Peru
Puno

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117 travelers at this place:

  • Day76

    Titicacasee

    Today in Peru

    Bereits um 06:00 bin ich im Hostel in Puno, wo ich mein Gepäck deponieren darf. Kurz darauf gehts los zum weltberühmten Titicacasee - dem höchstgelegenen schiffbaren Gewässer der Welt und grösster Süsswassersee Südamerikas. Wir besuchten die Uros-Inseln, wo die Bewohner noch ganz traditionell auf ihren schwimmenden Inseln leben, die sie alle 14 Tage mit neuem Schilf bedecken müssen. Spannend aber mehr touristisch geht nicht mehr.
    Weiter zur Isla Taquile, wo die strickenden Männer zuhause sind - ausser es wird gerade irgendein Fest gefeiert (was ständig der Fall ist, und eine Hochzeit wird nicht selten eine ganze Woche lang gefeiert).
    Per Boot zurück nach Puno und um 21:00 weiter nach Arequipa - jetzt gehts Schlag auf Schlag.
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  • Day54

    Kaum in La Paz angekommen, geht es auch schon wieder weiter. Weiter, weiter, weiter. Es ist nicht ganz einfach, die perfekte Balance zwischen erleben / entspannen und „let’s get around the globe at least once“ zu finden. In jeder bisherigen Destination hätten wir problemlos doppelt so lange und länger verweilen können, ohne dass uns auch nur im Ansatz langweilig geworden wäre. Ok, ausser bei Crazy-Cat-Lady, da war die Zeit bis zum Äussersten ausgereizt. In ganz vereinzelten Momenten fühlt sich unser Trip ein wenig nach „High-Paced-Turbo-Traveling“ an. Heute Morgen ist so ein Moment. Und was macht man beim kleinsten Anflug von völlig übertrieben empfundenem Stress? Genau, man bucht Ferien. In unserem Fall fünf Tage im wohl geilsten Hostel der Welt. Und zwar in exakt zwei Monaten. Anders kann man diese Bleibe nämlich nicht buchen. Mehr verraten wir aber noch nicht. Sind schliesslich unsere Ferien. Und wir teilen ja sonst (fast) alles.

    Auch die lieben Freunde von Bolivia-/Peru-Hop - deren Motto „Safe-Flexible-Fun“ Ferienspass à la Club Med verspricht - starten früh, 06:30. Die überpünktlichen Guides sind top organisiert und genauso zuvorkommend und freundlich wie scheinbar ganz Bolivien. Coca-Blätter sei Dank. Zur Wiedererkennung gibt es sogar diese dämlichen All-inclusive-Armbändeli. Beim reflexartigen und unkontrollierten Versuch, das eben verklebte Bändeli wieder vom Handgelenk zu säbeln, verfehle ich die Pulsader nur knapp. Hm, dann bleibt es eben dran. Wir sind Team „Yellow“, was auch immer das heisst. Ich hoffe auf artgetechten VIP-Lounge-Zugang. Irgendwo. Ausserdem sind wir nun offiziell „Hopster“, wie wir vom vor Energie strotzenden Guide (/Animateur) erfahren. Echt jetzt?! Naja, Hauptsache All-inclusive. Aber morgendliche Wassergymnastic mach ich definitiv nicht mit! Jetzt will ich Kaffee. Der ist an der Tanke allerdings trotz „Hopster Team Yellow“ nicht inclusive. Es wird leider nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir unseren Konsum selber berappen. Scheiss Bändeli.

