Portugal
Ribeira Grande Municipality

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13 travelers at this place:

  • Day3

    Wanderung zum Lagoa do Fogo

    May 30, 2017 in Portugal

    Sehr abwechslungsreiche Wanderung: zum Start stramm bergauf durch einen Dschungel-Wald, dann entspannt entlang einer Levada bis zum höchsten Punkt mit Premium-Ausblick auf den Lagoa do Fogo. Beim Rückweg bergab Sonne pur, schöne Wälder, viele Kühe....

  • Day6

    Lots of volcanoes

    October 5, 2017 in Portugal

    Another good day today despite it being cloudy most of the time but still 22C. This island was originally two, formed by volcanoes 1 - 2 million years ago. About 50,000 years ago some fissures between them spewed lava that joined them together. This morning we went up one of the eastern volcanoes which has a beautiful crater lake, Lagoa do Fogo. Then onto an area of fumaroles with bubbling hot water forming pools. This is a very popular areas with the locals who come to bathe in the iron rich hot water and as today is a national holiday, it was packed.
    We continued down to the north side of the island where there is a pretty old town called Ribeira Grande.
    This afternoon we went up a volcano at the far west of the island where a whole sequence of eruptions has created several craters most with lakes of rain water in them.
    A drive round the west and north coasts brought us back to Ponta Delgarda where we visited a pineapple plantation and saw the lengthy and tricky process to grow just one pineapple per plant.
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  • Day8

    Last day - whale watching

    October 7, 2017 in Portugal

    We were due to go on a whale watching trip today, but Lynette didn't feel up to it so I went alone. Just a few minutes out of the harbour we came to a school (school? Pod?) of maybe 30 or 40 dolphins (common ones apparently) and stayed watching them for a while then went further out to sea and a found a huge school (maybe many hundred) of much rarer Atlantic spotted dolphins feeding. The ocean seemed full of them, swimming, diving and jumping to great heights, higher than the boat. They are so fast that it's near impossible to catch them with a camera. Then finally I got my whale, a big Fin whale, mostly going just under the surface and just coming up a bit to breath. All we got to see was its fin and a back of its back, not a head or tail, and again coming up and diving much fast to get a picture.

    Back home tomorrow - early flight to land at gatwick at 1 p.m., so giving an hour or so to get out of the airport, and maybe a couple of hours train home, we could back home late afternoon. Somehow I doubt that it will work like that!
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  • Day37

    Weiter geht's...zum Lagoa do Fogo

    August 6, 2016 in Portugal

    Noch während wir unser Essen am Strand genießen und die Atmosphäre schöner nicht hätte sein können, erspähe ich wie sich die Berge des unweit gelegenen Höhenzuges "Serra de Água de Pau" immer mehr aus den Wolken herausschälen und wieder kommt mir etwas aus dem Reiseführer in den Sinn...Kann es sein, dass eine Fahrt hinauf ins Gebirge lohnenswert erscheint, sobald die Sendeantennen auf dem höchsten Punkt sichtbar sind? Ich glaube ja- und lese es kurz darauf nach.

    Stimmt.

    Der weitere Plan ist also unschwer zu erahnen- es geht rauf in die Serra de Água de Pau! Dieser Höhenzug trennt Ribeira Grande im Norden (was wir uns für ein anderes Mal aufheben) von Vila Franca do Campo im Süden. Die Straße ist gut ausgebaut und schlängelt sich immer weiter ins Gebirge hinauf. Unser Renault Clió mit gefühlten 50 PS schnauft und schnauft den Berg hinauf, wir fahren immer höher und die Aussicht auf Ribeira Grande und die nähere Umgebung wird immer besser und eindrucksvoller. Unterwegs kommen wir an einigen geothermischen Kraftwerken vorbei, aus denen weiße Dampfwolken aufsteigen. Diese Art von Kraftwerken findet man regelmäßig auf der ganzen Insel vor. Sie wandeln Erdwärme in Elektrizität um, was zu den umweltfreundlichsten Möglichkeiten der Energiegewinnung zählt.

