Peru
Nazca

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Travelers at this place
  • Day5

    Chaucilla cemetery

    May 17 in Peru ⋅ ☀️ 79 °F

    We stopped by a local fruit stand between the pyramid and this cemetery, where we tried prickly pear fruit and another lychee-type fruit. The cemetery itself was also remote, down another lengthy unpaved road. It was a major burial ground for the Nazca. Unfortunately, many, many of the tombs were destroyed by grave-robbers. Nonetheless, there are still undisturbed tombs and there were a dozen opened and on display- mummified remains and their possessions. The preservation of hair and even skin is remarkable, given they are ~2000 yrs old. Again, we were among very few visitors, and there were no access controls protecting the area.Read more

    Jill Maguire-Ward

    Amazing. My favorite part of history was learning about different civilizations in South America.

    5/19/22Reply
    StrangeNewWorlds

    It's been fascinating.

    5/19/22Reply
    Felix Maguire

    Fascinating but wondrous. How little we know of our world's past

    5/21/22Reply
    Asha Riegodedios

    And I’ll put a plug in for those fruit! Yummy. Was the lychee juicy??

    5/22/22Reply
     
  • Day6

    Dépaysement puissant 🏺

    March 20 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

    Après une bonne nuitée dans cet hostel familial de Nasca, Maribelle nous explique toutes les possibilités pour pouvoir observer les fameuses lignes de Nasca. Pendant ce temps c’est sa petite fille de 8ans, Eila, qui s’occupe de photocopier nos passeport comme une cheffe. Une ambiance très réconfortante dans se quartier assez pauvre mais typique. Cet ambiance nous intrigue alors on décide d’aller se promener dans la ville. La ville est très pauvre, beaucoup de maisons sont encore en construction mais malgré tout les habitants semblent joyeux. On passe à côté de maisonnettes où des locaux festoient. D’autres traversent le fleuve en voiture et même en scooter !! Décidément ces Péruviens n’ont peur de rien... Nous sommes bien loin du tourisme de masse de Huacachina. La chaleur accablante nous pousse à nous diriger vers le musée archéologique Antonini où on y découvre de premières informations sur les lignes mais aussi une momieee. On en apprend un peu plus sur les cultes des peuples incas.

    Après tant de sérieux, nos estomacs crient famine. On peine à trouver un petit coin de verdure pour s’abriter du soleil. La chaîne du sandwich reprend de plus belle. On sent néanmoins que nous ne sommes pas forcément les bienvenus ici. Un vieux péruvien nous fait gentillement signe qu’il faut partir. Un jeune nous propose de la drogue. La poubelle sent le vieux phoque. On se remet en chemin pour rejoindre notre guide de l’après midi Royère, un fan de musique Reggaeton pas très bavard. Nous voule en tuktuk de luxe. On traverse alors des déserts, des zones très vertes, on s’arrête pour grimper des miradors et également dans la maison de Maria Reich, une chercheuse qui a dédié 40ans de sa vie aux mystères des lignes de Nasca. On finit la journée par un petit tour au planétarium dans un très bel hôtel de la ville. Edgard nous amène alors dans une salle où il nous projète de façon très artisanale un film expliquant les différentes théories des géologues. Ensuite on sort pour observer le ciel étoilé avec lui. On apprend de nouvelles constellations et on voit la grande ours, beaucoup plus grande qu’en Europe ! Pendant la visite, on rencontre un Français, Charlie, qui a déjà voyagé au Chili avant de venir et Pérou et qui est très surpris par le tourisme depuis qu’il est arrivé. On partage un repas et un Pisco Sour avec lui. On parle beaucoup de cinéma puisqu’il est cadreurs à Paris. On a même le droit à quelques ragots sur Daniel Auteuil, Nicolas Bedos Doria Tillier, Guillaume Canet. Ça croustille ! Méli nous livre que ça a toujours été son rêve de travailler dans le cinéma.

    On se dirige ensuite tous les quatre vers le bus de nuit pour Arequipa. 11h de bus nous attendent. Tom n’a pas fermé l’œil, notre première victime de la tourista semblerait-t-il... :( Méli n’a pas non plus vécu sa meilleure nuit, la pire de sa vie me dit-t-elle au réveil. Pour ma part une nuit plutôt qualitative, quand même interrompue par les sursauts du bus qui prend des virages à toute vitesse. La Smalama n’est pas au summum.

