Peru
Cusco

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313 travelers at this place:

  • Day12

    Cusco I

    October 19 in Peru

    Sind heute nach 10h Busfahrt in Cusco, der früheren Inkahauptstadt angekommen. Die Höhe von 3300m ist spürbar, jeder Schritt irgendwie anstrengend. Die Stadt hat viel Flair und einige Highlights, die es noch zu sehen gibt in den nächsten 3 Tagen. Haben heute bei einer kostenlosen Stadtführung erste Eindrücke gesammelt. Vor allem hat es uns wieder das Essen angetan. Zuerst konnten wir in einer Chocolateria Schokolade aus lokalen Kakaobohnen probieren, die deutlich aromatischer sind als die Zuhause. Vor allem die Sorten mit Coca-Blätter und Maca haben uns begeistert. Zum Mittagessen hat uns unser Reiseführer ins „Vegan Paradies“ geführt. Der Grund: angeblich größte Shakes der Stadt (stimmt auch). Im Bild zu sehen: ein 1l Mango Shalke mit Maca, Kokos und Haferflocken sowie Quinoa. Auch das vegane Sandwich war mega lecker. Jetzt ruhen wir uns aus, waschen Wäsche und treffen uns später ein letztes Mal mit Johannes & Peter 👌Read more

  • Day13

    Cusco II

    October 20 in Peru

    Heute waren wir wieder auf den Spuren der Inkas unterwegs und haben uns eine Ruine oberhalb von Cusco angeschaut, mit Lamas „gekuschelt“ und Coca Blätter in regionaler Schokolade gefuttert (unsere neue Lieblingssüßigkeit - ist auch nur gut für die Gesundheit wurde uns gesagt also kein schlechtes Gewissen 😋). Dort oben steht auch der 8m hohe „Baby Jesus“ den wir mit drei Texanern, die wir auf dem Weg kennen gelernt haben, angeschaut haben (Greetings to our new Mexican friends if you are reading this by any chance 👋) Später waren wir auf den Handwerksmärkten unterwegs und Kinga hat endlich ihren lang ersehnten Alpaca-Pulli bekommen (dafür ist auf jeden Fall noch Platz im Rucksack 😅). Cusco gefällt uns immer noch sehr gut mit seinen kleinen Gässchen. Überall gibt es etwas zu entdecken! Auf dem Markt der Stadt haben wir zum Bsp. einen Ananas, Orangen, Granadilla Saft getrunken und Vitamine getankt.Read more

  • Day18

    Nach herrlichen 9 Stunden Fahrt durch die Peruanischen Berge haben wir unser Ziel erreicht. Das Hotel ist super, allerdings ein wenig außerhalb. Deshalb machen wir uns mit dem Taxi kurz nach Ankunft auf den Weg ins Stadtzentrum. Nach einem Abendessen und einem kleinen Drink in der Stadt geht’s auch wieder ins Hotel und ab ins Bett, die Erkältung muss doch noch etwas auskuriert werden.
    Bevor gegen Mittag die Stadttour durch Cusco Startet machen wir ein wenig die Geschäfte unsicher und statten uns mit den typischen peruanischen Souvenirs aus. Außerdem buchen wir für unsere letzten Tag (Freitag) noch die Tour zum Montaña de 7 Colores. Das wird ein Abenteuer (sehr hoch und ziemlich kalt).
    Die Stadttour beginnt etwas chaotisch in der Kathedrale von Cusco. Das wichtigste was wir bei der 4 stündigen Tour durch die Kirchen der Stadt sowie auch außerhalb liegende Ruinen, ist das die Inka Mauern absolut Erdbebensicher sind, ohne Mörtel gebaut wurden und generell wirklich toll sind.
    Gerade noch rechtzeitig erwischen wir im Hotel noch unsere Guide für die Tour zum Machu Picchu morgen. Stellt sich heraus wir laufen nur mit ihm zusammen also sind eine nette Runde von 3 Wanderern.
    Nun sind die Tagesrucksäcke für zwei Tage Machu Picchu gepackt und es geht morgen um 5:30 Uhr los. 💪🏼
    - Leonie
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  • Day12

