Peru
Yungay

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42 travelers at this place:

  • Day50

    Lake Wilcacocha & Laguna 69

    November 29, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Hallo zusammen, da sind wir wieder. 👋
    Nach 6 Tagen beim Trekken sind wir wieder in der Zivilisation angekommen.
    Wie im letzten Post schon geschrieben, gingen die Wanderungen von Huaraz los. Genau genommen waren wir im Huascarán Nationalpark mit der zweithöchsten Gebirgskette Südamerikas, der Cordillera Blanca.

    Die ersten zwei Tage waren Tagestouren angesagt, um uns an die Höhe zu gewöhnen. Huaraz liegt auf guten 3000 Meter und somit schon höher als die Zugspitze.

    Nachdem ich (Pit) schon Probleme mit dem Schlafen in der Höhe in Guatemala hatte, war ich gespannt wie es mir in Peru ergehen würde. 3000m -> kein Problem.

    Die erste Tour ging auf 3700m zum Lake Wilcacocha. Die Wanderung war recht unspektakulär und nicht zu anspruchsvoll, was uns Hoffnung für die nächsten Tage gegeben hat. Das aufregendste war fast die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (in einen Minivan passen uuuuunendlich viele Leute rein).

    Die zweite Tour am kommenden Tag war umso spektakulärer. Los ging's um 5:00 in der Früh (ja, so ein Sabbatical ist anstrengend 😬). Zuerst mit einem Bus für zweieinhalb Stunden über Straße und Schotterweg zum Ausgangspunkt der Wanderung auf 3900m und dann zu Fuß hoch zu unserem Ziel auf 4600m. Nur 700m Höhendifferenz, das ist ja easy... von wegen... Der Ruhepuls liegt schon beim Start mindestens 20% höher als auf Meereshöhe.
    Die erste Stunde war ganz gemütlich: durch ein traumhaftes Tal welches nur aus einem Bilderbuch enstanden sein kann. Danach ging es für zwei Stunden nach oben. Da machten sich bei mir auch schon wieder die ersten Anzeichen von Höhenkrankheit bemerkbar, zuerst leichte und dann richtig schlimme Kopfschmerzen. Gut, dass wir vom Frühstück Tee aus Coca Blätter mitgenommen haben, das hilft.
    Nach dem Aufstieg verweilen wir für eine Stunde an der Lagune, die von riesigen Bergen und Gletschern umgeben ist. Einfach atemberaubend! 🙌
    Danach ging's wieder gemütlich nach unten zum Bus.
    Zuhause angekommen merke ich (wieder Pit) leider, dass die Kopfschmerzen wieder da sind und ich mich richtig schlecht fühle. Zusätzlich zur Höhe hab ich mir wohl einen Sonnenstich geholt. 😣
    Hilft nix, am nächsten Tag geht's zu unserem 4-Tagestrek. Also, alles wieder packen und ab ins Bett...
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  • Day106

    Laguna 69

    July 5 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach einer Katzenwäsche machten wir uns Richtung Laguna 69, die wir am nächsten Tag besichtigen wollten, auf. Der Weg dorthin führte uns zunächst durch die Ausläufer der Anden. Wir fuhren durch wunderschöne Täler mit Bächen und Flüßen und hatten endlich wieder, nach der sandigen und lehmigen Nordküste, eine grüne und saftige Umgebung. In einer Ortschaft mit dem Namen Nueva Esperenza konnten wir tanken. Die beiden uralten Zapfsäulen befanden sich hinter einem Maschendrahtzaun in einem Haus. 😂 Der Weg führte uns dann tiefer in die Anden, über zahlreiche Kehren und vor allem durch unzählige Tunnels (mindestens 50), die nur einspurig ausgebaut waren und wo möglicher Gegenverkehr durch Hupen aufmerksam gemacht werden sollte. Wir waren auf dem Cañón del Pato angekommen. Traumhafte Täler und Schluchten gepaart mit Flüssen und Wasserfällen und am Ende ein wahnsinniger Ausblick auf die Weißen Kordilleren mit ihren schneebedeckten Bergspitzen, die bis auf 6.500 Meter in die Höhe ragten. Unser Julio musste bei diesen Bedingungen Höchstleistung liefern, vor allem gegen dem Ende, als es 13 km lang über steinige Feldwege auf 3.500 Meter Höhe hoch ging. Ein kurzes Drehen an der Luftzufuhr des Vergasers versorgte ihn mit ausreichend Sauerstoff.👍