    Nous voilà à 2400m ! Les 10 marches de l’hostel nous ont vite calmés. La ville semble très différente de Nasca et Ica...
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    Kim kamikaze Nguyen

    vous avez de l imodium ?

    3/21/22Reply
    Flo Lafond

    Hum tous ces bons fruits

    3/22/22Reply
     
  • Day160

    Ab durch die Wüste

    March 2 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Der Peru Hop Bus hat uns früh morgens in Lima am Hostel abgeholt. Nach ein paar weiteren Stopps an anderen Unterkünften ging es dann los nach Paracas. Dieser kleine Ort an der Küste, rund 3 Stunden südlich von Lima, hat optisch eigentlich gar keinen Charme. Trotzdem kommen hier besonders am Wochenende scharenweise Touristen her. Einerseits wegen des Strands (ehrlich gesagt ist der Strand direkt im Ort aber unattraktiv), andererseits wegen der Islas Ballestas. Zu diesen „Galápagosinseln für Arme“ kann man Bootsausflüge machen und dort Robben, Pinguine und andere Seevögel beobachten. Wir haben uns aber dagegen entschieden, weil wir in La Serena in Chile bereits eine ähnliche Tour gemacht haben.
    Stattdessen haben wir eine Wandertour über die Klippen am Meer gemacht, wo es beim Sonnenuntergang goldene Schatten auf den Felsen gibt. Leider hatten wir ein bisschen Pech mit vielen Wolken, aber die Landschaft mit der Wüste hinter den Klippen war nichtsdestotrotz spektakulär.

    Von Paracas sind wir weiter ins nahe gelegene Huacachina. Das ist eine kleine Oase direkt in der Wüste. Wenn man mal kurz vergisst, das gleich hinter der nächsten Düne die Großstadt Ica liegt, wirkt dieses Örtchen echt romantisch.
    In Huacachina kann man hauptsächlich drei Dinge tun. Am Pool liegen, Sandboarden und Sandbuggy fahren bzw. mitfahren. Vor allem Letzteres ist ein cooles Erlebnis. Die Fahrer rasen mit ihren aufgemotzten Post-Apokalypse-Mad-Max-Schlitten die Dünen rauf und runter und lassen ihre Fahrgäste schreien wie in der Achterbahn. War definitiv eines unserer Highlights bisher in Peru 😄 Zwischendurch gab es einen Stopp oben auf einer besonders hohen Düne, von der wir dann mit dem Sandboard runterfahren konnten. Man hätte in Huacachina auch richtige Ski oder Snowboards leihen können, aber in Anbetracht der hohen Verletzungsgefahr wollten wir nicht gleich übertreiben.

    Nach Huacachina haben wir dann zwei der kostenlosen Unternehmungen von Peru Hop mitgenommen. Einen kurzen Workshop in einer Süßigkeitenmanufaktur, wo wir unsere eigenen „Tejas“ (Pralinen aus Karamellmasse, Nüssen oder Trockenfrüchten und Schoko- oder Zuckergussüberzug) gemacht haben.
    Außerdem eine Pisco-Verkostung in einem Weingut. Ica ist nämlich der wichtigste Ort für den peruanischen Weinbau. Aus den Trauben wird hauptsächlich Pisco hergestellt, das Getränk, um das sich Chile und Peru streiten, wer es erfunden hat. Bei der Verkostung gab es insgesamt zehn verschiedene mehr oder weniger hochprozentige Piscovarianten zum probieren. Auch mit Frucht oder anderen Beimischungen. Danach hat uns ganz schön der Kopf geschwirrt. Zum Glück gab es direkt danach Mittagessen 😂

    Anschließend haben wir uns auf den Weg nach Nazca gemacht, allerdings nur als kurzer Zwischenstopp auf dem Weg nach Arequipa. Hier bei Nazca findet man die weltberühmten Nazca-Linien, unzählige große und kleine Figuren aus Linien in der Steinwüste, die über 2000 Jahre alt sind und von denen immer noch niemand weiß, wer sie wieso angelegt hat. Den Flug über die Linien haben wir uns aber gespart und haben uns mit den dreien begnügt, die man vom Aussichtsturm an der Straße sehen kann.

