Portugal
São Miguel Island

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15 travelers at this place:

  • Day8

    Lagoa do Fogo - körtúra a tűz tavánál 1

    September 4 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Amit tegnap este kinéztünk azt most kicsit körbe sétáljuk. Na jó, nem körbe, csak egy kis részét. Annyira különleges és szép volt, hogy inkább több részre bontom :)
    A tűz tava, azaz a Lagoa do Fogo. Egy vulkán beomlott krátere, amiben létrejött néhány kristálytiszta tó. A legtöbb ember megáll a fölötte lévő kilátópontnál, onnan is eszméletlen a látvány, körben a kráter csipkés szélei és jurassic park szerű környezet.
    A bátrabbak lesétálnak a parkolótól a tó szélére, 200 m szintkülönbség szinte függőlegesen, meredek lépcsőkön.
    Mi inkább egy körtúrát választottunk, alltrailsen láttuk, nem tűnt nehéznek, összesen 6km, az semmi. 2 óra alatt meglesz.
    Elindultunk felfelé a gerincen a parkolótól. Egy ideig sok ember jön ide, aztán elmaradoznak, majd tök egyedül mentünk. Két oldalról nagyon meredek szakadék, kB 1 méter széles gerinc, ami félelmetes lenne, de mindkét oldalon derékig érő növényzet van, amitől kicsit olyan, mintha korlát lenne. Persze nincs, de azért jobb komfort érzet.
    Azért őszintén, voltak olyan pontok, amik elég ijesztőek voltak, és jól esett amikor jött egy egy fenyő erdő a gerincen, ahol nem láttuk a mélységet.
    A gerinc maga csodálatos, hihetetlen elképzelni hogy egy régi vulkán peremén egyensúlyozol. A fenyős részek szintén nagyon extrák voltak. Nem tudom miért, de tiszta gyűrűk ura hangulata volt.
    Mentünk mentünk mentünk, azt hittük hogy már sokat haladtunk, de ránéztünk a térképre, és láttuk, hogy még baromi sok van a gerincből. Pedig összesen max 2km ez a szakasz.
    Még egy kis emelkedő, még egy kanyar, még egy lejtő, még egy kitett rész, mikor jön már az elágazás, ami után már elvileg könnyű, mert csak lefelé kell menni?
    Végre elértük a kanyart. Gyönyörű volt fent menni, de most már jöhet a sima séta lefelé. Jaja, sima, séta 😂
    Folyt. köv.
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  • Day37

    Weiter geht's...zum Lagoa do Fogo

    August 6, 2016 in Portugal ⋅ 🌬 19 °C

    Noch während wir unser Essen am Strand genießen und die Atmosphäre schöner nicht hätte sein können, erspähe ich wie sich die Berge des unweit gelegenen Höhenzuges "Serra de Água de Pau" immer mehr aus den Wolken herausschälen und wieder kommt mir etwas aus dem Reiseführer in den Sinn...Kann es sein, dass eine Fahrt hinauf ins Gebirge lohnenswert erscheint, sobald die Sendeantennen auf dem höchsten Punkt sichtbar sind? Ich glaube ja- und lese es kurz darauf nach.

    Stimmt.

    Der weitere Plan ist also unschwer zu erahnen- es geht rauf in die Serra de Água de Pau! Dieser Höhenzug trennt Ribeira Grande im Norden (was wir uns für ein anderes Mal aufheben) von Vila Franca do Campo im Süden. Die Straße ist gut ausgebaut und schlängelt sich immer weiter ins Gebirge hinauf. Unser Renault Clió mit gefühlten 50 PS schnauft und schnauft den Berg hinauf, wir fahren immer höher und die Aussicht auf Ribeira Grande und die nähere Umgebung wird immer besser und eindrucksvoller. Unterwegs kommen wir an einigen geothermischen Kraftwerken vorbei, aus denen weiße Dampfwolken aufsteigen. Diese Art von Kraftwerken findet man regelmäßig auf der ganzen Insel vor. Sie wandeln Erdwärme in Elektrizität um, was zu den umweltfreundlichsten Möglichkeiten der Energiegewinnung zählt.

    Ab und zu legen wir Fotostopps an einigen der zahlreichen Miradouros (Aussichtspunkte) ein. Natürlich sind wir dabei nicht allein- sehr zu unserem Leidwesen manchmal- aber so ist es halt nun mal unterwegs. In allen möglichen Positionen wird geposed und gestrahlt was das Zeug hält. Und kaum hat man mal einen Winkel erwischt, aus dem es sich gut fotografieren lässt, schiebt sich schon der nächste Touri-Hintern durchs Bild. Verglichen mit den Massen in anderen Reisedestinationen allerdings, ist es aber noch eher milde und einigermaßen erträglich. Aber die Einsamkeit der Berge- die ich so sehr liebe- ist es ehrlich gesagt gerade nicht, nun ja.

