Spain
Calvià

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Top 10 Travel Destinations Calvià
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Travelers at this place
    • Day 53

      Vielfältiges Mallorca

      September 28, 2023 in Spain ⋅ 🌙 21 °C

      Mallorca hat mich und die Mutti wie immer verzaubert. Wunderschöne, karibikähnliche Strände, einladendes Meer und ein atemberaubendes UNESCO Weltkulturerbe: Die Serra de Tramuntana ist eine Gebirgskette im Nordwesten Mallorcas. Die Heimat des Mönchsgeiers. Dieser zählt zu den bedrohten Tierarten.Read more

    • Day 3

      Happy 6Monate, Lara!

      May 17, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Wir senden euch sonnige Grüsse! ☀️
      Aktuell haben wir 20Grad & es ist immer wieder recht bewölkt, aber sobald die Sonne da ist, brennt sie ordentlich. Ich möchte ja keine Namen nennen, aber eine Person hier cremt sich nie ein & ist etwas rot 🦀😂
      Wir geniessen die Tage in exklusiver Familienzeit, gehen viel spazieren, essen oder hängen am Pool ab. Beim Essen im Hotel ist Lara immer der Hit & plötzlich wird man ständig angesprochen. 🤭
      & wir hatten den leckersten Zitronen-Erdbeerkuchen: das war göttlich! 🍋
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    • Day 3

      Ses Fontanelles - Estellencs

      September 6, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

      Die Nacht in dem Refugi war - warm und stickig. Trotzdem konnten wir etwas schlafen. Alle waren zuvor damit einverstanden, dass die Tür nach draußen offen bleiben konnte.

      Am Morgen gab es dann ein einfaches Frühstück. Für uns mit Margarine und Marmelade. Dazu einen frischen Kaffee aus einer teuren „Jura“-Kaffeemaschine. Nach dem Frühstück packten wir die restlichen Sachen in den Rucksack und verließen als letzte Wander*innen das Landgut mit dem Refugi.

      Zunächst ging es noch ein kleines Stück durch das private Gelände und nach einer Weile stiegen wir Zickzack artig nach oben. Unterwegs gab es herrliche Ausblicke in das morgendliche Tal mit dem Landgut und Refugi. Patrick - der Eigentümer hatte uns berichtet, dass das „Consell de Mallorca“ neue Beschilderungen aufgestellt habe. Er kannte diese oberhalb allerdings noch nicht und fragte, ob wir ihm per Email dann kurz darüber informieren können … und tatsächlich. Im Vergleich zu 2016 und 2019 befanden sich die typischen Wegweiser und auch kleine, in den Boden gelassene Holzpfosten. An deren Spitze immer ein ausgestanzter Pfeil in die jeweilige Richtung zeigte. Denn man kann den Trockenmauerweg auch umgekehrt - also von Nord nach Süd gehen. Wir erinnerten und an das Drama der Orientierung auf diesem Felsplateau. Neben den Holzpfosten, gab es auch die typischen Steinmännchen und beides zusammen war ideal und ergänzten sich super. Über eine Steigleiter verließen wir das Gelände und gingen weiter über Felsen. Es blieb bei den Orientierungshilfen. So kamen wir an eine kleine knifflige Stelle, an der man keine große Höhenangst haben sollte. Von oben dann ein unglaublicher Ausblick über die südliche Landmenge - einfach Megaschön.

      Auch oben ging es dann holprig über die teils großen und auch spitzen Steine/Felsen weiter. Man musste schon sehr konzentriert gehen, um nicht zu stürzen. Denn das wäre fatal und möglicherweise mit Verletzungen als Folge. Das will niemand. Erneut eine Steigleiter überquert und durch eine kleinen Kiefernwald mit Stechplamen - das sah schon ziemlich cool aus. Immer wieder gingen wir auch durch hohe Graslandschaften und kamen letztendlich wieder über spitze Steine und Felsen auf ein Plateau. Eigentlich wollten wir nach dem Aufstieg eine Pause machen. Jedoch gab es leider keinen Schatten.

      So gingen wir von da an bergab - denn den höchsten Punkt der heutigen Wanderung hatten wir damit erreicht. Das Wetter war im Vergleich zu den Vortagen kühler und die Wanderung somit einfacher.

