Peru
Nazca

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61 travelers at this place:

  • Day13

    Nazca Lines

    August 16 in Peru

    Leider ging es dann heute morgen doch erst um 7 Uhr los. Aber ab dann ging es auch wirklich schnell: Einchecken, Sicherheitskontrolle und ab ins (sehr kleine) Flugzeug. Wir saßen ganz hinten und hatten viel Platz ! Erstmal gut, aber wir haben schon von einigen gehört dass vielen Passagieren während der Fahrt etwas schlecht wird... der Flug war aber eigentlich relativ entspannt. Es hat sich zwar viel gedreht, aber dafür auch langsam und ohne zu ruckeln. Also hatten wir ohne Zwischenfälle einen perfekten Ausblick auf die Nazca Lines 😬 wir hatten uns das Ganze irgendwie größer vorgestellt, aber cool war es auf jeden Fall die alten Bilder aus der Höhe zu sehen!
    Jetzt warten wir auf unsere 10 stündige Busfahrt nach Arequipa - wir freuen uns schon 😴
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  • Day11

    Nasca

    December 7, 2017 in Peru

    Nach über 8 Stunden Busfahrt durch staubige Sandlandschaften kommen wir in Nasca an. Hier gibt es unzählige in den Sand geritzte Geoglyphen (fast unendliche Linien, Spiralen und Figuren), die von der Mathematikerin und Geographin Maria Reiche (1903-1998) in nur 55 Jahren Arbeit säuberlich vermessen, kartiert und interpretiert wurden. Letzlich ist es ihr zu verdanken, dass dieses Gebiet heute noch erhalten ist (und den klimatischen Bedingungen: nur 20 Minuten Regen im Jahr). Straßen, Plätze und Schulen sind nach ihr benannt und ihre sehr bescheidene Unterkunft am Rande der Wüste (siehe Foto) ist heute ein Museum.
    Die Nasca-Linien lassen sich am besten aus der Luft betrachten und so sind wir in ein kleines 6-sitziges Flugzeug gestiegen und haben in engen Kurven aus der Luft die teils riesigen Zeichnungen bestaunt.
    Das Örtchen selbst ist gemütlich und übersichtlich und nach 3 Tagen Hauptstraße rauf- und runterschlendern werden wir von den heimischen Gastwirt*innen herzlich begrüßt. sb
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  • Day27

    Another one bites the dust

    January 27 in Peru

    An dieser Stelle würdet Ihr heute über die endgültige Entschlüsselung der Nazca-Geoglyphen seitens eines ehemaligen Solinger Hemdenverkäufers lesen, wenn ich vormittags am bereits gebuchten Rundflug hätte teilnehmen können. Aus Gründen, die ich hier nicht im Einzelnen erläutern möchte, ging dies aber nicht. Nur so viel: Ich bin Johnson & Johnson sehr dankbar, dass sie Immodium akut erfunden haben, denn das versetzt mich wenigstens in die Lage, nachmittags aktiv werden zu können. Was die Linien anbetrifft: Immerhin habe ich einen Aufkleber erworben (den Kolibri, glaube ich, vielleicht ist es auch der Kondor), der jetzt meinen rechten Seitenkoffer ziert.

    Statt Kultur also Spaß in einem Fahrzeug, dass nur noch entfernt an einen Nissan erinnert. Aber José, der aus Nazca stammt und - nachdem ich seine Fahrkünste gelobt habe ("very good driving, amigo") - mir mit ernstem Gesicht versichert, dass er gerne einmal bei der Paris-Dakar mitfahren würde. Dafür reicht es vielleicht nicht ganz, und so steuert er seit 7 Jahren seinen roten Touristenkäfig in die Wüste hinein und wieder hinaus. Zwar machen wir einen kurzen Stopp an einem 2000 Jahre alten Lehmziegelbau (Adobe Bauweise, klingt nach Software, meint aber handgeformte und luftgetrocknete Lehmquader und daraus errichtete Bauwerke), aber die Wissensvermittlung steht seitens José nicht im Vordergrund und wird auch von der Gruppe (Karin, Martin, Bernd, Oliver, ich) nicht eingefordert.

