Peru
Yanama

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13 travelers at this place:

  • Day77

    Santa Cruz Trek Day 1

    October 1 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Um 4:30Uhr ging der Wecker. Startschuss für den Santa Cruz Trek: 4 Tage wandern durch den "Huarascan Nationalpark" in der Cordillera Blanca. Bis hoch auf 4.750m, umgeben von vielen 6.000ern. Woaaaah..mega aufregend.. :)
    Meine Tasche (für den Esel 😁) hatte ich schon am Vorabend gepackt: warme Klamöttchen, und warme Klamöttchen, und vor allem warme Klamöttchen.
    Also schnell Wanderkleidung angeschmissen, und schon wurde ich abgeholt von Charly (42,Peruaner), unserem Guide höchst persönlich.
    Vor mir stehen direkt zwei Jungs, Jan (29, Deutschland) und Tom (24,USA). Mal ganz kurz - es ist immernoch 5 Uhr morgens. Wer mich kennt, weiss, da ist noch nicht so viel Aktion bei mir angesagt 😅 naja.. Tom hat das nicht so war genommen, und schon mal alle entertaint:)
    In der nächsten viertel Std ist der Rest eingetroffen: Parker (38, USA), Dobri (34,Bulgarien) und ein älterer Brasilianer (55, Name vergessen 🙈). Ausserdem Helmet (29, Peruaner) unser Koch.
    Truppe vollständig. Wer aufgepasst hat: jap, 7 Männer, und meine Wenigkeit. Alle nach dem ersten Eindruck natürlich super nett, aber ich muss sagen, ein bisschen weiblicher Support bei einer 4 Tageswanderung wäre schon ganz nett. Naja - Augen zu und durch..🤷‍♀️
    Erstmal schlafen, ist ja immernoch früh.
    Nach gefühlt ewig langer Autofahrt der erste Stop irgendwo am Wegesrand: an einem wunderbaren, türkisen Bergsee. Nach einem kurzen Fotoshoot geht es im Auto weiter durch die Berge, und über die Berge. Durch Schneeregen. Upsi, das kann wirklich kalt werden..
    Gegen ca 11Uhr haben wir dann endlich unser Startpunkt für die Wanderung erreicht, ein kleines Örtchen namens Vaquería.
    Esel gesattelt (wie geil ist es, dass man seinen eigenen Kram nicht schleppen muss?) und los gings. Runter ins Tal, an gemächlichen Flüssen vorbei, viele Tiere um uns rum (bitte guckt euch das Video vom Schaf an), purer Sonnenschein.
    Ein erster langer, aber moderater Anstieg bis hin zum Eingangstor zum Nationalpark. Erste kleine Etappe geschafft, erste Männergespräche (es ging viel um den täglichen Gang zum Klo..) überstanden, erste Snackpause.
    Hier treffen wir zwei Mädels (yeah yeah yeah!!!!), Alyssa und Marina aus den USA, die die Wanderung alleine machen. Und den gleichen Weg im gleichen Tempo wie wir gehen.. 😁 Meine weibliche Verstärkung.. :) die Jungs haben sich glaube ich auch gefreut. Unsere Gruppe hätte auch so super funktioniert, aber ein bisschen Ausgeglichenheit ist ja nicht schlecht...😁😁
    Nach ca zwei weiteren Stunden wandern kommen wir dann an unserem Camp an. Zelte stehen schon, die Esel sind da, Koch ist bereits fleißig. Lagerfeuer für uns ist schon an, Tee und Snacks stehen bereit. Begrüßt werden wir zusätzlich von sehr sehr vielen kleinen Sandfliegen - UNANGENEHM - die tatsächlich noch auf 3.800 m überleben können. Keiner von uns hatte natürlich Mosquito Spray dabei - bis auf Charly unser Guide. Jeden Zentimeter Haut mit Klamotten bedeckt, und gut eingesprüht. Dann wars einigermaßen erträglich. Aber schon ganz schön nervige Viecher, zum Glück mussten wir die nur an Tag 1 ertragen...
    Lecker Abendessen (Nudelsuppe, Reis, Gemüse, Chicken), Tee mit nem Schuss Pisco (die Jungs haben gut mitgemacht und Schnaps mit eingepackt), und gegen 10Uhr sind dann auch alle Tod ins Bett bzw in die Zelte gefallen.
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  • Day206

    Day 200: Hairpin bends everywhere!

