Pakistan
Gilgit-Baltistan

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2 travelers at this place:

  • Day2

    Skardu

    June 24, 2015 in Pakistan

    Skardu erreicht.
    Unser Broad Peak Team konnte den KKH meistern! Gestern fuhren sie über Besham nach Chilaz zur Übernachtung. Die Strassenverhältnisse waren super und wegen des Ramadan herrschte wenig Verkehr. Heute ist die Gruppe in Skardu angekommen. Morgen wird Material gerichtet und Bürokratie erledigt. Für die Teilnehmer eine angenehme Pause nach 2 Tagen “on the road” und Anreise nach Pakistan.Read more

  • Day5

    Askole, Pakistan

    June 27, 2015 in Pakistan

    Baltoro Trekking – der Weg zum Broad Peak
    Expeditionsleiter Julian Beermann feiert Geburtstag in Askole: Happy Birthday!! Am 27.06 ist das gesamte Team wohlbehalten in Askole angekommen. Eine sternenklare Nacht in Askole gab es als Geburtstagsgeschenk. Morgen beginnt der erste Tag Trekking von insgesamt sechs Tagen bis ins Basislager – zu dem bevorstehenden Baltoro Trek

  • Day20

    Broad Peak Basecamp

    July 12, 2015 in Pakistan

    Neues vom Broad Peak

    Hallo liebe Daheimgebliebenen,
    Nun unser erster ausfuehrlicherer Bericht. Aufgrund der Uebertragungsmoeglichkeiten leider etwas spaet.
    Am Freitag, 19.06.15 landete unser Expeditionsleiter Julian Beermann als Vorhut in Islamabad um diverse buerokratische Taetigkeiten anzugehen. Diese bereitete Ihm, wie er uns versicherte, bei 40 Grad Celcius auch unglaublich viel Freude;-)
    Zwischen Freitag, 19.06.15 und Dienstag Morgen, 23.06.15 erreichten alle Teammitglieder Islamabad. Die letzten Ankoemmlinge waren unser Oesterreicher Sepp und die Deutschen Mitglieder, leider ohne Maxi, der sich leider verletzte, nicht mit kommen konnte und hier sehr vermisst wird! Also war unser internationals Team (Schweiz, Spanien, Tuerkei, USA, UK, Japan, Deutschland, Oesterreich) am Dienstag Morgen komplett und startete, was insbesondere fuer die zuletzt Angekommenen etwas anstrengend war, um 6.00 Uhr, weil der Flug von Islamabad nach Skardu wie fast jeden Tag gestrichen wurde, mit zwei Bussen auf die abenteurliche 2-taegige Fahrt ueber den legendaeren Karakorum-“Highway” nach Skardu. Dienstag und Mittwoch ging es also entlang des Indus und beeindruckender Landschaft auf einer Strasse, die wohl in westlichen Laendern teilweise nicht Strasse genannt werden wuerde. Hierbei kommt man direkt am Nanga Parbat vorbei, den wir allerdings aufgrund des Wetters nicht sehen konnten. Ebenfalls passiert man den Ort an dem der wohl meist gesuchte Mann erwischt wurde. Sehr beeindruckend sind die so aufwaendig geschmueckten Lastwagen, die auf dem KKH zwischen China und Pakistan pendeln. Eine bestimmt sehr anstrengende und gefaehrliche Arbeit fuer die Fahrer. Insbesondere sehr aufregend war das ein oder andere Ueberholmanoever, was aber aufgrund der Hupkommunikation und Ruecksichtnahme der Pakistani untereinander wundersamerweise gut funktioniert. Auf dieser Fahrt begleitete uns bereits Usama, unser echt netter, hilfsbereiter, offener, junger Leison officer, der uns auf der gesamten Expedition begleiten wird. Zu erwaehnen sind auch die unzaehligen, stationaeren Kontrollen durch Polizei und Militaer auf der Strasse und dass wir auf den meisten Teilen der Strasse von je einem bewaffneten Polizisten oder Soldaten im Bus begleitet wurden.
    Am Mittwoch Abend, den 24.06.15 erreichten wir dann endlich Skardu. Geschafft und froh den KKH ueberstanden zu haben, bezogen wir unser Hotel.
