South Africa
Umjindi

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9 travelers at this place:

  • Day41

    Zurück in SA

    August 18 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Swasiland ist der Anbau und die Verarbeitung von Zuckerrohr. Den Prozess von der Saat bis zum Destillat wird im Sugar Cane Museum sehr anschaulich dargestellt.

    Der Grenzübergang nach SA schließt erst um 16.00 und wir schauen uns auf dem Weg dorthin noch die Phophonyane Wasserfälle an.

    Die letzten Kilometer zur Grenze hatten es mal wieder in sich. Für die letzten 25 km brauchen wir mal wieder fast 'ne Stunde. Dafür werden wir auf SA Seite mit einer sehr schönen Panorama Strasse (Geotrail Road) belohnt, die auf einer sehr schönen Campsite (firewood for free 😁) mit Blick auf die Berge endet.
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  • Day22

    Barberton

    February 24, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Wunderschöne Aussicht hier :)
    Heute sind wir nach unserem geführten morning drive selbst durch den halben Krüger NP gefahren. Wahnsinn, wie nah die Tiere an den Straßen spazieren - bis auf das nashorn haben wir auch schon alle Big 5 + schildis, zebras, Massen an Impalas und mehr gesehen :) gleich als wir aus dem riesigen Park raus sind wurde es wieder unglaublich grün - dass muss man selbst gesehen haben - Bilder geben das nur minimal wieder.Read more

  • Day50

    Barberton

    June 12 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute fahren wir noch ein Stückchen weiter entlang der Panorama Route. Wir halten an 2 Wasserfällen: den Mac Mac Falls und den Lone Creek Falls.
    Dann geht es weiter nach Barberton. Hier bleiben wir eine Nacht.
    Morgen früh fahren wir dann an die Küste nach Santa Lucia.

  • Day8

    Game Drive und Massage

    November 18, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 19 °C

    Heute haben wir es und einfach nur gut gehen lassen!
    Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns beide erstmal massieren lassen. :D
    Manu hatte die erste Rückenmassage ihres Lebens, ich hatte eine Ganzkörpermassage. Wir waren gleichzeitig in einem Raum und unsere Masseurinnen waren irgendwann auf einmal weg. Wir waren leicht irritiert... in Deutschland wird einem dann gesagt, wie lange man liegen bleiben kann... hier nicht. Wir sind dann einfach irgendwann belustigt gegangen, nachdem wir ein bissl gerätselt haben, ob sie dann eine Vermisstenanzeige schalten, wenn wir einfach weg sind. Scheint aber nicht passiert zu sein. ;)
    Danach haben wir uns noch ein Stündchen in der Sonne am Pool gelegt, um dann wieder Mittagessen zu bekommen und direkt danach wieder für einen Game Drive abgeholt zu werden. Wir sind mit einem Fahrer in der Umgebung unterwegs gewesen haben wieder Tiere angeschaut.
    Dieses Mal dabei:
    1. Graue und goldene Gnus. Die Goldenen möchte der Besitzer des Landes hier züchten, um Geld damit zu verdienen.
    2. Verschiedene weitere Antilopen, z.B. auch Elands
    3. Eine Giraffe. Die letzte, die hier lebt (der Guide nannte sie “Jerry“, die zwei kannten sich persönlich)... die anderen sind alle gestorben... sehr traurig.
    Nach der Rundfahrt haben wir dann zwischen Sonnenliegen - Teatime - Sonnenterrasse - Bibliothek mit gemütlichen Sofa - und Abendessen gewechselt.
    In der Bibliothek bin ich dann auf eine Mücke getroffen, was mich spontan dazu veranlasst hat mich dick mit Antibrumm einzusprühen. Im Krüger NP waren wir immer dick damit eingesprüht, da dort Hochrisikogebiet für Malaria ist.
    Eine Sache muss ich jetzt doch noch bei dem ganzen Luxus kritisieren: Mehrfach am Tag neue Handtücher zu bekommen ist nun wirklich zu viel des Guten!
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  • Day8

