Peru
Ocosuyo

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20 travelers at this place:

  • Day13

    Um 5 Uhr schmeißt uns der Busfahrer im 4 Grad kalten Puno raus, eine ganz schöne Holperfahrt mit wenig Schlaf! Im Busterminal gibt es erstmal bei Evelyns Snackbar :) einen heißen Kaffee, einen frisch gepressten Saft und Frühstück. Von ihrem Café hat man einen tollen Blick über den See und die dort gerade aufgehende Sonne.
    Ich frage mich durch und erfahre, dass zur Isla Amantani nur eine Fähre um 8:30 Uhr fährt. Also setze ich mich ins Taxi und lasse mich zum Puerto de Puno fahren. Hier herrscht buntes Treiben und der nette Taxi-Opi vermittelt mir gleich einen lustig aussehenden Kapitän mit bunter Bommelmütze, der sich gleich nett um mein Anliegen kümmert. Ich kaufe also ein Ticket für 30 Soles bei ihm für die Hin- und Rückfahrt und 8 Soles Gebühr/Eintritt für die drei Inseln. Puno selbst ist nicht ganz so sehenswert - viele Betonklötzchen, allerdings in schöner Seelage. Bei einer süßen Peruanerin kaufe ich noch frisches Obst und um 8:30 Uhr legen wir dann auch ab und fahren auf den See. Im Boot sitzen noch zwei peruanische Familien mit Kindern, ein französisches und ein deutsches Pärchen und ein Italiener. :) Der Titikakasee ist der größte See Südamerikas und das am höchsten schiffbare Gewässer der Welt. Viel Verkehr ist hier auf dem See allerdings irgendwie nicht, nur ein paar weitere Fähren überholen uns ab und zu.
    Zuerst erreichen wir nach 7km die Islas Uros - schwimmende Schilfinseln. Wir machen halt an einer der vielen Inseln und werden herzlich begrüßt von bunt gekleideten Familien. Der eine Uro erklärt uns die einzigartige Bauweise ihres zu Hauses und ihrer Schiffe - sie bestehen aus mehreren Schichten elastischem totora-Schilf, das überall hier am Rande des Sees wächst. Es muss immer wieder aufgefüllt werden, da es von unten her immer wieder verfault. Insgesamt leben hier auf der einen Insel fünf Familen, wir dürfen sogar mal einen Blick in ihre einfach gehaltenen Hütten werfen. Und einen Stempel für den Reisepass gibt es hier auch :) witzig!
    Etwa 38km von Puno entfernt liegt die ca. 10km2 große Isla Amantani, hier setzt uns der Captain ab (nach stundenlangem Bootfahren :)) und gibt uns in die Hände Oswaldos, ein süßer Peruaner mit bunter Bommelmütze und freundlichem Lachen. Er heißt uns willkommen auf der Insel und wir begeben uns auf den ca. 1km Marsch am Strand entlang und einen steilen Anstieg hoch zu seiner Casa. Unterwegs kommt uns seine Frau Beatrice entgegen und bindet sich mit einem Tuch meinen Rucksack auf den Rücken (klassische Trageweise der Frauen hier) - voll lieb und eine große Hilfe! Die Inselbewohner tragen alle eine traditionelle Tracht - Frauen tragen hier klassischerweise einen Reifrock, Sandalen aus LKW-Reifen und ein Tuch über dem Kopf, die Männer eine bunte Bommelmütze und ein Poncho. Auf der überaus ruhigen Insel - es gibt keine Straßen, Fahrzeuge oder Hunde - hat man einen fantastischen Ausblick über den See bis zu den schneebedeckten Bergen Boliviens. Es erinnert mich ein bisschen ans Mittelmeer, der See ist wirklich gigantisch groß und das Wasser so sauber! Oswaldo und Beatrice wohnen total idyllisch und haben ein sehr gepflegtes Heim. Auf meinem Bett liegen liebevoll frische Blüten aus dem Garten und das Zimmer hat einen wahnsinnig schönen Blick über den See. Man fühlt sich hier gleich wie zu Hause - Beatrice ruft mich zum Mittagessen. Es gibt eine leckere Quinoa-Gemüse-Suppe und danach gegrillter Käse mit Gemüse und verschiedenen Kartoffelsorten aus dem Garten. Danach ziehe ich mich um, die Wanderschuhe an und Oswaldo bringt mich zum Plaza des Dorfes. Insgesamt leben hier wohl fast 4.000 Meschen und die Bewohner sprechen Quechua, erklärt er mir. Er zeigt mir den Weg zu den bekannten Hügeln hier auf der Insel - Pachamama und Pachatata (Mutter und Vater Erde) und sagt, ich solle 18:30 Uhr wieder zum Abendbrot da sein :) sehr süß und irgendwie ein heimisches Gefühl. Ich verabschiede mich von ihm und beginne den Aufstieg. Oben angekommen (über 4000m) hat man einen wunderschönen Blick auf das umliegende Festland, den in der Sonne glitzernden See und das weit in der Ferne liegende Bolivien. Ich setze mich auf einen Stein, genieße die Sonne und schaue ihr zu, wie sie hinter den Bergen (um 17:20 Uhr) verschwindet. Beim Abstieg laufe ich vorbei an vielen strickenden Frauen, die ihre Ware am Wegesrand verkaufen wollen. Zu Hause wieder angekommen werde ich herzlich empfangen, ich nehme eine warme Dusche und dann gibt es auch schon Abendbrot - wieder die leckere Suppe und Reis mit gebratenem Gemüse und Kartoffeln. Danach verabschiede ich mich von den beiden, setze mich noch einen Moment auf meine Terasse und betrachte die Milchstraße und den Sternenhimmel. Dann falle ich totmüde ins Bett :)