    Unsere erste Etappe führt von La Paz nach Copacabana - genau, „nach“, nicht „an die“ -, von wo wir per Boot die wunderschöne Isla del Sol im bolivianischen Teil des Titicacasees besuchen, bevor wir Bolivien hinter uns lassen und nach Puno in Peru weiterreisen. Leider begrüsst uns Peru äusserst unfreundlich. Nachdem wir die Grenze zu Fuss passiert hatten, ging die Reise in einem peruanischen Doppelstöcker-Bus weiter. Wie üblich schaffe ich es im Leader-Trio den Bus zu besteigen, um uns die beliebtesten Plätze zu sichern. Sue klettert wie gewohnt im Schlussgrüppchen in den Bus und freut sich ebenfalls wie gewohnt über die ergatterten Plätze in der vordersten Reihe. Die Freude wärt aber nur bis zum Sonnenuntergang. Wie die Dunkelheit enthüllt, verfügt der Bus lediglich über funktionierende Standlichter, während der Chauffeur (Ramon) ganz offensichtlich über keinerlei Nachtsichtfähigkeiten verfügt. Was ihn aber zum Entsetzen einiger nicht an allerlei waghalsiger Überhohlmanöver hindert. Das konnte nicht gut gehen. Ich bin durchaus froh, dass Ramon der Stümper am Steuer ein massives Schlagloch und kein massives Hindernis erwischte. Ich sehe das positiv. Der Wechsel des geplatzten Reifens verlängerte die Reise um etwa eine Stunde, unser Leben aber wohl um einige Jahrzehnte. Sue fand das nicht lustig. Scheiss Plätze die ich da ausgesucht habe. Zur Aufheiterung gabs Pizza und einmal mehr haben alle überlebt.

    Nach einem weiteren eindrücklichen Ausflug auf ein auf dem peruanischen Teil des Titicacasees schwimmendes Dorf, werden wir bereits sehnlichst in Cusco erwartet. Denke ich.

    Ein Video dazu findet ihr hier: https://youtu.be/Ll5C_rw2m38
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  • Day14

    Puno, Titicacasee

    April 12 in Peru

    Über Nacht sind wir mit dem Bus nach Puno am Titicacasee gefahren. Gegenüber der Copacabana in Bolivien ein viel größerer Ort und leider nicht ganz so schön. Die Stadt ist überall ziemlich voll. Heute haben wir uns um die Tour für morgen gekümmert und uns bisschen an den See gesetzt.

  • Day15

    Los Uros

    April 13 in Peru

    Mit dem Schiff ging es raus auf den Titicacasee. Der Name des Sees heißt übersetzt "grauer Puma".

    Unser erster Stopp waren die "schwimmenden Inseln". Die Einheimischen bauen die Inseln aus Erde die mit Wurzeln durchzogen ist. Diese bestimmte Erde schwimmt auf dem Wasser. Auf die Erde wird dann Schilf als Boden ausgelegt und die Häuser darauf gebaut. Die Inseln müssen jeweils mit Ankern im Boden befestigt werden, weil diese sonst weg treiben würden.
    Eine Dusche gibt es auf den Inseln nicht, dafür muss man in das 9 - 15 Grad kalte Wasser gehen.
    Nachdem wir mit einem Traditionellen Schiff gefahren sind, haben die Einheimischen uns noch ihre kleinen Hütten gezeigt und uns ein bisschen über die Inseln und das Leben drauf erklärt.
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  • Day77

    Puno

    April 22, 2017 in Peru

    Schweren Herzens verlassen wir Bolivien und brechen auf gen Puno, das peruanische Pendant zum bolivianischen Copacabana, allerdings nicht ganz so schön wie die Bucht, die einem berühmten Strand in Rio de Janeiro ihren Namen gab.

    Lange haben wir überlegt ob wir hier überhaupt einen Stopp einlegen. Der Grund ein oder zwei Nächte hier zu verweilen sind das Volk der Uros, die mitten auf dem Titicaca See auf Schilfinseln leben.
    Die Uros flohen vor den Incas auf das Wasser und bauten dort Inseln aus Schilf. Da es keine archäologischen Überreste gibt weiß man nicht genau wann diese begannen auf den schwimmenden Inseln zu leben. Heute leben die Nachfahren fast ausschließlich vom Tourismus und aufgrund dessen waren wir uns nicht sicher ob wir uns das antun möchten. Ein Ausflug dorthin kostet 25 Soles (7,20 €). In der Stadt erfahren wir das es auch Touren zu weniger touristischen Inseln gibt. Anschließend besucht man noch eine andere Insel wo man ein wenig rumwandern kann und es gibt auch Mittagessen. Das ganze klingt schon eher nach unserem Geschmack. Wir hören interessiert zu und als sie uns den Preis von 70 (20 €) nennt müssen wir uns ein wenig beratschlagen, stimmen dann aber zu. Die Reisefrau füllt unsere Tickets aus und Marcel sucht schonmal das Geld zusammen. Dann sagt sie: "So das macht dann zusammen 140 $ (130 €)." Ähhh WAS???
    Und wir dachten die ganze Zeit die Frau redet von Soles... Ok, wir überlegen uns das dann nochmal und kommen später wieder... oder auch nicht. 😂