    Geplant waren hier ein Tag und zwei Naechte um das Material und Proviant zu pruefen und zu vervollstaendigen und weiter buerokratische Notwendigkeiten in verschiedenen Bueros zu erledigen. Jedoch ist auch in Pakistan die Buerokratie nicht ganz reibungslos, also blieben wir einen Tag laenger in Skardu. So konnten wir aber die Einkaeufe und das Packen der 192 Loads a 25 kg fuer die Traeger in Ruhe abschliessen. Am letzten Abend, Freitag, den 26.06.15 wurden wir dann noch ins Concordia Hotel zum Barbecue, natuerlich ohne Bier, eingeladen. Weil einige Teammitglieder bereits stark unterhopft waren, wurde eine Flasche Hundsa-Water, eine Art Mirabellen-“Schnaps”, gereicht. An diesem Tag konnten auch alle buerokratischen Taetigkeiten erfolgreich abgeschlossen werden und der Weiterfahrt stand nichts mehr im Wege.
    So ging es am Samstag, den 27.06.15 nach einem Geburtstagstaendchen und einem Geburtstagskuchen (Risiko fuer den Magen/Darm-Bereich) zu Julians 30igstem mit einigen Jeeps wieder auf die “Strasse” nach Askole. Wer dachte viel holpriger und spannender als der KKH kann es nicht werden, der irrte gewaltig! Die Fahrzeit fuer die 140 km betrug ca. 8 h. Nicht inbegriffen war das Umsteigen und Umladen in andere Jeeps waehrend der Fahrt, denn eine Bruecke war eingestuerzt. Hier began also nun endgueltig das Abenteuer. Am spaeten Nachmittag erreichten wir mit den zweiten Jeeps Askole, unser erstes Zeltcamp auf ca. 3000 m. In dem kleinen Ort Askole trafen wir erstmals gleichzeitig alle aufeinander, also alle Teammitglieder auf das gesamte Kuechenteam (Abid Ali, Yugoot Shah, Jamshed, Abass, Sakhawat), die beiden High Porter (Ali Durani und Fazal Ali) und alle Porter. Ijaz, unsere Verbindungsperson von Nazir Sabir Expeditions, der Agentur vor Ort, der uns ebenfalls von Islamabad bis zum Base Camp begleitet, stellte uns alle vor und bedankt sich, dass wir hier sind und so Arbeit fuer die Porter etc. vorhanden ist. Man merkt, dass durch die bekannten Probleme, wie immer die einfache Bevoelkerung am meisten leidet!
    Einige Teilnehmer haben an die Kinder in dem Ort noch Stifte etc. verteilt und Anna, Bergsteigerin und Aerztin, was ein Glueck und Bereicherung fuer das ganze Team, hat dann noch lange die ganze Kinderschar mit Spielen etc. bespasst. Am Abend zauberte ein Teilnehmer noch eine Flasche Rum, anlaesslich Julians Geburtstag aus dem Gepaeck, woraufhin das ganze Team anstiess.
    Nach der ersten Nacht im Zelt in Askole starteten wir alle dann unser Trekking am Samstag, 28.06.15 ueber die Zeltcamps Jola, Paju (2 Naechte, Pausentag der Porter), Urdukas und Goro II zum Base Camp auf 4800 m.
    Das Trekking war fuer sich schon atemberaubend und bleibt unbeschreiblich. In der ersten Nacht verstarb leider ein Esel und eine Ziege ist geflohen. Jedoch hatten wir noch ausreichend Ziegen, sodass fuer die weitere Versorgung in Paju noch 4 Ziegen geschlachtet werden konnten. Zwischen Paju und Urdukas betraten wir erstmals den Baltoro-Gletscher, den groessten Gletscher ausserhalb der Antarktis, den wir bis zum Concordia-Platz nicht mehr verliessen. Goro II, das letzte Camp vor unserem BC war bereits direkt auf dem Gletscher, also bereits hier Holiday on Ice. Waehrend des Trekkings boten sich uns Anblicke, die fuer jeden Bergbegeisterten wohl das Hoechste der Gefuehle sind. Hier nur ein paar Auszuege: Die Trango-Towers, Namless-Tower, Cathedrale, Musherbrum, Paju Peal¡k, Gasherbrum 4, Gasherbrum 2, natuerlich unser Ziel Broad Peak und am beruehmten Concordia-Platz, an dem wir vom Baltoro-Gletscher auf den Godwin-Austin-Gletscher wechselten, den sagenhaften Blick auf den K2. Wow!