    Statt dessen gewinnt der Wunsch nach Getränken an Bedeutung. Wie aus dem Nichts treffen wir auf eine kleine Siedlung mit - wie wir erfahren - 5 Familien und ungefähr 15 Menschen. Ich vermute, der Getränkehandel ist die einzige Haupteinnahmequelle und komme zum Ergebnis: Da ist noch viel Luft nach oben. Immerhin gibt es im Ausschankraum einen grünen Plastikstuhl, und das etwas fahle Licht läßt Oliver ein wenig nach Indiana Jones aussehen. Ich glaube übrigens, dass 99% aller Sitzgelegenheiten in Peru Plastikstühle sind. Wahrscheinlich hat man in diesem Land vor Erfindung des Plastikstuhls ausschließlich gestanden.

    Abschließend zeigt uns José seine beeindruckenden Fahrkünste in den Dünen. Zuvor hat er ordentlich Luft abgelassen und per Hand Differentialsperren aufgeschraubt (interessanterweise pumpt er später aus zwei knallvollen Reservereifen wieder Luft zurück in seine 4 Pneus, der Mann ist ein Stratege). Wenn sein rotes Monster über einen Dünenkamm nach vorne kippt, dann erinnert das stark an den Moment, wenn der Silverstar im Freizeitpark Rust seine rasende Fahrt nach unten aufnimmt (@familiy: Erinnert Ihr Euch, dass Rike immer im ersten Wagen sitzen wollte?).

    Schließlich zaubert José die Sandboards hervor, händigt sie aber erst aus, nachdem er sie gewissenhaft gewachst hat. Das macht die Biester tatsächlich ordentlich schnell. Oliver macht auf dem Board eine sehr gute Figur (@Amelie, Christoph, Felix: Das wäre wirklich (!) etwas für Euch!). Der Rest der Gruppe muss stilistisch etwas improvisieren. Der Song zum Bild? Na klar: "Another one bites the dust" (Queen,1980)
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  • Day26

    Oase des Donners

    January 26 in Peru

    25 mm Niederschlag ist nicht viel pro Jahr, verglichen mit den etwa 900 mm in Solingen. Dass Huacachina trotzdem grün leuchtet, liegt daran, dass die Oase von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist wird. Wir legen dort einen Stopp ein und treffen auf eine bizarre Welt. Die palmengesäumte Idylle mit Tretbooten ist nämlich von hohen Dünen umgeben, die nach hemmungslosem Buggyfahren und Sandboarden schreien. Und so stellen wir die Bikes in unmittelbarer Nähe von martialisch aussehenden Spaßfahrzeugen ab, die von donnernden Chevrolet-8-Zylindern angertrieben werden. Die Werkstatt unter freiem Himmel wirkt auf den ersten Blick nicht übermäßig aufgeräumt, aber man scheint zurecht zu kommen.

    Während der Weiterfahrt nach Nasza steigt das Thermometer auf 38 Grad. Viel Trinken, ich weiß. Abkühlung bringt auf den letzten 100 km ein ziemlich starker Seitenwind. Ich fahre am Ende der Gruppe und erfreue mich an der Schräglage der anderen, obwohl die Strecke schnurgerade verläuft. Damit Ihr wach bleibt, einmal wieder eine kleine Quizfrage: Wir fahren nach Süden, de Wind ist auflandig ... welche Seite des Reifens fahren wir stärker ab?

