South Africa
Northern Cape

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Top 10 Travel Destinations Northern Cape

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74 travelers at this place

  • Day40

    100 % pure Orange awesomeness

    January 26 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    No, in South Africa you will not find any satisfying orange juice. Go to South America for that. We start in the morning of 25th, quickly buy a small 15 litre Italian-made fridge freezer and directly continue on N7 northbounds in direction to Namibia. Kilometres, kilometres, kilometres! 600.

    After a night in Springbok, being the last infrastructural centre, we exit civilization as well as the very last tared road for the next days (hopefully weeks) shortly after Steinkopf. Today's late afternoon we enter Richtersveld Transfrontier Park and follow deeply gravelled river beds and some
    mountain passes to De Hoop campsite at the shore of Orange river. Cold beers and a sky full of stars and Glühwürmchen await us. Oh my holy shittyness ...

    Also the next day we don't encounter any other people in the whole area and it turns out to be a 4x4 paradise as we spend the whole day crawling in low range over steep passes with flabbergasting views. Domorogh pass for the win!! Behind each ridge the "vegetation" and rock formations change. Fucka-lucka-ding-dong! Just a 100 k's on my odometre later - but nearly a third of my 87 litre tank - we cross the Orange river to Namibia. Temperature approaches 40 °C.
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  • Day215

    Kgalagadi Transfrontier Park

    February 8 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom Tierreichtum des Parks sind wir ein wenig enttäuscht. Wer allerdings Löwen und Cheetas sehen will, kommt hier auf seine Kosten. Und das schöne an südafrikanischen Parks ist, dass es immer eine spotted list zum ankreuzen gibt.Read more

  • Day216

    Zebra!!!

    February 9 in South Africa ⋅ 🌙 31 °C

    Innerhalb des Kgalagada NP haben wir kein einziges Zebra gesehen. Aber außerhalb vom Park, auf dem Fußweg von Restaurant zum Stellplatz liegt plötzlich eines mitten Weg und lässt sich auch von uns in seiner Nachtruhe überhaupt nicht stören.Read more

  • Day17

    The Big Hole

    May 12, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Eigentlich wollte ich den Titel „ziemlich beschickert am Big Hole“ vergeben, aber der Ritter hat sich dagegen ausgesprochen 😳. Der Ausflug in Kimberley startet nach dem Mittagessen und das geht immer mit mindestens 2 verschiedenen Weinen und einem Digestif, heute die unglaublich leckere Wodka-Kondensmilch-Zimt-Mischung, einher. Statt Mittagsschläfchen steht aber Ausflug auf dem Programm, also Big Hole. Das Big Hole ist das größte von Menschenhand gegrabene Loch der Erde, heute werden hier allerdings keine Diamanten mehr abgebaut. Wir haben das Big Hole und das zugehörige Museum vor 8 Jahren schon mal besucht, so dass wir uns alles außer der Aussicht auf das Loch heute sparen. Dafür gehen wir noch ein bisschen shoppen, nein, keine Diamanten 😉, das Geld geben wir lieber für Reisen als für Juwelen aus.Read more

  • Day217

    Augrabies Falls

    February 10 in South Africa ⋅ ☀️ 36 °C

    Wir machen heute Stopp an den Augrabies Falls. Auf dem Weg dorthin decken wir uns an einem Farmstall mit Biltong, Droewors und Lammkoteletts ein. Is das lecker....!

    Im Park gibt es wenig Tiere zu sehen, dafür atemberaubende Landschaften.Read more

  • Day17

    Flamingos im Abendrot

    May 12, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    In Kimberley wird unser Zug für den letzten Reiseabschnitt nach Pretoria nochmal gedreht. Das läuft aber, wie so einiges auf der Reise nicht so reibungslos wie gedacht. Wir kommen daher noch in den Genuss einer Stadtrundfahrt durch Kimberley, unter anderem mit Blick auf das Oppenheimer Haus. Hier werden Diamanten sortiert und bearbeitet, und um das in keinster Weise zu beeinträchtigen, hat das Haus auf der der Sonne zugewandten Nordseite keinerlei Fenster. Das Reiterstandbild ist Cecil Rhodes.
    Mit fast 2 Stunden Verspätung verlassen wir gegen 18 Uhr den Bahnhof von Kimberley.
    Das ist insofern ein bisschen schade, dass wir die fast 40000 Flamingos, die auf den Seen hinter Kimberley, dem Kamfers Dam, leben, nur mehr als Silhouette im Abendrot sehen. Trotzdem durchaus stimmungsvoll... 🥰
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  • Day15

    Im Backofen

    February 25 in South Africa ⋅ ⛅ 35 °C

    Auf dem Weg zum Richtersveld Nationalpark zeigte das Thermometer stolze 43 Grad. Die Fahrt durch die heiße und einsame Gegend war dann doch unproblematischer wie befürchtet und wir haben das Wechselspiel zwischen den kargen Felsen und dem grünen Band in Flussnähe genossen. Da die Strecke immer an der Grenze zum Diamantensperrgebiet entlang führt, konnten wir auch einige Glücksritter sehen, die mit ihren Schürfmaschinen und einfachster Ausrüstung in der Hitze auf der Suche nach Diamanten waren.
    Am Grenzübergang zurück nach Südafrika sind wir dann richtig gefilzt worden. Der Typ hat Diamanten bei uns gesucht, oder hatte einfach nur Zeit.
    Am Abend sind wir doch noch 16km in den Park hineingefahren, um ein Highlight zu bewundern🙈“Die Hand Gottes“. Dafür 16 km Off-Road, naja.
    Morgen geht’s zurück in die Zivilisation
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  • Day16

