• Peter Tresch
  • Stephanie Richter
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Dim Sum, Kiwi & Pad Thai

Dim Sums, Kiwis & Pad Thai sind landestypische Gerichte der Länder, die wir bald über einen Zeitraum von knapp vier Monaten bereisen. Es sind Hong Kong, Neuseeland (Nord- und Südinsel) sowie Thailand auf dem Rückweg. Am 31.10.2025, 22:40 Uhr ... 🛫 Читать далее
  • Auf dem Weg zum Waipoua Forest

    26 января, Новая Зеландия ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir haben umdisponiert und kommen wetterbedingt zu einem späteren Zeitpunkt auf die Bay of Islands zurück. Über Kerikeri fuhren wir durchs Landesinnere an die Westküste der Nordinsel. Zur Kauri Coast, welche nach den endemischen Kauri-Bäumen benannt ist. Diese beeindruckenden Riesen wachsen bis zu 50 Meter hoch, erreichen einen Umfang bis zu 16 Meter und können tatsächlich sehr alt werden. Maori nutzten sie zum Bau von Häusern und Kanus. Mit dem Eintreffen der Siedler startete die Abholzung, so dass es heute nur noch sehr wenige Bestände gibt. Der Waipoua Forest im Northland ist der erste Wald, der 1867 schon von der Krone gekauft und als geschützt deklariert wurde.

    Dort nahmen wir an einer Abendwanderung in kleiner Gruppe teil. Geführt wurde sie von einem jungen Māori, welcher uns allerlei Wissenswertes über Wald, Pflanzen und die Bäume erzählte. Sehr besonders sind die Māori-Gebete, welche gesungen werden, während man die nähere Umgebung dieser Bäume betritt. Es sind Huldigungen oder Bitten, um "Te Matua Ngahere" bzw. den "Vater des Waldes" zu ehren, Erlaubnis zum Betreten seines Reiches zu bitten und sich unter seinem Schutz wohlgesonnen zu wähnen. Klingt schön und sein Gesang inmitten der Natur war wirklich berührend.

    Kauri-Bäume und vor allem ihre Wurzeln sind sehr empfindlich. Daher ist es ein Gebot für alle, vor und nach dem Besuch dieser Wälder die Schuhe zu bürsten und zu desinfizieren. Sollte der Forstschutz im Rahmen von regelmässigen Prüfungen drohende Infektionen bemerken, wird der Zugang für Besucher für unbestimmte Zeit geschlossen. Das ist die effektivste Massnahme, um die Bäume vor der Ausbreitung der "Kauri Dieback Disease" zu schützen.
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  • Ganz hoch auf der Aupouri Peninsula

    27 января, Новая Зеландия ⋅ ☁️ 20 °C

    Was der Stephi die Wasserfälle sind, sind dem Peter die Leuchttürme. Von daher führt kein Weg am Cape Reinga vorbei. Über die schmale, ca. 100 km lange Landzunge geht es zum nördlichsten Punkt Neuseelands, an dessen Ende der vielleicht schönste aller Leuchttürme steht. Dieser war der erste überhaupt, den Peter vor rund 40 Jahren gesehen hat. Bis heute blieb ihm das im Gedächtnis, eine Faszination war geboren.

    Hier treffen das tasmanische Meer und der Pazifik aufeinander. Im Osten steht auf einem Fels ein kleiner Pohutukawa-Baum - der Inbegriff der Māori-Spiritualität. An diesen Ort reisen nach dem Tod alle Māori-Geister die Küste hinauf und über die windgepeitschte Landschaft zum erwähnten Baum. Von dort steigen sie hinab in die Unterwelt (Reinga), indem sie an einer Wurzel ins Meer hinabgleiten. Die Geister reisen dann unter Wasser zu den Drei-Königs-Inseln, wo sie auf Oahu, den höchsten Punkt der Inseln, steigen und sich ein letztes Mal verabschieden, bevor sie in das Land ihrer Vorfahren, Hawaiki-A-Nui, zurückkehren.

    Klingt irgendwie schön, nicht? Wir waren am Abend dort und somit relativ allein. Mit dem Wissen um diesen Glauben der Māori übt dieser Ort tatsächlich eine sehr spirituelle Wirkung aus, der man sich kaum entziehen kann. Ein Kraftort, dessen Atmosphäre und Schönheit an dieser einzigartigen Stelle einfach zutiefst anrührt.

    Der Pohutukawa-Baum wird auch New Zealand Christmas Tree oder Eisenholzbaum genannt. Er blüht in der Weihnachtszeit in kräftigem rot und sehr üppig, wie man an Bildern des Footprints "Wellington" schön sehen kann. Dieser hier auf dem sturmerprobten Fels soll über 800 Jahre alt sein, aber noch nie geblüht haben.

