Auf dem E1 wandern: längs durch Europa.
  • Day10

    Epilog

    March 12 in Italy ⋅ 🌙 4 °C

    Die Planung sah vor, vom Lago di Lugano hinunter zum Mittelmeer zu wandern, Doch es ging anders. Bereits in Pavia fand die Tour nach sieben Tagen und einhundertsiebzig Kilometern ihr vorzeitiges Ende. Eine bedrohlich wachsende Pandemie bemächtigte sich innerhalb von zwei Tagen meines Bewusstsein und Unbewusstseins und ließ mich das Weiterwandern unverantwortlich werden. Angst vor dem, was vielleicht kommen würde, geboten meine vorzeitige Rückkehr. Auch der der Schock, zu sehen, wie plötzlich sich vermummte Menschen misstrauisch beäugend aus dem Weg gingen. Mit zu erleben, wie schnell das berühmte italienischen 'dolce Vita' starb, ließ mich gruseln. Eine Apokalypse, die uns in Deutschland in ein paar Tagen vielleicht ebenfalls ereilen würde. Nein, weiter wollte ich nicht. Was ich auf dieser Wandertour bis dahin aber erleben durfte, war überaus positiv. Hatte ich mit einer eher eintönigen Verbindungsstrecke durch die Po-Ebene gerechnet, wurde ich während der Wanderung von der Streckenführung Tag für Tag aufs Neue überrascht. War es der schmale, steile Pfad das Bergmassiv "Campo dei Fiori" hinauf, der schneegepuderte Höhenweg mit spektakulären Blicken über die Po-Ebene hinweg bis hin zu verschneiten Alpengipfeln. Waren es die vielen Kilometer am Ticino und die verzweigten Kanäle entlang oder die Feldwege, die von Hof zu Hof an Feld- und Wiesenrändern vorbei mäanderten. Nicht zu vergessen die Pensionen, die abends ein weiches Bett und und morgens ein stärkendes Frühstück für mich bereits hielten. Geschenkt, dass die E1-Wegmarkierungen hin und wieder in die Irre führten.
    In Conclusio: eine lohnenswerte Tour, die leider unter den negativen Einfluss einer kollektiven Bedrohung geriet. Im Nachhinein betrachtet war der Schlusspunkt für die Wanderung sogar schlüssig, denn Pavia liegt am südlichen Ende des Naturparks "Parco del Ticino". Hier endet ein Abschnitt, etwas Neues beginnt. Ich wusste nicht so recht, wie ich von Pavia weiterkommen wollte. Eine Zugfahrt war als Nächstes geplant, erst ab Tortona sollte es zu Fuß weiter gehen. Doch so recht glücklich war ich mit diesen Plan nicht. Nun gibt mir Corona die Gelegenheit, meine Planung noch einmal zu überdenken. So hat alles sein Gutes.
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  • Day9

    Ciao Italia

    March 11 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Es ist mir schon beim Aufwachen klar: Torno al Germania - zurück nach Hause!
    Die Bedenken, vermischt mit aufkeimender Furcht, sind zu groß geworden, um das Wandern in Italien ungetrübt genießen zu können. Der Entschluss ist gefasst. Also schnell gefrühstückt, Sachen gepackt und ab zum Bahnhof. Der ist menschenleer, aber die Züge fahren noch. Eine Regionalbahn bringt mich in 40 Minuten nach Milano. Im prächtigen Zentralbahnhof ist wenig los, offenbar haben die Appelle, zu Hause zu bleiben, gefruchtet. Wer die Station verlassen will, muss durch eine Kontrolle. Da ich nur umsteige, bleibe ich unbehelligt. Doch als ich ein Foto eines Wachpostens an der Kontrollstation mache, werde ich angeraunzt. Man gibt mir zu verstehen: das Foto muss ich löschen - subito 😬. Der Zug nach Basel steht in der Sonne bereit. Ich steige in einen fast menschenleeren Zug, der aber nicht fährt, denn es gibt technische Probleme. Mit dreißig Minuten Verspätung geht es schließlich doch weiter. In Chiasso halten wir. Es ist die Grenze zur Schweiz. Die Passkontrolle fällt flüchtig aus. Nun bin ich in der Schweiz - jenseits der italienischen Grenze und raus aus der Zona Rossa. Jedenfalls vorläufig. Wer weiß denn schon, wie groß die Krone in den folgenden Tagen und Wochen noch werden wird. Ich denke, sie wird uns in ein paar Tagen auch in Deutschland erreichen.Read more

