Norway
Stryn

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Top 10 Travel Destinations Stryn

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144 travelers at this place

  • Day4

    Von Skjåk nach Geiranger über den Berg

    August 10, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 14 °C

    Wenn man zum Geirangerfjord möchte, kann man entweder die neue Schnellstraße, oder die alte Route über den Berg nehmen.
    Wir nehmen mit unserer Bergziege natürlich die alte Hoppelstrasse über den STRYNEFJELL, die nur 6 Monate im Jahr passierbar ist.
    Richtige Entscheidung. Die beste Route bisher.
    Bei 25 Grad. Norwegen ist super.
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  • Day5

    Brenndalsbreen Gletscher

    August 11, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einer kurzen, frühen Fahrt von nur 160 km sind wir am Oldevatnet angekommen. Einem Binnensee, der in erster Linie Schmelzwasser der umliegenden Gletscher aufnimmt. Es rauscht rundrum aus den Bergen.
    Schnell Zelt aufgebaut und dann zum Brenndalsbreen Gletscher aufgebrochen.
    Einem Auslaßgletscher des Jostedalsbreen, dem größten europäischen Festlandgletscher.
    Größere gibt es nur auf Island.
    Der Jostedalsbreen hat knapp 30 Auslaßgletscher, die sternförmig um ihn herum liegen.
    Gut erreichbar sind Brikdalsbreen und Brenndalsbreen.
    Wir sind also Brenndalsbreen gelaufen. 3,5 Stunden, knapp 400 Höhenmeter und viel Wasser.
    Kurz vor dem Geröllfeld war Ende. Der Geltscherfluss ist aufgrund der hohen Temperaturen dermaßen angeschwollen, dass ein Überqueren unmöglich und sehr gefährlich ist. Wir haben es gar nicht erst versucht. Das video sagt alles.
    Die Wanderung ist auch so sehr beeindruckend und man kommt selten einem Gletscher so einfach so nahe wie hier.
    Immerhin in kurzer Hose und T-Shirt.
    Jetzt ist Feierabend.
    Dr. Wehrheim Brut Rosé ist fjordkalt.
    Prost!
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  • Day5

    Olden, Norway

    July 16, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Today was a day of relaxation. We went for a walk first thing in the morning before Jackson had to start work at 12. We walked to an old Church that Jackson and I had been to before but it was closed this time. It was still a good spot to sit and relax though before heading back. When we came back to the ship Ruby and I booked our spa appointment. We booked their The Perfect Day Massage Special which included a full body massage, invigorating skin brushing, Elemis touch facial, foot and ankle massage and scalp massage. Ruby says it was not as deep a massage as she likes and with mine I could not have sat through it if it was any deeper. It was a good experience though, especially with it being my first massage.
    That night it was my turn it be surprised by someone being on-board. Well we were waiting for a table to be ready in our assigned restaurant we were sitting in Brodie’s (where Jackson works). I login and check my messages and I have a message from a good friend Harry, “Dinner tonight?”. I was so confused and when I looked at Harry’s facebook profile I realized he was also on the ship as a passenger. He later told me that a restaurant manager we had run into early told him I was also on-board. Harry was my last manager on Azura before I left ships. Even though he is extremely busy when the ship is docked in Southampton, he worked in the gallery and took my shift so I could send time with Jackson before I left. Then on Jackson’s birthday he printed a birthday card I made and gave it to Jackson for me. So I am very excited to get to properly thank him for everything and catch up. We so far have just quickly said hi and chatted for a minute on our way into the show Astonishing but we’ve planned for him to come for dinner with Ruby and I on the 18th.
    Astonishing is a show performed by the Headliners Theatre company that I have always found really good. It’s a newer show with singing and dancing like always but it also incorporates magic and illusion into it as well. I told Ruby before we came on the ship that she needed to see that show and she loved it.
    The only other thing we did today other then nap was we spent a lot of time sitting on the top deck at the very back of the ship watching the ship sail through the fjords.
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  • Day26

    Camp für eine Nacht

    August 27, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Morgen werden wir die zweitgrößte Stadt 🌃 Norwegens besuchen. Heute Genießen wir nochmal die Ruhe beim freien Campen 🏕

