Peru
Sacsaywaman

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day53

      Cusco, Peru

      April 1 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

      Ville de la cordillère des Andes et ancienne capitale de l'empire Inca.
      Nous avons séjourné environ une semaine à Cusco. Ville de départ de nombreux treks et visites.

      Au programme :
      - Randonnée pour découvrir la montagne des 7 couleurs Palcoyo 🌈
      - Visite des salineras de Maras 🧂
      - Promenade dans les vestiges archéologiques incas de Cusco : Tombomachay, Puca Pucara, Qenqo et Sacsayhuaman (sexywoman) avec une superbe vue sur la ville 🏚️
      - Découverte de Cusco - centre ville historique et quartiers moins touristiques 🏙️
      - Mercado San Pedro 🍈🍊
      - RACLETTE 🤤 🧀
      - Visite du musée de la Coca 🌿🧐
      - Crêpes à volonté à la Bo'M notre hostal pour la semaine 🤤🤤 🥞
      - Petit souvenir du voyage 〰️

      On a dit au revoir à la famille Chalopin au milieu de notre séjour à Cusco. Une belle étape passée avec eux ❤️
      Read more

      Traveler

      incroyable ces couleurs!🥰🤩

      4/7/22Reply
      Traveler

      un petit tatouage en souvenir ?😉

      4/7/22Reply
      Traveler

      🥰🥰

      4/7/22Reply
      3 more comments
       
    • Day124

      Ankommen in Cusco Vol. 3

      September 5 in Peru ⋅ ⛅ 9 °C

      Nachdem wir heute Morgen wieder in Cusco angekommen sind haben wir uns erst eimmal ein bisschen die Ruhe angetan. Wir müssen uns nämlich erstmal wieder an die Höhe hier gewöhnen.

      Wir sind morgens gegen 8 Uhr wieder in Cusco angekommen. Dann haben wir uns auch direkt auf den Weg ins Hotel begeben. Dieses Mal mit einem Taxi. Allerdings einem inoffiziellen, da diese wesentlicher günstiger sind, als die, die einen direkt im Ausgang des Terminals anquatschen.
      „Wenn der Fahrer und das Auto sympathisch aussehen kann man auch mal die Inoffiziellen nehmen“, ist unser Motto 😂
      Nach Ankunft konnten wir erstmal etwas in Ruhe frühstücken, da auch mein Businessmeeting in der Nacht noch verschoben wurde. Ein Vorteil der Zeitverschiebung nach DE 😂

      Dann ging es aber auch direkt gegen 9 Uhr ans Brötchen verdienen.

      Die Mittagspause haben wir in einem veganes Restaurant Falafeln gegessen. Endlich mal wieder was Ordentliches neben nur Reis mit Nudeln oder Kartoffeln 😂😂

      Gegen Nachmittag wollten wir noch unsere Wäsche wegbringen. Aber leider hatte die Wäscherei zu, bei der wir die letzten Wochen waren. Also haben wir es auf Morgen verlegt.

      Nach der Arbeit habe ich erstmal Sport gemacht und Janine hat sich etwas hingelegt, da Sie etwas mehr noch mit der Luft zu kämpfen hatte.
      Dann gab es leckere Quinoa-Burger und Netflix zum Abend.
      Read more

    • Day62

      Aus den Anden in die Anden

      April 9 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

      Am Samstag ging es nach einer erholsamen Nacht und mit etwas schweren Beinen dann wieder auf die Straße. Die nächsten Tage heißt es „Kilometer machen“, damit wir es noch mit genügend Zeit in den Süden bzw. die südlichen Anden Perus schaffen.
      Und so fahren wir am ersten Tag aus der schönen Region Amazonien in Richtung Küste zurück. Wir schlängeln uns schwindelerregende und enge, einspurige Straßen in den Anden hinauf, winden uns durch dichten Nebel bis auf 3.500 Meter hoch und rollen das ganze dann wieder hinunter. Die Aussicht ist atemberaubend, auch wenn man aufpassen muss, nicht zu viel in die Tiefe zu blicken. Ein bisschen mulmig wird einem zum Teil schon, aber zum Glück herrscht nur wenig Gegenverkehr und so können wir auch noch die ziemlich große, aber zum Glück nicht angriffslustige Vogelspinne 🕷 beim Überqueren der Straße beobachten. Nach unseren Recherchen, handelt es sich um eine Lasiodorides Polycuspulatus, die super giftig, gefährlich und riesig ist und wir damit total mutig sind 🤣😅.
      Wir kommen noch bis nach Celendin, bevor wir am nächsten Tag weiter bis nach Trujillo fahren. Sonntags scheint in den Dörfern so etwas wie ein Viehmarkt stattzufinden, auf jedem Dorfplatz sind gefühlt alle Einwohner versammelt, inklusive Kühen, Stieren, Schweinen in gross und klein und was es noch so alles zu ver- und kaufen gibt. Daneben werden Hühnchen-Flügel und andere Leckereien gegrillt. In jedem Fall ein lustiges Treiben.

