South Africa
Roggebaai

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Travelers at this place
    • Day 30

      Cape town, where the mountain is flat

      February 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

      Sono stata accolta dalla città da questa vista incredibile sulla table mountain! incredibile, mai vista una montagna piatta! E soprattutto mi ha impressionato questo parco naturale esattamente nel centro della città! Non vedo l’ora di salire sopra Per ammirare la vista dall’alto!
      Il primo giorno in ostello, non è stato così male alla fine, più lo spavento di essere in 50 e in 5 in una stanza minuscola..

      Dai 10 gradi di cusco ai 30 in sud Africa! Non male e c’è da dire che appena scende il sole l temperatura si abbassa!

      Mi hanno subito trascinato in un beach club appena arrivata, ero con due ragazze che erano la da già due settimane! Ma di novellini come me ce n’erano ben 22 quindi avrò tempo di conoscerli tutti! Loro però quando sono arrivata erano già a fare il giro della città che purtroppo mi sono persa!

      La giornata è stata carina, sono arrivati anche altri volontari quindi ho avuto la opportunità di conoscere gente, ma il migliore è Noel, il proprietario di casa.. è veramente un pazzo! Gestire tutto, vivere con così tante persone per 365 giorni l’anno è da folli, è sicuramente più giovane di me d’animo però deve essere devastante veramente!

      La cena ci ritroviamo tutti in questo ristornate a 10 minuti da dove alloggiamo, che è di per se un golf club! Non troppo male direi..

      Devo ancora capire un po’ com’è la cultura qua, non sono ancora riuscita ad assaporare la città di per se, ma domani con l’inizio del lavoro capirò, vedrò e mi farò un’idea!
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    • Day 11

      … und erneut Wale gesichtet

      November 6, 2023 in South Africa ⋅ 🌙 16 °C

      Nachdem wir in der Nähe von Hermanus auf einem zum ersten Mal relativ stark frequentierten aber wenig attraktiven Campground übernachtet hatten entschlossen wir uns heute früh einen ca. 15 minütigen Spaziergang entlang der hier unschönen Küste hin zu einem Lokal zu unternehmen, um dort zu frühstücken.
      Hauptgrund hierfür war die Tatsache, dass wir weder Wasser für unseren lebenswichtigen Morgenkaffee hatten noch Milch für die Jungs und Butter auf den Toast.
      Unsere Entscheidung Frühstücken zu gehen erwies sich als Volltreffer.
      Die Auswahl an Dishes war grandios und mundete köstlich.
      Gestärkt fuhren wir anschließend nach Hermanus, wo Ann-Kathrin und ich den Coastal Trail (5,5 km) entlangwandern wollten. Dort angekommen sahen wir etliche Touristen gebannt aufs Meer blickten. Das konnte eigentlich nur Walsichtung bedeuten. Und tatsächlich, eine Walmutter mit Kalb schwamm direkt vor uns im Meer. Wir konnten es kaum fassen und freuten uns gleichzeitig von der teuren Whale-Watching-Tour Abstand genommen zu haben, denn diese Sichtung war ja ebenfalls genial.

      Am Ende des Trails trafen wir uns mit Dirk und den Kids und fuhren mit dem Womo noch ca. 45 Minuten zu einer wunderschönen, nahezu leeren Campsite an einem herrlichen Küstenstreifen.
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    • Day 11

