Peru
Barrio Vista Alegre

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7 travelers at this place:

  • Day40

    Nasca

    May 9, 2017 in Peru

    Next stop Nasca to see the famous Nasca Lines. These are continuous lines in the sand that makes various shapes. Know one knows how or why they were made - it was such a long time ago, before planes etc, which is why they are so amazing. They are such perfect shapes and the people making them would have had no way of looking at them to check they were getting it right! Also they are so big you can only see them from an aeroplane.
    Naturally me and Doug thought it would be a great idea to get on a plane and see them. I was about 5 minutes into the ride when I started being violently sick. I spent the next 25 minutes with my head in a plastic bag before landing. I was assured by Doug later that it was amazing to see all the shapes and he even showed me some pictures to prove it. Next time I think il let him go alone.
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  • Day20

    Dunebug baby!

    September 15, 2015 in Peru

    A great fun morning. We caught our dune buggy early and drove out into the desert. On the way we got to pass another ancient ruin, old cemeteries disturbed by looters and old aqueducts, built 1,500 years ago and essential for life in the desert these are still used today!

  • Day3

    Die Nasca Linen

    May 1 in Peru

    Heute waren wir unterwegs zu den nasca lienen. Weiterhin haben wir uns das Museum von Maria Reichel angesehen. Diese hat die nasca lienen erforscht und ist bis zu ihrem Tod in Peru geblieben. Am späten Nachmittag sind wir an unserem hotel am Meer Angekommen. Dort sind wir noch auf die Felsen gestiegen um den Ausblick zu genießen. Abends haben wir Lagerfeuer gemacht.

  • Day4

    Ein ziemlich aktiver Tag

    October 15, 2016 in Peru

    Um viertel vor 8 ging es los zu unserer Tour mit dem Speed Boot zu den 30km entfernten Islas Ballestas. Die drei Inseln sind ein Eldorado für Vögel und ein paar andere Meerestiere, die den Nahrungsreichtum des Humboldtstroms genießen. Den besten Eindruck davon gaben uns die Seelöwen, die zu hundert auf den Felsen lagen und sich entspannt haben. Mit dem Boot sind wir so nah ran gefahren, dass man manchmal schon Angst hatte, baden zu gehen. Neben Scharen von Pelikanen und Tölpen haben wir sogar 3 Humboldt Pinguine gesehen, ein absolutes Highlight für mich (die sind leider so klein, dass sie auf keinem Foto zu sehen sind...). Auf den Inseln steht auch eine alte Fabrik, die für die Guano-Verarbeitung gebaut wurden. Guano (Vogelscheisse) war zu Beginn der Nutzung als 15m dicke Schicht auf dem Fels - kaum vorstellbar. Danach ging es vom Meer direkt weiter in die Wüste. Auf einmal hat's 30 Grad und man sieht nichts anderes als Sand. Und die Dünen verdienen hier nicht wirklich den Ausdruck, sie sind eher Berge und können bis zu 2000m hoch sein :o Hauptattraktion ist hier eindeutig Dune-Buggy und Sandboarding und wir haben uns beides nicht entgehen lassen. Ich muss zugeben, dass war eins der wildesten Sachen, die ich je gemacht hab. Das Auto rast mit bis zu 80kmh auf die Dünen rauf und natürlich auch wieder runter. Wer schon mal Dünen gesehen hat, der weiss, dass die Flanken mega steil sind. Und genau das sind wir hunderte Meter senkrecht runter gerast. Komischerweise war ich die einzige, die sich die Seele aus dem Leib geschrien hat, alle andren fanden es ganz normal ;) Die Fahrt war ungefähr wie eine Stunde Achterbahn, nur dass du nie wusstest, welcher Abhang in Angriff genommen wird und über welchen Hügel man jetzt springt. Noch dazu hat das Auto nicht zu selten ziemliche Schieflage bekommen, so dass wir uns panisch am Gurt festgeklammert haben. Ein Australier hat gleich mal seinen Hut verloren und sich zusätzlich ständig den Schädel am Dach angeschlagen. Das zweite Highlight war dann, mit einem Holzbrett Kopf voraus diese Abhänge runter zu boarden und auf die wichtigste Sache zu achten : Mund zu ;) daran haben wir uns zum Glück gehalten aber in jeder andren Körperstelle waren Tonnen von Sand. Alles in allem war heute sicher einer der besten Tage der Reise und wir haben in so kurzer Zeit so unglaublich viel erlebt. Morgen geht's gleich aktiv weiter - der Flug über die Nasca Linien soll nichts für schwache Magen und Nerven sein. Zum Glück verteilen sie Kotztüten und ich hab meinen Magen heute schon an diese Wackelei gewöhnt...Read more

