Peru
Provincia de Recuay

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12 travelers at this place:

  • Day84

    Glaciar Pastoruri

    January 4, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 2 °C

    There are loads of treks, hikes and other exhausting adventures available around Huaraz, we chose one which we'd been reliably informed was the easiest. Glad we didn't try the 'challenging' ones.
    We jumped on a minibus with about a dozen others in the morning and started the journey to the Pastoruri glacier. Our guide stopped us at a little restaurant for some coca tea, which was surprisingly nice, in preparation for our ascent to 5200 metres.
    Once inside the national park we stopped off a few times. First we saw a mysterious little pond, amazingly blue and very deep, called The Puma's Footprint. Then a funny shaped cactus and a huge rock overhanging the road with old paintings on. Vera befriended a baby alpaca and then it was time to start the last part of the journey on foot up to the glacier.
    The change in temperature was massive as we got closer, as was the difficulty in breathing as the air got thinner. We couldn't even light a fag because our lighter didn't work with so little oxygen! The glacier was definitely worth it though. It wasn't something we'd expected to see on this trip but it was a great thing to do. The place is really eerie and this huge white mass of ice makes for a very weird feeling.
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  • Day242

    Gletscher Pastoruri - Tagesausflug

    April 25 in Peru ⋅ ⛅ 8 °C

    Wir haben noch 2 Tage in Huaraz und überlegen uns was wir so machen konnten. Der Santa Cruz Trek, eine Wanderung von 4 Tagen wäre eine Möglichkeit, aber uns zu unsicher. Das Wetter ist grad unbeständig. Allgemein sehr beliebt ist wohl ein Ausflug zum Gletscher Pastoruri (5200 m). Dieser ist aber 70 km von Huaraz entfernt und es fahren keine Collectivos. Wir müssen zum ersten Mal eine Tour buchen.

    K2 Peru Adventures hat uns die Tour für 30 Soles angeboten. Das fanden wir angemessen. Wir werden im Hostel abgeholt und dann zum National Park gefahren. Diesmal mussten wir die 30 Soles Eintritt zahlen.

    Auf dem Weg zum Gletscher macht man einige Stopps. Der Guide erzählt uns wie hier in der Erde Mineralwasser entsteht. Da treffen wir unsere ersten Lamas in Peru. Aber wie geil und cool sie aussahen. Mit Sonnenbrillen und bunten Stoffen, sehr schick. Ich musste lachen.

    Der nächste Stopp ist Ojo de Agua, eine kleine Lagune mit ganz krasser blauer Farbe. Und direkt daneben wachsen komische Pflanzen. Sie wurden von einem Italiener entdeckt und heißen deshalb Puya Raimondi. Manchmal auch Königin der Anden genannt. Diese besondere Pflanze kann bis zu 15 m hochwachsen und blüht in ihrem Leben nur ein einziges Mal. Dafür muss sie aber erstmal 80-150 Jahre lang wachsen, dann hat sie unglaubliche 8000-10000 weiße oder blaue Blüten. Danach stirbt sie und sieht so aus wie auf den Bildern. Wenn sie ganz austrocknet und auseinander fällt, wird sie von den Hirten als Brennmaterial verwendet.

    Nach einer weiteren Stunde Fahrt kommen wir dann endlich zum Parkplatz, von wo aus es noch ca 30-50 Minuten zu Fuß zum Gletscher sind. Wir sind mittlerweile gut aklimatisiert. Deshalb sind wir relativ schnell oben. Außerdem haben wir vorher einen Coca Tee getrunken. Der hilft mit der Höhe.

    Auf dem Wanderweg gibt es viele Informationstafeln, die davon berichten, bis wohin der Gletscher vor einigen Jahren noch ging. Er verschwindet schon wahnsinnig schnell. Bald bleiben hier nur noch Steine übrig. Den Klimawandel hat der Mensch leider nur beschleunigt. Wir sind gespannt was noch unsere Kinder zu sehen bekommen.

    Wir nehmen einen anderen Weg runter als hoch, auf dem außer uns niemand sonst läuft. Schon cool, dass wir den Ausblick für uns haben.

    Im Auto sind alle sehr müde und wir haben ca 2-3 Stunden Fahrt vor uns.
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  • Day50

    Pastoruri Gletscher

    July 19, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Nach der Lagune 69 stand am nächsten Tag ein weiterer Tagesausflug auf dem Programm.
    Der Besuch des Pastoruri Gletschers. Dieser sagte mir vorher nix, wurde mir aber im B&B empfohlen. Und da die Kosten für die Tour überschaubar waren (15€) und ich Zeit hatte, warum nicht.

    Anstatt, wie immer, mit einem Minivan in aller Frühe abgeholt zu werden, ging es es erstmal mit Ana (der Namensgeberin des B&B) entspannt nach dem Frühstück mit einem Taxi in die City. Dort hat sie mich vor einer Agentur abgesetzt, wo ich dann in den typischen weißen Touri-Minivan einsteigen durfte.