    July 31, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Setting out early because we had to be gonr before the first tourist came in. We managed to get the first 5 kinda flatish km in before 9. After that things got crazy. The road got really bad and steep. It felt like it was a 1000 hairpinbends to the top. But we made it. Another time to more than 4700 m. And the scenery was great. It made the hard day worth it. Going down was almost as hard as going up. Big boulders everywhere. So after 10 km of downhill we called it a day.Read more

  • Day48

    Santa cruz trek day 1

    November 22, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 31 °C

    3 dagen en 2 nachten zijn wij door de Andes getrokken. In totaal hebben we 45km gelopen, gewandeld, gerent, geklommen en gesjokt😥 met hoogtes afwisselend tussen de 2900 en 4750 meter.

    Soms heel zwaar maar vooral super mooi en heel gezellig met ons clubje.

  • Day52

    Santa Cruz Trek - Tag 1

    July 21, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Entscheidung für den Santa Cruz Trek hab ich mir nicht einfach gemacht. Ich wusste zwar, dass es eine der besten Touren in ganz Peru ist, als ich jedoch bei auf der Suche nach einem Touranbieter das Angebot für den Huayhuash Trek erhalten habe, war ich schwer am überlegen, welchen Trek ich denn nun machen soll. 4 Tage Santa Cruz oder 8 Tage Huayhuash und damit eine der schönsten und besten Trekking-Touren der Welt.
    Letztendlich hat mir die Vorstellung 8 Tage zu zelten und das Zelt mit Fremden zu teilen, Kälte, unbeständiges Wetter, nicht richtig waschen geschweige denn duschen, keine richtige Toilette und jeden Tag nur öden Reis essen die Entscheidung abgenommen.

    Es ging los am Samstagmorgen, natürlich in aller Frühe. Und natürlich musste ich wieder länger als geplant auf den Bus warten. Mit 30 Min. Verspätung startete der weiße Minivan um 5.30 Uhr in Richtung Huascaran Nationalpark.

    Der Van war schon vollständig als ich eingestiegen bin. Mit an Board waren:
    Anna und Arthur: 27 & 28, ein Pärchen aus Paris, die jetzt aber in Kanada leben bald aber wieder nach Paris zurückgehen wollten (die kanadischen Winter sind einfach zu kalt).
    Sam: 24, ein angehender Soldat aus England.
    Jasmin: 25, eine Journalismus Studentin aus Kopenhagen.
    Unser Guide Ronaldo, die Köchin (Ronaldos Tante) Domi und der Fahrer waren auch da.

    Die Fahrt dauerte ewig. Insgesamt waren wir 6 Stunden unterwegs. Wir fuhren überwiegend auf Schotterstraßen, die durch die Berge führten. Je höher wir kamen, desto abenteuerlich wurde die Straße. Serpentinenartig schlängelte der Busfahrer den Van durch das Bergmassiv, über Steinbrocken, Eis und Schnee. Eine Meisterleistung an Fahrkunst. Passend dazu hatte ich die ganze Zeit den Ohrwurm “ein Hoch auf unseren Busfahrer” im Ohr. Zwischendurch sah man auch den ein oder anderen Trailrunner, den Berg hochlaufen. An dem Tag fand scheinbar ein Wettkampf statt. Verrückt, was manche Menschen im Stande sind zu leisten.
    Als wir dann oben angekommen sind und wie durch ein Tor auf der Bergspitze (auf ca. 4.800Hm) durchgefahren sind, sah es auf der anderen Seite des Berges gleich besser aus. Der Schnee wurde weniger und es wurde auch wieder zunehmend grüner, je tiefer wir kamen.

    Gegen 11 Uhr und damit 6 Stunden später sind wir endlich an unserem Ausgangspunkt Vaqueria angekommen.
    Hier wartete schon unser Porter und Donkeyman auf uns.
    Auch einige Wanderer, die gerade von dem Santa Cruz Trek zurück gekommen sind, waren dort und warnten uns vor, dass das Wetter da oben wohl nicht so gut sei. Viel Schnee und Regen. Na toll, das waren ja Aussichten.

