Peru
Provincia de Recuay

Here you’ll find travel reports about Provincia de Recuay. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

7 travelers at this place:

  • Day279

    Da ich noch nie einen Gletscher gesehen hatte und ich mit Jana und Thomas zusammen einen Rabatt bekam auf die Tour, nur 25 Sol, also ca. 6 Euro und dann nochmal der Eintritt in den Nationalparl Huascaran für 30 Sol, wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Mit einem größeren Bus für ca 30 Leute wurde als doe Tourimeute los transportiert. Sofort fiel uns auf das zu dem anbieter vom Vortrag dieses mal viel mehr Einheimische und Latinos dabei waren! Bad zeigte sich auch das das Unternehmen echt gut war da allein der Guide schon nach der Einführung und dem Tagesablauf weitere Infos in unsere gehörgänge träufelte. Im Bus lernte ich einen Belgier, marc, kennen der mir sein Leid klagte, das er erstens seit der seit Anfang Januar hier ist sechs Kilo abgenommen hat und mit dem Essen nicht parat kommt und auf der anderen Seite voll von einem Touranbieter abgezogen wurde. Er wollte den bekannten Santa Kruz Trek über mehrere Tage machen aber es lief so einiges schief nach der Reservierung das er auch zur Touristenpolizei ging. Während sich der Bus also die Höhenmeter auf an die 5000 hoch schob redeten wir über Belgien, Holland und Deutschland und unsere Sprachen. Wir passierten die erste Lagune namens Patococha die nur wenige Meter tief ist. Viele Lagunen sind so da mit dem Gletscher- und Schneewasser auch Sedimente mit ins Tal gespült werden und daher die Seen nicht all zu tief sind. Erster Stop machten wir bei "Agua gasificada" was schussendlich eine Stelle war wo das Wasser doll blubberte. Die ganze Horde rannte aus dem Bus und machte Fotos und füllte sich Wasser ab. Wenn man dieses nämlich trinkt soll man sich verjüngern. Immer diese verrückten Legenden! Erklärung warume s blubbert war weil bestimmte Wassermassen und Gase aufeinander treffen! Das Wasser ist auch nur um die sieben Grad und nicht heiß wie man vermutet. Als die ganze Horde endlich wieder im Bus war ging es über die Steinstraße weiter das weite Tal hoch zum nächsten Stop, der "Laguna de colores". Sein See bzw in Realität mehrere kleine Pfützen mit sieben verschiedenen Farben. Die Hauptpfütze war auch super klar und man konnte richtig gut die Tiefe von 14 Meter deuten. Breit war sie aber nur 8 Meter aber die Farben von türkis rot grün gelb und Co sahen echt toll aus. Die Farben kommen von dem mineralhaltigen Boden welches wir auch später gut an den verschiedenen Steinschichten am Gletscher nochmal sehen werden. Schön war bei diesem Stop das wir auch schon die nächste beeidruckende Sache abhandeln konnten: die einzigartige Pflanze "Puya Raimondi". Diese heißt nach seinem italienischen Entdecker Antonio Raimondi. Die Jungpflanzen sehen aus wie eine Art Kaktus der wie ein Igel wächst und erst mit mehr als 30 Jahren wird das Blüten- und Samengerüst gebildet. Das verrückte ist das die Pflanze nur einmal in ihrem Leben blüt und zwar wenn sie zirka 100 Jahre erreicht hat. Dann blüht sie im Frühling also hier september einmalig prachtvoll weiß. Oft wird sie dann auch von Kolibris besucht aber wie gesagt es ist sehr selten das man eine Pflanze blühen sieht, da muss man echt Glück haben! Danach werden 10-12.000 Samen gebildet in der Hoffnung das viele Pflanzen nachwachsen aber dies ist lieder nicht der Fall. Die Pflanze wächst laut Guide nur hier in Peru und auch nur zwischen 3800- 4200 Meter und in diesem Tal vor allem wegen der guten geschützten Lage an den Sonnenhängen. Auf der anderen Seite des Tals sah man nur eine handvoll dieser lustigen Stabfplanze. Diese Besonderheit liegt laut Info an dem einzigartigen Mikroklima in diesem Tal. Was für einen Nutzen diese Pflanze hat konnte ich mir aber bei bestem Willen nicht zusammenreimen. Da muss ich mal genauer die Natur fragen, lach! Es sah aber auf jeden Fall interessant aus! Nächster Stop sollte dann endlich der Gletscher sein!Read more

  • Day173

    Potorosi

    July 17, 2015 in Peru

    Heute ging es hoch auf 5000m zum Gletscher Potorosi, einem leider sehr stark schmelzenden Gletscher (über 40% in den letzten 10 Jahren), der mit dem Bus ganz gut zu erreichen ist. Es stehen einem zwar noch 2,5 km bevor, aber die sind trotz Höhe doch zu schaffen. Und am Gletscher ist es wunderschön mit blauem Eis und den schneebedeckten Bergketten außen herum. War die Fahrt auf jeden Fall wert und auf 5000 m muss man erst einmal kommen.

    Abends wurden leider unsere Pläne morgen nach Tingo Maria weiter zu fahren leider durchkreuzt, weil es kein Busunternehmen gibt, das in die Richtung fährt. Scheint also, dass wir nach Lima zurück müssen und dann erst dort einen Bus finden, der dorthin fährt. Wir werden sehen, in Peru laufen die Uhren ja ein bisschen anders und spontaner ;-)
    Read more

  • Day130

    Pastoruri (PER)

    March 14, 2017 in Peru

    Toch maar terug de Andes in. Dagje geduld voor de vierdaagse trekking van start gaat. Als opwarmer maken we een daguitstap naar een gletsjer op vijf kilometer hoog. Poseren naast de reuzencactussen en de gezonnebrilde lama's slaan we over. Korte klim naar de eeuwige sneeuw, maar wel bevroren vingers en tenen. Mooi meegenomen, en helemaal de moeite waard.

  • Day84

    Glaciar Pastoruri

    January 4, 2016 in Peru

    There are loads of treks, hikes and other exhausting adventures available around Huaraz, we chose one which we'd been reliably informed was the easiest. Glad we didn't try the 'challenging' ones.
    We jumped on a minibus with about a dozen others in the morning and started the journey to the Pastoruri glacier. Our guide stopped us at a little restaurant for some coca tea, which was surprisingly nice, in preparation for our ascent to 5200 metres.
    Once inside the national park we stopped off a few times. First we saw a mysterious little pond, amazingly blue and very deep, called The Puma's Footprint. Then a funny shaped cactus and a huge rock overhanging the road with old paintings on. Vera befriended a baby alpaca and then it was time to start the last part of the journey on foot up to the glacier.
    The change in temperature was massive as we got closer, as was the difficulty in breathing as the air got thinner. We couldn't even light a fag because our lighter didn't work with so little oxygen! The glacier was definitely worth it though. It wasn't something we'd expected to see on this trip but it was a great thing to do. The place is really eerie and this huge white mass of ice makes for a very weird feeling.
    Read more

  • Day40

    Onderweg naar Chavín

    November 30, 2014 in Peru

    Vandaag naar de ruïne van een belangrijk complex van de pre-incacultuur: Chavín. Onderweg naar Chavín de Huantar stopt de bus aan een prachtig meer en de stad naast de ruïne.

You might also know this place by the following names:

Provincia de Recuay

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now