    In Nazca sind wir dann abends in den Nachtbus gestiegen. Weil aktuell nicht so viele Leute bei Peru Hop mitfahren, benutzt das Unternehmen ab Nazca öffentliche Busse. Diese sind aber auch komfortabel und ein Guide ist trotzdem immer dabei. In Arequipa haben wir auch schon tolle Dinge erlebt, von denen wir im nächsten Post berichten werden :)
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    Sigrid Walcher

    geile Karre!

    3/21/22Reply

    wir waren ähnlich unterwegs: in der Wüste nur Bodysurfin und in Nazca nur die 3 an der Straße vom Türmchen aus angeguckt. [Peter Walcher]

    3/31/22Reply
     
  • Day108

    700 B.C. - die Nazcalinien der Incas

    January 26 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach einer erholsamen Nacht bin ich heute aufgestanden. Hab meinen chaotischen Rucksack gepackt und bin kurz vor 10 Uhr ausgecheckt. Um 10 Uhr wurden wir zu einer Tour abgeholt, wo wir die Stadt Inca besser kennen lernen sollten. Zuvor hab ich noch meinen Antrag nach Chile einzureisen ausgefüllt. Man muss alle möglichen Impfnachweise und ein Bild von sich und seinem Reisepass in der Hand hochladen. Alles sehr streng und die Bearbeitung kann länger als einen Monat dauern. Ich hoffe ich bekomme schneller Rückmeldung, da ich mich schon in 20 Tagen mit Johannes und July in Santiago de Chile treffen möchte.

    Zurück zur Tour: Wir wurden dann zu einem kleinen Teja-Museum gebracht. Dort haben wir eine kurze Einführung in die berühmten Tejas bekommen, die hier aus Inca kommen. Es sind kleine sehr süße Karamellpralinen, eingehüllt mit Zuckerguss und meistens noch einer Trockenfrucht oder Nüssen. Sogar der Papst hat schon Tejas von der Erfinderin dieses Gebäcks geschenkt bekommen. Die Peruaner sind sehr stolz darauf. Wir durften dann unser eigenes Teja backen. Schmeckt sehr sehr süß und nach einem ist man voll.

    Danach wurden wir weiter verfrachtet zur Pisco-Verkostung. Und Renzo unser Guide hat schon die ganze Zeit gemeint, dass wir dort drunk gemacht werden. Aber ich dachte halt da gibts dann so 2-3 Probiershots. Ne es gab 10. Ich hatte nicht gefrühstückt und da war der Alkohol schnell spürbar. Pisco ist der peruanische Volksschnaps und darf nur in manchen Regionen in Peru hergestellt werden. Er hat normalerweise 42% aber es gibt viele andere Aperative und Weine, die mit Pisco gemischt werden. So hatten wir viele verschiedene Geschmäcke und Stärken zu probieren bekommen. Zu jedem Shot gabs von unserem Typ auf dem Foto, einen eigenen peruanischen Trinkspruch.

    Einen Trinkspruch den ich schon kannte von Valentina und Kevin aus Medellin und der Berühmteste ist: ARIBA, ABAJO, ALCENTRO, ALDENTRO! - was übersetzt so viel wie nach oben, nach unten, zur Mitte, zum Reinkippen heißt.

    Wir brauchten dann noch zwei Freiwillige für ein typisch peruanisches Trinkspiel und da wurden natürlich die Tschechen vorgeschickt^^ Die durften dann so lange Shots trinken, bis einer es hinbekommen hat, dass kein Tropfen mehr aus dem Shotbecher raustropft, wenn man den Shotbecher umdreht. Natürlich hatte der Piscopräsentator paar Tricks auf Lager und so haben die beiden bestimmt 6 Shots hinterkippen müssen und die waren den Tag über dann versorgt.

    Danach gabs in dem Restaurant drüber Mittag essen und es war sehr viel besser und preiswerter als das Essen gestern in Paracas. Ich hatte etwas sehr typisches von Inca: Calcazontre con Sopa Seda oder so.. Kann mich nicht erinnern. Die Portionen war aber riesig. Beim essen saß die Oma dann gegenüber und ich hab erfahren dass sie aus Phoenix kommt. Und wir haben uns am Tisch alle unterhalten und es ist unglaublich wie arrogant und anders die Amerikaner sind. Sie hatte sich was bestellt, als es aber dann vor ihr stand, hat sie es nicht gewollt und wollte es an die Küche zurück gehen lassen und etwas anderes haben. Bis der Manager kommen musste und des bewilligt hat. Die ganze Zeit noch gemurmelt: ja das sind nicht die United States..
    Naja trotzdem interessante Einstellungen erfahren.