    Nachdem die Esel mit unserem Proviant, dem Equipment und unseren Sachen beladen waren, wanderten wir los. Sam, war der Einzige, der es den Eseln etwas leichter gemacht hat. Er hat alle sein Klamotten in seinem großen Rucksack getragen, als Training zur Vorbereitung für sein kommendes Berufsleben. Damit hatte er unseren Respekt schon mal auf seiner Seite.

    Bis zum Mittagessen war es eine sehr leichte Wanderung, zwar mit Schauern zwischendurch, aber alles noch im ertragbaren Bereich..
    Domi, unsere Köchin, ist mit uns gewandert. Ich fragte mich nur die ganze Zeit, wie und wann sie das Essen kochen möchte, wenn sie mit uns geht?! Auf dem Salkantay Trek wäre der Koch schon längst mit dem 2 Gang fertig gewesen.
    Als wir ein schönes Plätzchen zum Mittagessen gefunden haben, war es dann ein Bißchen wie bei Mary Poppins. Domi zauberte Geschirr, Besteck, Tee und auch das Essen für 7 Leute aus ihren Rucksack. Es gab Reis mit Gemüse und Avocado. In dem Moment machte es Klick bei mir und ich realisierte, dass ich meine Erwartungen etwas runterschrauben muss. Salcantay war Luxus, das hier war Economy. Wobei ich sagen muss, dass das Essen gut geschmeckt hat und die Portion auch total ausreichend war.

    Nach weiteren 2,5 Stunden locker leichter Wanderung sind wir gegen halb vier an unserem ersten Campingplatz angekommen.
    Die Zelte waren schon aufgebaut, so dass wir sie direkt beziehen und eine kleine Siesta halten konnten.
    Ich hatte dieses Mal kein eigenes Zelt, sondern habe mir eins mit Jasmin geteilt, was völlig in Ordnung war. Das Zelt an sich war auch ok. Wichtig war nur, dass es stabil und wasserdicht ist (hat nicht in allen Nächten funktioniert).
    Was aber sehr gewöhnungsbedürftig war, war die “Toilette”. Mir war zwar bewusst, dass wir eine mobile Toilette haben werden, auf dem Salkantay Trek war diese aber besser als jedes Dixi-Klo. Auf diesem Trek habe ich eine neue Art der mobilen Toiletten kennengelernt. Es gab ein Zelt, was allerdings recht eng war, und in diesem Zelt befand sich ein Loch, was kurz vorher mit einem Spaten ausgegraben wurde. In dieses Loch wurde dann das “Geschäft” verrichtet. Am nächsten Tag, wenn wir weitergezogen sind, wurde das Loch einfach wieder zugebuddelt.
    Dieses Klo-Zelt war mit das Ekligste was ich seit Langen gesehen habe. Man wollte nicht mal den Reißverschluss anfassen, um es auf bzw. zu zu machen. Bei den braunen Flecken an den Innenwänden bin ich auch fest davon ausgegangen, dass sie von der ausgebuddelteln Erde kommen. Und der Gestank darin erst. Ich hab ihn 3 Tage lang nicht aus der Nase bekommen.
    Sofern es sich vermeiden ließ, haben wir lieber das Inka Bano (“Busch-Klo”) genutzt als dieses Zelt zu betreten.
    Schaute man sich dann auf dem Zeltplatz etwas genauer um, so entdeckte man viele bereits zugebuddelte Löcher. Hinzu kam, dass auf der Wiese auch noch unzählige Kuhfladen lagen. Unser erster Zeltplatz war also ein Mienenfeld voller Scheiße.

    Vor dem Abendessen gab es wieder eine kleine Happy Hour mit Tee, Kaffee, Kakao und frischen Popcorn. Um 19.00 Uhr wurde uns dann das Abendessen serviert: Nudelsuppe, Fisch mit Gemüse und Kartoffeln & ein seltsamer glibbrig süßer Nachtisch an den sich keiner von uns so richtig ran getraut hat.