    An der Westseite der Landzunge findet sich der Ninty Mile Beach, welcher eigentlich nur 65 Meilen lang ist. Aber wir wollen nicht kleinlich sein, denn er erscheint gewaltig und endlos. Der Strand ist nur an wenigen Stellen zugänglich und für Strandaktivitäten und Wassersport nicht geeignet. Dafür kann man ihn motorisiert mit entsprechenden Fahrzeugen wild befahren. Die meisten Autoverleiher erlauben die Fahrt nicht und Autoversicherungen für Privatwägen greifen ebenfalls nicht. Gezeiten müssten beachtet werden, einen Rettungs- und Abschleppdienst gibt es nicht und der Handyempfang ist nicht überall gegeben. Wir konnten einige Abenteuerlustige beobachten, haben uns aber selbst ganz freiwillig zurückgehalten.

    Dünen gibt es auch, an dem Sand-Boarding das Highlight ist. Auf kleinen Boards flitzen Gross und Klein kopfüber im Sand die Hänge runter. Auch hier waren wir nur Zaungäste, da wir noch am gleichen Tag zurück zu den Bay of Islands gefahren sind.
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  • Und nochmal Bay of Islands

    28 января, Новая Зеландия ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem das Wetter bei unserem ersten Aufenthalt sehr garstig war, hatten wir spontan unser Programm umgeplant und starten knapp eine Woche später einen neuen Versuch. Und dieser kam gut. Bei bestem Wetter fuhren wir mit dem Ausflugsboot zum berühmten "Hole in the Rock" und anschliessend zur Insel Urupukapuka. Sie ist mit 208 Hektar das größte, schädlingsfreie Erholungsgebiet in der Bay of Islands und ein erstklassiges Ökotourismus-Ziel für Tagesausflüge und Aktivitäten wie Schnorcheln, Kayaktouren, etc. Uns lädt sie zum Wandern und Baden ein. Die Delphin-Eskorte auf dem Rückweg rundete den schönen Tag gelungen ab.Читать далее

  • Das Flair von Auckland

    30 января, Новая Зеландия ⋅ ☀️ 25 °C

    Was haben Zürich, Sidney und Auckland gemeinsam? Sie sind in ihrem jeweiligen Land die grössten Städte, aber nicht die Hauptstädte. In Neuseeland ist Auckland mit ca. 1,6 Millionen Einwohnern die bei weitem grösste Stadt. Zum Vergleich: Neuseeland selbst zählt insgesamt 5,27 Millionen Menschen. Somit lebt knapp ein Drittel in dieser Metropole.

    Vor 40 Jahren war das noch rund die Hälfte. Dieses extreme Wachstum merkt man in den Aussenbezirken enorm. Neubaugebiete schiessen wie Pilze aus dem Boden und der Verkehr im Stadtgebiet ist sehr dicht. 2026 erhält die Stadt seine erste U-Bahn-ähnliche Verbindung. Sicherlich eine gute Sache, denn die demographischen Prognosen gehen weiterhin steil nach oben.

    Die Mehrheit der Bevölkerung (ca. 70 %) hat europäische Wurzeln, primär aus Großbritannien. Nach den Māori hat die asiatisch stämmige Bevölkerung mit den Jahren deutlich zugenommen und macht mittlerweile etwa 17,3 % der Gesamtbevölkerung aus. Die meisten asiatischen Neuseeländer leben im Großraum Auckland, wo sie über 30 % der Einwohner stellen.

    Das merkt man, wenn man durch diese bunte und quirlige Stadt schlendert. Wir verbrachten einen Tag dort und genossen das Treiben, welches trotz allem, auch durch die Nähe zum Wasser, irgendwie lässig wirkt.

    Dieser Footprint kommt heut ebenfalls von Auckland - aber vom Flughafen. Knapp drei Monate Neuseeland gehen heute zu Ende und wir begeben uns nachher an unsere nächste Destination Thailand.

    Kenner Neuseelands wissen, ein bekannter Ort fehlt noch. Natürlich, die Coromandel-Halbinsel! Ein Footprint dazu kommt selbstverständlich noch. Dann aber aus Bangkok. Und damit werden wir das Kapitel Aotearoa und unsere Zeit in diesem herrlichen Land etwas wehmütig und voller unvergesslicher Eindrücke abschliessen und in die bunte Welt von Thailand eintauchen.
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  • Zum Abschluss die Coromandel Peninsula

    1 февраля, Новая Зеландия ⋅ ☀️ 22 °C

    Nur wenig entfernt von Auckland liegt die Coromandel-Halbinsel. Sie ist mit rund 85 km Länge und 40 km Breite halbwegs übersichtlich. Dennoch verfügt sie über knapp 400 km Küstenlinie und im Landesinneren über eine ca. 900 Meter hohe Bergkette. Somit sind etliche Aktivitäten zu Land und zu Wasser möglich, was die Peninsula zu einem beliebten Naherholungsziel für etliche Neuseeländer macht.

