North Macedonia
Ohrid

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Top 10 Travel Destinations Ohrid
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Travelers at this place
    • Day 20

      Ohrid 🇲🇰

      May 10, 2022 in North Macedonia ⋅ ⛅ 19 °C

      Auf unserem Weg zu dem wohl letzten Schlafplatz für mich, haben wir in Ohrid halt gemacht.

      Ohrid liegt direkt am gleichnamigen See und durch die Historie der Stadt, bietet sie einen ganz besonderen Charme. Schöne Restaurants direkt am See, viele Gebäude aus lang vergangener Zeit.

      Fakten zur Stadt: Im Jahre 879 ist erstmals der Name Ohrid belegt, das wahrscheinlich vom Slawischen kommt und „auf dem Hügel“ bedeutet, was sich auf die Lage der Siedlung bezog.
      In der Antike war der Ort unter dem griechischen Namen Lychnidós bekannt, was entweder von lychnís (ein kostbarer Stein, der Licht ausstrahlt) oder von lýchnos (Laterne, tragbares Licht) kommt und vermutlich „Stadt des Lichts“ bedeutet. Später entstand aus Lychnidos unter den Römern das lateinische Lychnidus oder Lycnidus.
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    • Day 186

      Ohrid

      October 8, 2022 in North Macedonia ⋅ ☀️ 22 °C

      Nachdem ich mich eine Weile mit dem Besitzer des Restaurants neben meinem Stellplatz unterhalten habe, fahre ich hinab zum Kozjak Stausee. Die abenteuerliche Straße dorthin ist sehr schmal und kann deswegen nur nach einem festgelegten Zeitplan jeweils in eine Richtung befahren werden. Hinzu kommt einiges an Geröll von den angrenzenden Felshängen.
      Zum Glück geht es dann deutlich entspannter weiter in Richtung Süden bis zum Ohridsee und der namebsgebenden Stadt am Ostufer. Hier erwartet mich eine bodenständige und authentische Altstadt auf einem Hügel, die einige markante Kirchen, eine Festung und ein antikes Theater zu bieten hat.
      Schließlich fahre ich eine halbe Runde um den See, überquere die dabei die Grenze nach Albanien und erreiche auf der gegenüberliegenden Seite einen schönen Stellplatz direkt am Ufer.
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    • Day 18