      Auf dem weiteren Weg kommen wir an den sog. "Ventanillas de Otuzco", also „Fenstern von Otuzco“ vorbei, einer archäologische Stätte, kurz vor der Stadt Cajamarca. Das Gebiet mit seltenen Formationen aus Vulkangestein, diente als Grabstätte für prä-Inka Zivilisationen und als Lagerstätte für die alten Inka. Otuzco ist die Nekropole einer prä-Inka Zivilisation. Hunderte von Galerien und einzelnen Nischen, die Fenstern ähneln, wurden in den Fels gehauen. Doch um die Toten in diese kleinen Fenster zu schaffen, wurden diese zuerst in eine Art Grab gelegt und als nur noch Knochen übrigwaren, wieder ausgegraben, um dann endlich die Knochen mit Hab und Gut dieser Person in die neue Grabstätte zu legen. Später entleerten die Inka diese Nischen für einen anderen Zweck, nämlich der Lagerung von Getreide und als sicheren Ort gegen den Wind, um die Inhalte frisch zu halten.

      In Cajamarca können wir uns dann auch seit langem mal wieder in einem größeren Supermarkt mit mehr Auswahl für die weiteren Fahrten eindecken und kommen schließlich mit Einbruch der Dunkelheit in Trujillo an.
      Wir sind nun wieder auf der uns bereits bekannten Panamericana und können so am Montag auf autobahnähnlichen Straßen bis nach Lima durchfahren.
      Dort angekommen, fühlen wir uns bei einem kleinen Spaziergang und Abendessen tatsächlich gleich wieder ein wenig wie zu Hause und sind fast ein wenig traurig, nur eine Nacht hier zu verbringen. Aber die Anden im südlicheren Peru rufen nach uns und so geht es am nächsten Morgen direkt weiter. Wir machen einen kurzen Halt in dem kleinen Ort Huacachina, der in einer Oase, der Laguna de Huacachina liegt und nur ca. 100 Einwohner zählt. Der Ort ist von etwa 100 m hohen Dünen umgeben, die zu den größten des Landes gehören. Die Oase mit etwa 25 mm Niederschlag im Jahr, wird von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt, und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Wegen des durch den Tourismus gestiegenen Wasserverbrauches fiel der See 1988 trocken. Daraufhin wurden Rohrleitungen verlegt, über die zusätzliches Wasser aus Ica zugeführt wird. Wie hieraus schon deutlich wird, ist der Ort stark vom Tourismus geprägt und das merkt man auch schon beim ersten Ankommen. Anbieter von Wüstenbuggies und Sandboarding Touren rennen unserem Auto nach und lassen erst locker, als wir den Ort nach einer kurzen Durchfahrt wieder verlassen. Zugegeben, die Oase inmitten der feinsandigen Wüstendünen geben ein tolles Bild
      ab, die Tourismus-Maschinerie schreckt uns aber auch etwas ab, sodass wir uns erst auf dem Rückweg und wenn die Zeit es zulässt, hier noch etwas länger aufhalten wollen.
      Von daher geht es für uns nun langsam, aber sicher wieder in die Berge, und wir schaffen es noch bis Puquio, einem kleinen Dorf auf etwas über 3000 m Höhe. Schon auf der Fahrt und nun auch hier spüren wir beide leichte Kopfschmerzen und die Beine fühlen sich etwas lommelig (schwäb.) / schwammig (bayer.) an. Wir kommen beim kurzen Spaziergang durch das Dorf, in dem es ständig auf und ab geht, total schnell außer Atem und sind froh, als wir uns in dem optisch und physisch eiskaltem Zimmer zumindest ein bisschen erholen können 🥶😮‍💨.

