Peru
Sacsaywaman

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197 travelers at this place:

  • Day13

    Cusco II

    October 20 in Peru

    Heute waren wir wieder auf den Spuren der Inkas unterwegs und haben uns eine Ruine oberhalb von Cusco angeschaut, mit Lamas „gekuschelt“ und Coca Blätter in regionaler Schokolade gefuttert (unsere neue Lieblingssüßigkeit - ist auch nur gut für die Gesundheit wurde uns gesagt also kein schlechtes Gewissen 😋). Dort oben steht auch der 8m hohe „Baby Jesus“ den wir mit drei Texanern, die wir auf dem Weg kennen gelernt haben, angeschaut haben (Greetings to our new Mexican friends if you are reading this by any chance 👋) Später waren wir auf den Handwerksmärkten unterwegs und Kinga hat endlich ihren lang ersehnten Alpaca-Pulli bekommen (dafür ist auf jeden Fall noch Platz im Rucksack 😅). Cusco gefällt uns immer noch sehr gut mit seinen kleinen Gässchen. Überall gibt es etwas zu entdecken! Auf dem Markt der Stadt haben wir zum Bsp. einen Ananas, Orangen, Granadilla Saft getrunken und Vitamine getankt.Read more

  • Day7

    Cusco freier Tag

    July 27 in Peru

    Oh so viel passiert, ich komme gar nicht hinterher.
    Cusco als Stadt, schön und schmutzig, Autos verpesten die Luft. Architektur geprägt vom Kolonialstil, in der Umgebung dann diverse “Tambos“ (Ruheplätze der Inkas).
    1996 Beginn des Tourismus, ca. 300.000 Touristen p.a.
    Heute 2.000.000 Touristen, Tendenz steigend.
    Politik ist spannend, überall sind Polizisten, Militär nur zu den vielen Paraden, bei denen grundsätzlich Studentenproteste sein sollen, die aber kaum sichtbar sind.
    Im Oktober sind Wahlen, daher ist alles mit Werbung zugekleistert. Anscheinend besteht Wahlpflicht, kein Wahlrecht, denn es gibt Strafen bei Nichtwahl, fragt sich, ob die Ergebnisse echt sind.
    Gehe den Tag entspannt an, Streetfood, Schokoladenmuseum und eins der vielen Inkamuseen. Auf einem Platz im Künstlerviertel schreibe ich Postkarten und werde permanent angequatscht von den Händlern. Und von Luis.
    Luis kommt aus dem Norden Perus, wo es wohl Küste gibt, denn er ist Surfer. Überall mit Prä-Inka-Tatoos verziert, will er wissen, was ich so mache.
    Das alles auf spanisch, denn englisch kann er noch nicht.
    Und er erzählt von sich: Anfang 30, in der Welt zu Hause. Wenn er arbeiten will, arbeitet er, wenn nicht, dann nicht. Er war 3 Monate in Finnland und spricht finnisch. War 5 Jahre in Brasilien und spricht portugiesisch. Jetzt ist er zwei Monate in Cusco, denn unter anderem macht er Martial Arts und ein besonderer Lehrer ist gerade hier. Eigentlich ist es ihm auch zu kalt in Cusco.
    Als ich von meinem bevorstehenden Trip in 5000 Meter und der Angst vor der Kälte berichte, zögert er nicht, und bietet mir an, von zu Hause eine warme Jacke zu holen, wenn ich sie zurück gebe.
    Unglaublich, aber wahr, ich begleite ihn in sein Viertel, bekomme zwischendurch doch etwas Angst vor der eigenen Courage. Man weiß ja nie.
    Aber alles gut, ich warte vor seinem Haus und genieße einen herrschaftlichen Blick über die Stadt. Und gehe zurück ins Hotel mit warmer Jacke 💓
    Als Dank will ich ihm auch eine Postkarte aus Lübeck schreiben, denn das findet er total toll. Nur, dass er keinen Briefkasten hat, denn hier muss man wohl dafür bezahlen. Also werde ich sie wahrscheinlich an irgendjemanden in einem Restaurant in der Nähe schicken müssen ^^
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  • Day9