    PS: Heute gibt es viel zu viele schöne Bilder, konnte mich gar nicht entscheiden!
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  • Day61

    30. - 31. Juli 2017

    Die zweite Insel, die wir nach 2.5 Stunden Bootsfahrt erreichen, ist Amantaní. Hier erwarten uns die traditionell gekleideten Frauen, denen wir für die Übernachtung zugewiesen werden. Bis wir bei ihrem Haus ankommen, sind wir schon mal ausser Atem. Die Höhe hat es in sich. Aber es ist superschön, mal wieder einen See zu sehen und darauf zu fahren. Die Häuser sind einfach, fliessend Wasser und Heizung gibt es nicht. Das Essen wird grösstenteils auf dem offenen Feuer gekocht und zubereitet. Falls wir wieder mal denken, dass wir in unserer Küche zu wenig Platz haben oder dass uns ein spezielles Utensil fehlt, werden wir gerne an die Einfachheit dieses Insellebens zurückdenken. Das Essen schmeckt ausgezeichnet und die Familie, bei der wir wohnen, scheint glücklich zu sein.

    Am Abend wird extra für uns Touristen eine kleine Party geschmissen. Dazu dürfen wir uns in die traditionelle Kleidung stürzen. Puh, wie eng die Röcke zugezogen werden, damit sie halten! Während meine "Verkleidung" etwa 10 Minuten dauert, hat Suti seinen Poncho innert 10 Sekunden übergezogen :).

    Am nächsten Morgen steuern wir die letzte Insel, Taquile, an. Für uns sehr speziell ist, dass auf dieser Insel die Männer stricken und weben. Zufälligerweise findet an diesem Tag das Fest des Schutzheiligen der Insel statt, das mit Tanz und Musik zelebriert wird. Die Aufführungen sind für uns ungewohnt, aber farbenfroh und spannend anzusehen.

