Peru
Isla de los Uros

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37 travelers at this place:

  • Day22

    ...schwimmende Inseln...

    November 22 in Peru

    Der Titikakasee ist mit 3.800m der höchste schiffbare See der Welt. Die Uros leben auf schwimmenden Schilfinseln. Spannend - auch wenn Ihr Lebensstil heute fast komplett von den Touristen abhängt.

  • Day60

    Die schwimmenden Inseln

    November 6, 2017 in Peru

    Mit dem Bus geht es nun zum 600km entfernten Puno an der nordöstlichen Seite des Titicaca-Sees. Die Tagesfahrt bot uns sehr schöne Eindrücke der felsig, hügeligen Landschaft, die irgendwie auch trocken wirkt aber dann auch wieder viele Miniseen. Dazwischen finden sich immer wieder grasende Lama und Alpaka Herden. Eindrucksvoll war auch auf halbem Weg die Laguna Lagunillas, die mit ihren Inselchen wie eine Miniatur des Titicaca aussieht.

    Abends in Puno angekommen wurden wir bei unserer Stadterkundung (eigl. waren wir nur auf der Suche nach einem guten Restaurant) wieder mal mit einem Stadtfest begrüßt. Feuerwerk, traditionelle Tänze und Parade, alles dabei.

    Am nächsten Tag sind wir früh mit einer Tour zu den schwimmenden Inseln der Urus gefahren. Die Urus sind eine alte Volksgruppe, die aus der Prä-Inkazeit stammt. Aus Angst vor der Eroberung durch die Inka haben sich die Fischer einst mit ihren Schlifbooten auf dem Titicaca-See versteckt. Nach und nach haben sie ihre Boote zu größeren Inseln verbunden auf denen dann sogar Hütten für Familien und sogar ganze Dörfer Platz fanden. Irgendwann kam es zu unüberwindbaren Konflikten, sodass die Megaflose wieder auf Familienklangröße auseinandergesägt wurden.

    Die Inseln bestehen aus bis zu drei Meter dicken Schlifschichten, deren oberste Schicht wegen der durchdringenden Feuchtigkeit alle zwei Wochen neu aufgestockt werden muss. Volkskrankheit Nummer eins ist Rheuma.

    Obwohl die Inka schon lange passé sind können die Urus nicht wieder an Land, da sie keinen Grund besitzen. Sehr kurios das Ganze.

    Die Gesamtfläche der 40 Inseln beträgt 71qkm auf denen ca. 2.000 Urus leben.
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  • Day15

    Los Uros

    April 13 in Peru

    Mit dem Schiff ging es raus auf den Titicacasee. Der Name des Sees heißt übersetzt "grauer Puma".

    Unser erster Stopp waren die "schwimmenden Inseln". Die Einheimischen bauen die Inseln aus Erde die mit Wurzeln durchzogen ist. Diese bestimmte Erde schwimmt auf dem Wasser. Auf die Erde wird dann Schilf als Boden ausgelegt und die Häuser darauf gebaut. Die Inseln müssen jeweils mit Ankern im Boden befestigt werden, weil diese sonst weg treiben würden.
    Eine Dusche gibt es auf den Inseln nicht, dafür muss man in das 9 - 15 Grad kalte Wasser gehen.
    Nachdem wir mit einem Traditionellen Schiff gefahren sind, haben die Einheimischen uns noch ihre kleinen Hütten gezeigt und uns ein bisschen über die Inseln und das Leben drauf erklärt.
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  • Day4

    Isla de los Uros

    October 10 in Peru

    Heute sollte unser Abenteuer am Titikakasee dann so richtig los gehen..Unser erster Gegner war nur leider schon unsere Zimmertemperatur im Hotel. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so viele Schichten übereinander anhatte und dennoch vor Kälte bibberte 😰..dazu kam noch die Höhenluft: jeder von uns wachte zwischen 4-5 mal auf, teilweise mit Kopfschmerzen, Übelkeit oder leichter Atemnot..
    Immerhin wurde uns ein luxuriöser Transport zum Hafen von Tourguide Manuel angekündigt: eine Limofahrt..joa, ein Cabrio wurde es, auf vier Rädern mit dem Antrieb eines Fahrrads. Bei den Straßen Punos war uns eine bumpy, aber lustige Fahrt gewiss, mit gewissem Nervenkitzel, als auch rote Ampeln großer Kreuzungen überquert wurden 🙆🙈😁.

    Nachdem sich die Nerven beruhigt hatten, bestiegen wir dann unser motorisiertes Boot, das uns zu den Inseln des Titikakasees brachte. Unser erster Stopp war dabei beim liebenswerten Volk der Uros, die auf selbsterbauten schwimmenden Schilfinseln lebten. Der Chief der Insel Lorenzo erklärte uns dann einiges über die Bau- und Lebensweise auf den Inseln, die Damen präsentieren uns ihr Handwerk und kleideten uns traditionell ein. Schon sehr interessant diese bunten, aber warmen Jacken und Röcke. Die bunten Hütchen markieren sogar die unverheirateten Single-Frauen. Zum Abschluss fuhren wir noch mit einem der klassischen Bötchen gechillt über den See. Paradox zu händeln war dabei auch das Klima: auf 3.800m gehen kalte Winde, die Sonne knallt zugleich aber so richtig runter. 🌬☀.
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  • Day131

    Uros islands & Island de Taquile

    November 28, 2017 in Peru

    The Uros are a group of 90 man made islands that float on Lake Titicaca. They are made of reeds and can last up to 35 years before being abandoned. About 2000 people live here and have their own language that pre dates the Incas.