  • Day8

    Passeggia per Pavia

    March 10 in Italy ⋅ ☁️ 15 °C

    Meinen Pausentag will ich genießen, so weit es noch geht. Pause vom Wandern. In Bewegung bin ich trotzdem. Wie geplant schaue ich mir die Altstadt von Pavia an. Einfach ist es nicht, den Gedanken an Corona beiseite zu schieben. Dauernd begegne ich vermummten Gestalten, denen ich reflexhaft ausweiche. Wie viel ist notwendig, wie viel dient der eigenen Angst? Die Krone schießt eine "Dame" ab, die sich weitmöglichst von mir entfernt auf die andere Seite des Restaurants gesetzt hat, in dem ich gerade einen Salat bestellt habe. Im Schlepptau ein Mann, vermutlich "ihr" Mann. Während sie sich einen Schal vor Mund und Nase hält, redet sie ununterbrochen auf ihn ein, während ervöllig entspannt in eine Zeitung vertieft ist. Selbstredend, dass sie der Schal beim Reden stört und ständig verrutscht. Sie fingert unentwegt an Mund und Nase herum und macht damit alles falsch. Während ich diese Szene beobachte, kann ich nicht mehr entspannt essen. Diese Frau wird für mich zum Sinnbild der Corona. Bald darauf schlendere ich wieder durch die schmalen Gassen, bewundere die alten Gebäude und Kirchen (nur von außen, sie sind alle verschlossen) und vergesse Corona. Dann stehe ich wieder auf dem Domplatz, der menschenleer ist und mir wird die Gefahr, die hier herrschen soll, erneut bewusst. Mein Gemüt trübt ein und das ist schade, scheint die Sonne doch prächtig und es ist frühlingshaft warm. Eigentlich beste Voraussetzungen für piazzas voll praller Lebenslust. Doch nix ist mit 'dolce vita ai tempi di Corona'. Um 15 Uhr reicht es mir mit dem Stadtbummel. Ich kehre heim in mein kleines Appartement - zurück in eine scheinbare Sicherheit.Read more

  • Day8

    Relax & take a break in der Via Milazzo

    March 10 in Italy ⋅ ☁️ 7 °C

    Mein kleines Appartement heißt "Twenty Seven". Es heißt so, weil es in der "Via Milazzo 27" am Ticino nahe der Ponte Coperto liegt. Bevor ich die Sehenswürdigkeiten der Altstadt besichtige, gönne ich mir ein Frühstück im Appartement. Es sieht aus wie so oft in Italien: Kaffee (Espresso oder Caffè Americano), dazu Milch, Orangensaft, süßes Croissants, Marmelade, Nutella, Joghurt, Zwieback. Lecker ist meist nur der Kaffee, süß der Rest. Doch nahrhaft muss das Ganze schon sein, denn ich bin stets ganz gut ohne Hunger durch den Tag gekommen. Über dem Eßtisch prangt der Spruch, den ich heute beherzigen will: "relax & take a break". Ich muss nun in Ruhe überlegen, was zu tun ist. Die Lage in Italien scheint ernster zu werden. Weiter oder zurück - das ist meine Kardinalfrage geworden.Read more

