Peru
Vista Alegre

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Travelers at this place
  • Day5

    Chaucilla cemetery

    May 17 in Peru ⋅ ☀️ 79 °F

    We stopped by a local fruit stand between the pyramid and this cemetery, where we tried prickly pear fruit and another lychee-type fruit. The cemetery itself was also remote, down another lengthy unpaved road. It was a major burial ground for the Nazca. Unfortunately, many, many of the tombs were destroyed by grave-robbers. Nonetheless, there are still undisturbed tombs and there were a dozen opened and on display- mummified remains and their possessions. The preservation of hair and even skin is remarkable, given they are ~2000 yrs old. Again, we were among very few visitors, and there were no access controls protecting the area.Read more

    Jill Maguire-Ward

    Amazing. My favorite part of history was learning about different civilizations in South America.

    5/19/22Reply
    StrangeNewWorlds

    It's been fascinating.

    5/19/22Reply
    Felix Maguire

    Fascinating but wondrous. How little we know of our world's past

    5/21/22Reply
    Asha Riegodedios

    And I’ll put a plug in for those fruit! Yummy. Was the lychee juicy??

    5/22/22Reply
     
  • Day247

    Die Nasca Linien

    January 28, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    Mit einem kleinen Hüpfer überfliegen wir die Nasca Wüste und halten Ausschau nach den Geoglyphen, die zwischen 800 v.Chr. bis 200 n. Chr. entstanden sind. Aus der Höhe kann man die riesigen Figuren sehr schön erkennen.Read more

    Charly Adler

    Unglaubliche Figuren.

    1/29/20Reply
    Charly Adler

    Super Beitrag - Danke Ruedi.

    1/29/20Reply
    Hans Bernhard

    Sehr schön und Interessant 👍

    1/30/20Reply
    2 more comments
     
  • Day4

    El Telar

    May 16 in Peru ⋅ ☀️ 81 °F

    We then drove to a geoglyph called Las Agujas de Cantallo (the Needles ). These look like lines to nearby mountains, like Cerro Blanco- the largest sand dune in the world. Then on to El Telar (the Loom), with a spiral (yarn) next to it and a knitting needle between.Read more

    Jill Maguire-Ward

    Had no idea the world’s largest sand dune was there. Is there any history recorded about the intent of the large engravings in the ground? Were they meant to be seen from space And if so was it a deity kind of thing or was it potentially extraterrestrial focused?

    5/19/22Reply
    StrangeNewWorlds

    We laugh and say that it was, but probably not. The lines point toward known important sites (e.g. the Cerro Blanco- the giant sand dune, the Cahuachi pyramid complex, etc ) and the archaeologists are pretty sure they have perfectly explainable purposes.

    5/19/22Reply
    Felix Maguire

    excavating must have cost a fortune. So much, so spread out. wonders to behold.

    5/21/22Reply
     
  • Day4

    Paredones

    May 16 in Peru ⋅ ☀️ 82 °F

    The Paredones was an early Incan expansion into the area. Stone is limited here, so it was used only at the bases of the most important structures, with adobe being used for most upper walls (which show the wear from the weather). This was interesting, but were flagging from the desert heat by then and we're happy to move on to an indoor museum.Read more

    Jill Maguire-Ward

    Another amazing set of photos. What sort of temperature is it reaching there daily?

    5/19/22Reply
    StrangeNewWorlds

    it was desert, so shade made a huge difference but was hard to find. Highs were only in the low eighties, but the sun was super strong and beating on us.

    5/19/22Reply
     
  • Day5

    Cahuachi pyramids

    May 17 in Peru ⋅ ☀️ 79 °F

    After the flight, we did a bit more touring around Nazca. To get to the Cahuachi pyramids, our guide put his car in jeopardy for miles down a remote, rough and unpaved road. There were only a few other people there (the road and remoteness no doubt being factors), but it was an impressive complex. We were stunned to see this emerge out of nowhere in the desert.Read more

    Jill Maguire-Ward

    It would be my dream to be there doing that Lisa. It’s incredible what ancient civilizations were able to achieve without any of the means we have today.. Who was used as labor to build these? As we know that is often the tragic side of the history.

    5/19/22Reply
    StrangeNewWorlds

    a lot of these cultures were pretty brutal. I really struggle with the whole sacrificing young girls to appease the gods thing. The forced labor (often of conquered peoples) is also pretty heinous.

    5/19/22Reply
     
  • Day5

    Ica Friedhof

    October 5, 2021 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Ein wenig makaber, aber ziemlich interessant. 15 Ica Gräber, mit den mumifizierten Leichen. Begraben wurden sie in Hockstellung. Teilweise sieht man noch die Körbe, in denen sie bestattet wurden und die Ponchos.

    Überall auf dem Gelände verstreut liegen Knochen, hier ein paar Finger, da ein Schädel. Man darin rumwühlen.

