Philippines
Calabarzon

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73 travelers at this place:

  • Day7

    Die Arbeit ruft...leider

    April 25 on the Philippines ⋅ 🌙 27 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde und Freundinnen.
    Ich weiß, du hast mich wahrscheinlich vermisst und dich gefragt ob ich überhaupt noch lebe in dieser gefährlichen Großstadt Manila. Und ich muss sagen, zum Glück oder vielleicht auch leider (ob du mich magst oder nicht) habe ich bis jetzt tatsächlich überlebt. Das kann zum einen daran liegen das ich damals immer Survival Serien auf DMAX geguckt habe oder daran das hier einfach so viel Sicherheitspersonal herum läuft und ich die Ampel-Phasen der Fußgängerampeln beachte. Spoiler Alert: Die 2. Variante ist natürlich der Fall.
    Am Montag ging es bei mir los, das arbeiten (ja ich entspanne hier leider nicht so ich muss auch für Boehringer arbeiten....). Und während sicherlich einige von euch noch stark am Feiern waren (Ostersonntag ist immer Dancefloor in Gutenberg und das geht an den "Keller", falls das einer von euch ließt, ich vermisse Euch!) klingelte bei mir um 6 Uhr morgens Ortszeit, bei euch Mitternacht, der Wecker und es ging los mit Rucksack und langer Jeans bei 38 Grad mit dem eigenen Fahrer ins Büro. Dort angekommen ging es mit dem Team das ich 3 Wochen unterstützen werde erstmal zum Frühstücken (6. Bild)....also mit langer Jeans über einen Kilometer durch die Abgase Manilas am Morgen laufen. Ich hatte Spaß wie du dir sicher vorstellen kannst. Nach dem ersten Frühstück ging's dann auch direkt weiter zum nächsten Frühstück mit dem Geschäftsführer unseres Standortes hier im 5 Sterne Hotel im 28. Stock, mit bester Sicht. Zurück zum Büro ging es dann mit dem Manila Fortbewegungsmittel überhaupt, dem Jeepny (original aus einem Jeep aus Kolonialzeiten, die die Amerikaner hier gelassen haben und einem selbst geschweißten Aufsatz wo man drin sitzt). Umweltbewusst wie wir natürlich sind, haben wir jedoch natürlich den E-Jeepny genommen, die etwas modernere und sichere Variante (Bild 5).
    Als ich das überstanden hatte ging es dann endlich los mit der Arbeit. Wie es der Zufall wollte, kam ich genau zur Healthy Week meines Teams (eine Woche wird sich alle zwei Monate gesund ernährt) was bedeutet hat, kein Kaffee (nicht so schlimm für mich) aber auch keine Cola, was wie du sicherlich weißt für mich überlebenswichtig ist. Wie du und ich jetzt aber gerade mit erschrecken festgestellt haben, lebe ich noch, ich bin also doch nicht Cola süchtig.
    Nach Tagen voller Meetings und Erklärungen, was genau Treasury (die Abteilung in der ich eingesetzt bin) ist und was man genau macht, kann ich dir eines sagen: "Ob du es versuchst oder nicht, das Englisch der Philippinen und Philippineninnen versteht man nicht...". Und so bin ich auch zum jetzigen Zeitpunkt immer noch ziemlich ratlos was in dieser Abteilung überhaupt abgeht und was genau ich die nächsten 2 Wochen dort noch machen soll. Ich halte dich auf dem laufenden.
    Entschädigen kann dafür nur die phänomenale Aussicht von meinem Schreibtisch (Bild 3+7) und der Pool den ich jeden morgen und Abend vor und nach der Arbeit ausgiebig nutze (Bild 4).
    Auf dem ersten beiden Bildern sieht man mich und meine beiden deutschen Ausbildungskolleginnen vor und nachdem wir die Achterbahn in mitten einer riesigen Mall (Bild 3 ist die Mall von außen, also ein Sechstel davon) gefahren sind. Es sah abenteuerlich und auch nicht so sicher wie in Europa Park aus, aber Bild 3 zeigt, wir haben es überlebt.
    Kurze Preview was ansteht und worauf du dich das nächste Mal freuen kannst: Morgen geht es nach einem kurzen Arbeitstag mit Lisa und Luana (die beiden Ausbildungskolleginnen) per Flugzeug nach Bohol für einen Kurzurlaub bis Montag. Also dann bis Montag.
    Adios Amigos (die mexikanische Gastmutter färbt schon ab...)
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  • Day90

    Bye bye Philippinen!

