South Korea
Goseong-gun

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Travelers at this place
    • Day 9

      Wanderung zum Ulsanbawi

      September 17, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 24 °C

      🇨🇭
      Um ohne Reisestress den Seoraksan Nationalpark besuchen zu können, wollten wir unsere Unterkunft in Sokcho um eine Nacht verlängern. Das nicht englisch-sprechende Hotelpersonal konnte uns aber nicht weiterhelfen und über Booking wäre die zusätzliche Nacht teurer geworden als die beiden vorherigen zusammen. Also entschieden wir uns, eine Unterkunft nahe des Nationalparkes zu buchen. Dorthin fuhren wir dann auch am Morgen samt Gepäck. Nach Gepäckablage im Motel ging es dann per pedes in den Seoraksan Nationalpark. Wir entschieden uns für die sehr beliebte Wanderung zum Ulsanbawi, wie viele andere auch an diesem Tag. Insbesondere Einheimische jeden Alters (ab ca. 5 Jahren) und eine Dame in Absatzschuhen, die jedoch auf halbem Weg umkehrte, beeindruckten uns. Denn uns (respektive Rocio) zwang der schweisstreibende Aufstieg zu mehreren kurzen und auch längeren Pausen. Kein Wunder ohne Nacht- und Morgenessen (sehr clever)!

      Nach dem Verlust von mehreren Litern Wasser (Dario), gefühlten 100 Zitteranfällen (Rocio) und 1000 Treppenstufen konnten wir auf den Felsen oben angekommen trotzdem die super schöne Aussicht geniessen. Der Abstieg ging dann ziemlich flott und ohne Pause. Unten angekommen mussten wir uns dann aber zuerst verpflegen, wir wollten ja noch zu zwei Wasserfällen weiterwandern. Diese Idee haben wir aber schnell verworfen. Also ging es zurück in die Unterkunft, um den nächsten Tag zu planen. Zudem setzten wir unser UNO-Battle fort, neuer Spielstand: Rocio 43, Dario 27.

      🇪🇸
      «Senderismo a Ulsanbawi»

      Para poder visitar el Parque Nacional de Seoraksan sin estrés, queríamos extender nuestro alojamiento en Sokcho por una noche. El personal del hotel, que no hablaba inglés, no pudo ayudarnos y la noche extra habría sido más cara que las dos anteriores juntas. Así que decidimos reservar alojamiento cerca del parque nacional. Nos dirigimos allí por la mañana con nuestro equipaje. Después de guardar nuestro equipaje en el motel, nos dirigimos al Parque Nacional de Seoraksan. Decidimos hacer la popular caminata a Ulsanbawi, como muchos otros ese día. En especial, nos impresionaron los lugareños de todas las edades (a partir de unos 5 años) y una señora con tacones que, sin embargo, se volvió a mitad de camino. Porque la subida sudorosa nos obligó (o mejor dicho a Rocio) a hacer varios descansos cortos y largos. ¡No es de extrañar sin la cena y el desayuno (muy inteligente)!

      Después de perder varios litros de agua (Dario), más o menos 100 temblores (Rocio) y unos 1000 escalones, aún pudimos disfrutar de una vista súper bonita cuando llegamos a la cima de las rocas. El descenso fue bastante rápido y sin descanso. Cuando llegamos al fondo, primero tuvimos que comer algo, ya que queríamos continuar nuestra caminata hacia dos cascadas. Pero rápidamente abandonamos esta idea. Así que volvimos a nuestro alojamiento para planificar el día siguiente. También continuamos nuestra batalla de UNO, nueva puntuación: Rocio 43, Dario 27.
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    • Day 187

      Sokcho

      May 5, 2023 in South Korea ⋅ 🌧 14 °C

      Die letzte zwei Tage in Indonesien hatten Pali und ich leider etwas Magenprobleme weshalb wir uns nicht aus dem Sicherheitsradius unserer Toilette wegbewegen wollten 😄 Nichts desto trotz waren die zwei Wochen die wir zusammen in Indonesien verbrachten traumhaft schön 😍