    Saqsaywaman, Q'enqo

    July 29 in Peru

    Wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Cusco neben Ollantaytambo ist Saqsaywaman, was sich “Sexywoman“ ausspricht. Alte Höhlen, z.T. eher in den Naturstein eingearbeitet sind wirklich beeindruckend. Für mich an diesem Tag noch viel schöner ist allerdings zu sehen, wie Kinder und Familien diese friedvolle Gegend mit Leben erfüllen. Der Weg ist von vielen picknickenden Familien geprägt, die Ball spielen, Drachen steigen lassen oder in zermoniellen Öfen Kartoffeln grillen anlässlich des Jahrestages der Unabhängigkeit.
    Q'enqo als letzte Station für mich nicht weiter interessant, die Natur ist schöner ^^ Auf dem Rückweg noch schnell ein Foto vom weißen Christus, perfekter Tag zu Ende ^^
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  • Day9

    Heute wird das Kombiticket abgearbeitet.
    Eintritt frei für alle möglichen Museen und Ausgrabungsstätten.
    Der Plan: mit dem Bus den Berg 6 km hoch fahren und dann 4 Ausgrabungsstätten bergab zu Fuß abgrasen. Spazierengehen mit Trümmerschau ^^
    Die Busverbindung ist schon mal super, für 1 Sol und 80 Centimos (etwa 50 Cent) komme ich schnell und sicher oben ans Ziel.
    Den Anfang macht Tambomachay, ein wunderschöner Kontrast zum gestrigen Touristenrummel. Ganz friedlich, wie ein Naturpark ist dieser alte Ruheplatz der Inkas. Kaum Touristen, klare Luft, wirklich erholsam. Ein paar alte Steine sind zu sehen, der Rest ist Natur pur, man kann laufen so weit man mag.
    Das mache ich auch, in den entlegenen Ecken findet sich dann leider doch wieder entsorgter Müll, also drehe ich um.
    Und lande über ein Bergdorf später wieder an der Hauptstraße, direkt am Eingang zu Puka Pukara, ein paar weitere Inka-Relikte, die mich aber nach allem was ich gesehen habe, nicht mehr sonderlich beeindrucken.
    Also folge ich der Hauptstraße zu einer der größeren Attraktionen der Gegend, Saqsaywaman.
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  • Day10

    Cusco letzter Tag

    July 30 in Peru

    Der letzte Tag in Cusco, bevor es in den Amazonas Dschungel geht, wo es weder WLAN, noch Strom gibt. Naja, Strom gibt es doch, aber nur zwischen 17 Uhr und 20 Uhr.
    In meinem Kombiticket sind noch unheimlich viele Museen enthalten, am Ende schaffe ich nur drei, glaube aber, das reicht auch.
    Die Geschichte Perus ist sehr interessant , aber was die Museen daraus machen hält sich in Grenzen. Was alle gemeinsam haben, ist dass man keine Fotos machen darf, was die Anzahl der Bilder beschränkt. Und in den Museen herrscht die christliche Kolonialisierung vor.
    Inka oder Prä-Inka Geschichte? Fehlanzeige.
    Im Museum zeitgenössischer Kunst gibt es Bilder zu sehen, wie man sie auch auf der Straße kaufen kann. Alles in allem halte ich mich lieber selber auf der Straße auf und beobachte die Leute und das Tagesgeschehen.
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  • Day67

    City Tour - Cusco

    August 26 in Peru

    We took the City Tour in Cusco that allowed us to visit five sites in about five hours. Those places were...

    Templo Koricancha - Considered to be the most important temple in the Inca Empire now belongs to the Frailes Dominicos.

    Sacsayhuaman - Inca site with huge stones where thousands of men worked to cut and build their Inca fortress.

    Qenqo - Death rituals and sacrifices in this stone laberinth.

    Pucapucara - Ruins of a fortress with magnificent views! The mountains you see in the back are the Andes Cordillera.

    Tambomachay - A series of delicately carved aqueducts, canals, and waterfalls that run through the rocks.

    Definitely worth it!!! Oh! Did I mention that the llama kissed me? 😊
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  • Day75

    Rainbow Mountain

    May 23 in Peru

    Bereits um 03:30 Uhr wurde ich abgeholt, um dann während mehr als 2 Stunden andere Passagiere aufzuladen (offiziell sollte es nicht so lange dauern, aber es schien auch niemanden gross zu überraschen).
    Nach einem Frühstücks-Stopp und knapp 4 Stunden Fahrt erreichten wir den Ausgangspunkt der Wanderung. Es zeigte sich, dass ich trotz meines Aufenthalts auf Meereshöhe nicht das ganze Wandertraining auf über 4'400 - 5'200 m.ü.M. verloren hatte. Als eine der Ersten unserer Gruppe bestaunte ich dann also den berühmten Rainbow Mountain. Nach allem, was ich gelesen hatte, stellte ich mich auf einen nüchternen Eindruck ein und war umso mehr begeistert, wie farbig der Berg wirklich ist. Das ganze Panorama rundherum ist aber mindestens genau so beeindruckend - trotz Schweisstropfen und dünner Luft - es hat sich VOLL und GANZ gelohnt.