    Die heftigen Regenfälle vom vergangenen Januar haben auch hier Spuren hinterlassen. In einigen Gebieten fiel innerhalb von nur zwölf Stunden die Regenmenge eines ganzen Monats. Und das will in Neuseeland wahrlich was heissen. Die Folge waren erhebliche Überschwemmungen und nicht wenige, durch Erdrutsche blockierte, relevante Strassen. Bis heute sind noch nicht alle Sturmschäden vollständig beseitigt und einige Strassenabschnitte sind nur einseitig befahrbar und immer wieder gesperrt.

    Auch einer der Haupt-Sight-Seeing-Spots, die Cathedral Cove, war für einige Tag nicht begehbar und wurde erst kurz vor unserem Besuch wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Daher war der wirklich wunderschöne Strand nicht so überlaufen wie sonst. Das unwiderstehliche Bad im kristallklaren Wasser … ein unvergesslicher Hochgenuss!

    Wenig entfernt kann man sich am sogenannten "Hot Water Beach" bei Ebbe ein Loch buddeln, in seiner Naturwanne verdient etwas plantschen und sich danach in der Brandung des Meeres abkühlen.

    Zwei Wanderungen, die wir zum Abschluss eigentlich noch machen wollten, blieben uns sturmschadenbedingt leider verwehrt. Im Nachhinein war das fast sogar gut, denn so hatten wir ausreichend Zeit fürs Packen und den Murphy für die Rückgabe zu richten. Und zwischendurch für noch zwei wunderschön entspannte Abende mit herrlichen Sonnenuntergängen an der weniger gebeutelten Westseite.

    Das war es nun mit lovely Neuseeland. So schnell gehen 3 Monate ins Land und mittlerweile sind wir in Bangkok - eine komplett andere Welt. Wir werden berichten.
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  • Three nights in Bangkok 🎶

    5 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 34 °C

    Wenn man nach rund drei Monaten das beschauliche Neuseeland tiefenentspannt verlässt, fühlt man sich nach einem 14-Stunden-Trip am Flughafen von Bangkok erstmal wie im falschen Film. Als wäre man von einem ziemlich langen Bus gestreift worden. Tausende Touristen aus aller Welt wuseln kreuz und quer und noch mehr Einheimische tun alles, um den Menschenmassen Herr zu werden (was sie auch bewundernswert schaffen!).

    Ja, und wir total übermüdet mittendrin. Das Taxi zum Hotel hatten wir vorab gebucht und irgendwann kam das dann auch. An diesem Abend fielen wir nur noch müde ins Bett.

    Für Peter ist es nach Hong Kong die zweite, unbekannte asiatische Metropole dieser Reise. Zwei volle Tage hatten wir zum Beginn unseres Thai-Abenteuers für Bangkok vorgesehen, um danach das etwas kleinere Chiang Mai im Norden des Landes in Angriff zu nehmen. Das Programm war offen und nur ein Hotel reserviert. Am ersten Tag hiess es erstmal den Flug verdauen, ausschlafen, akklimatisieren und den Kulturschock überwinden. Ein erster Spaziergang durchs angrenzende Viertel liess Peter immer wieder staunen. Auf dem Weg zum Abendessen meinte er beim Anblick der Garküchen, dass er noch schnell seine Kinder anrufen wolle, da er sich nicht sicher sei, ob er das Diner überleben wird ...

    Nun, er hats überlebt! Und ist, zu Stephis grosser Freude, voller Neugier parat, Land, Stadt, Leute und Kultur zu erkunden. Aber keine Garküchen, das ist dann doch "too much". Uns beiden.

    Natürlich hatten wir den grossen Königspalast im Visier, welcher vom Hotel aus fussläufig zu erreichen war. Bei über 30 Grad und Sonne satt ist das schon nicht ohne. Der Touristenandrang und die Fülle an Prunk sind für die Augen sowohl Genuss als auch Prüfung.

    Eine Bootsfahrt im Anschluss auf dem Fluss mit einem kühlen Smoothie war einfach nur die ersehnte und sehr willkommene Erfrischung. Somit waren wir erholt und parat für unsere erste organisierte Aktivität am Abend.
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  • Mit dem Tuk Tuk in die Nacht

    6 февраля, Таиланд ⋅ 🌙 25 °C

    Eine Fahrt mit einem Tuk Tuk in Bangkok gehört dazu wie das Salz in die Suppe. Ein unverzichtbarer Spass! Diese ulkigen Dreiräder sausen durch die Strassen und transportieren vorwiegend Touristen von A nach B. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 55–65 km/h, welche in der Stadt aber eher selten erreicht wird. Der Wendekreis ist unglaublich klein, sie drehen sich quasi fast um die eigene Achse. Die Fahrer sind mit allen Wassern gewaschen und wenn man als Fahrgast denkt, dass man da vorne jetzt sicher nicht mehr durchpasst, geben sie Gas und beweisen einem das Gegenteil. Wenn es dunkel wird, gehen die am Wagen befindlichen zahlreichen Lichter an und es wird bunt und schrill .