    Wir kamen dann gegen 17.00 Uhr am heutigen Etappenziel an: ein Ausschank einer lokalen Brauerei, der in einen Container gebaut war und mitten in den Bergen stand. Der 360° Ausblick war überwältigend, das Bier auch. Wir wurden von Augusto, dem Wirt, kurz in die 10 Biersorten eingeführt und los ging es. Am Ende sprach Sophia ihr bestes Spanisch und Antonio, der mit trank, hingegen konnte sich nicht mehr hinter dem Tresen halten. Na ja, mit Franken in dieser Disziplin wetteifern zu wollen ist schwierig.😀 Wir verschlossen dann den Container für ihn (er war nicht mehr dazu in der Lage) und brachten ihn ins Bett. Wir selbst schliefen im Bulli neben dem Container mitten in den Bergen auf 3.500 Metern ohne Wasser und Strom. Bulli-Feeling pur!!

    Am nächsten Morgen beendete der Wecker jäh die Nachtruhe und wir machten uns auf den Weg zur Laguna 69. Das ist ein See auf 4.600 Metern Höhe, der seinen Namen schlichtweg von der Durchnummerierung sämtlicher Seen in dieser Gegend hat. Zunächst mussten wir noch 11 km mit dem Van zum Ausgangspunkt fahren. Von dort ging es dann zu Fuß weiter. Der Weg führte uns zunächst an einem Fluss mit Wiesen vorbei, auf denen freilaufende Kühe und Esel grasten. Die waren so entspannt, das wir sie sogar streicheln konnten. Dann kam der erste Anstieg und wir spürten beim Atmen die Höhe. Die Akklimatisierungsphase war diesmal wohl zu kurz. Zum Glück hatten wir Kaiserwetter mit Sonnenschein und blauen Himmel mit einer herrlichen Aussicht auf die schneebedeckten 6.000er Berge. Im zweiten Anstieg jedoch merkten wir heute die Anstrengung und Höhe deutlich und wir waren froh, als wir endlich nach 3 Stunden bei der Laguna 69 ankamen. Wir wurden dann aber auch mit einem wunderschönen, türkisblauen See, umgeben von Bergen, belohnt. Auch wenn es vielleicht kitschig klingt, aber sowas Schönes hatten wir bislang ganz selten gesehen. Die peruanischen Anden hatten uns nun völlig in ihren Bann gerissen.

    Nach dem Abstieg entschieden wir, noch so weit wie möglich an diesem Tag zu fahren und Huaraz, eine Stadt in den Anden, sollte unser Ziel sein. Die Fahrt dauerte 3 Stunden und wir waren froh, als wir gegen 19.00 Uhr endlich in der Unterkunft ankamen. Nach 2 Tagen und Nächten ohne fliessend Wasser wollten wir mal wieder eine warme Dusche haben und so blieben wir diese Nacht auf einem Hotelzimmer. Wir kochten dann noch zu Abend: Gemüsepfanne mit Teriyakisoße und Chorizo, dazu Quinoa. Nach so einem Tag schmeckte es um so besser. Die jungen Katzen der Hotelbesitzer wichen uns dabei nicht von der Seite. 😀
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  • Day30

    Laguna 69

    May 6 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Voor de laatste keer dit jaar gaan we op hoogtestage. Huaraz ligt op 3000 meter, aan de voet van het Cordillera Blanca gebergte. Het is een drukke, luidruchtige en vuile stad waar we niet te lang willen blijven.

    De volgende dag trekken we de natuur in. Om 4u15 gaat onze wekker, een halfuur later zitten we op de bus richting Laguna 69 samen met 25 andere toeristen. Vooral Fransen, dat zijn we hier al gewoon ondertussen. In de verte verschijnen de eerste besneeuwde bergtoppen. Na het ontbijt stoppen we om wat foto’s te trekken van de 2 Llanganuco meren. Er is een “mannelijk” en “vrouwelijk” meer die beiden een felle turquoise kleur hebben.

    Iets verderop begint onze wandeling. Gids David vertelt ons dat het ongeveer 3 uur zal duren om boven te geraken. We zitten nu op 3900m hoogte en zullen stijgen naar 4600m. Dat wordt geen lachertje. De eerste 2 kilometers lopen we door een groene vlakte langs kuddes koeien en kleine riviertjes. Enkele witte pieken domineren de horizon, zowel voor als achter ons.

    Na een mooie waterval gaat het steiler bergop tot we aan een leuk klein bergmeer komen. Hier vlakt het pad weer uit zodat we wat kunnen bekomen voordat we aan de laatste kilometer beginnen. We zijn er bijna, maar nu wordt het echt zwaar. De hoogte begint ons parten te spelen. Het wordt lastiger om te ademen. Om de paar minuten hebben we pauze nodig en we doen zeker 45 minuten over dit laatste stuk.

