South Africa
Stormsriviermond

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41 travelers at this place:

  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20 in South Africa

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.
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  • Day17

    Tsitsikamma NP - Addo

    October 23 in South Africa

    Der Wind hat gedreht. Als wir heute morgen schon vor 7 Uhr von unseren zwei Prinzessinnen geweckt werden, sehen wir, wie sich draußen die Bäume im Wind wiegen. In Erwartung antarktischer Kälte trete ich vor die Tür und bin überrascht: der Wind ist warm und es sind bestimmt knapp 30 Grad! Unserer Gastgeber erklärt später, dass dies typischer Wüstenwind aus der Kleinen Karoo ist, eine Halbwüste im Landesinneren.
    Wir frühstücken draußen, die Kinder gehen noch eine Runde mit Felix schwimmen, während ich packe; kurz nach 9 Uhr fahren wir los zum Tsitsikamma Nationalpark, den wir gestern auf unserer abenteuerlichen Wanderung schon mal gestreift haben. Heute fahren wir dahin, wo wahrscheinlich alle Touristen hinfahren, zum Storms River Mouth, über den eine spektakuläre Hängebrücke führt.
    Leas Gesicht fällt zusammen, als ich das Wort "Wanderung" erwähne, wir sind ja auch wirklich viel gelaufen in den letzten Tagen. Irgendwie war mir vorher gar nicht klar, was für ein tolles Wanderland Südafrika ist! Auch im Tsitsikamma NP gibt es mehrere Trails, die klingen alle so gut, dass man am liebsten alle laufen möchte. Aber heute beschränken wir uns wie gesagt auf den Mouth Trail.
    Gut, dass die Kinder so früh wach waren und wir kurz vor 10 Uhr schon vor den Toren des Nationalparks stehen, denn es füllt sich bereits. Mit ein bisschen Glück ergattern wir einen Stellplatz auf dem lächerlich unterdimensionierten Parkplatz am Restaurant, wo der Trail startet. Wichtigste Utensilien heute: Sonnenhüte, Sonnencreme und Wasser! Das Thermometer zeigt 35 Grad im Schatten.
    Am ersten Strand bemerken wir erstmals auf dieser Reise fiese kleine Stechfliegen, die uns attackieren. Mistviecher! Ein Glück haben wir Mückenspray dabei. Der gut ausgebaute Holzbohlenweg führt durch den kühlen Dschungel in leichtem Auf und Ab, nach einer knappen Stunde sind wir an der Flussmündung mit der Hängebrücke. Wir beobachten einige Kanuten, die unter der Brücke durch den Fluss aufwärts paddeln - das sieht beneidenswert toll aus, ragen doch beiderseits des Storm River gigantisch hohe Felsenwände auf und formen eine faszinierende Schlucht. Wir laufen über die wackelige Hängebrücke und machen dort eine Pause im Schatten. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir, die Kinder bei der Hitze jetzt nicht noch bis zum Lookout den Berg hochzuzerren, und so gehe ich ohne Gepäck alleine hoch und gucke mal, wie spektakulär die Sicht ist. Der Anstieg ist ordentlich, führt aber durch den kühlen Wald, da geht es. Nach 10 Minuten bin ich oben. Die verbleibenden 500m bis zum Lookout führen über ein sonnenbeschienenes, windstilles Plateau und gehen wirklich an die Substanz; es ist einfach unglaublich heiß! Der Ausblick ist sehr schön, ähnelt ein bisschen dem Robberg Nature Reserve mit dem verschwenderisch grünen Urwald, der bis ans türkisfarbene Wasser reicht. Aber kein Grund, Felix und die Kinder jetzt auch noch den Berg hoch durch diese Backofenhitze zu jagen!
    Wir machen uns auf den Rückweg zum Auto, wo wir gegen 13 Uhr eintreffen, jetzt ist die Parkplatzsituation verheerend und wir beglückwünschen uns erneut zu unseren zwei Frühaufsteherkindern. Da Nele eh müde ist, nutzen wir ihren Mittagsschlaf für die verbleibenden zweieinhalb Stunden Fahrt in den kleinen Ort Addo, der etwa 10 km vor den Toren des Addo Elephant Parks liegt. Wir kommen gut durch, Addo selbst ist ein staubiges, verlassenenes kleines Kaff, wir sind die einzigen Weißen, was nach der Garden Route erstmal ein komisches Gefühl ist. Auf einem rumpeligen kleinen Feldweg voller Schlaglöcher kommen wir an einigen Farmen und Obstplantagen vorbei, bevor wir dann doch noch beim Bydand B&B ankommen. Hinter den landestypischen hohen Zäunen liegt eine wunderschöne Anlage mit grünem Rasen, blühenden Blumen und einem einladenden Pool. Gleich hinter dem Anwesen liegt ein kleiner Teich, eine Art Wasserloch, hier tanzen Mücken in der Sonne und zirpen die Grillen, einige Vögel ziehen majestätisch vorbei und der Blick geht weit hinaus in die Ebene Richtung Westen.
    Wir haben ein sehr schönes Familienzimmer, richten uns ein, und verbringen den Rest des Tages bei knappen 40 Grad im Schatten im Pool. Zum Abendessen fahren wir ins Restaurant des Addo Wildlife Center etwa 3 km die Straße hoch - man sitzt dort wunderschön auf der Terrasse in der feuerrot untergehenden Sonne, die Luft ist noch immer angenehm warm, das Essen ist super, der kühle Weißwein kommt vom Leopard's Leap Vineyard (Da waren wir!) und die Kinder toben bis zur einsetzenden Dunkelheit auf der Hüpfburg und dem Spielplatz. Afrika!
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  • Day74