    Manchmal guckt etwas Baumwolle aus der Erde, dann weiß man, dass da auch noch jemand begraben ist.
    Read more

  • Day5

    Töpfern

    October 5, 2021 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Archäologen haben experimentell herausgefunden wie die Inkas früher getöpfert wurden, welche Mineralien und Pflanzen zum Färben verwendet werden und wie glasiert wurde. Die Farben auf 500 Jahre alten Schalen leuchten genau so wie frisch gebrannteRead more

  • Day117

    Die Nasca-Linien

    July 16, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 25 °C

    Bevor wir uns nach Nasca, die Ortschaft, die den Linien den Namen gegeben hat, aufmachten, wollten wir noch ein Weingut besuchen, das gleich bei der Oase Huacachina um die Ecke lag. Wir gingen zur Bodega Vista Alegre, die seit 160 Jahren exisitiert und sich in einem ehemaligen Kloster befindet. Insgesamt werden 14 verschiedene Weintrauben auf 11 Hektar angebaut, wobei die Weintrauben zur Pisco-Herstellung, ein Weinbrand ähnlich wie der Grappa, den Löwenanteil haben. Pisco Sour ist das peruanische Nationalgetränk. Die restlichen Weintrauben werden dann zu meist süßlichen Weinen ausgebaut. Die Erklärung war, daß diese Weine nicht tanninhaltig sind und somit gut zu scharfem Essen (die peruanische Küche ist mitunter scharf) getrunken werden können. Trockene Rotweine hingegen enthalten Tannine und lassen scharfes Essen im Mund doppelt bis dreifach so stark schmecken. Klang logisch für uns, da wir selbst vor einiger Zeit genau diese Erfahrung gemacht hatten. Nach dem Rundgang mit den sehr guten Erläuterungen machten wir noch eine kleine Verkostung und stockten unseren Weinvorrat auf. Das waren jetzt nicht die großen Weine, zumal wir beide keine allzu großen Fans von lieblichen Weinen sind. Mit einem Verschnitt aus Malbec und Cabernet Sauvignon konnten wir uns aber gut anfreunden.

    Dann gjng es nach Nasca weiter. Die Gegend war zunächst unspektakulär, wurde aber später schöner als wir uns den Ausläufern der Anden näherten. Kurz vor Nasca war dann am Strassenrand der Panamericana ein Aussichtsturm, wo man sich schon einmal einen Vorgeschmack auf die Nasca-Linien holen konnte. Wir hielten kurz an und stiegen hoch. Die zu sehenden Figuren waren aus der Höhe nur schemenhaft zu erkennen, erhöhten aber unsere Vorfreude, da wir am nächsten Morgen mit dem Flugzeug über die Nasca Linien fliegen wollten. Wir fuhren dann auch gleich nach der Ankunft in Nasca direkt zum Flugplatz und reservierten den Flug. Unterkunft fanden wir in einem Hotel mit angeschlossenem Campingplatz, wo wir alleine mit Julio übernachteten. Hier ist im Moment Nebensaison. Zu Abend gab es mal wieder Nudeln al Arrabiata aus der Campingküche, das uns immer wieder dank der Chilis von der Küste bestens gelang.

    Am nächsten Morgen ging es dann direkt zum Flugplatz bei Kaiserwetter. Wir waren 2 Piloten und 5 Gäste in der kleinen Maschine. Nach dem Start konnten wir dann auch gleich die erste Figur (einen Wal) aus der Luft sehen. Es folgten weitere Figuren wie z.B. ein Astronaut, ein Affe, ein Hund, ein Colibri, ein Condor, ein Baum....Es war faszinierend diese bis zu mehreren hundert Metern großen Figuren zu sehen, die auch zum Weltkulturerbe gehören. Vor allem vor dem Hintergrund, dass diese ca. 2000 - 500 Jahre v.Chr. entstanden sind. Sie wurden von der Nasca Kultur gemacht und es gibt über 1.500 Scharrbilder. Wir selbst haben auf dem 40-minütigem Rundflug lediglich um die 20 davon gesehen. Das gesamte Gebiet ist mit 500 km² entsprechend groß. Über die Bedeutung gibt es verschiedene Theorien, aber bis heute keine gesicherte Erkenntnis: eine besagt, dass es sich um einen Weltraumflughafen zur Landung Ausserirdischer handelte. Wohl eher unwahrscheinlich. Die nächste besagt, dass es sich um Gestaltungen im Rahmen von Fruchtbarkeitsritualen handeln soll. Eine deutsche Forscherin, Maria Reiche, unteruchte die Linien jahrelang und kam zu der Erkenntnis, dass es sich um eine Art Sonnen- und Mondkalender handeln müsste. Wie auch immer, wir fanden das Ganze aus der Luft zu sehen sehr spannend.

