Peru
Las Palmeras

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140 travelers at this place

  • Day143

    Natur pur in Paracas

    February 14, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf meinem vorletzten Stop hatte ich in Paracas noch einmal Gelegenheit, die Natur in vollen Zügen zu genießen! Endlich noch einmal Strand und Meer! :)
    Daneben ging es per Bootsausflug zu den Islas Ballestas, wegen seiner vielen Vögel und Tiere auch bekannt als das "Galapagos für Arme". Und tatsächlich schwirrte die Inselgruppe (die man übrigens nicht betreten darf) nur so vor Vögeln, auch Pinguine und Seelöwen konnten wir beobachten. Wer mal hier hinfährt: Besser eine Kappe mitnehmen, denn von oben regnet einiges auf die Boote herunter! :D
    Ebenfalls ein lohnenswerter Ausflug: Das Nationalreservat Paracas! In einer Nachmittagstour wanderten wir hier entlang der Steilküste und bekamen immer wieder tolle Aussichten geboten, inklusive spektakulärem Sonnenuntergang. :)
    Im Reservat gibt es auch die schöneren Strände im Vergleich zum Ort Paracas selbst. Da ich nicht noch einmal den Eintritt ins Reservat zahlen wollte, begnügte ich mich allerdings mit letzterem und tauchte auch zumindest einmal kurz ins ziemlich kalte Meerwasser ein.
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  • Day67

    Bei Seelöwen-Babys hört der Spass auf

    March 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem ganzen Oasen-Gaudi heisst der nächste One-Night/Day-Stop Paracas, laut Hopster-Guide nach Cusco die zweitbeliebteste Touri-Destination Perus. Ich glaube ihm zwar kein Wort, aber das tut hier nichts zur Sache. Voller Touris ist der kleine Hafenort sowieso. Eine der Attraktionen hier sind die „Poor Man’s Galapagos“ genannten Islas Ballestas voller Seelöwen und allerlei Gevögel. Also vielerlei Vögel. Und ja, wir haben sie schon wieder gefunden, die Pinguine. Und dann ist da auch noch ein Strand übervoll mit Seelöwen-Babys. Der Anblick weckt bei den meisten weiblichen Bootsinsassen - allen voran Sue - die selben Gefühle wie dreizehnjährige Mädchen an einem Justin Bieber Konzert erleben. Schlimm.

    Noch mehr in Wallung (und Schräglage) kommt der Östrogen-Tanker als unser Kapitän eine Mutterkuh und ihr Kleines beim Schwimmunterricht ansteuert. Vereinzelt wird gekreischt und geschubst. Schlimm. Captain Blaubär und weitere Schiffe kommen dem MuKi-Schwimmen dann aber so nahe, dass die Mutter irgendwann gestresst abtaucht und das kleine Ding zurück lässt, wonach der kleine Racker panisch anfängt zu grunzen (keine Ahnung wie man den Lauten von Seelöwen-Babys sagt, wohl nicht grunzen, aber es klingt irgendwie ähnlich bis quitschig). Kurze Zeit später kommt die völlig genervte Mutter zurück und lotst das Kleine im Eilzugstempo zurück zum Strand. Scheiss Aktion, da hört der Spass auf. Guide und Kapitän lachen und die Mädels hyperventilieren immer noch vor unfassbarem Glück. Kein Wunder geht die Welt vor die Hunde. Gut, das ist jetzt vielleicht etwas weit gefasst. Trotzdem, scheiss Aktion. Ich vertrete daher ab heute die Meinung, dass alle Natur Reservate nicht mehr zu betreten und Uferschutzzonen von mindestens 300m einzuhalten sind. Ab 2019. Sue und ich wollen dieses Jahr ja noch die Galapagos Inseln und andere einmalige Natur Reservate besuchen. Aber danach ist Schluss. Finde ich.

    Unsere letzte Hopster-Etappe führt uns nach Lima, von wo wir am nächsten Tag zu den lustigen Krabbeltieren im Dschungel von Iquitos fliegen. Na dann, Prost ...
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  • Day81

    Paracas

    May 29, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich bin im absoluten Partyhostal von Paracas gelandet - Kokopelli - 14 Bett-Dorm.
    Auch hier hat es aber einen super Pool, den ich am Morgen noch fast für mich alleine hatte 😊
    Am Nachmittag spazierte ich dann mehrere Stunden am Strand entlang, begleitet von unzähligen Pelikanen. Auf einen doch recht teuren Ausflug zu den Islas Balleastas, dem Arme-Leute-Galapagos, verzichtete ich dann jedoch. Seelöwen vom Boot aus zu betrachten ist wohl kaum vergleichbar mit dem Schwimmen mit ihnen (das Betreten der Inseln ist verboten).

