Peru
Isla de los Uros

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28 travelers at this place:

  • Day15

    Los Uros

    April 13 in Peru

    Mit dem Schiff ging es raus auf den Titicacasee. Der Name des Sees heißt übersetzt "grauer Puma".

    Unser erster Stopp waren die "schwimmenden Inseln". Die Einheimischen bauen die Inseln aus Erde die mit Wurzeln durchzogen ist. Diese bestimmte Erde schwimmt auf dem Wasser. Auf die Erde wird dann Schilf als Boden ausgelegt und die Häuser darauf gebaut. Die Inseln müssen jeweils mit Ankern im Boden befestigt werden, weil diese sonst weg treiben würden.
    Eine Dusche gibt es auf den Inseln nicht, dafür muss man in das 9 - 15 Grad kalte Wasser gehen.
    Nachdem wir mit einem Traditionellen Schiff gefahren sind, haben die Einheimischen uns noch ihre kleinen Hütten gezeigt und uns ein bisschen über die Inseln und das Leben drauf erklärt.
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  • Day60

    Die schwimmenden Inseln

    November 6, 2017 in Peru

    Mit dem Bus geht es nun zum 600km entfernten Puno an der nordöstlichen Seite des Titicaca-Sees. Die Tagesfahrt bot uns sehr schöne Eindrücke der felsig, hügeligen Landschaft, die irgendwie auch trocken wirkt aber dann auch wieder viele Miniseen. Dazwischen finden sich immer wieder grasende Lama und Alpaka Herden. Eindrucksvoll war auch auf halbem Weg die Laguna Lagunillas, die mit ihren Inselchen wie eine Miniatur des Titicaca aussieht.

    Abends in Puno angekommen wurden wir bei unserer Stadterkundung (eigl. waren wir nur auf der Suche nach einem guten Restaurant) wieder mal mit einem Stadtfest begrüßt. Feuerwerk, traditionelle Tänze und Parade, alles dabei.

    Am nächsten Tag sind wir früh mit einer Tour zu den schwimmenden Inseln der Urus gefahren. Die Urus sind eine alte Volksgruppe, die aus der Prä-Inkazeit stammt. Aus Angst vor der Eroberung durch die Inka haben sich die Fischer einst mit ihren Schlifbooten auf dem Titicaca-See versteckt. Nach und nach haben sie ihre Boote zu größeren Inseln verbunden auf denen dann sogar Hütten für Familien und sogar ganze Dörfer Platz fanden. Irgendwann kam es zu unüberwindbaren Konflikten, sodass die Megaflose wieder auf Familienklangröße auseinandergesägt wurden.

    Die Inseln bestehen aus bis zu drei Meter dicken Schlifschichten, deren oberste Schicht wegen der durchdringenden Feuchtigkeit alle zwei Wochen neu aufgestockt werden muss. Volkskrankheit Nummer eins ist Rheuma.

    Obwohl die Inka schon lange passé sind können die Urus nicht wieder an Land, da sie keinen Grund besitzen. Sehr kurios das Ganze.

    Die Gesamtfläche der 40 Inseln beträgt 71qkm auf denen ca. 2.000 Urus leben.
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  • Day131

    Uros islands & Island de Taquile

    November 28, 2017 in Peru

    The Uros are a group of 90 man made islands that float on Lake Titicaca. They are made of reeds and can last up to 35 years before being abandoned. About 2000 people live here and have their own language that pre dates the Incas.

    We then visited another island where men wear red and white hats if they are single and knit items of clothing to sell to tourists. The women wear black dresses to show they are married. It's a different way of life out there!Read more

  • Day61

    Ich bin gestern Abend kurz nach 20 Uhr im Bonny Hostel in Puno angekommen und hatte dort gleich einen Ausflug für den nächsten Tag zu den Floating Islands und zur Insel Taquile als Ganztagesausflug gebucht. Nach dem Ausflug geht’s abends mit dem Nachtbus nach Arequipa.

    Der heutige Tag startete früh für mich, da ich gegen 05:30 Uhr aufstehen musste, um meine Sachen zu packen und um 06:15 Uhr zu frühstücken, da man zwischen 06:45 und 7 Uhr abgeholt wurde.

