South Africa
Cape Agulhas

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57 travelers at this place:

  • Day12

    Cape Agulhas

    October 13 in South Africa

    „Frühstück“ auf dem Markt und dann den ganzen Tag Wale, Wale und noch mehr Wale. Eine Walkuh schwamm mit Kalb ca 100 Meter von uns entfernt 🐋
    Dann ging es weiter mit dem Auto zum spektakulären Sonnenuntergang am südlichsten Punkt Südafrikas
    Essenshighlight: Kartoffelpüree 😅
    Zweite Nacht im Hostel und wieder mal Glück und das ganze vierer Zimmer für uns :)

  • Day18

    Wale im Paradies

    September 1, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir uns schweren Herzens von unserer Host Andrea verabschieden. Wir hatten sie und ihren Sohn in den letzten Tagen wirklich lieb gewonnen und haben uns wie zuhause gefühlt. Auch sie selber sah uns schon als Familienmitglieder...
    Aber trotzdem musste es weitergehen.
    Um 8 Uhr machten wir uns dann auf in das "De Hoop Nature Reserve" , dass ca. 2 1/2 Stunden entfernt lag und ein UNESCO-Weltkulturerbe ist.
    Nach einer halben Stunde fiel uns dann auf, dass keiner von uns die Gopro in der Hand hatte um sie einzustecken. Also hielten wir an und durchsuchten das Auto.. ohne Erfolg!! Wir wollten gerade Andrea anrufen um zu fragen ob die Kamera noch bei ihr liegt, da kriegen wir eine Nachricht von ihr:" You guys left the GoPro!" ....
    Mit 1 1/2 Stunden Verspätung fuhren wir erneut bei Andrea los. Angekommen im Nature Reserve wurden wir von einer Horde Affen auf der Strasse begrüsst. Um den Park betreten zu dürfen, muss man sich am Eingangsgate registrieren, da das Büro aber nicht besetzt war fuhren wir weiter zum nächsten Büro, tiefer in den Park hinein. Als wir dann endlich jemanden fanden, der uns weiterhelfen konnte, erklärte man uns, dass dieser Teil des Parks nur für die Etappenwanderer ist. Also fuhren wir auf der einen Seite des Parks raus und auf der gegenüberliegenden Seite wieder rein... und siehe da, man konnte die Dünen auf einmal sehen. Sie wirkten irgendwie fehl am Platz: alles total grün und dicht bewachsen und am Horizont tauchen euf einmal diese strahlend weissen, riesigen Hügel auf. Am Parkplatz angekommen wurden wir schon von der Einzigartigkeit dieses Ortes überrumpelt. Ein kleiner, schmaler Steg führte direkt an den Fuss der ersten Düne. Hinter ihr das türkis-blaue Wasser.
    Kaum oben angekommen, entdeckt Paloma einen riesigen Wal ganz Nahe am Ufer. Wir haben uns also direkt einen schönen Platz zum "Whale-watching" gesucht und bestimmt eine Stunde lang den 6 Walen zugeschaut.
    Die Kombination aus endlosen Dünen mit unfassbar feinem Sand und der Gruppe von Walen, haben diesen Ort für uns zu einem der schönsten in Südafrika gemacht!!
    Jetzt sitzen wir in Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und planen unsere letzte Woche in Südafrika.
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  • Day19

