South Africa
Cape Agulhas

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33 travelers at this place:

  • Day12

    Cape Agulhas

    October 13 in South Africa

    „Frühstück“ auf dem Markt und dann den ganzen Tag Wale, Wale und noch mehr Wale. Eine Walkuh schwamm mit Kalb ca 100 Meter von uns entfernt 🐋
    Dann ging es weiter mit dem Auto zum spektakulären Sonnenuntergang am südlichsten Punkt Südafrikas
    Essenshighlight: Kartoffelpüree 😅
    Zweite Nacht im Hostel und wieder mal Glück und das ganze vierer Zimmer für uns :)

  • Day10

    Kap Agulhas

    October 16 in South Africa

    Nach einer weiteren ziemlich kurzen Nacht genießen wir den Luxus, uns an den gedeckten Tisch mit Toastbrot, Marmelade, Rührei, Bacon, O-Saft und Cornflakes setzen zu können. Noch schöner ist ja, wenn man einfach vom Tisch aufstehen kann, ohne sich um Abräumen und Abwaschen zu kümmern :-)
    Nach dem Packen gehen alle Kinder mit den Vätern nochmal runter zum Wal-Pfad und gucken springende Südkaper an, Katja und ich kaufen Verpflegung für den Tag. Gegen 10 Uhr fahren wir los zum südlichsten Punkt Afrikas, dem touristisch geradezu sträflich vernachlässigten Kap Agulhas. Hier grenzen auch, wie bereits erwähnt, definitionsgemäß der Indische Ozean und der Atlantik aneinander.
    Wir parken die Autos an dem kleinen Parkplatz am Leuchtturm, von dort führt ein schöner kleiner Boardwalk zum dem besagten Punkt, der die Spitze des afrikanischen Kontinents darstellt. Kurioserweise müssen wir hier wirklich kurz anstehen, um ein Foto mit dem berühmten Schild zu machen, da gerade ein Reisebus vor uns angekommen ist....das berühmte Kap der Guten Hoffnung hatten wir quasi für uns, und am relativ wenig besuchten Kap Agulhas müssen wir warten😅
    Die Küstenlinie ist sehr schön, der Ozean ist türkisblau und wirft sich mit Wucht gegen die felsige Küste; man kann sich vorstellen, dass hier mehrere 100 Wracks im Wasser liegen! Trotzdem kann es mit der erhabenen Schönheit und Dramatik der Steilküste am Kap der Guten Hoffnung nicht ganz mithalten.
    Neben der Markierung mit den zwei Ozeanen gibt es noch ein großes dreidimensionales Modell des afrikanischen Kontinents...Während Lea und Mina Afrika mehrfach umrunden, klettert Nele auf den Kilimandascharo und Anouk treibt sich im Okavangodelta herum 😊
    Nachdem eine ganze Rolle Kekse vernichtet wurde, ziehen wir noch weiter auf eine kleine Wanderung an der wilden Küste entlang. Etwa einen Kilometer weiter liegt das Wrack der Meishu Maru 38 im Wasser (1982 gesunken) und kann dort besichtigt werden. Es sieht echt cool aus! Leider ist es etwas diesig und der Seewind pfeift uns ordentlich um die Ohren. Die Kinder sammeln Muscheln und Steine, Felix findet einen kleinen Seestern in einem kleinen Felsenpool. Gegen 15 Uhr holen Felix und Rolf die Autos und wir brechen auf Richtung De Hoop Nature Reserve, ein eher wenig besuchter Nationalpark auf der Garden Route. Nach einem Tankstopp, Keks-Auffüllung und Kaffeestopp sind wir doch wieder ziemlich spät dran, denn die Tore des Nationalparks schließen um 18 Uhr und grob wissen wir, dass das letzte Stück der Strecke Gravel Road sein wird und man sicher nicht so schnell fahren kann. Dementsprechend sind wir unangenehm überrascht, als wir bereits kurz hinter Bredasdorp (noch sind es 50 km bis zum Ziel) auf die ungeteerte Schotterstraße einbiegen. FÜNFZIG Kilometer Schotterpiste!
    Schlussendlich kommt man mit 60 km/h aber ganz gut voran, trotzdem zieht sich die Strecke quälend lang hin. 17:30 Uhr sind wir am Eingang zum Park, ab dort sind es nur noch wenige Kilometer. Wir sehen Buntböcke, einige Strauße und kurz vor dem De Hoop Village eine Bergzebrafamilie in der untergehenden Sonne. Es ist so schön hier!!!
    Wir checken ein und bekommen das Giant Kingfisher House zugeteilt mit dem Hinweis, stets alle Türen und Fenster geschlossen zu halten, wegen der Paviane. Das Haus liegt wunderschön in der savannenähnlichen Landschaft, hinter dem Haus ist eine kleine Baumgruppe mit einem Grillplatz, der Blick reicht über die Lagune bis in den Sonnenuntergang und auf der Wiese daneben grast die Zebrafamilie. Wir sind in Afrika!
    Auf dem Dach des Hauses begrüßt uns ein Pavian, was wie zunächst noch ganz amüsant finden....
    Bei Betreten des Hauses bietet sich jedoch ein Bild völliger Verwüstung! In der Küche liegen mehrere Tassen und Zuckerschüsseln in Scherben auf dem Boden, die weißen Bettbezüge weisen kleine Fußabdrücke auf, mehrere Bücher liegen zerrissen herum, in einem Zimmer sind affenexkrementähnliche Krümel auf dem Teppich, eine Lampe ist umgestürzt, ein Spiegel abgerissen....ach ja, und mehrere Fenster sind offen. Unverkennbar waren die Paviane hier drinnen und haben ausgelassen gefeiert!
    Wir melden das Chaos der Rezeption und da wir eh für 18:30 Uhr fürs Abendessen geplant sind, wird die eigentlich ersehnte Dusche erstmal zurückgestellt und wir trotten noch in Wanderklamotten zum Restaurant, begleitet von hochbegeisterten, kichernden Kindern, die einen "Böse Paviane! Böse Paviane!" Sprechchor initiiert haben, der uns den gesamten Weg begleitet. Das Restaurant liegt wunderschön mit Blick auf das Vlei (die Lagune), hat neben den Tischen noch mehrere gemütliche Sofagruppen und im Kamin knistert ein Feuer. Hach, was ist das gemütlich! Wir beglückwünschen uns dazu, hier zwei Nächte gebucht zu haben😊
    Während des ausgedehnten Drei-Gänge-Menüs wird unser Haus nochmal einer Grundreinigung unterzogen, sodass wir nach einer Nachtwanderung mit Taschenlampen (es ist wirklich stockdunkel und gibt auch keinerlei Beleuchtung) in ein sauberes Haus zurückkehren können. Die Kinder sind alle völlig durch, quengeln und heulen jetzt nur noch und schlafen auch sofort ein. Anschließend lassen wir uns in die bequemen Sofas fallen, stoßen in bewährter Manier mit Rotwein auf einen tollen Tag an und freuen uns, im Gegensatz zu den Bergzebras in unserem Vorgarten, nicht die Gesellschaft der ca. eine Milliarde Mücken teilen zu müssen.
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  • Day19