      Von Donnerstag auf Freitag Nacht flog Pali zurück nach Deutschland und ich weiter nach Südkorea.
      Im Vorfeld lief bei meiner Planung für Südkorea so einiges schief, da mir gebuchte Hostels spontan absagten und aufgrund eines Feiertags so gut wie alles preiswerte ausgebucht war. Dazu kam noch, dass die Busse ebenfalls so gut wie ausgebucht waren. Da ich die letzten 7 Monate relativ spontan alles gebucht hatte, war es zunächst eine Umstellung wieder im Voraus zu planan und zu buchen. Naja gut, im Endeffekt hat natürlich dann doch alles geklappt und ich konnte von Seoul einen Bus nach Sokcho nehmen. Nachdem ich 21 Stunden unterwegs war, kam ich dann in Sokcho an und der Hostelbesitzer wartete schon auf mich🎉
      Hier in Südkorea ist wieder alles vollkommen anders. Ähnlich wie in Taiwan und Japan ist alles sehr sauber und fortschrittlich und dementsprechend teurer 🙈😄 so gut wie niemand spricht englisch und google maps funktioniert nicht 😄
      Den nächsten Tag wollte ich eigentlich direkt im Nationalpark durchstarten. Allerdings regnete es den ganzen Tag 🙄 Ich erkundete den central market und probierte mich durch die koreanische Küche. Ich liebe das Essen hier! Bibimbap ist seit ich es vor 6 Monaten in Taiwan gegessen habe mein Lieblingsessen geworden und die restliche koreanische Küche ist genauso köstlich 😍 Sokcho ist zudem der seadfood heaven, da musste ich direkt mal zuschlagen.
      Danach chillte ich ein wenig im Hostel und plante dann mal die nächsten drei Wochen 😄 Im Hostel lernte ich dann ein paar Leute kennen und wir gingen abends nochmal auf den Market und teilten uns noch mehr lokale Spezialitäten 😍
      Am nächsten Morgen nahm ich hochmotiviert den Bus um 6:30 Uhr zum Nationalpark. Zuerst wanderte ich den bekanntesten Trail. Eigentlich ist der Hinweg nur 4km lang... Der letzte km besteht allerdings nur aus Treppenstufen 😄😄 Sogar die Asiaten haben geschwitzt und das soll was heißen! Die Aussicht war wirklich atemberaubend 😍 Danach wanderte ich noch zu einem Wasserfall, die letzten 400m bestanden wieder nur aus Stufen. Am Wasserfall gab es dann noch die Möglichkeit zu einer Aussichtsplattform zu wandern, diese sei nur 400m entfernt. Ja.. es waren 400m super steile Treppenstufen 😄😄 Das klingt alles so easy aber glaubt mir, es ist anstregend 😂
      Danach bin ich leicht ausgefroren (es waren gerademal 12 Grad 😱) zu den hotsprings und habe dort etwas entspannt. Ich denke ich habe zwar alles falsch gemacht aber leider waren alle Schilder nur auf koreanisch und englisch spricht hier kaum einer. Ich war natürlich auch der einzige Ausländer in dem Spa 😄 In der "Sauna" sitzt man auf dem Boden und nimmt sich eine Schüssel Wasser mit und die meisten wickeln sich Tücher um den Kopf. Liegestühle oder ähnliches gibt es nicht, man legt sich einfach auf den Boden 🤔😄 aber es war sehr amüsant und entspannend :)
      Danach bin ich noch durch Sokcho gelaufen um das Programm des Regentags nachzuholen. Abends ging ich dann noch in ein Restaurant in welchem ich von einem Roboter bedient wurde. Das war crazy, da ich in mein Handy vertieft war, bin ich erstmal komplett erschrocken 😄😄
      Danach bin ich nur noch ins Bett gefallen 😴

      Heute morgen bin ich zum Busterminal gelaufen und fahre gerade nach Seoul, die Hauptstadt Südkoreas. Von der Stadt hab ich schon so viel positives gehör. Ich bin gespannt 😍
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    • Day 7

      Ulsanbawi Rock

      September 10, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 20 °C

      Tolle Strecke - nur rund 8 km hin und zurück, aber 570m bergauf und der letzte Kilometer hoch auf den Felsen hat es in sich 🥵
      Schnaufend quälten sich Einheimische - auch auffällig viele deutlich ältere Semester - und Touristen die steilen Steinstufen und dann die Treppen bis zum Gipfel hinauf. Wir mittendrin. Oben gibt es dann drei Plattformen, auf denen es schon mal enger werden kann. Aber irgendwie geht es immer, etwas zu essen und zu trinken und die Fotomotive zu ergattern. Man hat einen tollen Blick auf das Meer, Sokcho und vor allem den restlichen Nationalpark.
      Bei trockenem Wetter könnte man theoretisch mit jedem Schuhwerk oben ankommen und wir sind uns auch ziemlich sicher, in Südostasien trügen bis auf die Touris alle Flip-Flops. Hier nicht. Hier sind fast alle perfekt mit Wanderequipment ausgestattet. Wenn es heiß ist, empfehlen wir außerdem mindestens einen Liter Wasser pP mitzunehmen. Wir hatten unsere gemeinsame 2l-Trinkblase oben bereits alle.
      Fazit: Davon mal abgesehen, dass zu stark erschlossene Wanderwege etwas ihren Reiz verlieren, kommt man ansonsten nicht um diesen Trail und sein tolles Ziel drumherum: 9/10.
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    • Day 214