  • Day7

    Ponte Coperto

    March 9 in Italy ⋅ ☁️ 9 °C

    In der Nähe der Ponte Coperto liegt mein Appartement, das ich schon vor Wochen für die kommenden zwei Nächte reserviert habe. Der Plan war, in Pavia einen Pausentag einzulegen. Der Schlüssel zum Appartement ist in einem Kasten hinterlegt, zu dem ich nun per SMS einen Code erhalte. So komme ich herein, das Appartement ist kuschelig. Hier kann ich es eine Weile aushalten. Nach kurzen Rast geht es über die Ponte Coperto auf die anderen Uferseite. Ich habe Hunger, der Sinn steht mir nach einer großen Pizza. Doch ich kriege schnell mit, dass die Restaurants und Cafés heute spätestens um 18 Uhr schließen werden. Viele sind bereits jetzt geschlossen. Das wird eng, ich muss mich eilen, sonst bekomme ich nichts zu essen. Irgendwie wirkt es beklemmend, was gerade um mich herum geschieht. Es geschieht so plötzlich. In dem Café, in dem ich mich in der Nähe des Doms niederlasse, bedient man mich sehr freundlich. Eilig bestelle ich ein Nudelgericht, dazu ein großes Bier. Details von dem, was gerade geschieht, kann ich der Bedienung kaum entlocken, denn sie spricht kein Englisch. Ich habe noch ganz zu Ende gegessen, da fährt ein Polizeiwagen über den Platz, löst geschäftige Hektik aus. Eilig werden Tischdecken abgedeckt, hastig Tische und Stühle zusammengestellt. In Windeseile ist der Platz menschenleer. Es ist wie zur Sperrstunde. Vereinzelt huschen Menschen über den Platz, verschwinden in den Seitenstraßen. Viele tragen vor Mund und Nase einen Mundschutz. Der ungewohnte Anblick ängstig mich. Was passiert hier gerade? Corona ist noch da, ich habe die wachsende Gefahr während des Wanderns nur verdrängt. Nachdenklich eile auch ich zurück, überquere die Ponte Coperto ein zweites Mal, bin froh, die Tür meines kleinen Appartements hinter mir schließen zu können. Die Gefahr ist draußen und ich nun In Sicherheit - für den Moment.Read more

  • Day7

    Dopo Pavia

    March 9 in Italy ⋅ ☁️ 10 °C

    Noch sind es zwanzig Kilometer bis nach Pavia. Die heutige Strecke hält noch zwei weitere Highlights bereit:
    Numerio Uno : schon mal Störche in Bäumen nisten gesehen? Nein? Ich heute. Bei der Cascina Arpassanta hocken sie zu Dutzenden auf ihren Nestern in den Wipfeln und klappern mit den Schnäbel um die Wette. Lediglich eine Bank fehlt mir, um sie in Ruhe zu betrachten, der Glücksmoment wäre vollkommen gewesen. So aber muss ich den Apfelkuchen, den ich heute morgen einstecken durfte, im Stehen essen, während ich die halsbrecherischen Landeanflüge der Störche auf ihre Nester zwischen den Ästen mit meinem Minifernglas verfolge. Von dieser Überraschung beschwingt laufe ich weiter.
    Nummero Due: Ein verschlossenes Tor am Ende einer kleinen Brücke, die über einen Kanal führt, stoppt jäh meinen Vorwärtsdrang. Äh, so, ja - und nun? Wo war eigentlich die letzte Wegmarke? Habe ich eine Abzweigung übersehen? Nein, sie zeigte hierher, wenn ich mich recht erinnere. Doch wenn es eine Wegführung braucht, ist die E1 Markierung in diesem Land oft weg. Das ist auch hier wieder so. Doch der Weg muss über diese Brücke gehen. Das sagt jedenfalls meine geplante Streckenführung im Handy. Es gibt auch gar keine Alternative im Umkreis von 5km, um über diesen breiten Graben zu kommen. Was also tun? Am Wegesrand nahe der Brücke steht ein kleines Hexenhaus, aus dem Schornstein steigt Rauch auf. Ich frage mich, ob die Hexe zu Hause ist., klopfe zaghaft an die Tür. Nichts. Ich klopfe lauter. Die Tür öffnet sich einen Spalt. "Cosa?", klingt es heraus, es klingt nicht unfreundlich. Ich versuch es gleich auf Englisch, wie ich nach Pavia komme. "Through the gate", erwidert eine männliche Stimme in verständlichem Englisch. Die Tür geht ganz auf, ein Mann tritt heraus. Da sei doch ein Loch zum Durchschlüpfen, meint er. "Und das Schild 'Durchgang verboten' und das Kamerasymbol?", erwidere ich. Das gelte nicht für Fußgänger, wird mir erwidert. Ach so! Ich bin erleichtert, den Weg durch's Tor nehmen zu dürfen. Gerade will ich durch den Spalt schlüpfen, da öffnet sich wie von Geisterhand das Tor. Der Mann ist schon wieder im Haus verschwunden. Er hat wohl einen Knopf gedrückt. Ohne weitere Überraschungen geht es weiter, vorbei an den drei Brücken, die vor Pavia liegen. Die letzte, die Ponte Coperto, ist mit Abstand die Schönste.
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  • Day7