    Unser Tagesziel ist Nazca, das ist dieser Ort mit den Bodenlinien, die man nur von oben als zusammenhängende Gebilde ("Geoglyphen") erkennen kann. Ihr habt bestimmt schon einmal eine Reportage auf 3Sat dazu gesehen (in meinem nächsten Leben möchte ich übrigens Reisereporter werden, vielleicht beim ZDF, ich vermute, die Budgets sind im öffentlich-rechtlich für so etwas noch ordentlich vorhanden). Wie immer gibt es zu den Nazca-Linien jede Menge Theorien, wie immer bleibt aber am Ende unklar, was sich die Menschen vor 2000 Jahren dabei gedacht haben. Mal sehen: Da morgen Rasttag ist, haben wir ausreichend Gelegenheit, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich werde berichten.
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  • Day17

    Nasca

    June 29 in Peru

    We continued on Peru Hop from Arequipa to Lima. There was a few stops and activities along the way organised by them which was very handy. Firstly we stopped at Nasca to view the famous Nasca lines. These lines were made by the Incas to form different pictures but they were only discovered in the last 100 years as you need to view them from above to see the pictures completely. As the flight over Nasca was too expensive we went to a tower and looked down at three different designs. We saw the hand, the lizard and the tree. It is unknown why the Incas made these pictures but they were quite impressive anywayRead more

  • Day86

    Buenos dias, my Spanish is getting better and better 😇. Most of the people don't speak English and the rest speak only Spanglish 😉. The day started at 3:50 in the morning because we wanted to see as much as we can and it's all 4 hours from Lima. Coco picked us up, a great guy taking traffic serious and it's serious..... messed up in Peru.
    Paracas is just 265k from so it was going slow.
    From here we took this awesome boat trip to Ballestas Islands, wow what a lot off life on a few nice shaped rocks. Millions of birds and hundreds off Sealions make it truly worth a visit. The nice guide really told something new and was interactive and we got her for later that day also.
    From the boat we took some coffee and another breakfast 😉. Than moved to the airport to fly to the Nasca Lines. This airport was deserted, we had to walk back and forth between 2 desks and it was quite stupid to see them do all checks as normal while only 12 passengers went on the flight and came back there as well. Fun to see was that weight mattered and we were lucky to be the first and in the front seats behind the pilots.
    The flight over the Nasca lines I showed on Facebook it was amazing and my first small aircraft flight. It was bumpy, curvy and just mega.
    The turns needed to be sharp to see the ground and both sides of the passengers needed it to see so a lot of 8 figures and donuts in the air😆.
    We saw the Whale, the Astronaut, the Monkey, the Dog, the Mockingbird, an other bird, the Parrot, the Spider and some circles. 12 figures in total and half of the plane was sick and a lot threw up. We were both a little dizzy fuzzy or wathever but no change of throwing up. It was way to cool haha.
    From this experience we went to the desert by car with Coco and the guide from the boat tour. She knew everything and explained it all. From climate changes to dessert preservation to the wildlife all around. Totally unique out here, see for yourself. We had to drive back 4 hours and due to traffic took even longer. At 22:30 we were back and had to pack for tomorrow early morning again, but what a day again a great succes and I am so glad that I can share the experience with my brother. Makes it double fun. Now double sleep 😆
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  • Day36

    Heute um 8.30 machte ich einen Flug über die berühmten Nazca - Linien. Der Flug in einer 6-Sitzer Maschine dauerte rund 40 Minuten. Während des Fluges konnte ich die wichtigsten Linien, wie den Kolibri, den Affen, die Spinne, den Astronauten etc. bestaunen. Es ist schon erstaunlich, was die Menschen vor knapp 2600 Jahren ohne Messgeräte vollbracht haben. Man glaubt heute zu wissen, warum die Linien in den Boden gescharrt wurden (Fruchtbarkeitsritual), aber zu 100% sicher ist man sich bis heute nicht und die Linien geben immer noch Rätsel auf. Schon sehr faszinierend!!

    Nach dem Flug bekomme ich noch Frühstück in meinem Hostal. Ich glaube, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis wie im Nasca Travel One Hostal hatte ich während meiner ganzen Reise nicht. Für 11 USD hatte ich ein sauberes, gemütliches Zimmer, ein leckeres Frühstück mit Brot, Schinken, Käse, Tee, Marmelade und frisch gepresstem Orangensaft, sowie Abholservice vom Busbahnhof, Fahrt zum Flughafen und Zurückbringen zum Busbahnhof inkludiert. Wie die noch was verdienen ist mir ein Rätsel!