      Sokcho, Zuid Korea

      March 28, 2023 in South Korea ⋅ ⛅ 15 °C

      Our last days were outside of the bustling metropolis of Seoul, heading east to the mountains along the coast in a town called Sokcho. We hiked the Seoraksan National Park, and the hotel we booked only had Korean traditional futon beds, so our nights were spent sleeping on the floor after devouring BBQ. The mountains still had some snow and the town was a sleepy fishing village covered in blooming cherry blossoms.Read more

    • Day 20

      Busreis nach Sokcho

      October 20, 2023 in South Korea ⋅ ☀️ 15 °C

      Mit em bus simmer at nordost küst vo Südkorea. Mir sind vo Seoul of Sokcho gfahre. Tbüs sind sehr bequem und mir hend beidi es schlöffli gmacht. Spub Crawl vom abig vorher het sini Spure hinderla😅😅.

      In Sokcho acho simmer as Meer go zwei Pagodä und de Fischmärt go aluege. Koreaner essed absolut alles wo us em Meer chunt! A dem Fischmärt het mer au Chugelfisch chöne poste. Das isch zu vill Risiko für eus🙈🙈.

      Am abig hemmer eus uf tsuechi gmacht nache me Restaurant zum znacht esse. Gfühlt i jedem Resti chammer Chräbs esse. Mir hend aber lust ka uf eusi täglichi nuddle suppe. Mer seit ja nöd um sust: A nuddlesuppe a day, keeps the doctor away" 😎✌️.
      Mir sind in es Restaurant ganz i de nöchi vo eusem hotel und hend, wie üblich da in Korea, amene Bildschirm euses esse sptellt. Scho nach ganz churzer ziit isch esse cho wo mir nöd sptellt hend. En eiersalat, muschelsuppe und riis-chüchli i roter sauce. Leider het eusi chälner nöd so super englisch chönd und isch nöd drus cho wo mer ihn gföged hend, ob die vorspiese inbegriffe sind.
      Mir hend via übersetzigs-app mit em cheller müsse kommuniziere und er het gmeint, euses esse wird i de chuchi vorbereited. Am endi hemmer eusi super feini meeresfrücht-nuddelsupper becho und au die paniert crevette wo mer pstellt hend. Mir sind völlig überesse is bett und hend super pfüsled😊👍.
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    • Day 88–90

      Südkorea Roadtrip DMZ

      October 19, 2023 in South Korea ⋅ ☁️ 20 °C

      Nach den zwei Tagen in Busan planten wir mit einem Mietauto ein wenig das Land zu erkunden. Dazu holten wir gleich neben dem Hauptbahnhof unser Fahrzeug bei einer kleinen Garage inmitten der Hochhäuser ab. Auf den ersten Blick sah man nur einen kleinen Container, in welchem das Büro eingerichtet war, aber Autos standen keine da. Diese waren alle in einem grossen automatisierten unterirdischen Parkhaus, das man von aussen nicht erkennen konnte. Nachdem wir die Formalitäten erledigt hatten, stand dann unser Hyundai Avante schon bereit und wir rollten hinaus in die Weiten Südkoreas, doch zuerst noch durch die überfüllten und engen Strassen von Busan.

      Unser erstes Ziel war die Demilitarisierte Zone (DMZ), somit fuhren wir von Busan aus erstmal der Ostküste Südkoreas entlang bis an die Grenze zu Nordkorea. Da wir diese Strecke zwar in einem Tag zurücklegen konnten, dann aber zu wenig Zeit für die DMZ hätten, entschieden wir uns in Gangneung zu übernachten. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Zwischenstopp in Gyeongju, die ehemalige Hauptstadt einer Dynastie deren Herrschaftsgebiet vom 7. - 9. Jahrhundert die gesamte koreanische Halbinsel umfasste. Von der Dynastie blieb nicht sehr viel erhalten da die meisten Gebäude noch aus Holz errichtet wurden. Viele Nachbauten zeigten jedoch wie die königlichen Paläste und Gärten dieser Herrscher ausgesehen haben mochten. Das Einzige, was erhalten blieb war ein steinerner, ca. 9 Meter hoher Turm der einst zur Sternenbeobachtung verwendet wurde sowie unzählige Grashügel. Diese sattgrünen, bauchigen Hügel wurden als Grabstätten errichtet für die verstorbenen Kaiser der Dynastie. Gerne hätte ich die Hügel mit einem kurzen Trailrun abgeklappert, aber das Betreten der Grashügel wäre leider mit einer Gefängnisstrafe geahndet worden.

