South Africa
Green Point

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51 travelers at this place:

  • Day1

    Helikopterflug über Kapstadt

    December 30, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Besser als mit einem Helikopterflug über Kapstadt kann ein Tag eigentlich gar nicht starten oder? 🚁
    Wir hatten heute das Glück genau so in den Tag zu starten. Um zehn Uhr morgens hoben wir vom Boden ab und flogen entlang der Küste Kapstadts. Direkt zu Beginn hat die Pilotin uns auf zwei Wale aufmerksam gemacht, die von oben sehr gut im Meer zu sehen waren. Anschließend bot sich uns eine einzigartige Aussicht über das Meer, das wundervolle Kapstadt und die umliegenden Berge. In einem Helikopter zu fliegen ist wirklich gar nicht zu vergleichen mit dem Flug in einem Flugzeug, denn man nimmt die Luft um einen herum kaum wahr und gleitet im Prinzip ohne jegliches Ruckeln durch die Luft. Nach 20 min. Flug war das Erlebnis jedoch leider schon wieder zuende.
    Anschließend sind wir zum Frühstücken in die V&A Waterfront gegangen. In diesem topmodernen Hafenviertel gibt es neben vielen hübschen Restaurants und Shoppinggelegenheiten auch ein Foodcourt, in dem sehr moderne Stände zum Essen einladen.
    Den restlichen Tag haben wir damit verbracht eine Sightseeingtour im Citybus zu machen. Mit Kopfhörern ausgestattet fuhren wir durch Kapstadt und die umliegenden Regionen und wurden mit Informationen über Land und Leute versorgt.
    Einen Stop haben wir dabei beim Botanischen Garten Kirstenbosch gemacht. Dieser riesige Garten ist der siebtschönste botanische Garten der Welt. Obwohl in Kapstadt extremer Wassermangel herrscht, der für die Einheimischen und Besucher wie uns bestimmte Maßnahmen (wie nur 90 Sekunden langes Duschen) erfordert, ist der von Bächen durchzogene Garten noch immer grün.
    Eine kurze Eispause haben wir in Camps Bay eingelegt. Dieser außerhalb der Stadt gelegene Ort hat einen tollen weißen Strand und ist sowohl von Einheimischen, als auch von Touristen gut besucht.
    Den warmen Sommerabend haben wir in einem leckeren Restaurant in der Nähe unseres Guest Houses begonnen und auf unserem Balkon ausklingen lassen. 🌅
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  • Day23

    Kapstadt Waterfront

    September 6, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 13 °C

    Diesen Tag haben wir an der berühmten Waterfront und in Camps Bay verbracht.
    Los ging es erstmal in Richtung V&A Waterfront. Sie ist der mit ca. 30 Millionen Besuchern am häufigsten besuchte Ort in Südafrika sogar noch vor dem Kap der guten Hoffnung oder dem Kruger Park. Im Grunde genommen, ist es ein grosses Einkaufszentrum ähnlich wie dem Centro, welches direkt am alten Hafen Kapstadts gelegen ist. Draussen um den Hafen herum finden sich lauter Restaurants und Souveniergeschäfte. Es ist zwar alles ganz schön auf Touris ausgelegt, jedoch hatte das ganze trotz allem einen sehr angenehmen Charme. Ausnahmsweise gönnten wir uns heute mal ein richtiges Mittagessen bei einem Thai-Imbiss, das unsere Vorfreude auf Thailand nur noch hat wachsen lassen.
    Gegen Nachmittag, fuhren wir entlang der Küstenstrasse in Richtung Victoria Road, die dem Ocean Drive in Kalifornien ähnelt. Anlass dafür war, das Hard Rock Cafe, indem Paloma ein weiteres T-shirt für ihre Sammlung kaufen wollte. Leider war das Cafe noch im Bau. Das bedeutet, das nächste T-shirt für Paloma gibt es erst in Bangkok...! Da wir eh schonmal da waren, setzten wir uns an den Strand, mit dem Tafelberg im Rücken und genossen die Atmosphäre... bis wir von zahlreichen Menschen mit ihren Öllgemälden angequatscht wurden. Einer hatte es uns besonders angetan, denn er hatte ein wunderschönes Ölgemälde eines Elefanten bei sich, welches wir unbedingt haben wollten. Er wollte allerdings 45 Euro für das Bild!! Wir konnten ihn aber auf ca. 15 Euro runterhandeln! :-)
    Zufrieden und müde ging es dann zurück in unser Zimmer.
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  • Day3

    Beaches & Harbors

    January 2, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    After our Table Mountain ascent, we went towards Cape Town city. First to the Sea Point Promenade at the Atlantic coast, then to have dinner at the V&A waterfront, which is named after 1860 's English queen Victoria and her son Alfred.

  • Day11

    More sight seeing.

