Saint Lucia
Anse La Raye

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18 travelers at this place

  • Day186

    Mit dem Heli über St. Lucia

    February 7 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 27 °C

    Hoch hinaus ging es heute mit dem Heli. 😎 Glücklicherweise war diesmal sogar noch ein Plätzchen für mich frei. 🥳 Nicht wie im Mittelmeer als die Enttäuschung entsprechend groß war als ich die Gruppe lediglich zum Flugplatz begleiten durfte.
    Das Wetter spielte auch mit. Also gab es eine ausgezeichnete Sicht auf das Wahrzeichen schlechthin von St. Lucia: Die Pitons.
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  • Day158

    Jeepsafari über St. Lucia

    January 10 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ging es etwas holprig auf Entdeckungsreise. Mit Jeeps ging es durch Bananenplantagen in den Urwald St. Lucias. Als selbst die Jeeps nicht mehr weiter kamen, ging es zu Fuß weiter an einen versteckten Wasserfall.
    Der anschließende "entspannte" Strandaufenthalt wurde dann schon fast zu einer Mutprobe und dank eines Sturztegens bestand auch keinerlei Sonnenbrandgefahr. 😎
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  • Day14

    Marigot Bay - St. Lucia

    December 13, 2018 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf dem Rückweg möchten wir den Hafen anlaufen, in dem Dr. Doolittle gedreht wurde.

    Im Reiseführer beschrieben als malerische Bucht und Hafen, sind wir letztlich eher enttäuscht, was sicher daran liegt, dass wir zuvor fast ausschließlich in einsamen Buchten mit viel Platz um uns herum, geankert haben.

    Nach dem Festmachen wandern wir einen Trail durch den Mangrovenwald, der auf den Hügel nördlich der Bucht führt. Von dort oben haben wir Wahnsinns-Aussicht auf die Bucht.

    Anschließend grillen wir einen frisch gefangenen 4kg schweren Thunfisch, den Marco an Board komplett ausgenommen uns zerlegt hat. Delicious!

    Nach dem Abendessen fahren wir mit dem Dingie noch zum Hafen rüber und trinken Cocktails in der happy Hour. Schon allein dieses Angebot zeigt, dass wir in einem sehr beliebten, belebten und von vielen Touristen besuchten Hafen gelandet sind.
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  • Day104

    Unser letzter Monat unterwegs

    March 1 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 28 °C

    Unser Letzter Reisemonat ist angebrochen. Am 27.3.2020 fliegen wir von Grenada zurück nach Deutschland. Am 28.3.2020 landen wir in Frankfurt am Main. Wir genießen die letzten Wochen auf unserer Enjoy. Diese werden wir bei Grenada parken und nächste Saison wiederkommen.Read more

  • Day13

    Dr. Doolittle und seine Freunde

    January 15 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

    Von St. Vincent geht es zurück Richtung Norden nach St.Lucia. Bereits die ganze Woche ist der Wind viel stärker als sonst und die Wellen sind teilweise bis 4 Meter hoch. Das Halten von unserem Kurs mit einem Wind aus Nord-Ost ist noch viel schwieriger. Am Wind segeln ist gar nicht so einfach mit unserer Indigo. Ha, jetzt kann ich endlich auch einmal mit so schlauen Segelbegriffen um mich werfen! Aber Hauptsache die Verpflegung stimmt (siehe Bild)....
    Nach einem endlosen Tag und bei Sonnenuntergang erreichen wir doch noch St.Lucia. Nur gibt es für uns keine Boje mehr und die Suche im Dunkeln ist äusserst Mühsam. Unser Skipper ist entsprechend gestresst und beim Anlegen am Fährdok liegen die Nerven blank. Ich hab die ganze Aufregung nicht wirklich verstanden, schlussendlich hatten wir Hilfe, jeder wusste, was zu tun war und das iPad hat brav sämtliche Untiefen angezeigt. Dass schlussendlich die Leinen über Nacht zu straff und am Morgen grösstenteils zerschliessen waren, lag in der alleinigen Verantwortung von unserem Skipper.
    Umso schöner ist der nächste Tag und die kurze Strecke zur Marigot Bay, Drehort von Dr. Doolittle. Die Häuser sind mittlerweile eine Hotelanlage und eine Übernachtung gibts bereits ab 500 Euro. Die Bucht ist ein absoluter Traum und am Abend steigt am einen Ende eine Party. Wir sind natürlich nicht nur dabei sondern mitten drin! Das Video erspahre ich an dieser Stelle der Aussenwelt.