    Also mit dem Tourischiff zu den Uros. Unsere Gruppe ist angenehm klein und wir haben eine der 79 Schilfinseln auch ganz für uns alleine. Mit Ausnahme der dort lebenden Uros natürlich. Die ersten Schritte auf dem Eiland fühlen sich seltsam an. Die vielen Lagen aus getrocknetem Schilf geben bei jedem Schritt nach und es federt angenehm. Das Schilf ist 2 Meter dick und eine solche Insel hat eine Lebensdauer von etwa 50 Jahren. Das Schilf im Wasser verrottet natürlich und so müssen oben zweimal im Monat eine frische Lage getrockneter Schilf aufgelegt werden. Doch nicht nur die Inseln bestehen aus dem Gras: auch die Häuser sind aus dem gleichen Material gebaut. Diese müssen jedoch jedes halbe Jahr komplett erneuert werden, da Witterungseinflüsse wie Sonne, Wind und Regen dem Schilf stark zusetzen. So bekommen wir einen Einblick in das Leben der Uros. Aber auch hier macht die moderne Welt nicht halt: Jedes Haus hat sein eigenes Solarpanel und somit Strom, Licht und Fernsehen. Lisa gönnt sich zum Abschluss noch eine Fahrt mit einem traditionellen Schilfboot (wer die Haltbarkeit errät bekommt eine Sonderpostkarte 😀). So geht ein angenehmer und schöner als erwarteter Ausflug mittags zu Ende.
    Mit einem Halbtagesprogramm geben wir uns jedoch nicht zufrieden:

    Mittags steht noch eine Tour auf einen Friedhof an. Wir besichtigen die Grabtürme von Sillustani. Die sogenannten Chullpas wurden für wichtige Persönlichkeiten gebaut, die nach ihrem Tod mit allerlei Gaben wie Früchten, Kleidung und Gold dort mumifiziert eingemauert wurden. An der Ostseite eines solchen Turmes befindet sich eine kleine Öffnung, in Richtung der aufgehenden Sonne.
    Hoch oben steht auch mit 12 m der höchste Grabturm, der Chullpa de Lagarto. Die Abbildung einer Eidechse gab ihm den Namen, da deren nachwachsender Schwanz als Symbol wiedererstehenden Lebens gilt.
    Teils sind die Türme beschädigt, was sowohl Grabräubern als auch Erdbeben oder Blitzeinschlägen zu verdanken ist. Trotzdem ist es sehr beeindruckend und wir sind schon gespannt auf weitere Bauwerke der präkolumbischen Zeit.
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  • Day34

    Es gibt ihn wirklich

    February 3 in Peru

    Wenn Pippi Langstrumpf von Ihrem Vater schwärmt, der am Titicacasee wohnt, dann könnte man meinen, das Ganze ist eine Astrid-Lindgren-Phantasie, zumal einem schon der Name "Titicacasee" sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es gibt ihn wirklich. Er ist 15 mal so groß wie der Bodensee, liegt auf 3.800 m Höhe und wir erreichen ihn nach 400 km Fahrt in schönstem Sonnenlicht (obwohl es nach Sonnenuntergang schnell ziemlich frisch wird). Morgen werden wir den See vormittags per Boot erkunden, deswegen heute nur kurz zur Einstimmung: The Mambo Craze von De-Phazz, zu hören und sehen über youtube: https://youtu.be/WsHY_4RW0_Y

    Außerdem ein paar Bilder von Wegesrand. Wir fahren einmal mehr auf der Andenhochebene (Altiplano), haben weite Grünlandschaften und schneebedeckte Gipfel im Blick und kommen durch (wenige) Ortschaften, die zum Teil so verschlafen sind, dass sich nicht einmal die Hunde für uns interessieren. Gut 6.000 km liegen nun hinter uns, das Motorrad ist in einem guten Zustand, auf den Koffern sammeln sich die Aufkleber, auch die Reifen sind noch in Ordnung. Dennoch wird gemeinschaftlich entschieden, in knapp 3 Wochen die BMW-Werkstatt in Santiago de Chile anzufahren, um die Motorräder komplett durchzuchecken, Reifen zu wechseln, Luftfilter zu tauschen, Bremsbeläge zu erneuern und so weiter. Denn dann, nach ca. 10.000 km, dürfte bei vielen Teilen die Verschleißgrenze erreicht sein.
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  • Day60