    Tsitsikamma

    November 17 in South Africa

    Dieses Wochenende ging es das erste mal die Garden Route entlang (Jeffrey’s Bays Ausflug mal abgesehen) zum Tsitsikamma National Park. Unterwegs waren wir mit unserer Freundin Emily, eine Amerikanerin aus der Nähe von Boston, welche hier ein knappes Jahr lang an der örtlichen Universität unterrrichtet. Am Freitagnachmittag ging es um drei Uhr los, allerdings nicht direkt in den Park, sondern wir besuchten die Eltern von einer von Emilys Studentinnen, etwa eineinhalb Stunden entfernt vom Tsitsikamma National Park. Unsere Gastgeber waren weiße Farmer wie aus dem Buche. Er, namens Neil, war in der Gegend um Tsitsikamma aufgewachsen und war dann in die Armee gegangen, bevor er entschied, wie sein Vater Gemüsefarmer zu werden. Seine Frau Anne, stammte aus England, schien aber schon einige Jahre in Südafrika zu leben. Das Haus in dem sie wohnten war stilvoll eingerichtet mit afrikanischen Holzmöbeln und Dekorationsartikeln und die Terasse war vollunterdacht und bot neben einem Grill auch einen herrlichen Blick über die Landschaft, welche hauptsächlich von Feldern und Baumalleen dazwischen geprägt war. Im Horizont sah man die Silhouetten einiger Berge. Also ingesamt ein sehr romantisches Plätzchen mit großem Pool im Garten und einem Wohnzimmer praktisch unter freiem Himmel. Unsere Gastgeber waren auch sehr nett und luden uns direkt auf ein Bier oder zwei ein, allerdings merkten man schnell, dass sie ein Paradebeispiel weißer Farmer waren. Während des Gesprächs fielen immerwieder Bemerkungen von ihnen, die uns allen etwas hinterwäldlerisch und ich will nicht sagen rassistisch, aber definitv nicht angebracht gegenüber einigen Bevölkerungsgruppen hier in Südafrika waren.
    Danach fuhren sie mit uns zu ihrem nahegelegenen Ferienhaus, wo sie uns kurz alles zeigten, bevor sie uns allein ließen. Wir bezogen unsere Zimmer und ich muss sagen, die Einrichtung war sehr die umfangreichste, die ich hier in SA bisher gesehen habe. Mit Emily zusammen kochten wir uns was Nettes und beoachteten die Sonne, die über den Orangenbäumen neben unserem Haus unterging. Neben der ersten Spülmaschine, die ich hier gesehen habe, war auch meine Matraze ganz gut und ich konnte richtig ausschlafen.
    Am nächsten Tag ging es mit unserem Chico dann weiter in den Tsitsikamma National Park. Dort wanderten wir ein paar Stunden entlang der Küste über die Berge und bewunderten ein atemberaumbendes Panorama. Highlight war zudem die große Hängebrücke über eine der Buchten.
    Am späten Nachmittag trennten wir uns dann von Emily, die zurück nach PE musste, da sie noch was für die Uni zu erledigen hatte, eine ihrer letzten Stunden, da sie nächsten Samstag abreist. Für uns ging es in ein nahegelegenes Hostel namens „Wild Spirit“, das wie ein sehr großes Patchworkbaumhaus an einen Hang gebaut worden war. Wir kochten uns etwas und entspannten in der Lounge. Ich genehmigte zum Ausklingen noch ein gekühltes Savannah, der beste Cider, den es hier gibt, und wir unterhielten uns mit eine paar internatonal Students aus Deutschland, welche gerade am herumreisen waren und von denen wir einen auch schon aus PE kannten.
    Ich denke bei Gelegenheit werde ich zu den lokalen Spirituosen, Bieren und leckeren Gerichten noch einmal einen eingenen Blogeintrag machen, sobald ich ein paar mehr kennengelern habe.
    Am Sonntag ging es dann weiter Richtung Plettenberg Bay, wobei wir das Elephant Sanctuary skippten, da es uns einfach zu teuer war und gingen in einem Restaurant etwas essen, bevor es nach einer kurzen Strandbesichtigung dann wieder zurück Nachhause ging.
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  • Day6

