Panama
Provincia de Colón

Here you’ll find travel reports about Provincia de Colón. Discover travel destinations in Panama of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Provincia de Colón:

All Top Places in Provincia de Colón

37 travelers at this place:

  • Day187

    Er ist wieder da

    May 15 in Panama

    Unser Aufenthalt hier in Colon einer der wohl herunter gekommensten Städte auf unserer bisherigen Tour hat sich dan spontan Verlängert. Grund hier für ist eine verspätete Zahlung von Seiten des kolumbianischen Agenten bzw. eine nicht erteilte Freigabe des Containers seitens der Reederei. Die schon erwähnten Umstände in dieser Stadt wären zwar für Ruienen Forscher eine ideale Ausgangs Situation doch für uns nicht das was man sich unter Sightseeing vorstellen würde, eher so etwas wie Armuts Tourismus. Heute soll jedoch der Tag sein an dem wir den Bus und die anderen ihre Motorräder bekommen. Wir hoffen und freuen uns wenn es dann soweit ist.

    Zwischenzeitlich ist es Dienstag Nachmittag und ja der Bus ist endlich da!🤗
    Read more

  • Day364

    24. - 30. Mai 2018

    Vom kleinen Hafenörtchen Puerto Lindo läuft unsere Segelyacht Quest aus. Gerne wären wir länger in Panama City geblieben, aber für Ende Mai haben wir kein geeignetes Schiff gefunden: Entweder zu viele Passagiere für die Grösse des Bootes, Partyboot, kein Segelboot, bereits ausgebucht oder schlechte Bewertungen. Finally finden wir DAS perfekte Schiff und sind dafür gerne bereit, einige Tage früher wie geplant aus Panama abzureisen. Nur dieses Schiff hat unlimitiert Wasser an Bord, am meisten Platz und ausschliesslich Doppelkabinen (wobei Suti und ich im Salon schlafen). Nur der erste Eindruck vom schwedischen Captain ist etwas schräg: wir müssen uns alle morgens um zehn Uhr zur Vorbesprechung treffen, inklusive Passabgabe; die Besprechung geht zehn Minuten, der Treffpunkt zur Abreise wird jedoch erst auf sechs Uhr abends veranschlagt. Lange Gesichter bei unseren Mitseglern, da man in Puerto Lindo nun wirklich nichts machen kann. Zum Glück haben wir immer noch unser Hostel und können dort einen entspannten Tag verbringen und den Kolibris beim Nektar naschen zuschauen.

    Dann geht es los! Nach einem ersten feinen Kennenlern-Abendessen auf dem Segelboot, lichtet unser Captain den Anker und wir fahren los. Wir sind elf Personen aus der Schweiz, Frankreich, den USA, Schweden und Holland plus der schwedische Captain und die französische Superköchin und zukünftige Captin. Leider fahren wir mit Motor und ohne Segel, da der Wind fehlt. Dafür ist das Meer sehr ruhig, was unseren Mägen wiederum zugute kommt. Da es unter Deck dennoch stark schaukelt, schlucken wir vorsorglich Pillen gegen Seekrankheit;).

    Am nächsten Morgen befinden wir uns im Paradies. Um uns herum liegen mehrere kleine Inseln mit Kokospalmen und Sandstränden, viele davon unbewohnt. Das sind die San Blas Inseln, die noch zu Panama gehören. Beim Schnorcheln sehen wir viele Fische, sogar einen Hai (Nurse shark), und schöne Korallen. Die Farben sind kräftig, das Wasser warm und die Sicht gut. So geniessen wir die nächsten drei Tage mit essen, schnorcheln, lesen und sünnele. Immer wieder fahren wir andere San Blas Inseln an. Bei einer gehen wir an Land und kriegen vom dortigen Inselchef einen Coco Loco. Eines unserer leckeren Abendessen wird im Boot herangepaddelt: Lobster (Langusten) - ein Traum. Weniger ein Traum war die eine Nacht, in der wir von Sandflies (kleinen, extrem fiesen Sandmücken) überfallen werden. Sabinas Beine und Arme sind übersät, das Jucken ist fast nicht auszuhalten.