      Esmee und Giel

      May 9, 2022 in North Macedonia ⋅ ⛅ 16 °C

      Esmee und Giel … wir treffen die beiden jungen Holländer in Ohrid, als sie ihre Bikes in den engen Altstadtgassen abstellen, sichtbar müde und eingestaubt, aber zugleich strahlend und voller Lebensfreude. Esmee und Rike fahren das gleiche Motorrad, es entwickelt sich ein fröhliches Gespräch und wir erfahren, dass sie schon seit 1.4. unterwegs sind und im Grunde nicht mehr in die Niederlande zurückkehren wollen, dort seien die Menschen unfreundlich. Stattdessen wolle man das Haus verkaufen und auf Welttour gehen. Ihre Video-Reiseberichte posten sie auf YouTube unter Traveling Wheels. Keep going, guys, and stay curious!
      Aber der Reihe nach. Schon nach wenigen Kilometern stehen wir morgens an der Grenze von Bulgarien nach Mazedonien. Der Grenzübertritt hat eher südamerikanischen als europäischen Charakter, es dauert minutenlang, bis alle Dokumente (hinter verschlossenem Fenster) gecheckt sind, und die Bulgaren filzen unseren Bulli gründlich. Solche Situationen sind immer irgendwie unbehaglich.
      Mazedonien, oder neuerdings Nordmazedonien, ist klein (2 Mio. Einwohner) und wirkt auf uns aufstrebend und ehrgeizig. Neue Autobahnen, große Installationen von Solaranlagen und ordentlich bestellte Felder (Reis!) wechseln sich ab … und alles in allem ist es deutlich sauberer als in Griechenland. Doch nicht alles gelingt. Unser Mittagsstopp in Prilep, inmitten einer ungewöhnlichen, felsübersäten Hochebenenlandschaft, soll uns zu einer Ruine namens „Markus Türme“ bringen. Es bedarf allerdings Kreuzworträtsel-Erfahrung, um die Wegweiser so zu ergänzen, dass wir den Weg zu „Markovi Kuli“ finden, denn dem Schild sind bereits einige Buchstaben abhandengekommen. Dort angelangt sind wir die einzigen Touristen. Und wahrscheinlich die ersten des Jahres. Das einst in Erwartung großer Besucherströme errichtete Kassenhäuschen verfällt, und der im Grunde schöne Fleck wurde zwar 2004 auf die Warteliste der Unesco für Weltnaturerbe gesetzt, aber es ging offensichtlich für Prilep nicht weiter. Nicht jedes Projekt führt zu einem Guten Ergebnis …
      Unser Tagesziel ist der Ohridsee. Das Quartier mit dem schönen Namen „My Grandparents House“ liegt sehr malerisch inmitten der Altstadt von Ohrid und erweist sich als liebe- und geschmackvoll modernisiert. Der Bulli ist für die engen und steilen Gassen etwas überdimensioniert, ein Yugo (es gibt sie noch!) passt hier besser, aber wir quetschen ihn am Ende durch alle Nadelöhre hindurch und werden von Eli und Naum herzlich begrüßt. Ihr werdet fragen: Was ist mit dem Vanlife? Sagen wir so: angesichts niedriger Nachttemperaturen und Quartieren in bester Lage für 30 Euro gewinnt im Moment Booking gegen Park4Night.
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    • Day 8

      Wieder in Mazedonien

      August 27, 2022 in North Macedonia ⋅ ☀️ 28 °C

      Morgens in Griechenland gestartet und gleich ab nach Mazedonien. Die Infrastruktur wird immer besser hier. Unser erster Stopp sollte der "verlassene" Steinbruch bei Prilep sein. Das dort gearbeitet wird sagt einem auch keiner vorher... dafür wurden wir mit einem tollen Ausblick belohnt. Dann weiter zum Galicia Nationalpark und dem verlassenem Hotel Europa. Ein toller Lost Place der zum erkunden verleitet. Weiter über die Pass Straße und runter an den Ohridsee und der gleichnamigen Stadt. Haben ein gemütliches Hotelzimmer mitten in der Stadt und uns beim abendlichen Spaziergang ein bisschen was angesehen bevor wir richtig gut gegessen haben.Read more

    • Day 233

      Mazedonien, die kleine Perle im Balkan

      November 18, 2022 in North Macedonia ⋅ ☁️ 13 °C

      Die alte Römerstraße "Via Egnatia" führt uns von Griechenland durch Nordmazedonien nach Albanien. Diese Route wird hauptsächlich von Radwanderern genutzt. Zwei im Winter auf einem Pass stationierte Straßenwarte haben es sich zur Aufgabe gemacht die Reisenden einzuladen. Eintopf, Kaffee, Tee, Kaminfeuer und einen warmen Schlafplatz am Rande eines schönen Nationalparks, gibt es was Schöneres?

      Wir waren so begeistert von Mazedonien, dass wir uns spontan entschlossen haben, unsere Zeit hier zu verlängern. In Ohrid, einer schönen Urlaubsstadt am See buchten wir uns für 3 Nächte eine Ferienwohnung und mieteten uns ein Auto, um den Rest des Landes zu erkunden. Das Land bietet drei Nationalparks mit schroffen Bergen, Canyons, tiefblauen Seen und endlosen Wäldern. Die mazedonischen Großstädte haben unzählige kleine Läden, Restaurants und Marktstände. Alle Mazedonier, die wir kennenlernen durften, waren sehr aufgeschlossen und liebenswert.
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    • Day 59

      Macédoine (du nord)