    Ab und zu legen wir Fotostopps an einigen der zahlreichen Miradouros (Aussichtspunkte) ein. Natürlich sind wir dabei nicht allein- sehr zu unserem Leidwesen manchmal- aber so ist es halt nun mal unterwegs. In allen möglichen Positionen wird geposed und gestrahlt was das Zeug hält. Und kaum hat man mal einen Winkel erwischt, aus dem es sich gut fotografieren lässt, schiebt sich schon der nächste Touri-Hintern durchs Bild. Verglichen mit den Massen in anderen Reisedestinationen allerdings, ist es aber noch eher milde und einigermaßen erträglich. Aber die Einsamkeit der Berge- die ich so sehr liebe- ist es ehrlich gesagt gerade nicht, nun ja.

    Weiter geht's- und zum Glück sind scheinbar gerade weniger Leute unterwegs. So kommt es, dass wir hinter der nächsten Biegung ein leuchtendes Blau in der Tiefe der Berge ausmachen- das kann nur der Kratersee Lagoa do Fogo sein, was übersetzt übrigens "Feuersee"; nicht "Nebelsee" bedeutet. Wobei der Nebel vermutlich sogar besser gepasst hätte, da man den See gar nicht so oft zu Gesicht bekommt. Auch heute ziehen immer wieder Nebelschleier über die grünen Hänge und verhüllen den See zeitweise, bevor die Sicht wieder freigegeben wird.

    Es ist schon fast ein majestätisches Gefühl, den feinen kühlen Nebel auf der Haut zu spüren und zu riechen, zu sehen wie er weiter zieht, alles auf eine gewisse Weise "weichzeichnet" und so die Landschaft ständig kontrastiert, manche Dinge hervorhebt und andere wiederum den Blicken entzieht.

    Der See schimmert in wunderschönen, verschiedenen Farben- mal azurblau, dann eher flaschengrün...seine Ufer leuchten weiß hervor und am liebsten würde ich kopfüber hineinspringen, so einladend schaut er aus. Leider ist die Entfernung zu groß. Aber ich bin sehr dankbar, dass wir überhaupt einen Blick erhaschen dürfen, da dies wohl tatsächlich gar nicht allzu häufig vorkommt.

    Den anderen Reisenden scheint es ähnlich zu ergehen- der See strahlt etwas sehr Besonders, Kraftvolles aus, genau wie die sattgrünen Hänge und Moose ringsumher. Eine feierliche Stille ist eingetreten- die Menschen stehen da und beobachten das Naturschauspiel. In der Ferne sieht man zudem das Meeresblau am Horizont- es ist ein sehr erhebender Moment. Einer der schönsten der Reise und es fällt mir schwer, wieder ins Auto zu steigen...

    Auf dem Pico da Barrosa (947m) genießen wir noch einmal einen fantastischen Blick auf den See und müssen uns dabei regelrecht gegen den eiskalten böigen Wind stemmen, der die Nebelschwaden hier rasant vorantreibt... Er nimmt einem regelrecht die Luft zum Atmen und lange kann man nicht stehenbleiben- also flitzen wir schon bald zurück ins warme Auto!
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  • Day37

    Tagesausklang in der Caldeira Velha

    August 6, 2016 in Portugal

    Zum Ausklang des Tages sollte uns heute noch etwas ganz Besonderes erwarten...Zwischen Ribeira Grande und dem Lagoa do Fogo liegt nämlich die Caldeira Velha- ein Wasserfall an einer kleinen Lagune, in der man schwimmen kann. Da unmittelbar am Eingang ein freier Parkplatz regelrecht auf uns wartet, zögern wir nicht lange und beschliessen, uns den Wasserfall inmitten der herrlich grünen Vegetation anzuschauen. Die Badesachen sind natürlich eh immer dabei.

