Mondfrau

Joined January 2018Living in: Deutschland
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  • Day5

    Malaga

    March 4 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Ausflug mit Überraschung
    Málaga ist eine Hafenstadt an der südspanischen Costa del Sol, die bekannt ist für ihre gelben Sandstrände und hochstöckigen Hotelanlagen. Die moderne Skyline wird von zwei massiven Hügelfestungen – der Alcazaba und den Ruinen des Castillo de Gibralfaro – überragt, die beide unter maurischer Herrschaft erbaut wurden. Die hohe Renaissance-Kathedrale der Stadt trägt den Spitznamen La Manquita (die Einarmige), da ihr zweiter Turm nie fertiggestellt wurde.Read more

  • Day2

    Granada

    March 1 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Erst mal nur etwas aus dem Internet, eigenes kommt später. Zuviel Wein und zuviel Brandy.

    existierte als Siedlungsort schon lange vor den Mauren. Aber erst mit der maurischen Eroberung begann langsam aber sicher das wirkliche Leben der Stadt. Granada wurde zum Zentrum der maurischen Kultur. Christen, Juden und Araber lebten friedlich zusammen und dies ermöglichte eine so fruchtbare Synthese, dass Granada nicht nur zu damaliger Zeit, sondern bis heute das kulturelle Zentrum Andalusiens war und ist. Die Universität Granada ist auch heute noch eine der größten Bildungseinrichtungen des ganzen Landes.

    Als die Araber schweren Herzens 1492 die Iberische Halbinsel verlassen mussten, hinterließen sie eine blühende Wissenschaft, die bald ein Opfer des katholischen Obskurantismus wurde. Die „Reyes Catholicos“, Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragón, ließen im Laufe der Jahre die Bücher der islamischen Gelehrten und Forscher sämtlich verbrennen.

    Dessen ungeachtet ist Granada bis heute das Symbol für das fruchtbare Zusammenleben einer „multikulturellen“ Gesellschaft. Die aus Granada Vertriebenen siedelten sich jenseits der Straße von Gibraltar in Marokko an und verhalfen unter anderem der schon existierenden Madrasa von Fes zu neuem Ansehen. Auch die marokkanische Küche hat bis heute starke maurische Komponenten.
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  • Day1

    Andalusien

    February 28 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Immer wieder nach Andalusien. Einmal im Jahr muss es einfach sein. Dieses Jahr bin ich mit meinen Eltern hier. Einfach mal ein paar Tage gemeinsam verbringen, und das nicht in Italien. Mein Lieblingsort ist Nerja. Nerja ist für mich der Ausgangspunkt um Andalusien am Mittelmeer zu erkunden. Nerja hat etwas besonderes, es gibt viele Touristen aber keine Hotelhochburgen. Es ist idyllisch und verbindet hervorragend altes und neues.
    Die Altstadt von Nerja besticht hauptsächlich aus den typischen, weiß gekalkten Häuser in Kombination mit der historischen Architektur. In den schmalen Straßen der Altstadt reihen sich großartige Bauwerke der verschiedenen Kulturkreise aneinander und geben dem ehemaligen Fischerdorf seinen andalusischen Charme. In den Hinterhöfen verstecken sich traditionelle Bauten mit liebevoll angefertigten handwerklichen Details. Die Altstadt ist nahezu autofrei und ermöglicht entspanntes Bummeln. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum fallen die zahlreichen kleinen Geschäfte und Läden mit ihren kunsthandwerklich gefertigten Gegenständen und Produkten der Region auf. Ich kann hier nicht bummeln ohne wenigstens ein Kleid, Handtasche oderähnliches zu kaufen. Und ich liebe es hier zu essen. Gute Qualität für kleines Geld. Ein Beispiel von heute. Abend zu viert. 3 große Bier, vier Wein, zwei Brandy, große Tapasplatte für vier Personen mit rohem Schinken, Oliven, gebackenem Käse, Hähnchenflügeln, Tomaten , Käse, Und Chips für insgesamt 16,00€. Ich empfehle nicht ein Restaurant, denn er die Augen offen hält, findet überall diese tolle Angebote in guter Qualität. Es ist schön mit Spanier zu essen, denn dort ist das Essen gut. Keine Touristenfalle. Wir wohnen in einer kleinen Wohnung im „Hernando de Carabeo“, sofort am Meer, in der Altstadt. Sofort gegenüberliegenden gibt es zwei kleine Italiener. Pasta und Pizzen ab 3,50 bis 5,00€
    Dort ist es immer voll mit Spanier. Und für den Preis gibt es große Portionen und echt lecker. Ich bin bereit für gutes Essen mehr zu zahlen, aber ich bin immer wieder überrascht, wieviel gutes Essen es hier für kleines Geld gibt. In den Touristen Hochburgen müßte man lange suchen. Kurz ich bin gerne Nerja und liebe das Leben hier.
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  • Day18