    ☆ Wohl das letzte Mal für lange Zeit richtig leckeres, frisches Ceviche gegessen.

    ☆ Heute habe ich mich von meinen ONs verabschiedet - was habt ihr die letzten fast 3 Monate nicht alles erlebt an meinen Füssen! 🤩

    ☆ Letzte 6-stündige Busfahrt nach Lima vor mir.
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    Sibylle Hausherr

    Ich wönsche der ganz en gueti heireis....freu mi

    5/29/18Reply
    Mélissa Steinacher

    danke :)

    5/29/18Reply
     
  • Day178

    Perus andere Schokoladenseite

    May 26, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    War ein straffes Programm die letzten Tage gewesen. Ich mein, wir machen das ja nicht zum Vergnügen hier.
    Von Huaraz nach Pisco, rüber nach Paracas zu den islas balletas weiter nach Huacachina in die Wüste und bis nach Cusco und Machu Picchu.

    In Pisco angekommen mussten wir natürlich gleich testen, ob die Piscos hier so legendär sind wie alle behaupten.
    Aber wir hatten leider nicht die körperliche Verfassung, um alle testen zu können. Ich denke das hätte im starken Delirium geendet.
    Doch wir waren zufrieden mit denen die wir bis dahin getestet haben. Besonders scheint auch der Marajuca Sour zu sein, den Simone auch gerne mochte.
    Doch Pisco war nur ein Zwischenstopp, denn der kleine Ort hat nicht viel zu bieten. Also ging es nach Paracas. Der Ort ist winzig, aber einen Ausflug wert. Sehr schnucklig, viele Restaurants, Ausflugmöglichkeiten und Surf Optionen. Wir haben uns für die Bootstour zu den islas balletas entschieden, welche eine Felsgruppe auf dem Meer ist, die von allen möglichen Vögel bewohnt wird. Die Ballestas-Inseln werden von verschiedenen Seevögeln wie Pelikanen, Möwen, Kormoranen und den sogenannten Peru-Tölpeln sowie von Seelöwen und Pinguinen bevölkert. Es waren unfassbar viele Vögel dort. Der kalte Humboldt-Strom vor der peruanischen Küste sorgt für Fischreichtum und macht diese Artenvielfalt erst möglich. Wir haben sogar einige Delphine sichten können. Sie haben sich unseren Boot bis auf 3 Meter genähert und sind regelmäßig im Duo an der Oberfläche erschienen. Genau zur richtigen Zeit waren wir also gekommen.
    Auf der Bootstour zu den Ballestas-Inseln wartete gleich zu Beginn noch eine weitere Attraktion auf uns - El Candelabro – ein riesiges 2000 Jahre altes Scharrbild nach dem Vorbild der Nazca-Linien, das sich an einem Berghang befindet und das man vom Boot aus sehr gut erkennen kann.
    Aber leider keine echte Nasca Linie. Es symbolisiert eine San Pedro Pflanze. Es gibt verschiedene Vermutungen wie das Bild da reinkam, doch keiner weiß es mit Sicherheit.

    Doch auch Paracas haben wir nicht all zu lange besucht, da es ein gutes Stück teurer war als der Durchschnitt. Von Paracas ging's an den Nasca Linien vorbei, man brauch ja immer einen Grund um auch wieder zurückzukehren, bis nach Huacachina. Das ist eine große Wüste mit einer schönen Oase in der man wohnen kann. Die Dünen sind so groß, das man in guter Kondition eine halbe Stunde zu Fuß hoch brauch. Um mal eine Dimension zu erschaffen. Von dort aus hatten wir nicht nur einen super Sonnenuntergang und einen echt coolen Ausblick, sondern wir haben uns da einer Tour angeschlossen weswegen fast alle Besuche hier sind.
    Das Strand Buggy fahren und das Dünenboarden. Unser Fahrer hatte in unserem Käfig mit 4 Rädern ordentlich PS unter der Haube und hat nicht gezögert diese auch auszufahren. Es ging mit einem Affenzahn die Dünen hoch und runter, Schräglage und Wettrennen auf der Graden. Der Fahrer verarschte uns immer, er sagte schau mal da und zeigt nach oben rechts und dabei ging es steil die nächste Piste runter, was den Adrenalinfaktor erhöhte. Aber es hat sau Spaß gemacht.
    Aber auch Paragliding und Quad fahren sind hier Alternativen, damit einem nicht langweilig wird.
    Die Sandboards wären auch ganz witzig, aber leider haben wir keine guten Bretter bekommen, was eine aufrechte Fahrt fast unmöglich machte. Dafür kann man auf dem Bauch zum Beispiel super runter rasen.
    Also es ist ein Fun Ort, der definitiv einen Abstecher wert ist.