    Ponte Barche

    March 9 in Italy ⋅ 🌧 7 °C

    E1-Tag 146 | Karte: https://www.komoot.de/tour/160972343/zoom
    Um 9 Uhr geht's los. Es regnet, mein Handy-GPS kommt nicht in Gang. Irgendwie ist heute alles anders als die Tage zuvor. Nun, das wird schon, rede ich mir ein. Weiter geht es durch Felder und Wiesen, von Hof zu Hof. Die Hunde fehlen heute, vielleicht mögen sie keinen Regen 😉. Nach ein paar Kilometer bin ich wieder am Ticino. Hier wird es landschaftlich schön, richtig urwaldähnlich bisweilen. Der Boden ist weich, aber trittfest. Das Wetter wird besser, der Regen hört auf. Nach 8km kommt das erste Highlights des Tages in Sicht. Auf die Ponte Barche freute ich mich schon lange. Auf einer Pontonbrücke gelangt man über den Ticino. Die meisten Pontons sind im weißen Kiesbett trocken gefallen, nur wenige schwimmen im Wasser. Wo ist denn nur der reißende Ticino geblieben? Hier ist er schmal und zahm. Die Brücke ist ein Kuriosum.Read more

  • Day7

    Casina Caiella

    March 9 in Italy ⋅ ⛅ 5 °C

    Trotz allem habe ich gut geschlafen. Der Morgen ist trist, das Frühstück einfach, doch der Kaffee wie immer perfetto. Im Frühstücksraum steht nur ein Tisch. Es sollte ganz anders sein, denn für heute waren hundert Tagesgäste für eine Veranstaltung angemeldet. Doch es wird niemand kommen, denn alle Gäste haben storniert. So erzählt mir mein padre dell'ostello, während ich mich am Frühstücksbuffet bediene, dass er nur für mich hingestellt hat. Er erzählt auch, dass er gerade nicht so recht weiß, wie es weiter gehen wird. Seine Stornorate liegt bei 100%, doch die Kosten laufen ja weiter. Das Haus, in dem ich übernachtet habe, sei gerade erst zur Saison fertig geworden. Puh! Dagegen sind meine Probleme ganz Kleine. Nun, ich werde einfach mal weiter gehen (s. Video) und heute Abend sondieren.Read more