    Da die Stadt Nazca selbst nicht wirklich was zu bieten hat, fahre ich um 12.30 weiter nach Huacachina, einer Oasenstadt, etwa 5 Busstunden südlich von Lima. Hier werde ich die nächsten 3 Tage verbringen.

    Das Hostal (Banana's Adventures), das ich gebucht habe, ist sehr nett. Hier werde ich die nächsten Tage mal ein wenig die Seele baumeln lassen. Es ist auch endlich warm genug um vielleicht mal schwimmen zu gehen. 3 Tage relaxen sind angesagt!
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  • Day40

    Nasca

    May 9, 2017 in Peru

    Next stop Nasca to see the famous Nasca Lines. These are continuous lines in the sand that makes various shapes. Know one knows how or why they were made - it was such a long time ago, before planes etc, which is why they are so amazing. They are such perfect shapes and the people making them would have had no way of looking at them to check they were getting it right! Also they are so big you can only see them from an aeroplane.
    Naturally me and Doug thought it would be a great idea to get on a plane and see them. I was about 5 minutes into the ride when I started being violently sick. I spent the next 25 minutes with my head in a plastic bag before landing. I was assured by Doug later that it was amazing to see all the shapes and he even showed me some pictures to prove it. Next time I think il let him go alone.
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  • Day60

    Nasca

    February 12, 2015 in Peru

    Honestly, Nasca really had a kind of a difficult start.
    We arrived with the overnight bus from Arequipa at 7:AM and it was incredibly dry and hot, (obviously after 9 weeks in the mountains). A friendly guy accepted not only to store our backpacks but also warned us not to get scammed by a bunch of people selling fake tours by the entrance door of the terminal and with the help of a friend of his' we went to the airport and took a flight over the famous nasca lines...

    The nasca lines from above are really impressive and our plan was to return and take a bus further north directly... but the maneuvers of the pilots trying to show us all caused Ulf to vomit in the plane- so, quite frankly we were too sick to take a bus and move on...and very happy we didn't. After a heavy "chaufa rice" lunch and a little siesta, we accepted an offer from an agency for an archeological tour. it turned out to be a tour to the pyramids and tomb fields of the Nasca: the pyramids extremely impressive, the tombs very sad. For an archeology-lover like Ulf, it was heartbreaking seeing skulls, bones, some even with human hair still attached after 1000 years, textiles laying around in the open sand as a result of looting and artifact trade...yet interesting and unique.
    The second part consisted in driving around at 90km\h on the sand dunes with a gigantic-open jeep and sandboarding in the dunes...hehehe honestly, it was big fun, and a great day after a-not-really promising start.
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  • Day41

