Peru
Laguna Sesentinueve

Here you’ll find travel reports about Laguna Sesentinueve. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

17 travelers at this place:

  • Day32

    Cordillera Blanca - Laguna 69

    September 18 in Peru

    Eigentlich wollte ich heute den Santa Cruz Trek beginnen - das wären wieder 4 Tage im Zelt und Wandern auf über 4000 und 5000 Höhenmetern. Da sich gestern aber einige krank gemeldet haben ist die Gruppe leider zu klein und die Agentur hat mir abgesagt. Schade!Also mache ich heute die Laguna 69! Sie liegt auch in der Cordillera Blanca, der welthöchsten Gebirgskette in den Tropen, welche mit einigen der gewaltigsten Berge Südamerikas aufwartet. Die Laguna 69 ist eine Tageswanderung zum Juwel der Cordillera Blanca, einem leuchtend blauen Gletschersee auf 4.600 Metern umringt von schneebedeckten Gipfeln. 4:30 Uhr aufstehen und 5:00 Uhr geht es los mit dem Bus in die Berge. Wir fahren durch Yungay (2500m) - ein Ort der 1970 komplett zerstört wurde durch ein 45 Sekunden langes Erdbeben der Stärke 7,7! 83 Quadratkilometer wurden dadurch zerstört. Fast alle 20 000 Yungay-Einwohner kamen dabei ums Leben, insgesamt sogar 70 000 Menschen! Ein mulmiges Gefühl überkommt mich, als wir hier so durchfahren. Die gesamte Stätte wurde zum nationalen Friedhof erklärt und ist mit Blumen geschmückt. Der Ort wurde 2km südlich davon wieder aufgebaut.
    8 Uhr gibt es dann Frühstück, ich trinke nur einen Cocatee und einen frisch gepressten Bananensaft. Dann betreten wir den Parque Nacional Huascaran (Eintritt 30S). Der Huascaran ist mit 6768m der höchste Berg Perus. Traumhaft schön und entspannt begann der Weg an einem Bergfluss, der durch ein großes Tal floss, welches wir einmal durchqueren mussten. Am Ende des Tals wartet der erste Aufstieg auf mich. Im ZickZack ging es den Berg hinauf und das Tal wurde hinter mir kleiner und kleiner - umgeben von Bergen, Wasserfällen, tollen Aussichten und Felsvorsprüngen. Leider zog es sich dann zu und fing an zu regnen - zuerst nur ein bisschen, dann immer mehr und dann wurde es Schnee. Zum ersten Mal kommt meine geile Regenjacke zum Einsatz!!! Irgendwie freue ich mich kurz, weil ich sie endlich austesten kann. Aber im Schnee und Regen einen krassen Aufstieg auf über 4000 Metern zu machen ist dann doch echt anstrengend und nicht so schön. Oben angekommen sah man einen See und befand sich auf einer großen Ebene - „Hab ich es schon geschafft?“. Die Laguna 69 sollte eigentlich knallig blau sein, diese hier sah hingegen aus wie ein normaler See. Ich wanderte weiter. Zwei Stunden war ich mittlerweile unterwegs und war der festen Überzeugung, nicht mehr weit vom Ziel entfernt zu sein. Als ich dann um die nächste Ecke bog wurde mir aber klar, dass der Endgegner noch auf mich wartete. Ich stand am Rande eines Tals auf ca. 4.000 Metern Höhe, das so groß war, wie das Tal aus dem ich vor zwei Stunden startete. Auf dem großen Berg vor mir sah ich ein paar wenige kleine bunte sich bewegende Punkte – Wanderer. „Nicht ernsthaft, oder?“ Ich war echt schon am Keuchen und am Ende meiner Kräfte. Dann noch der Schnee und die Kälte - puh! Naja es hilft ja nichts - so kurz vor dem Ziel aufgeben ist keine Option! Also Coca-Blätter in den Mund, Zähne zusammen beißen und weiter geht es! Meine Regenjacke ist jedenfalls der Hammer - alles perlt an mir ab und ich bin trocken unten drunter.
    Die Anstrengung in der Höhe macht sich langsam bemerkbar - Kopfschmerzen und Übelkeit quälen mich und die Beine fühlen sich an wie Pudding. Es beruhigt mich, das andere Wanderer auch viele Pausen machen und genauso schnaufen wie ich. Nach einer weiteren Stunde hatte ich es geschafft. Am Ende des Weges sah ich sie – die Laguna 69. Sie zeigte sich trotz des Wetters in dem wunderschönen Blau wie versprochen. Die Luft war hier oben noch kühler, der Wind nahm zu und immer noch Schnee. Die Laguna ist umgeben von drei schneebedeckten Gipfeln der Cordillera Blanca - Pisco (5752m), Yanapaccha (5383m)und Chacraraju (6112m). Auf dem Rückweg klarte es dann zum Glück ein wenig auf und hörte auf zu schneien. Insgesamt waren es 18km und 1600 Höhenmeter (von 3800m auf 4600m)
    Auf der Fahrt musste ich mir jetzt noch überlegen, ob ich die nächsten 4 Tage dann den Santa Cruz Trek machen will. Aber nach dem Wetter heute fühle ich mich nicht nach 4 Tagen Zelt in 4000m Höhe. Eine schwierige Entscheidung. Aber ich denke mein Körper braucht mal Ruhe und es war eventuell auch genug Höhe und Belastung die letzten Wochen. Ich sage dem Guide noch Bescheid, gehe duschen, esse einen Haps und lege mich komplett fertig ins Bett.
    Read more

