Portugal
São Vicente

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47 travelers at this place

  • Day11

    Chuva Chuva Chuva

    September 30, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Bei schönen Wetter kann ja jeder Wandern - wir auch bei Regen (Chuva). Erst gings durch den Wald - dann der Levada entlang. Hier hatten wir teils auch eine richtig schöne Aussicht mit Blick auf die sonnigen Fleckchen. Trotz des Regens war es am Ende an für sich eine schöne Wanderung und wie heißt es immer so schön: "Es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung".😉 Im Hotel gings dann im Anschluss in die Sauna zum aufwärmen.Read more

  • Day3

    Levada do Rei

    February 21, 2019 in Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    Vom Strand in Calhau geht es einen Fischerpfad hinauf zu einem Aussichtspunkt Vigia. Vorbei an traditionellen Terrassenfeldern mit kleinen Gärten mit Wein, Zuckerrohr, Gemüse und Obst ins Landesinnere. Anschließend die Levada so Rei entlang bis zum Rio Bonito.Read more

  • Day12

    Boca da Encumeada

    April 9, 2011 in Portugal ⋅ ☀️ 14 °C

    Vom Cabo Girao führt uns die Fahrt über Riveira Brava ins Zentrum der Insel zum Boda da Encumeada, einem Gebirgspaß auf 1007m Höhe. Auf der anderen Seite des Passes öffnet sich im Norden der Insel das Tal von Sao Vicente.Read more

  • Day12

    São Vicente

    April 9, 2011 in Portugal ⋅ ☀️ 17 °C

    Bei den Grutas de Sao Vicente handelt es sich um Vulkanröhren, deren Alter auf ca. 700.000 Jahre geschätzt wird. Sie entstanden, nachdem die Lava auf der Oberfläche bereits erkaltet war, während im Inneren noch glühend heißes Magma abfloß.Read more

  • Day4

    Elchmenü und Sturm

    April 29, 2007 in Portugal ⋅ 11 °C

    Gegen 7 Uhr verließ uns das Mondlicht und es wurde stockdunkel, so dass die Milchstraße zum Greifen nah war. Gegen 8 Uhr kitzelten uns die ersten Sonnenstrahlen und wir frühstückten bescheiden, aber einmalig.
    Eine schier endlose Wanderung führte uns heute zum Encumaedapass. Es ging bergauf, bergab, mit phantastischen Ausblicken zum Süd- und Nordufer der Insel. Auf halber Strecke stärkten wir uns mit Elch aus der Tüe und Kirschkaltschale. Gegen 18 Uhr kamen wir vollkommen erschöpft am Pass an. Ein Versuch, zum nächsten Tagesziel zu trampen , scheiterte, also nahmen wir ein Taxi zu den 25 Quellen. Hier bauten wir unser Zelt auf einem Hochplateau in 1000m Höhe auf und genossen den Blick hinunter zum Meer. Ein heftiger Wind trieb dicke Regenwolken zu uns, die sich die ganze Nacht über uns ergossen. Der Wind nahm zu und Dank unseres Gewichts blieben wir am Boden.
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  • Day8

    Heliummöwen

    May 3, 2007 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    7 Uhr holt uns der Wecker aus dem Schlaf. Wir wollen ja nicht, dass die ersten Gäste über unseren Frühstückstisch laufen. Gegen 8 Uhr kommt der "Besenmann" und kehrt vor uns den Aufgang. Wenn der wüsste! Aber es ist nichts mehr von unserem Schlafgemach zu sehen. Inzwischen sind auch die Sanitäranlagen geöffnet und wir kommen noch rechtzeitig zu unserer Morgenwäsche. Pünktlich um 10 Uhr stehen wir am Eingang, laufen über unser Schlafquartier und bekommen Eintritt in die Grotte. Die Führung verstehen wir nicht...leider nur in englisch, aber die Höhle spricht eine verständliche Sprache. Wir bewundern mal wieder, was die Natur vor 800 Millionen Jahren geschaffen hat und haben unsere Freude mit den 3D Brillen.
    Auf geht es zur nächsten Etappe...zum östlichen Zipfel. Wir klettern über die Leitplanke und schon stoppt das erste Auto und nimmt uns nach Funchal mit. Ein netter Fahrer, der uns am Busbahnhof austeigen lässt..."von hier kommt ihr mit dem Bus weiter". Danke! Der Bus fährt in 2 Stunden nach Canical, also haben wir noch Zeit für den Supermarkt, einen Picknick am Strand und einer Runde im Atlantik schwimmen. Mal wieder verpassen wir fast die Zeit und rennen im Dauerlauf zum Bus und ab geht es zur Ostküste, wo wir 17 Uhr ankommen. Was fangen wir nun mit dem Abend an? Natürlich wandern wir los über die Halbinsel. Einen Schlafplatz werden wir bestimmt finden. Die Touristen sind alle auf dem Heimweg und kommen uns entgegen. Wir wandern gegen die Strömung. Nach einer Stunde sind wir ganz alleine. Ein kurzer Badestop in einer abgelegenen Bucht und dann erklimmen wir schon den ersten Gipfel. Stürmischer Wind treibt uns voran. Dieses Fleckchen Erde ist ein Träumchen!!! Bizarre Felsformationen, ein schäumendes Meer in sattem Blau...eine karge Halbinsel in Erdtönen, ohne Baumbewuchs...ein Zipfel, der so anders an der sonst so grünen Insel hängt. Wir nutzen nun "illegal " den Schutz der Naturschutzbehördenhütte zum Abendessen. Frisch gestärkt nutzen wir die letzten Sonnenstrahlen und klettern auf ungesichertem Weg zum nächsten Gipfel. Hier geht es nur auf allen Vieren weiter, da uns der Sturm fast wegfegt.
    Langsam zwingt uns die Dämmerung einen Schlafplatz zu suchen. In einer kleinen Bucht werden wir fündig...noch schnell ein paar Steine aus dem Weg räumen und schwupps steht auch das Zelt schon. Heute gönnen wir uns noch eine Flasche Madeirawein, lauschen dem tosenden Atlantik und unseren "Heliummöwen". Dann schlafen wir ein und werden plötzlich hellwach, sitzen beide senkrecht im Zelt...der Sturm rüttelt ohne Unterlass an unserer Behausung. Wir haben tatsächlich etwas Angst, das wir samt Zelt in die Fluten geweht werden. Aber Ende gut, alles gut.
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You might also know this place by the following names:

São Vicente, Sao Vicente