      Während der ganzen Fahrt vom Gocta Wasserfall bis nach Cusco übernachten wir in kleinen, einfachen Hotels, die Auswahl war in den kleinen Orten auch nicht groß und zahlten meistens nur insgesamt etwa 10 € die Nacht. Bis auf das letzte Hotel in Puquio waren die Unterkünfte trotz des günstigen Preises wirklich nett, gemütlich und sauber und auch die Mitarbeiter super freundlich und zuvorkommend. Nur das oft mit angebotene Frühstück war in der Regel so mickrig wie der Preis 😅, zwei trockene „Brötchen“ mit Nichts, mal ein Ein-Ei-Omelette, dazu lauwarmer Kaffe… wenn es mal Marmelade und/oder Butter gab, war das schon ein Highlight. Zum Glück sind wir beide aber sowieso nicht so die Frühstücker 😅. Ansonsten kann man sich aber über den Tag in jedem noch so kleinen Örtchen mit Hühnchen, gebraten, gekocht, gegrillt, paniert oder in einer Suppe verköstigen lassen. Wir können jedenfalls langsam kein „Pollo 🐓“ mehr sehen 😅.

      Auf der letzten Etappe bis nach Cusco ging es dann noch einmal richtig hoch hinaus, bis wir auf einer wunderschönen Hochebene mit Blick auf schneebedeckte Gipfel, Lagunen und viele kleine total süße Alpakas auf 4.500 m ankamen. Auch wenn man natürlich weiß, dass sich die Höhe auf den Körper auswirkt, wirklich am eigenen Körper gespürt haben wir das noch nie. Es ist ein ganz seltsames Gefühl, neben den leichten Kopfschmerzen fühlt es sich beim Gehen teilweise an, als hätte man es verlernt. Man muss sich stark darauf konzentrieren, ein Bein vor das andere zu setzen und hat dabei das Gefühl, als würde man watscheln 🐧. Ganz schwer zu beschreiben 😅.
      Die Locals haben ein ganz einfaches Mittel: Koka. Die natürliche Form des Kokains verfügt über eine milde stimulierende Wirkung und wird nicht als Droge angesehen. Man findet beispielsweise Koka-Limonade oder Süßigkeiten, die damit versetzt sind, die Locals kauen auch gerne einfach mal die Koka-Blätter pur. In Máncora haben wir von einem österreichischem Pärchen einmal Kokablätter zum Kauen probiert, sie schmecken allerdings widerlich und das zerkaute Zeug klebt und hängt einem überall im Mund und zwischen den Zähnen. Wir werden daher versuchen, erstmal darauf zu verzichten und bei Bedarf nur die anderen Verzehrformen probieren 😉😅.

      Schließlich, nach 5 Tagen Fahrt und über 2.000 km kommen wir dann am Mittwochabend endlich in Cusco an, wo wir die nächsten Tage verbringen werden.
      Mehr dazu dann im nächsten Bericht 😉.
      Read more

      Traveler

      lommelig 😂

      4/20/22Reply
       
    • Day123

      Amazon Shelter XII

      September 4 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

      Der letzte Tag brach für uns im Amazon Shelter an. Auf der einen Seite war ich (Janine) traurig, dass es schon vorbei ist und auf der anderen Seite war ich echt froh endlich wieder warmes und "sauberes" Wasser und ein kuscheliges Bett zu haben. Vor dem Frühstück packte ich schon die meisten Sachen zusammen. Ich ging an diesem Morgen zum Gehege des Choznas. Magali war bereits dort und erzählte mir schockiert, dass das Chozna aus unserem Käfig ausgebrochen ist und nun auf der oberen Plattform in der Ecke sitzt. Wir haben extra ein Netz über den Käfig gespannt, da das Chozna aufgrund seiner Blindheit nicht so hoch klettern soll. Aber anscheinend fühlt es sich doch in der Höhe viel wohler. Mühselig bekamen wir das Chozna in den Käfig. Es war sehr stark und ließ sich nicht so einfach fangen. Am Nachmittag werden wir den Abstand der einzelnen Nägel verringern, damit es nicht mehr so schnell aus dem Käfig kommt.