    Nach der Hitze des Tages und den teilweise doch recht langen Fahrstrecken tut die angenehme Kühle des üppigen Waldes, den wir nun betreten, sehr gut. Es ist wunderschön hier...die Bäume spenden Schatten, überall sprießen Farne und andere exotische Pflanzen aus dem Boden und wo man hinhört gurgelt und plätschert es. Meist handelt es sich um kleine Bächlein und heiße Quellen, die hier die Landschaft durchströmen. Die Sonne steht bereits tiefer, so dass das Licht nahezu golden wirkt und ich fühle mich in dieser fast schon märchenhaft schönen Umgebung gelöst und entspannt.

    Auch Nancy gefällt es wahnsinnig gut- durch ihren Sonnenbrand kann die Ärmste aber noch immer nicht ins Wasser und das ist natürlich in einer solchen Umgebung doppelt gemein. Ich verspreche ihr aber hoch und heilig, dass wir definitiv nicht zum letzten Mal an diesem Ort sind und sie beim nächsten Mal auf jeden Fall ebenfalls zum Schwimmen kommen wird. Das Leben kann echt manchmal unfair sein.

    Zunächst schlendern wir aber erstmal umher und schauen uns die weiteren heißen Quellen an. In einem Becken brodelt und dampft es- hier ist Baden streng verboten, da es sich laut Hinweisschild um kochendes Wasser handelt. Die blubbernde graue Masse wirkt aber auch in der Tat nicht einladend.

    Ein Stückchen weiter unten hingegen genießen Leute in einem weiteren Becken das heiße Wasser; dahinter plätschert ein Bach entlang.

    Der eigentliche Wasserfall befindet sich noch ein Stück weiter oberhalb- über rostbraune Felsen ergießt sich das lauwarme, eisenhaltige Wasser in die darunterliegende kleine Badelagune. Ich beschließe sofort, mich umzuziehen und wenig später tauche ich in das erfrischende Nass ein. Egal wohin man blickt- man sieht nur Grün, glitzerndes Wasser, Licht, das sich zwischen den Zweigen der Bäume bricht....mmmmmh....herrlich.

    An dieser Stelle soll noch kurz etwas gesagt sein- auf São Miguel empfiehlt es sich nämlich unbedingt, alte oder dunkle Badekleidung mitzunehmen. Das eisenhaltige Wasser färbt nämlich alles ein, und die Flecken sind kaum wieder rauszukriegen. Zum Glück hatte ich diese Info rechtzeitig gelesen und so plantsche auch ich in einem uralten, ausgeleierten Bikini durchs Wasser und fühle mich dennoch großartig!

    Auch Nancy, die sich ein lauschiges Plätzchen im Schatten gesucht hat, kann sich dem Zauber dieses Ortes kaum entziehen, auch wenn ihr das Baden heute versagt bleibt.

    Erstauntlich finde ich, dass man fast das Gefühl hat, alleine an diesem wunderbaren Ort zu sein- obwohl die Caldeira von so vielen Touristen frequentiert wird. Aber sie scheinen sich alle irgendwie über das Gelände zu verteilen. Hinzu kommt, dass wir schon nach 17 Uhr haben...vielleicht spielt auch das eine Rolle.

    Nun ja- das Gefühl des Alleinseins stellt sich im nächsten Becken dann doch nicht mehr so ganz ein, was zweifellos mit den wesentlich angenehmeren und wärmeren Temperaturen zusammenhängt. Hier kann man sich sehr viel länger genussvoll im warmen Wasser aalen- ganz wie in der heimischen Badewanne... Das gefällt nicht nur mir, sondern definitiv auch einigen anderen Besuchern, mit denen ich friedlich zusammen in dem ziemlich kleinen Becken hocke. Aber kaum schließe ich die Augen oder blicke in die mit Farnen bewachsenen Hänge, gerät alles andere schon in den Hintergrund....