    Als we boven komen, blijkt het meer dan de moeite waard te zijn. Het contrast tussen het appelblauwzeegroene meer en de spierwitte sneeuw op de imposante bergtoppen erachter is geweldig om te zien. Wat een plek om te lunchen!

    Na een uurtje rust in de zon beginnen we op ons gemak aan de terugweg. Dat gaat veel vlotter dan daarnet natuurlijk. Ik moet even stoppen om de “Inca baños” te gebruiken. Squatten tussen de planten dus. Zelden zo’n mooi uitzicht op het toilet gehad. Daarna trekken we ons tempo wat op en na een kleine 2 uur staan we al terug aan de bus. De rest heeft nog een halfuur om hier te geraken. Wij stappen op ons gemak richting een van de Llanganuco meren om nog wat foto’s te trekken. Daarna terug de bus op en rond 18u30 landen we in Huaraz. Morgen verlaten we deze stad al weer en trekken we naar Trujillo.
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  • Day42

    2 Tageswanderung zur Laguna 69

    October 19, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute müssen wir schon um 4 Uhr aus den Federn, denn vor uns liegt ein Trekking zur Laguna 69. Normalerweise wird die Lagune an nur einem Tag besucht aber wir haben den Tipp von unserem Hostel bekommen, dass ein 2-Tages-Trek über eine andere Route abseits der Massen weit mehr zu bieten hätte. Den Tipp nahmen wir dankend an und entschieden uns so für die etwas teurere Privattour (sonst hatte keiner Interesse auch teilzunehmen).

    Glücklicherweise entschied sich einer der jungen Hostelleiter selbst (Leonardo) unser Guide bei der Tour zu sein, was uns sehr gefreut hat, denn er ist ziemlich unterhaltsam und spricht fließend Englisch.

    Tag 1:

    Um 5 Uhr ging es nun per Bus drei Stunden auf ziemlich holpriger Straße bis zum Startpunkt des Trekkings auf 3860m (an der Lagune Orkoncocha). Von dort aus trennten wir uns von der 15-köpfigen Tagesgruppe und gingen unseren eigenen Weg. Wir hatten neben Leonardo noch Pablo unsere 68-jährige Trageunterstützung (😌) f. die Zelte etc. dabei.

    Zu viert ging es jetzt Richtung Refugio Peru auf 4675m wo wir gegen Mittag unser Zelt aufstellen wollten. Auf dem Weg dort hin haben wir Höhenmeter um Höhenmeter immer besseren Blick auf die zwei Huascarian-Gipfel, den Chopicalqui sowie auf die drei Huandoy-Gipfel die alle zwischen 6000 und 7000m messen.
    Mit dem Zeltplatz zu dem wir dann wieder etwas absteigen mussten kamen dann noch der Pisco (5765m), der Yanapaca und der Chacraraju (6108m, von dem wir sogar unter donnergrollen einen Lawinenabgang beobachten konnten) in greifbare Nähe.

    Nach dem leckeren Mittagessen, das Pablo vorbereitet hatte (eine Art mehrschichtiger Kartoffelbrei mit Avocado namens Causa Rellena) haben wir gleich unser Zelt aufgebaut. Da wir aber so früh dran waren entschieden wir uns noch 1,5h auf einen Vorsprung der Huandoys aufzusteigen um vor Sonnenuntergang noch einen vollen Rundumblick auf alle genannten Berge zu erhaschen. Abends als die Temperatur rapide abnahm gab es dann noch heiße Suppe und proteinreichen Quinoa-Salat. Kurz darauf ging es dann mit unseren noch heißen Trinkflaschen mit abgekochtem Gletscherwasser in unsere Schlafsäcke.

    Tag 2:

    Keine Lust mehr so viel zu schreiben, die Bilder von der Laguna 69 sowie dem idyllischen Pfad zurück zur Laguna Orkoncocha vorbei an weiteren Lagunen und Wasserfällen sprechen sowieso mehr als Tausend Worte ;)

    PS: Diesmal ist Tschela nicht in die Lagune gesprungen, wohl zu viel Publikum :D
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  • Day656

    Laguna 69

    March 3, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    The national park fees have shot up from 10 Soles (about 3 bucks) to 3 times that at the beginning of the year. That in itself isn't so bad, but when they want $20 to camp on top of that it's pretty exorbitant in this part of the world, particularly when you don't get a lot for it. To avoid this we spent the night at a bar built out of container just outside the park entrance (don't ask how much we spent on the excellent artisanal beer!), and at 5:30am I got up and drove into the park whilst Jo was still in bed. The road was pretty bad so I don't think she had much of a lie in!