  • Day35

    Laguna 69

    February 13, 2017 in Peru

    Um 4:45 Uhr klingelte der Wecker. Schnell aufstehen, anziehen, frühstücken und Sachen packen. Um 5:25 standen wir vor dem Hostel und warteten auf unseren Transport. Typisch Südamerika kam dieser natürlich viel zu spät. Mit einer Gruppe von 13 Leuten und einem Guide ging es 2.5std. in die Höhe, mal wieder über eine kurvenreiche Schotterpiste. Ordentlich durchgeschüttelt machten wir an der Laguna Warmicocha einen kleinen Fotostop und kamen endlich einige Höhenmeter später am "Basecamp" der Laguna 69 an. Diese heißt übrigens so, weil es in diesem Nationalpark über 300 Lagunen gibt und diese wurden einfach durchnummeriert. Nun mussten wir nur noch 900 Höhenmeter und 7 km zurücklegen. Stefan rannte vorneweg, wir hechelten hinterher. Die ersten paar Kilometer ging es entspannt an grünen Wiesen, viel Wasser und Kühen vorbei. Dann kam der erste Anstieg, der tatsächlich noch mit kleinen Schritten gut zu bewältigen war. Seit ein paar Tagen schubbeln Lisas Schuhe an den Fersen, so auch bei den Anstiegen. Ein Blasenpflaster sollte Erleichterung verschaffen, doch nein, das Pflaster verrutschte, ließ sich aber nicht mehr lösen und so hat Lisa nun an jeder Ferse eine dicke Blase. Jut, kacke, muss man durch, denn ein Anstieg stand noch bevor. Und der hatte es in sich, bzw nicht der Anstieg, sondern die Höhe. David wollte schneller als die Wolken sein und ließ Lisa ein wenig zurück. Gefühlt konnte man 50m laufen und musste dann erst mal wieder eine Minute Pause machen, damit sich der Puls wieder normalisierte. Wie uns schon in Quito gesagt wurde: Mit 4000m ist nicht zu Spaßen. Aber trotz dieses harten Aufstiegs haben wir es nach 2.5 Stunden zu dieser wunderschönen Lagune geschafft. Was extrem schade ist, aber ja schon den ganzen Trip lang, ist dass momentan Regenzeit ist. Das heißt, alle umliegenden Berge und Gletscher versteckten sich in Wolken. In der Trockenzeit muss das ein noch beeindruckenderer Anblick sein. Trotzdem haut einen das türkise Wasser und die umgebenden Berge einfach um. 1.5 Stunden genossen wir den Anblick. Dann wurde es richtig kalt. Regen, diese Höhe und der nass geschwitzte Rücken tun ihr Übriges. Also machten wir uns wieder an den Abstieg. Insgesamt gibt es in dem Nationalpark Huascarán in der Cordillera Blanca über 350 Seen und einige Berge, die die 6000m-Marke knacken. Es gibt eine Mehrtageswanderung, den Santa-Cruz-Trek, den wir eigentlich morgen antreten wollten, jedoch machen uns nun Lisas Blasen einen Strich durch die Rechnung..
    Gestern kamen wir um 6 Uhr abends wieder in Huaraz an. Wir waren so fix und fertig dass wir nach einem kurzen Restaurantbesuch direkt ins Bett fielen und um 21 Uhr tief und fest schliefen.
    Read more

