South Africa
Bo-Kaap

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Travelers at this place
    • Day 33

      Ubuntu

      February 6, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

      Ubuntu è un’ideologia che si focalizza sulla lealtà e sulle relazioni reciproche delle persone. È una regola di vita basata sulla compassione e il rispetto dell’altro.
      Ecco cos’ho assaporato qua questa prima settimana in questa città così moderna ma allo stesso tempo con così tanta storia che parla da sola.
      Cape Town, un posto così diverso dall’Europa, dove vai in giro e ti senti a casa, nessuno giudica, non c’è gente altezzosa, anche nei posti più “fighetti” della città tutti ti salutano con il sorriso, bianchi o neri che siano. Questa è la città che fa per me.
      Sono stata allarmata che era un posto molto pericoloso, ammetto che magari non andrei in giro alle 3 di notte da sola, ma ho imparato la lezione che è bene non farlo nemmeno a milano. La povertà c’è purtroppo, le periferie sono veramente povere e non ci è permesso andarci però in città per ora non ho avuto alcun tipo di problema.
      Prendiamo molto spesso gli Uber, non c’è stato nessuno di loro che non ci abbia accolto con un sorriso, che non ci abbi chiesto come stavamo, cosa facevamo, da dove venivamo, che non ci abbia consigliato posti dove andare!
      Ecco questo paese mi piace, mi piace molto!

      Ho iniziato a lavorare in un “crèche”, o meglio un asilo! Bambini da 0 a 6 anni! Non è esattamente il posto dove trovi i bambini più bisognosi ma ragazzi di storie raccapriccianti se ne sentono anche qui.
      Seguo i bambini di 5-6 anni, non sono mai stata accolta con così tanti sorrisi e abbracci. Veramente commuovente, sentirmi dire di rimanere per sempre da un bambino, o essere invitata a casa di un’altro bimbo per giocare, ti fa scendere le lacrime e sentire veramente apprezzata.
      I bambini entrano a scuola alle 7, fanno colazione e verso le 8.15 iniziano le lezioni. Ero abbastanza allibita che nel mio gruppo i bambini sapessero gia le cose basiche come scrivere i loro nomi, fare le somme 1+1. Che dire, la maestra è molto brava, si chiama Tamara, tra tutte le maestra nel Kay dee centre è quella decisamente con cui mi trovo meglio e soprattutto mi piace il suo modo di fare.
      Le altre maestre sono un po’ troppo, urlano un po’ troppo, scherzano in manierq non troppo carina con i bambini.. Sono brave, i bambini stanno bene, non sto accusando di maltrattamenti o altro, però i modi potrebbero essere diversi.
      Credo semplicemente sia una metodologia di insegnamento diverso rispetto al nostro, non sono venuta qui per cambiare il mondo quindi mi adatto alla loro cultura (ammesso che non diventi troppo) e cerco di aiutare dando il mio contributo in quel che posso.
      Mangiano a scuola, fanno il sonnellino e passano il pomeriggio a scuola, i genitori lavorano! I loro figli li rivedono alle 6 del pomeriggio!

      Mercoledì avrò la possibilità di andare in periferia e far parte di un progetto che aiuta i bambini di periferia che non hanno proprio niente, non hanno famiglia, vivono proprio per strada. Vedrò la differenza tra una famiglia che può permettersi di pagare la scuola al figlio e una che purtroppo non ce la fa.. sarà dura ma sicuramente una grande esperienza.

      Vi racconterò altri aspetti di Cape Town e dei luoghi che ho avuto la fortuna di visitare.