      Aber auch auf dem Weg bergab musste man Obacht geben. Es gab teils Schotter und der war mitunter rutschig. Alles ging gut und auch hier entschädigten die Aussichten für die vermeintlichen Strapazen. Wir kamen auf einen größeren Weg, nachdem wir ALLE unserer Mitwander*innen hinter uns gelassen hatten und machten im Schatten eine Pause.

      Nach der Pause kamen wir an dem (neuen) Refugi „Coma d‘en Vidal“. Patrick erzählte uns, dass es ursprünglich tatsächlich als Refugi geplant und voll mit Küche ausgestattet ist. Allerdings wird es nicht als Refugi angeboten. Stattdessen könne man es sich als ganzes Haus mieten zb. für Familienfeste - was die Spanier*innen lieben. Wir bzw. ich, haben es bisher nur geschlossen erlebet. Aber heute waren wohl Menschen anwesend.

      Weiter ging es an dem Refugi vorbei und erneut im Zickzack durch einen Wald abwärts. Eine grandiose Aussicht auf die Küste bot sich uns. Unterhalb kamen wir auf eine Straße und mussten kurz auf dieser entlang gehen. Dann zeigte ein Wegweiser in den Wald. Hier war es schön schattig und es ließ sich unter Steineichen und Pinien gut gehen. Nach einer Weile kamen wir in das Einzugsgebiet von „Estellencs“ und machten mit Blick auf die Ortschaft eine kleine Pause. Dann erreichten wir unser Hotel „Sa Plana“. Wir checkten ein.

      Nach einer Pause von 3 Stunden, gingen wir frisch geduscht zum kleinen Hafen und Steinstrand Cala d’Estellencs runter. Die roten Felsformationen dort sind sehr schön. Dort gab es eine kleine Bar und in der Bucht konnte man baden. Wir aber nicht und gingen schließlich zurück.

      Gegen 19:00 Uhr gingen wir zum Abendessen ins „Sa Tanca“ und waren sehr begeistert. Zurück in Hotel kamen wir zur schönen stimmungsvollen Hotel-Terrasse.

      Komoot-Link

      https://www.komoot.de/tour/1295640396?ref=itd
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    • Day 2

      Sant Elm - Ses Fontanelles

      September 5, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

      Wir waren am gestrigen Abend in einem Restaurant mit herrlichem Blick in die (Bade-) Bucht von „Sant Elm“. Mittlerweile hatten wir uns auch entschieden, dass wir heute zunächst zur Insel „Sa Dragonera“ rüber schippern, dort die Landschaft und Echsen bewundern und dann um die Mittagszeit uns auf den Weg nach „Ses Fontanelles“ machen. So gingen wir nach dem Essen zum Hafen, wo die kleinen Fähren abfahren. Dort erfuhren wir durch einen Aushang, das an unserem Ankunftstag eh keine Fähren gefahren sind. Wohl aber heute. Dann gingen wir durch die wirklich sehr warme Nacht mit 28 Grad zurück ins Hostel. Wir hatten zwar Klimaanlage, aber wozu Strom verbrauchen, wenn man den Durchzug genießen kann. Und der war wirklich sehr angenehm.

      Wir haben erstaunlich gut schlafen können und nach dem morgendlichen Ritual der Verschönerung, gingen wir zum Frühstück. Auch hier eine Überraschung. Es gab viele vegane Optionen - damit hatten wir nicht gerechnet. Das Frühstück konnten wir bei einem phantastischen Blick auf das Meer genießen. Es war ein wundervoller Start in den Tag. Nach dem Frühstück packten wir unsere Rucksäcke und gingen zum Hafen. Hier bezahlten wir 15+1€ (Steuer ☺️) pro Person für die Überfahrt mit Rückker.

      Auf der Insel „Sa Dragonera“, folgten wir zunächst dem „roten Weg Nr. 1“ der stieß dann auf den „gelben Weg Nr. 2) und führte bis zum östlichen Leuchtturm. Auf dem Weg dorthin, begegneten uns immer wieder kleine Echsen und Falken. Am Leuchtturm angekommen - der wurde innen gerade renoviert - gingen wir den selben Weg wieder bis zum Hafen zurück. Unterwegs gab es herrliche Ausblicke auf Mallorca und wir sahen auch unsere noch heute anstehende Etappe über „La Trapa“ und das war ziemlich weit oben.