      Ein letztes Mal bereiteten wir das Frühstück für die Vögel vor. Mir ist gestern bei einem Vogelgehege beim Saubermachen ein großer Ast runter gefallen. Leider saßen auf dem Ast drei Vögel, als er runterfiel. Beim Verteilen der Mahlzeiten ist mir aufgefallen, dass einer der kleinen Vögel nicht zum Essen flog, sondern mühselig über das Gitter zum Futter kletterte. Ich hoffte, dass der Flügel nicht gebrochen war, aber es sah leider danach aus... Ich sagte Sebastian Bescheid. Er wollte sich den Vogel nach der Fütterung des Adlers (mit lebendigen Küken) anschauen. Nach ein paar Minuten sah ich Sebastian und Stef im Topico, der medizinischen Räumlichkeit des Shelters. Ich ging zu ihnen, um mich zum Zustand des Vogels zu erkundigen. Wie soll es auch anders sein... Der Flügel war gebrochen.😱 Ausgerechnet hat es auch noch das Baby der Vogeltruppe erwischt! Morgen bekommt der arme Kerl eine Bandage um und muss für die Heilungszeit im Topico bleiben. Die Wunde wurde gereinigt und er bekam etwas gegen die Schmerzen. Ich brachte den kleinen Racker zurück ins Gehege. Wahnsinn, dass er sich bei der geringen Höhe den Flügel gebrochen hat... 😦

      Pünktlich nach dem Mittagessen bereiteten wir das Futter vor und verteilten es. Es ist immer wieder herrlich die Vögel mit dem blauen Kopf zu füttern. Sie wurden früher als Haustiere gehalten und sind sehr anhänglich. Wieder einmal hatte ich einen der Vögel auf der Schulter als mir auf einmal auffiel, dass ein Vogel nicht ins Gehege gehörte und das war einer der kleinen Vögel aus dem Nebengehege. Wie kam der kleine Frechdachs nur hier rein? Ich prüfte das Gehege, aber keine Spur von Löchern, wo der Vogel hätte durchkommen können. Ausgerechnet ist der frechste der drei Vögel ausgebückst. Die anderen Vögel waren nicht so begeistert, dass er da war und jagten ihn deshalb durch den Käfig. Der Kleine hatte so eine Angst, dass ich ihn mühelos fangen und zurück in sein Gehege bringen konnte.
      Der blaue Vogel auf meiner Schulter machte während der ganzen Aktion keine Anstalten die Schulter zu verlassen.

      Wir machten um 15:30 Uhr die Käfige sauber. Ich hatte nach dem Saubermachen die Möglichkeit bei der Fütterung des Faultiers dabei zu sein. Ich habe das Faultier bislang nicht wirklich zu Gesicht bekommen. Hannibal weckte das Faultier etwas unzärtlich. Daraufhin setzte sich das Faultier auf und kletterte gaaaanz laaaaangsam am Gitter hoch. Ich musste an den Film "Zoomania" denken. Ich habe immer geglaubt, dass die im Film das Faultier so dermaßen übertrieben langsam darstellten, aber was soll ich sagen, ich wurde eines besseren belehrt. Das Faultier war wirklich sooo langsam. In Zeitlupentempo kletterte es das Gitter hoch. Ich frage mich wie dieses Säugetier es schafft in der Wildnis zu überleben... Magali erzählte mir später, dass das Faultier nur einmal in der Woche zum Geschäft erledigen runter vom Baum klettert. Ich hätte gewettet, dass es einfach vom Baum sch****, um nicht runter zu müssen. 🤣🤣 Aber immerhin, so faul ist es dann doch nicht!

      Beim Abendessen war die Stimmung ein wenig bedrückt. Stef aus Schottland ist uns schon sehr ans Herz gewachsen und wir ihr wohl auch. Nach dem Essen ging es für uns um 20 Uhr los. Wir verabschiedeten uns von Stef, Umer und Sebastian. Magali kam noch mit uns nach vorne. Sie gab uns als kleine Erinnerung an die Shelter Zeit und als Dank ein Armband. Wir legten es sofort an. Als das Taxi kam, verabschiedeten wir uns von Magali. Wir hatten eine schöne Zeit im Shelter und nehmen einige Erfahrungen aus den 12 Tagen mit.