      'n lekker dag

      Ludo
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    • Day 197

      Cape Town

      October 5, 2022 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute müssen wir die Unterkunft wechseln. Wir wechseln vom Stadtteil Woodstock nach Bo-Kapp. Dieser ist etwas zentraler und war früher der muslimische Teil der Stadt. Anschließend laufen wir wieder ein bisschen durch die Stadt um neue Dinge zu entdecken. Wir testen Gin aus CapeTown und probieren Biltong. Biltong ist eine südafrikanische Spezialität nämlich getrocknetes Fleisch vom Rind oder auch Kudu. Ebenso unvorstellbar für uns ist das "load shedding", dabei gibt es 1-2 mal am Tag für mehrere Stunden keine Elektrizität. Dies passiert so gut wie jeden Tag und es gibt eine eigene App, die zeigt welcher Bereich wann betroffenen ist. Alle privat Haushalte haben dann kein Strom und viele Restaurants laufen nur mit Generator.Read more

    • Day 2

      Kapstadt Tag 1&2

      November 13, 2022 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

      Nun geht er los, der Südafrika Blog 2022 - für alle die es interessiert und Lust auf Text, Bilder und Videos haben… Alle Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, soll ja net zu viel Zeit in Anspruch nehmen das alles 😜

      Nach einem 11h Nacht-Flug (Fliegen ist für mich immer Horror - null bewegen, schwer auf Toilette kommen, schlechte Luft…) sind wir dann doch gut in Kapstadt angekommen.

      Nach gekaufter Sim mit Datenvolumen (Shit, im Nachhinein 5x zu teuer) und der Mietauto-Abholung (kleiner Roter Hyundai - erstmal falschrum einsteigen wollen, vergesse immer das Südafrika Linksverkehr hat) gings direkt aufn Neighbourgoods Market (da Check-In Zeit erst später ist) - da gabs sooo viel tolle Sachen zu Essen, probieren und kaufen…Für Stephan gabs auf leeren Magen das erste Mal Austern im Leben (Begeisterung hielt sich in Grenzen).

      Danach sind wir zum Hotel und dann noch auf n zweiten Markt bei der V&A Waterfront (der aber net sooo gut war) und zum Grand Beach Cafe (mit tollem Strand, Eiskaffee und viel Wind).

      Nach bissl V&A schlendern war dann auch Mittagsschlaf angesagt (konnt im Flieger net schlafen) bevor wir am Abend noch durch die Loop-Street sind (Ausgehviertel, was aber net soo cool ist) und zum Bo-Kaap Viertel (mega schönes buntes Viertel).

      Als Highlight am Tag 1 gings zum Abendessen zu „Marcos African Place“ - Einheimische Küche wie Amasonja (Raupen), Zulu-Tänze und mein Lieblingsshot: Springbok (Kaluha + Pfeffi, müsst ihr probieren). Hauptessen war ne Fleischplattte mit Kudu, Springbok und Strauß. Am besten ist aber einfach die Stimmung dort, einfach einzigartig und meine klare Restaurantempfehlung in Kapstadt.

      Nach einem erholsamen 8h-Schlaf gings am 2 Tag direkt auf den Tafelberg hoch. An der Schlange vorbei und mit der Drehgondel hoch hinauf (selbst hochsteigen war mir bzw. Stephan dann doch zu anstrengend) - leider waren die berühmten Wolken immer wieder da (um in Sekundenschnelle wieder weg zu sein, wieder zu kommen und zu verschwinden - ein pures Lotteriespiel). Gab auch ein paar Tierhighlights neben der tollen Aussicht: Sehr anhängliche Vögel und Dassies - sehen aus wie große Meerschweinchen, aber sind biologisch eher kleine Elefanten 😂

      Sind danach dann zum Camps Bay auf einen Cocktail - tollste Promenade hier mit tollem Flair. Hier gab es ne Gruppe mit Kiddies die vor dem Strand tanzten und sangen (und Stephan auch zum Tanzen entführten)… Das macht auch Südafrika für mich aus - diese gute Laune, das Tanzen und Singen ❤️