      Tafelberg und mehr…

      February 6, 2023 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

      Was für ein Wetter heute! 32 Grad mittags, strahlend blauer Himmel und kein Wölkchen am Tafelberg. Also um 9:30 mit dem Auto hoch zur Seilbahnstation. Dann oben angekommen hatten wir einen überragenden Blick auf Kapstadt, die Bucht, den Lion‘s Head, die Zwölf Apostel, Camps Bay und überhaupt! Nach ca. 1 1/2 Stunden sind wir dann wieder runter und in Richtung Kap der Guten Hoffnung weiter gefahren.
      Die Tour führte uns an der Ostseite des Table Mountain über Muizenberg Beach nach Simon‘s Town, wo wir einen Mittagssnack (Fish and Chips) hatten. Nächster Halt war Boulders Beach.
      Und was haben wir dort wieder gefunden - Pinguine! Das Tolle hier war, dass der Strand und vor allem das Wetter deutlich schöner waren als gestern!
      Dann weiter in den Cape Hope National Park. War schon ein starkes Gefühl hier am Kap zu stehen, obwohl es da eigentlich wenig zu sehen gibt. Immerhin sind uns noch auf dem Weg hin und zurück Baboos (eine Art Paviane) und ein weiterer Strauß vor die Kamera gelaufen.
      Rückweg nach Cape Town war dann über den Chapman‘s Peak Drive, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt (Eigenwerbung und nicht übertrieben!). Im Hotel nur kurz frisch gemacht und wieder mit einem Uber und einem mitreisenden netten Paar aus Marktheidenfeld zur Waterfront. Insgesamt einmal mehr ein unglaublich schöner Tag!
      Leider aber der letzte ganze Tag! Morgen werden wir uns noch Bo-Kaap und Long Street anschauen, bevor es dann nachmittags wieder zum Airport gehen wird…
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    • Day 25

      Kapstadt Südafrika 14.01.2024

      January 14 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute Morgen Sonnenaufgang bei schönem Wetter jedoch nur 15 Grad und Wenig Wellengang 🌊.
      Entgegen der gestrigen Ankündigung 📣 sind wir bereits gegen 09h statt 12h in Kapstadt angelegt - scheinbar konnte in der Nacht etwas am elektrischen Antrieb repariert werden🤗.
      Anschließend kam wieder das ganze Immigration Theater und dem dazugehörigen Papierkrieg 📝. Neu brauchte sogar die Boardkarte einen zusätzlichen Stickern, dafür konnte man den Pass in der Kabine lassen.
      Nach dem Mittagessen sind wir per Bus der ganzen Wasserfront entlang bis Hout Bay gefahren und dort Wechsel auf ein Boot 🚣, das uns zu der Robben 🦭 Insel und zurück brachte. Von da aus ging‘s weiter im Hinterland über einen kleinen Pass nach Constantia auf das älteste Weingut Südafrika’s Groot Constantia zu einer Weinprobe 🍷 von 6 verschiedenen Weinen, wovon der Dessert Wein Grand Constace überragend geschmeckt hatte😇. . Das Weingut war sehr gepflegt und hatte auch mehrere schöne Gebäude 🏘️. Weiterfahrt an vielen Villen , jede mit einem veritablen Mehrfach Elektrozaun⚠️👀 eingefasst, via Rhodes Memorial und University of Cape Town zurück zum Hafen.
      Während dem Nachtessen kommt prompt noch die Hiobsbotschaft, dass MS Amera Danzig heute nicht verlassen konnte, weil immer noch nicht fertig 🥵 - weitere Infomationen dazu sollten wir erst am Mittwoch 17.01.24 bekommen - es lebe die Spekulation🙊.
      Diese Nacht reisen viele Passagiere ab und Morgen kommen neue dazu
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    • Day 27

      Kapstadt Südafrika 16.01.2024

      January 16 in South Africa ⋅ 🌬 19 °C

      16.01.2024 Kapstadt
      Wetter ist heute mehrheitlich schön gewesen, morgens noch kalt -Tafelberg bereits teilweise Wolkenverhangen. Zum Zeitpunkt wo wir um 08:30 zur Seilbahnstation der Tempel Mountain Seilbahn hochfahren wollten, kam urplötzlich ein ganz extremer Gusty Wind auf mit Böen💨 gegen 100km/h⚠️. Je näher wir zur Talstation kamen, nahm der Talwind ab. Sind dann mit der Garaventa Luftseilbahn🚡 mit 65-er Drehkabine analog Titlisbahn auf den Tafelberg hochgefahren. Oben angekommen frischte der Wind💨 wieder auf - zu unserem Glück, er fegte immer wieder die über den Grat aufsteigenden Nebelwolken weg und so hatten wir größtenteils wunderbare Panorama Sicht über ganz Kapstadt - sehr eindrücklich 😇🤗. Plötzlich kam das Gerücht auf, dass sie den Bahnbetrieb wegen zuviel Wind💨 einstellen werden - so oder so wir hatten Glück und kamen noch runter. Auf der Rückfahrt gab‘s noch eine Fahrt durch das Boh Kap Quartier (muslimisch) mit all den verrückt farbigen Häusern. Im Stadtzentrum von Kapstadt machten wir einen Spaziergang vorbei an der Kirche von Bischof Desmond Tuto, dem Parlamentsgebäude, dem Regierungssitz von Ramaposa in the Campagny‘s Garden, wo ursprünglich um 1560 Kapstadt gegründet wurde - in diesem Park wurde Gemüse produziert, damit die Schiffe Nachschub auf dem Weg nach Asien und zurück laden konnten.
      Am Nachmittag bin ich mit dem Shuttle Bus zum alten Hafengebiet gefahren, wo heute an der Victoria & Alfred Waterfront ein großes Touristen Center mit viel Shopping und Souvenir ist. Von da gehen auch die Schiffe nach Robben Island wo das Gefängnis von Nelson Mandela war. Ein spannenders Geschäft hat‘s dort gehabt, eine neue Geschäftsidee - ein Kaffe wo Frauen ihre Ehemänner wie in einen Kinderhort abgeben können während sie shoppen gehen😇⚠️🤷‍♂️.
      Heute Abend ist zum 2. Mal die Rettungsübung angesagt 🛟
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    • Day 109