  • Day5

    Im Nationalpark Huascarán

    October 18, 2017 in Peru

    Nach einer ersten Aklimatisierung haben wir uns zwei Tageswanderungen im Nationalpark Huascarán vorgenommen, hier liegt die Gebirgskette der Cordilliera Blanca und der Cordilliera Huayhuash, wo sich zahlreiche 6000er befinden, unter anderen der Huascarán, der mit 6768m höchste Berg Perus. Zum Einstieg ging es zur Laguna Churup, die "nur" auf 4450m liegt. Bis auf 3900m konnten wir mit dem Taxi an den Beginn des Weges fahren. Der darauf folgende Aufstieg war nicht schwer und die Lagune wunderschön, sodass wir uns von Julia und Peter, die wir an der Lagune getroffen hatten, überreden ließen zu einem einen weiteren kleinen See auf 4600m aufzusteigen. Wir wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt - und am Abend mit Erschöpfung und Übelkeit durch die Höhe bestraft.
    Zwei Tage später haben wir es dann gemeinsam mit Julia und einem deutschen Ärztepaar, Tim und Jana, wieder gewagt und den Panoramaweg zur Lagune 69 mit Guide gebucht. Diesmal wuren wir mit einem Minibus über rumpelige Serpentinen bis auf 4700m gebracht, quasi mit dem Auto auf den Mont Blanc! Von dort aus hatten wir grandiose Blicke auf den Huascarán und weitere umliegende Berge. Meist bergab und am Ende noch einmal steiler bergauf ging es zu einem See am Fuße des Chacraraju, dessen Anblick mit türkisblauem Wasser vor den gigantischen Bergen wirklich überirdisch schön ist. Der Absteig war angenehm, trotzdem hat die Höhe Kirsten am Ende des Weges heftige Kopfschmerzen beschert, die Dank Ibuprofen jedoch schnell verschwanden. Jetzt sind wir jedenfalls fit für die Höhe!
    Read more

  • Day49

    Laguna 69

    July 18 in Peru

    Das Trekking zur Lagune 69 war von Anfang an gesetzt. Schon als ich sie das erste Mal auf Instagram gesehen habe, stand für mich fest: da musst Du mal hin. Und jetzt war es soweit.

    Los ging die Tour um 5.40 Uhr in der Früh.
    Mit einem großen Bus wurde ich mit ca. 29 weiteren Personen in 3,5 Std. zum Ausgangspunkt der Wanderung gefahren.
    Auf dem Weg dorthin haben wir allerdings noch 2x angehalten. Einmal an der tiefblauen Laguna de Llanguanuco (super schön) und einmal an einer Frühstückslocation, wo alle Busse aufhielten und - Achtung Wortwitz - „abgefrühstückt“ wurden. Das Essen wurde dort im Akkord serviert, kaum war die Bestellung raus, schon hatte man das kontinentale Frühstück (Brot, Butter, Marmelade, Ei & Getränk) auf dem Tisch. Das Ganze für stolze 10 Soles. Für den Besitzer dieser Location muss das eine Goldgrube sein: Touris, die mit leeren Mägen ankommen, sich für den Trek stärken müssen und weit und breit ist keine Alternative da. Clever.