      Vorbei in Sea Pont mit den Wasserbecken vor dem Meer (Meer ist zu kalt, zu hohe Wollen und Haie) und einem Park Richtung damaligem WM Stadion (wo wir glaub 4:0
      gegen Argentinien 2014 gewannen) gings dann zu dem perfekten Sundowner auf dem Signal Hill. Dachten wir jedenfalls, aber ein Autofahrer der das Auto quer stellte und Abschlepper brauchte hatte was dagegen…Naja dann halt Alternativ ausm Auto anschauen - war auch ok, bzw. eig. mega schön (siehe Spiegel-Foto)

      Um 20 Uhr gings dann zu ner Restaurantempfehlung: Das Gold Restaurant: 16 traditionelle afrikanische Speisen, wieder viel Tanz und Musik, Gesichtsbemalung, Cocktails und Springbok waren der Lohn fürs „auf den Tipp hören“ 🎉 Ganz tolles Restaurant insgesamt!

      Ansonsten noch n paar andere Themen bzgl Südafrika:
      Barrierefreiheit: Es gibt oft Toiletten und Aufzüge - aber die Straßen sind wirklich oft sehr anstrengend und ohne Hilfe schwierig - auch bergig ist es nat. sehr und Aufzuge sind oft kaputt - aber alle geben sich Mühe und alle sind eh sehr nett. Hotel ist klasse (Signature Lux Waterfront) und sehr barrierefrei, aber an nem Berg)

      Preisniveau: Devinitiv deutlich billiger als Deutschland (Hälfte von deutschen Preisen im Schnitt maximal)

      Danke noch an Martina für die Restaurantempfehlung, Steffi für die Blogempfehlu g und Stephan für die Bergbesteigungen mit Rollstuhl 😂

      Highlight Tag 1&2: Die innere Freude die einen packt wenn man die Tierwelt sieht und die gut gelaunten, singenden und tanzenden Kapstädter überall ❤️
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    • Day 221

      Kapstadt

      February 26, 2023 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

      Die letzten Tage in Südafrika stehen also an. Wir können es kaum fassen, dass die 2,5 Monate schon wieder vorbei sind. Und besonders traurig sind wir über das Ende der Zeit, da wir uns auch dieses Mal wieder unglaublich wohl in unserer zweiten Heimat gefühlt haben.

      Wir nutzten unser Auto noch einmal so richtig aus - fuhren vorbei an Muizenberg, über den Boulders Beach an das Kap, wo wir in einer wirklich schön angelegten Strausenfarm ein Straußensteak hatten.
      Am Eingang zum Kap der Guten Hoffnung entschieden wir uns spontan die 30€ Eintritt pro Person nicht zu zahlen, sondern wieder zurück in Richtung Stadt zu fahren. Wir waren beide bereits am Kap, daher war uns der Eintritt schlicht zu teuer und es war auch einfach viel zu viel los.

      Somit ging es weiter vorbei an Traumstränden, entlang des Chapman Peak Drives bis nach Hout Bay. Wir waren gerade so noch rechtzeitig am Habour Bay Market, um entspannt über den Markt schlendern zu können und eine Kugel Eis zu genießen 😁

      Unser Ziel für heute war ein kleines süßes Airbnb in bester Kapstadt Lage - unser Zuhause für die letzten Tage in Südafrika.

      Die nächsten Tage verbrachten wir ganz entspannt mit Dingen, die wir lange nicht gemacht hatten. Wir waren zum Beispiel Klamotten shoppen, da Lisa zum Geburtstag ein Abendessen in einem edlen Restaurant bekommen hatte, welches wir am letzten Abend in Kapstadt genießen durften. Unser Kleiderschrank bzw. aktuell eher unser Rucksack gab leider nichts passendes für solch einen Anlass her und somit musste wohl oder übel aufgerüstet werden.

      Nebenbei verbrachte Lisa einige Zeit im Nagelstudio und genoss nochmal so richtig die günstigen Preise für Mani- und Pediküre, bevor die Preise in Australien uns aus den Latschen hauen werden.