    Weiter geht's- und zum Glück sind scheinbar gerade weniger Leute unterwegs. So kommt es, dass wir hinter der nächsten Biegung ein leuchtendes Blau in der Tiefe der Berge ausmachen- das kann nur der Kratersee Lagoa do Fogo sein, was übersetzt übrigens "Feuersee"; nicht "Nebelsee" bedeutet. Wobei der Nebel vermutlich sogar besser gepasst hätte, da man den See gar nicht so oft zu Gesicht bekommt. Auch heute ziehen immer wieder Nebelschleier über die grünen Hänge und verhüllen den See zeitweise, bevor die Sicht wieder freigegeben wird.

    Es ist schon fast ein majestätisches Gefühl, den feinen kühlen Nebel auf der Haut zu spüren und zu riechen, zu sehen wie er weiter zieht, alles auf eine gewisse Weise "weichzeichnet" und so die Landschaft ständig kontrastiert, manche Dinge hervorhebt und andere wiederum den Blicken entzieht.

    Der See schimmert in wunderschönen, verschiedenen Farben- mal azurblau, dann eher flaschengrün...seine Ufer leuchten weiß hervor und am liebsten würde ich kopfüber hineinspringen, so einladend schaut er aus. Leider ist die Entfernung zu groß. Aber ich bin sehr dankbar, dass wir überhaupt einen Blick erhaschen dürfen, da dies wohl tatsächlich gar nicht allzu häufig vorkommt.

    Den anderen Reisenden scheint es ähnlich zu ergehen- der See strahlt etwas sehr Besonders, Kraftvolles aus, genau wie die sattgrünen Hänge und Moose ringsumher. Eine feierliche Stille ist eingetreten- die Menschen stehen da und beobachten das Naturschauspiel. In der Ferne sieht man zudem das Meeresblau am Horizont- es ist ein sehr erhebender Moment. Einer der schönsten der Reise und es fällt mir schwer, wieder ins Auto zu steigen...

    Auf dem Pico da Barrosa (947m) genießen wir noch einmal einen fantastischen Blick auf den See und müssen uns dabei regelrecht gegen den eiskalten böigen Wind stemmen, der die Nebelschwaden hier rasant vorantreibt... Er nimmt einem regelrecht die Luft zum Atmen und lange kann man nicht stehenbleiben- also flitzen wir schon bald zurück ins warme Auto!
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  • Day6

    Lots of volcanoes

    October 5, 2017 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Another good day today despite it being cloudy most of the time but still 22C. This island was originally two, formed by volcanoes 1 - 2 million years ago. About 50,000 years ago some fissures between them spewed lava that joined them together. This morning we went up one of the eastern volcanoes which has a beautiful crater lake, Lagoa do Fogo. Then onto an area of fumaroles with bubbling hot water forming pools. This is a very popular areas with the locals who come to bathe in the iron rich hot water and as today is a national holiday, it was packed.
    We continued down to the north side of the island where there is a pretty old town called Ribeira Grande.
    This afternoon we went up a volcano at the far west of the island where a whole sequence of eruptions has created several craters most with lakes of rain water in them.
    A drive round the west and north coasts brought us back to Ponta Delgarda where we visited a pineapple plantation and saw the lengthy and tricky process to grow just one pineapple per plant.
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  • Day3

    3. Tag Caldeira Velha Logoa do Fogo

    June 20, 2014 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Der See Fogo war heute das erste Ziel. Der etwas höher gelegene See war noch in dichten Nebel gehüllt, der sich zum Glück verzog als wir am Aussichtspunkt ankamen. Von dort führt ein kleiner Weg hinunter zum See.
    Nach der Wanderung ging es ins Naturschutzgebiet Caldeira Velha mit einem großen und heißen Naturpool.
    Am Abend ging es noch zum Vista do Rei mit Blick auf den Lagoa Verde. Auf den Weg dorthin musste der Clio alles geben und am Ende war eine Unterscheidung zwischen Sandweg und Auto kaum noch möglich. Aber laut Karte sollte es sich um eine normale Straße handeln.
    Der Aussichtspunkt hat nicht nur den Seeblick, sondern ein nie eröffnetes Luxushotel im Rücken zu bieten. Als das Hotel fertig war, stellte man fest das der See fast ausschließlich im Nebel liegt und die Gäste sich nicht sonnen können.
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You might also know this place by the following names:

Ilha de São Miguel, Ilha de Sao Miguel, Sao Miguel, São Miguel Island, São Miguel, Isla de São Miguel, סאו מיגל, サンミゲル島

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