    Der südlichste Punkt Afrikas

    September 2, 2017 in South Africa

    Viel geplant hatten wir heute nicht... Am wichtigsten war uns allerdings einmal den südlichsten Punkt Afrikas gesehen zu haben, da wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen!!
    Ja.. es sah halt aus wie ein großes Meer...! Ein Mädchen (eine deutsche) sagte, dass der Atlantik wohl blauer sei. Einbildung ist auch eine Bildung :D!
    Wir waren also am Kap Agulhas dem WIRKLICH südlichsten Punkt Afrikas. Der wird nämlich fälschlicherweise häufig mit dem Kap der Guten Hoffnung in Verbindung gebracht.
    Trotzdem war es beeindruckend zu wissen, dass das nächste Festland mehre tausende Kilometer entfernt liegt .
    Das Kap Agulhas wurde von Seefahrern auch oft das Kap der Nadeln genannt, einerseits weil ihr Kompassnadeln an diesem Punkt immer nach Norden zeigten und anderseits weil die Felsen so spitz wie Nadeln sind. Im laufe der Zeit sind an diesem kap über 200!! Schiffe gesunken (das letzte im Jahr 1982). Dieses Schiff kann man wenige Kilometer entfernt vom südlichsten Punkt bestaunen.
    Danach ging es für uns in die schöne Kleinstadt Hermanus, welche über zahlreiche Hotels und mehrere schöne Villen von reichen Städtern verfügt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt ein super Punkt zum Whalewatching ist, da das Wasser vor der Küste sehr flach ist und man die Wale nicht lange suchen muss. Durch einen Tipp des Hostelbesitzers, in welchem wir heute übernachten, sind wir einen wunderschönen Weg entlang der Küste bis ins Zentrum von Hermanus gelaufen. Es war eiskalt und ziemlich windig, sodass uns der Wind ständig die Gischt der brechenden Wellen ins Gesicht gepustet hat. Wir sind trotzdem weitergelaufen, da die Aussicht einfach atemberaubend war und wir die Hoffnung hatten, dass wir vom alten Hafen aus, welcher als der beste Platz zum Whalewatching bekannt ist, ein paar Wale beobachten könnten. Wir hatten heute leider kein Glück mit den Walen.
    Jetzt sitzen wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum des Hostels und haben uns eine schöne Airbnb Wohnung für die ersten Tage in Kapstadt rausgesucht: Morgen fahren wir dann nach Kapstadt und werden dort noch bis nächste Woche Sonntag bleiben.
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  • Day12