    Um kurz vor zehn sind wir mit der Wanderung gestartet. Dafür wurden 6 Std. angesetzt, inkl. 1 Std. Aufenthalt an der Lagune, ungewöhnlich viel Zeit, was ich aber gut fand.
    Der erste Teil des Weges war zum Warmlaufen. Schön an einem Flüsschen entlang, leicht ansteigend, bei gutem Wetter und einem tollen Blick auf den imposanten Huascarán.
    Das ging aber nicht allzu lange so, denn schon bald ging es in die Höhe. Schließlich mussten wir von 3.900m auf knapp 4.700m kommen. Und je höher wir stiegen, desto näher kamen uns die dunklen Wolken entgegen. So dauerte es nicht lange bis es angefangen hat zu regnen. Erst leicht, dann immer mehr, bis aus Regen schließlich Schnee wurde. Die Gletscher verschwanden hinter den dichten Wolken, ebenso wie die Wasserfälle, was eigentlich schade war, da der Ausblick bei klarer Sicht einfach nur atemberaubend sein müsste.
    Nach 1,5 Std. wurde die Luft dünner und man konnte sich nur langsam fortbewegen. Hinzu kam noch der Wind, der einem den Schnee nur so ins Gesicht peitschte.
    Zwischendurch habe ich mich ernsthaft gefragt, ob sich der Aufstieg überhaupt lohnt, denn so richtig kommt die Lagune nur bei Sonnenschein zur Geltung. Die Sonne hatte an dem Tag da oben aber keine Chance.

    Geschafft. Oben angekommen. Nass und durchgefroren.
    Während die ersten Ankömmlinge schon fröhlich Fotos machten, musste ich mir erstmal ein windgeschütztes Plätzchen suchen und was Essen - Energie!
    Meine B&B Besitzerin hat mir den goldwerten Tipp gegeben mir ein Lunchpaket einzupacken, da auf der Tour kein Lunch-Stopp eingeplant war.
    Nachdem meine Finger dann auch etwas aufgetaut sind und wieder etwas beweglicher waren, habe ich es dann auch fertig gebracht 2-3 Fotos zu schießen.

    Die ersten Besucher verließen die Lagune schon nach 10 Min. Da hat man mal die Zeit um einen Ort etwas länger zu genießen, kann sie aber nicht nutzen. Es war einfach zu kalt, zu nass, zu windig. Gerade für die Leute, die mit Jeans, Baumwollpulli und Sneakers hochgewandert sind (ein Asiate sogar mit Crocs!).

    Ich habe noch ein paar Minuten mehr ausgeharrt. Dann plötzlich: der Schnee hörte auf und man sah ein Stück blauen Himmel. Nicht die erhoffte Sonne, aber immerhin etwas Blau. Das war der Moment, wo ich dann auch innerlich aufgetaut bin. Tatsächlich habe ich mich mehr über die 5 Min. mit dem Stückchen blauen Himmel mehr gefreut als die Lagune bei klarerer Sicht zu sehen. Meine Erwartungen an dieses Ort waren höher, ggf. etwas zu hoch.

    Kaum die Lagune verlassen ging der Schnee & Regen wieder los und begleitete mich bis ganz nach unten. Am Flüsschen hörte es dann auf und die Sonne kam wieder durch. Verrückt.

