Norway
Engan

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21 travelers at this place
  • Day19

    Regionenwechsel

    August 8, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Bisher ging es an der Küste entlang. Nun haben wir den nördlichen Wendepunkt unserer Tour hinter uns und es geht Richtung Süden. Wie unsere geliebten Vorbilder sagen würden: And now we are coming to something completely different!
    Ab jetzt geht es ins Landesinnere, als erstes zum Nationalpark Joturnheim. Soll sehr schön sein und das wollen wir uns ansehen. Immerhin haben wir gerade Schwarzwaldhöhen erreicht. 1000 Meter.
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    Sabine Kopf

    toll !

    8/9/21Reply
     
  • Day9

    Von der schroffen Felswelt zum Alphorn

    July 30, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Nachdem ich heute morgen in Jostedalen mit den schneebedeckten Bergen aufgebrochen bin, sieht es jetzt wie in Bayern aus. In Oppdal gibt es dann sogar Moschusochsen in freier Wildbahn.

    Zwischendurch auf der Fahrt in Jotunheimen musste ich über einen Pass/Hochebene. 6 Grad waren da schon eine Hausnummer.

    In der Facebook Motorrad Gruppe hat einer einen Bericht gelesen, dass Norwegen schon überfüllt ist. Auf diesem Campingplatz sind man gerade 7 Stellplätze belegt
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  • Day16

    Nachtlager erreicht

    August 15, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 20 °C

    wollten eigentlich eher am Wasser stehen, aber das ist hier nicht so einfach.
    Beim Vorbeifahren diese Einbuchtung gesehen und rein. Platz ohne Ende. Die Stellplätze sind alle voll. Man merkt, dass Wochenende istRead more

  • Day13

    Mågålaupet

    October 19, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 4 °C

    Unser heutiges Ziel erreichten wir gegen Mittag. Wir packten unsere sieben Sachen und los ging es, durch ein kleines Birkenwäldchen, vom Parkplatz Richtung Wasser. Bevor man etwas sah konnte man es schon hören. Das tosen der Massen. Und da lag es dann plötzlich vor uns. Über Jahrtausende ausgespülte Felsen durch die sich das türkise glasklare Wasser seinen Weg suchte.

    Wir kletterten über die Steine, machten Fotos, ließen die Drohne steigen, tranken Tee, staunten immer wieder über diese wahnsinns Natur und merkten gar nicht wie kalt es eigentlich war. Wir hatten uns schon warm angezogen, doch die Kälte drang durch, das merkten wir bei der Rückkehr am Auto.

    Also Heizung an und ab Richtung Dovrefjell. Vielleicht sehen wir ja Moschusochsen. Noch nicht ganz ausgesprochen, da waren auch schon zwei. Wahnsinn wie gut sie getarnt sind. Also ab zum nächsten Parkplatz, gedreht und noch mal zurück. Leider war gerade Rush-hour im Fjell, so dass wir nicht anhalten konnten, doch während der Fahrt versuchte ich mein bestes mit dem Tele ein Bild zu bekommen. Gelungen :) nur die Qualität lässt glaub ich zu wünschen übrig... Kein Wunder, einsetzende Dunkelheit, Kälte und ein 100 kg Objektiv im fahrenden LKW 🙈 da muss man schon Profi sein & davon bin ich weit weit entfernt.

    Jetzt stehen wir ein paar Meter weiter als die Ochsen mitten im Nationalpark, haben unseren Camper mit Wolldecken abgehangen um bei dem angekündigten Schnee nicht zu erfrieren.

    Warum haben wir das nicht schon viel eher gemacht?? Info an uns selbst. Im eigenen Camper gibt's hinten keine Fenster... Sowieso komm ich nach diesem Desaster mit dem Camper immer mehr dazu es selbst auszubauen... Dann weiß man wenigstens was man hat... Unglaublich diese Klapperkiste. Aber dank der Decken zieht es jetzt wenigstens nicht mehr.
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    Helena Kemberg

    Guten Morgen! Moschusochsen, wow!! Tolle Bilder wieder, die Wassermassen und die Klarheit der Flüsse und Wasserfälle begeistert sicher immer wieder. Hoffe, die kalte Nacht habt Ihr gut überstanden und die Erkältung von Sarah ist nicht schlimmer geworden. Danke jedenfalls fürs Mitnehmen auf diese Weise, Euch einen wunderschönen Tag heute und ganz lieben Gruß aus der Heimat!

    10/20/18Reply
    raimar

    Wer seine Kamera kennt, dem gelingen solche Bilder.

    10/27/18Reply
     
  • Day10

    Genug Kultur... ab in die Berge

    July 21, 2019 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Bei Nieselregen abbauen und erste Havarie... das Gummiseil von einer Vorzeltstange ist gerissen! Na mal sehen, welche Lösung wir beim Wiederaufbau finden.

    137 km über Orkanger, Meldal, Berkåk und Oppdal zum Zeltplatz „Magalaupe Camping“.
    In westlicher Richtung jetzt der Dovrefjell-Sunndalsfjella Nasjonal-Park (höchste Erhebung bis 2209 m Svånå tindan).
    Die eingangs erwähnte, defekte Zeltstange wird in Stücken getaped und wieder eingesetzt... geht!

    Nach einem Süppchen der Fa. Maggi noch zwei kurze Abstecher ins geologische.
    Als erstes die für den Campingplatz namensgebenden Stromschnelle (der Fluss Driva verengt sich hier auf etwa 1,5 m; Tiefe vermutlich 10 m) mit Gletschertöpfen und dann noch den eindrucksvollen Gletschertopf Kjerringkjelen in der Nähe von Oppdal (mussten wir mit drei App‘s suchen... fast wie Geo-caching).

    Morgen geht’s in‘s Moor und übermorgen vielleicht in die Nähe eines kleinen Gletschers, der hoffentlich noch existiert.
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Engan