    Der südlichste Punkt Afrikas

    September 2, 2017 in South Africa

    Viel geplant hatten wir heute nicht... Am wichtigsten war uns allerdings einmal den südlichsten Punkt Afrikas gesehen zu haben, da wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen!!
    Ja.. es sah halt aus wie ein großes Meer...! Ein Mädchen (eine deutsche) sagte, dass der Atlantik wohl blauer sei. Einbildung ist auch eine Bildung :D!
    Wir waren also am Kap Agulhas dem WIRKLICH südlichsten Punkt Afrikas. Der wird nämlich fälschlicherweise häufig mit dem Kap der Guten Hoffnung in Verbindung gebracht.
    Trotzdem war es beeindruckend zu wissen, dass das nächste Festland mehre tausende Kilometer entfernt liegt .
    Das Kap Agulhas wurde von Seefahrern auch oft das Kap der Nadeln genannt, einerseits weil ihr Kompassnadeln an diesem Punkt immer nach Norden zeigten und anderseits weil die Felsen so spitz wie Nadeln sind. Im laufe der Zeit sind an diesem kap über 200!! Schiffe gesunken (das letzte im Jahr 1982). Dieses Schiff kann man wenige Kilometer entfernt vom südlichsten Punkt bestaunen.
    Danach ging es für uns in die schöne Kleinstadt Hermanus, welche über zahlreiche Hotels und mehrere schöne Villen von reichen Städtern verfügt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt ein super Punkt zum Whalewatching ist, da das Wasser vor der Küste sehr flach ist und man die Wale nicht lange suchen muss. Durch einen Tipp des Hostelbesitzers, in welchem wir heute übernachten, sind wir einen wunderschönen Weg entlang der Küste bis ins Zentrum von Hermanus gelaufen. Es war eiskalt und ziemlich windig, sodass uns der Wind ständig die Gischt der brechenden Wellen ins Gesicht gepustet hat. Wir sind trotzdem weitergelaufen, da die Aussicht einfach atemberaubend war und wir die Hoffnung hatten, dass wir vom alten Hafen aus, welcher als der beste Platz zum Whalewatching bekannt ist, ein paar Wale beobachten könnten. Wir hatten heute leider kein Glück mit den Walen.
    Jetzt sitzen wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum des Hostels und haben uns eine schöne Airbnb Wohnung für die ersten Tage in Kapstadt rausgesucht: Morgen fahren wir dann nach Kapstadt und werden dort noch bis nächste Woche Sonntag bleiben.
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  • Day6

    De Hoop Nature Reserve

    December 3, 2016 in South Africa

    Heute Nachmittag besuchten wir das De Hoop Nature Reserve. Ein wunderschönes Reservat, unter anderem mit Vogelsträußen und Buntböcken und wenigen Besuchern, was vermutlich an der Anfahrt über steinige Pisten liegt 😂
    Am Ende unseres Besuches entspannten wir noch ein wenig am Strand 😊