    In Bangkok werden touristische Nachtfahren angeboten. Sie beinhalten den Stopp an einem Streetmarket mit der Verkostung diverser, uns unbekannten Leckereien, einem Abendessen und Stopps an div. Sightseeing-Spots wie dem Wat Prayoon (ein von der UNESCO ausgezeichneter Tempel), der grossen Schaukel, dem grossen Palast (von aussen), dem grossen Blumenmarkt sowie Chinatown am Ende.
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  • Bezauberndes Chiang Mai

    7 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 31 °C

    Thailands zweitgrösste Stadt liegt eingebettet in der malerischen Berglandschaft Nordthailands. Angesichts seiner Grösse überrascht es, wie angenehm Chiang Mai im Vergleich zur Metropole Bangkok ist. Manchmal, vor allem wenn man durch die Altstadt "Old Town" schlendert, hat man fast das Gefühl, in einer kleinen ländlichen Stadt gelandet zu sein. Während des Berufsverkehrs ist es freilich anders, aber das touristische Leben findet ohnehin innerhalb der Stadtmauern statt. Diese machen es einem leicht, sich darin fussläufig fortzubewegen. Es ist halbwegs übersichtlich und die meisten Sight-Seeing-Spots befinden sich sowieso dort.

    Die zahlreichen Tempel der Stadt sind zweifellos die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Chiang Mai. Unzählige davon sind über die ganze Stadt verstreut – man sagt, es seien etwa 300. Wir besuchten ein paar, wie Ihr in den Bildern sehen könnt.

    Vier Nächte haben wir insgesamt in Chiang Mai vorgesehen. Geplant sind ein ganztägiger Ausflug zu Thailands höchstem Berg, welcher fast in unmittelbarer Nachbarschaft liegt, sowie ein thailändischer Kochkurs. Der Rest war offen und somit ausreichend Zeit, die Stadt zu erkunden, die Atmosphäre aufzusaugen, an der einen oder anderen Garküche mutig zu schnuppern und in die lebendigen Märkte einzutauchen.
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  • Der höchste Gipfel in Thailand

    9 февраля, Таиланд ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute haben wir mal wieder die Wanderschuhe ausgepackt. Hoch hinauf wollten wir, buchten den geführten Ausflug "Doi Inthanon Park mit Kew Mae Pan Wanderung Tagestour" und starten an besagtem Tag früh morgens. Mit anderen Reisenden aus Österreich, Deutschland, der Tschechoslowakei, UK, Schweiz und Japan waren wir ein buntgemischter Haufen. Wie in Neuseeland treffen sich auch hier in Thailand Menschen aus aller Herren Länder.

    Die beiden Pagoden "Pra Mahatat Noppamethanedon" und "Pra Mahatat Nopphonphusiri" thronen stolz auf dem Doi Inthanon, Thailands höchstem Berg. Als heilige Bauwerke verehrt, liegen sie inmitten bezaubernder Gärten und machen den Ort zu einem begehrten Ziel für Einheimische und Touristen gleichermaßen.

    Anschliessend ging es auf den ca. 2,8 km langen Rundweg "Kew Mae Pan Nature Trail" und zu Thailands höchstem Punkt mit 2.565 Metern. Die grossartigen Ausblicke blieben uns leider weitestgehend verwehrt, da es meist sehr dunstig war. Schön fanden wir es dennoch.

    Das Mittagessen und der Besuch in einem Hmong-Bergstamm-Dorf, welches für seine Kaffeeplantagen bekannt ist, erfüllten unsere Erwartungen nicht und erinnerten ein wenig an eine Kaffeefahrt. Versöhnlich hingegen war der Stopp am Wachirathan-Wasserfall, einem der Grössten des Landes. In Neuseeland durften wir etliche bewundern. Dieser hier spielt in der gleichen Liga und kann mit seinen Wassermassen, die verteilt über einen grossen Granitfelsen stürzen, durchaus mithalten.
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  • Thailändische Kochkunst in Chiang Mai

    10 февраля, Таиланд ⋅ ☁️ 31 °C

    Das absolute Highlight unseres bisherigen Chiang Mai Aufenthalts war die Teilnahme an einem Kochkurs der Mama Noi Thai Cookery School. Hier stimmt alles - von Anfang bis Ende.