    Über Le Marin gehts zurück nach Fort-de-France. Ich hab genug von der Gesellschaft meiner Mitsegler (die Nationalität wird hier bewusst verschwiegen) und verlasse das Boot eine Nacht früher. Mit der Fähre gehts über die Bucht nach Anse à l'Ane. Die nächste Zeit verbringe ich auf Martinique mit Tauchen, Wandern und dem süssen Nichtstun. Wie lange - keine Ahnung!
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  • Day21

    Tag an der Küste von St. Lucia

    April 5, 2018 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

    So langsam fühlt es sich karibisch bzw. relaxed an. 😌 Vor allem, wenn dir die erste „Bob Marley Cigarette“ angeboten wird; du dem Beamten im Immigrationsbüro für die Einreise so viel geben kannst wie du grad dafür im Portemonnaie übrig hast; und dir auch Wechselgeld in allen grad verfügbaren Währungen zurückgegeben wird. 💰
    Wir sind in St. Lucia, einem eigenen Staat, genauer gesagt ankern/ verbringen wir den Tag gemütlich in der poshen Bucht „Marigot Bay“. Ab hier bis südlich auf den Grenadines wird mit EC $ gezahlt - fühlt sich an wie Piratengeld. 😀 Die ersten richtigen weissen Palmenstrände erwarten uns, wie auch die überall auf unserer weiteren Reise zahlreichen und sehr hilfsbereiten „Beach Boys“, die in ihren kleinen Fischerbooten beim Ankern helfen, frische (gefangene) Lebensmittel ans Segelschiff bringen und ein wenig „business“ machen wollen. Manchen bereitet ein kühles Bier als Zahlungsmittel grosse Freude; den Kindern was Süsses als Dankeschön fürs Helfen.
    Nun gut, die wohl einzige schlecht gelaunte Person auf der Insel durften wir im Zollbüro zwar auch kennenlernen, aber weiblicher/ blonder Charme hilft hier dann wohl doch auch mal. Und den Passstempel dieses kleinen Landes war uns der Stress auch wert.

    Weiter gehts zum Übernachten in die Bucht von „Soufrière“. Wieder kurz vor Sonnenuntergang angekommen - unser Vorsatz immer gegen 16h im Zielhafen einzulaufen, hat also keine 24 Std. gehalten - nutzen wir zum ersten Mal Mouring Bojen zum festmachen. Mouring sitzt = entspannte Nacht = 😅😍
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  • Day102

    Katamaranfahrt zu den Pitons

    November 15, 2019 in Saint Lucia ⋅ 🌙 26 °C

    Huiuiui, was ein aufregender Tag. Es begann alles sehr entspannt, denn es sollte an eine wunderschöne Bucht Namens Marigot Bay zum Entspannen gehen um anschließend mit einem Katamaran an der Küste entlang zu schippern um das Wahrzeichen von St. Lucia zu sehen: Die Pitons, zwei Vulkankegel, die sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. So zumindest der Plan. Doch als nach dem Strandaufenthalt alle auf den Katamaran warteten und ich nach 30 Min die Mitteilung erhalten habe, dass dieser kaputt sei und ein Ersatz erst in einer weiteren halben Stunde zu erwarten ist, wurde ich fast geköpft. Meine Herren, als gäbe es nichts Schlimmeres als eine Stunde am Sandstrand unter Palmen mit Freigetränken warten zu müssen. Unfassbar. Da gibt es im Winter bei der Bahn vermutlich unangenehmere Warteplätze. Die Laune war am Boden und ein Großteil der 63 Gäste war außer sich vor Wut und ließ es an mir aus. Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb in der Stellenausschreibung Beschwerdemanagement als Voraussetzung aufgeführt war. 😉 Andere Gäste hingegen nahmen es gelassen.
    Als der Katamaran dann endlich kam, hab ich erst mal dafür gesorgt, dass alle ordentlich Rumpunsch beim Betreten des Schiffes bekommen. 3 Getränke später entschuldigten sich alle Übellaunigen bei mir und es gab einen tollen Sonnenuntergang vom Katamaran aus zu sehen, den wir nur dank der Verspätung erleben konnten, da wir die Zeit hinten raus angehangen haben. Hatte also auch diese Verspätung etwas Gutes. Witzig war natürlich, dass wir nach der "Alle-Mann-an-Bord-Zeit" im Hafen ankamen und die Security und der Kapitän nur noch auf uns warteten. Die Truppe schunkelte via Polonaise zur Gangway des Schiffes und die Gäste an Bord winkten uns lachend zu. Wir waren das Gesprächsthema des Abends. 😆
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  • Day33

    Wind und Wellen zwischen den Inseln

    December 21, 2019 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir legen um 8 Uhr in St. Vincent ab. Wir haben 40 Seemeilen vor uns. Auf der Leeseite von St. Vincent ist kaum Wind, so dass wir sogar ein Stück unter Motor fahren müssen. Am nördlichen Kap ist es sehr böig und die Wellen drücken sich um das Kap. Es schaukelt sehr auf unserem Katamaran. Zwischen St. Vincent und Saint Lucia wird der Wind mit 6 Windstärken konstanter und die Wellen höher. Bis zu 4 Meter hohe Wellen rollen unter uns hindurch. Regina hat diesmal keine Tablette gehen Seekrankheit genommen. Nach nun einem Monat auf dem Boot will sie es mal ohne Tablette versuchen. Sie bleibt oben am Steuerstand und konzentriert sich auf den Horizont. Jens misst derweil im Katamaran den Boden für einen neuen Bodenbelag aus. Für Regina unfassbar! Nach ca. einer Stund kommt Jens hoch zu Regina und sagt, dass ihm ein wenig übel wäre.
    In der Abschirmung von Saint Lucia wird es nahezu windstill. Mit 3-4 Knoten erreichen wir eine idyllische Bucht zum übernachten.