      Um 21 Uhr fuhr dann unser Bus von Puerto Maldonado nach Cusco. Wir saßen in der vordersten Reihe ganz oben. Heute Abend konnten wir draußen wegen der Dunkelheit nichts mehr erkennen, aber Morgen früh können wir dafür eine umso schöne Aussicht genießen.
      Read more

      Traveler

      Faultiere können nicht schnell. 😁

       
    • Day77

      Dernier jour avant Munay

      May 15 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

      Aujourd'hui David, Sébastian et Franco, les 3 péruviens, nous ont proposé d'aller au restaurant avec eux ce midi. Nous acceptons avec plaisir et nous allons dans leur restaurant préféré de Cusco, le Truco ! 🍽️
      A table, David veut absolument que nous goutions des spécialités, nous nous retrouvons donc avec un inka cola (soda jaune pétillante pas mauvaise mais pas forcément à refaire), une chicha morada (boisson au mais violet) et en tant qu'aperitif, du mais jora (mais jaune avec du fromage plutôt bon). 🌽 Pour le plat nous prenons un lomo saltado (boeuf avec légumes, frites et sauce) et un aji de camarones (crevette avec une sauce super bonne mais inconnue et riz). 🍤 Bref on s'est régalé ! 😋
      Nous avons beaucoup discuté et rigolé avec eux, ils sont vraiment adorables ! David nous invite même à passer chez lui dans le nord du Pérou à Piura si nous avons le temps ! 🌅
      A la fin du repas David et Franco ont leur avion à prendre mais Sebastian reste avec nous pour l'après midi. Nous visitons le quartier tout mims de San Blas avec lui puis nous allons au couvent Santo Domingo. Pas besoin de guide, nous avons notre guide personnel, Sebastian, c'est super chouette ! 💁🏻‍♀️
      Il nous en append beaucoup, c'est en fait un couvent espagnol qui était avant un temple inca, le coricancha. La région andine (empire inca) s'étendait de l'Equateur à l'Argentine et Cusco en était la capitale. Quand les espagnols sont arrivés, il y avait une guerre civile entre les incas à cause de deux frères qui se disputaient le pouvoir, ça a donc été très facile d'envahir cet empire ! Ce qui est fou c'est que les péruviens idolatrent les espagnols et la vie européenne alors qu'ils sont venus tout piller !
      Sebastian nous a aussi appris que les incas n'avaient pas d'écriture, il n'y a donc aucune trace et c'est pour ça qu'il y a plein de mystère..

      Ce fut donc une super après midi avant de prendre le bus pour Andahuyalas, là où nous allons passer nos 8 prochaines semaines dans l'association Munay Wasi !
      (Les Penguins seront donc beaucoup moins fréquents à partir de maintenant... 😢)
      Read more

      Traveler

      Superbe, super et dommage pour la suite sans information 💁‍♂️

      5/22/22Reply
      Traveler

      quelles belles aventures humaines vous nous faites partager.. !!! wouah 🤩

      5/22/22Reply
      Traveler

      merci pour le mur des incas à Cuzco. pour qui etudie les matériaux ce pourrait être utile.Bises à toutes les deux pour les huit semaines à venir.

      5/22/22Reply
      Traveler

      Merci pour les bons moments que vous nous avez offerts ! Bon courage pour la suite à venir ! Bises de nous deux !

      5/23/22Reply
       
    • Day126

      Tisseuses ou babos?

      May 30 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

      Réveil un peu difficile après la soirée d'hier avec tous les copains de Gre, mais c'est pour une bonne cause, on va voir une montagne colorée! Mais au moment de partir, on reçoit un message de la française avec qui on devait partager le coût des transports qui ne peut finalement pas venir... Grosse déception pour nous, on se console en allant acheter un bon petit dej, un panetone et du yaourt.