    Bei unserer Unterkunft wurden wir pünktlich in einem roten Songthaew abgeholt. Im Wagen sass schon eine alleinreisende, philippinische Aviator-Technikerin aus Singapur, ein junges chinesisches Päarchen kam kurz nach uns dazu. Auf der weiteren Fahrt hatten wir mit ihnen tolle Gespräche über Land, Heimat, Leute, Schnee (welchen alle drei noch nie "in echt" gesehen haben), das Arbeitsleben, ihre Reisen, etc.. Es war ein sehr erfrischender Start in einen wunderbaren Abend.

    Nach einem kurzen Stopp an einem lokalen Markt, bei welchem uns bekannte und unbekannte Kräuter und Gemüsen vorgestellt wurden, ging es dann zur Kochschule. Ein wunderbarer Platz, liebevoll und praktisch zugleich gestaltet, an dem wir alsbald in die Geheimnisse der thailändischen Kochkunst eingewiesen werden sollten. Man konnte sich drei Gerichte aussuchen, welche im Anschluss von uns selbst unter der hervorragenden Anleitung der charmanten Kochlehrerin Mai zubereitet wurden.

    Es gab sicher niemanden in der ganzen Kochschule, dem sein Essen nicht geschmeckt hat. Made with love! Unsere Highlights waren der Thai Ice Tea, Tom Kha Gai (thailändische Kokosnusssuppe), das Pad Kra Pao (Wok-Hackfleischgericht mit heiligem Basilikum) und der Mango sticky rice als Dessert.
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  • Wat Chaloem Phrakiat - วัดเฉลิมพระเกียรต

    11 февраля, Таиланд ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach Chiang Mai lockt uns das weitere Umland mit seinen Orten Lampang, Chiang Rai und Pai. Um etwas flexibler und freier zu sein, mieteten wir für ein paar Tage am Flughafen einen Wagen. Peter ist den Linksverkehr von Neuseeland ja schon gewohnt, also los. Der Stadtverkehr war zuerst etwas gewöhnungsbedürftig aufgrund der vielen Zweiräder, die aus allen Himmelsrichtungen auf die Strasse drängen. Aber mit etwas Umsicht funktionierte alles einwandfrei und relativ schnell waren wir aus der Stadt raus.

    Unser erstes Ziel war eine Tempelanlage nördlich der Stadt Lampang auf einem felsigen Gipfel. Wir entschieden uns für den kürzesten Weg, welcher auf grösstenteils schmalen Strässchen durchs Landesinnere über gefühlt 20.000 Kurven führte (ein Hoch auf die Servolenkung!). Somit waren wir schnell mitten im ländlichen Thailand. Dort begegneten uns nicht nur motorisierte Fahrzeuge, sondern auch entspannte Hunde und Hühner auf den Strassen. Im Hochland wird Kaffee und in der Ebene Reis und Mais angebaut. Auffallend ist, dass im Gegensatz zu den Touristen, sich die Einheimischen, welche auf den Feldern und auf den zahlreichen Baustellen arbeiten und vielfach mit Zweirädern unterwegs sind, mit langer Kleidung, Geschichtsmasken und Hüten sehr vor der prallen Sonne schützen.

    Nach rund 2,5 Stunden Fahrt waren wir angekommen. Direkten Zugang zum oberen Teil der Anlage gibt es nicht. Angesichts der unglaublichen Steigung braucht man für die 3,5 km einen Shuttle mit geländegängigem Allradantrieb. Vom Endpunkt der durchaus abenteuerlichen Fahrt sind es noch einige Meter und etliche, teilweise sehr steile Stufen zu Fuss nach oben. Doch die Mühe lohnt sich!

    Die Treppen und Leitern erinnern ein wenig an den Aufstieg zum Löwenfelsen in Sri Lanka, die Tempel und Chedis sehr entfernt an die Meteora-Klöster in Griechenland. Es ist ein sehr schöner Ort mit wunderbaren Ausblicken ins Umland und die Talebene, in der wir zwischen Reisfeldern die Unterkunft für die heutige Nacht fanden.
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  • Come to breakfast on the farm …

    12 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 23 °C

    Im letzten Footprint hatten wir unsere Unterkunft in der Gegend um Lampang schon vorgestellt. Ein kleines, relativ neues Cabin an einem idyllischen Platz. Die reizende Thaifrau, welche uns bei der Ankunft in Empfang nahm, meinte eifrig mehrmals in sehr gebrochenem englisch und mit Händen und Füssen "breakfast on the farm, other side of street, from 8 to 10". Okay, spannend.