    Dawson's Game and Trout Lodge

    November 18, 2017 in South Africa ⋅ 🌬 11 °C

    Oh mein Gott... wir sind überfordert... vor lauter Luxus!
    Heute sind wir in unserer neuen Lodge angekommen. Und sie ist der Wahnsinn!!!
    Unser Zimmer hat einen Kamin mit einem Sofa davor, eine Bettheizung (ja, wirklich!), ein riiiesiges Bad​, in der Dusche kann ich meine Arme ausstrecken und komme rechts und links nicht an die Wände ran, eine freistehende Badewanne, natürlich einen beheizbaren Tuchhalter, einen begehbaren Kleiderschrank, eine Terrasse mit direktem Zugang zum Pool, eine tolle Aussicht, Vollpension (drei Mahlzeiten + Teatime), Aktivitäten wie einen Game Drive inklusive und wir können uns massieren lassen, wenn wir das buchen möchten. Das Ganze gepaart mit unfassbar freundlichem und zuvorkommendem Personal.
    Hier können wir königlichst hausen!
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  • Day9

    Swasiland, wir kommen!

    November 19, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute mussten wir schweren Herzens unser Luxusdomizil wieder verlassen. Und nicht nur das, für zwei Tage haben wir sogar Südafrika verlassen. Denn nun sind wir in Swasiland. Auf dem Weg dorthin sind wir kurz mal, dank unseres Navis, von unserem eigentlichen Weg abgekommen. Wir fuhren mal wieder Offroad über Schotterpisten. Erst dachten wir uns nichts dabei, da das ja nicht das erste Mal war. Als wir dann ein geschlossenes Kuhgatter vor uns sahen war uns klar, dass hier irgendwas nicht stimmt. Also wieder gedreht und über andere Offroad-Straßen wieder zurück auf eine Asphaltstrecke. Während dessen kam und dann noch ein LKW auf dem schmalen Weg entgegen. Wir sind für den dan extra auf die Wiese ausgewichen, um dann im vorbeifahrenden LKW ein Kind am Steuer zu sehen. Wir waren leicht sprachlos, konnten uns aber das Lachen, aufgrund der irgendwie absurden Situation, nicht verkneifen. Danach ging es aber ohne besondere Vorkommnisse weiter bis zur Grenze.
    Für die Älteren unter euch wird es nicht besonderes sein, aber Manu und ich sind heute das erste bewusst durch Grenzkontrollen gefahren. Wir kennen das sonst nur an Flughäfen. Erst gab es einen Ausreisestempel im Pass, weil wir Südafrika verlassen haben, dann einen Einreisestempel, als wir nach Swasiland reinfuhren. Allerdings dachten wir zwei es sei schon alles mit dem ersten Stempel erledigt. Als wir weiterfuhren und uns fragend umschauten, weil wir uns nicht sicher waren, ob wir einfach weiter durften, winkte uns ein lachender Polizist zurück. Wir waren wohl nicht die ersten, die das falsch machten. Wir durften dann unser Auto bei ihm stehenlassen und zurückgehen, um uns in einem unauffälligen Gebäude den zweiten Stempel zu holen. Dort mussten wir erstmal, zwischen meist Einheimischen, Schlangestehen. Wir stellten uns dann alleine an den Immigration-Schalter. Irgendwann sagte uns netterweise eineinheimischer Wartender, das wir uns auch bei “Swazi Passport only“ anstellen müssten, das wir sonst einfach weiter von den Zollmitarbeitern ignoriert werden würden (manche von denen daddelten grad am Handy). Ohne die Info hätten wir da wahrscheinlich länger gestanden... Nachdem wir unseren zweiten Stempel dann hatten und noch eine Straßengebühr gezahlt hatten durften wir auch weiterfahren. Zwischendrin haben wir noch einen Baum mit gaaanz tollen gelben Webervögeln und ihren Nestern gesehen, umgeben von lila Blüten.
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Umjindi

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