    January 29 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Marcel geht am Vortag nochmals eine Kaffeeplantage mit Tito anschauen. Die Kaffeebohne Liberica wird ausschließlich in der Gegend Batangas angebaut. Auf dieser Farm werden Sätzlinge gezüchtet und verschiedene Studien mit der Universität durchgeführt. Auch werden junge Kaffeebauern geschult. Nebenan gibt es eine Farm die Kampfhähne züchtet. Über 1000 Gockel picken im Gras herum.
    Danach ist noch mal Shopping im SM Center angesagt. Am Abend gibt es dann eine Abschiedsparty mit einigen Cousins.

    Am letzten Tag heisst es Koffer packen. Liam will nochmals mit dem E-Bike eine Runde drehen und Mama Delia kocht ein hervorragendes Mittagessen. Dann fahren wir mit einem gemieteten Auto zum Flughafen in Manila, wo wir uns von den Grosseltern und den schönen Philippinen verabschieden.

    Nun ist es wirklich soweit. Unsere Reise ist zu Ende. Bye bye Sydney, bye bye Neuseeland, bye bye Philippinen! Jetzt geht es zurück in die kalte Schweiz.
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  • Day85

    Camp Netanya in Mabini

    January 24 on the Philippines ⋅ 🌬 27 °C

    Wir wollen dem Alltagsrummel wieder entfliehen und entschliessen uns für eine Nacht in Camp Netanya in Mabini zu übernachten. Das Hotel nennt man auch Little Santorini und ist in dessen griechischen Baustil nachgebaut. Blaue Kuppeln krönen die weissen Hotelwände und ein Endlos-Pool führt den Blick aufs offene Meer. Für Liam gibt es einen Kinderspielplatz und am Abend geniessen wir Movie Night und danach eine Massage.
    Im Resort gibt es eine Tauchschule. Marcel muss hartnäckig verhandeln, damit ein Tauchgang einigermassen bezahlbar ist. Am Riff Cathedral sind zwei Steintürme mit Korallen geschmückt, neben den farbigen Nudibranches, kleinen neonleuchtenden Shrimps, die sich in den gleichfarbigen Federstars verstecken, gibt es ganz viele farbige Fische. Das Wasser ist glasklar, was den Tauchgang noch schöner macht.
    Am nächsten Tag geht es wieder nach Hause. Mit dem Auto von Laurens Eltern, die uns von Mabini abholen, wagt sich Marcel zumindest eine halbe Stunde das Steuerrad im Auto zu übernehmen. Das wichtigste Hilfsmittel ist die Autohupe. Einmal hupen heisst Achtung ich komme, zweimal hupen heisst ich geb dir Vorfahrt. Aber prinzipiell gilt das Gesetz des Stärkeren. Da ist auch Rechtsüberholen und gekonnt den Weg abschneiden dabei.
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  • Day88

    Hidden Valley Springs

    January 27 on the Philippines ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute fahren wir ins Hidden Valley, wo es Thermalwasser Pools gibt. Wir geniessen das warme Wasser und Liam will immer wieder ins nächste Pool hüpfen. Ein 15 minütiger Weg über Bambusstege führt zu einem wunderschönen Wasserfall.

  • Day3

    First day

    October 9, 2016 on the Philippines ⋅ ☁️ 81 °F

    Landed in Manila about 5pm and went straight to Quezon with Benjo, his wife Joyce and their baby Arianny to Tim's sons birthday. It's roasting so far, just back at wir hotel, surprisingly no too bad jet lag

  • Day17

    Ocean sea aquarium und Märit

    October 2 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute hat es nur ein Mal geregnet und zwar den ganzen Tag. Zum Glück fand unser Programm drinnen statt. Erstaunlicherweise ist es trotz Regen drausen wärmer als drinnen, was etwas verwirrlich ist. Nach dem Frühstück, welches wir mit Toaster und Wasserkocher in unserer kleinen Küche selber zubereitet haben, hing es ins ocean sea aquarium.

    Das Aquarium war für den Preis (diesen Monat gab es Rabatt, so bezahlten wir pro Person 795 Pesos anstatt 5900 Pesos) ganz okay. Allerdings nervte es ziemlich, dass wir die ganze Zeit gefragt wurden, ob wir noch dies oder das kaufen möchten.