    We did want an early morning start as we knew this place got pretty popular. We were a little worried about leaving the van in such a deserted spot, as we had been warned about robberies and Peru is definitely less safe than Ecuador, but we set out just after the sun had come it.

    The first hour or so wound along the gorgeous valley floor with it's meandering river, then we started to climb the steep switch backs before hitting another small flat valley area, and then up again. The reward was pretty stunning with turquoise glacial lake surrounded by incredibly steep cliffs, topped off with craggy glaciers. The only other people there was a brave camper (amazing spot) and a local family, and after the best part of an hour admiring the view and demolishing an early lunch we set off back. We then went through a hour of busy foot traffic as obviously the tour buses had arrived, before it just as quickly disappeared and we could enjoy the last few hours without a soul.

    It was a great walk, but I definitely think the previous one beat it hands down and it's great to go where the tour buses don't. It was still pretty early so we decided to head on down, picking up an interesting Hungarian hitchhiker who had spent the past 4 years in South America and gave us lots of great tips. We went to the famous thermal pools but got there at he worst time (4pm on a Saturday) and it was heaving, so we went back to a nice little camp site on the river we spotted on the way up and walked to a nearby but smaller thermal place. It was definitely a good decision as there was no hour wait for the sauna cave, which was definitely well earnt after all this hard high altitude hiking. That followed by a cold beer did wonders for the tiredness!

    The following day we headed into Huaraz, the big local city. We had an amazing lunch at the brewery from the beer container, and explored the non-touristy city a bit. We spent a hour trying, and failing, to find somewhere decent to camp and ended up in a hotel car park on the edge of town, but it ended up being a fairly reasonable spot. That evening we watched the local footy team take on Lima in what was a very entertaining and open game - our leagues could definitely learn a thing or two from this style of attacking play. The view of the mountains surrounding the stadium was pretty awesome, it was just a shame we were soaked after a horrendous 10 minute downpour as we we getting into the ground.
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  • Day27

    Laguna 69

    May 2, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 16 °C

    Another strenuous hike but much more manageable than Laguna Churup.
    (No more climbing up and down a cliff! 😫)
    Well worth the effort even in cold winds and rain. It’s also lovely how people congratulated one another on making it to the lake 🤗

  • Day111

    Huaraz

    May 24, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 59 °F

    I'd been planning on coming to Huaraz ever since my first few weeks of Brazil, when I was shown photos of it by a girl I met.

    Huaraz is situated around the Cordillera Blanca mountain range, and is near the highest mountain in Peru. The city itself doesn't have much to do, but there is lots of trekking, outdoors activities and places of natural beauty nearby.

    The first day I got here I decided to do absolutely nothing except catch up on sleep and spend the day watching Netflix and also on FaceTime with people from home. It was really relaxing.

    The day after my friends from Lima arrived at the same hostel. I had signed up to do the rock climbing and they also signed up too. In the afternoon we got picked up by the instructor and taken to the rock climbing spot. This was a terrifying/ good/ never want to repeat experience. We thought we would be taken to a climbing wall but he just took us to this massive cliff edge and tied the ropes around the tree and we had to abseil down it and then climb back up.

    It was really hard because there in some places was literally nothing to hang onto. The first one was tough, and the second one although harder was less scary because we knew what to expect. Although I'm glad I did it I don't think I'll be taking up rock climbing as a hobby anytime soon.

    The place to go here is Laguna 69 in Huascaran National Park. An amazing, bluer than blue lagoon which is 4,600 metres above sea level. The next day I got up at 5am in order to go and do my final trek in South America! The trek was supposed to take six hours but we managed to do it in four. At first you have to climb up to the Laguna which takes about 2.15 hours. This wasn't too difficult but the altitude made it a lot worse.

    Once we got to the Laguna we took some photos and then ate lunch but it was freezing up there and started hailing so we didn't stick around for as long as we could have. The way down was around another 2 hours and then we lay on the grass and slept until the rest of the group came down.