    Danach ist das kurze Paradiesleben vorbei und wir fahren (leider nur kurz mit gehisstem Segel) einen Tag und eine Nacht durch, bis wir im Hafen von Cartagena ankommen. Das letzte Abendessen wird serviert, das letzte Mal strecken wir die Beine im Salon aus, das letzte Frühstück wird angerichtet und dann setzen wir unsere Füsse das erste Mal auf kolumbianischen Boden. ¡Bienvenidos, chicos!

    Memories: In Colón 200$ aus Rucksack gestohlen.
    Read more

  • Day503

    Colón

    October 1, 2017 in Panama

    We had a couple of spare days before loading so we drove over to the Caribbean coast again and spent a couple of days chilling out. I left Jo & Maya at a hostel near the marina and drove back to Colón. It was very strange to spend a night without company but in the morning rain I drove to meet our shipping agent. We had arranged to share a container with a couple of aussie dudes, and we drove down with another couple of cars for the loading.

    I had to drive up onto the back of a pick up truck, which then raised its bed so we could drive into the container. We measured a few weeks ago and knew it would be tight for height, but we ended up having a few inches to spare. It wasn't quite so generous at the sides, and the folded in wing mirrors had less than an inch of leeway, but without much ado I squeezed Elvis in.

    From there we breezed through customs and that was it - hopefully we would see Elvis again in Columbia!

    We then had 3 days to kill before our yacht sailed, and there really wasn't much around so we chilled at the hostel and explored the local bays, islands and marinas.
    Read more

  • Day16

    Panama Kanal bei Colón, Panama

    January 28, 2017 in Panama

    Morgens um 7 Uhr starten wir unsere Durchfahrt durch den ursprünglichen Panama Kanal in Colón bei Sonnenaufgang. Ein Lotse kommt an Bord des Mariner. Der Bau des Panama Kanals wurde im Jahr 1904 begonnen und 1914 fertiggestellt. Chefingenieur war George W. Goethals bei diesem Großprojekt, viele zehntausende Arbeiter wurden benötigt, viele tausende starben bei dem Bau, der nun Atlantik und Pazifik verbindet.
    Um 9.30 Uhr haben wir die Gatun Schleuse durchfahren und befinden uns auf dem Gatun See.
    Read more

  • Day16

    Auf dem Gatún See, Panama

    January 28, 2017 in Panama

    Der Gatún See entsteht durch die Stauung des Rio Chagres und ist als Überbrückung des Kanals zwischen den Schleusenabschnitten Pedro Miguel und Gatún notwendig.Es ist der zweitgrößte von Menschenhand geschaffene See, der viele hundert Quadratkilometer groß ist.

  • Day138

    Boa- Alarm

    September 11, 2017 in Panama

    Der Sohn von "Sandman" (ich nenne ihn so weil er immer den Sand und sonstiges schüttgut uns liefert) kam vorbei um ein paar Sachen wegen den nächsten Lieferungen zu besprechen und was hatte er dabei?! Eine boa?!?!!!! Schön fasste er sie um den Hals das sie sich nicht all zu viel bewegte aber er ließ sie sich um seinen Arm wickeln. Erster Kommentar war von Vince: "No" und zweiter, "vamos" was so viel wie "heiliger bimbam Hau ab mit dem Biest" heißen sollte. Ich stimmte ihm da ganz zu! Steve kam vorbei und berührte diese sogar ein Wenig was ich mir auch nicht nehmen lassen konnte. Echt interessantes gefühlt- also die Haut! Näheres habe ich auf keinen Fall in Erwägung gezogen. Er verstand ich das es seine war und die bei ihm lebt aber dann stellte sich raus das er diese auf der Straße gefunden hat - whaaaaat?!? Das heißt die kriechen hier überall rum!? Ein Fall von to much Information! Es gibt Dinge die will man nicht wissen!
    Tags später stelle sich raus das er diese abgegeben hat in eine Art Zoo und dafür 50 Dollar bekomme hat - babam! Vince scherzte eig das er diese essen soll aber in geld umwandeln - warum nicht!?
    Übrigens: er transportierte diese so indem er sich einfach ins Auto setzte, diese über die Beine bzw teils den Beifahrersitz legte und lediglich die Hand fest um deren "Hals" also direkt unter dem Kopf fasste und dies aus dem Fenster hielt - kann man mal mache Leute!?!? *hände über dem Kopf zusammen werf*