      April 13, 2023 in North Macedonia ⋅ ☀️ 17 °C

      On passe quatre jours au bord du très charmant lac d’Ohrid.
      En venant on a fait escale à Skopje, juste le temps d’aller voir l’immense statut du Mr à cheval (rpz Alexandre Le Grand mais les grecques le revendiquent aussi et refusent donc à la Macédoine qu’elle puisse nommer son propre monument d’après le héros national) et les bus londoniens qui finissent leur vie ici.
      On profite du beau lac (très limpide et très -très froid) entre les montagnes, les mosquées, les églises orthodoxes et les machines à café omniprésentes.
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    • Day 19

      Ohrid

      May 31, 2023 in North Macedonia ⋅ ☁️ 17 °C

      Heute war erst einmal lange ausschlafen und schön frühstücken angesagt. Anschließend war Arbeitsdienst angesagt.

      Das Womo wurde sauber gemacht, die Bettwäsche und Klamotten gewaschen und getrocknet, ver- und entsorgt, Räder gewartet, Akkus geladen, etc.

      Gegen 15 Uhr ging es dann mit den Rädern ins 17km entfernte Ohrid. Leider war der Wettergott heute aber nicht auf unserer Seite und es fing heftig zu regnen an.

      Zum Glück kamen wir noch trocken in Ohrid an, so konnten wir die Zeit dort schön mit Essen, Trinken und Shoppen verbringen.

      Trotzdem irgendwie schade, denn der Ort scheint wirklich sehr schön zu sein. Die Stadt lädt förmlich zum Bummeln, Flanieren und Shoppen ein. Aber bei Regen bringt das alles halt kein Spaß.

      Bis 20 Uhr waren wir dann aber irgendwie doch unterwegs und wir mussten uns dringend auf den Heimweg machen. Hier gibt’s nämlich kaum Radwege, nichts ist beleuchtet und die Autofahrer fahren alle wie bescheuert. Ein Pkw ist heute sogar mitten in den Ohridsee gefahren. 🤷🏻
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    • Day 479

      Ohrid

      June 26, 2023 in North Macedonia ⋅ ☀️ 25 °C

      Es war an der Zeit den gleichnamigen Ort zu dem See zu besuchen und so fuhren wir weiter nach Ohrid. Wir fanden einen kleinen Parkplatz ausserhalb der Stadt, in der prallen Mittagshitze flanierten wir dem Weg entlang Richtung Stadt. 😎
      Der rutschige kiesige Untergrund führte steil am Meer entlang nach oben.
      Nach einigen hundert Metern waren wir bereits schweissgebadet aber wir erblickten schon die erste Sehenswürdigkeit, nämlich die Kirche des heiligen Johann von Kaneo, welche Johannes von Patmos gewidmet ist. ⛪️
      Diese wurde im 15. Jahrhundert auf den Klippen über dem Strand von Kaneo erbaut. 
      Wir schlenderten durch die bunt gefüllten Strassen und erblickten immer wieder tolle Dinge. 💕
      Leider war an jenem Tag viel geschlossen und so konnten wir die Burg, welche wie so oft auf dem Gipfel thront, nicht besuchen und wir standen vor einem verschlossen geschmiedetem Eisentor. ❌
      Seit langem sahen wir wieder mal eine Moschee, achtsam hörten wir dem Muezzin zu, welcher das Gebet aussprach. 🔉
      Auf Reisen begegnen uns immer wieder viele Kirchen, Schreine, Moscheen und so weiter, und wir sind immer wieder verblüfft, wie viel Mühe und Energie in den Glauben und die Glaubenshäuser gesteckt werden.
      Ein Teil der Häuser in Ohrid ist in einem traditionellen architektonischem Stil erbaut, in welcher ein Gebäude drei Stufen umfasst, wobei die jeweils höhere Etage breiter gebaut wird, als die darunterliegende.
      Schliesslich begaben wir uns wieder auf die bergige Rückreise. Wir liefen noch einen kleinen Umweg und sahen uns das alte mazedonische Theater an, welches das kulturelle Zentrum im 3 Jh. war.
      Zurück beim Womo entschieden wir uns, noch ein letztes Mal in den Ohridsee zu hüpfen, bevor wir einen Schlafplatz für die Nacht suchten. 🛀
      Der Ohridsee und die Umgebung wird uns in guter Erinnerung bleiben.
      Schön wars. ☀️
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    • Day 4