    Am nächsten morgen legen wir wieder gegen 8 Uhr ab, denn auf uns warten erneut 40 Seemeilen bis Fort de France auf Martinique. Bei diesen Törn müssen wir nicht ganz so hart am Wind fahren und erreichen knapp 10 Knoten Spitzengeschwindigkeit. Leider bremsen uns die hohen Wellen immer wieder ab. Es scheppert ganz schön, wenn der Katamaran auf die Wellen prescht. Plötzlich knallt etwas. Der Schekel, mit dem unser Beiboot festgemacht ist, ist gebrochen. Zum Glück haben wir noch ein paar Sicherheitsleinen befestigt. Jens holt schnell einen neuen Schenkel aus dem Ersatzteillager und klettert nach hinten zum Beiboot. Regina stellt den Katamaran derweil etwas in den Wind, so dass es nicht mehr so schstark schwankt. Nach ein paar Minuten ist alles wieder fest und die Fahrt kann weiter gehen. Wir erreichen nachmittags unseren Ankerplatz. Nach zwei versuchen liegen wir dann auch sicher vor Anker.
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  • Day3

    St. Anne nach Marigot Bay, Saint Lucia

    March 4, 2019 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 27 °C

    31 sm, Windstärke 6, 2,5 m Welle, 6,5 h

    Nach einer unruhigen Nacht wegen mehrmaligem Regen (und viel davon), und mit der damit verbundenen ständigen Bedienung der Dachluken (auf-zu-auf ...) und wegen zweistündiger Ankerwache (alles gut, aber trotzdem mal schauen 👀 ) stehen wir 6 Uhr mit dem ersten Licht auf. Baden, Frühstück machen, Frühstück frühstücken, aufräumen und schon geht um 8.05 Uhr der Anker hoch.
    Erste Probleme gibt’s beim Segel setzen. Irgendwas stimmt da nicht, erst klemmt es und dann reißt was - aber schließlich wird das Segel erfolgreich gehisst und so segeln wir im 2. Reff + Genua bei 1,5 - 2 m Welle und bei Windstärke 6 zügig davon.
    Manch einem ist dabei leider nicht ganz wohl und manch einer geht auch mal kurz die Fische füttern 😟.
    Wir sind flott unterwegs, sehen viele fliegende Fische, Fregatt- und andere Vögel und bald taucht auch, leider sehr im Dunst, die wunderschöne Kulisse von Saint Lucia auf.
    Probleme gibts auch beim Segel einholen - klappt nur mit vereinter Manneskraft und muss später noch genauer unter die Lupe genommen werden.
    Ein Leinenboy - oder Guide, denn er will mit uns Sightseeing machen und drängelt uns seine Telefonnummer auf - macht uns an der Mooring fest, für die wir dann beim Besitzer 40 US$ bezahlen.
    Kurze Lagebesprechung, Mittagspause, baden und die Mannschaft wird eingeteilt in Einklarierung (Marcus), Segel reparieren (Dirk und Dirk), und Schiffsschraube von der Dinghileine (!!!) befreien (Zandi, Cedrik, Peter). Die Mädels machen klar Schiff und helfen, wo sie können. Alle geben sich ganz viel Mühe und daher können fast alle Aufgaben erfolgreich abgeschlossen werden. Marcus hat leider nur halben Erfolg: das Geld für die Einreise ist er los - den Stempel im Pass hat er aber nicht bekommen, denn der Beamte hat nachmittags um 3 Uhr schon Feierabend - morgen um 9 wiederkommen und Stempel holen 😥 . Sehr schade, denn gerade morgen wollen wir eigentlich sehr früh los 😬!
    Also baden, entspannen und dann fahren wir im Dinghi an Land. Hier geht das kleine Drama weiter: es gibt kein Geld am Bankautomaten für uns!!!! Na dann nicht!
    Wir bummeln ein bisschen rum, viel gibts nicht zu sehen und gleich fängt es auch an zu regnen. Dunkel ist es auch schon - also zurück zum heimischen Schiff.
    Hier gibt’s zum Abendessen karibisches Huhn mit Reis, wir backen noch das tägliche Brot, machen ein paar Spielchen und sinken dann ins Bett.
    Nachts wieder sehr viel und sehr oft Regen.
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