      Zurück in „Sant Elm“ gingen wir in unseren lieb gewonnenen Supermarkt an der Badebucht. Dort holten wir Eis, Wasser und vegane Pizza. Die Pizza aßen wie genüsslich auf einer Bank an der Badebucht und beim Eis konnten wir nicht genug bekommen und holten uns je noch eins. Dann ging es durch den Ort und erreichten dahinter einen kleinen Wald. Der spendete und genug Schatten, aber es war trotzdem sehr warm.

      Eine Beschilderung für den Weg sahen wir nicht. Aber nach einer Weile fielen uns rote Markierungen an den Bäumen auf und die stimmten mit unserem Wegverlauf überein. So folgten wir diesen Markierungen bergauf und mit unglaublich schönen Blicken auf das Tal und „Sa Dragonera“.

      Immer wieder kamen uns hier Menschen entgegen. Was wir auch wussten, denn der Weg ist bis nach „La Trapa“ ein beliebter Tagesausflug. An einer Stelle mussten wir etwas klettern. Als wir 2016 das erste mal hier waren, gab es an dieser Stelle im Fels Seile zur Unterstützung. 2019 gab es dann nur noch die Metallösen wo damals sich das Seil befunden hatte und heute waren die Metallösen ebenfalls verschwunden. So mussten wir mit den Rucksäcken etwas klettern. Das war beschwerlich, aber durchaus machbar. Oberhalb dieser „Kletterstelle“, ging es zunächst weiter bergauf und nach einer Biege, sahen wir dann schon „La Trapa“

      „La Trapa“ wurde schon sehr lange landwirtschaftlich genutzt. Ein spezieller Trockenanbau sorgte für ausreichenden Ertrag. Im 14. Jahrhundert siedelten hier Mönche bis Anfang des 19. Jh. Dann stand der Gebäudekomplex leer und verfiel. Mit der Zeit entstand die Idee, hier ein „Refugi“ für die Wander*innen zu errichten. 2016 wurde damit angefangen, 2023 ist man noch nicht fertig. Aber man kann den Komplex besichtigen und erfährt auf Schautafeln viel über die einzigartige Flora und Fauna der Gegend.

      Wir hielten eine ausgiebige Pause im Schatten mit Blick auf „Sa Dragonera“. Dann setzten wir unseren Weg oberhalb von „La Trapa“ fort. Zunächst einen Schotterweg und abbiegend davon dann einen Pfad durch ein weites Tal. Später gingen wir erneut bergauf und erreichten den heutigen Höhepunkt bei „Puig de ses Basses“ mit 470m. Klingt nicht viel, bei den Temperaturen fühlt sich das aber wie 4700m an 😅.

      Am Aussichtspunkt „Mirador d‘en Josep Satre“ machten wir eine kleine Pause mit erneut unglaublich schöner Aussicht. Dann gingen wir zurück zum Scheideweg und weiter auf dem „GR221“. Grandiose Ausblicke entlockten uns mehrfach ein „ah“ und „oh - wie ist das schön“. Jedoch stellte sich so langsam auch die körperliche Erschöpfung ein und waren froh, dass wir einen Parkplatz erreichten, wo wir in leichtem Schatten eine Pause machten.

      Vor diesem Rastplatz fiel uns eine neue Markierung auf, die scheinbar die vor uns liegende Straße vermied. Unsere Streckenführung zeigte jedoch die Straße an und da wir etwas erschöpft waren, gingen wir auf dieser entlang. Immer schön links gehend, kamen und nur wenige Autos und andere Fahrzeuge entgegen. Sogar einige „Möchtegern Batmobils und Ferraris“ mit Touristen, die ihre Tour durch die Berge machten.

      Wir kamen in „Ses Fontanelles“ erschöpft an und erfuhren von Patrick (dem Besitzer), dass der „GR221“ nonchalant mehr durch sein Grundstück führt und Besucher auch nicht gern gesehen sind. Das zeigt auch ein Schild an seiner Tür. Für Gäste jedoch, die im kleinen „Hotel“ schlafen oder für Wander*innen die im hiesigen „Refugi“ nächtigten, stand die Tür offen. Aber der „GR221“ verläuft mit neuer Markierung oberhalb und somit außerhalb seines Grundstücks.