    Upington

    May 11, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Eigentlich war der Plan, dass wir die südafrikanische Grenze mitten in der Nacht passieren, und um 9 Uhr bereits in Upington in der südafrikanischen Nord-Kapprovinz einen Stadtrundgang machen. Als wir allerdings morgens um kurz nach 7 Uhr die Augen aufschlagen steht der Zug immer noch auf der namibischen Seite der Grenze. Es war einfach keiner da für die Ausreise. Das ist Afrika 😂
    Vorab gesagt: Upington ist absolut keinen Besuch wert. Das einzige, was uns heute doch mit hinaustreibt, ist der Wunsch sich ein bisschen die Beine zu vertreten und die vage Hoffnung auf Wifi.
    In einem Hotel bietet sich dann tatsächlich ein recht hübscher Ausblick auf den Oranjefluss, und ein Wifi, das im Angesicht der 30 Smartphones, die sich zeitgleich einloggen, so in die Knie geht, dass sich nicht mal ein Foto in den Pinguin hochladen lässt... 🤔
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  • Day17

    Auf dem Weg nach Kimberley

    May 12, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Der letzte Tag an Bord des Pride of Africa ist genau wie gestern ziemlich entspannt. Der Vormittag vergeht gemächlich mit Gegend gucken und lesen, zum Teil beides gleichzeitig gemütlich von unserem Bett aus.Read more