    Mir blieb da schon mal kurz das Herz stehen als ich diese sah zumal dieses eh schon was strapaziert war da Vince neben mir von seinem balkon aus kurz vorher die komplette Wanne an Wäsche einfach mal so runter hat fallen lassen. Zum Glück sass ich wie üblich unter diesem aber trotzdem nur einen Meter von der aufprallstelle entfernt. Nächste Aktion war das er einmal mit nem Mega Wurm in mein Zimmer kam. Da ich aber kurz einen nap machte weil es mir nicht so gut ging war ich nicht voll auf der Höhe und habe das Tier nicht sofort als Wurm identifiziert - wie auch?! Das Teil war so dick wie mein Mittelfinger und bestimmt 30 Zentimeter lang - also Standardgrösse hier! Mann oh Meter! Muss hier alles so groß sein?!?
    Read more

  • Day142

    Das Leben mit drei Männern

    September 15, 2017 in Panama

    Nach und nach gewöhnt man sich aneinander, erfährt mehr und lernt voneinander. Echt sehr interessante Kombi die wir hier haben. Vince weiß echt Mega viel von allen Staaten von Amerika mit dessen Hauptstädten und Gebirgen über alle technischen Sachen (so ist das wenn man Jahre lang bei Microsoft gearbeitet hat) bis zu den kulinarischsten Essgewohnheiten der Welt. Larry ist mein Buddy mit dem ich über Beziehungen und zusammenleben rede also sagen wir eher er gibt mir seine Tipps da er schon zwei mal verheiratet war - lach! Steve ist mein Psychiater und Mentor. Ob ich nervös bin wegen drei Männern die unterschiedliche Ansicht haben eine Lasagne zu machen (genaueres nachher) zumal die Bedingungen unter denen ich sie zubereitet auch noch nie so waren wie hier oder wegen den ersten Tauchgängen und -Übungen. Er hat immer einen aufbauenden Satz parat oder einen Witz wie diesen:
    Es war einmal ein Koalabär in Australien der sehr viele Frauen hatte und Frauen allgemein sehr mochte. Er entschied sich dazu nach Amerika zu reisen um dort neue Frauen kennen zu lernen und aufzureißen. Er Stieg also ins Flugzeug und als er im Hotel war entschied er sich etwas an der Bar trinken zu gehen. Dort sprach ihn auch prompt eine hübsche Dame an: "hallo du, hast du Lust auf eine schöne Zeit auf dem Hotelzimmer?" Und natürlich antwortete er: "sehr gerne!" . Sie gingen aufs Hotelzimmer und hatten die ganzen Nacht unfassbar guten sex. Am Morgen ging die Dame ins Bad um sich frisch zu machen und als sie zurück kam sagte sie zu dem Koala: "ich bekomme nun 700 Dollar" . Der Koala sah sie verdutzt an und fragte:" wie bitte?" Sie warf ihm ein Dictionary zu und entgegnete: " Schlag mal prostituierte nach." "Eine Frau die gegen Entgelt sex mit dir hat." Der Koala runzelte die Stirn, überlegte kurz, schaute zu der Dame und antwortete: "hier hast du das Buch zurück und schlag mal nach was ein Koala ist!" "Ein nachtaktiver Bär der (sorry das kann man schlecht ins Deutsche übersetzen) bushes, shouts and leaves isst.