    Die schwimmenden Inseln

    November 6, 2017 in Peru

    Mit dem Bus geht es nun zum 600km entfernten Puno an der nordöstlichen Seite des Titicaca-Sees. Die Tagesfahrt bot uns sehr schöne Eindrücke der felsig, hügeligen Landschaft, die irgendwie auch trocken wirkt aber dann auch wieder viele Miniseen. Dazwischen finden sich immer wieder grasende Lama und Alpaka Herden. Eindrucksvoll war auch auf halbem Weg die Laguna Lagunillas, die mit ihren Inselchen wie eine Miniatur des Titicaca aussieht.

    Abends in Puno angekommen wurden wir bei unserer Stadterkundung (eigl. waren wir nur auf der Suche nach einem guten Restaurant) wieder mal mit einem Stadtfest begrüßt. Feuerwerk, traditionelle Tänze und Parade, alles dabei.

    Am nächsten Tag sind wir früh mit einer Tour zu den schwimmenden Inseln der Urus gefahren. Die Urus sind eine alte Volksgruppe, die aus der Prä-Inkazeit stammt. Aus Angst vor der Eroberung durch die Inka haben sich die Fischer einst mit ihren Schlifbooten auf dem Titicaca-See versteckt. Nach und nach haben sie ihre Boote zu größeren Inseln verbunden auf denen dann sogar Hütten für Familien und sogar ganze Dörfer Platz fanden. Irgendwann kam es zu unüberwindbaren Konflikten, sodass die Megaflose wieder auf Familienklangröße auseinandergesägt wurden.

    Die Inseln bestehen aus bis zu drei Meter dicken Schlifschichten, deren oberste Schicht wegen der durchdringenden Feuchtigkeit alle zwei Wochen neu aufgestockt werden muss. Volkskrankheit Nummer eins ist Rheuma.

    Obwohl die Inka schon lange passé sind können die Urus nicht wieder an Land, da sie keinen Grund besitzen. Sehr kurios das Ganze.

    Die Gesamtfläche der 40 Inseln beträgt 71qkm auf denen ca. 2.000 Urus leben.
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  • Day11

    Puno, Peru

    December 1, 2017 in Peru

    Ab heute geht es in Peru weiter. Erster Stop: Puno. Für die Stadt im Süden habe ich nur einen halben Tag eingeplant. Das bedeutet schnell raus aus dem Bus mit dem ich aus Copacabana gekommen bin, schnell den nächsten Bus buchen und ab in die Stadt. Am Pier fand ich schnell einen Kapitän, der noch bereit war mich zur später Stunde auf die 'Floating Islands' zu fahren. Mit einem fast leeren Boot ging es dann raus auf den See. Angekommen konnte ich Eindrücke über den Alltag der Einheimischen gewinnen und in Ruhe den Sonnenuntergang genießen.Read more

  • Day65

    Puno

    June 6, 2017 in Peru

    Our day started with a web call with Push Dr, a service that we had included with our travel insurance, to double check whether I needed a rabies shot after my run in with the dog yesterday. Fortunately I was given the all clear however it wasn't particularly reassuring that she didn't know where Bolivia was so we got Simon's Mum to double check for us as well.

    Today we tackled our final border crossing of South America into Peru. Our bus wasn't until 1:30pm so we treated ourselves to breakfast in El Conder & the Eagle, which is run by an Irish guy. We both had a latte which was one of the nicest coffees we have had in a long time. Simon opted for the homemade baked beans and I had homemade muesli with fruit, yoghurt and honey. It was so good to have real Greek yoghurt as in other places in Bolivia, if you order yogurt it's usually pineapple or strawberry flavour which just doesn't work with muesli.

    After breakfast we finished packing and checked out of our hostel, said our farewells to the alpacas and headed to the bus company to drop off our rucksacks. We had a couple of hours to kill until our bus so we sat in a coffee shop on the lake.