    July 4, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Yesterday we slept in until 9.30ish (by "we" I mean "I", the others were up early still) and then we headed out to Wellington, a small town about an hours drive away. Wellington is known for their leather works. We visited a popular leather factory called 'redemption leather' where Charl got a few things and Natasha and I both got a pair of sandals. On the way back we stopped in to see ouma Iza again and check up to see how our electric blanket was going. The blanket was a great success, she said it works great.
    But in bigger news, I found iced coffee!! It's not as good Masters but it's better then nothing.

    Today we got up early and drove into Capetown city to do the hop on and off Red bus tour. The tour is on a red double decker bus which drives all around the city, surrounding tourist attractions and along the west coast. It makes for a great day out and you learn lots with the onboard commentary. We stopped at the botanical gardens which was huge! It sits at the foot of the mountains with many streams running through. We had lunch there before getting back on the bus to complete the circuit. We are now heading back to see ouma for perhaps the last time this trip and then back into the waterfront to go on the Ferris wheel at sunset or when dark to see the city lights.
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  • Day72

    Und auf einmal...

    January 14, 2015 in South Africa ⋅ 🌙 23 °C

    ...waren wir Wolfsburg-Fans!

    Wolfsburg ist in Kapstadt zu Gast und hat heute im "Turkish Airlines Friendship Cup" gespielt...und gewonnen!
    Vuvuzelas inklusive und die Becher von der WM 2010 gab's auch noch :-)

  • Day15

    Kapstadt

    July 31, 2011 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Koffer sind gepackt, der Tafelberg - erst nur eine Ahnung am Horizont - kommt näher und näher. Und plötzlicher als gedacht ist er da, der Abschied vom Pride of Africa.
    Eine Traumreise mit einem Traumzug geht zu Ende, endet im Bahnhof von Kapstadt. Und ein bißchen Wehmut kommt mit, als wir unseren Zug verlassen, und in unser Transfertaxi zu unserem Hotel in Kapstadt steigen...

    Nach ein bißchen hin und her und einem nervenaufreibenden Moment mitten in Kapstadt, wo unser Fahrer das Taxi am Straßenrand parkt, aussteigt und verschwindet, beziehen wir dann doch wohlbehalten und unbeschadet ein traumhaft schönes Zimmer im Radisson Blu Hotel direkt an der Bucht von Kapstadt gelegen. So schön kann ein nicht rollendes Bett sein... :-)
    Ein bißchen melancholisch sind wir heute Abend aber schon.
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  • Day18

    Radisson Blu

    August 3, 2011 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Und ehe wir uns versehen, ist er da, unser letzter Abend, und wir genießen das letzte Mal den Sonnenuntergang in der Tafelbucht, das Essen in unserem Hotel, und den Blick auf den Pool (und die Möwen, die darin baden).

  • Day53

    Kapstadt

    November 20, 2016 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Die 5 Tage in Kapstadt sind im Nu vergangen. Es gibt hier so viel zu sehen und zu erleben. Geschafft haben wir nur einen kleinen Teil davon, dafür absolut stressfrei.

    Wie in vielen anderen Städten, gibt es auch in Kapstadt einen Hop on-Hop off Bus, mit dem wir zwei Tage unterwegs waren. Besonders beeindruckend war der District Six und das Museum dazu. Der multikulturelle Bezirk wurde in den 60er Jahren zu einer "weissen" Zone erklärt und geräumt. Gut 60 000 Menschen wurden vertrieben und alle Häuser wurden abgerissen. Der Bezirk ist heute noch grösstenteils unbebaut - trotz einmaliger zentraler Lage.

    Eine interessante Führung erlebten wir in den Townships. Schon eindrücklich mit wie wenig die Menschen dort leben müssen. Aber auch schön, dass sie trotzdem nie das Lachen verlieren. Insgesamt leben in jenem Abschnitt 33000 Menschen aus 15 afrikanischen Ländern auf engstem Raum in unterschiedlichen Häusern, von Wellblech- und Karton- über Holz- bis zu einigen gemauerten Häuser. Es gibt mehrere Kirchen und Schulen im Dorf und immer 20 Familien teilen sich 4 Toiletten. Es ist ein gut entwickeltes Township, haben doch die meisten Häuser Strom und Wasser. Trotzdem ist das Leben dort nicht einfach und wir waren froh, nach knapp einer Stunde wieder gehen zu dürfen.

    Wunderschön war auch der Blick von der Talstation des Tafelberges aus. Kapstadt von oben ist einfach traumhaft schön. Weiter hoch auf den Berg haben wir es - trotz mehrerer Versuche - nicht geschafft. Die Bahn war wegen des stürmischen Windes immer geschlossen. Dafür sind wir auf den Berg nebenan (Signal Hill) und haben uns dort den Sonnenuntergang angesehen.

    Natürlich sind wir auch an den Strand - das darf nicht fehlen bei dem feinen weissen Sand, den es hier gibt. Da wir an der kalten Atlantikküste waren (Clifton Beach), haben wir nur kurz die Füsse ins Wasser gesteckt. Das hat auch def. gereicht, es war a.... kalt ;)
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Green Point

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