  • Day10

    Geirangers Schönheit

    August 17, 2020 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir wachen am Morgen auf und trauen unseren Augen kaum. Beim Blick aus dem Auto sehen wir ... nichts...!
    Die Sonne strahlt in das Tal und über dem Wasser ist so ein starker Nebel, dass wir nicht weiter als bis zur Heckklappe des Autos gucken können. Ich gehen nun endlich mit meinem 10-Kronen-Stück duschen. Vom duschen zurück, hat sich der Nebel etwas verzogen. Es sieht nun wunderbar aus, wie der Schleier über dem Wasser liegt. Ich gehe noch eine Runde mit Nala spazieren und sie badet noch eine Runde im See.
    Unser heutiges Ziel im Navi ist Geiranger. Im Ort machen wir noch einen kurzen Tankstop und kaufen Saft und Aufschnitt im Laden. Dann geht es weiter.
    Wieder geht es bergauf und bergab. Vor einem Tunnel steht ein Baustellenschild. Wir fahren hinter den anderen Fahrzeugen hinterher in den Tunnel, ca 1,5 Kilometer vor Ende des Tunnels dann ein uns bekanntes Geräusch. Es düdelt wieder, kein Öldruck mehr. Anhalten geht jetzt nicht im einspurigen Tunnel. Nach ein paar Sekunden geht der Alarm und die Lampe wieder aus. Wir reißen wieder mal die Heizung auf und schleichen aus dem Tunnel heraus. Hinter dem Tunnel und direkt vor dem nächsten fahren wir rechts ran. Stefan kontrolliert das Öl und wir lassen den Motor abkühlen. Während des Stops kommt merkwürdigerweise kein Auto von vorne und keines von hinten. Wir stehen im Nirvana.. nur die Schafe kommen uns besuchen. Sie hoffen wohl auf etwas zu fressen. Nach einer knappen halben Stunde dann endlich die Erlösung. Ein Baustellenfahrzeug kommt von hinten und führt die Autokolonne an. Stefan spricht kurz mit dem Fahrer und hinterfragt die Gegebenheiten des folgenden Tunnels, der 6 Kilometer lang ist. Ein Glück, er ist recht eben und geht ab der Hälfte bergab. Wir schließen uns der Kolonne an. Jetzt ist es auch nicht mehr weit bis zum Ziel. Wir überlegen einige Zeit hin und her, ob wir zum Geiranger Skywald Dalsbibba auf knapp 1.500 Meter Höhe fahren sollen oder lieber nicht. Irgendwie haben wir Sorge um den Bulli. Hannelore und Jürgen schlagen vor, dass wir unseren Bus unten parken und mit deren Auto hoch fahren. Tolle Idee, so sparen wir auch direkt 200 Kronen „Eintritt“. Also geht es im T6 den Berg hoch. Die Aussicht ist atemberaubend! Und das tolle: es ist super wenig los und die Luft ist so klar, dass wir freie Sicht haben. Meine Höhenangst macht mir ein Glück keine Probleme, es ist so hoch, dass es einfach unwirklich ist. Oben wird gerade gebaut. Scheinbar wird das dort schon vorhandene Gebäude erweitert. Nachdem wir einige Fotos geschossen und die Aussicht genossen haben, fahren wir wieder. Unten angekommen, nimmt Nala noch ein Fußbad im See. Hier schwimmen sogar Eisschollen.
    Wir steigen wieder in unsere Busse und fahren weiter in Richtung Geiranger. Die Landschaft ist weiterhin wunderschön. Am Flydalsjuvet machen wir ebenfalls noch einen kurzen Halt. Hier kann man auch noch mal die Aussicht über Geiranger und den Fjord genießen, allerdings aus „nur“ 270 Metern Höhe. Von hier aus sind es noch circa 8 Kilometer in Serpentinen und Schlangenlinien bis runter in den Ort.