      Und auch für weitere Notwendigkeiten nahmen wir uns Zeit - endlich wieder zum Friseur und Wäsche waschen, was das Zeug hält.😅

      Neben dem Geburtstagsessen hatten wir noch eine Aktion in Kapstadt vor - wir wollten das erste Mal GEMEINSAM auf den Tafelberg. Da wir eher im Fauli-Modus unterwegs waren, nahmen wir ganz entspannt die Gondel. Oben angekommen suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen mit tollem Blick auf die Stadt. Wie immer stellten wir unsere GoPro auf einen Stein, um später die insbesondere von Lisa heißgeliebten Päärchenbilder aus dem Video zu schneiden.
      Wir starteten die GoPro, standen in Position, von hinten, von vorne und plötzlich kniete Max sich hin. Nein, sein Schuh war nicht offen und seine Hände auch nicht leer. Er öffnete eine kleine, rote Box und ein wunderschöner Ring glitzert Lisa entgegen.
      Die Antwort von Lisa war JA! Die Frage könnt ihr euch sicher denken. So viel Freude, so viele Glücksgefühle, so viel Liebe. Es war perfekt.

      So überrascht wie Lisa war, so überrascht waren auch unsere Familien. Die Vorfreude auf die Hochzeit steigt.

      Der letzte Tag in Kapstadt war geprägt von einem Dauerstrahlen in Lisas Gesicht und dem ständigen Blick auf die linke Hand, um sicher zu gehen, dass alles kein Traum war. Dieses wundervolle Glücksgefühl wurde nur minimal abgeschwächt durch die Tatsache, dass mal wieder richtig gepackt werden musste. Spaßig wars nicht, aber okay, gehört halt dazu 😅

      Abends warfen wir uns in unsere neu gekaufte Robe und genossen im 37. besten Restaurant der Welt ein unglaublich leckeres japanisches 7-Gang-Menü. Besser hätte der Moment nicht sein können.

      Wir verlassen schweren Herzens Südafrika, freuen uns jedoch auch unglaublich arg auf die kommenden Monate in Australien.

      Highlight der Tage: die schönste Überraschung der Welt! 💍

      🔜 Perth, Australien
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    • Day 23

      Und Cape Town?

      May 8, 2023 in South Africa ⋅ 🌙 16 °C

      Ja, Cape Town…und die ganze Umgebung…das könnte sich schon ausgehen für einen ausgedehnten Urlaub. Das ist eine große und offenbar in weiten Bereichen wohlhabende Stadt. Man kann sich in weiten Bereichen auch nach europäischen Maßstäben sicher bewegen, das hilft. Es gibt ein richtiges Stadtzentrum, das hilft noch mehr. Und die Umgebung ist traumhaft.
      Der Tafelberg ist nicht wirklich Umgebung, der ist mitten in der Stadt und ohnehin omnipräsent. Eine nette Überraschung war, die Plattform, auf der man in der Gondel steht dreht sich. Das bedeutet für die nicht schwindelfreien Gemüter, - mich - dass sie sich nicht an dem Geländer ankrampfen können. Außerdem waren da noch 2 offene Fenster…
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    • Day 2

      Ankunft in Kapstadt

      December 30, 2023 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

      Endlich in Kapstadt angekommen.Alles hat prima geklappt.Mietwagen abgeholt,zu unserer Überraschung mit Automatik.
      Zimmer im 15.Stock mit Blick auf den Tafelberg.Am Nachmittag trotz Erschöpfung noch einen Spaziergang an die 9Waterfront unternommen.Read more

    • Day 3

      Silvester in Kapstadt

      December 31, 2023 in South Africa ⋅ 🌙 22 °C

      Am Nachmittag zur Waterfront.
      Kurzfristig eine Sundowner Bootstour mit Sekt und Musik gebucht. Sehr schön.
      Ungeplanter Abbruch wegen des Massenandranges und keine Chance auf einen Platz in einem der wirklich vielen Restaurants ohne Reservierung. Lange Schlangen auch vor Toiletten etc..
      Dafür ein gemütlicher Ausklang des abends im Hotel.
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    • Day 10