    Und das war nur einer den ich übersetzt habe! Ihr könnt euch also vorstellen was hier so alles geredet wurde aber das kann ich gut ab! Habe mich daran gewöhnt das das abendliche Ritual oft sonst das Steve und Larry am Küchentresen saßen und meine koch- oder Essgewohnheiten analysiert und lautstark kommentiert haben. Den italienischen Salat hätten sie nicht mal an Katze oder Hühner gegeben sonst wären die gestorben - tja Mama, dein Dressing, das du mir gezeigt hast, hat sie schon beim Anblick vertrieben ! So musste ich keine Angst vor ihnen haben das sie es wegessen außer Vince vielleicht.
    Inzwischen bekomme ich auch mit wenn was auf der "Baustelle" nicht klappt. Die Betonpfeiler wurden bisher generell in der Mittagshitze gemacht und letztens hat Vince dabei sogar zwei paar Flipflops demoliert. Weiß leider nicht wie das passiert ist bzw ob es mit dem lauten Schreien zwischen ihm und Larry zu tun hatte oder nicht - auf jeden Fall kam bald Larry sauer daher und hatte die Nase voll. Kann alles mal passieren! Zu mir hat noch keiner was gesagt - wow! Ich sehe aber schon das ich manchmal was nicht so räume wie es gewünscht ist etc aber es hat nie einer was gesagt zumal ich es ja merke und dann versuche zu ändern! Den anderen Tag hat Steve einen Teil des Zements nicht korrekt verpackt und er ist nass und somit hart geworden. Life sucks :-) wo gehobelt wird fallen Späne- so ist das eben :-) ich hab zum Glück noch nichts anbrennen lassen oder m kaputt gemacht - puhh!
    Nun zu der Lasagne - Aktion! Heute stand Zusammenfassung der Theorie vom Open water diving Zertifikat an und dies zog sich von 10/11 Uhr bis 17/18 Uhr. Ich hatte zum Glück schon die Bolognesesauce einen Tag vorher zubereitet und wollte daher nur schnell eine weiße Sauce machen und das zwischen die Platten und ab in die Röhre - falsch gedacht! Mit kamen dabei drei Männer, zwei andere kochmethoden und lasagneplatten die man vorher kochen muss dazwischen. Es fing also damit an das Vince die Stirn runzelte als er meine weiße Sauce sah. Sein Blick sprach Bände - somit lernte ich das in den USA Tonnen an Käse zwischen die lagen kam. Es war ja eh schon nicht optimal das wir keinen "Lasagnekäse" haben - wieder was dazu gelernt! Wusste bis dato nicht das es sowas auch speziell gibt! Danke Vince! Also hieß es schon mal das ich unsere käse zusammen trommelte der sich dann aus mozarella, Parmesan und sandwichkäse von Arla zusammen stellte. Nun machten mir die lasagneplatten einen Strich durch die Rechnung da sie vorher gekocht werden mussten - Vince sagte welcher Topf und verzog sich dann da er das Drama nicht weiter beobachten wollte. Als ich eine Platte einlegen wollte merkten Steve und ich das dies nicht passte und wieder alles umwerfen und anderen Topf nehmen. Chaos in der Küche hier bin ich ja nun gewohnt ;-) nach Steves psychologischen bestand da ich vor Nervosität nur noch lachen musste bekamen wir auch dies geschaukelt. Normalerweise bin ich ja echt nicht auf den Mund gefallen aber nach so einem langen Tag mit Informationen zum Tauchen etc ist auch mein Hirn irgendwann mal auf Sparflamme.. Am Ende war ich stolz wie Oscar da Steve und Larry aus ihrem Lob nicht mehr heraus kamen und dies anhielt bist die Platten leer waren also mehr als 2 Tage - DONE!
    Abendliche Szenen wie diese anbei werde ich echt vermissen. Während mein Salat kritisch betrachtet wurde musste Steve hingegen Sprüche aushalten wegen seinen vielen Pillen die er wirft oder werfen muss (da war auch eine riessige blaue dabei, lach) oder Larry wegen seiner zig Damen mit denen er ständig über Facebook getextet hat - so viele Herzchen habe ich noch nie gesendet bekommen, meine Damen und Herren! Glaubwürdigkeit mal beiseite geschoben! Neben einer Schulung in Sachen Hühnchen auseinander nehmen, Bagger fahren, Tuna-Sandwich machen befasste ich mich auch nun mit den Ansichten der Amerikaner zu Land und Leute bzw Todesstrafe, Datenschutz ( Facebook und Google ), waffenbesitz und na klar der Geographie USAs. Letzteres nicht nur weil Montana halbe brannte in dieser Zeit, worüber keiner sprach in Amerika da der Staat weniger Einwohner hat wie Seattle wenn ich mich an die Infos der Jungs richtig erinnere, sondern auch wegen der Masse an Hurrikanen. Über diesen Weg war ich mal wieder baff wie groß dieses Land ist und vor allem was für eine Fläche es hat. Da kann ich nur sagen: schaut euch Montana an und dann Deutschland - und dann lest nochmal wie viel da gebrannt hat! Da Schlackern dir die Ohren! Und keiner redet drüber! Das Trump- Thema meiden wir hier auch konsequent, lach!

