Spain
Bilbao

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158 travelers at this place
  • Day11

    11. Tag: Villagallegos🇪🇸 - Bilbao🇪🇸

    September 21 in Spain ⋅ 🌧 16 °C

    Entlang von Weingütern, die ihre Bodegas zum Teil noch in Cuevas haben, geht es Richtung Leon. Diese unglaubliche Weite der Landschaft ist einfach beeindruckend. In Leon kurzer Stopp an der Skulptur von Gaudi an der Casa Botines bevor es schon weitergeht nach Burgos. Hier besichtigen wir die eindrucksvolle Kathedrale und sehen auch viele Pilger des Camino de Santiago. Tapas-Pause in einer kleinen Bar mit wunderbaren Pulpo a la Gallega und Morcilla. Was geht es uns gut! Weiterfahrt nach Bilbao. Über die Schwebefähre Puente Biskaia erreichen wir die Stadt. Den Abend lassen wir dann bei einer köstlichen Pintxo Tour mit anderen Teams in der Altstadt von Bilbao
    ausklingen.
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  • Day11

    11. Tag der Six Bridges Rally

    September 21 in Spain ⋅ 🌧 15 °C

    Der 11.Tag der Six Bridges Rally beginnt mit dem Abend des 10. Tages. Gestern Abend haben wir in einem Landgasthof in der Nähe der Spanischen Stadt Leon wunderbar gegessen. Es gab Spezialitäten der Region. Angefangen mit verschiedenen Vorspeisen, hier sollen die Tomaten vom Nachbarn (lt. Hotelier 😊) und der Schinken vom Iberico Schwein besonders zur Erwähnung kommen. Als Hauptspeise gab es verschiedene Fleischgerichte. Zum Beispiel ein Entrecote wie ich es seit langer Zeit nicht mehr gegessen habe. Selbstverständlich gab es noch landestypische Nachspeisen, wie man sie aus Spanien kennt. Der Wein kam genauso aus der Region wie die Trauben des Tresters, der wahrscheinlich aus eigener Produktion kam. Der fantastische Weinkeller in dem wir mit insgesamt fünf Teams einen sehr schönen Abend verbracht haben, ist ein Felsengewolbe, 14m unter der Erde. Klasse Abend, vielen Dank an alle.Read more

    Bürohengst

    Na, das sieht ja mal gemütlich aus.

     
  • Day12

    11. Tag der Six Bridges Rally

    September 22 in Spain ⋅ 🌧 15 °C

    11.Tag der Rallye und die Erlebnisse gehen weiter. Morgens in Burges mit Antoni Gaudi auf der Bank gesessen, kurze Zeit später die Kathedrale von Burgos besichtigt. Am Nachmittag sind wir dann in Getxo samt unseres Autos über den Fluss grschwebt. Die Schwebefähre ist ein Industriedenkmal und UNESCO Welterbe.
    Nach dem Einchecken im Hotel ging es dann zum Guggenheim Museum. Nun zogen wir mit den Teams Friedensdorf und Balkhausen in die Altstadt von Bilbao. Hier gibt es viele der traditionellen Bars, im denen man vorzüglichen Wein bekommt aber auch sehr leckere Pintxos essen kann. Man besucht am Abend mehrere dieser Bars und ist Kleinigkeiten. Man trifft immer auf andere Teams und sitzt gesellig beieinander um die Erlebnisse zu teilen. Ein schöner Abend in Bilbao. Morgen geht's über San Sebastian nach Bordeaux wo die Brückenparty stattfinden wird.
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  • Day32

    Besuch aus der Schweiz

    May 2 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Schon Mitte März hat Julia uns freudig verkündet, dass sie ihren Flug um uns zu besuchen bereits gebucht hatte. Am 24.April wird sie in Bilbao landen und eine Woche mit uns im Van mitreisen. Wie schön! Ca 2 Wochen vor Abflug dann die schlechte Neuigkeit.. Swiss hat fast alle Flüge ab Zürich gestrichen. Kein Grund natürlich für Julia um nicht zu uns zu kommen. Sie unternimmt alles was in ihrer Macht steht & findet eine Alternativlösung via Frankfurt und nimmt eine sehr lange Reise auf sich :). Dafür gibts bei uns selbstgebackenens Brot (dank Julia haben wir jetzt sogar die Omniasilikonform:)), viele Stunden Spiel & Spass, ein bisschen Regen (ein bisschen..naja..) und immer viel zu lachen :)
    Julia, wir hoffen du hast die Zeit mit uns genossen. Es war schön mit dir ❤
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    Julia Bollmann

    siiiiicher!!! Jede einzelni Tag!!!❤️❤️❤️❤️ DANKE!!!