      Tre dagar andra sidan ekvatorn

      November 21, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

      Det är som sagt svårt att sätta ord på exakt vad det var som gjorde att vi hade den där känslan att "hit vill vi tillbaka" efter vårt första besök till Sydafrika 2016. Ni som läser detta som varit här tror jag vet exakt vad vi menar. Det är något speciellt med helheten. Men en sak vi rekommenderat varmt hemma i Sverige när folk frågat efter tips att göra i Kapstaden så har alltid High Tea på Belmond Mount Nelson dykt upp som ett måste på att-göra-listan.

      Med det goda minnet av delikatesser i överflöd inramat av en omgivning kantad av otrolig lyx ville vi såklart uppleva detta igen. High Tea är ju ett koncept som britterna tagit till Sydafrika och serveras såklart inte bara på hotell Lord Nelson där vi åtnjöt det senast, utan erbjuds på mängder av lyxhotell, herrgårdar och gods. Vi spanade in insideguide.co.za som har rankningar för det mesta i och kring Kapstaden, top 10 stränder, top 10 pubar osv. Ja ni förstår konceptet..

      Inte helt förvånande var just Hotel Mount Nelson nummer 1 på listan av High Tea. Men eftersom vi testade det senast så beslöt vi oss för att arbeta oss ner genom listan. Vi fastnade för The Cellars-Hohenort som skulle vara ett country-style hotell i Constantia Valley. Även här var man tvungen att boka och förbetalda minst 24h innan vilket vi till slut lyckats göra även om det inte var den enklaste processen. Hemma är vi så vana med digitala betalmedel så som Swish vilket blir helt verkningslöst så fort man åker utanför Sveriges gränser. De efterfrågade banköverföring från Sydafrikansk bank. Visst att vi ska vara här i fem veckor men hade inte planerat öppna upp ett sydafrikanskt bankkonto direkt. De har sina inhemska betallösningar så det är inte det att de saknar digitalisering, faktiskt ganska modernt när det gäller betalning med kreditkort och har sina motsvarigheter till iZettle och Swish osv. Men åter igen inget vi var kopplade till. Det slutade med att jag mejlade över min kreditkortsuppgifter vilket löste situationen och vi hade en bokning för två timmar High Tea på onsdagseftermiddagen.

      Vi hade ju som ni kan förstå ganska höga förväntningar på denna upplevelse med både rådande prisbild och minnena från 2016. Vi konstaterade ganska kvickt att det inte är samma sak att gå på lyxigt High Tea med en 5,5 månaders bebis som tycker om att upptäcka nya saker hela tiden. Vi satte oss ner i solen med ett parasoll över vagnen och godsakerna dukades upp. Det var absolut inget fel på snittarna, ostarna eller sötsakerna men det var ändå snäppet under våran upplevelse från Mount Nelson. Där de kom med en lista på över 40 te sorter som servitörerna passionerat berättade om. Snittarna kom in i omgångar alltid följt av frågan om vi önskade mer av någon variant. Här var det mer mellanmjölk, 3 av 5 så att säga. Det i kombination med en rastlös Junie gjorde att vi efter ungefär en timme med frossande lyfte från stolarna. Det ska tilläggas att trädgården kring Hohenort var något alldeles extra, det var helt klart behållnignen av besöket. En 300 år gammal ek som skuggade promenadslingor fyllda med fantastiska växter och blommor. Vi frågade oss själva om vi uppskattat trädgården på samma sätt om vi inte själva nyligen anlagt vår trädgård. Med nyfunnen vetskap vilket gediget jobb och tid som krävs för att ha det så otroligt välplanerat, uppväxt och vackert.