    Southern Most Tip of Africa

    November 9, 2017 in South Africa

    Heute war ein Auto Tag, es ging von Plettenbergbaai mit zwei kleinen Zwischenstopps in Knysna zum Breakfast und dem südlichsten Punkt Afrikas dem Kap Agulhas nach Hermanus. Am Kap Agulhas treffen der Atlantik und der Indische Ozean aufeinander.
    Was in dieser Region noch auffällig ist das man locker 250 km links und rechts der Straße und soweit das Auge über die hügelige Landschaft blicken kann Getreide Felder hat.
    Fazit des Auto Tages: wer mit welchen Maschinen kann soviel Korn ernten?
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  • Day272

    Cape Agulhas - südlichster Punkt Afrikas

    May 31, 2017 in South Africa

    Um das bunte Farbenspiel der aufgehenden Sonne zu sehen, brauchen wir noch nicht einmal aufzustehen! Nur die Gardine aufziehen und vom Bett aus durchs große Fenster schauen - natürlich direkt aufs Meer - ham wa dit nich schön?! 😂 Und es hört nicht auf schön zu sein, denn im Erdgeschoss erwartet uns ein liebevoll zubereitetes und oberleckeres Frühstück, ein vornehm gedeckter Tisch und wieder ein Blick direkt zum Meer! Ich glaube fast, das ist unsere beste Unterkunft bisher, so schön ist das hier!
    Trotzdem bleiben wir nur eine Nacht, denn auf dem Weg nach Port Elizabeth gibts noch viel zu sehen, also los!
    Wir fahren zum Leuchtturm am Cape Agulhas, steigen über steile Treppen bzw. Leitern die 72 m in die Höhe und besichtigen das kleine Museum. Aber unser eigentliches Ziel ist der südlichste Punkt Afrikas, den wir über einen schönen Boardwalk erreichen. Ist total schön hier!
    Nun gehts wieder auf die Straße Richtung Garden Route, die wir in Swellendam erreichen. Hier machen wir im laut Reiseführer 'stimmungsvollen' Old Goal Coffee Shop Mittagspause. Es ist total urig, wegen schönstem Wetter sitzen wir im Garten und essen Roosterkoek - ein typisch afrikanisches Brot, gegrillt über Holzkohle. Zusammen mit Butter, Käse oder Hühnchen - lecker 😋! Wir fühlen uns pudelwohl, genießen die entspannte und europäisch angehauchte Atmosphäre. Es ist die perfekte Vorbereitung auf die Heimkehr, obwohl wir Afrika schon fest in unser Herz geschlossen haben!
    Über die N2 fahren wir nun zügig nach Mossel Bay, wo wir kurz vor Toresschluss das Bartolomeus Museum mit Muschelmuseum und Aquarium besichtigen. Wir sehen den originalgetreuen Nachbau des Schiffes, mit dem der Portugiese Bartolomeus Dias am 3.2.1488 Afrika ansegelte, etliche tote und lebende Muscheln und stecken unsere Karten in den Postbaum, damit sie einen besonderen Stempel bekommen. Die Geschichte dazu:

    Ein riesiger Briefkasten für Mossel Bay
    Eine der bekanntesten Orte Mossel Bays ist sicherlich der Post-Baum im Dias-Museums-Komplex. Im Jahre 1500 steckte dort der portugiesische Seefahrer Pêro de Ataide auf seiner Rückreise aus dem fernen Osten einen Brief in einem Schuh zwischen die Zweige. In diesem Brief schrieb er von den Schwierigkeiten, die er in Kalkutta hatte. 1501 wurde der Brief von João da Nova gefunden, der sich auf dem Seeweg nach Indien befand und somit vorgewarnt war.
    Nach dieser ersten erfolgreichen Postsendung wurde der Baum immer wieder zum Versenden von Nachrichten benutzt. Jeder, der dort Post fand, nahm sie mit, so weit er konnte, bis die Post dann irgendwann ihren Empfänger erreichte. So unglaublich es klingt – es hat funktioniert!

