Peru
Chullune

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56 travelers at this place:

  • Day42

    Islas de los Uros vues du ciel

    December 17, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    A quelques jours de Noël, nous vous offrons ce premier petit cadeau venu du ciel… Et non ce n'est pas le petit Jésus qui arrive en avance mais tout simplement des photos et vidéos de notre drone !

    Pour la vidéo, c'est par ici :
    https://www.dropbox.com/s/e1xo4o1jkrh7dtd/Uros vue du ciel_Taille moyenne.mp4?dl=0

    Durant notre séjour sur le Lac Titikaka, nous avons eu l'opportunité de nous rendre 2 fois sur les îles flottantes d'Uros. Ces îles sont littéralement posées sur le lac. Elles sont constituées d'une base flottante de racines et de limon, sur laquelle les habitants disposent un lit de roseaux séchés, appelés Totora. Cette base leur permettent ensuite de construire leurs habitations, elles aussi faites de Totora.

    Uros, essai n°1 : Au cours de notre traversée vers les îles Amantani et Taquile (voir post précédent), nous sommes passés par une des îles flottantes d'Uros. Nous y sommes restés en tout et pour tout 1h et avons assisté à une drôle de mise-en-scène touristique. Nous débarquons à trente sur une petite île flottante d'une centaine de mètres carré. Après une rapide explication sur la méthode de construction de ces îles, le balai touristique commence : les habitants de l'île sortent tous leurs étalages de babioles en tout genre, le guide essaie de nous vendre un tour de bateau sur une embarcation digne du Parc Astérix (que nous refusons, en bon vieux français râleurs, en compagnie de nos amis Romain et Manon)… Bref, cela ne nous plait pas du tout. Heureusement la suite du périple sur les îles voisines sera bien plus agréable.

    Uros, essai n°2 : Dans le cadre de notre projet Success 2 Energy, nous rencontrons à Puno Jorge, le gérant d'une entreprise qui monte des projets solaires dans la région, et notamment sur les îles d'Uros. Grâce à lui, nous repartons le lundi suivant sur ces îles flottantes, espérant voir enfin leur vrai visage. Nous visitons une école public, entièrement équipé de panneaux solaires permettant aux enfants d'assister à des cours d'informatique, à l'administration d'avoir un photocopieur et de pouvoir communiquer avec la terre ferme. Nous rencontrons aussi Juan qui nous fait la visite de son complexe de Turismo Vivienda équipé d'installations solaires, où ceux qui le souhaitent peuvent passer quelques jours au calme afin de découvrir avec lui et sa famille les différentes activités rythmant la vie des habitants de ces îles flottantes… tout cela en barque, bien loin du vacarme touristique des quelques îles transformées en parc d'attraction. Nous apprenons beaucoup, nous rencontrons des gens authentiques, nous partageons les vraies choses de la vie, bref nous sommes soulagés. Le Parc Astérix est bien loin !

    Petit rappel du lien vers notre page Success 2 Energy, sur laquelle nous parlons des projets visités à Uros :
    https://www.linkedin.com/company/success-2-energy/
    (tout comme sur ce blog, pas besoin d'être inscrit pour consulter les articles!)
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  • Day11

    Islas de Los uros, Pérou

    December 15, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Tout d'abord les îles de Uros ont la particularité d'être entièrement construites avec des roseaux ! Ils existent une centaines de petites îles qui constituent Uros et qui hébergent environ 2500 habitants. Ils ont une île avec un hôpital et une île avec école afin de ne manquer de rien. Nous n'avons pu en visiter qu'une seule, malheureusement très touristique... On refuse même avec nos futurs amis Morgane et Thomas de faire la fameuse excursion en bateau construit en roseau car on se sentais forcé d'y participer et c'est tout ce que l'on peut fuir en voyage ! C'est sans doute ce qui nous a tous les quatre rapprochés cherchant uniquement l'authenticité...
    On nous explique que toutes les îles ont été créés par l'homme, elles ne sont pas naturelles, ce qui font d'eux des maçons hors pairs ! Pendant l'explication un drone vole au dessus de nos têtes, un habitant brandit sont arme en faisant mine de vouloir lui tirer dessus ce qui nous a tous fais bien rire 😂
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  • Day94