    Um kurz nach 20.00 Uhr lagen wir alle tief eingemummelt in unseren Schlafsäcken. Ich war froh, dass ich mir vorher noch eine Wärmflasche gekauft habe, denn es wurde schon am späten Nachmittag richtig kalt.
    Am Abend fing es auch noch an kräftig zu regnen. Wir haben nur gehofft, dass es sich in der Nacht ausregnet und dass der nächste Tag trocken bleibt.
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  • Day10

    Santa Cruz Trek - Tag 1

    July 14 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Nach einer sehr abenteuerlichen Fahrt über den Pass startete unsere Wanderung des Santa Cruz Trek in dem kleinen Dörfchen Vaqueria. Uns stehen 4 Tage wandern bevor und damit einige Höhenmeter. Insgesamt werden wir in den 4 Tagen über 42 Kilometer in unseren Wanderschuhen zurück legen.

  • Day265

    Pastoruri Gletscher

    May 25, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Huaraz ist berühmt für seine Lage zwischen Cordillera Blanca und Cordillera Negra, zwei Bergketten in den Anden. Die eine Bergkette (Negra = schwarz) schützt die andere (Blanca = weiß) vor der warmen Luft vom Pazifik. Das führt dazu, dass sich in der Cordillera Blanca Schnee und sogar Gletscher auf den Bergen halten können, obwohl wir mitten in den Tropen sind.
    Zur Buchung meines Trekkings, legte man mir kurzerhand eine Tagestour zu einem Gletscher dazu. So fand ich mich morgens mit einer halben Stunde Verspätung, peruanische Zeit halt, in einem Bus voller Touristen. Wobei das nicht ganz stimmt, es waren fast ausschließlich Peruaner. Was mir nämlich verschwiegen wurde ist, dass alles auf Spanisch ist. Machte nichts, etwas verstand ich und der Guide war freundlich und hat vieles nochmal für Langsamere wiederholt.
    Der Gletscher war, obwohl sehr klein, aus verschiedenen Gründen ein Highlight. Zum einen liegt er auf über 5.000m Höhe, was für die weniger gut akklimatisierten mit einigem Unwohlsein einher ging, und zum anderen legt sein Rückgang 65 Millionen Jahre alte Fossilien frei. Auf 5.000m Höhe sind das die höchsten Fossilien der Welt (laut Schild).
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  • Day266

    Santa Cruz - Tag 1

    May 26, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie üblich bei Wanderungen geht es früh (6:00) los. Nach einem kleinen Disput mit meinem Veranstalter (spontane Amnesie und Mehrkosten), ging es dann auf 5-stündige-Fahrt. Allein der Weg war schon unglaublich sehenswert, weswegen es auch nur recht war, dass unser Bus aufgrund von Überladung die Steigung nicht schaffte und wir zu einer wunderbaren Foto Gelegenheit kamen.
    Die Gruppe besteht aus 14 Personen, 1 Argentinier, 1 Schweizerin, 2 Holländer, 3 Israelis, 6 Franzosen und mir. Hört sich erstmal schrecklich an, ist aber aufgrund des hohen Individualreisendenanteil sehr kommunikativ.
    Der erste Tag war quasi aufwärmen, auf wenigen Kilometern ging es 400 Höhenmeter hoch, bevor der Campingplatz erreicht wurde. Dieser lag dann in einem sehr idyllischen Tal, welches durch ehemalige Gletscher eine tiefe U-Form hat.
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  • Day133

    Parque Huascarán (PER) - Llamacorrál

    March 17, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Weinig tijd om te recupereren. Korte en vooral koude nacht in ons tentje op meer dan vier kilometer hoog. Andere wereld als we wakker worden en de kampplaats niet meer door wolken omsingeld is. De dag begint met een stevige, zuurstofarme klim naar de bergpas. Zo steken we door naar een andere vallei. Godzijdank gaat het vanaf dan alleen nog maar bergaf.Read more

  • Day33

    Santa Cruz Trek Tag 1

    October 9, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    So, nu geht's ab hier. Vier Leute, zwei Zelte, jeweils ein halbes Kilo Quinoa und Chia und dann...machen wir mal Pause. Susie ist richtig grau im Gesicht und wacklig auf den Beinen... Höhenkrankheit? Sie sagt der Bauch tut weh. Normal keines der typischen Symptome.