      Day 109: Indian Ocean to Atlantic

      April 9 in South Africa ⋅ ☁️ 66 °F

      So today, marks a “sad” day in our cruise. We only have 1 more month to go on our great adventure.

      The other day Donna made the comment “Now that I know that this lifestyle exists - I can’t un-know it.”

      It will be a big transition back to our previous lifestyle. Cooking our own meals, making our beds, washing dishes, not having our drinks made for us.

      We will be advertising for the following staff - Housekeeper, Chef, Bartender, entertainment staff, and Paul will need a Gentleman’s Gentleman and Donna will be looking for a suitable Ladies Maid. Please submit your resumes as soon as you can. Viking has spoiled us treating us like royalty.

      #myvikingstory

      It is a good Google search to make “Dealing with post-cruise depression”. There are tons of good ideas. One of the first one’s to do is to book another cruise. We are figuring out where to go next.

      Here are some photos of our Sea Day today. Lunch, craft class, napping, dinner, reading, blogging, and of course a new wine to try,

      Cruising is such hard work. We will be in Cape Town, South Africa tomorrow and will go to the top of Table Mountain.

      An interesting note - This evening around 6:00 to 7:00 pm we crossed out of the Indian Ocean into the Atlantic Ocean. I was trying to find the line in the sea to know which is which. You know like it is on the map?

      But being in the Atlantic Ocean, and only one month away from flying back to Hartford, CT is really bringing this venture to the final quarter.
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    • Day 11

      Straußenfarm

      May 6 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute besuchen wir erneut das Restaurant, in dem wir gestern zu Abend gegessen haben. Das Essen ist immer noch köstlich und preiswert. Wir zahlen nur 5 € für unser Frühstücksbuffet und genießen dabei die Aussicht auf Elefanten, während unter uns Schildkröten und Fische schwimmen, die von einer Mitarbeiterin und einem Kind mit Brot gefüttert werden.

      Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Straußenfarm, die typisch für die Gegend um Oudtshoorn ist. Wir sind zunächst ein wenig ängstlich und kreischen natürlich, als die Strauße in unseren Anhänger schauen, aber dann trauen wir uns auch, sie zu füttern. Auf der Farm gibt es über 1.000 Strauße, und die Mitarbeiterin erklärt uns, dass alle Teile der Strauße - Federn, Leder, Fleisch, Eier - verwertet und verkauft werden können, was das Geschäft sehr profitabel macht. Im Farmshop finden wir einige schöne Souvenirs, bevor wir weiter nach Swellendam fahren.

      Bevor wir dort ankommen, machen wir wie jeden Tag einen Zwischenstopp am Strand, um einige Quallen zurück ins Wasser zu bringen und ein wenig zu entspannen.