    Die ganzen Jokes und Sprüche die hier die letzten Tage gefallen sind kann man sich gar nicht alle behalten! Zusammenfassend kann man aber festhalten dass wir echt viel zu lachen hatten und haben! Solange man vor allem auch über sich selbst lachen kann! :-)
    Read more

  • Day143

    Tauchlogbucheintrag: 16.09.2017

    September 16, 2017 in Panama

    Überschrift des Tages war: "hinaus aus der komfortzone" oder laut meiner Freundin Maike die einen tollen Spruch für mich fand: "Vergiss die Welt, friss das Glück und atme den Wahnsinn."
    Heute stand letzteres auf der Agenda denn es hieß: erste praktische Übungen für meinen tauchschein zum Open Water diver und somit erstes Mal atmen mit vollem Equipment unter Wasser. Um es kurz zu machen: ich war verdammt Mega super aufgeregt sodass ich nach dem ersten mal zurück an der Oberfläche kurz vorm weinen war. Genauso schnell hatte sich mein feeling aber auch wieder akklimatisiert sodass ich nach dem zweiten mal planschen im Pool unter Wasser zurück an der Oberfläche wieder lachen konnte- jippi! Es ist einfach verrückt in welch anderem Umfeld man ist wo man sich eig nicht bewegen sollte oder Naturell kann. Mit Steve habe ich zu genüge schon analysiert wie schwer es dem Kopf fällt zu verstehen das man mit dem passenden Equipment unter Wasser atmen kann. Dies hatte ich oh Wunder schnell im Griff nhr mein Kopf kommt damit nicht klar das er mm unter meinen Füßen sein kann wenn ich hinunter Tauchen will. Bekomme es jetzt nach einigen Stunden auch immer noch nicht gefasst! Dazu kam noch das mir ständig kalt war das Vince bald die Nase voll hatte und mich in einen nassanzug gesteckt hat. Bitte an dieser Stelle keine Kommentare - wer nach nun fast fünf Monaten Reise in diesen Temperaturen immer noch bei regen und Wind Hitze hat der ist strange drauf. Dazu kam aber das sowohl der Pool und danach das shalow Water nicht sehr warm war! Habe mich eben Deutschland angepasst da wir da 9 Grad Celsius haben - wtf?! Und ich 30 und friere?! Komme also nur während eines tollen Sommers wieder! ;-)
    Weiterer Logbuch- Eintrag ist das wir heute unser erstes Ei hier von den Hühnern gelegt bekommen haben! Steve hat es gefunden und sofort lief Larry zum Kalender und markierte den Tag rot :-) und ich dachte schon das ich dies nicht mehr erleben werde aber anscheinend hat der talk von Frau zu Frau geholfen und das Morgenritual indem ich diese füttere. Genauso hatten wir auch wieder einen tollen Sonnenaufgang und geniale Spiegelung auf dem Meer heute morgen - jedes Mal faszinierend auch wenn man parallel direkt voller Viecher ist :-) trinke meist trotzdem den ersten Kaffee teils am Steg! Solange ich noch den Genuss von Sonnenaufgang und -Untergang an einem Ort haben kann nutze ich diesen!