    Once on the bus it didn't take long for us to reach the border. We first visited Bolivian customs to get our stamp out of Bolivia. Some nationalities have to pay an exit fee from Bolivia but the U.K. isn't one of them. The Bolivian police however sometimes like to try their luck and con you out of 30 bolívianos. On the way to the border, the bus driver also pointed out a mark on our entry stamp that also shows we don't need to pay. As we reached customs, the policeman looked at Simons passport and asked for 30 bolívianos. After some pointing at the stamp and saying free the policeman nodded his head and let us off the fee. Nice try mate!

    After getting our Bolivia stamps we had to walk across no mans land into Peru where we got our entry stamp. This was very quick and simple and before long we were back on the bus to Puno.

    We were dropped at the main bus station so headed out to get a taxi to our hostel. The bus driver had kindly warned us that we shouldn't pay more than 7 Peruvian soles for a taxi. The taxi driver started at 10 but we managed to haggle him down to 8. We have certainly found our travelling feet now, 2 months ago we would have just paid the taxi man and police at the border.

    From the outside, our hostel looked very dodgy but fortunately it wasn't so bad inside. There is no toilet seat in our bathroom though and the lights don't work! It will be do the job for 2 nights though. Fingers crossed the shower has hot water!

    It was around 5pm at this point so we headed to the main street to locate an ATM, book our bus to Cusco and find somewhere for dinner. We stumbled across a restaurant called Colors which had a set menu which was 30 soles (£7.10) for 3 courses and a drink. What a bargain and it was delicious! I had a Greek salad to start, followed by steak and chocolate cake and ice cream. Simon is now open to trying all different kinds of foods and went for quinoa soup, followed by alpaca and chocolate cake and ice cream. It seems that every animal we take selfies with ends up on our dinner plate at some point. Now we are in Peru we are going to have to try guinea pig at some point too!

    After dinner we went for a wander around the town. Most people miss out Puno as it's considered a dive but the town is actually pretty lively. There are lots of grockle shops to wander round selling all kinds of alpaca goodies. I've had to reign Simon in and stop him from buying ridiculous ponchos and colourful pyjama type pants! I think he is 'finding himself' and turning into a hippie!
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  • Day13

    Puno

    July 6, 2016 in Peru

    Javier transferred us to the airport and made sure we got to security without any issues. The local tour operator, Metropolitan Tours, has been very thorough and we've been impressed with their attentiveness. They have offices in Peru, Columbia, Ecuador, Chile, and Brazil. The 1 hour flight to Juliaca was uneventful and we were met by Erik for the transfer to our hotel in Puno.
    The elevation of both Juliaca and Puno, an hour's drive away, is 12,500 feet. In Cusco we were at just above 11,000 feet. We've had a decent amount of time to acclimate though brought Diamox with us. I took it once, before arriving in Cusco, but it caused me to have annoying tingling of my hands, so I opted not to take it any more. Ken has had only mild tingling so has continued to take it.
    At the airport today, I developed a mild headache which improves as long as I drink a lot of water. We did notice that we were out of breath though after only walking up 16 stairs at our hotel!
    Our hotel, Casa Andina Private Collection is on the shore of the expansive, Lake Titicaca (which, seriously, is just fun to say!) The hotel is quite nice and, we had the good fortune (if I truly believe that a certain travel agent/mother didn't have anything to do with it!) to get an upgrade to a suite. Our room is very nice with a fireplace, jacuzzi tub and beautiful room-wide lake views. It was a perfect room in which to spend a day if we couldn't be on a luxury train. I, for one, finished the final season of Downton Abby while Ken read.
    Thank you mom!
    We had a delicious lunch in the hotel restaurant though service, as it has been throughout Peru, is slow. You always have to ask for the check or you will never leave!
    Our guide for tomorrow, Maria, showed up at the hotel to discuss tomorrow's plans. Not bad service!
    For dinner we opted to share a cheese plate by the crackling wood fire in the lobby. Hace frío en Puno!
    Early start tomorrow, so we're off to bed.
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You might also know this place by the following names:

Puno, Punu, Горад Пуна, Пуно, San Carlos de Puno, Πούνο, Punjo, پونو, Պունո, プーノ, პუნო, 푸노, Punum, Punas, ปูโน, 普诺

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