      Wir hatten für das „Refugi“ gebucht. Das kostete 25€ pro Person für eine Nacht. Außerdem haben wir Abendessen und Frühstück für je 30€ gebucht. Sonst hätten wir wie damals 2016 unser Essen auf dem Weg mitschleppen müssen. Und das wollten wir nicht. Wir wollen auch den Weg genießen und uns zumindest ein stückweit verwöhnen. Patrick bat uns Wasser zu sparen, denn seine 6(!) Quellen produzieren seit zwei/drei Jahren weniger Wasser und es hat auch kaum geregnet. Zumindest in diese rügend, die mal zu den Wasserreichsten auf Mallorca gehörte. Natürlich sparen wir mit dem Wasser, was wir auch schon zuhause in Berlin so machen. Aber hier ist es noch einmal notwendiger.

      Das Abendessen war ein Drei-Gänge-Menü. Bestehend aus einem Salat, der Hauptspeise (ein Auberginen-Auflauf) und einem selbst gebackenen Zitronenkuchen. An unserem Tisch war ein Mann aus Dresden und er war mit einem Rollkoffer und Rucksack unterwegs. Ich stellte mir schon vor, wie er mit dem Rollkoffer morgen das Felsplateu entlang holpert. Aber er habe über „mallorca-activities“ online die Strecke gebucht - nebst Unterkünften - und das war die Mitnahme eines Koffers möglich. Warum nicht sagte er, er brauch unterwegs auch so um die vier paar Schuhe. Der Koffer wird am Folgetag abgeholt und zur nächsten Unterkunft gefahren. Er geht dann mit seinem Rucksack.

      Wir unterhielten uns auch noch lange mit Patrick, den Besitzer. Bis 2013 habe er mit seiner Frau in „Estellence“ gewohnt und dann diese Finca mit den 6 Quellen (Ses Fontanelles) gekauft. Eigentlich wollten sie es nur für sich haben. Aber die Größe der einzelnen Gebäude waren wie geschaffen dafür, dort Doppelzimmer anzubieten. Anfang 2016 kam dann das Refugi dazu. Idealer Standort und Unterkunft für Wander*innen. Beide haben schon viel an Eigenarten von Wander*innen kennengelernt. Manche haben gebucht, sind dann doch nicht gekommen. Das bedeutet auch, dass sie dann umsonst gekocht hatten. Der Anspruch vieler Wander*innen wurde immer höher. Nach WLAN und langem Duschen. Beides ist hier eher nicht angesagt. Es gibt zwar WLAN, aber nur für die mit Doppelzimmer. Hier im Tal gibt es KEIN Mobilfunknetz. Ideal zum digitalen Detoxen 😂

      Komoot-Link

      https://www.komoot.de/tour/1295640397?ref=itd
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    • Day 13

      Cala Portals Vells, die Kleine

      October 23, 2023 in Spain ⋅ 🌬 23 °C

      Heute noch einmal strahlt die Sonne ⛅ vom Himmel und wir wollen zu einem kleinen aber feinen Strand neben der größeren Bucht von Portals Vells.

      Die Fahrt geht wieder mitten durch den sehr gepflegten Golfplatz und durch den Wald auf einer schmalen Straße.

      Realitiv früh ( für spanische Verhältnisse) gestartet, finden wir problemlos einen Parkplatz an der Bucht . Von hier laufen wir mit Sack und Pack über Stock und Stein von der größeren Bucht in die daneben liegende kleinere Bucht von Portals Vells. Hier geht es auch weiter zu den Höhlen.

      Noch ist viel Schatten in der schmalen Bucht, aber das ändert sich bald.

      Mit unserer Wasser-Hängematte genießen wir das nach den letzten stürmischen Tagen etwas aufgewühlte Wasser. Die Wassertemperatur ist jedoch immer noch sehr angenehm.
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    • Day 6

      Platja del Mago u. Cala Portals Vells

      October 16, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

      Heute ist es bedeckt , aber warm und wir sind mit unserem kleinen Mietauto Fiat 🐼 unterwegs. Über Magalluf geht es durch ländliches Gebiet und mitten durch einen sehr gepflegten weitläufigen Golfplatz Richtung Portals Vells.

      Hoch über dem Wasser mit atemberaubenden Blick aber ohne direkten Zugang zum Meer reihen sich hier im Pinienwald eine Millionärsvilla mit entsprechendem Abstand an die nächste. Viele freie Grundstücke werden bebaut.

      Unser Ziel ist die kleine Bucht Platja del Mago, zu der man herunter laufen muss. Eingerahmt in gelbliche Felsen und grünem Pinienwald mit türkisblauen Wasser ist dies ein wirkliches Idyll. Aber in der Hochsaison sieht es hier bestimmt anders aus.

