sur, Nicaragua

    March 20, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 24 °C

    Sunday Funday.

    San Juan del Sur - or just 'del Sur' because every second place around here is called San-something and at least half of those are San Juans - is a beach town on the Pacific Coast of Nicaragua. It's our last stop in Nicaragua and we're here to party.

    I feel quite confident now that we have seen tourism in Nicaragua at all stages of development. Popoyo in it's very early days - still sleepy and hustle free - to Granada in it's maturity, catching unwitting tourists at every turn. Del Sur has strayed from the scale. It has a lot of tourists, and a lot of locals, but it has a very heavy influence - or should I say affluence - from American expats and tourists alike. In fact, the entire northern half of the beach is littered with Miami-style mansions; infinity pools and four car garages, as obvious as they are obnoxious. To be fair, many of these are owned by rich Nicaraguans, but it doesn't take a petrol head to recognise a six-wheeled Dodge Ram and there's no doubt who's behind that wheel. If I were to make a prediction, it's only a matter of time before Del Sur is another South Beach, Cancún or Gold Coast; high rises lining the beachfront, loungers for rent on the beach, overpriced clubs and valets for the hummers and soft tops. I could be wrong but it's half way there already; beach clubs with horrendously loud music, surf shops and western restaurants, fishing and surfing tours, and prices and payment regularly in USD. It's very different to the rest of Nicaragua and a bit of a shock for us!

    After we had settled in to our prime location accommodation, Javiers Hostel (another great get from Cat!) we headed down to the beach to see what all the noise was about. We stumbled across a very haphazardly organised rugby sevens tournament, much to our surprise! There were four mens teams from the surrounding regions and two womens teams. Some Canadians, Americans, an Aussie and a Brit are working on developing the sport here in Nicaragua to get a team in the Centro-American Games and then hopefully the Olympics - good on them! The lads are in their very early days - plenty of big hits and not a lot of smarts or ball skills - and some of the teams had only been together for a few weeks. They were all surprisingly big boys considering that until that moment I don't think I'd met a Nicaraguan taller than me! We dwindled away much of the afternoon watching Nicas brutally smash each other into the sand and on occasion, trot over to the sideline to wash the beach out of their eyes and mouth. The girls were no less intense, absolutely tearing each other apart - one girl opting to don a bikini which was probably one of her poorer life decisions...I hope. Great to see such passion for sport and I hope they can qualify for the games!

    The rest of that day disappeared as we explored the town and it's eateries and bottle shops. As you do when on the pacific coast here, we watched another cracking sunset on the beach with our mate Toña. A live band brought in the evening and we drank rum and dined in its deafening sound checks (honestly I think it was well over an hour of squealing at full volume). The local Saturday markets served up a mountain of food to satisfy the afternoons hunger and it was delish! As we were finishing up, the band stopped and the big screens on the beach stage turned on. Hundreds and hundreds of people gathered on the beach to watch a local Nicaraguan contend the World Featherweight Boxing Title - another sporting event riddled with passion. The fight went 12 rounds and our mate lost by two points, a gutting finish to the night for us, but it didn't stop the rest of them!

    Sundays in Del Sur are reknowned for the Sunday Funday Pool Crawl and people come from all around to party. I'm not exaggerating when I say almost everyone we've met in Nica in the last week was there. Lots of guys from Popoyo shuttle down and back just for the day! At 30USD pp we'd blown our daily budget before the day began - might just write this one off. The day kicked off at Pachamama hostel in the baking sun with beers and rums, loud music, swimming, bar games and a bucket load of glitter. I hate glitter. It's the permanent marker of sparkles, and sparkles are exclusively a temporary affair. Next stop was a beach hostel, where things got lively and the pool came to life in all forms of bombs. We headed up the hill in the back of many utes to watch the sun go down at the Naked Tiger Hostel - this place has an epic location overlooking all of Del Sur and some. The night deteriorated from there but it was definitely a day well spent!

    The following day was spent largely in recovery, and another day-long power cut made it all the worse. We did, however, make it up the headland at the northern end of the beach. Said headland hosts a 25m statue of Jesus not unlike Christ the Redeemer in Rio. In fact, Giant-Christ-on-a-headland is very common in spanish speaking countries - at least 17 other Jesuses tower prominently all through the Americas and Europe, we discovered. Just another emphatic reminder of how important religion is in these parts.

    Remember that offshore breeze I mentioned in my last blog? It's in Del Sur too. It's in every town and field between Lake Nicargua and the Pacific, and it howls! Literally blinding winds which whip up all kinds of sand and dirt leaving you permanently rubbing your eyes like the big baby I might sound. It's been up around 30kts since we hit the coast, blowing us around like shopping trolleys in a carpark. It might be good for surfing, and if you gave me a windsurfer I'd be giggling mad, but when I'm trying to sit on the beach or eat off a paper plate it's quite the nuisance!

    This brings up the end of Nicaragua for us. Another country scored off the list with some unforgettable experiences added to it. The sunsets, surfing and the cheap food undoubtedly the highlights and the hours and hours of chicken buses definitely hosting the lows. We cross the border at Peñas Blancas today and head south to the capital, San José. Costa Rica will be brief, so we'll be doing our best to make the most of it!
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  • Day50

    San Juan del Sur (Casa de Olas)

    October 11, 2015 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Coming to San Juan del Sur in Nicaragua for Sunday Funday where people from all the hostels in town party together in 5 different locations. A unique pool party worth seeing once. The only site in town is the gigantic Jesus on the hill watching over it. Highlight was the Australian hostel where you have an amazing view over the town, the ocean and the sunset while sitting in the pool...Read more

  • Day45

    San Juan del sur

    March 15 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Choc!

    Nous arrivons d'une semaine de retraite sur bord de mer à Popoyo, avec bruit des vagues continuel, peu de personnes, le calme plat, yoga, musique et surf.

    Nous voici donc partis pour prendre un bain de civilisation . San Juan Del Sur, une petite ville sur la côte pacifique qui grouille de "Gringos" et de bars de tout genre et de drapeaux du Canada.

    Ici à San Juan, des kiosques et restaurants pour les touristes, du bruit, des cossins et au loin dans la baie, un immense bateau de croisière... ayayayaye!

    Lieu touristique!

    Nous irons marcher à la statue de San Juan et irons découvrir quand même les rues. On s'amuse avec les animaux ici et là.

    Mais comme dans toute chose on y découvre du beau.
    Des gens heureux avec un rien.

    Notre Hôte, BaBa, un sympatique Français nous à bien accueilli dans son Hostel aux couleurs Zen d'inspiration Indien installé sur un promontoir qui nous offre une belle vue sur la baie et la ville.

    Pour le travail: Il n'y a pas Internet...comment allons-nous travailler?

    On commence à sentir l'inquiétude et le moment urgent d'une décision importante que nous aurons à prendre, soit de retourner à Popoyo pour s'y réfugier le temps que la crise mondiale passe et là où nous sommes très confiant que le Covid-19 ne nous atteindra pas, soit de repartir auprès de nos proches, sous la recommandation du PM Trudeau de revenir au pays et se mettre à risque face à la pandémie dans les aéroports et les lieux publics....

    Nuit d'insomnie...

    Quelle est notre décision finalement?
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  • Day13

    Beach time in San Juan del Sur

    September 16, 2016 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    In this beach town we spent a couple of days exploring some nearby playas and enjoying beautiful sunsets while feeling home at mama Sara's house! As it was erstwhile a fishing village, we went with a local fisher to try our luck - but the fish were so big they always bit through the cord!Read more

You might also know this place by the following names:

Río San Juan, Rio San Juan

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