    Nach Huacachina ging es in die ehemalige inka Hauptstadt Cusco, welche auch heute noch wirklich schön ist. Die Stadt wird mit Liebe behandelt und das kann man an sehr vielen Ecken sehen. Genauso wie es hier wohl das Schlemmerparadis für alle Liebhaber der peruanischen Küche ist. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass man hier gute zwei Wochen jeden Tag was anderes machen kann. Inka Trails, Ruinen, die Rainbow Mountain, das Sacred valley oder der Klassiker Machu Picchu.
    Wir haben uns für die Rainbow Mountains und Machu Picchu entschieden. Doch leider hat unser Wecker beim ersten Ausflug nicht geklingt, was zur Folge hatte, dass wir die Rainbow Mountains leider verpasst haben. Wirklich sehr schade, doch die Tour wollten wir nicht erneut kaufen.
    Aber uns blieb ja noch der Machu Picchu.
    Unser Anbieter Marvelous bot uns ein attraktives Angebot für eine 3 bzw 4 tägige Tour an, in der sowohl Mountainbiken, Rafting und Zippling zu der Machu Picchu Tour dazu gehörten.
    Die Tour fing um 6 Uhr am Plaza de Armas an und es ging direkt auf 4350 Meter. Oben angekommen wurden die Bikes und die Schutzkleidung vorbereitet und das downhill fahren (2000 Höhenmeter) konnte starten. Dieses Mal auf asphaltierter Straße.
    Machte schon gut Spaß, doch leider ging es Luca nicht so gut, somit konnte er es nicht ganz so geniessen..
    Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Rafting.

    Zwei Boote mit 7 Mann besetzt. Und natürlich haben unsere Guides sich reichlich Spaß mit uns erlaubt und uns natürlich sowohl gegenseitig als auch untereinander nass gemacht. Manche gingen sogar von Bord. Die Strömungen waren schon Stufe 4 von 5. Also es ging gut ab. Und um den Tag gut abzurunden, gab es für alle die wollten auch noch eine Dampfsauna im Nachgang.
    Am nächsten Tag gab es noch Zippling. Ich denke hier muss man nicht viel erzählen. Es war zwar kein Adrenalinkick, aber es hat Spaß gemacht. Für Luca war's das erste Mal.

    Aber die Sensation auf die wir alle gewartet haben kam erst zum Schluss. Machu Picchu. Wir schliefen die Nacht vorher in agua caliente, was etwas 20 Minuten vom Fuße des Berges entfernt ist.
    Dort ist uns wieder ein Missgeschick passiert. Wir wollten um 4 Uhr das Haus verlassen, um rechtzeitig hochzukommen. Doch wir dachten es sei bereits 6 Uhr morgens und der Tag sei gelaufen.
    Als wir gestiefelt und gespornt vorm Hotel standen, stellten wir fest, dass es die deutsche Zeit war. Also war noch nix verloren, außer ein paar Nerven.
    Um 4 ging es dann aber wirklich los. In Scharen kommen die Leute früh morgens an die Tore des Machu Picchu, um ihn zu Fuß zu besteigen.
    Wir gehörten auf jeden Fall zu den Erstens morgens und sind voller Anstrengung in der Dunkelheit die 1800 Stufen gelaufen.
    Oben angekommen hat uns unser Guide noch einige Informationen zum Machu Picchu gegeben, bevor wir einige Freizeit auf dem Berg hatten. Sicherlich spannend ihm zu zuhören, doch wir konnten ihm nicht alles glauben. Das Inka Reich ist doch zu mysteriös und es gibt zu wenig fundierte Beweise dafür. Während wir seinen Worten lauschten sahen wir einen dichten Nebel der über alle Berge hinwegzog und ein atemberaubendes Panorama bot. Kurz daraufhin gab's schon den Sonnenaufgang und der ganze Nebel verschwand. Strahlend blauer Himmel, schöner hätte es kaum sein können.
    Interessant war, dass mein Kompass auf dem Berg nicht funktionierte. Meine Kompassnadel ist durchgedreht, später im Hotel funktionierte er wieder.
    Also scheint er nicht kaputt zu sein. Nach mancher Recherche fand sich heraus, dass es scheinbar ein wahnsinnig starkes Magnetfeld unter dem Berg gibt, der das verursacht hat.
    Auf unserer Tour durch die Ruinen waren wir wirklich erstaunt mit welchen Fähigkeiten die Inka das geschafft haben zu erbauen. Erdbebensicher, sicher vor sintflutartigen Regen und eine intelligente Wasserversorgung gibt es. Aber es gibt sicherlich noch mehr aufzuzählen, was diesen Ort so besonders macht.