    Endlich in Geiranger angekommen, gibt es erstmal Frühstück. Es ist mittlerweile irgendwas nach 13:30 Uhr. Wir setzen uns auf eine freie Bank am Wasser. Ein Angler nimmt für uns noch kurz seine Köder zur Seite, die er dort ausgebreitet hat. Nala wird mit Leberwurst bestochen, damit sie nicht vor den beiden Anglern flieht. Einer der beiden scheint mit dem Angelsport noch nicht so vertraut und legt eine „obercoole“ Show für uns hin. Satt und zufrieden begeben wir uns zurück zu den Autos. Stefan läuft los und kauft Tickets für die Fähre nach Hellesylt. Die Fähre fährt um 17:00 Uhr ab, so haben wir noch 1,5 Stunden Zeit zu bummeln. Es gibt hier ein paar Souvenir-Shops, in denen man auch Kleidung kaufen kann. Es ist schön leer ohne die dicken Kreuzfahrtschiffe und ihre Gäste. Um halb 5 laufen wir zurück zu den Autos. Plötzlich ruft Stefan „oh Mist“ und rennt los. Die Fähre wird schon beladen und wir sind in Reihe 1 das zweite und das dritte Auto. Peinlich, man hat um uns herum schon einmal angefangen und die ersten Autos stehen schon drauf. Also schnell rauf auf die Fähre. Nala darf mit an Deck. Wir setzen uns ganz oben auf die Steuerbord-Seite und genießen bis zur Abfahrt noch die Sonne im Gesicht. Dann geht es los, das Schiff dreht sich, die Sonne steht uns im Nacken und wir können die tolle Fjordlandschaft genießen. Endlich muss mal keiner fahren und alle können nur gucken. Vor allem die Männer haben sich das verdient, die fahren nämlich den Großteil der Stecken. Nala benimmt sich super und liegt zeitweise sogar mit geschlossenen Augen zu unseren Füßen. In Hellesylt angekommen müssen wir feststellen, dass hier wirklich überhaupt nichts ist. Nichtmal der ausgeschilderte Campingplatz existiert. Wir haben uns einen Platz zum frei stehen in der Nacht ausgeguckt und hoffen, dass dieser auch noch frei ist, wenn wir dort ankommen. Etwa 50 Minuten Fahrt liegen noch vor uns. Wir kreisen den Hornindalsvatnet ein. Natürlich steht an unserem Wunschplatz schon jemand. Dennoch sind wir irritiert darüber, dass ernsthaft ein Deutscher seinen Wohnwagen in den Wald an eine Badestelle karrt, ihn abkuppelt und seinen Campingurlaub dort macht. Klar, mit dem Womo ist es ähnlich. Aber einen Anhänger in den Wald zu stellen, als wäre es ein Campingplatz, lässt uns doch zucken. Wir fahren noch ein Stück weiter, wo uns auch ein Womo-Fahrer zuvor gekommen ist. Schade, der Platz wäre auch schön gewesen. Da wir alle schon recht kaputt sind und gerade die Männer eine lange Tour hinter sich haben, beschließen wir uns auf den Campingplatz in der Nähe, den wir bereits auf dem Weg hierher gesehen hatten, zu fahren. Stefan ruft kurz die Nummer an, die an der Rezeption steht. Er bekommt auf deutsch mitgeteilt, dass wir uns gerne einen Platz suchen können und dass wir uns später sehen. Also suchen wir uns einen Platz. Ganz oben am Berg, mit Blick über den See. Der Hornindalsvatnet ist übrigens der tiefste See Europas. Er ist an der tiefsten Stelle stolze 514 Meter tief. Ein kilometerlanger blauer Schlauch läuft über den See verlegt. Wir fragen uns schon was das ist und spekulieren wild hin und her. Ob das eine Ölsperre ist ? Hm, ne zu niedrig. Gegen 21:40 Uhr kommt dann die Campingplatzinhaberin um das Geld zu kassieren. Sie erzählt Hannelore und Stefan, dass es sich bei dem Schlauch um eine Trinkwasserleitung handle. Interessant. Der See scheint eine tolle Wasserqualität zu haben. Wenn das Wetter und die Laune stimmt, werden wir morgen bestimmt einmal herein springen.