    Trotz des echt miesen Wetters war es eine lohnenswerte, wenn auch anstrengende Wanderung. Wie schön die Umgebung und Lagune aussehen müssten, wenn die Sonne geschienen hätte, kann ich mir allerdings nur ausmalen...oder ich schau sie mir weiterhin bei Instagram an ;)
    Read more

  • Day3

    Laguna 69

    May 24 in Peru

    Laguna 69 stand vorerst nicht auf meinem Programm. Nachdem ich gestern jedoch von diversen Reisenden unschöne Dinge vom Santa Cruz Trek hörte (kalte Schlafsäcke, undichte Zelte), entschied ich mich spontan um und nutze die gewonnene Zeit nun, um im Anschluss an Peru doch noch den Umweg nach Bolivien zu nehmen. Der Santa Cruz Trek ist jedoch nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben auf ein anderes Jahr zu einer anderen Jahreszeit, denn nicht umsonst wird er als einer der schönsten Treks in Südamerika betitelt.
    Auch der Trek zur Laguna 69 war eine fantastische Entscheidung. Schon am Abend zuvor lernte ich Flora kennen, mit der ich die Wanderung gemeinsam unternahm. Witzig wie sich manchmal Wege kreuzen, denn wir verstanden uns auf Anhieb, wohl auch weil wir genau das Gleiche studieren und gerade in der gleichen Lebensphase sind.
    Mit dem Bus ging es wieder 5.00 Uhr morgens in Richtung Berge. Auf dem Hinweg ist unserem Gefährt jedoch die Achse gebrochen, sodass wir in einen anderen Bus umsteigen mussten, der uns dann zum Startpunkt brachte.
    Die heutige Wanderung ging noch ein wenig höher hinaus - nämlich auf 4625m. Der Weg war einfach wunderschön. Sechs Stunden lang ging es durch atemberaubende Täler, über Flüsse und Bäche, vorbei an Wasserfällen und Bergseen. Den Blick dabei immer auf die schneebedeckten Anden gerichtet. Ich habe mich unheimlich winzig, aber zugleich völlig frei und gelöst gefühlt. Berge machen einfach glücklich! Auch die Wanderung zur Laguna 69 war wirklich anstrengend und ich wieder einmal sehr froh über meine Wanderschuhe (Danke Romy!). Obwohl mir der Weg zur heutigen Lagune besser gefiel, war die Laguna Paron doch beeindruckender. Dennoch ist es einfach unfassbar wie schön die Anden sind. Das einzige Problem waren die fehlenden Toiletten. Es gab nur “baños naturales”. An sich nicht schlimm, die Natur bietet ja genügend Platz. Problematisch waren die etwas aggressiven Kühe. In der wirklich ungünstigsten Position beschloss eine mich aus ihrem Territorium vertreiben zu wollen und kam mir gefährlich nah mit ihren Hörnern. Mir fiel in dem Moment tatsächlich nichts Besseres ein als die blöde Kuh intuitiv anzumuhen. Half tatsächlich für kurze Zeit und Rückhalt gab es von Flora, die vom Wegesrand tatkräftig mitmuhte. In letzter Sekunde bin ich dem Vieh dann doch entkommen und konnte vor Lachen nicht mehr an mich halten.
    Am Ende des Tages taten mir die Füße doch ganz schön weh und ich war froh mich gegen den Santa Cruz Trek entschieden zu haben, auch weil ich wieder ein wenig Kopfschmerzen hatte und meine Finger in den Höhen seltsam angeschwollen waren.

    Abends wollten wir eigentlich noch Meerschweinchen probieren, fanden aber einfach kein geeignetes Restaurant dafür. Auch das wird später noch kommen!