    PS: laut Julius, der Freund von Amina, beide machen workaway bei amy einer Britin die momentan aug Heimatbesuch ist und sie passen auf deren Hunde und Haus auf, sah ich heute auch aus wie ein Leiche. Bei den vielen Tests von Maske an und aus bzw eine Minute atmen ohne Maske unter Wasser habe ich zwei hasrgummis gesäht. Dementsprechend waren meine Haare frei als ich eine Minute unter Wasser atmen musste OHNE Maske. Dabei hatte ich die Augen wegen meinen Kontaktlinsen na klar zu und bewegte mich wenig bis kaum.
    Dadurch sah ich aus wie eine herum driftende Leiche mit chaotischen Haaren. Das hätte ich gerne mal auf Foto gehabt ;-)
    Read more

  • Day144

    Tauchlogbucheintrag: 17.09.2017

    September 17, 2017 in Panama

    Ich sah bei meinem ersten Open Water dive mir Vince einen Oktupus!!! Babam!!! Wie in Afrika am dritten Tag der Leopard so beim ersten Mal tauchen einen Oktupus! Da war sogar Vince baff da er so einen großes hier in seinem Riff noch nicht gesehen hat. Er wusste na klar wie man diesen ärgert sodass er Tinte spuckte also Zack sah ich dieses Spektakel auch - genial!! Zuerst könnte ich ihn auch gar nicht richtig aufmachen da er genauso beige war wie das Riff und dann wechselte er zu weiß weil er von Vince Mobbing pissig war und Zack kam die Tinte und weg war er :-) zirka 10 cm groß war er. Vor dem tauchen war ich mal wieder mega aufgeregt aber sobald ich im
    Wasser war hatte ich meinen Herzschlag endlich wieder unter Kontrolle. Habe auch gedacht das wir direkt auf 18 Meter runter gehen aber war na klar nicht so sondern langsam und step bei step sind er tiefer da es ja auch auf das Riff ankommt. Tiefer als 32 feet waren wir auch nicht. Langsam entspannte ich auch mehr und mehr und nahm die Tiere war bzw hatte meinen Trimm im griff. Mein Auftrieb war nicht so leicht aus zu balancieren. Da musste sogar Vince mal eine Runde überlegen. Habe nun strangerweise 5 Kilo am gewichtsgurt um die Hüfte und jeweils zwei Pfund also ein Kilo oben an der rechten Brust und nochmal zwei Pfund unten links neben meinem finimeter. Als wir das raus hatten konnte ich endlich Schweben im Wasser und üben wie ich nur anhand meiner Atemzüge steige oder sinke - die anfänglichen Probleme haben sind nun gelegt!! Juhu :-) faszinierend was so ein Atemzug allein ausmacht im Wasser! Vince zeigte mir dann wie ich so manches Tier unter Wasser ärgern kann bzw wie sich diese zurück ziehen wenn man nur in dessen Nähe kommt oder mit der Hand näher ran geht - echt spaßig! Trotzdem muss man aufpassen da Steve zB Pech hatte und was von einer Feuerqualle abbekommen hat! Da war ich dann doch froh das ich wenigstens einen shorty, also einen nassanzug mit kurzen Armen und Beinen, an hatte. Ich fror dann auch nicht mehr so schnell im Wasser aber das könnte auch gut von der Aufregung kommen. Morgen steht die "Abschlussprüfung" an - heißt so viel wie Tests die ich eig schon gemacht habe nur nun im Open Water machen muss.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Colón, Provincia de Colon

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now