    Gute Nacht 😊
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  • Day9

    Ein kaltes Bad

    August 16, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir wachen morgens auf und der erste Blick aus dem Bus ist ein absoluter Traum. Die Sonne ist schon aufgegangen und der freie Blick über das Fjell lässt einen entspannt wach werden. Wir machen uns ganz entspannt fertig und packen zusammen. Die Luft ist so schön klar. Zähneputzen mit Ausblick- da macht die Morgenroutine richtig Spaß! Dann geht es weiter durchs Fjell, dann die Serpentinen wieder runter ins Tal. Und schon geht es wieder bergauf. Der T3 kämpft sich die Berge hoch und wieder runter. Von der Hauptstraße runter geht es auf einen schönen Rastplatz mit Toilette. Die Toiletten sind überhaupt nicht schön und total verdreckt, umso schöner ist allerdings der Picknickplatz. Umrahmt von Steinmauern finden wir hier einige Bänke mit Tisch. Wir suchen uns einen Platz im Schatten, denn die Sonne hat mal wieder richtig Kraft. An einer Mauer hängen große Info-Tafeln, auf denen das „Kundtwerk“ auf dieser Fläche beschrieben ist. Hier gibt es für jedes Jahrhundert seit -7.100 Jahren eine Steinplatte mit eingraviertem Symbol. Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Stryn. Für die Strecke von knapp 200 Kilometern benötigen wir über 4,5 Stunden reine Fahrzeit. Insgesamt sind wir über 7 Stunden unterwegs inkls. Pausen. Für uns vom platten Land kaum vorstellbar, sind 100 Kilometer zuhause lange keine 100 Kilometer in Norwegen ;-). Endlich kommen wir am Stynevatnet an. Wir fahren auf einen kleinen Campingplatz direkt am See. Es sind noch ein paar Plätze frei. Der Platz ist sehr gepflegt und die Sanitäranlagen sind klein und fein. Es ist alles sauber und erinnert vom Stil ein wenig an Bayern. Stefan möchte unbedingt noch baden gehen. Jürgen uns ich schließen uns an. Um in den See zu gelangen müssen wir nur hinter den Auto den kleinen 1,5-2 Meter hohen Wall hinunter. Gesagt, getan. Ich schaffe es nur bis zum Bauch, dann ist es einfach zu kalt und ich kann keinen Schritt weiter gehen. Ich merke richtig, wie sich jedes einzelne Gefäß in meinen Beinen sträubt. Stefan und Jürgen sind mutiger und wagen es ganz kurz eine Runde zu schwimmen. Unser super „Baby-Badethermometer“, dass immer mit an Bord ist, zeigt 14-15 Grad... das ist mal kalt, oder ? In der Sonne können wir uns danach etwas aufwärmen, es wir dann allerdings schnell Zeit für lange Klamotten. Sobald die Sonne hinter dem Berg verschwindet, wird es nämlich frisch. Gegen 20:00 Uhr machen wir den Grill an und verbraten die Reste von Vortag. Jürgen und ich essen lecker Scampis vom grill, währen Stefan und Hannelore die Grillwurst mit Käse verspeisen. Spät abends gehen wir noch duschen- zumindest ist das der Plan. Auf dem Wg zum Waschhaus hören Stefan und ich plötzlich ein lautes Grummeln. Gewitter ? Woher? Es ist keine Wolke am Himmel. Dann bemerken wir, dass ganz oben am Berg eine kleine Lawine abgeht. Nie hätten wir gedacht, dass so eine kleine Lawine, die so weit oben in den Bergen ist, so einen Lärm verursachen kann. Einfach faszinierend. Vielleicht sieht die Lawine aber auch nur so klein aus, da sie so weit weg ist... wir werden es nicht erfahren. Auf jeden Fall wird es mir als Faszination im Gedächtnis bleiben. In der Dusche angekommen, stelle ich mich schon vorbereitet und eingeschäumt unter die Dusche, da ich ja nicht weiß, wie lange die Dusche mit dem Geld läuft. Dann stelle ich fest, dass in den Automaten nur 10 Kronen-Stücke passen. Ich habe natürlich ein 20 Kronen Stück dabei. Tja, kurz die letzten 10 Sekunden Restwasser vom Vormann genutzt, das muss reichen.
    Nun geht es ab ins Bett. Wir schlafen wieder mal sehr schnell ein, daher bleibt der Tagesbericht erstmal auf der Strecke.
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  • Day5