    Huaraz und die umliegenden Berge waren einfach so unfassbar schön und ich habe noch lange nicht alles gesehen. Peru werde ich auf jedenfalls noch mindestens ein zweites Mal erkunden. Den Entschluss habe ich eigentlich schon mit dem ersten Schritt in den Anden gefasst, aber jetzt geht es erst einmal wieder ans Meer!
    Read more

  • Day46

    Laguna 69

    November 20, 2016 in Peru

    Na weer een flinke hike bereikten we laguna 69. De hike was al super mooi maar de laguna sloeg echt alles, zo verschrikkelijk mooi😍😍

  • Day3

    Laguna 69

    June 30, 2016 in Peru

    Départ 5h40 pour LA rando de Huaraz ! 3h de bus dont la moitié sur du chemin avec un combi avec suspension inexistante... Je vous laisse imaginer notre plaisir ! Néanmoins, le petit-déjeuner à mi parcours fut le bienvenu pour prendre des forces pour cette rando !
    Au départ nous étions à 3800 à la fin 4600 m, pas de soroche pour moi malheureusement ce n'était pas le cas de tout le monde !
    A l'arrivée un lac avec un environnement exceptionnel, sous un soleil magnifique !
    La descente fut bien plus rapide et facile!
    De retour à 19h00, on prépare notre petit tour de demain, et on réserve le m bus pour Lima !
    22h, après avoir mangé une bonne assiette de pâtes pour récupérer c'est notre lit qui nous attend !
    Read more