    Gegen Mittag kehren wir nach Puno zurück, wo wir nochmals eine Nacht verbringen. Den 1. August (ein hoch auf die Schweiz :)) werden wir in Copacabana, BOLIVIEN, verbringen. Zumindest den Abend. Mal schauen, ob wir irgendwo ein Schweizerfähnli entdecken.

    Memories: im Titikakasee hat es 75 Inseln, die grösste ist die Isla del Sol (Bolivia); Titi = Puma, kaka = grau, der See hat mit viel Vorstellung die Form eines Puma. Könnte aber auch ein Hund sein oder einach ein Klecks; der See ist 9x grösser als der Genfersee, hat der Guide gesagt; Amantaní besteht aus 10 Komunen. Die Touristen werden turnusmässig den Komunen zugewiesen (faire Verteilung); aus einem nadelähnlichen Baum kann mit Zugabe von Wasser ganz einfach Shampoo hergestellt werden; Forelle ist immer wieder ein Genuss; aus einem bestimmten Strauch wird Schiesspulver hergestellt (gebraucht, um grosse Steinbrocken zu brechen und ganz simpel für Feuerwerk); wo kommen plötzlich all die Holländer her?
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  • Day17

    Lac Titicaca - Ile Amantani

    January 13, 2017 in Peru

    Aujourd'hui, on part pour explorer le lac Titicaca avec notre guide Olga. Elle passe nous prendre après le déjeuner à l'hôtel, on embarque dans un collectivo (minivan) et on se rend sur la péninsule de Capachica. De là, on marche une trentaine de minutes pour admirer la région et pour se rendre à la playa Chifron.

    Nous sommes sur les rives du fameux lac. Il est si grand qu'on ne peut pas voir la Bolivie de l'autre côté. C'est le plus grand lac en Amérique du Sud en volume d'eau, mais ce n'est pas le cas en superficie. C'est le lac Maracaibo au Vénézuela qui couvre la plus grande superficie. Donc, le lac Titicaca est le plus haut lac navigable du monde avec ces 3812 mètres.

    Sur le lac, on peut apercevoir quelques îles qui semblent toutes relativement petites, étant donné la distance, on suppose. L'eau est très claire et le ciel aussi, d'ailleurs. Il faut rappeler que c'est la saison des pluies, mais il semble que notre bonne étoile soit avec nous, car on a une température estivale parfaite! Quelques nuages, mais sinon il fait beau et chaud. On marche sur la plage en regardant au loin l'île qui nous attend: Amantani.

    On embarque finalement sur le bateau qui nous mène, lentement mais sûrement, à destination. Le lac ne compte maintenant que 3 espèces de poissons, tous plutôt petits, alors mis à part quelques oiseaux, il n'y a pas beaucoup de mouvement sur l'eau! Heureusement pour nous, la température fait en sorte qu'il n'y a pratiquement pas de vagues car habituellement, on peut s'attendre à des vagues allant parfois jusqu'à 3 mètres!!! On peut donc se permettre de s'assoir sur le toit du bateau pour admirer la vue.

    Olga nous fait remarquer que, lorsque l'on regarde la forme du lac Titicaca par image satellite, on voit un puma, un lapin et un poisson combinés. Bon, on cherche encore où ils se trouvent sur l'image! :-) Avec un peu d'imagination, on peut les voir! En quchua, Titicaca signifie d'ailleurs Puma de pierre et le "caca" se prononce en fait "cracra". Ce sont les espagnols et leur prononciation qui en ont fait le nom que l'on connait et prononce aujourd'hui. Elle nous parle aussi de l'agriculture sur l'île. Ici on cultive surtout le maïs, les fèves et les patates. Des champs en terrasses ont été aménagées par les habitants pré-incas, lesquelles sont toujours utilisées aujourd'hui. Aussi on pratique une agriculture durable car chaque année, une portion des champs de l'île est mise en jachère, permettant à la terre de se reposer. C'est aussi une façon de respecter la terre-mère (Pachamama), laquelle fait partie des croyances des habitants. Ils sont aussi catholiques depuis l'arrivée des espagnols mais ils ont conservé leurs croyances d'origine.

