Slovenia
Tamar

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75 travelers at this place
  • Day32

    Wanderung am Vrsic Pass

    October 25 in Slovenia ⋅ ⛅ 8 °C

    Bei dem guten Wetter mussten wir natürlich auch am Pass noch einen Zwischenstopp einlegen und entschieden uns für eine kleine Wanderung auf einen Aussichtspunkt. Obwohl es mitten unter der Woche war, waren echt viel Slowenen unterwegs.
    Erst später haben wir dann gecheckt dass diese Woche Herbstferien in Slowenien sind und deshalb Kind und Kegel unterwegs waren.
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    Happy-Womo

    man sieht auf den Bildern förmlich die Kälte 🥶

     
  • Day7

    Erjavčeva koča 1525m

    September 30 in Slovenia ⋅ ⛅ 9 °C

    Kurz vor dem Pass kamen wir zu unserer heutigen "Übernachtungsstätte", der Berghütte Erjavceva. Da wir uns mitten im Nationalpark befanden, war für uns wildes Campieren tabu.
    Den Nachmittag überbrückten wir mit einem süßen "Happen", um anschließend quasi direkt zum Abendessen überzugehen 🤣.Read more

    Peter Hübner

    Lecker 😋

    Peter Hübner

    hört sich scharf an😳

    Tinaundtomunterwegs

    war's auch - aber Tom verträgt das🤣

     
  • Day6

    Stilfser Joch 2.0

    September 2 in Slovenia ⋅ ☀️ 11 °C

    Also Kopfsteinpflaster in 20/45 Kehren + Radfahrer + 180°...

    Mh warum überholen Radfahrer in den Rechtskehren? Haben wir uns gefragt.
    Warum telefonieren Radfahrer in den Linkskehre? Haben wir uns gefragt.
    Und warum fährt man im Liegefahrrad da hoch? Das haben wir uns auch noch gefragt.

    Alle Schimpfwörter die einem unterm Helm einfallen,erspare ich euch. Hab ich mir gedacht.

    Es war wie Stilfser Joch 2.0, ob schlimmer oder ni... Scheiß egal 😇
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    Lissy Ehlert

    😱 Ohhh ja, Schokolade 🤤! Bei soviel Fahrerei eine gute Energiequelle 😄🥰🤣

    9/2/21Reply
    MAY'ne Footprints

    ab nächste Woche gibt's Sport

    9/3/21Reply
    Albiontour

    ..die Gute

    9/2/21Reply
    MAY'ne Footprints

    Danke 😉

    9/3/21Reply
    5 more comments
     
  • Day5

    Vršič-Pass

    August 10, 2020 in Slovenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Legendäre Passstraße mit wundervollen Ausblicken auf die majestätischen Berge des "Triglavski Narodni Park"

    Eins von vielen Highlights auf dem Weg ist die Russische Kapelle, welche zu Ehren von Lawinenverunglückten russichen Kriegsgefangenen gebaut wurde, welche während des 1. WW die Passstraße bauen mussten.Read more

    Heike Busse

    Die sieht ja wunderschön aus

    8/11/20Reply
     
  • Day150

    Vršič- Pass und Soča-Tal 🏔⛰

    September 27 in Slovenia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir nun ein paar Tage auf einem Campingplatz waren, wollten wir langsam wieder weiter. Als nächstes Ziel war eine Fahrt über den Gebirgspass Vršič und das Sôca-Tal geplant. Nils hatte die Tage zuvor mit Stefan und seiner Frau Regine geschrieben, die er aus seinem Segelverein kennt. Sie waren auch zufällig in Slowenien. Von ihnen stammt der Tipp, den Pass unbedingt mitzunehmen. Witzigerweise wollten sie am selben Tag den Pass in entgegengesetzter Richtig zurückfahren. Wir witzelte noch, dass man sich ja vielleicht am Kennzeichen erkennt, wenn wir zufällig zur selben Zeit dort sind. Aber da wir Schlafmützen sind und erst ziemlich spät vom Campingplatz weg sind, rechneten wir nicht wirklich damit. Wir fuhren bis zum Pass und Kermit kämpfte sich souverän die Serpentine hoch. Bei Serpentine 9 machten wir eine kurze Pause auf einem Parkplatz, da Jessi unbedingt Fotos von der Aussicht machen wollte. Genau in dem Augenblick kam eine Nachricht von Stefan. Nils telefonierte kurz mit Stefan und als sich rausstellen, dass sie bei Serpentine 17 sind, haben wir uns kurzerhand auf unserem Parkplatz für Kaffee und Kekse getroffen. 😅 Wir fanden es spontan genial. Bevor wir uns für einen Kaffee in der Sonne niederließen und uns über unsere Reisen austauschten, machten wir noch gegenseitig einen Gang durch unsere Häuser auf Rädern. Nach einem ausgedehnten Austauschen, vielen Informationen und einem schönen Nachmittag machten wir uns in entgegengesetzte Richtung auf den Weg. Wir hatten die Erklimmung des höchsten Punktes noch vor uns. Und es hat sich wirklich gelohnt. Von den 50 Serpentinen bis über die vielen Aussichten während der Fahrt und einem Spaziergang auf über 1600 Metern Höhe war alles dabei.
    Nach dem wir den Pass überquert hatten und uns das schöne Soča Tal angesehen haben, ist uns aufgefallen, dass wir gar kein Erinnerungsfoto mit Regine und Stefan gemacht haben. Und wie es ein weiterer Zufall so will, kam in diesem Moment eine Nachricht von Stefan mit ähnlicher Anmerkung. Daher fehlt dieses Foto leider in unsrem Bericht, aber die Erinnerung an unser zufälliges Treffen wird immer bleiben und das ist es doch, was zählt.
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    Frank Roese

    immer schön den Öl stand kontrollieren

    Jessi and Nils on Tour

    😮 Jetzz wo du es sagst, es wäre mal wieder Zeit.