    Touritour Lanzarote

    April 6, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Macht das bitte nicht. Es geht auch anders.
    Heute machten wir eine Touristentour, die nicht schlimmer hätte sein können.
    Zu den Dingen, die man auf der 800 qkm großen Insel gesehen haben muss, gehört der beeidruckende Nationalpark Timanfaya - Parque Nacional de Timanfaya - mit den sehenswerten "Feuerbergen" und Lavafeldern.
    Das Problem ist nur, man darf sie nicht auf eigene Faust besuchen. Deshalb buchten wir eine Bustour.
    Und so wurde sie beschrieben.
    „Erkunden und bewundern Sie die Mondlandschaften des Nationalparks Timanfaya, bevor Sie das Weinanbaugebiet von La Geria besuchen und dort die Gelegenheit nutzen, für eine kleine Weinprobe. Nutzen Sie Ihre Chance, ein Kamel auf den Vulkanhängen zu reiten und erleben Sie Lanzarote aus einer neuen Perspektive.“

    Das Abholen in Yazia klappte gut. Aber dann ging es schon los. Unser Reiseführer war eher unsympathisch und erklärte uns wie auswendig gelernt die Natur, langweilte es ihn? Ja er wirkte gelangweilt.
    Wir wollten die geothermische Aktivität von Timanfaya bestaunen, die Parklandschaft besteht komplett aus vulkanischen Böden und die Eruptionen des aktiven Vulkans können immer noch jederzeit auftreten. Neugierig freuten wir uns auf den ersten Halt. Nun ja, er sagte uns „Aussteigen und pro Attraktion haben sie genau 2 Minuten Zeit um ein Foto zu machen“. Also im Schnelldurchlauf einmal Heu in ein Erdloch, es fängt sehr schnell Feuer von der Hitze des Vulkans. Zweites Foto, Wasser in ein Loch, kommt als Fontäne wieder raus. Drittes Foto, Grill über Erdloch, Hitze des Vulkans lässt das Fleisch garen. Jetzt schnell wieder in den Bus. Fahrt durch das Vulkangebiet, hier konnte man sehr eindrucksvolle Vulkane und eine sehr schöne Mondlandschaft sehen. Leider gab es aber keinen Stop um Fotos zu machen. Die Fenster des Busses waren leider mit Fingerabdrücken übersät, so dass durch die Scheiben nur Fotos mit Spiegelungen zu machen waren.

    Anschließend folgten wir der berühmten Vulkan-Route nach Echadero de Camellos, wo wir die Möglichkeit bekamen, einen Zwischenhalt einzulegen und die dortige Landschaft vom Rücken eines Kamels aus zu sehen.
    Wir sparten uns dieses Schauspiel, es war nicht wirklich stimmungsvoll mit der Massenabfertigung der Touristen auf einem Kamel zu reiten.
    Als Nächstes erkundeten wir das geschützte Weinanbaugebiet von La Geria, wo die Landschaft dem Anbau der Malvasia-Traube und den ausgezeichneten Weinen, die daraus entstehen, gewidmet ist. Wir besuchten ein Weingut und standen in einer Schlange an, um ein Mini Plastikbecher in die Hand gedrückt zu bekommen. Das war dann die Weinprobe. Jeder durfte sich entscheiden, ob man ein Schlückchen süßen oder trockenen Wein probieren möchte. Aber wir erfuhren wirklich, wie die lokalen Landwirte die Einöde, die durch die gewaltigen Vulkanausbrüche des 18. Jahrhunderts entstanden ist, zu ihrem Vorteil nutzen. Wenn auch später im Bus von unserem Reiseführer.

    Fazit: Organisiert lieber eine persönliche Guidetour oder lasst es bleiben, es sei denn, ihr möchte mal das Gefühl von unseren Japanischen Mitmenschen erspüren, die in einer Woche ganz Europa erreisen.
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