  • Day6

    Plötzlich in der Zona Rossa

    March 8 in Italy ⋅ ☁️ 9 °C

    "Welcome to the Red Zone". So werde ich in gutem Englisch vom Proprietario der 'Casina Caiella' begrüßt. Meine ihm zur Begrüßung entgegen gestreckte Hand möchte er nicht schütteln, weicht stattdessen noch einen Schritt zurück. Ich sei sein letzter Gast für die nächsten Wochen, meint er, alle anderen Gäste hätten kurzfristig storniert.
    Oh, tatsächlich? Also, wenn man wandert, kriegt man vom kurzfristigen Tagesgeschehen ja nicht alles mit. Das will ich ja auch gar nicht. Heute Nachmittag bei der Kaffeepause in der Cascina war die Welt doch auch noch tutto bene. Was ist denn passiert?
    Meine Herberge liegt zwischen Motta Visconti und Casorate Primo auf dem platten Land, In der Herberge bekomme ich nichts zu essen. Also muss ich noch mal raus. Ich gehe nach Casorate Primo, weil eine schöne Pizzaria gleich am Ortseingang liegen soll. Doch die hat geschlossen, obwohl sie laut Google Maps geöffnet haben sollte. Auch im Ort sind alle Restaurants zu. Die Pizzeria am Markt ebenso wie die um die Ecke. Alles hat zu, die Läden sind verrammelt. Vereinzelt begegnen mir Menschen, andere stehen in Grüppchen beisammen und tuscheln. Doch auf meine Fragen, was hier los sei, bekomme ich keine befriedigende Antwort. Offenbar spricht man kein Englisch. Die Pizzeria "Mar Rosso", eher schon eine Döner Bude, ist offen, nimmt meine Bestellungen durch die halb herunter gelassene Jalousie noch entgegen. Ich bestelle eilig eine Pizza Tonno zum Mitnehmen. "Besser einfach, als gar nichts", denke ich, während mein Herz sich immer weiter zusammen zieht. Da kommt ein älterer Herr in eigenartiger Uniform um die Ecke, ermahnt den Pizzabäcker mit italienischen Worten, die für mein Ohr sehr scharf klingen, der daraufhin nervös und hektisch wird. Schnell reicht er mir eine Pappschachtel mit meiner Pizza. Andere Wartende kriegen ihre Pizzen auch noch. Dann - rums - ist die Jalousie unten. Nun ist alles dicht in diesem kleinen Ort. Meine Beklemmung wächst weiter. In Gedanken versunken gehe ich mit meiner Pappschachtel in der Hand zurück zur Unterkunft. Was geschieht hier gerade? In meiner Unterkunft verdrückte ich die kalt gewordene Pizza, rufe zu Hause an und frage meine Frau Britta, was sie Neues aus Italien weiß. In solchen Momenten ist es überaus tröstlich, eine vertraute Stimme zu hören. So erfahre ich, was gerade los ist: Italien hat seinen Norden abgesperrt, das Herz seiner Wirtschaft verschlossen. Die gesamte Lombardei und auch andere Regionen gehören ab heute bis mindestens 2. April in eine Sicherheitszone, die nicht mehr ohne gewichtigen Grund betreten oder verlassen werden darf. Eine Sperrzone für 16 Millionen Menschen ist entstanden.
    Und ich bin mitten drin.
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  • Day6

    pausa caffè nella cascina caremma

    March 8 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach der Pause geht es ein kurzes Stück am Canale Scolmatore di NordOvest entlang, anschließend führt der Weg mich weiter kreuz und quer durch die Lande, vorbei an Bauernhöfen (casina), die bissig von Hunden verteidigt werden. Manche sind im Zwinger, manche hinterm Zaun, ein paar laufen mir bellend und Zähne fletschend entgegen, während ich mich den Höfen nähere. Dabei haben einige Hunde wohl mehr Angst vor mir als umgekehrt, doch ein paar Mal trete ich lieber den Rückzug an, als sich die großen Hund nähern. Lieber mache ich auf dem Acker einen weiten Bogen um das Gehöft als gebissen zu werden. Sicher ist sicher. Die Wanderlust weicht mit jedem Kilometer etwas mehr, denn die Stecke erweist sich heute als eintönig. Dafür wird das Wetter immer schöner. Ich sehne Besate herbei, hoffe, dort ein Café zu finden. Es kommt besser! Kurz vor Besate gibt es in der 'Cascina Caremma' ein schönes Café. Ich lasse mich auf eine Pause nieder, genieße Schoko-Tart und zwei Cafè Americano. Es war nötig.Read more

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