    Zurück im Hotel hatte ich noch eine Stunde Zeit, bevor es um 21:30 nun endgültig heisst, Abschied zu nehmen von Cusco 😓
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  • Day228

    Cusco

    May 7, 2017 in Peru

    Cusco is dé toeristenstad van Peru, en misschien wel van Zuid Amerika. Dit omdat Cusco het beginpunt is van alle reizigers die naar het welbekende Machu Picchu willen afreizen. Soms hebben we wel eens moeten zoeken naar een touroperator, maar hier kan je er echt niet om heen. Net zoals de dames die massages aanbieden, 'schilderijen' die aan je verkocht worden en restaurants die je naar binnen proberen te lokken.

    Nadat we aan zijn gekomen met de bus, is onze missie dus ook om een goede touroperator te vinden die ons ook naar Machu Picchu wil brengen. Ook wij horen 'helaas' bij deze massa.. Normaal selecteren we de touroperator die zich bekommert om de natuur en welke de massa een beetje uit de weg gaat. Echter hebben we begrepen dat iedereen hier exact hetzelfde aanbied en binnen ons budget kunnen we er vrijwel niet omheen om hier in mee te gaan. Na meerdere kantoren langs te zijn geweest, lopen we eigenlijk voor de grap bij een goedkope touroperator naar binnen om te kijken wat zij nu werkelijk aanbieden vergeleken met de rest. Een klein uurtje later hebben we een 5-daagse tour naar Machu Picchu geboekt, de tour naar Rainbow Mountain, hebben we een 'gratis' stadstour erbij en een extra lunchpakketje en avondmaal in Machu Picchu village. En dat voor (naar onze mening) een zacht prijsje. We hopen dus maar dat we daadwerkelijk opgehaald worden en dat we niet bij de meest verschrikkelijke tour gezet worden..

    Voordat we met de stadstour willen beginnen, lopen we nog even via het centrale plein naar de touroperator om de rest te betalen. Maar op het centrale plein staan we ineens midden in de wekelijkse vlagceremonie. Het is vooral een militaire parade compleet met raar huppelende militairen, geweerschoten, passievolle zang en een heel aantal VIP's. Erg indrukwekkend, maar wel een flinke bezigheid als men dit elke week wilt doen. We kunnen helaas niet de hele ceremonie afkijken, omdat onze stadstour gaat beginnen. Ook met de stadstour gaan we uit onze 'comfort zone', want normaal doen we altijd de gratis wandeltours waar men werkt voor de tips die gegeven worden, maar nu stappen we in een openlucht bus inclusief gids met oranje vlag. Kunnen we dat ook afvinken van het lijstje...Eigenlijk zijn we allang al blij dat we ook daadwerkelijk de tour konden doen, want dat betekent dat er sowieso iets geregeld is en dat de kans groter is dat we ook opgehaald worden voor de andere tours.

    Tijdens de stadstour wordt het centrum van Cusco eigenlijk overgeslagen en rijden we door naar de buitenwijken van de stad om eerst de San Cristobal kerk te bezoeken en vervolgens naar een archeologisch park waar ook meerdere Inka ruïnes staan. Naar binnen gaan we niet, maar we kunnen in ieder geval vanuit de bus over de heg kijken en het ook zien. Weer een vinkje erbij dus. Daarna worden we een kledingfabriek ingeloodst waar men o.a. truien maakt van lamawol. Zo'n beetje elke toerist in Zuid-Amerika loopt in zo'n trui, maar na een verkooppraatje worden we achter de winkel getrakteerd op een zegening van een sjamaan. Tijdens de zegening gaat onze aandacht al snel uit naar een zachte wollige babylama die zowaar vrij rond loopt in de tuin. Normaal loopt er altijd een dame bij die geld vraagt om samen met de lama op de foto te gaan, maar dit keer niet! Mission Selfie is begonnen en het resultaat mag er dan ook zeker zijn! We rijden nog naar een uitkijkpunt, maar eigenlijk interesseert het ons al lang niet meer. Helemaal niet, omdat het begint te regenen en we alweer terug keren naar de stad. Volgende keer gaan we toch maar weer tussen de backpackers de andere wandeltour doen. Eenmaal terug in de stad moeten we onze spullen zorgvuldig uitzoeken en inpakken, want morgen vertrekken we via de Inka Jungle trek op weg naar Machu Picchu! Daarover, en over onze avonturen op Rainbow Mountain, meer in aparte verhaaltjes.