    Am und auf den Titicaca See

    January 11 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir kommen zum langersehnten Titicacasee und überschreiten am Abend die sehr professionelle Grenzstelle nach Peru. Wir übernachten am See und wachen am nächsten Morgen zwischen wilden Meerschweinchen, Eseln, Rindern und Schweinen auf.

    Der Titicaca See liegt in 3808 Meter Höhe und ist der größter Hochgebirgsee mit 8400 km2.
    Richard, ein junger Peruaner, bietet uns an, mit seinem Boot zu den weltbekannten, künstlich angelegten Schilfinseln (Islas Uros) zu fahren. Wir sind begeistert und fahren durch dichtes Schilf auf den See. Die Uros sind vor hunderten von Jahren vor den kriegerischen Collas und Inkas auf die Schilfinseln im Titicaca See geflüchtet. Auf den über 50 Inseln leben noch mehr als 1000 Uros in sehr einfachen Verhältnissen. Einige Inseln widmen sich dem Tourismus. Dort bekommen wir eine kurze Erklärung zu den Uros und den Schilfinseln, sowie Kaffee, Kuchen und sogar WLAN. Andere Inseln beherbergen eine Kirchen und eine Schule. Wir fahren zwischen den Inseln umher und Regina kauft noch einen frischen Fisch aus dem Titicaca See, bevor wir wieder zurück zum Festland fahren.
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  • Day54

    Kaum in La Paz angekommen, geht es auch schon wieder weiter. Weiter, weiter, weiter. Es ist nicht ganz einfach, die perfekte Balance zwischen erleben / entspannen und „let’s get around the globe at least once“ zu finden. In jeder bisherigen Destination hätten wir problemlos doppelt so lange und länger verweilen können, ohne dass uns auch nur im Ansatz langweilig geworden wäre. Ok, ausser bei Crazy-Cat-Lady, da war die Zeit bis zum Äussersten ausgereizt. In ganz vereinzelten Momenten fühlt sich unser Trip ein wenig nach „High-Paced-Turbo-Traveling“ an. Heute Morgen ist so ein Moment. Und was macht man beim kleinsten Anflug von völlig übertrieben empfundenem Stress? Genau, man bucht Ferien. In unserem Fall fünf Tage im wohl geilsten Hostel der Welt. Und zwar in exakt zwei Monaten. Anders kann man diese Bleibe nämlich nicht buchen. Mehr verraten wir aber noch nicht. Sind schliesslich unsere Ferien. Und wir teilen ja sonst (fast) alles.

    Auch die lieben Freunde von Bolivia-/Peru-Hop - deren Motto „Safe-Flexible-Fun“ Ferienspass à la Club Med verspricht - starten früh, 06:30. Die überpünktlichen Guides sind top organisiert und genauso zuvorkommend und freundlich wie scheinbar ganz Bolivien. Coca-Blätter sei Dank. Zur Wiedererkennung gibt es sogar diese dämlichen All-inclusive-Armbändeli. Beim reflexartigen und unkontrollierten Versuch, das eben verklebte Bändeli wieder vom Handgelenk zu säbeln, verfehle ich die Pulsader nur knapp. Hm, dann bleibt es eben dran. Wir sind Team „Yellow“, was auch immer das heisst. Ich hoffe auf artgetechten VIP-Lounge-Zugang. Irgendwo. Ausserdem sind wir nun offiziell „Hopster“, wie wir vom vor Energie strotzenden Guide (/Animateur) erfahren. Echt jetzt?! Naja, Hauptsache All-inclusive. Aber morgendliche Wassergymnastic mach ich definitiv nicht mit! Jetzt will ich Kaffee. Der ist an der Tanke allerdings trotz „Hopster Team Yellow“ nicht inclusive. Es wird leider nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir unseren Konsum selber berappen. Scheiss Bändeli.