    Und das Warten macht es auch nicht besser. Gott sei Dank bietet uns in dem letzten Dorf vor der Wildnis ein Mann seine Hilfe an, wir können in seinem Garten Campen und er gibt Susie Medizin für den Magen und die Höhe.
    Und da sitzen wir dann, bekommen von der Familie zu essen und spielen Shithead, das wohl bekannteste Kartenspiel bei Backpackern. Währenddessen beten die beiden Eltern der Familie direkt neben uns für ihre Gesundheit, Hände aufgelegt. Eine komische Begegnung wenn man bedenkt das ich in der Gruppe der einzige getaufte Christ bin. Aber so sind die Leute hier. Auf die Frage wie das Wetter wohl wird antworten sie: "Das weiß nur der Herr".

    Mit der kranken Susie bauen wir unsere Zelte auf und bekommen ebenfalls ein Abendessen, wobei die Küche eher komisch daher kommt. Ohne Fenster, mit Feuerstelle und ordentlich Rauch in den Augen betrachten wir erstmal die Deckendekoration...drei Fischköpfe an einer Schnur.

    Und fertig wie wir sind gehen wir direkt ins Bett. Aber die Rechnung haben wir ohne die Abendunterhaltung gemacht. Aus einem Lautsprecher kommt da erstmal lokale Musik, denn diese Familie unterhält das ganze Dorf mit Musik, wie sich später herausstellte.
    Ich für meinen Teil war erst amüsiert, dann tanzend im Schlafsack ohne Zurechnungsfähigkeit, dann genervt und am Ende rasend. Kurz vor 10 erschien das nicht mehr wie Musik, eher wie eine Vergewaltigung der Boxen. Also macht man sich dann mal auf und versucht eine Ruhezeit auszuhandeln. War aber keiner da, die waren im Dorf. Also entschied ich das alleine und zu meinen Gunsten. Ende der Abendunterhaltung. Die Gringos würden gerne Schlafen.

    P.S.: War dann am Ende auch kein Problem, die Familie kam sowieso um die Ecke und wollte auch ins Bett.
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  • Day231

    Huaraz - Journée transport

    July 5, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 10 °C

    Aujourd’hui c’est au petit matin que je décolle, c’est le cas de le dire, mon vol pour lima est à 5h40, départ donc à 3h de l’appartement. Ca pique mais c’est le prix à payer pour un billet pas cher et j’aurais le temps de dormir dans le bus. Le vol sera tout simplement magique, je n’arrive pas à décoller la tête du hublot tant le paysage est grandiose. Je survol la cordière des Andes lors du levé de soleil c’est incroyables les reliefs et couleurs. J’aperçois très bien de nombreux monts enlevés c’est sublime. Rien que ce paysage vaut largement le prix du billet (50€). Après 1h30 d’avion et des images plein la tête, me voilà parti pour 45 minutes de taxi afin de rejoindre la gare routière qui dessert beaucoup de destinations, notamment huaraz. Je prend donc place dans un bus et là surprise, télévision, siège rabatable comme en première classe bref, les 6h vont passer vite. J’en profites pour bosser la vidéo de l’ascension d’huayna potozi, nous ne sommes pas acidu avec les vidéos mais il est difficile de trouver le temps avec notre programme de ministre. Une fois arrivé a Huaraz c’est la cohue des taxis, je finirai par me diriger vers mon auberge à pied, j’ai beau être chargé comme une mule, ça fait du bien de marcher. En chemin je trouverai sur Google la meilleure pizzeria de la ville, un vrai régale ! Ça fait bizarre de manger seul dans un restaurant mais ça fait du bien d’être au calme, paisible de temps en temp. Une fois arrivé à l’auberge, Ana la propriétaire prendra le temps de me faire une visite, elle me donnera également des conseils sur les restaurants, agences et excursions à faire, bref accueil chaleureux quoi que timide. Je ferai également connaissance avec Dennis un taïwanais qui partage la chambre et qui parle plutôt bien anglais. Il revient de la laguna 69, sûrement une des plus connue d’Amérique du sud. On dormira à 21h tout les deux fatigué de notre journée.Read more

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Yanama

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