      Ohridsee: ein Traum ☺️

      March 29 in North Macedonia ⋅ ☀️ 16 °C

      Ich startete den Tag mit einem Spaziergang durch den alten Basar, der auf den wunderschönen Ohridsee ausläuft. Ich besuchte die Kirche des heiligen Johann von Kaneo, ein unfassbares Panaroma (Video oben) und ging anschließend auf die Festung (Video unten) und durchschlenderte die Altstadt. Auf dem Weg immer wieder alte Mauern, Tore, Klöster. Was für ein See und was für eine Stadt! Weiter ging es zum Bay of Bones, ein rekonstruiertes Dorf auf Holzpfählen, mit Fundstücken aus der Bronze- und Eisenzeit. Sieht ein bisschen aus wie die Malediven 😄. Der letzte Stop an dem See war das Kloster Sveti Naum, auch hier: ein traumhaftes Bild. Extrem gut erhalten und der Ohridsee im Hintergrund. Dieser Ort hat mich gecatcht und ist bisher das Highlight meiner Reise 😇.Read more

    • Day 381

      Détour par la Macédoine du nord 🇲🇰

      March 29 in North Macedonia ⋅ ☁️ 17 °C

      🇬🇷 Aujourd'hui, nous passons de la région de la Macédoine en Grèce, à la République de Macédoine du nord ! 🇲🇰

      👉Un rapide portrait s'impose !

      Petit pays lové entre la Grèce, la Bulgarie, la Serbie, le Kosovo et l'Albanie, un brin enclavé sans accès à la mer, il recèle néanmoins de lacs et massifs montagneux. Jeune république, autrefois partie intégrante de la Yougoslavie, son indépendance date seulement de 1991. Sa position géographique, esquichée entre plusieurs pays voisins, et sa petite taille ont fait de lui un pays souvent conquis et occupé. De l'empire byzantin, à l'empire ottoman, en passant par la convoitise des grecs, bulgares et serbes, puis le royaume de Yougoslavie, son histoire ne manque pas de rebondissements. La population actuelle aux influences variées, avec la présence de minorités albanaise, turque et rom, est le fruit de cette complexité d'événements. Chrétien•ne•s orthodoxes et musulman•e•s cohabitent. Deux langues officielles se partagent la scène : le macédonien et l'albanais.

      👉Arrivée sur le territoire 🇲🇰

      Après un passage de frontière inhabituellement bavard (première fois que l'on nous demande notre carte verte et notre programme sur plusieurs semaines !), nous entrons sur le territoire ! Le pays ne faisant pas partie de l'Union européenne, ni de l'espace Schengen, l'étape douane est obligatoire.

      Premier constat après quelques kilomètres : ici, tout le monde sourit ! Les routes étroites dévoilent trop souvent des piéton•ne•s traversant n'importe où sans regarder leur environnement. De nombreuses églises en pierre côtoient les mosquées de style ottoman, héritage d'une longue occupation. On tombe instantanément sous le charme du drapeau arborant un joyeux soleil jaune à 8 rayons sur fond rouge ! Nous ne reconnaissons plus aucune enseigne, le pays semble avoir ses propres entreprises distributrices. Les macédonien•ne•s se révèlent adeptes de vieilles voitures, dont les modèles nous sont inconnus, mais dont nous ne sommes pas prêt·e·s d'oublier la fumée noire bien odorante ! Autre véhicule notable, le petit tracteur rouge, plus ou moins rutilant selon la vétusté, est présent partout ; sur les parkings des épiceries, comme dans les champs. Dernière observation : une quantité de déchets assez impressionnante au bord des routes...