    The bus back took ages because of road works but the evening was just spent eating dinner and socialising. Now I'm going back to Lima to catch my flight to Bogota! 🇨🇴 I've really enjoyed my time in Peru - three weeks has gone so fast because there's so much to do - but now I feel I'm ready to move on to the next leg of my journey.
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  • Day33

    Santa Cruz Trek, Peru

    December 23, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer weiteren, (fast) schlaflosen Nacht im Bus kommen wir in Huaraz an und wollen direkt zum Ausgangspunkt des Santa Cruz Treks. Von wegen! Statt einer kurzen Fahrt dauert das ganze 6 Stunden per Collectivo, in das immer und immer mehr gefrorene Hühnchen eingeladen werden... Zu allem Überfluss haben wir kurz vor dem Ziel einen Platten! Da wir nur noch eine Stunde lang laufen können, fällt der zweite Tag umso länger aus. In 5 endlos scheinenden Stunden quälen wir uns über den 4750 Meter hohen Pass, was in einem unglaublichen Blick über Gletscher und Lagune gipfelt. Weihnachtslieder schmetternd machen wir uns auf den Abstieg und werden dafür gnadenlos vom Regen bestraft... Nach der Übernachtung begleiten uns mal wieder zwei Hunde und warten geduldig, bis wir in den eiskalten Bach gesprungen sind. Auch die Rückfahrt vergeht quälend langsam, was nicht zuletzt an den 4 Wander-Rucksäcken liegt, die auf uns gestapelt sind und alles Bauchnabel-abwärts einschlafen lassen... Kaum zu glauben, wie viele Leute in einen so kleinen Bus passen (22)!Read more

  • Day5

    Im Nationalpark Huascarán

    October 18, 2017 in Peru ⋅ 🌙 20 °C

    Nach einer ersten Aklimatisierung haben wir uns zwei Tageswanderungen im Nationalpark Huascarán vorgenommen, hier liegt die Gebirgskette der Cordilliera Blanca und der Cordilliera Huayhuash, wo sich zahlreiche 6000er befinden, unter anderen der Huascarán, der mit 6768m höchste Berg Perus. Zum Einstieg ging es zur Laguna Churup, die "nur" auf 4450m liegt. Bis auf 3900m konnten wir mit dem Taxi an den Beginn des Weges fahren. Der darauf folgende Aufstieg war nicht schwer und die Lagune wunderschön, sodass wir uns von Julia und Peter, die wir an der Lagune getroffen hatten, überreden ließen zu einem einen weiteren kleinen See auf 4600m aufzusteigen. Wir wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt - und am Abend mit Erschöpfung und Übelkeit durch die Höhe bestraft.
    Zwei Tage später haben wir es dann gemeinsam mit Julia und einem deutschen Ärztepaar, Tim und Jana, wieder gewagt und den Panoramaweg zur Lagune 69 mit Guide gebucht. Diesmal wuren wir mit einem Minibus über rumpelige Serpentinen bis auf 4700m gebracht, quasi mit dem Auto auf den Mont Blanc! Von dort aus hatten wir grandiose Blicke auf den Huascarán und weitere umliegende Berge. Meist bergab und am Ende noch einmal steiler bergauf ging es zu einem See am Fuße des Chacraraju, dessen Anblick mit türkisblauem Wasser vor den gigantischen Bergen wirklich überirdisch schön ist. Der Absteig war angenehm, trotzdem hat die Höhe Kirsten am Ende des Weges heftige Kopfschmerzen beschert, die Dank Ibuprofen jedoch schnell verschwanden. Jetzt sind wir jedenfalls fit für die Höhe!
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  • Day239

    Laguna 69 - Tagesausflug

    April 22 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Laguna 69, auf 4605 m Höhe ist eins der beliebtesten Reisezielen in Cordillera Blanca Gebirge. Dementsprechend auch etwas überlaufen. Aber trotzdem noch eine schöne Wanderung und ein beeindruckender Anblick. Wir sind früh morgens von Caraz mit 2 Collectivos zum Anfang des Wanderweges gefahren. Schon die Fahrt war wunderschön. Wir konnten den höchsten Berg Perus, Huascaran in den ersten Sonnenstrahlen beobachten.

    Der erste Teil vom Wanderweg war relativ einfach. Später ging es aber höher und höher, an vielen Wasserfällen und hungrigen Kühen vorbei. 1km vor der Lagune hatte ich richtig Schwierigkeiten mit dem Atmen und musste bei jedem Schritt kämpfen. Vielleicht lag es daran, dass ich immer noch krank war oder an der Höhe. Trotzdem haben wir es bis nach oben geschafft und hatten sogar Glück mit dem Wetter. Die Sonne hat die Lagune und den Gletscher erstrahlen lassen. Hier haben wir dann verweilt und unseren Proviant gegessen.

    Auf dem Rückweg hat es ein bisschen geregnet und es wurde rutschig. Später kam die Sonne wieder raus. Verrücktes April Wetter. Ein gelungener Tag.
    6 Stunden Wandern und 4 Stunden Hin und Rückfahrt.
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Yungay

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