      In der Dämmerung erreichten wir schliesslich Gangneung, ein kleines Städtchen gleich an der Küste mit einer schönen Promenade und ganz vielen Meeresfrüchterestaurants. Wir kamen, assen, flanierten, schliefen und gingen gleich am nächsten Morgen wieder los Richtung Norden an die Grenze zu Nordkorea. Bevor wir die Demilitarisierte Zone erreichten, wurden wir an einem grossen Checkpoint angehalten, wo man uns mit Stacheldraht, Maschinenpistolen und Panzern in Empfang nahm. Ein Soldat trat an die Fahrertüre und verlangte grimmig nach der Zutrittskarte während zwei weitere Soldaten das Fahrzeug umstellten. Natürlich hatten wir keine Zutrittskarte und ich schaute fragend zurück. Der Soldat erklärte, dass wir ca. 15 Kilometer vor dem Checkpoint bei einem Büro die Tickets und die Zutrittskarte kaufen könnten. Ich unterliess es ausnahmsweise die schlechte Organisation anzuprangern, denn die Kräfteverhältnisse waren leicht zu unseren Ungunsten und so machten wir ohne lang zu fackeln kehrt.

      Beim Ticketoffice hätten wir wohl noch den ganzen Tag verbracht, wenn uns nicht ein netter älterer Herr etwas unterstützt hätte. Wir waren weit und breit die einzigen nicht-koreanischen Touristen, alle Informationen waren nur auf Koreanisch und das Schalterpersonal sprach kein Englisch. Wir irrten im Office umher und machten wohl einen ziemlich verlorenen Eindruck, bis uns dieser Herr auf Englisch ansprach und erklärte was wir zu tun hätten. Er kam sogar mit uns an den Schalter, um die Zutrittskarte zu organisieren und erklärte uns, dass wir das Fahrzeug am Schalter registrieren müssten um den Checkpoint zu passieren. Innerhalb von wenigen Minuten war dies dann erledigt und wir fuhren zurück zum Checkpoint. Nachdem wir diesen passiert hatten, fuhren wir noch ein paar wenige Kilometer, bis wir einen grossen Turm erreichten. Der Turm war ca. 50 Meter hoch und war mit einer Plattform ausgestattet, von welcher aus man mit Ferngläsern nach Nordkorea schauen konnte. Schon ein spezielles Gefühl, wenige Tage nach dem Besuch von Hiroshima an der Grenze zu einem Land zu stehen welches sich geradezu mit seinen Atomwaffen brüstet. Auch speziell ist, dass die Leute auf der anderen Seite wohl nach einem ganz anderen Weltbild leben und eine ganz andere "Wahrheit" kennen als wir. Und ebenso speziell, dass man dieses Land von hier aus beobachten kann wie auf einer Wildtiersafari. Doch es war enorm spannend durch die Ferngläser das Grenzgelände zu erforschen. Ich entdeckte einen nordkoreanischen Militärposten mit einer grossen Nordkoreaflagge und ich beobachtete, wie eine Gruppe von Leuten einem Hügelkamm entlanglief. Das musste ganz klar eine Militärpatrouille sein. Oder hätten es genauso gut Einheimische auf einer gemütlichen Wanderung sein können? Wie man die Welt sieht, ist oft davon abhängig durch welche Brille man schaut - in meinem Fall durch ein Fernglas in einer demilitarisierten Zone auf ein dem Anschein nach hochgradig militarisiertes Land.

      Nach dieser Grenzerfahrung machten wir noch einen Abstecher in die beiden Museen, die sich in der DMZ befanden, einerseits die Korean War Experience Exhibition Hall und das DMZ Museum. Die Korean War Experience Exhibition Hall fokussierte seine Ausstellung vor allem auf den Verlauf des Korea Krieges, während das DMZ Museum aufzeigte welche Auswirkungen die Teilung Koreas auf die Menschen und ihr Leben hatte. Das DMZ Museum zeigte auch interessante Nord- & Südkoreanische Propagandaflugblätter und machte darauf aufmerksam dass es an der Grenze immer wieder zur Eskalation gekommen ist und dadurch trotz Waffenstillstand immer wieder Leute ums Leben kommen.