    5/5/21Reply
     
  • Day12

    Guggenheim in Bilbao

    September 4 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Über Bilbao gibt es nicht all zu viel zu erzählen. Die Erwartungen waren wohl, besonders von mir, etwas zu hoch. Sie wurden, bis auf das Guggenheim Museum und den kleinen Bezirk rundherum, nicht wirklich erfüllt.
    Bilbao ist eben noch immer eine Hafen- und Industriestadt.
    Wir hatten einen Stellplatz mit sensationeller Aussicht gefunden und sind noch am Nachmittag mit dem Bus in die Stadt hinunter gefahren. Es wurde die Innenstadt und das Guggenheim Museum erkundet und ... wir haben, zu unserer Freude, ein sehr, sehr gutes Eis gefunden. 😋🍧
    Nachdem uns die Stadt nicht wirklich in den Bann gezogen hatte haben wir beschlossen, doch schon am nächsten Tag nach Salamanca zu fahren.
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  • Day11

    más Bilbao

    July 18 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Uns wurde gesagt eine Nacht in Bilbao reicht, dass würde ich so nicht stehen lassen. Klar, kurz ins Guggenheim und dann Hop on Bus und evtl. noch eine Bootsfahrt, da sieht man einiges. Klingt aber nach japanischem Tourismus: Ganz Europa in 5 Tagen 😬

    Wir tauchen ein und schlendern stressfrei durch die Strassen und lassen uns von unzähligen Pincho Bars zu Pausen verleiten😋
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  • Day3

    Plaza Nuvea, Bilbao

    December 10, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 12 °C

    Mit der Metro sind wir zurück in die Stadt, diesmal mit Sitzplatz und fast leer.

    Zum Abendessen haben wir am Plaza Nuvea ein nettes Restaurant gefunden.

    Nach dem Essen ging es quer durch die Altstadt nochmal zur Markthalle.Read more

    SirHenry-macht-Urlaub.de

    Lecker das sieht toll aus, ich liebe auch das Essen in Spanien🤗kasst es euch schmecken und schöne Zeit.

    12/11/19Reply
    Annundjoachim

    Danke 🙏 das machen wir ....gedanklich nehmen wir euch einfach mit ....vielleicht schaffen wir es ja das wir uns 2020 mal treffen können ....wir würden uns sehr freuen euch kennenzulernen.

    12/11/19Reply
    SirHenry-macht-Urlaub.de

    Super das wäre schön wir sind ab 26.12.19 Richtung Spanien unterwegs und wollen dann auch ganz in den Süden. Wer weiß vll klappt es ja mal, wir würden uns auch freuen. ,

    12/11/19Reply
     
  • Day52

    Bilbao und San Sebastian

    July 4 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Mit diversen Tipps spanischer Wohnmobilisten erreichen wir Bilbao.
    Der Stresstag entpuppt sich mehr und mehr als vollkommen entspannte Sightseeing natürlich mit Besuch des Guggenheim-Museums mit superinteressanten Infos zu Architekt und dem frivolen Leben der 1920- er.
    Weiter nach San Sebastian...
    Kontrastprogramm: Stadt rappelvoll, Strände rappelvoll, kein Stellplatz...erst nach langem Suchen...
    Hunger...,alle Tische besetzt...irgendwie nervig...
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    Angelika Schmidt

    Bilbao ist echt beeindruckend! Ich war immer im Herbst da, da warves recht überschaubar!

    7/6/21Reply
     
  • Day10

    Bilbao

    July 17 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Bilbao, Hauptstadt des Baskenlandes. Stadt der Kunst, die durch das Guggenheim Museum und weitere architektonische und kulturelle Extravaganzen den Sprung von der grauen Maus zur Weltstadt vollzogen hat.
    Es gibt viel zu sehen oder man setzt sich an die Promenade zum entspannen.

    Bilbao ist wie Saragossa sehr leer !? Kaum ausländische Touristen und man kommt ohne zu warten ins Guggenheim. Praktisch aber auch seltsam.

    Natürlich lässt sich auch hier beim Gläschen Txakoli herrlich dem Pincho Kult frönen 🥂🍤🫒🍡
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  • Day4

    The Slow Train to Bilbao

    September 21, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    The distance from Madrid to Bilbao is only about 400 km by car. When I found out that the "high speed" renfe train would take us over 5 hours to complete the trip, you can understand why I was slightly confused. Douglas and I had lashed out the bargain price of only 22 Euro for First Class (Preferenta) seating,whereas Allan had, for some unknown reason, opted to settle for a standard seat when he made his booking. When we found out that we had all paid the same amount for our seats, the situation became even more mystifying. But this is Spain after all.

    We had previously spent our last morning in Madrid having a final wander around the streets of the central city. We had elected Douglas to be the tour leader as he seemed to have spent the most time learning the major landmarks. All he was missing was a selfie stick with a yellow flag on the end.

