Portugal
Sítio

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17 travelers at this place:

  • Day21

    Nazare

    Yesterday in Portugal

    This is an old fishing village, now a hot destination for tourists. We decided not to stay due to the crowds. We wanted a fish dinner, and ended up eating in the next town. The fish stew was delicious!

  • Day2

    Nazaré, Portugal

    February 21 in Portugal

    From Madrid we head straight to Nazare. The way was nice and when we finally got to the coast, we entered the town of Nazare. This place is known for the biggest waves in the world, that sometimes are as high as 30 meters. We didn't got to see the real massive waves, but still 6-7 m is still impressive.

  • Day4

    Portuguese Lesson #3

    May 5 in Portugal

    You will learn more swear words on a Saturday night watching a soccer game than in the school yard.

    A quiet Liquor Beirão after a lovely Robalo grelhado (charcoal grilled sea bass) watching the final minutes of todays hotly contested soccer game in a very interesting bar ...

  • Day3

    12 months go by and the memories of the food don’t disappoint. A Cataplana (silver dish) is like a seafood stew - there is no limit to the type of seafood - it is just freshly caught! And for Kim and I - the amazing Carne de Porco a Alentejana (pork and clams with potatoes) which I have antihistamines before I eat it so I don’t die 🤪

  • Day4

    Procissão religiosa

    May 5 in Portugal

    Most saturdays in Nazaré around 3pm the religious procession starts downtown and winds up through the streets of Nazaré. Haunting drum beats by the scouts and women/girls in traditional Nararé dress - 12 skirts - A Nazarena.

  • Day130

    Porto to Nazaré

    April 29, 2017 in Portugal

    Got up early, walked over to parking garage and picked up car and headed out. No hassles on getting out of the garage. :) Plugged in Nazarè as our first point and off we went. About 145 mile drive to Nazarè As we drove, we noticed there were quite a few people of all ages walking along the road wearing bright green safety vests. They went on for miles and miles and miles. Janet suggested they were walking towards Fatima. I had my doubts, but a text message using WhatsApp to our hostess in Porto revealed that Janet was correct! And to think that this goes on day in and day out! Impressive. We had thought about heading to Fatima but time was important and we had been to shrines before so we decided to keep heading towards the seaside town of Nazaré, one of the most popular towns along the Costa de Prata (the Silver Coast of Portugal) - a town of fishermen where the women used to head to the sea to wait on their returning men and are known for their tradition of wearing a skirt with 7 petticoats to keep warm. Janet's eagle eye spotted a few of these ladies. I was struck by all the whitewashed buildings and brilliant sun and sea - for some reason , it made me feel like I was in Greece. Using Yelp, found a great place to eat - friendly hosts and very busy restaurant (http://bit.ly/2rnaLhN). After lunch, strolled the beachfront a bit, buying some souvenirs, taking pictures and wishing we had much longer to stay. This would be an ideal beachtown for a vacation.Read more

  • Day15

    Hope for the Hirsch

    November 9, 2016 in Portugal

    Als wir in Nazaré ankommen windet es und es drücken sich dicke graue Wolken über uns herum. Zunächst einmal fahren wir an den am Hafen gelegenen Strand um nach den Wellen zu schauen. Hier verkaufen ein paar alte Damen luftgetrockneten Stockfisch und Tintenfische. Sieht sehr unappetitlich aus. Scheint hier aber eine Delikatesse zu sein. Nun ja sehenswert und gemütlich ist es hier nicht und wir fahren weiter an den Nordstrand um hier zu übernachten.

    Der Weg führt an einem Wildgehege vorbei und wir entdecken einen am Zaun liegenden Hirsch. Wir denken uns, dass es ziemlich untypisch für ein Wildtier ist am helllichten Tage so ungeschützt im Freien zu liegen. Wir stellen das Auto am Strand ab und laufen noch einmal zurück. Beim Hirsch angekommen stellen wir gleich fest, dass irgendetwas nicht stimmt.