    Roof of the Tsitsikamma

    October 24 in South Africa

    Wir starten gegen 10 Uhr am Whiskey Creek und fahren 42 km in Richtung Port Elizabeth, um im Tstsikamma Nature Reserve am Storms River Mouth einen Hiking Trail zu wandern. Schon gestern sahen wir am Horizont in der Nähe des Gebietes aufsteigende Rauchwolken, die auf einen Waldbrand schließen ließen. Selbst im Moon Shine ist ein verbrannter Geruch wahrzunehmen. Unsere Befürchtungen, dass sie das Feuer nicht zum Stillstand brachten, bestätigen sich. Wir passieren die N2 und sehen auf der Hälfte der Strecke dicke Rauchwolken, die sich zu Haufenwolken auftürmen. Direkt neben der Fahrbahn brennen Bäume, die Flammen lodern hoch. Wir alle haben so etwas noch nie gesehen. Es ist gespenstisch. Ein beißender Geruch empfängt uns selbst noch 20 km weiter, als wir das Gate zum Tsitsikamma National Park erreichen. Nach einem kurzen Gespräch mit einem der Parkranger, der uns uns versichert, dass am Storms River Mouth von den Auswirkungen des Feuers nichts spüren sei, beschließen wir an unserem Plan festzuhalten und steigen in den 4 km langen Mouth Trail ein. Ein beplankter, recht stufiger, aber einfacher Weg führt uns zum Mouth, dem Ort wo der Storms River in den indischen Ozean mündet. Riesige Hängebrücken überspannen die Mündung des Flusses. Links und rechts ragen gigantische Felsen auf und geben den Blick frei in eine tiefe Schlucht. Nach einer kurzen Rast in der kleinen Bucht direkt an der Mündung steigen wir zum Look out auf. Der Pfad wird nun felsiger und steiler. Er führt im Schatten des Urwaldes stetig aufwärts. Höher und höher klettern wir. Die Sonne brennt und ist recht anspruchsvoll, insbesondere für meine Eltern, die mit fast siebzig Jahren sich wacker schlagen. Endlich sind wir oben! Jeder Schritt hat sich gelohnt, spektakulär ist keine Bezeichnung für diese Sensation die uns hier erwartet. Tiefblaues Meer soweit das Auge reicht, eine schroffe, felsige Steilküste, an der die Wellen brechen und Gischt hoch aufschäumt. Die Berge in sattem Grün zeugen von wilder Fruchtbarkeit und Artenreichtum. Fantastisch. Die Krönung ist, dass wir spielende Delfine und einen Wal im Meer entdecken. Nach dem Abstieg und der Rückfahrt in unser Baumhaus relaxt die eine Hälfte der Familie. Hannah und ich beschließen direkt hinter unserem Haus noch eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall zu starten. Ole kann sich leider nicht recht entschließen und bleibt daher im Haus. Wieder führt der Weg durch den Wald immer bergab. Nach 20 min sind im Tal angelangt. Es ist wie ein Gott vergessener Ort. Urwüchsig, scheinbar unberührt befinden wir uns wir uns in einem steinigen Flusstal, in das scheinbar lange kein Mensch einen Fuß gesetzt hat. Wir folgen dem Ruf der überall umherspringenden Frösche und dem Lauf des Flussbetts. Wir kraxeln über klares Wasser und runde Steine immer wieder von einer Uferseite zur anderen, bis vor uns ein kleiner See, umrahmt von Felsen, und ein Wasserfall zu sehen sind. Wir sind so begeistert, machen Quatsch-Selfies und jede Menge Fotos von diesem verwunschenen Ort, der uns so fasziniert. Mutter-Tochter-Quality-Time as its best!!!Read more