    Am nächsten Morgen fuhr sie gegen 08:15 Uhr mit einem Caddy vor, um uns abzuholen. Glücklicherweise waren wir früh auf, denn wir wollten zeitig auf die Strasse nach Chiang Rai. Sie fragte, ob wir Suppe mit "pork" essen würden … Brühe mit Schweinefleisch anstatt Kaffee? Okay, jetzt wird es sehr spannend. Ablehnen erschien uns unhöflich, also sind wir mit.

    Es gab Khao Tom, eine thailändische Reissuppe. Und sie war tatsächlich total lecker. Der Hit aber war die Farm an sich. Was es genau ist, haben wir nicht wirklich rausfinden können - weder vor Ort noch im Web. Es scheint sich um eine Gärtnerei zu handeln, die vermutlich auch für Events genutzt wird. Vielleicht auch für die Bewirtung der Tagestouristen aus Chiang Mai? Anders lassen sich die vielen Sitz- und Ruheplätze, die auf dem Gelände ansprechend und einladend vorhanden sind, nicht erklären. Wahrlich ein wunderschöner Platz, welcher mit viel Liebe zum Detail gehegt und gepflegt wird.
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  • Bizarre Tempel in Chiang Rai

    12 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 32 °C

    Tempelnamen in Thailand sind für unsereins schwierig und verwirrend. Es gibt mehr als 40.000, ihre Namen beginnen alle mit "Wat". Ja, und danach wird's abenteuerlich. In Chiang Rai wollten wir "Wat Rong Khun", "Wat Rong Suea Ten" und "Wat Huay Pla Kang" besuchen … besser bekannt als der weisse, der blaue und der rote Tempel. Ein Glück, dass sie farblich unterschieden werden können, denn mit "Wat … Dingsbums" verliert man relativ schnell den Überblick.

    Der weisse Tempel ist kein wirklicher Tempel, sondern eine gigantische Kunstinstallation des thailändischen Künstlers Chalermchai Kositpipat. Öffentlich zugänglich seit 1997 und noch lange nicht fertig. Der Meister mixt hier westliche Trivialkultur mit Elementen östlicher Religion. Das Gute und vor allem das Böse sind allgegenwärtig und drastisch dargestellt in einem Komplex, der mit Schnörkeleien nur so protzt. Die einzelnen Elemente und auch die Absicht des Meisters sind in einem Footprint schwierig darzustellen, sowohl schriftlich als auch in den Bildern. Alles ist sehr überladen, daher gibt es hier nur Auszüge. Man kann "Wat Rong Khun" schön finden oder auch nicht, sehenswert ist es allemal.

    Weitaus schöner und normaler ist der blaue und ebenfalls noch recht junge Tempel im Stadtgebiet. Realisiert wurde er von einem Schüler Chalermchais auf dem Boden eines ehemaligen verfallenen Tempels. "Wat Rong Suea Ten" bedeutet „Tempel des tanzenden Tigers„. Der Verfall des Ursprungstempels lag Gerüchten zufolge darin begründet, das sich in der Gegend viele wilde Tiere, darunter viele Tiger, rumtrieben und es nur wenige Bewohner hatte, die sich um den Erhalt kümmerten.

    Einen roten Tempel gibt es auch. Dieser war nicht leicht zu finden und wir haben prompt den falschen erwischt. Ein kleiner Tempel in der Innenstadt, etwas versteckt und eigentlich fast der Schönste von allen. Seine Name ist übrigens "Wat Phra Kaeo".

    Es heisst "Wat Huay Pla Kang" ist der (richtige) rote Tempel, der tatsächlich jedoch nicht nur rot ist. Man findet ein weitläufiges Areal mit einer neunstöckige Pagode, einem chinesisch angehauchten Heiligtum sowie eine übergrosse weiße Guan-Yin-Statue. Eine beliebte Pilgerstätte für Thais als auch chinesische Besucher, da Guan Yin, die chinesische Göttin des Mitgefühls, hier besonders eindrucksvoll verehrt wird.
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  • Thailändisches Transportwesen

    13 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 31 °C

    Auf den Strassen Thailands geht es mitunter lustig zu und es ist unfassbar, was so alles auf eine Pritsche passt. Oder auf ein Zweirad. Heute sahen wir vier Personen auf einem Töff.

    Man hat den Eindruck, für manche sind Regeln eher Richtlinien, die man befolgen kann … oder eben auch nicht. Man fährt und überholt wo frei ist und es Platz hat. Das klappt meistens, wir sahen "nur" zwei Unfälle, diese aber mit schwerwiegenden Blechschäden. "Nur" angesichts der Tatsache, dass Thailand in Sachen Unfälle im Strassenverkehr in der weltweiten Rangliste relativ weit oben steht.

    Der Blick aus dem Kopf der Statue von Guan Yin vermittelt Eindrücke des nördlichen Umlands von Chiang Rai. Es ist friedlich, ländlich und sehr schön gelegen.