    Natürlich ging es zunächst zu einem Lokal in dem man was frühstücken konnte. Ein Bißchen nervig, weil man dieses Mal auch gut vorher in der Unterkunft hätte frühstücken und sich die Zeit schenken können, aber gut. Meine peruanischen Mitreisenden haben das Angebot gerne angenommen. Ich habe mich in der Zeit an der Sonne erfreut.

    Auf der Weiterfahrt zum Gletscher redete unser Guide unterbrochen und erzählte viel über die Gegend, die Berge, das Gestein, die Pflanzen und Lagunen, die wir gleich sehen werden und natürlich auch über den Gletscher - alles in Spanisch.
    Ich hab leider nicht viel verstanden, das machte aber auch nix, denn ich fand die Umgebung mit den schneebedeckten Riesenbergen in dem Moment eh viel spannender.

    Bevor wir den Gletscher erreichten haben wir mehrmals angehalten. Wenn ich den Guide verstanden hätte, könnte ich jetzt auch sagen, was wir genau gesehen haben. Es waren in jedem Fall Lagunen/Seen, die wirklich sehenswert waren und sicherlich auch besonders, und diese Riesenpflanzen. Puya genannt. Die Puyas wachsen wohl nur in dieser Gegend (und vereinzelt in Bolivien), werden bis zu 15m hoch, blühen nur einmal in 100 Jahren und danach sterben sie. Trauriges Leben irgendwie. Und wenn ich es richtig verstanden habe, haben diese Pflanzen sonst keinen Nutzen. Weder lebend noch tot. Die trockenen Blätter werden höchstens mal als Brennstoff verwendet. Daran sieht man, auch Mutter Natur bringt mal komische Kinder zur Welt.

    Am Gletscher angekommen war es schon deutlich kälter als bei den vorherigen Stopps. Kein Wunder, denn der Gletscher liegt auf über 5.000m Höhe.
    Die Wanderung dorthin war sehr einfach. Keine große Steigung, schön gepflasterter Steinweg. In etwas mehr als einer halben Stunde war ich oben. Als erste der Gruppe, was nicht weiter verwunderlich war, da ich ja überwiegend mit Peruanern unterwegs war, die es nicht so mit dem Wandern hatten.
    Was mich dann oben erwartete war zum einen ein toller Blick auf die umliegenden Bergketten und zum anderen natürlich der Gletscher, der im Grunde ein großer Eisblock im See war. Joa, war nett. Viel interessanter war allerdings, wie schnell das ewige Eis schmilzt. Vor über 50 Jahren bedecke der Gletscher noch etwa die Hälfte des heutigen Wanderweges. Ein ziemlich eindrucksvoller Beweis der Erderwärmung.

    Zurück ging es über die gleiche Schotterpiste wie schon auf dem Hinweg. Alle im Bus schliefen, ich genoss den Ausblick - habe mich eh gefragt wie Leute bei den Straßen und dem Gewackle im Auto überhaupt schlafen können.
    Am späten Nachmittag war der schöne, entspannte Tagesausflug dann zu Ende und wir waren wieder zurück in Huaraz.
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  • Day173

    Potorosi

    July 17, 2015 in Peru ⋅ 🌙 24 °C

    Heute ging es hoch auf 5000m zum Gletscher Potorosi, einem leider sehr stark schmelzenden Gletscher (über 40% in den letzten 10 Jahren), der mit dem Bus ganz gut zu erreichen ist. Es stehen einem zwar noch 2,5 km bevor, aber die sind trotz Höhe doch zu schaffen. Und am Gletscher ist es wunderschön mit blauem Eis und den schneebedeckten Bergketten außen herum. War die Fahrt auf jeden Fall wert und auf 5000 m muss man erst einmal kommen.

    Abends wurden leider unsere Pläne morgen nach Tingo Maria weiter zu fahren leider durchkreuzt, weil es kein Busunternehmen gibt, das in die Richtung fährt. Scheint also, dass wir nach Lima zurück müssen und dann erst dort einen Bus finden, der dorthin fährt. Wir werden sehen, in Peru laufen die Uhren ja ein bisschen anders und spontaner ;-)
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  • Day130

    Pastoruri (PER)

    March 14, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 27 °C

    Toch maar terug de Andes in. Dagje geduld voor de vierdaagse trekking van start gaat. Als opwarmer maken we een daguitstap naar een gletsjer op vijf kilometer hoog. Poseren naast de reuzencactussen en de gezonnebrilde lama's slaan we over. Korte klim naar de eeuwige sneeuw, maar wel bevroren vingers en tenen. Mooi meegenomen, en helemaal de moeite waard.Read more

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