    Wir hatten sogar Glück und die Lamas haben uns besucht, also haben wir eine Fotoshooting mit den kamerageübten Lamas gemacht. ;) sehr süß .

    Unterm Strich hat es uns sehr gut gefallen und wir würden auch jeder Zeit zurückkommen.

    Aber jetzt genug mit Ausflügen fürs erste. Am 30.05. geht's mit dem Flugzeug weiter nach Piura und von dort aus nach Ecuador.

    Wir freuen uns auch von euch zu hören und bis dahin liebe Grüße.
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    Marilena Stangier

    Sehr schön! Und Atemberaubende Fotos! Unglaublich. Die tot muss sehr astrengend gewesen sein. Die Luft ist ja dort sehr dünn. Ging es deshalb Luca nicht gut? Ihr sehr jedenfalls prächtig aus. Beneidenswert! Isabel hat heute und morgen mündliches Abi. Giulia ist in Boston und sonst geht es soweit allen gut! Herzliche Grüße aus Frankfurt, wo inzwischen der sehr heiße Sommer Einzug gehalten hat. A presto! Marilena

    5/29/18Reply
    Simone und Luca Free

    Hey Marry, Ja die Touren sind anstrengend, so oder so. Und besonders auf den Höhen. Anstrengender war jedoch santa Cruz. Aber wir gewöhnen uns schon dran, sind schon längere Zeit nun weit oben. Es hat sich auf jeden Fall alles gelohnt. So schöne Orte 😍 Ich telefonier heute mit Giulia.. Und viel Erfolg für Isi !! Die schafft das schon ;) Dann genießt den Sommer und liebe Grüße. Für uns geht's morgen weiter Richtung Ecuador.

    5/29/18Reply
     
  • Day421

    Ballestas Islands Paracas

    April 2, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Und schon steigen wir ein letztes Mal an Bord des Peru Hop Busses und fahren die letzte Teilstrecke nach Lima. Unterwegs gibts noch eine kurze Tour durch Tambo Colorado, eine ehemalige Inka-Siedlung.

    Die letzten zwei Nächte verbrachten wir in Paracas. Das kleine Städtchen am Meer, hatte leider nicht so sehr den Charm, den wir uns erhofften. Jedoch kann man von hier aus das Paracas National Reserve besuchen, was wir am ersten Nachmittag auch gleich taten. Ausserdem erreicht man nach etwa 20 Minuten mit dem Boot die Ballestas Islands - auch "poor man's galapagos" genannt. Die Felseninseln beherbergen eine grosse Zahl Guano produzierender Seevögel wie Humboldtpinguine, Guanokormorane, Inkaseeschwalben, Chilepelikane und viele weitere. Zudem konnten wir auch wieder einmal zahlreiche Robben beobachten. Besonders süss waren die kleinen Babyrobben, die gerade Schwimmstunden von ihrer Mutter bekamen. An den Felsen konnten wir zudem Seesterne und grosse Krebse entdecken.