    Mim Bus sind wir dann nochmal nach Huacachina und haben die restlichen Reisenden abgeholt und dann gings 3 Stunden zu den Nazcalinien. Die Strecke war atemberaubend. Zu beiden Seiten nur trockene- und Wüstenlandschaft. Die Straße schnürdelgrad nach vorne. Die Landschaft hat sich immer wieder geändert und irgendwann sind wir in einen sporadischen einspurigen Tunnel reingefahren. Auf der anderen Seite hat sich dann ein grünes Tal geboten - wunderschön! Der Kontrast von dem fruchtbaren Tal und den trockenen Gebirge im Hintergrund.. Hammer!

    Dann sind wir mit in der Steinwüste an einem Tower angehalten und ja, wir waren da. Überall um uns herum sind schon die Nazcalinien. Vom Tower aus kann man paar von ihnen erkennen, aber für die volle Erfahrung müsste man mit dem Flugzeug drüber fliegen. Kostet aber 70$ und du müsstest einen Nacht in Nazca bleiben und dafür sind die Linien zu unspektakulär.

    Die Nazcalinien stammen von den Incas und werden auf 700 vor Christus datiert. Hunderte von geometrischen Figuren oder Tierabbildungen sind aus der Luft zu erkennen. Sie sind immer noch so gut erhalten, weil die Steinwüste hier zwar eines der trockensten Gegenden der Welt ist und es wirklich fast nie regnet aber in der Nacht ist die Luft relativ humid. Die Spuren der Linien sind 7-10 cm tief gegraben und wenn man die oberste Steinschicht entfernt, stößt man auf eine Sand/Lehmschicht oder so und wenn diese Schicht feucht wird, reagiert sie so ähnlich wie Beton mit der Feuchtigkeit und wird hart. Deswegen sind die Linien noch heute so gut zu erkennen und gelten als 8. Weltwunder. Die Spinne oder der Affe oder der Kolibri sind warscheinlich die Bekanntesten.

    Mit dem Bus sind wir weiter ins Zentrum von Nazca, wo wir unser großes Gepäck dann schonmal bei unserem Nachtbus abgeliefert haben und dann Essen gegangen sind. Renzo hat uns dann einen Einblick in das Leben eines Guide von PeruHop gegeben und es hört sich spannend an aber er sagt er kann nicht mehr, weil er jeden Tag woanders aufwacht und du nicht zur Ruhe kommt. Vorallem wegen Corona müssen alle mehr leisten als normal. Sehr interessant.

    Danach haben wir uns noch den Tschechen dazugesetzt, die versuchen ihren Pegel von heute Vormittag zu halten. Witzige Gespräche und gegen 10 Uhr sind wir dann in den Nachtbus gestiegen. Wir fahren mit keinem offiziellen PeruHopBus heute Nacht, weil die Strecke wegen Corona so wenig bereist wird, dass sich ein Bus von PeruHop für die Strecke nicht lohnt. Dafür hatten wir heute einen super Premiumbus! Mit Einzelsitzen und Fußablage und Essenspacket und und und.

    Ich hab noch die Videos von der Sandbuggytour ausgewertet und den Footprint geschrieben und dann noch eine Folge von meiner Serie am IPad angeschaut. Schlafen war nämlich eher so naja weil es zu warm in dem Bus war und ich hab festgestellt, das mir das gar nicht taugt. Erst um 4 Uhr hab ich dann tief und fest schlafen können.
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  • Day15