    So erreichten wir nach unserem 5-taegigen Trekking am Freitag, 03.07.15 bei herrlichem Wetter, welches wir seit Beginn des Trekkings hatten, unser Base Camp auf dem Godwin-Austin-Gletscher dirket unterhalb des Broad Peak und K2. Zuvor war schlechtes Wetter mit viel Schnee, was eine ein paar Tage vor uns gestartete Expedition 2 Tage im Urdukas Camp aufhielt. Bis hierhin wurde jeder der Traeger mindestens 2 mal von Anna aerztlich versorgt. Ob wirklich jeder ein Leiden hatte?!:-).
    Was aber unbestreitbar ist, ist dass ohne die Hilfe der Traeger eine derartige Expedition nicht moeglich ist. Dafuer wurde auch bereits am letzten Morgen unseres Trekkings im Lager Goro II an alle Traeger feierlich ein Trinkgeld ueberreicht. Das war auch mehr als verdient, den alle mit denen wir Kontakt hatten, sind so freundlich, hilfsbereit und liebenswuerdig und distanzieren sich ganz klar von extremen Gruppierungen. Dies gilt genauso fuer alle Pakistani, die wir auch ausserhalb der Expeditionsteilnehmer kennen lernen konnten, auch viele Einwohner auf den Strassen in Skardu zum Beispiel.
    Der Freitag und der Samstag wurden dann zum Einrichten des Base Camps genutzt.
    Bis auf ein paar leichte, “normale” Durchfallerkrankungen ging es allen Teammitgliedern gut. Am Berg angekommen und einigermassen auf die BC-Hoehe akklimatisiert kann es nun also losgehen, am Berg.
    Sonntag, 05.07.15, die ersten Teams starten um 5 Uhr den Aufstieg. Das 5-koepfige Team um Oscar, der an seinem 14ten 8000er ist – die anderen 13 hat er bereits bestiegen – starten, um in der Buhl-Route (Erstbesteigung) Fixseile zu legen. Gleichzeitig starten Julian, Frank, Uwe K., und Tunc, der mit dem Broad Peak seinen 11ten 8000er verbuchen koennte, auf der Normalroute in Richtung Camp 1 auf ca. 5750m. Auch hier verlegen sie Fixseile. Das Team um Julian erreichte Camp 1, stellte Zelte auf und verblieb die Nacht gleich dort. Das Team um Oscar konnte die Buhl-Route bis auf die letzten 50 m versichern, bis ihnen das Seil ausging. Beide Routen treffen ca. 250 Hm unterhalb Camp 1 aufeinander. Oscars Team kehrte Mittag wieder ins BC zurueck.
    Julian, Tunc, Frank und Uwe K. stiegen am Montag, 06.07.15 weiter auf zum Camp 2 auf ca. 6250m. und legten bis dort Fixseile. Gleichzeitig startete Oscars Team mit Jens, Uwe H., Sepp, Philipp und Florian in die Buhl-Route, um das letzte Stueck zu versichern und das Camp 1 zu erreichen. Tsumiyo und Steve starteten gleichzeitig im BC ueber die Normalroute zum Camp 1. Bis heute, Freitag, 10.07.15, haben fast alle Mitglieder mehrere Naechte in Camp 1 und 2 verbracht und auch heil ueberstanden. Heute sind alle bis auf Philipp, der etwas Akklimatisation aufholen muss, zurueck im BC. Bis gestern hatten wir super Wetter. Ab heute bis Sonntag ist laut Wetterbericht, was leider auch zu stimmen scheint, schlechtes Wetter angesagt. Wir werden nun 2 Tage im BC relaxen und endlich auch wieder aussreichend Schafkopf spielen. Wir hoffen, ab Sonntag zu weiteren Akklimatisationstouren starten zu koennen.
    P.S.: Mit den Tieren scheinen wir kein Glueck zu haben. Wir wollten uns mit einer anderen Expedition ein Yak teilen. Leider erfuhren wir, dass es sich einen Abhang hinunter gestuerzt hatte! Und eine weitere Ziege ist geflohen.
    Ach, und unsere spanischen Bergsteiger haben Bier angesetzt. Kann man tatsaechlich trinken, gibt ja auch kein anderes;-)
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  • Day24