      Il est 9h du matin et nous avons toute la journée a occuper, que faire... On a acheté il y a deux jours du fil de 4 couleurs différentes pour faire des bracelets, c'est l'occasion de le tester! Il y a en fait un seul fil en nylon qui change de couleur dans le paquet, mais bon ça fera bien l'affaire. Nous voilà donc entrain de tisser des bracelets avec plus ou moins de succès, afin de commencer nos transformations en sapins de Noël ( dans 3 mois on verra plus un centimètre de nos poignets). On se décide aussi à partir faire le trek du Salkantay avec Juliette le lendemain, alors on va chercher des bâtons de marche pour Coco, on achète nos billets pour le Machu, on en profite pour goûter de la yuka (le manioc) au fromage et faire les courses pour le trek.

      Au dodo assez tôt, demain on marche!
      Read more

      Traveler

      je n ai pas compris le fait que la française ne soit pas venue vous a fait changer vos plans ?

      6/4/22Reply
      Traveler

      On devait partager un taxi avec elle pour que ce soit moins cher, et à deux c'était pas du tout rentable!

      6/6/22Reply
       
    • Day82

      Aguas Calientes - Cusco

      June 12 in Peru ⋅ ☀️ 15 °C

      Es geht wieder zurück. Als erstes steht die Wanderung neben den Bahngleisen an. Anschließend zurück mit dem Bus nach Cusco. Ein individueller Besuch von Machu Picchu ist wirklich organisatorisch eine hochkomlexe Angelegenheit. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten nach Machu Picchu zu kommen und auch in der Ruinenstätte selbst unterschiedlichste Tickets und Rundwege. Für viel Geld wird das alles natürlich einfach gemacht. Allerdings individuell und möglichst günstig geplant eine echte Herausforderung. Es lohnt sich aufjedenfall früh aufzustehen und zu laufen um so wenigstens ein bisschen Abseits der großen Massen unterwegs zu sein.Read more

    • Day42

      Zurück in Cusco

      May 8 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

      Mit dem Zug ging es wieder für 2 Nächte nach Cusco in das gleiche Hotel "Home Garden" zurück. Zurück auf 3.400m, bei der wir wieder viel Coca-Tee trinken müssen, um die Höhe zu ertragen.

      Hier in Perú werden neben spanisch auch noch viele weitere Sprachen gesprochen, z. B. ist hier in Cusco - Qosqo - die Quechua Sprache gängig. Quechua ist außerdem die Marke von Decathlon 😉
      Die Guides bzw Taxifahrer versuchten immer wieder uns diese Sprache beizubringen, aber eher erfolglos 🤭 Ich konnte aber hier immer wieder meine Spanischkenntnisse vertiefen.

      Wir sind erst abends in Cusco angekommen und hatten nach der langen Zugfahrt gut Hunger. Absoluter Restaurant-Tipp "Local".
      Meerschweinchen und Alpaka gelten hier als das Top-Fleisch. Aber aus Süßheits-Gründen konnten wir uns nicht überwinden, dieses Fleisch zu probieren.
      Wir bestellten uns zu dem Local-Salat, ein Skirt-Steak (Rindfleisch) in Medium-Englisch mit grünem Spargel. Was ein Traum! Live Musik hatten wir auch dabei :-)
      Am zweiten Abend sind wir wieder in das gleiche Restaurant, da es auch nicht weit weg zu unserem Hotel war, und probierten diesmal Ceviche mit Anden-Forelle.
      Kulinarisch lässt es sich hier also sehr gut leben😍🙌

      An unserem vorletzten Tag wollten wir noch eine Stadtführung durch Cusco machen. Wir haben auch die "City Tour" gebucht, jedoch ging die Tour ziemlich schnell von dem Tempel Coricancha im historischen Zentrum Cuscos mit dem Bus raus aus der Stadt zu archäologischen Stätten der Inkas - Saqsaywaman - Qenqo - Puka Pukara und Tambomachay. War interessant, jedoch die vielen Gassen konnten wir wieder nur im Dunkeln sehen.