  • Day19

    Cheeta - auf den letzten Drücker

    April 29, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich werde ausgeguckt im Lodge-Laden Eier und Speck zu holen. Für ein gemütliches Frühstück auf der Terasse. Dann setzt Olaf sich durch, endlich mal den Hillux grob vom Staub auf der Ladefläche zu befreien. Mit Besen, Wasser-Eimer und Lappen wird dem zu Leibe gerückt. Auch Koffer, Rücksäcke und sonstige Gepäckstücke erfahren eine Basis-Reinigung. Man erkennt sie danach kaum wieder – auch wenn sie trotzdem noch weit davon entfernt sind, klassisch sauber zu sein. Aber aus braunen Staubgepäckstücken sind nun ‚nur noch‘ angestaubte Stücke geworden…
    Wir fahren zum Park und Olaf und ich vereinbaren eine erste englisch-lernen-durch-training-on-the-job-stunde. Nur er und ich gehen zur Rangerin – ich erkläre ihr, dass Olaf englisch lernen möchte und bei ihr seine 1. On the job-Stunde bekommt. Es ist herrlich die beiden zu erleben. Sie gibt sich unendlich viel Mühe, ist geduldig, formuliert um, redet mit Händen und mit Füßen, erklärt es neu und anders, macht es vor usw etc – und Olaf stellt sich richtig gut an. Er ist selber überrascht, wie viel er bereits selber erreichen kann. Auch ohne Hilfe. Er vesteht fast alles – nur beim sprechen fehlen ihm noch die Vokabeln. Nach der Rangerin holen wir für alle 4 Pässe noch die Stempel für Botswana – Ordnung muß sein – immerhin fahren wir ja auf dem Gebiet von Botswana.
    Die Rangerin hat Olaf mit Engelsgeduld erklärt warum und wieviel Reifendruck für die bevorstehende dirty road am besten ist – und neben dem Gebäude ist eine Tankstelle, an der wir dem Rat der Rangerin folgen. Wir durchfahren den Park 4,5 h lang - > 120 km. Und wenn wir uns nachher den Teil des Parks auf unserem Track-Erfassungs-Tool anschauen, ist unser gefahrener Teil weniger als 10% des Parks. Ganz schön groß der Park. Aber auch wieder ein wenig enttäuschend. Wir sehen kleine Antilopenherden, Gnus, Strauße, Erdhörnchen – aber nichts von den ‚big five‘. Einmal erzählt uns ein anderer Parkbesucher, dass in ca 1 km ein ‚Cheeta‘ (Gepard) sei. Aber als wir hin kommen, war Cheeta entweder schon weg oder wir haben ihn nicht gesehen, weil er zu gut getarnt war ;-))) Doch ca 9 km vor der Ausfahrt ist das Glück uns hold. Ein Cheeta liegt seelenruhig im Gras des Baumschattens direkt neben der dirty road – keine 5 m von uns entfernt. Und beobachtet in aller Gemütsruhe die Gegend und wedelt gelegentlich mit dem Schwanz. Olaf ist ganz ausser sich – endlich hat er was für Daheim zu erzählen. Und zu zeigen – denn ein schönes Foto des Geparden gab es noch obendrauf.
    Dann ist der Park für uns zu Ende. Wegen der wenigen Tankstellen tanken wir hier den teuren Park-Sprit – aber lieber ein paar Cent mehr zahlen, als ohne Sprit unterwegs liegen zu bleiben.
    Apropos liegen bleiben. Meine Jungs haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich noch erwähnenswertes vergessen habe. In dem sehr positiv beschriebenen und erlebten Bahnhof Hotel in ‚Aus; Namibia‘ (der Ort hieß wirklich ‚Aus‘) wurde service ja groß geschrieben. Das hatte ich ja schon erwähnt. Aber als wir ins Bett kamen, lag in jedem Bett einen Wärmeflasche/Bettflasche. Weil es nachts ja empfindlich kalt wird. Und für jeden eine gute Praline als Bett-Hupferl. Wir waren einig, dass es bei jedem schon mindestens 50 Jahre her ist, dass wir Wärmeflaschen im Bett hatten. … und Jürgen stellt alsbald fest, dass seine undicht war. So wurde aus einer wärmenden Bettflasche schnell ein kaltes und nasses ‚Vergnügen‘.
    Das 2. was ich vergessen habe zu beschreiben war das Wegpunkt-highlight ‚Fish River Canyon‘. Ein lohnenswerter Besuch. Vor allem weil mich viel an den Grand Canyon in Arizona erinnerte. Was auch nachvollziehbar ist, weil der Fish River Canyon nach dem Grand Canyon und einem Canyon in Mexico der drittgrößte Canyon der Welt und der größte des afrikanischen Kontinents ist. Nur ist vom Fish River, der diesen riesigen Canyon ja in jahrmillionen mit unendlichem Wasservolumen und Fließgeschwindigkeit geschaffen hat, nichts nenneswertes mehr übrig geblieben. Jedenfalls haben wir keinen fließenden river mehr gesehen, sondern nur noch stehende Tümpel, wo der river bei mehr Wasser sonst fließt. Imposant ist der Canyon trotzdem. Und hat jedem von uns sehr gut gefallen. Auch die Tatsache, dass wir auch hier vollkommen alleine waren. Kein weiterer Tourist weit und breit. Und diese angenehme Erfahrung begleitet uns ja schon, seit wir gestartet sind. Vermutlich haben wir auch deshalb bisher noch nie irgendwelche Probleme mit der Unterkunftsbeschaffung gehabt.
    So auch dieses Mal. Wir schauen uns die bevorstehende Strecke an und erklären Upington zu unserem heutigen Ziel. Netz ist da, Internet funktioniert und ich checke im Auto bei airbnb. Ich suche schon gar nicht mehr nach Zimmern – sondern immer direkt nach ‚ganzem Haus‘. Upington ist kein Ort oder Dort sondern bereits eine richtige schöne, kleine Stadt. Macht den Eindruck, dass es den Menschen hier sehr gut geht. Und der Sicherheitseindruck ist auch nicht so schlimm, wie wir das in den meisten anderen Gegenden erlebt haben. Mir werden sage und schreibe 9 ‚ganze Häuser‘ angeboten. Im Laufe der Jahre und der sehr vielen 1-Nacht-Buchungen bekommt man ein Auge dafür, was geschönt, realistisch und/oder wunschenswert ist. Von den 9 Angeboten kommt 1 besonders in Frage. Also: Buchungsanfrage ob noch was frei ist. Die Vermieterin reagiert schnell - es ist frei für uns. Keine ½ h später stehen wir vor dem Einfahrtstor (so spät suchen wir in letzter Zeit erst nach Quartier…) Vermieterin kommt, läßt uns rein und zeigt uns alles. Wir sind wieder mal platt! Überdachten Parkplatz im inneren hinter starkem Eisentor; ein Haus mit kompletter Küche, Wohnzimmer, Esszimmer, 3 Schlafzimmer und 3 Bäder, WLAN. Alles wirklich supertoll. In guter Qualität. 2 Schlafzimmer mit je 1 Doppelbett; 1 Zimmer mit 2 Einzelbetten. Die Zimmerbelegung wird verlost und Jürgen und Fritz landen auf den Einzelbetten. Herz, was willst Du mehr.
    Wir fragen die Vermieterin noch nach Einkaufs- und/oder Restaurantmöglichkeiten und sie empfiehlt uns die Mall ganz in der Nähe. Für’s Restaurant ist es in der Mall zu spät – die Mall schließt um 20:00 h – also kaufen wir ein und essen im Haus. Dabei kommt Olaf noch auf die Idee, hier in dieser Unterkunft 2 Nächte zu bleiben, weil die nächsten Wegpunkte alle um diesen Ort hier herum liegen und wir ohnehin wieder auf der Weiterfahrt durch diesen Ort fahren würden. Super Idee – gesagt, getan. Das Haus ist auch noch eine weitere Nacht frei für uns. Herrlich – wieder mal 2 x hintereinander im selben Bett und keine Koffer schleppen. Alle sind happy.
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You might also know this place by the following names:

Province of Northern Cape, Northern Cape, Noord-Kaap, Cabo Setentrional, Norra Kapprovinsen

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