  • Day282

    Suspension Bridge im Tsitsikamma NP

    June 10, 2017 in South Africa

    🌤💨☁️💨💨💨💨💨🌤☀️⛅️💨 24°C
    Wir merken gleich früh: Tolles Wetter, schön warm schon am Morgen und die Sonne blinzelt - also Wandertag!
    Am Parkeingang vom NP erfahren wir, alle Wege sind offen und auch die Gaststätte erwartet uns. Wir bezahlen 200 Rand Eintritt und los geht's. Als erstes wollen wir den Storms River Mouth Trail über die viel beschriebene Hängebrücke bis zum Lookout Point gehen und danach den ersten Teil des fünftägigen Otter Trails bis zum Wasserfall. Beide Wanderungen werden immer wieder als "the best" und "must do" beschrieben.
    Auf den Fotos könnt ihr sehen - das stimmt! Der Weg ist toll und wunderschön ist der Blick von der Brücke in die enge Schlucht des Flusses. Zum Aussichtspunkt gehts richtig steil nach oben, lohnt sich aber unbedingt!
    Schon auf dem Weg merken wir den aufkommenden Wind, der uns in warmen Böen um die Nase weht. Als wir dann in besagter Gaststätte eine Trinkpause einlegen, werden die Böen immer stärker, bis wir vor umherwirbelnden Sand, Staub und Coladosen ins Auto "fliehen". Nun sehen wir auch dunkle Rauchwolken nicht allzu weit entfernt. Ein Kellner hat über Facebook erfahren, es ist ungefähr an der Stelle, wo wir gestern unseren Spaß hatten 😱! Er erzählt uns auch von mehreren Feuern in Port Elizabeth und bei Jeffreys Bay. Auch bei Knysna ist noch nicht alles gelöscht! Die Hauptstraße wäre in beide Richtungen gesperrt, so dass wir mehr oder weniger in Tsitsikamma feststecken. Wir sind total erschrocken wegen dem doch recht nahen Feuer! Dazu kommt, dass wir morgen früh eigentlich in Richtung Port Elizabeth fahren wollen mit Zwischenstopp in Jeffreys Bay, um dort den Surfern beim Wettkampf zuzuschauen. Das sieht nach Planänderung aus!
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  • Day9

    Knysna Day 2 - Trip to Storms River.

    April 17 in South Africa

    Started our day (8th wedding anniversary) with a delightful breakfast in the garden ar Falcons View B&B. Decided to travel down to Storms River which is a national park area with a deep river ravine straddled by a suspension bridge. It was a pretty hard walk to the bridge but worth it as the ocean thunders all around the entrance and then mellows as it enters the ravine entrance. Lots of German tourists about who looked in poor shape for the walk but to their credit, soldiered on. Returning to Knysna we stopped for a refreshing strawberry, mint and lime cocktail at the Plettenberg hotel. Another vast and beautiful view. Sadly, like most of the Australian East coast the level of ugly developments in this part of the Garden Route is disappointing. Surprised and unhappy to see quite a few shanty towns as we drove along. The Africans resourcefully build little huts from timber offcuts and whatever offers protection from the elements. It's a pretty poor state of affairs for some of these folk. Tonight Mr T and Moi are having a special meal at our B& B which is apparently renowned for same!!!!Read more

  • Day8

    Storms River Mouth

    September 30, 2017 in South Africa

    Das eigentlich Highlight des Tsitsikamma Nationalparks ist das Mündungsgebiet des Storms River.

    Nachdem man den Eingang zum kostenpflichtigen Teil des Nationalparks hinter sich gelassen hat und man sich über die Serpentinen runter der Küste nähert, eröffnet sich ein spektakulärer Blick auf die felsige Küste, wo sich die riesigen Wellen des Indischen Ozeans an den schwarzen Klippen brechen. Wer früh genug bucht, sollte auf jeden Fall versuchen eine der Oceanetten - kleine Hütten direkt am Strand - zu ergattern. Eine Nacht hier ist bestimmt ein wildromantisches Erlebnis mit unvergesslichem Sonnenaufgang.

    Von einem kleinen Parkplatz aus führt ein gut ausgebauter Pfad zur 77 m langen Hängebrücke, die über die Flussmündung des Storms River führt. Der Pfad führ vorbei an der felsigen Küste, kleinen süßen Buchten und dichtem Urwald. Jenseits der Hängebrücke führt ein etwas versteckter Pfad auf einen Aussichtspunkt hoch. Der Weg ist allerding sehr anspruchsvoll und man sollte noch einiges an Kraft in den Beinen haben, wenn man nach oben will. Wer gerne wandert kommt in diesem Nationalpark übrigens voll auf seine Kosten! Angeblich liegen hier die drei der schönsten Wanderwege Südafrikas: der Otter Trail (Storms River – Nature's Valley; 42 km), der Tsitsikamma Trail (umgekehrte Richtung durchs Landesinnere; 64 km) und der Dolphin Trail (Storms – Sanddrift River; 17 km) mit Gepäcktransport und zwei Nächten in Lodges. Wer sich von der Weglänge nicht abschrecken lässt, muss allerding früh buchen, da diese Wanderungen schon Monate im Voraus ausgebucht sind.

    Der Name Tsitsikamma stammt übrigens aus der Sprache der Khoi Khoi und bedeutet so viel wie "Ort mit viel Wasser".
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You might also know this place by the following names:

Stormsriviermond

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