South Africa
Stormsrivier

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16 travelers at this place:

  • Day12

    Tsitsikamma Nationalpark

    January 14 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute morgen sind wir zu fünft los in den Tsitsikamma Nationalpark. Klaus hatte ein Auto, so brauchten wir kein shuttle buchen. Zuerst wollten wir zu dem versteckten Wasserfall mitten im Wald. Das Meer war sehr stürmisch und es gab Meter hohe Wellen.
    Noch bevor wir den Trail starteten, kamen uns zwei entgegen die ziemliche schrammen an den Beine hatten. Sie warnten uns auch vor dem Trail, da es eine Stelle gab an der man an der Felswand entlang muss und die Wellen einen mitziehen könnten.
    Aber bis dorthin würde es ein schöner Wanderweg sein. Also starteten wir den Trail. Und er war wirklich schön. Felsen, Wald das Meer. Wir wurden dann noch zweimal gewarnt.
    Als wir dann an die knifflige stelle kamen sahen wor dass es noch einen anderen Weg oberhalb der Felswand gab. Also probierten wir diesen aus. Und ja es ging weiter. Doch das Meer wurde immer unruhiger und die Wellen, so hatten Laira und ich das Gefühl, wurden immer höher.
    Nach nochmal ca 45 Minuten hatten Laura und ich kein gutes Gefühl mehr und beschlossen zurück zu gehen.
    Uns war unser Leben doch wichtiger als der Wasserfall.
    Die anderen drei liefen weiter. Zurück am Anfang warteten wir auf die anderen.
    Diese kamen unversehrt wieder.

    Nach dem Lunch sind wir dann noch zur Brücke gelaufen. Dieser Weg war eindeutig einfacher. Die Motivation hatte uns ein letztes mal gepackt und wir sind hoch auf den Aussichtspunkt.
    Gegen 18:00 Uhr waren wir dann wieder im Hostel.
    Ich hab mich umgezogen uns den Rest gepackt. Sitze nämlich schon wieder im Bus. Jetzt gehts nach Port Elisabeth. Und ich freu mich schon aufs Bett.
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  • Day17

    Tsitsikamma NP - Addo

    October 23, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Wind hat gedreht. Als wir heute morgen schon vor 7 Uhr von unseren zwei Prinzessinnen geweckt werden, sehen wir, wie sich draußen die Bäume im Wind wiegen. In Erwartung antarktischer Kälte trete ich vor die Tür und bin überrascht: der Wind ist warm und es sind bestimmt knapp 30 Grad! Unserer Gastgeber erklärt später, dass dies typischer Wüstenwind aus der Kleinen Karoo ist, eine Halbwüste im Landesinneren.
    Wir frühstücken draußen, die Kinder gehen noch eine Runde mit Felix schwimmen, während ich packe; kurz nach 9 Uhr fahren wir los zum Tsitsikamma Nationalpark, den wir gestern auf unserer abenteuerlichen Wanderung schon mal gestreift haben. Heute fahren wir dahin, wo wahrscheinlich alle Touristen hinfahren, zum Storms River Mouth, über den eine spektakuläre Hängebrücke führt.
    Leas Gesicht fällt zusammen, als ich das Wort "Wanderung" erwähne, wir sind ja auch wirklich viel gelaufen in den letzten Tagen. Irgendwie war mir vorher gar nicht klar, was für ein tolles Wanderland Südafrika ist! Auch im Tsitsikamma NP gibt es mehrere Trails, die klingen alle so gut, dass man am liebsten alle laufen möchte. Aber heute beschränken wir uns wie gesagt auf den Mouth Trail.
    Gut, dass die Kinder so früh wach waren und wir kurz vor 10 Uhr schon vor den Toren des Nationalparks stehen, denn es füllt sich bereits. Mit ein bisschen Glück ergattern wir einen Stellplatz auf dem lächerlich unterdimensionierten Parkplatz am Restaurant, wo der Trail startet. Wichtigste Utensilien heute: Sonnenhüte, Sonnencreme und Wasser! Das Thermometer zeigt 35 Grad im Schatten.
    Am ersten Strand bemerken wir erstmals auf dieser Reise fiese kleine Stechfliegen, die uns attackieren. Mistviecher! Ein Glück haben wir Mückenspray dabei. Der gut ausgebaute Holzbohlenweg führt durch den kühlen Dschungel in leichtem Auf und Ab, nach einer knappen Stunde sind wir an der Flussmündung mit der Hängebrücke. Wir beobachten einige Kanuten, die unter der Brücke durch den Fluss aufwärts paddeln - das sieht beneidenswert toll aus, ragen doch beiderseits des Storm River gigantisch hohe Felsenwände auf und formen eine faszinierende Schlucht. Wir laufen über die wackelige Hängebrücke und machen dort eine Pause im Schatten. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir, die Kinder bei der Hitze jetzt nicht noch bis zum Lookout den Berg hochzuzerren, und so gehe ich ohne Gepäck alleine hoch und gucke mal, wie spektakulär die Sicht ist. Der Anstieg ist ordentlich, führt aber durch den kühlen Wald, da geht es. Nach 10 Minuten bin ich oben. Die verbleibenden 500m bis zum Lookout führen über ein sonnenbeschienenes, windstilles Plateau und gehen wirklich an die Substanz; es ist einfach unglaublich heiß! Der Ausblick ist sehr schön, ähnelt ein bisschen dem Robberg Nature Reserve mit dem verschwenderisch grünen Urwald, der bis ans türkisfarbene Wasser reicht. Aber kein Grund, Felix und die Kinder jetzt auch noch den Berg hoch durch diese Backofenhitze zu jagen!
    Wir machen uns auf den Rückweg zum Auto, wo wir gegen 13 Uhr eintreffen, jetzt ist die Parkplatzsituation verheerend und wir beglückwünschen uns erneut zu unseren zwei Frühaufsteherkindern. Da Nele eh müde ist, nutzen wir ihren Mittagsschlaf für die verbleibenden zweieinhalb Stunden Fahrt in den kleinen Ort Addo, der etwa 10 km vor den Toren des Addo Elephant Parks liegt. Wir kommen gut durch, Addo selbst ist ein staubiges, verlassenenes kleines Kaff, wir sind die einzigen Weißen, was nach der Garden Route erstmal ein komisches Gefühl ist. Auf einem rumpeligen kleinen Feldweg voller Schlaglöcher kommen wir an einigen Farmen und Obstplantagen vorbei, bevor wir dann doch noch beim Bydand B&B ankommen. Hinter den landestypischen hohen Zäunen liegt eine wunderschöne Anlage mit grünem Rasen, blühenden Blumen und einem einladenden Pool. Gleich hinter dem Anwesen liegt ein kleiner Teich, eine Art Wasserloch, hier tanzen Mücken in der Sonne und zirpen die Grillen, einige Vögel ziehen majestätisch vorbei und der Blick geht weit hinaus in die Ebene Richtung Westen.
    Wir haben ein sehr schönes Familienzimmer, richten uns ein, und verbringen den Rest des Tages bei knappen 40 Grad im Schatten im Pool. Zum Abendessen fahren wir ins Restaurant des Addo Wildlife Center etwa 3 km die Straße hoch - man sitzt dort wunderschön auf der Terrasse in der feuerrot untergehenden Sonne, die Luft ist noch immer angenehm warm, das Essen ist super, der kühle Weißwein kommt vom Leopard's Leap Vineyard (Da waren wir!) und die Kinder toben bis zur einsetzenden Dunkelheit auf der Hüpfburg und dem Spielplatz. Afrika!
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  • Day282