      Om jag räknar rätt så är vi nu inne på dag tio av vår resa här i Sydafrika och tiden har verkligen flugit förbi, som de så alltid gör. Nu när prognosen visade 24 grader i skuggan och strålande solsken ledde dagsplaneringen till ett besök till stranden. Atlanten har ju verkligen rövkallt vatten, vilket vi vet sedan vi burdök med vithajar 2016 och temperaturen var krig 14 grader och ett måste med våtdräkt. Men man kan ju njuta av lite strandhäng ändå tänkte vi och lite spända på att få använda strandtältet som vi införskaffat till Junie för första gången. Det blev Camps Bay som fick den varmaste rekommendationen för oss som barnfamilj av massörskan som jag besökte härom dagen. Det blev ett par timmar mysigt strandhäng även om det var blåsigt och vi placerade oss i lä bakom en stenbrygga. Vi packade ihop oss i bilen och dricksade killen som "vaktade" bilen som vanligt och planerade morgondagen på vägen hem till Rondenbosch. Louises förslag för fredagen var ett besök i det omtalade och färgsprakande området Bo Kaap. Området är känt för att vara ett av de äldsta i Kapstaden och inte minst de pastellfärgade husen som ger fantastiska möjligheter till riktigt häftiga bilder.

      Sagt och gjort så begav vi oss till Bo Kaap. Första stoppet var för lunch och en etiopisk restaurang vid namn Madam Taitou. Louise hade även tittat ut denna i förväg då hon hade koll på att det etiopiska köket erbjöd bra vegetarisk mat. Jag som inte hade koll på vad jag skulle förvänta mig vandrade in i en djungel av växter och alla dessa Afrikainspirerade prylar. Man slogs direkt av en wow-faktor, det var smakfullt inrätt med unika sittformationer i olika etage och våningar där man kunde klättra upp på hemmagjorda trästegar. Det finns vissa upplevelser som förädlar helheten och detta var verkligen en sådan upplevelse. En upplevelse jag rekommenderar alla som kommer på ett besök. Inte nog med den spännande inramningen utan när vi beställer in sample plate för två personer av den vänliga ägaren kommer det ut en stor färgglad tallrik med massa godsaker som ska inmundigas med bara händerna. Bara det var en ovanlig men rolig upplevelse att skopa upp rörorna med det glutenfria etiopiska degiga brödet.

      Vi har ju lovat att väva in lite kring matupplevelsen i Sydafrika i våra inlägg. Så tänkte att nu kanske är ett hyffsat passande segment. Det finns så otroligt mycket att berätta kring maten här så klart men min summering är att det är väldigt god mat och restaurangutbudet är bra. Det är ju en av anledningarna till att så många turister lockas hit varje år skulle jag säga. Vi märkte kontrasten som tydligast förra gången vi var i Sydafrika. Då hade vi bott två veckor på Madagascar där kosten var otroligt ensidig och väldigt dåliga vegetariska alternativ. När man sedan anlände till Johannesburg fanns helt plötsligt välkända varumärken som KFC, McDonalds och Hooters att tillgå. Så än så länge har vi ätit väldigt god mat och kvalitén håller hög klass på de restauranger vi besökt. Louise som heltidsvegeterian är lika nöjd som mig. Jag flexar med mestadels vegetariskt men blir lite kyckling också ibland. Indiskt och Mexikansk mat ligger varmt om hjärtat och har testat ett flertal här kring Rondebosch där vi bor. En annan fördel med tiden vi lever i att Tripadvisor finns snabbtillgängligt för att sondera ut de absolut bästa matställena i närheten. Säkerheten är ju en annan aspekt att ta hänsyn till efter skymning som vi inte behöver ha i åtanke på samma sätt där hemma. Rekommendationen är att inte vandra efter mörkrets inbrott vilket gör kvällsmåltiderna mer utmanande. Eftersom läget är som det är har de en välutvecklade leveranstjänster så som Uber Eats med flera där de flesta restauranger levererar hem till dörren vilket är super smidigt.