    Une heure plus tard, on débarque sur Amantani. 10 communautés peuplent cette île, totalisant plus de 4 000 habitants. On doit traverser l'île à pied (il n'y a aucun véhicule motorisé) pour se rendre de l'autre côté, où habite Olga et sa mère. On scionne les collines, parcourant le chemin bordant les maisons et saluant les gens au passage. Comme vous pouvez l'imaginer, il n'y a aucune police sur l'île. Tout le monde se connait et se salue, échangeant les sourires et les rires. La vie ici semble si simple et les difficultés se surmontent avec l'aide de ses voisins et amis. Sur le chemin, on aperçoit le stade de soccer, situé à environ 4 000 mètres d'altitude! Vous trouvez que le soccer est un sport essouflant, essayez à cette altitude pour voir!!

    On arrive finalement chez Olga où sa mere, Victoria, nous accueille à bras ouverts avec son beau grand sourire. Elle nous avait préparé une succulente soupe bien chaude. Après dîner, on fait la siesta. Nous avons dormis comme des bûches durant 2 heures! On n'a pas vu le temps filer car c'était tellement paisible. On se réveille, se décolle les yeux tranquillement, et on s'habille pour aller monter, lentement, la colline Pachamama. Du haut de cette colline, on a une vue panoramique sans égal, si ce n'est de la colline adjacente Pachatata (Terre-père). On rend d'ailleurs hommage à ces deux divinités (Pachamama et Pachatata) plusieurs fois par années en faisant un festival et en donnant des offrandes tirées de la terre (légumes, feuilles de Coca) et de la laine d'alpaca.

    Du haut de la colline, nous profitons de l'instant présent en admirant la vue sur le lac et l'île, attendant patiemment le coucher du soleil. Bien assis sur les roches, on prend des photos et on bavarde. L'heure du coucher du soleil arrive, mais l'horizon étant quelque peu nuageux, le spectacle n'est pas aussi saisissant que nous l'avions imaginé. Cela reste tout de même un beau et relaxant moment, que nous savourons encore quelques minutes.

    Nous redescendons vers la maison, juste à temps pour ne pas utiliser nos lampes de poche! Victoria nous avait encore préparé un excellent repas avec soupe, légumes et riz. C'était simple mais savoureux. La salsa de Olga était tout aussi savoureuse, rien à envier à la cuisine mexicaine! Olga et sa mère parlent le quchua, une langue ancestrale. Olga parlent également l'espagnol bien sûr mais elle a aussi une bonne base de français, ce qui facilite nos échanges et nous permet, surtout, de comprendre les détails historiques et culturels qu'elle nous fournie. Une belle nuit de sommeil nous attend, dans la chambre fort confortable de la maison familiale. C'est beau la vie!
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  • Day2

    Amantani

    August 24, 2015 in Peru

    This morning we board a boat on Lake Titicaca. We head to Taquile Island for lunch in a local restaurant and the chance for some
    shopping in the local weaving cooperatives. From there we head to Amantani where we overnight with a local family and enjoy
    typical music of the area. The following morning we will visit the floating islands of Uros en route to Puno.
    The Totora reeds that grow in the shallows of the lake are used for making everything from the islands themselves to the model
    boats that the islanders sell. The islands are made up of layers upon layers of reeds; as the layers closest to the water start to rot,
    they are replaced with fresh reeds on top. The reeds are also used to build their boats, which if constructed well will last up to 6
    months.
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  • Day16