    Nazca

    February 19, 2017 in Peru

    Was für ein Monstertag mit hunderttausend neuen Eindrücken! Ich versuche mal vorne anzufangen: Frühstück gab es in unserem kleinen süßen Gästehaus, in dem wir alleine waren, um 8 Uhr. Verrückterweise gab es heute in der gesamten Stadt von 8-17 Uhr keinen Strom.. kein WLAN, kein Cappuccino, kein Milchshake, kein Ventilator.. Da merkt man mal was alles am Strom hängt. Aber zum Glück gibt es ja Generatoren. Diese wurden dann auf die Bürgersteige gestellt und erzeugten einen ungeheuerlichen Lärm. Unsere erste Station heute sollte der Aussichtsturm für die berühmten Nazca-Linien sein. Mit dem Bus ging es die 25km wieder zurück in Richtung Ica. Ein 11m hoher Turm ließ uns 3 Symbole begutachten - den Baum, die Hände und die Eidechse, durch deren Schwanz leider die Panamericana gebaut wurde... wir drücken es mal vorsichtig aus: schön es mal gesehen zu haben, aber ein 150$ Flug wäre es uns vermutlich nicht wert gewesen. Obwohl man so ja eigentlich erst das gesamte Ausmaß der Linien begreifen kann.. gut, wir waren mit dem Aussichtspunkt zufrieden und machten uns nach 15 Minuten gucken wieder auf den Weg nach Nazca und zu der nächsten Ausgrabung. Los Perdidos, das administrative Zentrum der Nazcakultur. Ein paar rekonstruierte Mauern und viele kaputte Lehmziegel. Ohne irgendwelche Erklärungen zu diesem Ort war es recht unspannend. Mit dem Taxi ging es dann zum Aquädukt. Nein, zu den Puquios, denn diese Wasserstraße der Nazca verläuft unterirdisch. Klar, wir sind hier wieder in der Wüste, es ist staubtrocken, hier wollten sich aber Menschen niederlassen, also musste Wasser her. Da es in den Anden ja genug regnet wurde prompt ein erdbebensicherer kanal von den Anden bis nach Nazca gebaut. Aber um die Felder zu bewässern muss man da ja irgendwie drankommen.. Also wurden Fenster angelegt die über Spiralen erreicht werden konnten. Den Rest unseres Tages verbrachten wir mit Raul, unser Privatguide, der mit uns die Ausgrabungsstätte Cahuachi und den Friedhof Chauchilla besuchen sollte. Raul ist so alt wie wir und sprach super Englisch. Wir unterhielten uns prächtig über die politische und soziale Situation in Peru, über Geschichte und Archäologie und über Beziehungen. Raul hat Archäologie studiert und beschäftigt sich vor allem mit den alten Kulturen Südamerikas, den Ägyptern und den Polynesiern und sieht überall Verbindungen. Es war total verrückt von ihm in die Nazcakultur eingeführt zu werden, während er Parallelen zu jeder anderen Kultur zog. Er war ein super guide, bei dem uns der Kopf rauchte von so vielen Informationen. Vermutlich haben wir 2/3 davon auch schon wieder vergessen. 200 v.Chr. bis 600 n.Chr. gab es hier eben diese Nazcakultur, die die Linien und Symbole in den Wüstensand "ritzten" und prächtige Heiligtümer errichteten. Eine primitive Kultur? Wohl kaum - Wasserleitungen zur Feldbewässerung, Zisternen, Vorratsbehälter, in denen 2000 Jahre alte Kartoffeln gefunden wurden, die immer noch essbar waren! Wissen über Astrologie, Mathematik, Physik und die Macht der Natur.. ein beeindruckendes Volk und durchaus mit den Ägyptern vergleichbar. Laut Raul reisten die Nazca auch und brachten den Ägyptern das mumifizieren bei... Mumien sahen wir einige bei unserem letzten Halt: dem Friedhof von Chauchilla. Etwa 500 Gräber, leider viele von Grabräubern zerstört und geplündert, auf einer riesen Fläche. Ein paar Gräber sind geöffnet und für Touristen anschaubar gemacht. In jedem Grab sitzt mindestens eine Mumie in Embryonalstellung, mit Tüchern und Seilen umwickelt und von Keramiken mit Grabbeigaben umgeben. Teilweise mumifizierte Kinder und Babys als Opfergaben.. immer in dem Glauben der Wiedergeburt getötet. Ein zunächst sehr gruseliges Bild, das aber schnell der Faszination weicht. Auf dem gesamten Gelände wurden die Gräber "geschändet", sodass im Sand Schädelteile, Haarsträhnen, Rippen und Oberschenkelknochen herumliegen. Und mal wieder führten wir eine ungläubige Diskussion darüber, warum die Regierung hier kein Geld hineinsteckt bzw Grabräubertum und den Schwarzmarkt verbietet und bestraft. Aber nein: "here is corruption everywhere - welcome to south america"
    Raul setzte uns 4 Stunden später an einem Restaurant ab - nur Frühstück war ein bisschen wenig.. Was für ein Tag! Morgen wird es nicht so spannend, denn es geht weiter nach Arequipa!
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You might also know this place by the following names:

Nazca

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