    Wir übernachteten dort an einer sehr speziellen Location. Eine Art Kugelzelt mit Ausblick am Ortsrand der Stadt. Ein sehr hübscher Platz und ein Highlight dieser Reise.
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  • Das Dörfchen Pai und sehr viele Kurven

    14 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser nächstes Ziel war das rund 300 km entfernte, kleine Bergdörfchen Pai. Ein beliebter Ort für Rucksack-Touristen mit "Love, Peace and Happiness"-Flair und in vielen Foren als Must-See angepriesen.

    Der Weg dorthin führte zunächst durch eine weite Ebene. Das letzte Drittel aber hatte es in sich. Es war der Highway 1095 oder auch bekannt als "Road to Pai". Auf 130 km warten sage und schreibe 762 Kurven und etliche Höhenunterschiede. Eine Strecke, die sicherlich auf der Löffelliste eines jeden passionierten Motorradfahrers zu finden ist. Auch mit dem Auto macht das Fahren Spass (ein dreifaches Hoch auf die Servolenkung!!!).

    Pai selbst hat uns jetzt nicht so gefangen. Das Dörfchen ist zugegeben hübsch, aber extrem touristisch und ziemlich überlaufen. Das gefühlte Durchschnittsalter liegt bei ca. 20 Jahren und irgendwie empfanden wir uns fehl am Platz. Wie verbrachten dort zwei Nächte, besuchten den Ort und die Attraktionen in der Umgebung und machten uns dann wieder auf den Weg Richtung Süden.

    Verglichen mit dem sehr grünen Neuseeland fällt uns hier die Trockenheit auf. Es kann auch nicht anders sein, denn die Regenzeit ist von Mai bis Oktober/November. Wir vermuten, dass der Reisanbau in den höheren Lagen erst deshalb im Juni beginnt, während grüne Reisfelder in den Ebenen in Flussnähe auch jetzt schon zu finden sind.

    Mon Jam ist ein Bergdorf unweit von Chiang Mai. Seine terrassenförmig angelegten Blumen- und Gemüsefelder sind wunderschön anzusehen. Hier wachsen u.a. Erdbeeren, welche zur Ablösung des Opiumanbaus eingeführt wurden und nicht so süss schmecken wie europäische Sorten. Sie sind dort eine beliebte, teure Spezialität und ein kühler Strawberry-Smoothie ist durchaus eine willkommene Erfrischung an einem heissen Tag.
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  • Viel Gold am "Wat Phra That Doi Suthep"

    16 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 28 °C

    Etwas ausserhalb von Chiang Mai liegt auf über 1000 hm die Tempelanlage "Wat Phra That Doi Suthep". Landläufig wird sie nur "Doi Suthep" genannt, obwohl dies eigentlich der Name des Berges ist, auf dem sie thront. Für viele Thailänder ist auch dies ein heiliger Ort, für viele Touristen eines der Ausflugsziele der Stadt. Der Platz der Anlage ist nicht sehr gross und weitläufig, dementsprechend ist es auch hier schnell total überlaufen. Ein Besuch am frühen Morgen oder am Nachmittag wäre möglicherweise besser gewesen.

    Den letzten Abend im Norden Thailands verbrachten wir erneut in Chiang Mai auf dem schönen "Night Baazar" mit Street Food Pad Thai und dem Schlendern durch die zahlreichen Stände.
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  • Easy Living auf Ko Lanta

    17 февраля, Таиланд ⋅ ☁️ 29 °C

    Zum Ende unserer Reise lassen wir auf der thailändischen Insel Ko Lanta noch ein wenig Seele und Beine baumeln. Unverplant sind die drei Tage, was wir in den letzten Monaten so nicht sehr oft hatten. Das war natürlich okay und auch gewollt. Aber jetzt heisst es einfach sein. Wir schlafen ohne Wecker, lesen in der Hängematte unsere Bücher fertig, spazieren ausgedehnt am langen Sandstrand entlang, erkunden die Insel mit dem Töff, geniessen Cocktails zum Sonnenuntergang und die hervorragende thailändische Küche in den zahlreichen Strandrestaurants.Читать далее

  • Schon wieder Bangkok?

    22 февраля, Таиланд ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach Ko Lanta ging es zurück zu unserer letzten Destination Bangkok. Zum zweiten Mal, denn von dort geht am Dienstag der Heimflug nach Zürich. Zwei Tage hatten wir vorgesehen: der Montag, belegt mit einem Ganztagesausflug zu einigen, halbwegs nahegelegenen Touristenmagneten und einen, noch komplett unverplanten Sonntag, an welchem wir uns mit Sandra und Jürgen verabredet haben. Es sind liebe Freunde aus Deutschland, die vor zwei Tagen eingeflogen sind und ihren Reise noch vor sich haben. Als wir Anfang November feststellten, dass wir zeitgleich in Bangkok sind, war das Treffen natürlich gebongt.