    Unsere erste Etappe führt von La Paz nach Copacabana - genau, „nach“, nicht „an die“ -, von wo wir per Boot die wunderschöne Isla del Sol im bolivianischen Teil des Titicacasees besuchen, bevor wir Bolivien hinter uns lassen und nach Puno in Peru weiterreisen. Leider begrüsst uns Peru äusserst unfreundlich. Nachdem wir die Grenze zu Fuss passiert hatten, ging die Reise in einem peruanischen Doppelstöcker-Bus weiter. Wie üblich schaffe ich es im Leader-Trio den Bus zu besteigen, um uns die beliebtesten Plätze zu sichern. Sue klettert wie gewohnt im Schlussgrüppchen in den Bus und freut sich ebenfalls wie gewohnt über die ergatterten Plätze in der vordersten Reihe. Die Freude wärt aber nur bis zum Sonnenuntergang. Wie die Dunkelheit enthüllt, verfügt der Bus lediglich über funktionierende Standlichter, während der Chauffeur (Ramon) ganz offensichtlich über keinerlei Nachtsichtfähigkeiten verfügt. Was ihn aber zum Entsetzen einiger nicht an allerlei waghalsiger Überhohlmanöver hindert. Das konnte nicht gut gehen. Ich bin durchaus froh, dass Ramon der Stümper am Steuer ein massives Schlagloch und kein massives Hindernis erwischte. Ich sehe das positiv. Der Wechsel des geplatzten Reifens verlängerte die Reise um etwa eine Stunde, unser Leben aber wohl um einige Jahrzehnte. Sue fand das nicht lustig. Scheiss Plätze die ich da ausgesucht habe. Zur Aufheiterung gabs Pizza und einmal mehr haben alle überlebt.

    Nach einem weiteren eindrücklichen Ausflug auf ein auf dem peruanischen Teil des Titicacasees schwimmendes Dorf, werden wir bereits sehnlichst in Cusco erwartet. Denke ich.

    Ein Video dazu findet ihr hier: https://youtu.be/Ll5C_rw2m38
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  • Day34

    Es gibt ihn wirklich

    February 3, 2018 in Peru

    Wenn Pippi Langstrumpf von Ihrem Vater schwärmt, der am Titicacasee wohnt, dann könnte man meinen, das Ganze ist eine Astrid-Lindgren-Phantasie, zumal einem schon der Name "Titicacasee" sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es gibt ihn wirklich. Er ist 15 mal so groß wie der Bodensee, liegt auf 3.800 m Höhe und wir erreichen ihn nach 400 km Fahrt in schönstem Sonnenlicht (obwohl es nach Sonnenuntergang schnell ziemlich frisch wird). Morgen werden wir den See vormittags per Boot erkunden, deswegen heute nur kurz zur Einstimmung: The Mambo Craze von De-Phazz, zu hören und sehen über youtube: https://youtu.be/WsHY_4RW0_Y

    Außerdem ein paar Bilder von Wegesrand. Wir fahren einmal mehr auf der Andenhochebene (Altiplano), haben weite Grünlandschaften und schneebedeckte Gipfel im Blick und kommen durch (wenige) Ortschaften, die zum Teil so verschlafen sind, dass sich nicht einmal die Hunde für uns interessieren. Gut 6.000 km liegen nun hinter uns, das Motorrad ist in einem guten Zustand, auf den Koffern sammeln sich die Aufkleber, auch die Reifen sind noch in Ordnung. Dennoch wird gemeinschaftlich entschieden, in knapp 3 Wochen die BMW-Werkstatt in Santiago de Chile anzufahren, um die Motorräder komplett durchzuchecken, Reifen zu wechseln, Luftfilter zu tauschen, Bremsbeläge zu erneuern und so weiter. Denn dann, nach ca. 10.000 km, dürfte bei vielen Teilen die Verschleißgrenze erreicht sein.
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  • Day60