    Am Ende des Tages sind wir uns einig, dass wir soeben ein kleines Stück vom Paradies gefunden haben.
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  • Day37

    Inselerkundung: Santa Barbara

    August 6, 2016 in Portugal

    Heute steht uns der Sinn nach einer weiteren Erkundungstour der Insel- nachdem wir "unseren Teil" doch jetzt schon recht ausgiebig beschnuppert haben. Das Navi lassen wir bewusst ausgeschaltet, da wir einfach mal schauen wollen, wohin es uns zieht...wobei ich natürlich den ein oder anderen "Point of interest" bereits im Hinterkopf habe.... Aber wir wollen ja spontan sein! Für São Miguel gilt generell, dass sich ein Mietwagen sehr auszahlt, auch wenn es im Vergleich zu anderen Urlaubsländern ein etwas teurerer Spaß ist. Dennoch sieht man auf diese Weise einfach mehr und kann flexibel (um)entscheiden, wohin es geht, was mit einem Bus nicht so ohne weiteres möglich wäre.

    Wir nehmen diesmal die Route über Ponta Delgada und starten erneut unter einem bedeckten Himmel, der aber im Laufe des Tages immer weiter aufklaren sollte. Heute kann man schon viel mehr Landschaft sehen als noch im dicken Nebel während unserer Hinfahrt. Die Ortschaften sind relativ klein mit meist weißgekalkten oder auch bunt getünchten Häuschen, oftmals mit ein paar wenigen Straßenzügen, einer Kirche und einzelnen Geschäften im "Tante Emma"-Stil. Alles wirkt ländlich, rustikal und eher ruhig. Immer wieder kann man feststellen, dass die Feuchtigkeit auch in die Häuser kriecht und die Einwohner da wohl gewiss zu kämpfen haben. Einige Gebäude wirken mitunter doch recht verwittert und abgeblättert. Aber es passt optisch vollkommen ins Landschaftsbild und gibt dem Ganzen irgendwie einen gewissen Charme.

    Ein Dorf geht meist nahtlos in das nächste über- hin und wieder verirren sich auch Tiere auf die Fahrbahn- gerade um João Bom selbst laufen gerne mal ganze Rinderherden an und auf der Straße entlang. Hier gilt es aber, einen kühlen Kopf zu bewahren- die Tiere sind Fahrzeuge offenbar gewohnt und laufen wie selbstverständlich an einem vorbei; ganz ohne das Auto zu berühren! Beim ersten Mal hab ich noch einen ziemlichen Schreck bekommen- aber man gewöhnt sich schnell daran. In Deutschland würde ich vermutlich nicht so ruhig bleiben, wenn ich plötzlich mit meinem Auto mitten in eine Horde Kühe geraten würde...Aber im Urlaub ticken die Uhren ja bekanntlich anders.

    Fast schon in Ponta Delgada, der Inselhauptstadt angekommen, überlegen wir kurz, ob wir hier halten sollen, entschließen uns aber doch zum Weiterfahren. Der Roadtrip macht Freude, die Straßen sind relativ leer und es bereitet uns Vergnügen, immer wieder neue Landstriche zu entdecken. Im Norden scheint es zudem heute heller zu sein, also wählen wir die Route durch die Inselmitte nach Ribeira Grande. Ein Schild mit der Aufschrift "Praia de Santa Barbara" kurz vor Ribeira Grande macht uns neugierig und ich meine gelesen zu haben, dass es sich hierbei um einen der schönsten Strände der Insel handelt. Tatsächlich finden wir eine weit geschwungene feinsandige Bucht vor, an deren Ende sich ein imposanter Felsvorsprung befindet. Hohe Wellen brechen sich am Ufer und einige wenige vorwitzige Schwimmer und auch Surfer wagen sich ins Wasser. Eine angenehme Brise weht uns um die Nase, als wir unseren Strandspaziergang beginnen und so genießen wir es, eine Weile am Meer entlangzulaufen und die Weite des Horizonts und das Rauschen der Wellen in uns aufzunehmen.