    Loen, auf zum Briksdal Gletscher

    August 21, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    In der Nacht fahren wir durch den Nordfjord nach Loen. Heute wird wieder getendert, denn in Loen gibt es keine Pier. Es gibt drei Attraktionen in Loen, die steilste Seilbahn zum Berg Hoven, eine der anspruchsvollsten Via Ferrata Klettertouren Europas am selben Berg oder die Fahrt zum Briksdal Gletscher. Es ist tatsächlich schönes Wetter und wir entscheiden uns für den Gletscher (norweg.: Briksdalsbreen). Der mächtige Gletscher gehört zum Nationalpark Jostedalsbreen, dem größten Festlandsgletscher in Europa. Von einer Höhe von 1.200 Metern fällt die Gletscherzunge steil ab zum engen Tal Briksdalen. Das sehen sich jedes Jahr ca. 300.000 Besucher aus der ganzen Welt an. Heute sind es drei mehr 😇.
    Im Netz haben wir gelesen, ein öffentlicher Bus fährt von Loen über Olden direkt zum Berggasthof Briksdal fjellstove im Gletschergebiet, morgens hin und nachmittags zurück. Supi, das passt genau in unseren Zeitplan 👍. Wir fragen am Pier nach der Abfahrtsstelle - irgendwo vor dem örtlichen Supermarkt „Joker“. Und ja, da ist eine Bushaltestelle, allerdings steht von unserem Bus nach Briksdalen nichts dran. Wir warten trotzdem und tatsächlich kommt pünktlich unser Bus. Mit zwei weiteren Personen sind wir die einzigen Fahrgäste. Jedoch nur bis Olden, denn dort liegen drei weitere Kreuzfahrtschiffe und viele der Passagiere hatten wohl den gleichen Blog gelesen 😳. Aber die Norweger sind vorbereitet und haben einfach 3 Busse organisiert.
    Um es gleich vorweg zu nehmen, die Tour hat sich gelohnt. Eine wunderschöne 50minütige Panoramafahrt, gefolgt von einer 2,5 km langen Wanderung, vorbei am mächtigen Wasserfall Kleivafossen (10.000 l/s), erleben wir einen regen- und nebelfreien Blick auf den Gletscher, sogar das blaue Eis leuchtet 😁. Norwegen zeigt sich von seiner besseren Seite.
    Zurück geht es gleichermaßen entspannt. Ab Olden sind wir dann Schulbus, doch rechtzeitig erreichen wir das letzte Tenderboot zum Schiff.
    Den Rest des Tages verbringen wir kreuzfahrttypisch mit Pool, Kaffee, Cocktail, Essen, Show, Schauen vom Balkon ...
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  • Day13

    Briksdalsbreen

    July 14, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Das zweite große Highlight des heutigen Tages war der Besuch des Briksdalsbreen, einer Zunge des größten Gletschers Europas, dem Jostedalsbreen. Dieser Gletscher hat eine Fläche von etwa 1.300km2. Es war gelinde gesagt atemberaubend. Allein schon die Fahrt dorthin war abenteuerlich, die Straße dorthin ist so schmal, dass eigentlich nur 1 Auto fahren kann. Es kommen einem aber Busse, Camper, Motorräder mit hoher Geschwindigkeit entgegen und es geht teilweise durch unbeleuchtete Tunnel, die so schmal sind, dass wir im Schritttempo durchgefahren sind und hinterher beide völlig fertig waren.
    Unterwegs gibt es schon ein fantastisches Panorama und der Gletscher grüßt uns mystisch durch die Wolken. Unterwegs reiht sich ein Wasserfall an den nächsten, die Berge sind teilweise 1.500m hoch und fallen steil ab ins Tal.
    Man erreicht den Gletscher nach etwa 45 Minuten zu Fuß, wir haben zwischendurch 2 handfeste Ausraster von 2 unterzuckerten Kindern gehabt und brauchen etwas länger. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt..... und die Snacktime oben am Gletschersee bleibt hoffentlich noch lange in Erinnerung.
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Stryn

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