    Nach dem Aquariumbesuch fuhren wir dann etwa eine Stunde, um einen Markt mit allerlei Sachen zu besuchen. Wir konnten uns im Feilschen üben, was mal besser und mam schlecht gelang. Nach Kaffee und Dounats machten wir uns dann auf den Weg durch den Grossstadtverkehr um in der Mall of Asia noch einen Koffer zu kaufen.
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  • Day18

    Shopping day

    October 3 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Mall of asia ist aktuell das grösste Einkaufszentrum in ganz Asien (bis das neue in Cebu fertig ist zumindest). Die Fläche umfasst eine Nutzfläche von 386.224 Quadratmetern. Neben über 500 Einzelhandelsgeschäften beherbergt das Einkaufszentrum auch Arztpraxen, Filialen aller großen Banken, eine grosse Eisbahn, ein IMAX-Kino sowie eine Kirche und ein Wissenschaftsmuseum. Täglich besuchen etwa 200.000 Menschen die Mall of Asia, an Wochenenden sind es teilweise zwischen einer halben und einer Million Besucher.

    Wir verbrachten den ganzen Donnerstag Nachmittag da und konnten doch nur einen kleinen Teil der Mall anschauen und etwas shoppen. Lustigerwwise gibt es hier in Asien noch einige Marken, die in Europa bereis seit längerem nicht mehr erhältlich sind und zum Teil sogar konkurs gegangen sind, so etwa Fubu oder Ed Hardy.

    Am Abend gingen wir dann in eine Ramenbar wo es wirklich hervorragende Nudelsuppe gab. Das schöne hier in Asien ist, dass es in praktisch jedem Restaurant gratis Wasser zum Essen gibt. Danach stosdten wir in unserer Wohnung noch mit einem Sekt von Martini an und schauten uns Harry Potter im Fernseher an.
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  • Day66

    Family Reunion

    January 5 on the Philippines

    Wir fahren direkt zum Shercon Resort ein Eco-Resort im Grünen. Das Resort gehört den Verwandten von Lauren. Es hat mindestens 2 Hotels und unzählige kleine Bungalows. Dazwischen überall blauschimmernde Pools mit Ausblick auf den ruhigen See Taal. In diesem See gibt es eine Vulkaninsel, in dem es wieder einen See gibt, auf der es wieder eine Insel hat …
    Mit einem kleinen Bus fahren wir durch dieses Resort bis wir an einem Bungalow mit Pool ankommen. Dort feiern Laurens Cousinen und Cousins schon eine Preparty, denn am nächsten Tag feiern wir mit den Verwandten aus Wien, Amerika und den Philippinen ein Riesen Reunion Fest.

    Es sind sage und schreibe über 500 Leute für diese Caraan Clan Reunion zusammengekommen. Alle stammen von Laurens Urgrossvater ab (mütterlicherseits). Das ganze Fest beginnt mit einer Strassenparade durch das Dorf und geht dann mit einer Messe weiter bis dann die Party richtig losgeht. Ein Riesenbuffet von philippinischen Köstlichkeiten steht bereit, eine Band und die Bühne wartet auf die Tanzshows der verschiedenen Cousins. Unglaublich was dann die verschiedenen Tanzgruppen anbieten, von Linedancing über Zumba zu Hiphop, von alt bis jung. Auch Lauren tanzt mit ihren Verwandten (da sie erst am Vorabend kam, studierte sie die Schritte über YouTube ein). Selbst farbige Familien T-Shirts wurden gedruckt. Die Fiesta dauert den ganzen Tag. Liam ist leicht überfordert von den vielen Leuten und wir erfrischen uns dazwischen in einem der Pools. Marcel ist der einzige Weisse und Liam der einzige Halbweisse der Festgemeinschaft :-).
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  • Day67

    Nochmals Family Reunion

    January 6 on the Philippines

    Am nächsten Morgen geht Marcel bis zum See runter joggen. Beim Rückweg gibt es einige schweisstreibende Höhenmeter zu bewältigen. Dann steht schon das nächste Fest an. In Mataas na Kahoy (auf Deutsch: hohes Holz) haben Laurens Eltern ein Haus. Da ihre Eltern im gleichen Dorf aufwuchsen, ist fast die ganze Ortschaft mit uns verwandt. Wir treffen nun die Verwandten (väterlicherseits) und schon wieder gibt es gutes Essen und natürlich wieder Photoshootings.Read more

  • Day82

    Spass pur im Vergnügungspark

    January 21 on the Philippines ⋅ ⛅ 24 °C

    Mit Laurens Cousins fahren wir zuerst ins Nuvali, wo man in einem kleinen Teich ca. 1000 rote Fische füttern kann und eine Minibootstour machen kann. Danach geht es weiter nach Tagaytay zur Skyranch, ein kleiner Vergnügungspark. Nicht nur Liam hat sichtlich Spass am Mini-Auto, Schaukelschiff und Karussell, auch die Cousins kommen auf ihre Kosten mit Achterbahn und Ferry Wheel. Die halbdurchrostete Wheel macht auch die langsame Fahrt spannend und man hofft heil runter zu kommen.Read more

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Calabarzon

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