      In Swellendam sind wir überglücklich, als wir unser eigenes Poolhaus beziehen können. Es verfügt über drei Schlafzimmer, jeweils mit eigenem Bad und Küche. Schnell bereiten wir uns ein paar Sandwiches zu und genießen unser Abendessen am offenen Kamin. Das Feuermachen beherrschen wir mittlerweile perfekt! Wir unterhalten uns so lange, dass wir schließlich im Wohnzimmer einschlafen, bevor es dann doch ins Bett geht.
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    • Day 17

      Kapstadt

      May 19 in South Africa ⋅ ☁️ 15 °C

      Beim heutigen Frühstücksbuffet pünktlich zum Sonnenaufgang werden wir mit frischem Obst, warmen Griesbrei, fluffigen Muffins und herzhaften Rühreiern verwöhnt. Wir werfen noch einen letzten Blick auf die Strauße, die im warmen Morgenlicht ebenfalls beim frühstücken sind.
      Heute erwartet uns die letzte lange Strecke (480 km) unserer Reise und führt uns an die westlichste Stadt unserer Tour - nach Kapstadt. Wir fahren über den schönen Robinson Pass und über Mossel Bay durch die Kornkammern Südafrikas mit zahlreichen Feldern auf denen wir blaue Kraniche - den Nationalvogel von Südafrika und einen Sekretär Vogel sehen.
      Wir halten an zwei Farmers Market, wo wir uns für die Weiterfahrt stärken. Kurz vor Kapstadt passieren wir einige Town Ships, eines davon mit 800.000 Einwohnern. Unvorstellbar.
      Nach gesamt 4.100 Kilometern erreichen wir schließlich die Mutterstadt Kapstadt, wo alles begann. Hier kamen die ersten Siedler an und breitetet sich auf das restliche Land aus.
      Unser Hotel - "The Onyx" liegt zentral und nur unweit von der bekannten Victoria & Alfred Waterfront entfernt, welche wir am Abend besuchen. In der beliebten Flaniermeile pulsiert das Leben: 500 Geschäfte und unzählige Restaurants reihen sich an Straßenkünstler und Fotospots. Wir bummeln durch die Geschäfte und sehen eine entspannte Robbenfamilie auf einem Steg lunzen.
      Nachher speisen wir hervorragend im "The Cape Town Fish Market" Garnelen Popcorn als Vorspeise, eine leckere Sushi Variation und einen geschmackvollen Fischeintopf begleitet von einem süffigen Rosè.
      Als besonderen Abschluss werden wir noch mit einer Fahrt auf den Signal Hill überrascht. Von hier liegt uns das Lichtermeer der Stadt zu Füßen und wir sind sprachlos über diesen Anblick. Die Silhouette der Tafelberg Kette ist ebenso zu sehen wie das Hafenviertel und die unzähligen glitzernden Lichter der Metropole. Welch ein gelungener Abend!
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    • Day 12

      Buschwanderung - das große Krabbeln!

      May 7 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

      Heute ist das Frühstück besonders mächtig und unsere Gastgeberin gibt sich viel Mühe. Als wir ihr erzählen, dass wir heute zum „The Hoop“ Naturreservat fahren möchten, macht sie eine kleine Andeutung was die Straßenverhältnisse angeht und empfiehlt einen Startpunkt für die Wanderung. Wir sind voller Vorfreude, doch diese wird nach etwa 10 Minuten Autofahrt getrübt, da wir einem Schlagloch nach dem anderen ausweichen müssen. Die Straße ist außerdem nicht asphaltiert, sodass uns die 40 km unendlich lange vorkommen. Kurz vor dem Ziel entdecken wir eine Vielfalt von Tieren: Steinböcke, Zebras, Schafe, Strauße und vieles mehr.

      Am grünen See, von dem behauptet wird, dass er zum Meer führt, beginnt das heftige Kratzen an den Beinen. Wir wandern dem Pfad entlang durch das Gebüsch und wagen uns nicht darüber nachzudenken was sich alles darunter befindet. Ein paar interessante Konfrontationen können allerdings nicht vermeiden. Darunter eine schwarze, große Heuschrecke mit knalligen orangefarbenen Streifen schaut uns an. Wir empfinden sie als giftig und sind besonders vorsichtig. Nach ein paar Metern springt mir plötzlich ein grau-grüner Frosch auf meinem Fuß. Mit einem Aufschrei und einem reflexhaften Kick, landet er wieder im Busch - da gehört er auch hin.