    Broad Peak BC - Lager 3

    July 16, 2015 in Pakistan

    Broad Peak – Lager 3 erreicht!

    Nach einer Schlechtwetterphase konnten die meisten Teilnehmer das 3.Lager am Broad Peak erreichen. Nach dem Abstieg ins Basislager wäre damit die Akklimatisationsphase abgeschlossen und der nächste Anstieg könnte dem Gipfel gelten

  • Day28

    Broad Peak BC - Lager 3 - BC

    July 20, 2015 in Pakistan

    Warten auf den Gipfelversuch

    Liebe Mitfiebernde,
    Es gruesst Euch Euer Aussenteam aus Baltistan.
    Was gibts Neues von uns? Hier ein kleiner Ueberblick ueber unsere Aktivitaeten der letzten Tage:
    Am Samstag, 11.07.15, der Tag des letzten ausfuehrlichen Eintrags, traf uns dann wie bereits vorhergesagt der Schneefall bis ins BC. Es hiess also Ausruhen und Zeit totschlagen.
    Am Sonntag, 12.07.15, wieder Schnee, Nebel, etc…. Den Tag ueber gingen an den umliegenden Bergen Neuschneelawinen ab. Jedoch um gleich alle “Leser” zu beruhigen, nicht auf unserer Route, denn diese ist dementsprechend so gelegt, dass Sie relativ lawinensicher ist. Dennoch entschieden wir am Abend einen Tag abzuwarten und sich die Lage etwas mehr beruhigen zu lassen.
    Also am 13.07.15: Juhu, wieder ausschlafen, was fuer uns ca. 7.30 Uhr aufstehen heisst. Ein wahrlich sonniger Tag, der fuer unsere Haushaltstaetigkeiten (Waesche waschen, Lueften, Zelt aufraeumen, Packen und ja, auch ein wenig Koerperpflege) genutzt wurde. Ausserdem blieb noch genung Zeit zum Karten spielen und zum Lesen!
    Am 14.07.15 ging es endlich wieder los. Nach dem Fruehstueck um 4.00 Uhr hiess es fuer alle “rauf auf den Berg” in Richtung Lager 2 auf ca. 6250m. Unsere spanischen Kollegen (Oscar, Carles, Patxi, Jordi und Anna) sind erneut ueber die Buhl-Route aufgestiegen und der Rest ueber den Normalweg. Alle erreichten das Camp 2 ohne Probleme und verbrachten dort eine Nacht. Tags drauf, am 15.07.15, hiess es wieder frueh raus aus dem Schlafsack, was dort oben etwas unangenehmer ist und los um 6.00 Uhr, um moeglichst lange der Sonne zu entgehen, in Richtung Lager 3. Nach einigen Stunden erreichten wir alle nach und nach das Lager auf ca. 7050 m. Die letzten ca. 150 m waren fuer einige noch etwas anstrengender, denn aus einem Depot mussten noch Zelte und Seile mitgenommen werden. Dann hiess es erstmal einigermassen ebene Zeltplatformen zu schaufeln und die Zelte aufzustellen. Nun ging sie mal wieder los, die Schneeschmelzerei fuer Essen und Wasser. Das Panorama, bis sogar zum Nanga Parbat und der Sonnenuntergang in dieser Hoehe bei der Kulisse, unbeschreiblich!
    An diesem Abend das bis dato hoechste Telefonat in die Heimat. Uwe K. (Baba) konnte und wollte natuerlich nicht darauf verzichten, seiner erst kuerzlich angetrauten Frau zum Geburtstag zu gratulieren!
    Am 16.07.15 nach einer ungemuetlichen, groesstenteils schlaflosen unter anderm mit Kopfschmerzen verbrachten Nacht hiess es schon wieder um 5.00 Uhr raus aus den Daunen und rein in die Expeditionsstiefel und Abstieg ins BC (ca. 4800 m) mit einenm Zwischenstopp im Lager 2 um dort unsere Schlafsaecke, etc. fuer das naechste Mal zu deponieren.
    Unterhalb des Lager 1 hat sich die Beschaffenheit durch den Sommer und die Schneeschmelze etwas veraendert und der Weg wird felsiger und leider auch etwas bruechiger, sodass man sich teilweise an mehr Stellen abseilen und etwas mehr auf Steinschlag Acht geben muss.
    Nach dem langen, anstrengenden Abstieg erreichten alle wohlbehalten das BC.
    Nach den letzten, anstregenden Tagen und der schlechten Nacht im Lager 3 sind alle ueber den Komfort im BC froh. Es ist wieder spitzen Wetter, der BC-Alltag (Karteln, Waesche waschen, etc.) haelt an diesem 17.07.15 wieder voll Einzug. Die erste Ueberraschung des Tages gab es direct nach dem Aufstehen. Ein gewaltiger Halo um die Sonne mit bis zu sechs sekundaeren Halos, laut unserem Expeditionsleiter Julian Beermann ein sehr seltenes meteorologisches Spektakel. Einfach ueberwaeltigend! Ein weiteres Highlight am Nachmittag war eine Chinesische Trekkinggruppe, die Autogramme und Fotos von uns wollten Was ein Spass!
    18.07.15 Mal wieder Ruhetag und jetzt heisst es warten auf den Gipfelversuch. Den aktuellen Prognosen zufolge koennte dieser auf den 23.07 oder 24.07 fallen. Jetzt heisst es hoffen auf gutes Wetter, sodass wir unsere Chance bekommen! Aufbruch im BC waere dann der 21 oder 22.07.
    Gruesse vom Godwin-Austin-Gletscher.
    Euer Breithorn-Team
    P.S.: Unsere Kuechencrew ist echt spitze, aber so langsam waere statt Yack und Ziege mal wieder Schwein ganz nett
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  • Day30