  • Day203

    Huaraz // Laguna 69

    July 18, 2017 in Peru

    The bus from Mancora dropped me just after 7am in the morning on some random street somewhere in Casma. First I was worried how to find the bus to Huaraz from here but as soon as the bus left some guys came running "Huaraz?" "Huaraz?". When I told them yes they pointed at a normal car standing on the street and said: "30,- soles!" (30,- soles ~ $ 10,-). The girl who sold me the ticket for my bus to Casma had said there would be a bus for 20,- soles. But she had also said the bus would drop me at a bus station so I didn't know if I could trust her that much. I still tried my luck and asked for the bus to Huaraz but the guys replied there wouldn't be a bus till the afternoon. As I was used to people trying to fool you I crossed the street where I saw some other guys and some TukTuks waiting. They also offered me a ride in a car for 30,- soles but when I asked for the bus one of the TukTuk drivers offered me to drive me to the bus station for 2,- soles. I jumped in the TukTuk and after 500m we stopped outside a bus station (I could have walked but he obviously didn't tell me that ;)). Unfortunately the bus at 7am had just left and the next was running at 8:30am. I decided I didn't wanna wait that long to safe a few $ and told the TukTuk driver to take me back to the car. I got the price down to 25,- soles and as I got the last seat in the car we left right away. The landscape was still pretty dry and dreary and the road partly so bad that we were actually driving on the field next to the road for a while. But I could see the mountains ahead and was excited for the change of scenery. After about half an hour we passed a bus and a lady in the car told me that this was the bus I had just missed in Casma. So at least we would even be there faster than the bus.
    Just a bit further I saw a some people and dog running on the side of the road. I'm always afraid of dogs running on the street as the drivers never slow down for them. Usually dogs know not to run on the roads but this one didn't. Our driver hit the breaks and blew his horn but it was to late. We only came to a stop after we hit the dog. I covered my face because I didn't wanna see what had happened. The lady next to me was shocked at first but than she turned around and relaxed. She told me: "No, no. Solo un perro!" - it was only a dog. She must have thought we hit one of the people. For me it didn't make a big difference. I also felt for the dog but as I had learned before people here don't really. Our driver got out. Not to check on the dog but on the car. Unfortunately we had hit the dog quite hard and something was broken. It looked like we could keep on driving. At this moment the bus that we had passed earlier showed up. The lady pulled me out of the car and the driver just signed that it was ok. We hadn't paid him yet but as he couldn't take us any further we was fine with us getting on the bus instead.
    I wanted to check on the dog first but I knew there was nothing I could have done and the busdriver told us to hurry up to get on the bus.
    Once on the bus we only had to pay 15,- as we got on a lot later than the other people. Of course I was happy to safe some money like this bit it also felt like the poor dog had given his life for this :(.
    Some people in Mancora had warned me about the altitude in Huaraz. Especially as I was going from sea level to 3,000m in one go. My hostel was on a little hill and walking up there with my backpack was pretty exhausting so I can't deny I felt the altitude. Also as I wanted to put on sunscreen the and opened the bottle everything shoot out at once. But other than that I felt fine. I walked around town, had lunch in a nice Café and checked out different companies for the hike to Laguna 69. Midas and Maria had told me in Mancora that the tour was basically just the transportation to the starting point so it didn't really matter which company you took. My hostel offered the tour for 35,- soles and in town you could get it for 30,-. I was hoping to meet some other people doing the tour so I didn't make any reservation yet. Back at the hostel I met Mitch who had just booked the tour with our hostel. So I decided I would spend the 5,- soles extra to go with him.
    After I had fixed the tour we went into town and to the market to buy food for dinner and our hike the next day. The hostel had a nice kitchen and almost everybody was cooking for themselves. When we started preparing our dinner the kitchen was crowded with other german speaking people. I felt a little bad for Mitch. Even though I was still talking to him in english I was at least able to understand everything. And people were actually telling some really funny stories. I translated some stuff for him later over dinner.
    As I hadn't slept a lot the night before on the nightbus and we were being picked up around 5:15am the next morning I knew I should get to bed early. But I wasn't tired at all. I stayed in the kitchen reading after everyone had left and only went to bed around 11pm. I fell asleep for a while but woke up around 2am and just couldn't get back to sleep. After a while I remembered that people had told me they didn't sleep on the volcano Acatenango in Guatemala because of the altitude. So maybe that's the reason? The last time I checked the time it was 4am and when my alarm went of half an hour later it didn't feel like I had slept a lot.
    I got up and put on all my close again like I had done for Quilotoa. I put the sandwiches I had prepared the day before in my backpack and knew I would probably need most of the space in there for clothes I was taking of once it got warmer. The bus picked us up and while we were picking up more and more people in Huaraz before heading towards the Laguna 69 I actually managed to get back to sleep. We stopped after about 2hours for a quick breakfast at a little shop. I had brought enough food but I got me a coca tea as I thought it couldn't hurt with the altitude. Coca leaves are not a drug. They only give you some extra energy and supposedly help really good when you get altitude sickness. You can brew them with hot water and drink it like tea or chew on the leaves and keep them in your mouth for a while. Mitch had also given me some coca leaves in case I struggled to much walking up to the Laguna but I had chewed leaves before when I was in Colombia last year and I remembered it being pretty disgusting. But the tea was nice.