    Bike day 2: Spuren der Nasca-Kultur

    December 4, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute führt uns eine kurze, 160 km lange Etappe nach Nasca. Die Bodenzeichnungen der Nasca-Kultur geben auch heute noch Raum für zum Teil sehr phantasievolle Spekulationen. 1939 entdeckte der US-Amerikaner Paul Kossack die Figuren aus einem Flugzeug. Kossack bezeichnete die in einem 50 km langen und 20 km breiten Streifen in der Pampa Colorado gelegenen Figuren als größtes Astronomiebuch der Welt. Maria Reiche, eine aus Deutschland emigrierte Mathematikerin, hörte von diesen Scharrbildern, zog nach Nasca und studierte bis zu ihrem Tod 1988 die oft nur 20 cm breiten Furchen im Wüstensand. Den Theorien Reiches zufolge haben die Nasca-Künstler eine kleine Originalskizze vielfach vergrößert übertragen - so sind sie auch nur aus der Luft sichtbar. Dabei nutzten sie Pflöcke und Seile, mit denen sie zum Beispiel erstaunlich exakte Kreise und Spiralen in den Boden markierten. Mit diesen einfachen Hilfsmitteln zeichneten sie vor circa 1500-1800 Jahren beispielsweise eine 188 Meter lange Eidechse, deren Schwanz von der Panamericana zerschnitten wird, sowie einen Condor mit einer Flügelspannweite von staatlichen 180 Metern. Ferner erkennt man bei einem Rundflug einen Colibri, einen Hund mit aufgestellten Schwanz, zahlreiche Dreiecke und Trapezoide, einen Wal, einen Baum mit ausladen Ästen und einen 80 Meter langen Affen. Seit der Entdeckung der Geoglyphen wurden eine Vielzahl von Erklärungen über deren Sinn und Zweck publiziert. Keine Interpretation konnte bisher befriedigen und sowohl die geometrischen als auch die figürliche Darstellung, d.h. das Phänomen als Ganzes, deuten. Morgen früh werden wir uns eine Cessna mieten, um dieses Weltkulturerbe von oben bewundern zu können. Von einem Aussichtsturm an der Panamericana, der von ebenjener Maria Reiche gespendet worden ist, haben wir heute schon mal einen allerersten Eindruck von den Scharrbildern bekommen.Read more

    Stephanie Schultz

    Hmm, interessante Geschichte. Vielleicht wurden die Bilder ja auch extra für Deutsch-österreichisch-Schweizer Touris entworfen, die dann die örtlichen Cessnas mieten, um sie von oben zu sehen…? 🤔 Die Mathematikerin hieß ja auch „Reiche“ und nicht „Arme“, gell? Bin auf morgen gespannt. Hoffe, die Cessna ist gut gewartet…

    12/4/21Reply
    Castelloduro

    …und nachts trampeln die Einheimischen die Pfade wieder platt! Guten Flug, versuch einen Fensterplatz zu bekommen.

    12/5/21Reply
    Theresa Schultz

    Wahnsinn, was da alles an Kultur erhalten ist, bringt aber natürlich auch Geld mit Touristen 😉

    12/6/21Reply
     
  • Day16

    Bike day 3: Nasca - Halloween

    December 5, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    18 km südlich von Nasca breitet sich der Cementario de Chauchilla aus. Der gesamte Friedhof wurde von Grabräubern geplündert; mehr als 1000 Jahre alte Knochen, Schädel, ja sogar ganze Mumien, Tücher und Kleiderfetzen, sowie Scherben von Keramikgefäßen lagen hier lange einfach im Wüstensand verstreut; viele sind nun in rekonstruierte Gräber verbracht worden. Sicherlich einige gute Ideen für das nächste Halloween dabei ☠️Read more

    Castelloduro

    Ist ja wie bei Indianer Jones…

    12/6/21Reply
    Theresa Schultz

    Denen am besten nicht zu nah kommen, schauen gruselig aus 🙃

    12/6/21Reply
     
  • Day74

    L’eau minerale du rio

    April 8 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

    Aujourd'hui c'est réveil tranquille pour laisser les esprits se reposer.
    Nous prenons notre matinée afin de mettre à jour ces fameux reportages que vous aimez tant et pour réserver les hôtels de notre future étape qui est Arequipa.
    Nous prenons également le temps de faire un tarot fort sympathique.
    Après cela nous décidons d'aller voir une rivière qui nous a été conseillé comme étant agréable pour se baigner.
    C'est sous une belle chaleur que nous décidons donc de faire la route à pied jusqu'à celle ci et de s'arrêter manger au milieu du parcours dans un restaurant local. Nous avons donc bien mangé pour 2€50 chacun, une soupe à 15h par 30 degré.