    Broad Peak - Lawine

    July 22, 2015 in Pakistan

    Lawine – Unglück am Broad Peak
    In einem Lawinenunglück am Broad Peak wurde unsere Teilnehmerin Ms. Sumiyo Tsuzuki aus Japan verletzt. Alle anderen Teilnehmer und SummitClimb-Staff sind wohlauf.
    Die Lawine kam heute, Mo. 20. Juli, vom Lager 1 Richtung Basislager über die Aufstiegsroute, wo insgesamt sieben Bergsteiger verletzt wurden, ein Pakistani Hochlager Träger von Seven Summit Treks vermisst wird. Das Wetter ist instabil, sodass noch kein Helikopterflug möglich war. Nach Wetterbericht rechnen wir morgen mit einer Besserung. Hoffentlich können dann Ms. Sumiyo Tsuzuki und die anderen Verletzten aus dem Basislager ausgeflogen werden.

    Lawine am Broad Peak – Teilnehmer in Sicherheit
    Wie wir aus dem Basecamp erfahren haben, ging heute ca. 9:30 eine Lawine ab.
    7 Personen waren insgesamt involviert. Ein High Altitude Porter und eine Teilnehmerin von SummitClimb waren dabei. Die Teilnehmerin, die sich dabei verletzte, ist inzwischen in Sicherheit. Sie soll morgen, wenn das Wetter es zulässt, vom Helikopter geholt werden. Ein pakistanischer High Altitude Porter einer anderen Expedition wird vermisst.
    Alle anderen SummitClimb Teilnehmer waren zu dem Zeitpunkt im Basecamp und sind nicht verletzt.