      Då vi bor i en fullutrustad studiolägenhet med kök lagar vi många måltider hemma och erfarenheterna kring matbutikerna är väldigt varierade såhär långt. De tre största kedjorna här är Whoolworth, Checkers och Pick'n Pay. Whoolworth är helt klart den butikskedja som faller oss bäst i smaken. Stort utbud av färska frukter och grönsaker med fokus på ekologiska produkter och trevlig miljö i butikerna. Inte nödvändigtvis billigaste matbutiken med skillnad är det på t.e.x när vi besök Checkers där det luktade fisk i hela butiken och inte en ekologisk produkt i sikte. Pick'n Pay blir mest ratad för att de annonserar mycket för köp 3 betala för 2 för att sedan när man kommer till kassan krävs deras egna bonuskort som en svenne som jag inte har och blir irriterad över att få betala fullpris.


      Tillbaka till vår vistelse i Bo Kaap nu. Belåtna alla tre efter den etiopiska upplevelsen vandrade vi sedan vidare till gatorna med de högkontrastfärgade husen. Här blev det lite fotosession med linslusen Junie i fokus. Området i fråga är från 1760-talet och här bodde de indiska och malayisiska slavarna som importerades till Sydafrika av de holländska bosättarna. Idag är det majoriteten muslimer som bor i området. Att somliga sidor säger att området är farligt att vandra utan guide är med stor sannolikhet myntat av guiderna själva för att sälja fler turer. Vi är glada över att vi tog turen på egen hand och upplevde alla som väldigt vänliga i området. Även om det måste vara fruktansvärt drygt att tusentals turister tar bilder utanför ens ytterdörr dagligen.

      Efter en välbehövd kaffe och amning och en sväng inom den lokala marknaden var det dags att köra hemåt i rusningstrafiken. Tog 3 gånger längre tid på hemvägen med köer än på vägen dit. Nu vet ni allt, eller i alla fall lite vad som har hänt oss de senaste tre dagarna här på föräldraledigheten i Kapstaden andra sidan ekvatorn.
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    • Day 18

      Privatführung durch das Bo-Kaap-Viertel

      July 23, 2022 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

      Das Stadtviertel Bo-Kaap ist besonders - hier leben die Nachfahren ehemaliger malaiischer Sklaven aus Indonesien - die Kap-Malaien. Ich habe heute eine Führung gebucht über „Closertoafrica“ durch dieses Viertel. Als ich um 14 Uhr am Treffpunkt bin, stelle ich fest, dass ich die einzige Touristin bin - ich habe also eine Privatführung von meinem Guide Zack (ich bin mir unsicher, wie man den Namen schreibt). Seine Familie lebt seit Generationen hier, und ich erkenne an seinen Gesichtszügen den asiatischen Einschlag. Er hat viele Jahre in Großbritannien gelebt und macht einen sehr gebildeten Eindruck auf mich.

      Er führt mich durch dieses Stadtviertel, erklärt mir die Geschichte und auch die heutige Problematik. Während der Apartheid gab es große Einschränkungen auch für die Kapmalaien. Nach deren Wegfall und wiedergewonnener Freiheit begannen die Menschen, ihre Häuser mit bunten Farben anzustreichen - die Farbe als Ausdruck von Freiheit. Die farbigen Häuser sind heute touristischer Anziehungspunkt, es berührt mich jedoch, was dahinter steckt. Unter den Kapmalaien befinden sich auch viele Künstler.

      Heutzutage versuchen die offiziellen Behörden, das Bo-Kaap-Viertel immer stärker einzugrenzen, Hochhäuser werden am Rande des Stadtviertels gebaut. Und künftig sollen Touristen per Audioguide hier durchlaufen. Dann werden die einheimischen Tour guides auch nicht mehr benötigt. Aber Zack bleibt zuversichtlich, dass durch Gespräche eine Lösung gefunden werden kann, die auch die Belange der Community berücksichtigt.