    Die schwimmenden Inseln

    November 6, 2017 in Peru

    Mit dem Bus geht es nun zum 600km entfernten Puno an der nordöstlichen Seite des Titicaca-Sees. Die Tagesfahrt bot uns sehr schöne Eindrücke der felsig, hügeligen Landschaft, die irgendwie auch trocken wirkt aber dann auch wieder viele Miniseen. Dazwischen finden sich immer wieder grasende Lama und Alpaka Herden. Eindrucksvoll war auch auf halbem Weg die Laguna Lagunillas, die mit ihren Inselchen wie eine Miniatur des Titicaca aussieht.

    Abends in Puno angekommen wurden wir bei unserer Stadterkundung (eigl. waren wir nur auf der Suche nach einem guten Restaurant) wieder mal mit einem Stadtfest begrüßt. Feuerwerk, traditionelle Tänze und Parade, alles dabei.

    Am nächsten Tag sind wir früh mit einer Tour zu den schwimmenden Inseln der Urus gefahren. Die Urus sind eine alte Volksgruppe, die aus der Prä-Inkazeit stammt. Aus Angst vor der Eroberung durch die Inka haben sich die Fischer einst mit ihren Schlifbooten auf dem Titicaca-See versteckt. Nach und nach haben sie ihre Boote zu größeren Inseln verbunden auf denen dann sogar Hütten für Familien und sogar ganze Dörfer Platz fanden. Irgendwann kam es zu unüberwindbaren Konflikten, sodass die Megaflose wieder auf Familienklangröße auseinandergesägt wurden.

    Die Inseln bestehen aus bis zu drei Meter dicken Schlifschichten, deren oberste Schicht wegen der durchdringenden Feuchtigkeit alle zwei Wochen neu aufgestockt werden muss. Volkskrankheit Nummer eins ist Rheuma.

    Obwohl die Inka schon lange passé sind können die Urus nicht wieder an Land, da sie keinen Grund besitzen. Sehr kurios das Ganze.

    Die Gesamtfläche der 40 Inseln beträgt 71qkm auf denen ca. 2.000 Urus leben.
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  • Day15

    Los Uros

    April 13, 2018 in Peru

    Mit dem Schiff ging es raus auf den Titicacasee. Der Name des Sees heißt übersetzt "grauer Puma".

    Unser erster Stopp waren die "schwimmenden Inseln". Die Einheimischen bauen die Inseln aus Erde die mit Wurzeln durchzogen ist. Diese bestimmte Erde schwimmt auf dem Wasser. Auf die Erde wird dann Schilf als Boden ausgelegt und die Häuser darauf gebaut. Die Inseln müssen jeweils mit Ankern im Boden befestigt werden, weil diese sonst weg treiben würden.
    Eine Dusche gibt es auf den Inseln nicht, dafür muss man in das 9 - 15 Grad kalte Wasser gehen.
    Nachdem wir mit einem Traditionellen Schiff gefahren sind, haben die Einheimischen uns noch ihre kleinen Hütten gezeigt und uns ein bisschen über die Inseln und das Leben drauf erklärt.
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  • Day3