    Bangkok ist aktuell ein Backofen. Daher entschieden wir uns für eine luftige Bootsfahrt durch die Khlongs, dem Besuch eines schwimmenden Markts und anschliessender Besichtigung des mächtigen Tempel Wat Arun. Der Fahrtwind im Boot war ein Segen, denn man gart bei ziemlich heissen Temperaturen im eigenen Saft still leidend vor sich hin. Vor allem nach dem Tempel gab es für alle nur noch eins - ab in den Schatten und ein grosses kühles Chang-Bier.

    Zum Sonnenuntergang fuhren wir zum Tempel "Wat Saket". Dieser liegt auf einem Hügel etwas höher und ist daher ein beliebter Spot für Sunsets. Der Himmel liess auch hier nicht mit sich handeln, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Alles in allem hatten wir einen wundervollen Tag mit herrlichen Bildern und sehr kurzweiligen, gemeinsamen Stunden.
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  • Unser letzter Tag in Bangkok und Umgebung

    23 февраля, Таиланд ⋅ ⛅ 35 °C

    An unserem letzten Tag schwärmten wir nochmals gross aus. Wir hatten die Tagestour "Ayutthaya, Damnoen Phan Thiet & Mae Klong Railway Market" gebucht - heisst Besuche bei einer DER historischen Stätten Thailands (UNESCO-Weltkulturerbe), einen schwimmenden Markt und einem Zug, welcher sich tagtäglich durch ein geschäftiges Marktviertel drängt. Kurz nach Tagesanbruch gings los.

    Schon früh waren wir an dem kleinen Markt, welcher an sich wie die meisten anderen ist … wären da nicht die Bahngleise. Diese stören das Treiben nicht und sind begehbar. Wenn aber eine laute Sirene ertönt, heisst es Obacht und zurück hinter die rote Linie. Die Verkäufer packen dann routiniert und flink ihre Waren zusammen, Stände werden zurückgefahren und die Schirme beziehungsweise Markisen eingeklappt. Ja, und dann kommt er: der mächtige Zug, welcher sich massgenau und im Schritttempo durch den Markt pflügt. Ist er durch, wird alles zurückgefahren und es geht weiter, als wäre nichts gewesen. Ein lustiges Schauspiel.

    Unweit davon warteten schon die Kanäle des Damnoen Saduak Floating Market. Ein bunter, schwimmender Markt, welcher eigentlich eher zum Durchschleusen der zahlreichen Touristengruppen dient. Durchaus nett anzusehen, aber zum Bummeln eher ungeeignet, da der Guide zügig zum Aufbruch drängte.

    Das Highlight des Tages war zweifelsohne die ehemalige Hauptstadt Ayutthaya. Sie war von 1350 bis 1767 die Hauptstadt Siams, wurde von insgesamt 34 Königen beherrscht und schlussendlich von den Burmesen fast komplett zerstört. Etliche imposante Ruinen zeugen von einer ehemals prachtvollen Stadt, die zu damaligen Zeiten auch europäische Besucher mit seinem Glanz überaus beeindruckte. Uns natürlich auch. Trotz der sengenden Sonne hat sich auch dieser Besuch mehr als gelohnt.

    Am Abend trafen wir uns erneut mit Sandra und Jürgen. Wie gestern schon verbrachten wir schöne Stunden bei leckerem Essen, kühlem Bier und interessanten Gesprächen. Einen besseren Abschluss unserer Reise hätten wir uns wahrlich nicht wünschen können.
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  • Und jetzt wieder zurück in die Schweiz

    24 февраля, Швейцария ⋅ 🌙 6 °C

    Als wir das Flugzeug der SWISS betraten und mit einem fröhlichen "Grüezi" begrüsst wurden, war das Nach-Haus-Kommen real spürbar. Auf einmal hörte man wieder sehr viel schwiizerdütsch. Und als dann die Stewardess noch eine Flasche Rivella in der Hand hatte ... 😋. Nach knapp 17 Wochen in der Fremde hat dieses herrliche Erfrischungsgetränk aus der Schweiz nie besser geschmeckt!

    Nun sind wir nach einem angenehmen Flug und zügigen Transfers wieder wohlbehalten zu Haus. Eine knapp viermonatige Reise liegt hinter uns und wir sind dankbar für die vielen Erlebnisse, die wir haben durften und uns ewig in Erinnerung bleiben werden.

    Wir schliessen nun diesen Reisebericht und grüssen ein letztes Mal - diesmal vom kleinen Schweizer Skigebiet Hoch-Ybrig. Die Schweiz hat uns wieder 🙃.
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    Окончание поездки
    24 февраля 2026 г.