    Nun verbringen wir noch ein paar Stunden im Bus, bevor wir die Hauptstadt erreichen.
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    Jeannette Aebischer

    Hammerbild 😮👍

    4/18/19Reply
     
  • Day133

    Paracas - Wieder an der Küste

    March 21, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 20 °C

    Mit Paracas bin ich an meinem vorerst letzten Ort in Südamerika angekommen 😔 Er ist vor allem als Ausgangspunkt für Touren zu den Islas Ballestas und ins nahegelegene Naturreservat auf der Peninsula de Paracas bekannt.
    Zum letzteren mache ich am ersten Tag eine Tour mit dem Bus. Wir halten an der
    „La Catedral“, einer Feldformation, die aufgrund eines heftigen Erdbebens in 2007 eingestürzt ist und nun nur noch mit viel Fantasie eine Kathedrale erkennen lässt 😁 Die Aussichten auf die Felsen, den Ozean und die weite Wüste sind dennoch ergreifend schön. Mir war gar nicht bewusst, dass Peru aus so viel Wüste besteht 😳 Es gibt hier auch einen „roten Strand“ und diverse bunte Fels- und Mineralformationen.

    Am nächsten Tag gehts per Boot zu den Islas Ballestas, die umgangssprachlich auch „Galapagosinseln für Arme“ genannt werden 😁 Schon auf der Fahrt gibt es die erste Sehenswürdigkeit. Nach ein paar Minuten entdecken wir an einem Hang den so genannten „Candelabro”. Dieses seltsame Gebilde erinnert an einen Kerzenleuchter und bis heute weiß man – ähnlich wie bei den nahe gelegenen Nazca-Linien – nicht, wie oder warum dieser überdimensionale Dreizack in den Hügel gezeichnet wurde.
    Weiter geht’s zu den Inseln. Die Inselwelt der Islas Ballestas ist allein aufgrund ihrer Felsformationen sehenswert. Hunderte Vögel, Kormorane, Seeschwalben und Pelikane begrüßen uns kreischend. Als ich genauer hinsehe, sehe ich eine Gruppe Humboldt-Pinguine auf dem Felsen fröhlich vor sich hin watscheln. An diesen kleinen Tierchen kann ich mich einfach nicht sattsehen ☺️ Wir fahren an der wunderschönen und mystisch wirkenden Küstenlinie entlang. An den Stränden liegen hunderte Seelöwen, die ein beeindruckendes Heul-Konzert hinlegen. Gänsehaut! Wir können hunderte kleiner Seelöwenbabys bei ihren ersten tollpatschig watschelnden Gehversuchen oder beim Schwimmkurs mit ihrer Mama beobachten. Hier könnte ich stundenlang zuschauen. Wir entdecken noch weitere kleine Tierchen, wie unterschiedliche Krebse, Seesterne und selbst ein paar Delfine leisten uns Gesellschaft. Ich bin begeistert ☺️ nach zwei Stunden geht es wieder zurück Richtung Paracas.

    Ich mache einen Spaziergang an der Küste entlang bis zum hiesigen Kitespot. Der Weg dorthin erinnert mich mit weiß gepflasterten, von Palmen gesäumten Wegen, großen Villen mit perfekten Rasen und eigenen Pools ein bisschen an Florida 🤷🏼‍♀️
    Der Kitespot ist ebenfalls ein kleines Paradies für sich. Flaches Wasser, stetiger Wind und wahnsinnig viel Platz 🤩 eventuell wird man mich hier die nächsten Tage noch einmal antreffen 😉🤷🏼‍♀️
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  • Day19

    Day 18

    January 19, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Kohút kikiríka, tak so slnkom vyliezame aj my. Presun na loď a plavba k Poo Island, alias Ballestas Islands, alias Poor Man’s Galapagos. Fekál zoškrabujú každých 7 rokov a používajú ako hnojivo, to je busines s hovnom. Obrazec kaktusu v kopci, dva tisíc rokov, že im to nezvetralo, El Candelabro. Nástup do busu a nejaký park vysušenou pustatinou. Reserva Nacional de Paracas. Prvá vyhliadka pri dóme, ktorý sa oddelil od pevniny v 2007mom pri zemetrasení, tak už len pozostatok. Druhá výhliadka, cliffy a tretia na Peninsula Paracas, tu už sú pláže prístupné a pekné, Playa Roja. Smer Huacachina, malá dedinka v oáze, v centre peruánskej púšte. Obrovské pieskové duny obklopujú túto oázu hneď za mestom Ica. Ide sa na buginu a boardujeme na dunách. Vladko je nešťastný, že málo bolo. Zapad slnka, romantika s ďalšou tisíckou turistov. Wild Olive sa stáva našim domovom, celkom fajná kuchyňa a s 30% off, lebo Peru hop, relatívne lacné. Pekná promenáda, aj svadbu mali vo vysvietenom kostolíku. V Hoteli Wild Rover máme dnes žúrku, dostali sme vouchery, tancuje sa na barovom pulte, dávame trojboj. Fú, náročný večer.Read more

  • Day81

    Paracas

    June 22, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 20 °C

    Today was moving day with our bus leaving at 12:10pm so we were in no rush to do anything. We went for breakfast which again was made fresh when we sat up to the bar and it was great scrambled egg, coffee and juice.