    After breakfast we got back on the bus and drove a bit further till we got to another lagoon on the foot of a mountain. We were rushed of the bus just to take our pictures and get back on again. 10 minutes later we got to the starting point of the path up to Laguna 69 and our guide gave us the instructions. It was 9:30am. It should take us 2.5-3 hours to walk up to the lagoon. Going down should be faster but we shouldn't leave up there later than 1:30pm to get back to the bus latest at 3:30pm. If at 1:30pm we were still on our way up we should turn around anyways and go back to not make anybody wait. Easy task. It was nice that like this we could all walk at our own pace and didn't have to wait for each other along the way.
    Mitch and I started walking and made it ahead of almost everybody pretty quick. It had been freezing on the bus but once we started walking in the sun it got hot pretty quick. I took of both of my jumpers and my jeans that I was wearing over my leggings quickly. It was a nice walk only increasing slight through fields surrounded by snow covered mountains. The views were amazing. After a while the path started ascending more and more. And even though I had done steeper climbs before the altitude made it more exhausting. At some point our guide pointed us to a shortcut through the bushes. We took it but I realized that going a lot steeper only made me catch my breath longer once I got back to the normal path so it wasn't really a shortcut. After 1.5 hours we made it the first plateau. We had to walk flat for a while and then take another rise to get up to the lagoon. That part was really the hardest. I tried to chew some coca leaves in the hope it would help me with this but when I tasted the juice I spit them out again. It felt they were only making me sick. I think I never walked that slow before in my life. I send Mitch ahead and just took one step at a time catching my breath every few minutes. I definitely blame this on the altitude ;)
    Once up the last rise it was only a few hundred meters flat to get to the lagoon. As soon as I caught the first glimpse of the turquoise water I forgot the hard climb up here. The colors were unreal!
    We had still made it up to Laguna 69 as one of the first of our group and had a good hour to spend here. We relaxed, ate our food and took lots of pictures. Some people actually jumped into the water. First I was a little disappointed that I hadn't brought my bikini but when I took of my shoes to put my feed in I realized this was more than enough.
    Around 1:15 our guide told us to start walking back soon so we packed up and started heading down.
    Walking down was a lot easier than climbing up and I almost got a little bored at some time. I put in my earphones and listened to my music. The further down I got the more ofter I would stumble. That's the problem with going down. You get tired and unfocused and I guess this is when the most accidents happen. But we made it down fine and took our last break in the sun when we could already see the busses. At 3:30pm we walked the last bit over to the busses realizing that there weren't a lot of people waiting. We sat outside the bus for a while and only got on when our driver was moving the bus closer to the path. Still a lot of people were missing including our guide. Turned out his job was to walk back with the last and slowest people. When they finally arrived he was even carrying their backpacks. It was 5:30 by now.
    My original plan had been to take a bus that night to get down south but when we got to the hostel around 8:30 I couldn't be bothered and just extended my stay for another night. We spend the rest of the night in the kitchen having a big pasta for dinner and again talking a lot of german (at least me).
    The next day I bought my bus ticket for the night bus to Lima and secured me the spot on the second floor all the way in the front - with a "panoramic view" :)
    I didn't really have anything to do for the rest of the day and just strolled around town. Suddenly I realized the main street had been closed of and they had set up some pavilions here. When I got closer I saw a long table with lots of fresh food. What was this? I realized that no one was actually eating the food. At some point I found a sign: "El ceviche del chocho mas grande del mundo". The world longest ceviche! Here in the mountains they did a ceviche with chocho instead of fish. Chocho is a white bean from south america which apparently is the new quinoa. 100m of superfood. It was actually a guinness world record.
    Later I went back to the hostel and spend some time on the roof of the hostel writing on my blogg. Spending more times in places then originally planned meant I was finally catching up.
    When the sun went down I went to the kitchen. Luckily for Mitch tonight crowded with guys from Australia and New Zealand. I met Luis for dinner later who had caught up with me here and done the Laguna 69 tour that day. Afterwards I jumped on my bus with a view to Lima where I was changing to another bus for Ica.
    Read more

  • Day178

    Well, what a journey this was!
    I was slightly reluctant to go back to the car park y different route but Petr really wanted to and therefore I had to man up and get on with it.
    To start of we had to climb from the 4 600 m.a.sl. to the highest point on our hike at 4 848 m.a.s.l. that is night of Mont Blanc!
    As I was already struggling to catch my breath, it took rather while to finally get there and even though the views were beyond beautiful, I was wishing to get it done and over with.
    From the highest point we could see the path we needed to take further. Unfortunately it was partly through snow and it was very steep. Therefore our progress was rather slow.
    By the time we got to the next lagoon where we again had to climb up, I was out of energy and our ti.e was running out.
    It took us good hour to cross around the lagoon and get finally on the path down to the parking space.
    From here we have decided that Petr will ran ahead and get the bus wait for us.
    I was trying to get down as fast as possible and at the end made it back with 20 minutes delay.
    Once we finally got on the bus, we both crushed on the seats and enjoyed journey back to Huaráz.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Laguna Sesentinueve

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now