      Thomas schnürt seine Wanderschuhe... na ja, es sind seine Birkenstock Sandalen, und läuft über Stock und Stein hinüber zur nächsten Bucht Cala Portals Vells mit ihren Höhlen. Das werden wir an einem anderen Tag erkunden. Nach einem Bad im traumhaft klaren Wasser zieht sich der Himmel zu und wir entschließen uns zurück zu fahren.
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    • Day 2

      Anreisetag

      October 12, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

      Um 7 Uhr geht's los zum Flughafen, alles klappt wunderbar und pünktlich hebt das Flugzeug von Frankfurt ab. Schwuppsdiwupps sind wir auf Mallorca. Thomas Wanderschuhe ( die er in den letzten 10 Jahren nicht an hatte) verweigern ihren Dienst. Die dicke Gummisohle beider Schuhe bricht mittendrin durch und löst sich komplett ab. So werden sie ihr trauriges Ende in einem Mülleimer auf dem Flughafen von Mallorca finden.
      Nach einem Transfer, der schon einer kleinen Inselrundfahrt gleicht, kommen wir um 14.30 Uhr in unserem adults only Hotel Globales Cala Viña an. Es liegt auf einem Felsen und von unserem Zimmer im 10. Stock hat man eine grandiose Sicht auf das Meer und die enge Bucht des Ortes.
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    • Day 11

      Shopping und Strände in Peguera

      October 21, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

      Weiter geht es heute in die Stadt Peguera. Paguera ist über die Autobahn Ma-1 innerhalb von 20 Minuten erreichbar.
      Die Haupteinkaufsstraße, das Bulevar de Peguera, bietet alles, was das Shopping - Herz begehrt und verläuft parallel zu den zwei Stränden Platja Palmira und Platja Gran de Torá.

      An letzterem verweilen wir in einer netten Beachbar und schauen den Surfern, die bei dem heutigen Wellengang voll auf ihre Kosten kommen, zu.

      Geshoppt haben wir natürlich auch. Thomas hat sich in einem Laden, der nur Dinge aus Kork verkauft, ein Paar sehr stylische Schuhe gekauft ( Erinnerung,: seine festen Schuhe haben bei Ankunft auf Mallorca bereits die Grätsche gemacht). Ein paar Mitbringsel, ein Ledergürtel und eine süße Kette mit einem Majorica Perlenanhänger wandern in Thomas Eintracht Frankfurt Beutel.

      Auch die familienfreundliche Platja Palmira besuchen wir noch und fühlen uns bei dem Wachturm an Miami Beach erinnert ☺️.

      Bei bestem Wetter fahren wir zufrieden zurück zum Hotel, denn die Eintracht Frankfurt spielt ja noch und zwar gegen Hoffenheim.
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    • Day 11

      Mirador de les Malgrats

      October 21, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Nach dem Eintracht Sieg über Hoffenheim, wollen wir noch einen Sonnenuntergang am Meer erleben. Dazu fahren wir zu dem Aussichtspunkt mit Blick auf die Illes Malgrats , den "Mirador de les Malgrats"- ein phantastischer Punkt, den Sonnenuntergang zu genießen. Heute finden sich hier etwa 50 andere Personen ein, die auf den scharfkantigen felsartigen Gestein nach einem Plätzchen suchen.

      Wie wir den Sonnenuntergang heute dort erleben, ist selbst für uns, die bestimmt schon einige schöne Sonnenuntergänge gesehen haben, atemberaubend und unvergleichlich. Fotos und Videos können das Spektakel am Himmel nicht wirklich einfangen. Die angestrahlten Wolken haben etwas Magisches.
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    • Day 2

      Eerste strand besoek

      September 15, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 25 °C

      Ons eerste Strand besoek vir die vakansie! Heinrich het baljaar in die see en kon nie genoeg kry nie. Hy was in die 7de hemel. Lourens het eers 'n slapie teen mamma se bors gemaak, en toe hy wakker word is hy ook in die water in. Hy het dit ook baie geniet. Dit was sy eerste blootstelling aan die strand en see. Die maatjie het die water baie geniet tot hulle begin koud kry het.
      'n Ewekansige man het kom vra of ons 2 boogie borde wil hê want hulle kan dit nie op die vliegtuig saamneem nie. Heinrich en pappa het toe met die boogie borde in die see baljaar.
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    You might also know this place by the following names:

    Calvià, Calvia

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