    Nachdem alle Leute aufgesammelt wurden, ging‘s aufs Boot. Während der Fahrt erzählte der Tourguide einiges über den See, Puno und die Gegend.
    Unsere Reise ging zunächst zur Insel Suma Tika Corazon. Dort bekamen wir einen Einblick in das Leben der Menschen auf diesen Inseln...wie die so was bauen, wie sie leben, was sie essen usw.
    Anschließend konnten wir für 10 SOL eine Fahrt mit dem Mercedes Benz machen, was auch alle machten.
    Danach ging’s für 2,5 Stunden wieder aufs Boot, um zur Insel Taquile zu fahren. Das Wetter ist top...die Sonne scheint, aber der Fahrtwind ist etwas frisch. 😶

    Die Insel Taquile war ein absolutes Touriding. Muss man nicht gesehen haben. Wir sind den Berg zur Plaza hoch. Dann ging’s zum Essen da in der Nähe und dann wieder runter zum Hafen, um 3 Stunden mit dem Boot zurückzufahren. 🤔
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  • Day60

    Titikakasee (Uros), Perú

    July 30, 2017 in Peru

    30. Juli 2017

    Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für einen Gruppenausflug auf die Inseln im Titicacasee angemeldet. Erst wollten wir die Inseln auf eigene Faust erkunden, aber der Tourbeschrieb von Rosa überzeugte uns schliesslich.

    Der erste Halt war auf einer Schilfinsel der Uros. Wir legten auf einer Insel an, auf der lediglich 20 Personen (6 Familien) leben (Grösse ca. 70x50 Meter). El Presidente ist erst 29 Jahre alt und von den Bewohnern für ein Jahr gewählt. Die Frauen sticken wunderschöne Wandbehänge und Kissenüberzüge mit geschichtlichen und bedeutungsvollen Sujets. Haben uns einen pinken Kissenüberzug gekauft :)). Daran arbeitet eine Frau zwei Wochen. Trotz aller Einfachheit gibt es kleine Kasten-TVs in den Schilfhütten (Strom von Solarpanels) und El Presidente hat uns verraten, dass er jeweils Roger Federer schaut.
    Und ja, die Inseln sind wirklich aus Schilf und schwimmen im Wasser. Sie sind mit mehreren Ankern festgemacht. Hat man also Lust auf neue Nachbarn, einfach Anker lichten und sich treiben lassen. Uns jedenfalls gefällts :).

    Memories: Schilf kann wie eine Banane geschält werden und ist essbar.
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  • Day10

    Islas de los Uros

    July 24, 2016 in Peru

    Heute ging es mit dem Boot raus auf den Titicacasee zu den schwimmenden Inseln der Uros.

    Sowohl die Inseln als auch die Häuser dadrauf und die Boote werden von den Uros aus Schilf gebaut. Auf diesen Inseln leben die Uros in kleinen Gemeinden zusammen. Was früher zum Schutz vor Feinden diente, wird heute in etwas übertriebener Weise für den Tourismus vorgeführt. Neben unserem Boot fuhren weitere 20 Boote dort herum. In jedem stapeln sich die Touristen. Wir sind dann an einer Stelle an Land gegangen, wo uns der Präsident der Gemeinde erklärt hat, wie die Inseln gebaut werden und wie sie dort leben. Anschließend konnte man natürlich wieder jede Menge Souvenirs kaufen und für 10 Soles mit einem der Schilfboote auf eine der anderen Inseln übersetzen.

    Nach ca. 1 Stunde ging es dann mit unserem Boot weiter auf die Isla Tanquile.
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  • Day18

    Gerade liege ich auf einem Liegestuhl auf der Floating Island Uros Aroma Uro auf ca. 3800m auf dem Titicaca See. Er ist der größte See über 2000m.

    Die Nacht war klasse und es war geiles Gefühl einfach mal wieder ausschlafen zu können (8:30) 💪

    Die Inseln sind eine interessante Erfahrung und die all umgreifende Stille hat auch uns beeinflusst. Alle hocken still und genießen die Ruhe nach den sehr aufregenden Tagen zu vor.

    Heute Nachmittag fahren wir weiter nach Copacabana in Bolivien.