     
  • Day7

    C5: Tarvisio to Rifugio Zacchi

    August 31, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Good breakfast before heading out into the forest above the towns. Though signs warning of brown bears none to be seen. Switch from forest paths to road to bike path. Day clears nicely. Pass over gorges and turn back into forest and onto logging roads. Arrive at Fusine
    Lakes. Can’t swim but get feet in. Go around the lakes and then head steeply up steps to Rifugio Zacchi. Beers on the porch and then dinner amongst soaring peaks.
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  • Day9

    OMG! Part 2: We're going to die!

    June 6, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 61 °F

    Leaving Lake Bled, our next stop was the Planica Nordic Center where we were able to watch skiers practicing their jumps. The World Ski Flying championships will be held here next year.
    Then began our journey over the mountains via the Vršič Pass. This was the "OMG! We're going to die!" part of the day, at least for Myj, who is not fond of roads with steep drop-offs. The pass is the highest in the Julian Alps and includes 50 hairpin turns. The road is quite narrow in spots, so encountering cars along the way was hair-raising. In fact, we came upon a car pulling a travel trailer (what were they thinking?) and they actually had to back up to let us by. There were also crazy people on bicycles and motorcycles!The pass has a somber history, as it was built by soldiers and POWs during World War I, many of whom died in the harsh winter conditions.
    Having survived the pass, we continued along the Sava River to our hotel in Bovec, set in a beautiful alpine valley. Our group walked through the little village to a dinner of local trout and venison. There are many shops and outfitters for every outdoor sport : rafting, kayaking, hiking, skiing, climbing and more.
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  • Day10

    Day 10 - WW1 History & The Vršič Pass

    June 27, 2016 in Slovenia ⋅ 🌧 8 °C

    The Soča valley played an important role in WW1 as a front where the Italians prevented the Austro-Hungarian army from making inroads across the Italian border through this region of Slovenia (which was part of the Austro-Hungarian empire at the time). Throughout this region are many monuments and remnants of the brutal, devastating campaigns fought in the mountains and valleys. We visited a war museum in the town of Kobarid and hiked a historical trail along the bluff of the Soča river. Along the trail we discovered trenches, buildings, outposts and munitions storage caves that the Italian army used to defend the Soča river valley. It was haunting to walk the same bulwarks and trenches where these battles took place. The trail wound along a stream that fed into the the Soča river. We followed it to the stunning waterfall, Slap Kozjak.

    We then began our trip to the eastern Julian alps by driving through the Vršič pass, along a winding mountain road which includes more than 50 hairpin switchbacks. It was harrowing, not only because of the sheer drop from the side of the road, but also the narrowness which had to be negotiated with oncoming traffic. But the views were a great reward. Also we ended up in Italy by accident. Ultimately we made it to our destination, the picturesque resort of Lake Bled.
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    Christopher Solomon

    The WW1 museum in Kobarid

    6/30/16Reply
    Christopher Solomon

    a bunker used by the Italians when defending the Soča river

    6/30/16Reply
    Christopher Solomon

    bunker

    6/30/16Reply
    12 more comments
     
  • Day50

    Rifugio Zacchi - Vršič

    July 30, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 16 °C

    Fertig. Mit der Etappe und der Welt. ;)
    Dass gut 11 km so anstrengend sein können, hätte ich nie vermutet. Knapp 7 Stunden habe ich dafür gebraucht. Allerdings waren da auch noch ca 1300 Meter rauf und 1000 runter im Weg.
    Vom Rifugio Zacchi sind wir heute Morgen schon um 7 gestartet. Zunächst ging es eine Stunde und gut 450 Meter stramm hoch zur Scharte Vratica. Von dort begann dann der berüchtigte Abstieg zur Dom v Tamarju. Gute 700 Meter durch relativ wegloses, steiles Gelände. Ich war echt dankbar, dass sich ein eigentlich schnellerer Mitwanderer meiner erbarmt hat und wir zusammen abgestiegen sind. Trotzdem haben wir noch einige Meter umsonst gemacht, da wir den Weg zwischendurch verloren haben. Unten war ich im Prinzip schon durch. Das Laufen durch Latschen- und Geröllfelder ging nicht nur auf Füße und Knie, sondern war auch für den Kopf anstrengend.
    Der folgende Anstieg hat mir dann den Rest gegeben. 700 Meter steil hoch, durchgehend unangenehmer Weg und meist pralle Sonne... 2 Stunden haben sich noch nie so lang angefühlt. Der Abstieg auf den Vršič-Pass ging dann verhältnismäßig leicht. Und ich bin froh, dass die etwas weiter entfernte Hütte keinen Platz mehr hatte. Zumindest eine knappe halbe Stunde gespart. Jetzt zieht es sich allmählich zu, aber das kann mir nun zum Glück egal sein.
    Ansonsten muss ich sagen, dass der Tag heute ein kleiner Kulturschock war. Die Julischen Alpen sind traumhaft schön, aber das hat sich offensichtlich herumgesprochen. Nach Wochen mehr oder weniger einsamen Wanderns haben mich nun die Massen eingeholt. Krass, was hier los ist. Und ein ganz anderer Typ Wanderer. Während man auf vorigen Etappen mit jedem kurz gesprochen hat, grüßen die meisten hier nicht mal. Vielleicht auch, weil keiner weiß, in welcher Sprache. Halb Europa tummelt sich hier. Bin sehr gespannt, wie das morgen aussieht!
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    Christiane Pennekamp

    Wunderschöne Bilder!

    8/1/19Reply
     

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Tamar