    We then visited another island where men wear red and white hats if they are single and knit items of clothing to sell to tourists. The women wear black dresses to show they are married. It's a different way of life out there!Read more

  • Day60

    Titikakasee (Uros), Perú

    July 30, 2017 in Peru

    30. Juli 2017

    Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für einen Gruppenausflug auf die Inseln im Titicacasee angemeldet. Erst wollten wir die Inseln auf eigene Faust erkunden, aber der Tourbeschrieb von Rosa überzeugte uns schliesslich.

    Der erste Halt war auf einer Schilfinsel der Uros. Wir legten auf einer Insel an, auf der lediglich 20 Personen (6 Familien) leben (Grösse ca. 70x50 Meter). El Presidente ist erst 29 Jahre alt und von den Bewohnern für ein Jahr gewählt. Die Frauen sticken wunderschöne Wandbehänge und Kissenüberzüge mit geschichtlichen und bedeutungsvollen Sujets. Haben uns einen pinken Kissenüberzug gekauft :)). Daran arbeitet eine Frau zwei Wochen. Trotz aller Einfachheit gibt es kleine Kasten-TVs in den Schilfhütten (Strom von Solarpanels) und El Presidente hat uns verraten, dass er jeweils Roger Federer schaut.
    Und ja, die Inseln sind wirklich aus Schilf und schwimmen im Wasser. Sie sind mit mehreren Ankern festgemacht. Hat man also Lust auf neue Nachbarn, einfach Anker lichten und sich treiben lassen. Uns jedenfalls gefällts :).

    Memories: Schilf kann wie eine Banane geschält werden und ist essbar.
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  • Day22

    Perú, Puno to Cusco

    August 19 in Peru

    Este foi para mim um dia menos bom da viagem. No dia anterior jantei uma bela truta fumada que me soube pela vida, mas que decidiu amanhecer comigo. O nosso corpo tem destas coisas, quando o sobrecarregamos ele tem que nos parar de alguma maneira. A comida errada, combinada com altitude e uma viagem de oito horas de autocarro - com paisagens magníficas, no entanto com condutores louquíssimos - terminaram num fim de dia penoso para o estômago. O gerente do hostel em Puno foi incansável. Foi preparando mate de coca para amenizar os sintomas de altitude que estavam também a afetar a digestão. Concluindo, a passeata às Ulhas Flutuantes de Uros, que era para ser feita a dois, ficou apenas para mim nas fotos e relato do Wolfi que não adiantaria nada em ficar comigo. À chegada a Cusco na nossa nova parada também havia um chá de coca para ajudar. Lição aprendida! Altitude tem que se combinar com uma dieta muito frugal e amiúde... no meu caso. Decidi, porém, roubar umas fotos a Wolfi para mostrar como é Uros.Read more

  • Day18

    Gerade liege ich auf einem Liegestuhl auf der Floating Island Uros Aroma Uro auf ca. 3800m auf dem Titicaca See. Er ist der größte See über 2000m.

    Die Nacht war klasse und es war geiles Gefühl einfach mal wieder ausschlafen zu können (8:30) 💪

    Die Inseln sind eine interessante Erfahrung und die all umgreifende Stille hat auch uns beeinflusst. Alle hocken still und genießen die Ruhe nach den sehr aufregenden Tagen zu vor.

    Heute Nachmittag fahren wir weiter nach Copacabana in Bolivien.

    Liebe Grüße :)
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  • Day10

    Islas de los Uros

    July 24, 2016 in Peru

    Heute ging es mit dem Boot raus auf den Titicacasee zu den schwimmenden Inseln der Uros.

    Sowohl die Inseln als auch die Häuser dadrauf und die Boote werden von den Uros aus Schilf gebaut. Auf diesen Inseln leben die Uros in kleinen Gemeinden zusammen. Was früher zum Schutz vor Feinden diente, wird heute in etwas übertriebener Weise für den Tourismus vorgeführt. Neben unserem Boot fuhren weitere 20 Boote dort herum. In jedem stapeln sich die Touristen. Wir sind dann an einer Stelle an Land gegangen, wo uns der Präsident der Gemeinde erklärt hat, wie die Inseln gebaut werden und wie sie dort leben. Anschließend konnte man natürlich wieder jede Menge Souvenirs kaufen und für 10 Soles mit einem der Schilfboote auf eine der anderen Inseln übersetzen.

    Nach ca. 1 Stunde ging es dann mit unserem Boot weiter auf die Isla Tanquile.
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You might also know this place by the following names:

Isla de los Uros

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