    A last night in Cusco

    October 18 in Peru

    Fresh geduscht fühlt sich das Leben schon ganz anders an und nachdem ich aus gesundheitlichen, die anderen mehr aus zeitlichen Gründen beim letzten mal nicht grade viel von Cusco hatte, ging es für uns zügig in Richtung Plaza, um noch ein wenig die herrliche Architektur und ein paar Kathedralen erkunden zu können. Doch um das möglich zu machen, brauchten wir erstmal einen Kaffee, den wir auf einem der Balkonrestaurants mit Blick aufs abendliche Cusco genossen. Warum das so nennenswert ist? Zeitgleich begann ein Protestmarsch auf dem Plaza..das ließ uns ein wenig unwohl zurück und nach den ersten Knallern waren wir um unsere aktuelle Position sehr froh 🙈. Als dieser vorbei gezogen war wurde dann noch eine Speedshoppingrunde in die Alpacageschäfte hingelegt, ehe wir uns zum Dinner in ein äußerst schickes Restaurant begaben, denn Die Irinnen Sarah und Aisling würden uns am nächsten Morgen leider verlassen. Und obwohl wir hundemüde waren, stießen wir in einer Pisco Bar noch mit sechs verschiedenen Pisco Varianten (u.a. Purple Corn, Ginger, Fig'n Orange und co.) auf unsere tolle Zeit an und versprachen uns ein Wiedersehen. Kaum zu glauben, dass es in einer derart mädelsdominierten Gruppe keine Zickereien und so viel Sympathie geben kann!.Read more

  • Day344

    Cusco

    April 15 in Peru

    Before heading to Machu Pichu, we spent 5 days in beautiful Cusco walking through the very narrow, hilly streets, acclimating to the altitude (11,000 feet) and picking up tickets for our trip to Machu Pichu.
    One of our days we hired a guide and driver to take us on a tour of the Sacred Valley. We visited the impressive Inkan ruins at Ollaytaytambo and Pisac and the colonial church of Chinchero. What a great introduction to the incredible architecture of the Inkas (and the terrible plundering of the Spanish). We also stopped at Pisac’s market and tried chicha – the local corn beer – from a roadside stall.
    Another day we took a taxi up to the nearby Inkan ruins of Saqsaywaman. It was an incredibly impressive site with massive stone walls and many interesting caves and structures – and the bonus of a very cute herd of alpacas wandering the expansive grounds. The ruins are so close to Cusco that we were able to walk back to the city in less than an hour via part of an original Inka trail and some very steep steps (ouch!).
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  • Day352

    Cusco

    April 23 in Peru

    On Cindy’s last day back in Cusco, we visited the Sun Temple and wished our dear friend farewell for now (we’re hoping for a 3rd meet-up next year?).
    Our remaining time we wandered through the city, enjoyed some fresh food and planned our time in Japan. Oh – and our Airbnb had Netflix so there was some binge watching, too.
    Cusco is one of our favorite cities and we can easily imagine returning someday.Read more

  • Day4

    Cusco

    July 24 in Peru

    Abends noch in die Altstadt von Cusco, ein Meer von Eindrücken ^^
    Cusco leitet sich wohl vom Quechua für König ab, Königsstadt also.
    Interessante Zahlen:
    - ca. 70 %-Einkommen der Stadt aus Tourismus
    - 2012 ca. 200.000 Einwohner und 30.000 Autos
    - heute ca. 500.000 Einwohner und 200.000 Autos, daher ständig Stau. Der Verkehr wird noch überwiegend über Verkehrspolizisten geregelt, an Ampeln kann ich mich nicht erinnern?
    - Einwohnerzuwachs von überall, auch viele Einwanderer
    - Region Cusco:
    Nr. 2 der Welt für Kupfer und Silber Mining
    Nr. 6 für Gold Mining
    Nr. 1 für Kokain 😝
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  • Day7