    We packed our bags and vacated the room around 10 to sit out and wait to get a taxi.

    Our bus was only an hour or so to Paracas but they still fed us. We had Chinese style rice and chicken (similar vibe to the night before) and chocolate cake for desert. We barely had time to finish lunch and an Inka Cola before we arrived in Paracas. It was a 10 minute walk to the hostel so we didn't bother with a taxi but that didn't stop about 10 beeping their horns at us whilst walking and screaming out the window 'taxi taxi'.

    The hostel was only a stones throw away from the beach so once we had set our bags down in the room we changed into our beach attire and headed out for some sunbathing. It still gets pretty chilly on the coast when the sun goes down so we headed back for a shower before dinner.

    I was craving a nice burger and chips for dinner and luckily the number two restaurant on trip advisor was a burger joint! We ordered food and smoothies which came out in a giant goblet along with giant straw to go with it. It was like a meal on its own!!

    We headed back to the hostel after for some Suits on Netflix and an early night.
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    Holly Lloyd

    penguin!!!! :)

    7/12/17Reply
    Jackie Blake

    I am back to catch up on a lot of your blog , so I will plod on x

    7/26/17Reply
     
  • Day9

    Paracas and Islas Ballestas

    September 24, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    An early start today for the tour that we had booked with the bus company when we arrived. The tour is of the Islas Ballestas and Paracas National Park, which look stunning. We were outside for 7:30 with some more delicious bread rolls for breakfast. We waited around 15 minutes and there was no sign of anyone, so we were getting pretty anxious. The boats leave at 8am and we really didn't want to miss it. We were also beginning to be pestered by the tour guide next door again! Rich ran over to the bus station in the end, missing out on the amazing little bulldog that belonged to the hostel owners riding a skateboard (did I mention he was wearing a Bulldogs jacket too! Amazing!). He seemed to keep wanting to escape and we realised we had seen it last night running around the town, I don't think the mother of the young boy who kept letting it out was impressed.

    Rich came back and said they are running late but will be here, our names are on the schedule and the boat will leave late if necessary. So we waited again, and then it got to 8:15, still waiting.
    We were getting pestered again and I got put on the phone to an apparently English speaking person to try and communicate. I had no idea why I was on the phone and tried to explain that although we had no ticket for our tour, it had been arranged and we didn't want to buy one. He wasn't happy that I didn't want to and asked why I had rung...I got a little bit short with him at that point and handed the phone back. We just grabbed our stuff and left at that point. We headed back to the station and when we got there we basically found out that there are two hostels with our name and even though I had written down the full name of ours, they had gone to other one. So they had gone already. Yay!!

    The woman was very apologetic and after some time waiting she said she had arranged for us to go on the 10am tour (the last of the day) and then we would have a private guide for the national park instead, so thankfully all was not lost!

    We were ushered to the boat terminal close to the time ("Vamps! Vamos!") by a guy who spoke no word of English. It was pretty confusing getting organised there and sorting out tickets, a lot of him talking in very fast Spanish and us just sat staring and looking dumb. Duolingo doesn't quite prep you for that! We got sorted out in the end though and left with a group of Peruvians, under the assumption we would meet him back there after (that's what I got from the gestures anyway).

    We eventually boarded the speedboat and set off. It was pretty awesome as the swells out of the harbour were quite noticeable and very even, so it felt a little like a ride. It was a bit annoying when all the local Peruvians kept standing up in the front. British style courtesy isn't something people here practice much and we are still getting to grips with the different attitude. We did, however, realise late on that if we stand too, we tower over everyone, so we can't really complain.