    Suspension Bridge im Tsitsikamma NP

    June 10, 2017 in South Africa ⋅

    🌤💨☁️💨💨💨💨💨🌤☀️⛅️💨 24°C
    Wir merken gleich früh: Tolles Wetter, schön warm schon am Morgen und die Sonne blinzelt - also Wandertag!
    Am Parkeingang vom NP erfahren wir, alle Wege sind offen und auch die Gaststätte erwartet uns. Wir bezahlen 200 Rand Eintritt und los geht's. Als erstes wollen wir den Storms River Mouth Trail über die viel beschriebene Hängebrücke bis zum Lookout Point gehen und danach den ersten Teil des fünftägigen Otter Trails bis zum Wasserfall. Beide Wanderungen werden immer wieder als "the best" und "must do" beschrieben.
    Auf den Fotos könnt ihr sehen - das stimmt! Der Weg ist toll und wunderschön ist der Blick von der Brücke in die enge Schlucht des Flusses. Zum Aussichtspunkt gehts richtig steil nach oben, lohnt sich aber unbedingt!
    Schon auf dem Weg merken wir den aufkommenden Wind, der uns in warmen Böen um die Nase weht. Als wir dann in besagter Gaststätte eine Trinkpause einlegen, werden die Böen immer stärker, bis wir vor umherwirbelnden Sand, Staub und Coladosen ins Auto "fliehen". Nun sehen wir auch dunkle Rauchwolken nicht allzu weit entfernt. Ein Kellner hat über Facebook erfahren, es ist ungefähr an der Stelle, wo wir gestern unseren Spaß hatten 😱! Er erzählt uns auch von mehreren Feuern in Port Elizabeth und bei Jeffreys Bay. Auch bei Knysna ist noch nicht alles gelöscht! Die Hauptstraße wäre in beide Richtungen gesperrt, so dass wir mehr oder weniger in Tsitsikamma feststecken. Wir sind total erschrocken wegen dem doch recht nahen Feuer! Dazu kommt, dass wir morgen früh eigentlich in Richtung Port Elizabeth fahren wollen mit Zwischenstopp in Jeffreys Bay, um dort den Surfern beim Wettkampf zuzuschauen. Das sieht nach Planänderung aus!
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