    Broad Peak – Verletzte evakuiert!
    Heute um 14:45 Lokalzeit in Pakistan konnten die Helikopter das Basislager des Broad Peak erreichen. Die Helikopter haben Skardu erreicht, die Rettung ist geglückt. Unsere Teilnehmerin, Ms. Sumiyo Tzusuki, konnte ausgeflogen werden. Sie befindet sich im Militärhospital in Skardu (Combined Military Hospital). Für den nächsten Tag ist die Verlegung per Weiterflug nach Islamabad angesetzt.
    Bericht zum Lawinenunfall am Broad Peak
    Am 20.Juli um ca. 9:45 ereignete sich am Broad Peak ein Lawinenunfall. Wie schon demvorherigen Expeditionsbericht zu entnehmen war, hatte es über längeren Zeitraum unbeständiges Wetter und viel Neuschnee. Leider mussten wir am selben Tag, an dem der Bericht online ging, Nachtrichten zum Lawinenunglück anfügen.
    Der Expeditionsleiter Julian und fast alle Teilnehmer der SummitClimb Expedition blieben am 20.Juli aufgrund der Lawinengefahr im Basislager. Jedoch waren ein Hochlagerträger unserer Expedition und Ms. Sumiyo Tszusuki, Teilnehmerin unsere Expedition, zusammen mit anderen Bergsteigern aufgebrochen. Es ist üblich, dass bei einer großen Expedition erfahrene Teilnehmer ihren individuellen Plänen folgen.
    Zum Hergang des Unfalls / Lawinenabgang Broad Peak
    Einige Teilnehmer verschiedener Expeditionen waren am 20.Juli im Aufstieg zum 1.Lager unterwegs. Dort hat sich in der Höhe des Lagers, vermutlich links davon in den 40-50° steilen Hängen, eine Lawine (Nass-Schnee) gelöst. Diese hat 7 Bergsteiger erfasst, davon auch einen Hochlagerträger und eine Teilnehmerin unserer Expedition. Unser Hochlagerträger bliebt unversehrt, während unsere Teilnehmerin verletzt wurde. Sie waren, wie die meisten Bergsteiger am Fixseil gesichert. Ein Pakistani Hochlagerträger einer anderen Expedition (Seven Summit Treks) war nicht am Fixseil gesichert und wurde über mehrere Hundert Meter weggetragen.
    Nach dem Unglück wurde umgehend die Rettung vom Basislager aus organisiert. Die Suche nach dem vermissten Pakistani Träger wurde nach 2-3 Stunden aufgegeben, da er in akut gefährdetem Gebiet sekundärer Lawinen vermutet wurde. Dort wurde sein Helm gefunden und es gab keine Überlebenszeichen. Die verletzten Bergsteiger wurden ins Basislager evakuiert. Eine weitere Evakuation nach Skardu war aufgrund des Wetters nicht möglich. Am nächsten Tag wurde unser rotes Dome-Zelt zur weiteren Versorgung der Teilnehmer umgewandelt. Zwei Ärzte operierten dort die betroffene Bergsteigerin.

    Am 22. Juli konnte die Helikopter-Evakuation aus dem Basislager erfolgen. Wir bitten um Verständnis, dass erst jetzt dieser ausführliche Bericht erfolgt. Aufgrund der Lage des gefunden Materials (Helm) und der vergangen Zeit (2 Tage), muss der vermisste Pakistani Träger als Tod erklärt werden. Da der Pakistani Träger nicht für uns gearbeitet hat, können wir über ihn, seine Familie und sein Arbeitsverhältnis keine Angaben machen. Alle anderen Beteiligten des Unfalls befinden sich außerhalb akuter Lebensgefahr. Unser SummitClimb-Team ist durch die starke Einbindung in Rettung und Versorgung und die verletze Teilnehmerin betroffen. Über den weiteren Verlauf der Expedition können wir keine Angaben machen, da sich die bisherigen Bemühungen in erster Linie auf die Suche und Versorgung der Verletzten konzentrierte.
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  • Day34

    Broad Peak - Gipfelversuch

    July 26, 2015 in Pakistan

    Broad Peak – Ende der Expedition

    Wir hatten noch am 25.7. den Gipfelgang versucht, sind dann aber umgekehrt. Expeditionsleiter Julian Beermann meldete sich per Satellitentelefon: „Sind umgekehrt wg. Schneeverhältnissen/Lawinengefahr. Heute starten wir Trekking raus. Alle Teilnehmer ok und gesund“ – sicherlich die weisere Entscheidung. Nach 3-4 Tagen Trekking erwarten wir die Teilnehmer zurück auf der Stufe zur Zivilisation.Read more

  • Day39

    Islamabad

    July 31, 2015 in Pakistan

    Weil wir Glück hatten und einen Flug von Skardu nach Islamabad bekommen haben, mussten wir nicht über den Karakorum Highway und hatten somit noch ein bisschen Zeit um Islamabad zu erkunden.

    Eine ausführlichen Expeditionsfilm gibt es, diesmal jedoch nicht öffentlich (rechtliche Gründe). Bei Interesse mich kontaktieren...

You might also know this place by the following names:

Northern Areas, Gilgit-Baltistan, Nordområdene, Nordområda

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