    Mitten auf dem Titicacasee

    September 5, 2017 in Peru

    Ein kleines Boot brachte uns auf die schwimmenden Inseln, die sogenannten Uros Inseln. Die Sonne schien, es war warm und das Wasser schimmert dunkelblau und ruhig. Die 15 Einwohner der Insel (eine von ca. 90) leben allein vom Tourismus. Der Bürgermeister zeigte uns, wie die Inseln gebaut werden und wie ihr alltägliches Leben aussieht. Anschließend zeigen uns die Kinder ihr Hütten und wir wurden gedrängt Andenken zu kaufen. Am unangenehmsten war es, als die Frauen auf vier Sprachen für uns sangen und uns dann auf ihrem besten Boot (sie nennen es: der Mercedes-Benz des Titicacasees​) zu ihrer Hauptinsel ruderten. Als das geschafft war, führen wir drei Stunden über den See zur Amantani Insel (die schwimmt nicht, ist eine ganz normale Insel), wo wir von unserem Gastgeber Narciss empfangen wurden. Seine Frau Maria hat Suppe und Kartoffeln für uns gekocht und wir bekammen unser eigenes Zimmer. Die Kommunikation mit der Familie gestaltete sich leicht schwierig, weil wir beide nur brockenweise Spanisch sprechen und ihre Muttersprache Quechua ist. Es gibt elektrisches Licht in der Küche, gekocht wird mit Gas und von fließend Wasser kann man hier nur träumen. Um noch etwas von der Insel zu sehen liefen wir auf den Tempel Pacchatata, in dem einmal im Jahr Opfergaben in Form von Nahrung an Mutter Natur gegeben werden. Wir genossen den Ausblick über den See und bestaunten den Sonnenuntergang. Nach dem Abendessen (witziger Weise gab es Reis mit einer Art Eintopf aus Nudeln und Kartoffeln) wurde dann ein Fest für die Besucher ausgerichtet. Man steckte uns in traditionelle Kleidung und ein bunter Mix aus Touristen und Einheimischen tanzte im Kreis Hand und Hand zu Gitarren und Panflöte Musik. Das war wirklich ein witziges Erlebnis.Read more

  • Day8

    Après une nuit à llachon, nous avons emprunté le "bateau-taxi" pour rejoindre l'île d'amantani (4000 habitants, 6 villages)
    Nous sommes arrivés en pleine période de fête et avons vus des processions hautes en couleurs (et en fausses notes!) Sur la place principale du village
    Nous avons également pu monter sur un des points culminants de l'île (chose rendue difficile par le manque d'oxygène et la manière inca de tracer les chemins : tout droit, même quand ça monte !) Pour admirer un panorama incroyable sur le lac Titicaca

    Comme sur la péninsule la veille, même si l'espagnol est compris, c'est bien une deuxième langue dans cette partie du Pérou. La première est le quechua. Même si le tourisme est bien présent, et devenu une source de revenus régulière pour les habitants, nous sommes heureux d'avoir pu rencontrer la population en dehors du cirque organisé par les agences, ou tout sonne faux !
    Les danses, habits, habitudes que nous avons découverts sont bien réels et faits par et pour les locaux
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  • Day72

    Coca-broeders!

    January 1, 2015 in Peru

    Volgens de lokale gebruiken geef je alleen cocabladeren aan wie je respecteert. Deze eer valt zelden te beurt aan een toerist. Woehoe! Klein detail: alleen volwassen mogen blaadjes uitwisselen. Jammer kon ik hem geen wederdienst bewijzen :-(.

  • Day17

    Pachatata Templo Isla Amantani

    October 18, 2016 in Peru

    Wohl genährt trafen wir unsere Mitreisenden, die ebenfalls bei Gastfamilien untergebracht wurden, auf dem Hauptplatz wieder an, wo wir uns Richtung Pachatata Tempel aufmachten. Nach knapp einer Stunde Marsch aufwärts, kamen wir ein wenig ausser Atem auf 4135 Meter an und wurden mit einer atemberaubenden 360 Grad Aussicht auf den Titicaca See und die Ihn umgebenden Anden belohnt.

You might also know this place by the following names:

Ocosuyo

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