  • Day10

    Kap Agulhas

    October 16 in South Africa

    Nach einer weiteren ziemlich kurzen Nacht genießen wir den Luxus, uns an den gedeckten Tisch mit Toastbrot, Marmelade, Rührei, Bacon, O-Saft und Cornflakes setzen zu können. Noch schöner ist ja, wenn man einfach vom Tisch aufstehen kann, ohne sich um Abräumen und Abwaschen zu kümmern :-)
    Nach dem Packen gehen alle Kinder mit den Vätern nochmal runter zum Wal-Pfad und gucken springende Südkaper an, Katja und ich kaufen Verpflegung für den Tag. Gegen 10 Uhr fahren wir los zum südlichsten Punkt Afrikas, dem touristisch geradezu sträflich vernachlässigten Kap Agulhas. Hier grenzen auch, wie bereits erwähnt, definitionsgemäß der Indische Ozean und der Atlantik aneinander.
    Wir parken die Autos an dem kleinen Parkplatz am Leuchtturm, von dort führt ein schöner kleiner Boardwalk zum dem besagten Punkt, der die Spitze des afrikanischen Kontinents darstellt. Kurioserweise müssen wir hier wirklich kurz anstehen, um ein Foto mit dem berühmten Schild zu machen, da gerade ein Reisebus vor uns angekommen ist....das berühmte Kap der Guten Hoffnung hatten wir quasi für uns, und am relativ wenig besuchten Kap Agulhas müssen wir warten😅
    Die Küstenlinie ist sehr schön, der Ozean ist türkisblau und wirft sich mit Wucht gegen die felsige Küste; man kann sich vorstellen, dass hier mehrere 100 Wracks im Wasser liegen! Trotzdem kann es mit der erhabenen Schönheit und Dramatik der Steilküste am Kap der Guten Hoffnung nicht ganz mithalten.
    Neben der Markierung mit den zwei Ozeanen gibt es noch ein großes dreidimensionales Modell des afrikanischen Kontinents...Während Lea und Mina Afrika mehrfach umrunden, klettert Nele auf den Kilimandascharo und Anouk treibt sich im Okavangodelta herum 😊
    Nachdem eine ganze Rolle Kekse vernichtet wurde, ziehen wir noch weiter auf eine kleine Wanderung an der wilden Küste entlang. Etwa einen Kilometer weiter liegt das Wrack der Meishu Maru 38 im Wasser (1982 gesunken) und kann dort besichtigt werden. Es sieht echt cool aus! Leider ist es etwas diesig und der Seewind pfeift uns ordentlich um die Ohren. Die Kinder sammeln Muscheln und Steine, Felix findet einen kleinen Seestern in einem kleinen Felsenpool. Gegen 15 Uhr holen Felix und Rolf die Autos und wir brechen auf Richtung De Hoop Nature Reserve, ein eher wenig besuchter Nationalpark auf der Garden Route. Nach einem Tankstopp, Keks-Auffüllung und Kaffeestopp sind wir doch wieder ziemlich spät dran, denn die Tore des Nationalparks schließen um 18 Uhr und grob wissen wir, dass das letzte Stück der Strecke Gravel Road sein wird und man sicher nicht so schnell fahren kann. Dementsprechend sind wir unangenehm überrascht, als wir bereits kurz hinter Bredasdorp (noch sind es 50 km bis zum Ziel) auf die ungeteerte Schotterstraße einbiegen. FÜNFZIG Kilometer Schotterpiste!
    Schlussendlich kommt man mit 60 km/h aber ganz gut voran, trotzdem zieht sich die Strecke quälend lang hin. 17:30 Uhr sind wir am Eingang zum Park, ab dort sind es nur noch wenige Kilometer. Wir sehen Buntböcke, einige Strauße und kurz vor dem De Hoop Village eine Bergzebrafamilie in der untergehenden Sonne. Es ist so schön hier!!!
    Wir checken ein und bekommen das Giant Kingfisher House zugeteilt mit dem Hinweis, stets alle Türen und Fenster geschlossen zu halten, wegen der Paviane. Das Haus liegt wunderschön in der savannenähnlichen Landschaft, hinter dem Haus ist eine kleine Baumgruppe mit einem Grillplatz, der Blick reicht über die Lagune bis in den Sonnenuntergang und auf der Wiese daneben grast die Zebrafamilie. Wir sind in Afrika!
    Auf dem Dach des Hauses begrüßt uns ein Pavian, was wie zunächst noch ganz amüsant finden....
    Bei Betreten des Hauses bietet sich jedoch ein Bild völliger Verwüstung! In der Küche liegen mehrere Tassen und Zuckerschüsseln in Scherben auf dem Boden, die weißen Bettbezüge weisen kleine Fußabdrücke auf, mehrere Bücher liegen zerrissen herum, in einem Zimmer sind affenexkrementähnliche Krümel auf dem Teppich, eine Lampe ist umgestürzt, ein Spiegel abgerissen....ach ja, und mehrere Fenster sind offen. Unverkennbar waren die Paviane hier drinnen und haben ausgelassen gefeiert!
    Wir melden das Chaos der Rezeption und da wir eh für 18:30 Uhr fürs Abendessen geplant sind, wird die eigentlich ersehnte Dusche erstmal zurückgestellt und wir trotten noch in Wanderklamotten zum Restaurant, begleitet von hochbegeisterten, kichernden Kindern, die einen "Böse, böse Paviane! Böse, böse Paviane!" Sprechchor initiiert haben (oder wie Nele sagt: "Kariane"), der uns den gesamten Weg begleitet. Das Restaurant liegt wunderschön mit Blick auf das Vlei (die Lagune), hat neben den Tischen noch mehrere gemütliche Sofagruppen und im Kamin knistert ein Feuer. Hach, was ist das gemütlich! Wir beglückwünschen uns dazu, hier zwei Nächte gebucht zu haben😊
    Während des ausgedehnten Drei-Gänge-Menüs wird unser Haus nochmal einer Grundreinigung unterzogen, sodass wir nach einer Nachtwanderung mit Taschenlampen (es ist wirklich stockdunkel und gibt auch keinerlei Beleuchtung) in ein sauberes Haus zurückkehren können. Die Kinder sind alle völlig durch, quengeln und heulen jetzt nur noch und schlafen auch sofort ein. Anschließend lassen wir uns in die bequemen Sofas fallen, stoßen in bewährter Manier mit Rotwein auf einen tollen Tag an und freuen uns, im Gegensatz zu den Bergzebras in unserem Vorgarten, nicht die Gesellschaft der ca. eine Milliarde Mücken teilen zu müssen.
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  • Day11