      Nach einer einstündigen Wanderung sind die Sanddühnen noch genau so weit weg wie vorher, daher beschließen wir wieder zurück zu wandern und den restlichen Weg zu fahren. Wir müssen hier aus Sicherheitsgründen nämlich darauf achten, dass wir vor Dunkelheit wieder zurück im Gästehaus sind. Der Strand ist atemberaubend schön, da die Zeit uns allerdings im Nacken sitzt, bleiben uns nur ein paar Minuten zum genieße. Hinzu kommt, unser Tank ist leer. Wir beten für eine Lösung und fahren nochmals zum Startpunkt der Wanderung um nach Benzin zu fragen. Der Mitarbeiter Henrik sagt uns, dass es noch reichen muss und gibt uns seine Telefonnummer für den Notfall. Unterwegs begegnen uns noch einige Tiere. Die Flamingos und Paviane finden wir besonders beeindruckend und das beste ist: der Tank ist tatsächlich ausreichend.

      Am Abend gehen wir noch in ein afrikanisches Restaurant, dass uns von dir Gastgeberin empfohlen hatte - De Vagebond. Und tatsächlich ist es ein geschmackvolles Restaurant. Wir essen natürlich die Spezalitäten. Als Vorspeise gibt’s Kürbissuppe und danach bei den Mädels Straußenschnitzel und ich bestelle ein Straußen Pie. Eine absolute Empfehlung!

      Der Abend endet am offenen Kaminfeuer. Doch leider gruselt es uns ein wenig und wir gehen schlafen. Elfi hält die Augen noch etwas länger offen. 😱
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    • Day 15

      Mal auf eigene Faust los

      November 10, 2023 in South Africa

      Und wieder ☀️blauer Himmel und etwas 🌬️.

      Da wir uns auf dem 34° Grad südlicher Breite befinden, brennt die Sonne gewaltig, im Schatten kann es aber frisch sein durch den nahezu immerwährenden Wind hier am Kap.

      Heute machte Familie Schmidt für die Kids einen chilligen Tag, denn viel Laufen und Sightseeing ist für sie über einen längeren Zeitraum doch langweilig. Spielplätze und Strand stehen hingegen hoch im Kurs, so dass das Kinderprogramm STRAND hieß.

      Ich hingegen konnte Erwachsenenkram machen😊, was ich in vollen Zügen auch tat.
      Zunächst zu Fuß an die Waterfront, dann in die RIESIGE Mall, in der aber auch jegliche Brand vertreten ist, ob preiswert oder nobel, also von Nike und Zara bis hin zu Polo, Lacoste, Gucci, Lagerfeld.
      Eigentlich gehe ich ungerne Shoppen, solch vielfältige Shoppingzentren finde ich aufgrund ihrer Diversität interessant aber auch inspirierend. Allein auch die Menschen zu beobachten ist macht mir Freude.

      Wie gut, dass hier gerade die Sommerware feilgeboten wird und nicht die Winterklamotten, denn den niedrigen Preisen und dem hübschen Angebot hätte ich nicht widerstehen können. So beschränkte ich mich auf zwei Kappies und ergänzte noch meine Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

      Danach ging es zum Museum of Contemporary Art. Bevor ich es betrat, lunchte ich jedoch mit Chicken Stripes frittiert und Coffee-Shake Icecream für unschlagbare 7€ (zusammen!).

      Das Museum ist alleine schon architektonisch sehenswert.
      Die gezeigten Exponate thematisieren Kunst im Exil, speziell Palästinenser Kunst (wie passend) und Gesellschaftskritik, wobei Prozesse wie auch Gedanken videographisch, teils auch vertont eine völlig neue Sicht von Kunst eröffnete.
      Nicht jedermanns Sache, ich hingegen fand es höchst interessant.

      Danach begab ich mich wieder unter die touristischen Massen, die sich auf der hübsch angelegten und mit Shops und Restaurants überbordenden Hafen- bzw. Waterfront tummelten. So sehr ich Natur und Einsamkeit schätze und liebe, so genieße ich aber auch gelegentlich mal das Bad in den Massen.

      Nach einem kühlen Bier ging es dann wieder per pedes zurück zum Apartment, wo der Rest der Gang auch bereits nach einem schönen Strandtag eingetrudelt war.
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    You might also know this place by the following names:

    Roggebaai

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