    We saw from the boat an amazing carving in the sand that has stood for centuries despite the wind. It is called the candelabra and is believed to have been made by the same people who moved on to Nasca, however, there is quite a bit of speculation as it is hard to say for sure. It really is an amazing structure and the scale of it can't really be captured too well in a photo. The fact that it is still there, after centuries of wind and sand blowing about the place, should give you a clue though.

    After this, we went on to the Islands. What can I say...birds, birds, birds, birds, birds......so many birds!!!!! We saw Pelicans, Blue Footed Boobies, some birds that kept dive bombing the water spectacularly, like bullets, and the best thing of all...Humbolt Penguin's!!!!! not many, but they were waddling around in the adorable manner that they do. What a highlight!

    It was really amazing to see all these birds clustered and flying overhead, and some of the rock faces looked black because they were covered with birds. Although where the birds had taken flight, it was clear that most of the rocks were white with guano...very very pungent guano. The smell of that and the fumes from the engine did make you feel a bit nauseous. It was worth it though and the guano has played a really important part in the history of the place. Being worth so much to the locals as fertiliser, it was almost a mini gold rush here and there are still people who live on the islands for this purpose (although there is a lot less guano now). It is so precious that no one else can step on the islands and they have permission to shoot you if you try.

    There weren't just birds on these islands either, we saw seals and sea lions too! Some of them with pups. Most were lazing on the rocks and being noisy but we caught a few swimming too and having fun. So nice to again see all this wildlife, actually in the wild.

    After the boat trip, we were greeted by a different guide, Abraham, who spoke pretty good English which was great. He showed us to his car and we set off for the national park, only a very short drive away. Once in the park, I think we were all a little blown away by the scale of the place and the alien looking landscape. Sandy desert stretched in every direction with amazing dunes. We drove over a road that looked like tarmac, but which is actually salt, and enjoyed the sometimes bumpy ride over the sand. We went up dunes so steep you could not see over them, which was a little scary, but great fun going down again!

    We kept going over or appearing around dunes and new spectacular views would unfold each time. It honestly looked like the surface of Mars, a mix of golden and red sand, some smooth, some speckled with little rocks. And then the biggest surprise of all...we go over a crest and there is the ocean! There is a large bay of beautiful green/blue ocean that just sits alongside the beautiful golden sandy desert. Such a stark contrast and one of the reasons for the name of Paracas, which in the language of the locals beforehand, means sun and rain.

    We headed to the bay for lunch and dined right by a small beach on a patio, which although sat in the sun, was a little chilly due to the strong winds they have there (desert air con as Abraham puts it). Rob had ceviche, Richard chicharruni and I had fish in a tomato sauce. It was pretty great, although mine was more soup like than expected.

    Next up we headed to the red beach, the only one in Peru. The colour is due to the iron oxide which you can see in some of the dunes around the place too. Our guide pointed out how there are four colours on this beach, yellow sand from desert cliffs, red sand on the beach, the white froth of the waves and the deep blue of the ocean. It was stunning, such an amazing place and I'm not sure where else you get views like this, hopefully the picture attached gives a good glimpse.

    Next, we went up high to take more photos and saw some huge Condors, which are a relation of the Andean Condors, soaring almost level with us. Again, another stunning view, in one direction the desert, the other direction sandy cliffs and the ocean.
    Our final stop was to part of the park containing lots of visible fossils. The park was underwater around 4 million years ago and the fossils are EVERYWHERE! There were plenty of really awesome long spiral shells and we found a couple of perfect small cockle type fossils too, of the whole cockle too, not just a print! We found some quartz crystal too, all just lying on this vast sandy, once underwater desert. Pretty amazing!

    It was time to leave after this and we all noted that we would certainly love to go back there and try out the dune buggying, it looked so much fun!

    The afternoon was spent wandering back to the town (past a cyclist being chased by several stray dogs), eating some very artificial looking, bright green, mint choc chip ice cream and then buying me some gringo pants before enjoying a beer to some great cheesy music medleys that Rob was definitely not enjoying as much as us.
    Next up was a short bus ride to Ica, on which we fully tested out the recline on the seats (like 60 degrees) and was again looked after by a bus hostess, who also used her time talking to us to help her improve her English. She was very good and it was nice to be able to help and receive some help with our Spanish too.
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    Linda Cowling

    This really sounds so amazing. The best way to learn a language is total immersion, believe me! By the time you leave there we will be able to have a conversation 😎, no te parece?

    9/26/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

Las Palmeras