    Das hoffen wir nun für unsere Post auch!
    Am Hafen gibts noch einen Sundowner in Form von Kaffee im Kwaai 4, im Supermarkt besorgen wir unser Abendbrot und dann fahren wir in ein weiteres schönes BnB. Langsam gewöhnen wir uns an diese hervorragenden Unterkünfte 😃👍🏼!
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  • Day4

    Southern Most Tip Of Afrika

    January 11 in South Africa

    Moin Moin,
    4. Tag
    Nach einem sehr guten Frühstück in einem wunderschönen Gästehaus, "Agulhas Ocean House", das direkt am Indischen Ozean liegt, ging es zum südlichsten Punkt Afrikas. Der Punkt, an dem sich zwei Weltmeere treffen hat etwas Magisches. Ich war voll Ehrfurcht vor der Erhabenheit dieses Ortes. Das haben noch nicht viele Plätze geschafft. Nichts desto trotz ging unsere Reise weiter. Wir fuhren ca. 330 km nach Norden, um nach gemütlichen dreieinhalb Stunden in George anzukommen. Über eine schmale Schotterpiste ging es dann noch ca. vier km bergauf. Es wurde immer trostloser und einsamer, bis sich, hinter einer Baumreihe versteckend, ein kleines Paradies befand. Countrylodge Arendsrus. http://arendsrus.co.za/ . Die Anlage verfügt über sechs Holz-Chalets von denen ein jedes mit Balkon ausgestattet ist. Von hier hat man einen traumhaften Blick über das Tal.
    Morgen mehr.
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  • Day22

    Det sydligste punkt i Afrika

    April 5, 2017 in South Africa

    Inden morgenmaden gik vi en tur ned til stranden, som kun lå 200 m fra vores guesthouse. Det var meget smukt, men vandet var også meget koldt, så Jesper nøjedes med at dyppe fødderne.
    Efter morgenmad og udtjekning kørte vi til Mossel Bay, som er en turistfyldt sommerferiedestination ude ved vandet. En flot og hyggelig by som vi kørte lidt rundt i inden vi kl. 10 mødte op i Zelexa Beauty Spa for at få massage. Det var super tiltrængt efter de mange timer i bilen, og det var super dejligt. Vi fandt efterfølgende et godt kaffested i byen som vi havde læst om, og udover vores To Go kaffe fik vi også købt noget souvenir-kaffe med hjem.
    Vi fortsatte vores køretur sydvest på, for næste destination var Cape Agulhas som er det sydligste punkt i Afrika (det er ikke Kap det Gode Håb som vi ellers lærte i skolen).
    For første gang i Sydafrika oplevede vi regnvejr, men det holdte heldigvis en pause lige da vi landede i L'Agulhas, og vi havde derfor en tør og fin tur og kunne få nogle fine billeder af punktet, der deler det Indiske ocean og Atlanterhavet.
    Efter frokost på den nærliggende restaurant hvor Gitte fik en sydafrikansk vegetarret og Jesper skulle smage strudsekød kørte vi videre til Caledon, hvor vi skulle sove i nat. Det lå kun ca. 80 km fra Webersburg, hvor vi den efterfølgende dag skulle være til Nelengu med Chris og Sirika allerede kl. 10.30.
    Aftenen foregik med forberedelser til den efterfølgende dag, såsom at gøre tøj klar, skrive kort og ordne negle, skæg og hår, så vi ikke skulle for tidligt op den næste dag.
    Dagen i dag får 4 stjerner ud af 5.
    Roadtrip: 423 km i dag - Total 4.079 km.
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  • Day7

    Kap Agulhas

    October 7, 2015 in South Africa

    Das Kap Agulhas (port. für Nadelkap; Afrikaans Kaap Agulhas; engl. Cape Agulhas) ist der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents, nicht, wie oft angenommen, das Kap der Guten Hoffnung. Der 20. Meridian, auf dem Kap Agulhas exakt liegt, stellt die geografische Grenze zwischen Atlantischem und Indischem Ozean dar.

    Außer diesem Schild gibt es hier aber auch nichts zu sehen.

You might also know this place by the following names:

Cape Agulhas, Kap Agulhas, Kaap Agulhas, Иглен нос, Kab ar Pikernigoù, Cap Agulhas, Střelkový mys, Kabo Aguljas, Cabo Agulhas, Cap des Aiguilles, Kabo Agulhas, アガラス岬, Adatos kyšulys, Kapp Agulhas, Agulhas, Cabo das Agulhas, Игольный мыс, Strelkový mys, 厄加勒斯角

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