    Titikaka See

    July 23, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 1 °C

    Internationale Gruppe schön und gut, aber langsam fange ich an, englisch zu denken 😵
    Heute auf zum Titikaka-See. Titi heißt Puma, der See ist wie ein Puma geformt, der einen Hasen fängt.
    Rund 8.500 km² Wasser erinnern eher an ein Meer und sind Heimat für verschiedene Volksstämme mit verschiedenen Sprachen.
    Wir besuchen die Uros auf ihren über 100 Schilfinseln. Unheimlich beeindruckend, wie sie aus den Schilfwurzeln mit etwas Bindfaden und viel Geduld in einem Jahr ein Dorf aus Schilf für rund 6 Familien bauen, was dann 25 Jahre hält. Jede Insel hat ihr eigenes Oberhaupt.
    Die Uros können komplett autonom leben, vom Fischfang und Gemüse, auch das Schilf dient ihnen als Nahrung, wäre für uns aber giftig.
    Es gibt Schulen bis zum 12. Lebensjahr auf den Inseln, Kirchen, Viehzucht, alles was man zum Leben braucht.
    Doch natürlich hält auch hier die Moderne Einzug. Die berühmten Schilfboote nur noch Touristenattraktionen, die Menschen fahren lieber mit Motorbooten und streben danach, mit den Erlösen aus dem Tourismus ihren Lebensstandard zu verbessern.
    Wir dürfen die Wohnungen besuchen und ganz stolz zeigt mir das Mädchen den Stromgenerator für Licht.
    Ich schäme mich, denn zum Höhepunkt (müssen?) die Mädchen singen und tanzen und allen die Hand reichen, die Blicke auf den Boden gerichtet, kein Lächeln erkennbar, während unser Guide versucht, uns zu versichern, wie glücklich alle über unseren Besuch wären. Weiter fahren wir ein Stück mit dem Schilfboot, von vielen Inseln erklingt der selbe Gesang.

    Weiter zur etwas abgelegeneren Insel Taquile, deren Bewohner etwas für sich sind und Quechua sprechen.
    Ein idyllischer Ort der Ruhe auch wenn die Steigungen anstrengend sind bei der dünnen Luft. Die Bewohner versuchen, sich ihre Traditionen zu bewahren und verpflichten sich alle, ihre traditionellen Kleider zu tragen. Mit dem Tourismus hat das angeblich nichts zu tun.

    Abends Essen mit Guinea Pig 🐾
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  • Day13

    Puno

    July 6, 2016 in Peru

    Javier transferred us to the airport and made sure we got to security without any issues. The local tour operator, Metropolitan Tours, has been very thorough and we've been impressed with their attentiveness. They have offices in Peru, Columbia, Ecuador, Chile, and Brazil. The 1 hour flight to Juliaca was uneventful and we were met by Erik for the transfer to our hotel in Puno.
    The elevation of both Juliaca and Puno, an hour's drive away, is 12,500 feet. In Cusco we were at just above 11,000 feet. We've had a decent amount of time to acclimate though brought Diamox with us. I took it once, before arriving in Cusco, but it caused me to have annoying tingling of my hands, so I opted not to take it any more. Ken has had only mild tingling so has continued to take it.
    At the airport today, I developed a mild headache which improves as long as I drink a lot of water. We did notice that we were out of breath though after only walking up 16 stairs at our hotel!
    Our hotel, Casa Andina Private Collection is on the shore of the expansive, Lake Titicaca (which, seriously, is just fun to say!) The hotel is quite nice and, we had the good fortune (if I truly believe that a certain travel agent/mother didn't have anything to do with it!) to get an upgrade to a suite. Our room is very nice with a fireplace, jacuzzi tub and beautiful room-wide lake views. It was a perfect room in which to spend a day if we couldn't be on a luxury train. I, for one, finished the final season of Downton Abby while Ken read.
    Thank you mom!
    We had a delicious lunch in the hotel restaurant though service, as it has been throughout Peru, is slow. You always have to ask for the check or you will never leave!
    Our guide for tomorrow, Maria, showed up at the hotel to discuss tomorrow's plans. Not bad service!
    For dinner we opted to share a cheese plate by the crackling wood fire in the lobby. Hace frío en Puno!
    Early start tomorrow, so we're off to bed.
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You might also know this place by the following names:

Chullune

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