      In Cusco gibt es viele Restaurants, Bars und jede Menge Kleidung und Mitbringsel zu kaufen. Zum Glück bis ans Äußerste gefüllt und können einfach vorbei laufen 😎
      Frauen sind mit besonderen Kleidern angezogen und bieten gegen Bezahlung Fotos mit ihnen und Baby-Alpakas/Lamas an. An jeder Ecke rufts außerdem "Massaaaaaage" oder ob man Mushrooms kaufen möchte.
      Read more

    • Day14

      Cusco

      September 6 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

      Après notre bus de nuit d’Arequipa, on arrive tous les 4 très fatigués à Cusco le 6 septembre au matin, vers 6h. Direction notre nouvelle auberge, La Bo’m, une crêperie / auberge française (on va manger de la nourriture française amen). On chill à l’hôtel jusqu’à 13h, le temps d’appeler les copains et la famille et de revoir notre itinéraire des prochains jours.
      On récupère notre chambre et direction le centre ville pour déjeuner. On s’arrête dans un resto trop bon ou nous rejoint Oscar, un copain de fac Joséphine qui est arrivé seul au Pérou la veille.
      Ensuite, Louis, Oscar et Côme vont se planquer dans un bar pour regarder le match et boire des bières (ça monte vite avec l’altitude…). Joanna, Sophia et Alana décident de faire un walking tour de la ville et tombent sur un guide trop cool qui leur fait faire un tour privé des lieux emblématiques et historiques de la ville, et encore une fois des marchés locaux. Le tour se termine par une séance photo en tenue locale et une dégustation de chocolats (c’était trop bon).
      Petit passage à l’hostel pour poser nos achats puis direction le restaurant La Morena, avec Louis et Oscar. On mange trop bien, on boit des cocktails trop bons, on est requinqués et on se motive (non sans mal) à aller festoyer à la cusceña. On trouve une boîte locale recommandée, on y importe nos jeux de l’école, on se fait maquiller, on râle parce que le DJ passe pas assez de musique française, et au final on finit la journée sur une trop bonne soirée (un peu alcoolisée) !
      Read more

      Traveler

      C’est sympa la boîte de nuit inca ? 🥳

      Traveler

      Très reposant!! Louis a même réussi à s’endormir!!

      Traveler

      Magnifique 🤩

       
    • Day40

      Tour du monde en 730 jours 🌎

      April 23 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

      Salut les internautes. Aujourd’hui avec Julie on va essayer de sortir du mode veille mais on ne vous promet rien. Ces derniers jours de full speed avec la team « Feliz » ne furent pas de tout repos. Bon bon, ca commence un peu mal puisqu’on décolle de l’auberge qu’à 11h30. Effectivement, notre estomac commence à nous presser. (Hier on s’est un peu laissées dépérir et ça fait maintenant plus de 24h qu’on a pas mangé un vrai repas.)

      On prend alors la route du graal heu pardon du meilleur brunch de Cuzco. Bien évidemment Google Maps s’amuse à nous faire passer par les plus grosse montées de la région. Pas moins de 52m de dénivelé sur ce segment. Vous en riez sûrement mais je vous assure que sans patates dans le ventre et à 3400m d’altitude ce n’est pas chose aisée.

      Après quelques échanges avec des Israéliennes on s’assoit et on se délecte de mets délicieux : tartines d’avocats péruviens et pancakes aux bananes caramélisées (digne du fameux dessert des Panpilles pour les connaisseurs).

      Les besoins primaires rassasiés, on décide de se diriger vers le musée du Machu Pichu. Oui oui, on tient vraiment à être calées sur les fabulations Machu Pichoises. Malheureusement celui-ci aussi s’est mis en mode veille. Pas de panique, une adresse de plus pour notre deuxième séjour aux côtés des deux ramasseurs de patates pro, j’ai nommé Tom et Señorita Méli.

      On se dirige ensuite vers le troisième objectif de la journée, la cathédrale de Cuzco. On flâne alors une petite heure dans ce monument. On sympathise avec l’un des gardiens très amusé qu’on parle le castellano. Soit. On se perd ensuite dans des quartiers moins touristiques.

      De retour à l’auberge on rencontre un couple de Français qui prendra le même bus que nous pour Puno. On discute plusieurs heures de nos voyages respectifs au Pérou. Ils sont très sympa et fêtard. Eux sont partis depuis deux mois et ils sont bien déterminés à faire un tour du monde de deux ans ! Demain c’est direction la frontière Bolivienne pour eux et toutes les galères qui vont avec...
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Sacsaywaman

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android