    Er hebt zwar den Kopf, aber taumelt mit dem schweren Gewicht des Geweihs nur herum. Die Atmung ist auch sehr ungleichmäßig. Aufstehen fällt dem jungen Hirsch auch schwer, bzw. ist es garnicht möglich. Er braucht irgendwie Hilfe. Wir überlegen, was wir für das Tier tuen können. Auf dem Weg zu Strand ist eine Pferdefarm, auf der wir uns Hilfe erhoffen. Wir läuten an der Glocke, aber ausser Hühnern und einer Ziege ist niemand zu sehen. Wir wollen schon davon laufen, kommt die Ziege aufgeregt zum Tor gerannt und macht mit lauten schreien auf sich aufmerksam. Wir kehren noch einmal um und plötzlich taucht da auch ein junger Mann auf, der uns auf den Bauernhof bittet. Wir erklären ihm die Sachlage auf Englisch und ein Freund, der etwas besser Englisch spricht kommt noch hinzu. Er findet auch eine Nummer im Internet, die er anruft und die Situation noch einmal schildert. Es wird ein Streifenwagen der Polizei vorbei geschickt. Wir gehen noch einmal zum Hirsch zurück, um sicher zu gehen dass da auch jemand kommt und die Poizei steht bereits da.

    Sie versuchen mit klatschen und Tritten an den Zaum das Tier aufzuscheuchen. Es scheint aber nix zu nützen, ausser das schwache Tier noch mehr zu stressen. Die Familie des Hirsches steht in sicherer Entfernung im Wald und beobachtet das Geschehen. Sie wollen das kranke Tier nicht einfach zurück lassen. Die Polizei hat den Besitzer des Geheges informiert, der dann auch gleich noch eintrifft. Er geht mit 2 seiner mitgebrachten Unterstützer ins Gehege und versucht dem Tier mit vorsichtigen Tritten aufzuhelfen. Es tut sich nichts. Der Hirsch schaut nur verwirrt und kommt nicht in die Gänge. Es wird mittlerweile dunkel und ein Veterinärmediziner wird dazu geholt. Wir verlassen den Hirsch und hoffen, dass der Arzt ihm helfen kann. Wir haben unser bestes getan. Laut dem Besitzer des Geheges ist dieser Hirsch gerade einmal 5 Jahre alt. Er vermutet dass er sich beim Gerangel mit einem Rivalen verletzt hat.

    Wir schauen auf der Weiterfahrt noch einmal am Gehege vorbei und hoffen dass sich der Hirsch erholen konnte.
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  • Day16

    33 Grad und Sonnenschein

    November 10, 2016 in Portugal

    Hier soll es die größten Wellen der Welt geben. Leider sind wir scheinbar gerade zum falschen Zeitpunkt da. Die Wellen sind größer als sonst, aber sie würde ich nicht als die größten der Welt bezeichnen.
    Die Wellen haben jetzt gerade Saison. Von November bis Februar sind die grossen Wellen hier zu sehen. Es kommt aber ganz auf Strömungen und Winde an, die die Wellen formen. Wie wir erfahren gab es letzte Woche 10m hohe Wellen.

    Der Himmel ist blau und wir können das Sommerwetter noch ein bisschen geniessen. Es ist Anfang November und das Thermometer zeigt 33 Grad. Wir bleiben noch einen Tag länger hier, obwohl wir eigentlich weiter fahren wollten.

    Hier haben wir auch mal Zeit um ein paar Postkarten zu schreiben und die Seele baumeln zu lassen. Die warmen Sonnenstrahlen kommen wie gerufen. Die letzten Tage hat uns nämlich wieder einmal der Regen verfolgt.

    Es gibt vorzüglichen Nudelsalat, den Fabi aus dem Hut zaubert. Der Sonnenuntergang lädt noch einmal zum Strandausflug ein und wir können doch noch ein paar wahre Wellenberge bestaunen.
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  • Day132

    Nazare

    December 5, 2016 in Portugal

    Ziel erreicht. Nach 98 Tagen Reise, über 8000 gefahrenen Kilometer und unendlich unvergessenen Momenten haben wir heute die Atlantikküste bei Nazare in Portugal erreicht.

    Hier wo die größten Wellen der Welt mit über 20 Metern auf Land treffen können ist ein würdiger Abschluss für unseren Elternzeitroadtrip.
    Nach unserem vorerst letzten Frühstück im Freien mit sagenhaftem Ausblick haben diesen Tag bei 20 Grad am Strand verbracht und umso näher die Abfahrt rückte, desto wehmütiger wurde ich. Es ist wirklich traurig, dass so eine schöne Zeit mit der Familie im Bus zu wohnen vorbei geht. Ich kann aber sagen es war die beste Entscheidung, die ersten Monate mit meiner Tochter auf diese Weise zu verbringen.

    Von hier aus sind es 2730 Kilometer bis zu unserer Wohnung, die wir hoffentlich ohne Zwischenfälle in 8 Tagen erreichen.
    Für die Rückfahrt sind noch einige schöne Orte geplant, womit "der Weg ist das Ziel" hier sehr zutreffend ist.
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You might also know this place by the following names:

Sítio, Sitio

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