    Après un peu de marche, nous arrivons à la rivière où effectivement des locaux se baignent dans des piscines fait mains (des petits barrages qui forment un bassin où l'eau s'est un peu accumulée) afin de pouvoir s'allonger dedans, et font leur lessive.
    Malgré leurs encouragements pour que nous nous baignons, et leur compliment pour cette eau « «minérale », nous n'y avons mis que les pieds car l'eau contenait quand même beaucoup de plastique ainsi que des bouts de verres.

    Après cela nous avons decidé de revenir à l'hôtel et passer acheter des provisions pour manger dans le bus qu'on prendra le soir même.
    C’est donc après un bon pique nique dans la gare du bus que nous voilà parti à 22 h pour 10 h de bus direction Arequipa.
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    Denis Forrdtier

    En un mot un seul : génial. Merci pour ces récits très complets et ces clichés toujours superbes et dépaysant !

    4/22/22Reply
     
  • Day73

    Journée culture

    April 7 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Ce matin, nous nous réveillons un peu plus tard après une bonne nuit réparatrice et la dure journée d'hier.
    Nous décidons de demander conseil à la gérante de l'auberge sur la façon d'aborder les differents sites à visiter à Nazca. Elle nous parle d'un de ses amis qui est guide et qui peut nous amener à différents sites intéressants tout en nous expliquant l'histoire des lieux.
    Après une négociation rapide et efficace, on trouve un prix abordable qui comprend 3 sites naturels historiques et un lieux de fabrication artisanal de tissus et de bijoux à l'ancienne.

    Nous commençons par visiter un peu le centre de Nazca et faire des courses afin de manger le midi. En passant sur une place, on voit une tente de vaccination alors Gaelle en profitera pour faire sa 3ème dose contre le Covid. Ensuite, nous partons à la recherche de nourriture et ce seront finalement les gars qui trouveront de quoi manger le moins cher ( c’est faux) et le plus riche possible pour l'estomac pendant que les filles mangeront des carottes et autres sortent d'aliments pour lapin. (Les garçons trouvent un menu au restaurant peu cher, et les filles, toutes heureuses, font le plein de fruits et légumes au marché. ) Puis, pour survivre à la chaleur nous finissons tous le repas par une grosse glace.

    Nous retrouvons ensuite notre guide sur la place centrale de Nazca.
    Nous voila partis tout d'abord pour un aqueduc encore en état de fonctionnement. Pour expliquer brièvement, le peuple Nazca à l'époque avait pour objectif principal de trouver de l'eau dans ce désert. Ils ont donc construit, là où poussait certains arbres, des sortes de terrassement en profondeur jusqu'à arriver à voir de l'eau s'infiltrer entre les murs de pierre séparant les différentes terrasses. De ce ruissellement se formaient des minis lacs constamment alimentés. C'est grâce à ces aqueducs (qui ressemblent plus à un ptit lac) que purent survivre les habitants de Nazca. Il est rigolo de constater la pureté de l'eau qui est totalement transparente et dans laquelle vivent des petits poissons qui forment un balai argenté lorsqu'ils se nourissent, ce qui trahi leur présence.

    Aux alentours immédiats de cette aqueduc, notre guide nous a également expliqué comment les habitants nazca se servaient des plantes présentent sur place afin de teindre les habits. Il nous a donc fait une démonstration sur place des couleurs que cela donnaient aux vêtements grâce à deux plantes et à des insectes présents en nombre sur les cactus dont leur sang est utilisé pour donner la couleur rouge et qui se transforme en orange après l'ajout de citron. C'était tout simplement bleuffant. Il nous a également fait goûter des baies qui en les suçant donnaient un goût sucré puis qui, en les croquants, se rapprochaient énormement du poivre rouge que l'on connait chez nous. Nico et ilan ont donc supposé que ce sont les mêmes baies. Et nous avons aussi utilisés les feuilles de cette plante comme répulsif naturel contre les moustiques, mais vu nos jambes ce matin, pas sur que ça ait vraiment fonctionné.