      Alles in allem war dies, ähnlich wie in Hiroshima und Nagasaki, wieder ein eher bedrückendes Erlebnis. So war es für uns eine gute Abwechslung in den nächsten Tagen im Seroksan Nationalpark und in der Nähe von Pyongchang etwas die Natur zu geniessen.

      Die Nacht verbrachten wir noch ein letztes Mal an der Ostküste Südkoreas im Dörfchen Yangyan, wo wir wieder mal spät Abends noch ein Restaurant suchten. Zu Fuss irrten wir der Küste entlang, bis wir zu einer Holzhütte gelangten, die voll war mit Einheimischen. Als wir eintraten wurden wir von kritischen Blicken geradezu durchlöchert. Alle anderen Gäste waren in grossen Gruppen jeweils um einen Suppentopf verteilt. Dem Anschein nach genossen einige Suppenhühner ihr letztes warmes Bad in den Töpfen, bevor sie von den Gästen verzerrt wurden. Uns war nicht so nach dem schwimmenden Geflügel und wir probierten uns mit Google Translate durch das Menü zu schlagen. Eine Gruppe junger Damen am Tisch neben uns bemerkte wohl unsere Überforderung und half uns bei der Bestellung. Da die Suppenhühner wohl der Grund zu sein schienen, weshalb man dieses Restaurant besuchte, begnügten wir uns mit einer bunten Mischung an vegetarischen Beilagen. Unsere Bestellung sorgte zwar nicht für weniger kritische Blicke und Stirnrunzeln, was nachvollziehbar ist, denn man würde ja auch nicht für einen Salat in ein Steakhouse gehen. Trotzdem war das Essen sehr köstlich und sättigend.
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    • Day 55

      Südkorea - Seoraksan National Park #1

      June 28, 2017 in South Korea ⋅ ⛅ 23 °C

      Gestern haben wir den Seoraksan National Park besucht - die Wanderung war ziemlich anstrengend, aber es hat sich mehr als gelohnt! 😊💪🏼
      Der Nationalpark ist wirklich unglaublich schön und man sollte ihn auf jeden Fall besuchen, wenn man in Südkorea ist 😊 Übernachtet haben wir in der kleinen Stadt Sokcho, welche etwa 2,5h entfernt ist von Seoul.Read more

    • Day 77

      Unification Observatory - DMZ

      February 19, 2018 in South Korea ⋅ ☁️ 5 °C

      Today we have done a trip to the northernmost point of South Korea the public can go to. From here we could take another look on the border to North Korea.

      Heute haben wir einen Ausflug zum nördlichsten Punkt Südkoreas gemacht zudem man fahren kann. Von hier hatten wir erneut einen Blick auf die Grenze zu Nordkorea.Read more

    • Day 6

      Hoch hinaus im Saeroksan Nationalpark

      September 15, 2016 in South Korea ⋅ ⛅ 20 °C

      Frisch und ausgeruht ging unsere Tour heute los und nach dem Frühstück am Fuß des Seoraksan Nationalparks sind wir auch frohen Mutes los marschiert. Die erste Etappe von ca. zwei Kilometern war in den angegebenen 40min zu schaffen - zwar anstrengend, aber ok.
      Die nächsten 800m hatten es dafür umso mehr in sich! 😰 - das war nämlich der hauptsächliche Anstieg die 1300m hoch zum Gipfel des Rocks.
      Manche behaupten sogar, es sei einer der anspruchsvollsten des Nationalparks. Aber hey, wir haben es geschafft 💪 und wurden mir einer atemberaubenden Aussicht belohnt, für die es sich absolut gelohnt hat! 🌄
      Aber den Rückweg und den Abstieg hat uns trotzdem nichts erspart - und so sind wir den selben Weg mit schmerzenden Füßen und zitternden Beinen wieder hinunter...
      Das war auch schon unserer Zeit im Nordosten von Südkorea und so haben wir uns abends schon wieder auf den Weg nach Seoul gemacht, auf dem wir das Glück hatten einen Luxusbus erwischt zu haben! 😁
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    You might also know this place by the following names:

    Goseong-gun, 고성군

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