      Viele Kapmalaien leben von der Vermarktung ihrer besonderen Küche. Auch die Mutter von Zack gibt Kochkurse. Wir probieren unterwegs und bei ihr zu Hause Köstlichkeiten. Ich bin sehr berührt, als ich mit großer Gastfreundschaft in das Haus von Zack’s Mutter eingeladen werde. Als wir ankommen, ist die Familie zu Besuch, Geschwister von Zack und deren Kinder. Es fühlt sich sehr privat an, eine große Ehre für mich. Ich bekomme Tee und leckere Samosas und andere Spezialitäten.

      Zack spricht ausführlich über seinen islamischen Glauben. Die Kapmalaien sind Muslime, es gibt Moscheen hier. Zack geht 5 Mal am Tag zum Gebet. Ich verstehe, wie wichtig ihm das ist und wie nahe diese Art des Islam am christlichen Menschenbild ist, ich spüre viel Liebe und Hingabe. Die Mutter von Zack umarmt mich zum Abschied, ich bin sehr berührt! Was für eine schöne Erfahrung🥰. Vom Innern des Hauses mache ich keine Fotos, es scheint mir zu intim. So bleiben diese besonderen Erinnerungen…
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    • Day 10

      Blick zur Antarktis

      December 14, 2022 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute stand ein Ziel auf dem Plan: das Kap der Guten Hoffnung. Von Kapstadt eine gute zwei stündige Busfahrt entfernt, passierten wir auf dem Weg wolkenverhangene Bergpässe und hatten unglaubliche Ausblicke auf die Zwölf Apostel und den kleinen Lions Head. Hier ereignete sich auch ein kleines Naturschauspiel. Die Wolkendecke legte sich wie ein Schal sanft um den Hals des Löwens.
      Als wir am Kap ankamen zeigte sich das Wetter von seiner freundlichen Seite und es klarte etwas auf. Es offenbarte sich ein schroffer Fels, der in den Atlantik eintaucht. Schnell wurden die Must Have Bilder geschossen und schon ging es weiter. Wir schwangen uns den Berg hinauf, von dort oben wurde einem auch klar mit welchen Gefahren hier am Kap zu rechnen ist. Einerseits gibt es versteckte Felsen die sehr weit nach oben reichen und nur bei Ebbe zu sehen sind andererseits weht hier oft ein kräftiger Wind und das Wetter kann sich in Sekundenschnelle ändern. Es ging dann noch zu einem Leuchtturm, von dem wir das Kap von der Ostseite betrachten konnten.
      Es ging weiter nach Simons Bay, vorbei an wunderschönen kleinen Ortschaften in denen man am liebsten gleich ein Häuschen gekauft hätte (und das auch noch deutlich billiger wie in Deutschland!). In Simons Bay erwartete uns ein anderes, kleines, watscheliges Highlight: die Pinguin Kolonie des Kaps. Früher von den Anwohner vergöttert, weil so putzig, dann eher verteufelt, da sie ihren Weg in die Vorgärten fanden, und dort auch gelegentlich ihr Geschäft erledigten oder das Heraufgewürgte und nicht sonderlich appetitlich riechende Futter ihren Jungen gaben. So wurden die Pinguine etwas eingezäunt und ihnen ein weiterer Strand zugesprochen. Aktuell hält sich der Status Quo. In Simons Bay gab es dann auch noch ein super leckeres Mittagessen bestehend aus Kingklip Fisch mit Pommes und gebratenem Gemüse.
      Weiter ging es zum botanischen Garten und dann auch schon wieder zum Hotel. Das Abendessen wurde afrikanisch mit Musik und Tanz untermalt und schmeckte erneut hervorragend!
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    You might also know this place by the following names:

    Bo-Kaap

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