    Cusco freier Tag

    July 27 in Peru

    Oh so viel passiert, ich komme gar nicht hinterher.
    Cusco als Stadt, schön und schmutzig, Autos verpesten die Luft. Architektur geprägt vom Kolonialstil, in der Umgebung dann diverse “Tambos“ (Ruheplätze der Inkas).
    1996 Beginn des Tourismus, ca. 300.000 Touristen p.a.
    Heute 2.000.000 Touristen, Tendenz steigend.
    Politik ist spannend, überall sind Polizisten, Militär nur zu den vielen Paraden, bei denen grundsätzlich Studentenproteste sein sollen, die aber kaum sichtbar sind.
    Im Oktober sind Wahlen, daher ist alles mit Werbung zugekleistert. Anscheinend besteht Wahlpflicht, kein Wahlrecht, denn es gibt Strafen bei Nichtwahl, fragt sich, ob die Ergebnisse echt sind.
    Gehe den Tag entspannt an, Streetfood, Schokoladenmuseum und eins der vielen Inkamuseen. Auf einem Platz im Künstlerviertel schreibe ich Postkarten und werde permanent angequatscht von den Händlern. Und von Luis.
    Luis kommt aus dem Norden Perus, wo es wohl Küste gibt, denn er ist Surfer. Überall mit Prä-Inka-Tatoos verziert, will er wissen, was ich so mache.
    Das alles auf spanisch, denn englisch kann er noch nicht.
    Und er erzählt von sich: Anfang 30, in der Welt zu Hause. Wenn er arbeiten will, arbeitet er, wenn nicht, dann nicht. Er war 3 Monate in Finnland und spricht finnisch. War 5 Jahre in Brasilien und spricht portugiesisch. Jetzt ist er zwei Monate in Cusco, denn unter anderem macht er Martial Arts und ein besonderer Lehrer ist gerade hier. Eigentlich ist es ihm auch zu kalt in Cusco.
    Als ich von meinem bevorstehenden Trip in 5000 Meter und der Angst vor der Kälte berichte, zögert er nicht, und bietet mir an, von zu Hause eine warme Jacke zu holen, wenn ich sie zurück gebe.
    Unglaublich, aber wahr, ich begleite ihn in sein Viertel, bekomme zwischendurch doch etwas Angst vor der eigenen Courage. Man weiß ja nie.
    Aber alles gut, ich warte vor seinem Haus und genieße einen herrschaftlichen Blick über die Stadt. Und gehe zurück ins Hotel mit warmer Jacke 💓
    Als Dank will ich ihm auch eine Postkarte aus Lübeck schreiben, denn das findet er total toll. Nur, dass er keinen Briefkasten hat, denn hier muss man wohl dafür bezahlen. Also werde ich sie wahrscheinlich an irgendjemanden in einem Restaurant in der Nähe schicken müssen ^^
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  • Day9

    Saqsaywaman, Q'enqo

    July 29 in Peru

    Wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Cusco neben Ollantaytambo ist Saqsaywaman, was sich “Sexywoman“ ausspricht. Alte Höhlen, z.T. eher in den Naturstein eingearbeitet sind wirklich beeindruckend. Für mich an diesem Tag noch viel schöner ist allerdings zu sehen, wie Kinder und Familien diese friedvolle Gegend mit Leben erfüllen. Der Weg ist von vielen picknickenden Familien geprägt, die Ball spielen, Drachen steigen lassen oder in zermoniellen Öfen Kartoffeln grillen anlässlich des Jahrestages der Unabhängigkeit.
    Q'enqo als letzte Station für mich nicht weiter interessant, die Natur ist schöner ^^ Auf dem Rückweg noch schnell ein Foto vom weißen Christus, perfekter Tag zu Ende ^^
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  • Day9

    Heute wird das Kombiticket abgearbeitet.
    Eintritt frei für alle möglichen Museen und Ausgrabungsstätten.
    Der Plan: mit dem Bus den Berg 6 km hoch fahren und dann 4 Ausgrabungsstätten bergab zu Fuß abgrasen. Spazierengehen mit Trümmerschau ^^
    Die Busverbindung ist schon mal super, für 1 Sol und 80 Centimos (etwa 50 Cent) komme ich schnell und sicher oben ans Ziel.
    Den Anfang macht Tambomachay, ein wunderschöner Kontrast zum gestrigen Touristenrummel. Ganz friedlich, wie ein Naturpark ist dieser alte Ruheplatz der Inkas. Kaum Touristen, klare Luft, wirklich erholsam. Ein paar alte Steine sind zu sehen, der Rest ist Natur pur, man kann laufen so weit man mag.
    Das mache ich auch, in den entlegenen Ecken findet sich dann leider doch wieder entsorgter Müll, also drehe ich um.
    Und lande über ein Bergdorf später wieder an der Hauptstraße, direkt am Eingang zu Puka Pukara, ein paar weitere Inka-Relikte, die mich aber nach allem was ich gesehen habe, nicht mehr sonderlich beeindrucken.
    Also folge ich der Hauptstraße zu einer der größeren Attraktionen der Gegend, Saqsaywaman.
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You might also know this place by the following names:

Cusco

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