    Danach ging es Richtung Cusco weiter. Gleich nach Nasca fingen die Anden an und wir schraubten uns bis auf 4.500 Höhenmeter mit Julio hoch, der wieder einmal einen guten Job machte. 👍 Hier sahen wir bald unseren ersten Condor, und dann wurden es immer mehr. Ein sehr majestätischer Anblick, wie diese Riesen mühelos durch die Luft gleiten. Bald konnten wir auch in der Ferne die höchste Düne der Welt sehen: die Cerro Blanco. Vom Fuß bis zur Spitze ist sie ganze 1176 Meter hoch. Wir merkten die Höhe wieder deutlich, schließlich waren wir auch innerhalb weniger Stunden von 500 auf 4500 Höhenmeter gefahren. Die Luft ist einfach spürbar dünner, aber Probleme hatten wir damit zum Glück wieder keine. Spätestens jetzt verliebten wir uns endgültig in die peruanischen Anden. Die Landschaften sind so schön und abwechslungsreich, es ist wie aus dem Bilderbuch. Ein weiteres Highlight war die erste freilebende Lama-Herde die wir gesehen haben. Sehr elegante Tiere, die auch immer wieder über die Straße gerannt sind. Später haben wir auch noch wilde Alpaka-Herden gesehen. Wir waren richtig neidisch auf ihr dickes, warmes Fell, denn auf der Höhe wurde uns bei ca. 0°C langsam etwas kalt (Julio hat keine Heizung) 😀

    Nach einem langen Fahrtag kamen wir gegen 19:30 Uhr in der kleinen Ortschaft Chalhuanca an, wo wir bei einem Hotel im Hinterhof campen durften. Von den Landschaften und Tieren waren wir richtig begeistert, und wir sind uns einig dass der Bulli die richtige Entscheidung war. So sind wir flexibel und können überall anhalten, wo wir wollen.
    Read more

    Sophia Künnell

    Wir müssen uns korrigieren, haben heute gelernt, dass das Vicuñas sind 😊

    7/18/19Reply
    Georg Henning

    Cool - klasse Bilder und wieder läuft das Augenkino mit.

    7/19/19Reply

    Tolle Bilder. Bringt den Bulli mit zurück nach D! 😉

    7/21/19Reply
    Sophia Künnell

    Machen wir, ist schon beschlossen 😍

    7/22/19Reply
     
  • Day7

    Sandboarding, Cerro Blanco, Nasca

    February 7, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Sandboarding?? -Ja, warum nicht:-)
    Vor allem wenn es auf der höchsten Sanddüne der Welt (2.300Meter) passiert. Wir sind um halb sechs Uhr früh los um den Aufstieg vor der Mittagshitze zu machen. 3,5 Stunden später waren wir on the top - amazing view!!!!
    Das Sandboarden ist tatsächlich anders als Snowboarden und man kann auch darauf verzichten, aber es war natürlich trotzdem die schnellere Variante wieder runterzukommen und im Nachhinein auch eigentlich ganz cool :-)
    Nachdem wir dann noch eine Stunde zum Auto gegangen sind waren wir um 12Uhr wieder in Nasca und verweilten den restlichen Tag am Pool!
    Read more

    Annina Mira

    Der Ausblick ist ja der Wahnsinn!!!

    2/14/16Reply
    Annina Mira

    Gerade wiedergefunden! Das sieht schon unglaublich geil aus!

    4/27/16Reply
    Tobias Riedle

    Das war ich mit ausversehen mit Anninas account :-)

    4/27/16Reply
     
  • Day10

    Sandboarding auf dem Cerro Blanco

    October 23, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Ganz in der Nähe von Nazca befindet sich die weltweit höchste Düne der Welt, der Cerro Blanco. Ihren Namen verdankt sie dem starken Kontrast, den sie zu den umgebenden Bergen mit dunklem Gestein bildet.
    Eine typische Tour auf die Düne startet in aller Frühe um 5.00 Uhr, damit man die 1000 Höhenmeter bei angenehmer Kühle erklimmen kann (Mittags klettert das Thermometer gerne mal auf 30 Grad oder mehr.). Das letzte Stück stapft man beschwerlich durch den Sand, aber die Anstrengung lohnt sich wegen des grandiosen Ausblicks!
    Der Rückweg ist deutlich schneller: Auf Snowboards gleitet man nun die Düne ein gutes Stück hinunter. Obwohl wir keinerlei Erfahrung im Snowboarden haben, bewältigen wir die Abfahrt nahezu stehend. Der ein oder andere Sturz bleibt dabei natürlich nicht aus und hinterher sind wir beeindruckt, in welchen Ritzen wir überall Sand finden.
    Read more

    Heidrun Stroff

    Das sieht wirklich beieindruckend aus! Das war bestimmt ein tolles Erlebnis und Surfen im Sand...😎Sehr cool!

    10/24/17Reply
    Stef Albrecht

    👍

    10/24/17Reply
    Stef Albrecht

    Offenbar alle Höhenprobleme überwunden?!

    10/24/17Reply
    3 more comments
     

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