    En dus zijn we bijna een week later weer terug in Cusco. De dag tussen Machu Picchu en Rainbow Mountain hebben we behalve de kleren naar de wasserij brengen niet zo heel veel gedaan en zijn we vooral op zoek geweest naar een beetje snel internet, maar dat viel niet mee. Tijdens onze zoektocht kwamen we weer op het centrale plein terecht en deze keer was er een religieuze parade aan de gang. Groepen pelgrims vanuit heel Peru zijn naar Cusco gekomen om een speciale dans uit te voeren en dat in hele mooie traditionele kleding. Heel erg leuk om te zien! De dag na Rainbow Mountain waren we eigenlijk nog steeds op zoek naar snel internet, maar met iets meer succes. De laatste middag hebben we dan alsnog een gratis wandeltour door het centrum gedaan met eigenlijk een privé gids, want we waren de enige met de gids. Gelukkig hebben we dat nog gedaan, want er was nog best veel te zien in Cusco wat we zelf nog helemaal niet ontdekt hadden. Volgende keer dus gewoon maar weer de eerste dag dat we op een nieuwe plek aankomen starten met een wandeltour door de stad. Dezelfde avond stappen we weer in de nachtbus richting Arequipa!
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  • Day130

    Cusco, centre du monde inca

    September 20, 2017 in Peru

    Nous prenons un bus de nuit pour rejoindre Cusco...  mon état n'est pas terrible mais le trajet se passe bien. A notre arrivée il pleut du coup aujourd'hui c'est repos histoire de récupérer.

    Le lendemain on explore la ville mais ici tout est payant donc on observera les églises et autres de l'extérieur. On peut déjà observer la technique de construction pierre contre pierre sur plusieurs murs de la ville et c'est impressionnant. Notamment la fameuse pierre à 12 angles, gardée par un chef inca.
    Par chance on tombe sur une fête Inca et on assiste au spectacle d'une cérémonie en plein centre ville (ça chante, ça danse,...)
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  • Day130

    Les ruines autour de Cusco

    September 20, 2017 in Peru

    Ce matin on retrouve Nicolas rencontré à Huaraz pour visiter les ruines proches de Cusco. On commence par se rendre aux ruines de Tambomachay en taxi. Il s'agit d'un temple de l'eau bien conservé. Pas très grand mais on apprécie la mise en bouche.

    Puis direction Puca Pucara qui a une belle vue sur la vallée et presente des ruines plus modestes.

    Il se fait faim du coup on s'arrête dans un petit resto au bord de route après avoir caressé deux Alpacas tout doux. Ici nous dégusterons une de nos meilleures viandes : ribs de porc au barbeuc, une tuerie!!! Par chance il se met à pleuvoir juste pendant le déjeuner. Une fois le soleil revenu nous repartons pour la dernière ruine, la plus impressionnante : Saqsaywaman (prononcé "Sexy woman" :-) ). Au début de la visite nous marchons dans un genre de souterrain taillé dans la pierre et au bout on découvre une grande arène. Puis nous arrivons sur une immense plaine avec le grand temple dressé devant nous. Ici le site est bien conservé et nous pouvons qu'être en admiration devant la technique de construction : des rochers énormes (certains de plus de 2 tonnes!!!) ont été taillés de manière à s'emboîter au millimètre près avec les autres pierres. On se demande comment ils ont pu faire ça à cette époque... et en se balladant à l'intérieur on ne se lasse pas d'admirer le travail précis des Incas.

    Le site offre également un joli point de vue sur Cusco que nous rejoignons à pied par les jolies ruelles.
    Ce soir je suis en pleine forme du coup on fait péter le pisco sour et ceviche (enfin pour moi) dans un bon resto, Limo. Une tuerie !! L'un des meilleurs que j'ai mangé !!!
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You might also know this place by the following names:

Sacsaywaman

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