    He soon had us frogmarching up and down a series of hills (mostly up) and through a number of gift shops. He has been on a quest to find a charm for his wife to attach to her charm bracelet. His quest seems just as forlorn as that of the legendary Man of la Mancha. After three days in Madrid, all he has managed to buy is a brightly coloured dress, and I am not convinced that it is even his size.

    By midday it was getting hot again and I was starting to get hungry. I asked Douglas if lunch was included in his tour, but apparently it wasn't. The first place we considered eating at was about as quiet as the main runway of Tullamarine during take off time. The combination of jack hammers and other heavy equipment was enough to make my ear drums bleed. We went on a quest for quietness and finally found a much more peaceful pedestrian only area, with a likely looking outdoor eatery.

    We picked up a couple of menus and could not believe the great prices of the food. A lovely looking baguette, filled with chicken, cost only 1.2 Euros (about $1.60 AUD). There was even about a 100 different combinations to choose from. We ordered our baguettes, paid our Euro 1.20 and waited for the feast to arrive. What nobody had warned us was that the photos in the menu must have been taken through an electron microscope with a 100,000 x magnification. The baguettes were actually perfect miniature reproductions - each about 4 cm long. I ate mine in two swallows and still felt hungry. We learned that you are meant to order quite a few of them to make a lunch. At least the drinks were cold and cheap also. Next time we will look for a proper tour guide who would have clearly explained such local idiosyncrasies.

    On the other side of our planet there was a football match going on in Melbourne. It was the preliminary final between Collingwood and Richmond. To our shock and horror, Collingwood was actually winning. We could only imagine how horrible it must have been at the MCG with all those toothless and tattooed Collingwood supporters belching their delight. I really was glad I was a world away at that time.

    By 2 pm it was getting hot and it was time for us to check out of our hotel and catch a taxi to Chamartin Station. We had ordered and negotiated a special rate for the taxi and were impressed when a shiny black limo arrived to chauffeur us to the station. We felt like pop stars as we were silently gliding through the streets to the large central station.

    After a short wait we made our way to the allotted train and took our seats (Doug and I in First Class and Allan in steerage). Right on time the train started moving and was soon smoothly making its way through the rolling hills to the north of Madrid. According to my GPS we were moving at around 150 kph, so there was no way the 400 km trip could take over 5 hours. Or so I thought.

    Over the next couple of hours the speed of the train varied between 70 kph and around 150 km and the landscape slowly became more hilly and interesting. We passed a succession of picturesque villages, each with its obligatory large church in the middle. Rather than travel in a straight line, the route of the train started to curve and wander around large hills, sometimes passing through extended tunnels. The time slowly passed. The outside grew darker. Unfortunately Bilbao drew no closer.

    With over two hours still to go, Bilbao was still 100 km away and the light had almost gone. It was only when it was completely black that the train entered a spectacular mountainous region. Well I am sure it would have been spectacular if we could have seen anything. I was watching the screen of my GPS which showed just how circuitous the route was. At times the train almost completely doubled back to where it had been 20 minutes earlier. The route that was being drawn on my screen began to resemble a snake in its death throes. All this time the speed of the train had slowed down to what seemed like walking pace. Now we understood why the journey was going to take so long. It was just a pity that we saw none of it.

    The train finally rolled (very slowly) into Bilbao Abando Station at about 9. 20 pm. The journey seemed almost as long as our flight from Australia a few days earlier, but we were here. We were also very hungry as we had not eaten anything since that microscopic baguette, about 9 hours earlier.

    Outside the station we climbed into a taxi and asked to be taken to the Barcelo Hotel. He didn't seem excited. When we arrived at the hotel, about 500 metres from the station, we understood why. It had taken him longer to pack our luggage into the boot than the actual journey itself. I felt we had to reward him, so I gave him a smile and a generous extra 3 Euro. Considering that was twice what I had spent on my lunch, I reckoned it was pretty good.

    The luxurious Barcelo Nirveon Hotel was a rather pleasant surprise. Sometimes it is nice to be spoilt and this was a lovely surprise after the long train trip. Even though it was well after 10 pm, the restaurant was still open and the 15 Euro set menu was great value. It was also delicious.

    Back in my room I was thrilled that my room had a real window and the bed was soft, clean and cool. By tomorrow all of our team will have assembled and our adventure will begin in earnest.
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You might also know this place by the following names:

Bilbao, Bilbau, بلباو, Горад Більбаа, Билбао, Bilbo, بیلباو, Μπιλμπάο, بیلبائو, בילבאו, Բիլբաո, BIO, ビルバオ, ბილბაო, Бильбао, 빌바오, Bilbaum, बिल्बाओ, Bilbo / Bilbao, 48001, บิลบาโอ, Bilbaw, Більбао, 毕尔巴鄂