    Liebe Grüße :)
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  • Day184

    Los Uros

    February 7 in Peru

    Nachdem der Besuch der bolivianischen Seite des "Lago Titicaca" eher, sagen wir mal ausbaufähig war, beschloss ich noch die peruanische Seite zu besichtigen. Ausgangspunkt war dafür die Stadt "Puno", die man mit dem Bus in rund zweieinhalb Stunden von Copacabana aus - der bolivianischen Stadt am See - erreicht.
    Allerdings musste ich meinen eigentlich kurz geplanten Aufenthalt unfreiwillig verlängern. Entweder hatte ich ein Mitbringsel aus Boliviens oder den ersten gemeinsamen Abend mit einer Hand voll Franzosen nicht vertragen. Jedenfalls lag ich fast drei Tage mit "Magen-Darm" flach. Außerdem machte sich mein Hals - wohl nach den nassen und kühlen Tagen auf der isla del sol - wieder bemerkbar.
    Also startete mein eintägiger Ausflug etwas verspätet. Kurz vor 07:00 Uhr wurde ich an meinem Hostel abgeholt und zum nahegelegenen Hafen gebracht. Von dort aus startete dann unsere rund anderthalbstündige Fahrt zu den islas flotantes, die von den "Uros" bewohnt werden. Insgesamt verteilen sich die 3.000 Einwohner auf ca. 90 Inseln, die jeweils einen "Anführer" haben. Die Geschichte der Uros geht dabei weit zurück. Bereits 1.500 Jahre vor der Inkaherrschaft besiedelten sie den Titicacasee bzw. dessen nahe Umgebung, vor allem aus Gründen der Nahrungsmittelversorgung. Daher sprechen die Leute heutzutage, neben spanisch natürlich, vor allem Aymara, was neben Quechua einer der "Ursprachen" in Peru ist. Allerdings haben Aymara und Quechua keinerlei Gemeinsamkeiten. So existieren zwar identische Wörter, jedoch haben diese dann eine komplett unterschiedliche Bedeutung, wie uns unser Guide erläuterte. Heiraten gibt es nur zwischen verschiedenen Inseln und wenn dann auf jeden Fall vor 25. In den meisten Fällen wird der Bund der Ehe aber schon früher eingegangen und so ist es auch völlig normal, dass man bereits vor 20 Kinder bekommt. Die eigentliche Hochzeitsfeier dauert dann ganze vier Tage und so verwundert es bei dieser sehr ausgedehnten Zelebrierung der Eheschließung nicht, dass das Wort Scheidung im Wortschatz der Uros nicht existiert.
    Nach kurzer Begrüßung auf einer der Inseln durch den Inselchef gab es eine kleine Bootsfahrt in einem der selbstgebastelten Boote. Im Anschluss erhielten wir eine Demonstration der Inselbaukunst (Bild 3). Ein interessanter Fakt dabei ist, dass die Oberfläche der Inseln rund alle 15 Tage erneuert werden muss. Zum Abschluss unseres Besuches durften wir schließlich noch die Häuser der Bewohner besichtigen, wobei diese, wie anzunehmen, eher sehr schlicht eingerichtet sind - das Auffälligste ist da schon das Bett. Strom kommt übrigens teilweise aus Solarpanels - sehr fortschrittlich die Uros!
    Als nächstes Ziel stand dann noch die Insel "Taquile" auf dem Plan. Allerdings bedeutete dies eine mehr als zwei Stunden dauernde Anfahrt. Dort stand dann noch ein fünfzehnminütiger Marsch zwischen uns und unserem Mittagessen, was für die Meisten aus frisch gefangenem "trucha" bestand. Außerdem gab es noch eine kleine Demonstration der verschiedenen Traditionen der Inselbewohner. So gibt es dort eine Pflanze, die als natürliches Wasch- und Putzmittel genutzt wird. Außerdem sagt die Farbe der getragenen Mützenpracht etwas über den Beziehungsstatus des Trägers aus. Wer braucht da schon Tinder und Co.?
    Mit interessanten Eindrücken und Informationen ging es dann zurück nach Puno.
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  • Day144

    Islas Los Uros

    April 1 in Peru

    Absolutely unique experience waited for us on Easter Sunday. We have read about it in travel guide and seen pictures but nothing compares to the first sight of the floating islands.
    Passing by the football and volleyball pitch with a game in place is something we will never forget.
    Few more minutes of sailing and we have docked on island that we would spent next hour.
    Getting of the boat was rather strange, especually once you realized that underneath the floating island is 10 metres deep lake.
    We have said warm welcome to the families who live on this island and settled down in a circle for explanation how are islands made and about life of the people who live there.
    It was very interesting and the girl talking to us had a great sense of humour.
    After that we could take pictures, have a look inside of their houses and chat to them.
    Half an hour later we assembled together again for a singing performance. I must say, it felt very rehearsed and awkward.
    The local women started singing a song first in quechua and then aymara. Once they finished, our tour guide suggested singing in English, French and even German.
    Once they finished the performance, they invited us, again in slightly awkward way, to board their Mercedes Benz boat that is hand made by families living on this small island.
    As it was only 10 PEN (64 Kč) we decided to accept. It was nice ride and it have as perspective just how big is the area. In this Puno bay is up to 90 floating island. Some are dedicated to school, medical centre, restaurant or football pitch.
    Soon was time to leave behind floating island and their inhabitants. We took a boat ride back to Puno and headed for lunch.
    I think we can honestly say that this experience will stay with us for long and we will keep wondering if those people.really live there or take a boat back to shore every night.
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  • Day74

    Lago Titikaka, Peru

    April 18, 2016 in Peru

    Wir lebten auf einer traditionellen, schwimmenden Reetinsel der Uros:)! Es war Nachts kalt (bis 0) und tagsüber wohl bis 15 Grad. Etwas was überraschend:)) Dafür wurden super herzlich aufgenommen von Wilber tollen Family.

You might also know this place by the following names:

Isla de los Uros

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