  • Day6

    Flug über die Nazca Linien

    October 17, 2016 in Peru

    Heute stand der Flug über die weltberühmten Nazca Linien auf dem Programm. Die Urbevölkerung hat diese Linien (Tiere und geometrische Formen) vor ca. 1000 Jahren in die Wüste geritzt um eine Kultstätte für ihre Götter zu errichten. Wir standen dem ganzen mit etwas gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits weil in den letzten 8 Jahren relativ viele Flugzeuge dort abgestürzt sind (mittlerweile gab es aber eine Inspektion und die uralten Cessnas wurden aussortiert) und andererseits weil ich mir nicht so sicher war wie mein Magen auf die Kurverei reagiert. Dort angekommen waren wir erstmal erleichtert weil unsere Fluggesellschaft ein Sicherheitszertifikat hängen hatte. Erstellt 2013 und abgelaufen Juni 2016 - aber gut wir wollen nicht kleinlich sein ;) Die Cessnas die über das Flugfeld rollen sahen auch ziemlich gut in Schuss aus und waren so für 12 Personen. Es lief also alles nach Plan - bis wir dann aufs Flugfeld geführt wurden und der Kapitän plötzlich sagt : hier nach rechts. Und da standen wir nun vor unserer Schuhschachtel für 4 Passagiere, die höchstwahrscheinlich schon zu unserer Geburt ihren Zweck erfüllt hat (sie sah trotz allem ganz ordentlich aus, nach dem Motto old but good). Aber was macht man in so einem Moment - Hirn ausschalten und einsteigen. Da hilft es auch nicht, dass die beiden Piloten Vater und Sohn sind und der Vater schon in Kanada im Flugsimulator war ;) Nachdem der Start erstaunlich glatt und ruhig ging, haben wir uns gleich entspannt. Ich allerdings nur bis zur ersten Kurve. Wir lagen so schief in der Luft (Flügel senkrecht nach unten), damit die Touris auch ja jedes Detail der Nazca-Zeichnungen sehen können. Ab da war mir klar, dass ich nur noch den Moment herbei sehne, wenn er sagt, dass es wieder zurück zum Flugplatz geht. Leider hatte ich noch 14 Zeichnungen vor mir. Mein ganzer Körper hat sich so vehement gegen die extremen Kurven und das plötzliche Absinken gewehrt, dass der Harti mir gleich die Kotztüte hin gehalten hat. Letztendlich habe ich den Flug überlebt, aber es war definitiv eins der schlimmsten Erlebnisse meines Lebens (noch dazu habe ich keine einzige Zeichnung gesehen weil ich panisch auf die Kopflehne vor mir starren musste um nicht in Ohnmacht zu fallen). Selbst der Harti und die Kanadierin (Adrenalinjunkies) haben sich zum Ende nicht mehr ganz so wohl gefühlt, und das sagt alles ;) Nur gut, dass mein lieber Freund ganz viele Fotos gemacht hat damit ich im nachhinein doch was vom Flug habe... Am Boden angekommen wurden wir für unsre Tapferkeit mit einem Zertifikat belohnt und ich musste dann gleich an unsere bevorstehende Nachtfahrt von 11 Stunden auf kurviger Straße denken. Wenn ich das alles heil überstehe, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen :) Nachmittags waren wir noch auf einem Friedhof der ehemaligen Nazca Bevölkerung. Etwas makaber lagen direkt neben dem Weg die ganzen Knochen rum und in den Gräbern waren Kindermumien in Baumwolle eingewickelt (das war damals anscheinend Brauch ).Read more

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