    Da die Zeit hier aber insgesamt zu verfliegen scheint, meldet sich schon bald unser Magen und wir schauen uns nach einem passenden Lokal um. Der Strand ist glücklicherweise nicht bebaut- man kann hier also herrlich liegen und schwimmen- aber am Anfang befindet sich ein hübsches Strandlokal namens "Tuká Tulá", in dem wir uns dann auch niederlassen. Der Blick auf den Atlantik ist wunderschön und der Service ist hier ebenfalls sehr angenehm. Der Kellner empfiehlt uns eine Platte mit frischem Fisch, Gemüse und Salat. Zur Feier des Tages (wir finden eigentlich jeden Tag was zum Feiern) gönnen wir uns als Vorspeise noch einen superleckeren, butterweichen Käse- eine Spezialität der Azoreninsel Terceira. Dazu gibt es Baguette und einen Bananen-Dip- hierbei bin ich zunächst skeptisch... Banane und Käse- ah ja....Aber kaum dass ich es probiert habe, bin ich richtig angetan- ich hätte nie gedacht, dass die Kombi so lecker ist. Ich hätte mich insgesamt in das Essen hineinsetzen können, und auch Nancy ist ganz begeistert.
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  • Day66

    Teeplantage Chá Gorreana

    September 4, 2016 in Portugal

    Unterwegs in den Osten der Insel immer an der Küste entlang, passieren wir so manche Sehenswürdigkeit. So z.B. auch die Teeplantage Chá Gorreana, die zusammen mit ihrer Nachbarplantage Chá Porto Famoso und der im englischen Cornwall gelegenen Plantage Tregothnan zu den einzigen Teeplantagen Europas zählt.

    Wir entschließen uns zu einer Besichtigung der Plantage, die 1883 gegründet wurde und auf der sowohl Schwarzer als auch Grüner Tee sowie mittelfermentierter Tee hergestellt werden. 40 - 50 t sind es ungefähr im Jahr. Die sauren Lehmböden rund um die Teefabrik dienen als Voraussetzung für den aromatischen Tee, von dessen angenehm zarten Geschmack wir uns bei einer Teeprobe im Inneren der Fabrik selbst überzeugen. Wir erfahren, dass bei der Teeherstellung keinerlei Pestizide verwendet werden und der Tee aufgrund seines geringeren Gerbsäureanteils sehr beliebt ist. Weitgehend wird er aber auf den Azoren selbst getrunken, da der Export ins Ausland zu kostenintensiv ist.

    In den Fabrikhallen, die für die Besucher geöffnet sind, findet man viele alte Maschinen aus England vor. Im oberen Stockwerk werden die Blätter vorgewelkt; im Anschluss fermentiert. Danach folgt die maschinelle Trocknung und Reinigung. Zu guter Letzt wird wirklich noch von Hand gesiebt und dann verpackt.

    Wir genießen die angenehme Wärme der an ein Museum erinnernden Produktionsstätte und bewundern die zahlreichen Bilder an den Wänden, auf denen man einiges von der Geschichte der Planatage erfährt und Fotos von Arbeitern anschauen kann, die die Pflanzungen von Hand nachschneiden.

    Nach einem kurzen Besuch eines kleinen Verkaufsladens zieht es uns wieder ins Freie. Es besteht für Besucher die Möglichkeit, eine zweistündige Rundwanderung um die Plantage zu machen- da wir aber noch weiter in den Osten wollen, gehen wir gemütlich auf dem Pfad eine halbe Stunde spazieren. Die sanft gewellten grünen Hügel sind wirklich ein sehr besonderer schöner Anblick, bei dem man sich fast ins ferne China oder Indien zurückversetzt fühlt. Aber auch wenn es nicht so scheint, sind wir tatsächlich noch immer mitten in Europa!
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You might also know this place by the following names:

Ribeira Grande, Ribeira Grande Municipality, ریبیرا گرانده, Рибейра-Гранде, Рібейра-Гранде, 大里貝拉

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