    De Hoop Nature Reserve

    October 17 in South Africa

    Heute war wieder ein fantastischer Tag! Wir waren alle total froh, dass wir den ganzen Tag hier in De Hoop verbringen konnten - ohne Packen, Fahren und Umziehen. Die Sonne strahlte bereits morgens vom blauen Himmel und war schon wieder erstaunlich warm. Unser Geburtstagskind Rolf beginnt den Tag mit Rumklettern auf der das Haus umgebenden Steinmauer, wobei sich ein ziemlich großer Stein löst, der ihm voll auf den Mittelfuß knallt. Na happy Birthday!
    Nach dem Frühstück sammeln wir uns, bewundern Rolfs knallblauen Fuß und fahren mit dem Auto über 13 km Schotterpiste hinunter zum Strand Koppie Alleen. Dort biegen wir von dem kleinen Pfad zum Strand erstmal nach rechts ab und bewundern die riesigen Sanddünen, die sich hier an der Küste befinden. Es sieht ein bisschen aus wie in der Sahara, der knallblaue Himmel und das Meer bilden einen tollen Kontrast zu den weißen Sandmassen. Der Seewind zerzaust uns wieder ganz ordentlich die Haare. Wir laufen zunächst barfuß über die Dünen und halten Ausschau nach Walen, die sich wieder in großer Zahl zeigen, spielen, winken, sich drehen und springen. Ich könnte ewig dort oben auf der Düne sitzen und durch das Fernglas blicken! Unten am Wasser erreichen wir zunächst einen felsigen Abschnitt, wo wir eine kleine Pause einlegen und die Kinder über die Felsen klettern und Nele sich in einem kleinen Felsenpool gleich mal gründlich nassmacht. Neben Muscheln und Schnecken sehen wir eine unangenehm große Menge an angespülten Bluebottles, auch bekannt unter dem Namen Portugiesische Galeere.
    Als uns der Wind zu viel wird, stapfen wir an der Küste entlang Richtung Koppie Alleen Beach und laufen dabei ein Stück des berühmten Whale Trails. Die kleine Bucht ist - wie überhaupt die gesamte Küstenlinie - ganz zauberhaft und von wilder, windzerzauster Schönheit. An dem kleinen Imbiss oberhalb des Strandes kaufen wir leckere Boerewors (sowas wie ein Hot Dog) und Kürbissuppe für ein leicht verspätetes Mittagessen.
    Dann laufen wir über den Strand zur nächsten Bucht und klettern noch ein bisschen in den kleinen Felsenpools herum, die das zurückweichende Wasser zurücklässt. Dort sehen wir Muscheln, Schnecken und die Hülle eines Hai-Ei, aber auch weitere Portugiesische Galeeren und etwas, was Felix für eine Windsurfer-Qualle hält, die aber leider dann gleich einer Anemone zum Opfer fällt. Dann teilen wir uns auf - Felix, Lea, die in der Manduca schlafende Nele und ich laufen noch eine Bucht weiter, während Katja, Rolf, Mina und Anouk schonmal zum Auto zurückwollen, dann aber beim Spielen in den Dünen hängen bleiben, so dass wir kurz vor 16 Uhr doch etwa alle gleichzeitig am Auto sind.
    Den restlichen Nachmittag verbringen wir am Haus und auf dem Spielplatz der Unterkunft, kaufen noch einen Sack Feuerholz und ziehen uns fürs Abendessen um. Wieder ist das Essen fantastisch und der Nachtisch mit Pavlova und Mousse-au-chocolat-Kuchen setzt allem die Krone auf! Abends feuern wir mit den Kindern noch den Kamin an und genießen dann die Wärme, das Knistern des Feuers, stoßen auf Rolf an und verbringen unseren letzten Abend zusammen - morgen trennen sich leider unsere Wege ☹
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  • Day10