    Notre prochain arrêt a été un site archéologique nommé Cahuachi. Ce site est appelé l'ancien Vatican, car il réunissait énormément de peuple de toute l'Amérique du Sud afin de prier avec le chaman et de communier avec les dieux. Ce site marqué d'histoire était plus qu’impressionnant et a marqué nos esprits car il est aussi en relation direct avec les lignes de Nazca et il en découle toute l'histoire du peuple Nazca ainsi que la raison de notre prochain arrêt.
    Il nous a expliqué que les lignes ont plusieurs significations: certaines comme l’arbre, la main, et certains animaux ont pour objectif de rendre hommage aux dieux et de représenter la fertilité et l’eau, pour demander au dieu qu’il pleuve. D’autres représentent une carte: la baleine pour indiquer la mer, le condor pour les Andes et le singe pour l’Amazonie. Ils nous a aussi expliqué que certains animaux étaient dessinés alors qu’ils ne sont pas présents dans cette région, c’est en fait grâce aux offrandes faites par les peuples qui venaient rendre hommage aux chamans qu’ils ont découvert ces espèces.

    Arès le site archéologique, nous sommes allés proche du refuge des dernières populations de Nazca. Nous avons été voir les tombeaux profanés de ce peuple. Notre guide toujours autant passionnés a réussi à nous faire comprendre chaque détail des cérémonies de momification et il nous a expliqué pourquoi les corps étaient dans des positions spécifiques etc.
    Nous avons donc pris au cour de ces trois arrêts une véritable leçon d'histoire passionnante et vivante que nous ne sommes pas prêts d'oublier.

    Pour finir en beauté cette journée passionnante, notre guide nous a emmené dans le musée du textile. Là bas nous avons pu avoir des explications précises sur la fabrication des textiles et des bijoux suivant les différents peuples. Nous avons également pu revoir les méthodes traditionnelles de teinture des textiles dont nous parlait notre guide en début de journée. Nous avons aussi pu voir comment étaient fabriqués les bijoux à base de pierres trouvées dans le désert de Nazca.
    Nous avons ensuite fait un tour pour voir les tissus que l'association qui gère l'endroit fabrique et avons été subjugué par la beauté et la précision des textiles et des bijoux. Honnêtement ça donnait envie de tout acheter tellement c'etait beau, mais malheureusement nous n'avons pas beaucoup de place dans nos sacs et la majorité des souvenirs sera dans nos têtes. Coco et Gaelle auront quand même craqué pour des petits bijoux avec des pierres censées symboliser la santé et la protection (on verra dans la suite du voyage si ça s’avère vrai)

    C'est après cette journée bien chargée que nous avons cuisiné notre petit repas du soir et que nous sommes allés entendre les chants de Gaëlle.
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    Annie Dutriaux

    oh on se croirait à Madagascar

    4/8/22Reply
    Eric Dejoie

    A goûter si vous ne l'avez pas encore fait, la glace de Lúcuma.

    4/10/22Reply
     
  • Day5

    Cahuachi pyramids

    May 17 in Peru ⋅ ☀️ 79 °F

    After the flight, we did a bit more touring around Nazca. To get to the Cahuachi pyramids, our guide put his car in jeopardy for miles down a remote, rough and unpaved road. There were only a few other people there (the road and remoteness no doubt being factors), but it was an impressive complex. We were stunned to see this emerge out of nowhere in the desert.Read more

    Jill Maguire-Ward

    It would be my dream to be there doing that Lisa. It’s incredible what ancient civilizations were able to achieve without any of the means we have today.. Who was used as labor to build these? As we know that is often the tragic side of the history.

    5/19/22Reply
    StrangeNewWorlds

    a lot of these cultures were pretty brutal. I really struggle with the whole sacrificing young girls to appease the gods thing. The forced labor (often of conquered peoples) is also pretty heinous.

    5/19/22Reply
     
  • Day247

    Die Nasca Linien

    January 28, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    Mit einem kleinen Hüpfer überfliegen wir die Nasca Wüste und halten Ausschau nach den Geoglyphen, die zwischen 800 v.Chr. bis 200 n. Chr. entstanden sind. Aus der Höhe kann man die riesigen Figuren sehr schön erkennen.Read more

    Charly Adler

    Unglaubliche Figuren.

    1/29/20Reply
    Charly Adler

    Super Beitrag - Danke Ruedi.

    1/29/20Reply
    Hans Bernhard

    Sehr schön und Interessant 👍

    1/30/20Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Nazca

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