      👉L'objectif de notre venue ? Découvrir le lac d'Orhid !

      Encaissé parmi de hautes montagnes albanaises et macédoniennes aux sommets enneigés, le lac regorge de plages de galets et de petits villages côtiers. Une sensation de bord de mer !

      Le miroir d'eau limpide nous rappelle le (proche en souvenir, mais loin en kilomètres) merveilleux lac de Van en Turquie. Avec ses 349 km2, le lac d'Orhid, possède les statuts du plus vieux lac d'Europe et du plus profond des Balkans (288 m).

      Mouettes, cygnes, pélicans, cormorans peuplent ses eaux d'une transparence rare due à une très faible quantité de phosphore. La qualité de l'eau se trouve cependant menacée par les rejets humains (métaux lourds d'usines de métallurgie, eaux usées non traitées & pesticides agricoles). L'eau devenant de plus en plus trouble et l'apparition d'un phytoplancton proliférant et faisant disparaître de nombreuses espèces, ont conduit l'état à construire une usine de traitement afin de retirer 80% du phosphore.

      👉Orhid-ville

      Nous partons à la découverte d'Orhid, capitale touristique du pays. Nous aimons la décrire comme la ville aux milles petites églises et monastères ! Datant de l'époque byzantine et construits en pierres aux alentours du 10è siècle, ces édifices ont souvent subit de nombreuses transformations. Sous l'empire ottoman, ils ont même, pour certains, été convertis en mosquées.

      Au cœur de la ville, la nature s'infiltre partout. Construite au chevet du lac sur des collines verdoyantes, la forêt a pu y conserver toute sa place et délivrer fraîcheur et mélodie des chants d'oiseaux à ses habitant·e·s. La forteresse de Samuel datant de l'antiquité se tient parmi les arbres et surplombe le lac ; à cheval entre la nouvelle ville et le quartier historique. C'est la toute première fois qu'on emprunte des sentiers de randonnée en pleine ville !

      L'église star, Saint Jean de Kaneo, construite sur un promontoire rocheux avançant sur l'eau et possédant la vue la plus spectaculaire sur le lac, nous séduit. En déambulant au sein du quartier historique de Kaneo, on s'aperçoit rapidement qu'il possède une population de chats très fournie. Ça miaule à tous les coins de rue ente les enchevêtrements de maisons du 19è siècle typiques de l'architecture macédonienne ! On y retrouve des influences byzantines et orientales similaires aux demeures de Bulgarie avec des fondations en pierre et des étages à colombages en bois plus larges, grignotant quelques mètres carré sur la rue. Celles de Macédoine sont uniquement blanches et noires. Des lampadaires représentant ces habitations sont disséminés partout dans les rues et sur les collines de la ville !

      On emprunte maintenant des passerelles en bois sur pilotis permettant de se déplacer sur l'eau et desservant maisons et restaurants. Les bateaux taxis traditionnels en bois, avec toit en toile pour la protection du soleil, s'amarrent juste au niveau des terrasses et y déposent directement les client•e•s ! De petites criques de galets dissimulées au cœur d'alcôves et parmi les branchages fournis des arbres de la forêt attendent paisiblement quelques visiteureuses.

      Une fois la vieille ville quittée, la périphérie offre un nouveau visuel, loin du tourisme balnéaire et des sites classés à l'UNESCO.
      Les quartiers défraîchis donnent le ton d'un bassin de population appauvri par les conflits que le tourisme n'a pas encore su combler. Les locaux vivent d'ailleurs principalement de la pêche.
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    You might also know this place by the following names:

    Ohrid, أوخريد, Горад Охрыд, Охрид, Ochrid, Охрїдъ, Οχρίδα, Ocrida, اوهرید, אוחריד, Օխրիդ, OHD, オフリド, ოჰრიდი, 오흐리드, Ochridas, Ohrida, Ochryda, Ohri, โอครีด, آکریڈا, 奥赫里德

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