    Ende der (befahrbaren) Welt erreicht

    October 28 in South Africa

    Ein viktorianisches Frühstück hat unser Host mit seiner Mannschaft für uns vorbereitet. Liebevoll ist der Tisch auf der Veranda gedeckt mit gutem Porzellan, schwerem Tafelsilber und bestickten Stoffservietten. Rührig schwirrt Etienne umher und entschuldigt sich vielmals, dass noch nicht alles fertig ist. Früchte, Joghurt und Rührei mit Tomaten und Pilzen oder einem südafrikanische Beefwürstchen – das Frühstück ist – wie immer, aßer wir bereiten es selber zu – ein Gedicht.
    Wir verlassen Swellendamm nicht ohne Etiennes gute Tipps und Empfehlungen zur Weiterfahrt, was sich als wirklich gute Entscheidung herausstellt, da die Fahrt durch eine abwechslungsreiche Landschaft zum südlichsten Punkt Afrikas führt – dem Cap Alguhas. Wir fahren Sandpiste und passieren die recht trostlose Ortschaft Bredasdorp. Der Himmel strahlt heute nicht wie die letzen Tage azurblau. Wolkenschwer ist der Himmel grau und dunstig. Das Meer schimmert mystisch und feierlich in jadefarbenen Grüntönen und scheint sich mit dem Himmel abzustimmen. Die Gischt in strahlendem Weiß kontrastiert das Zusammenspiel der Farben und bildet Schleier der Vermählung der zwei Ozeane hier am Ende der Welt Wir klettern auf die Felsen, machen Fotos und könne uns kaum vorstellen, dass weiter südlich nur noch die Antarktis kommen. Bewegend…
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  • Day10

    Tankstop in Elim fehlgeschlagen

    October 28 in South Africa

    Die Hitze flimmert, als wir das kleine, malerische Örtchen mit 1400 Einwohnern erreichen. 1824 von den deutschen Missionaren gegründet steht im Ortszentrum erstrahlt im Zentrum eine weiße, innen etwas schmucklose, aber dennoch beieindruckende Kirche mit einer 240 Jahre alten Kirchenglocke. Drumherum reihen sich strahlend weiße reetgedeckte Häuschen aus dem 18. Jahrhundert, die früher zur Mission gehörten und heute ein Museum und einen Kunstgewerbe-Shop beherbergen oder aber der Zeit zum Opfer gefallen sind und trotz ihrer Baufälligkeit Charme versprühen. Wir erkunden die baufälligen Häuschen und die alte verlassene Fabrik, in der noch die Nähmaschinen stehen, um dann im sehr gepflegten Kirchgarten ein wenig im Schatten seiner hohen Palmen zu verweilen.
    Wie auf einer Perlenkette reihen sich weiter im unten im Dorf links und rechts der Dorfstraße kleine Häuschen mit bunten Fassaden auf, die auch aus dem 19. Jahrhundert erhalten sind. Noch heute gibt es eine Evangelische Mission im Ort, die sich um Kinder und Jugendliche mit spastischen Lähmungen und Behinderungen kümmert.

    Wir folgen nun weiter unserer Route nach Hermanus über Gaiinsbaii. Gott sei Dank ist der Tank noch voll, denn das könnte schwierig werden...
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You might also know this place by the following names:

Cape Agulhas

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