Spain
Gijón

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27 travelers at this place:

  • Day135

    126. Etappe: Gijon

    November 14, 2018 in Spain ⋅ 🌙 14 °C

    Puh! Heut bin ich ganz schön ins Schwitzen gekommen, bester Sonnenschein bei 20 Grad und die beiden Berge hatten es in sich. 600 m rauf und 600 m wieder runter 😅 Ein Wegweiser verriet mir außerdem, dass es mittlerweile sogar nur noch 370 km bis Santiago de Compostella sind! 😳 Zwischendurch traf ich immer wieder die anderen Pilger aus meiner letzten Herberge.
    Übrigens hab ich Ohrstöpsel sei Dank gut geschlafen. Das Problem waren zum Schluss gar nicht die Schnarcher sondern eher das Kind von nebenan, das nachts um 23 Uhr für den morgigen Musikunterricht noch schnell ein Lied einüben musste 🙉
    Mein Ziel sah ich schon von weitem, aber wie das immer bei großen Städten ist, es dauert dann doch noch ein paar Stunden bis man wirklich da ist.
    Mein Hostel ist direkt am Strand, Zimmer mit Meerblick.
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  • Day17

    Der Härtetest

    April 21 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Gestern wurde ich nochmals richtig auf die Probe gestellt. Die Etappe ging von Villaviciosa nach Gijon. 30 km weit, eigentlich nicht weiter schlimm. Dazwischen lagen noch ein 400 und 300 Meter hoher Hügel. Nicht wenig, aber sollte eigentlich zu bewältigen sein. So weit so gut.
    Am Morgen gingen wir um 8:30 los, was reativ spät war. Val und Stefan setzten sich bald ab und Ronny lief irgendwo hinter mir. Den Hügel ging man ziemlich direkt entlang der Falllinie nach hoch, was anstrengend aber machbar war. Oben angekommen machte ich eine kurze Pause und Ronny holte mich ein und wir liefen zusammen weiter. Danach ging es den Hügel wieder runter. Wir waren da vielleicht bei Kilometer 10 oder so, aber meine Füsse schmerzten bereits ziemlich. Ausserdem zwickte ab und zu mein Knie. Nicht schlimm, aber mit meiner Vorgeschichte kriege ich bereits bei den kleinsten Anzeichen ein komisches Gefühl. Bereits ziemlich am Ende schleppten wir uns in das einzige Restaurant weit und breit und assen und tranken dort etwas. Conny und Micha aus Deutschland kamen dazu, welche wir am Vorabend im der Herberge kennengelernt haben.

    Nach dem Essen ging es den nächsten Hügel hoch. Auch hier war der Aufstieg eigentlich schnell geschafft, aber der Abstieg war die reine Qual. Und es zog und zog sich. Unendlich. Um ca. 17 Uhr haben wir es endlich an den Stadtrand von Gijon geschafft. Der kurze Check auf dem Navi liess das letzte Fünkchen Motivation ersticken: noch weitere 8 km bzw. 2h sind zu gehen bis zu unserem Hotel. Wir konnte nicht mehr. Wir redeten nicht mehr viel. Die ganze übrig gebliebene Kraft brauchten wir, um uns zu konzentrieren. Einen Schritt nach dem anderen. Die Füsse schmerzten höllisch. Zu mehr als Gänseschritten waren wir nicht mehr in der Lage. Zum Teil schloss ich beim Gehen meine Augen. Es war kaum mehr erträglich. Alle 100 Meter schauten wir aufs Navi, wie weit es noch ist und jede 100 Meter fühlten sich an wie 10 km. Irgendwann sahen wir dann endlich unser Hotel. Wie eine Fata Morgana. Um 19:30 Uhr kamen wir an. Schlussendlich waren es 35 km. Stefan und Val empfangen uns. Wir teilten uns zu Viert ein Zweierzimmer. Wir wollten erzählen von unserem schlimmen Tag, aber nicht mal mehr zum Reden war ich gross in der Lage. Was für ein Tag. Als ob der Weg gewusst hatte, dass ich in Gijon eine Pause machen wollte, und mich noch einmal auf die Probe stellen wollte. Als ob ich mir den Tag Pause noch richtig verdienen musste.

    Nach einer herrlichen Dusche gingen wir neben dem Hotel noch was essen. Elena kam extra aus der Innenstadt mit dem Bus zu uns dazu. Danach gingen wir zurück ins Hotel und machten es uns zu fünft im Zimmer gemütlich. Unser letzter Abend mit der kompletten Gruppe. So schön. Irgendwann nahm Elena ein Taxi zurück zu ihrer Pension und wir fielen einfach nur noch tot ins Bett. Was für ein Tag!

    Heute Morgen wurde ich gleich noch einmal auf die Probe gestellt. Dieses Mal aber psychisch und nicht körperlich. Der Tag war gekommen, wo es hiess Abschied zu nehmen. Von Val und Stefan weil sie weiterzogen. Von Ronny weil er nach Hause fuhr. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück umarmten wir Val und Stefan und sagten Tschüss, die beiden liefen weiter. Kaum fiel die Tür ins Schloss flossen die Tränen. Die Beziehungen zu den Leuten hier sind einfach unglaublich intensiv. Man kennt die Leute gerade mal zwei Wochen, aber es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Ich glaube, das hat damit zu tun, dass man so viele Momente mit diesen Leuten teilt. Von morgens früh bis abends spät. Man hat so viel Zeit, sich mit den Leuten zu unterhalten, man führt zum Teil sehr tiefgründige Gespräche und man lernt sich einfach in allen möglichen Situationen kennen, ob man das höchste Hoch hat oder völlig an seinen physischen und psychischen Grenzen ist. Darum tut es auch so weh, diese Leute ziehen zu lassen.

    Ronny und ich haben dann in Ruhe unser Zeug gepackt und sind dem Wasser entlang in die Stadt gelaufen. Wir waren noch an einigen Touritenspots und im Touristenbüro um Infos zu seiner Rückreise herauszufinden. Wir setzten uns noch in ein Kaffee und gingen mein Gepäck in der nächsten Pension abladen. Nach einem weiteren Kaffee hiess es dann endgültig Abschied zu nehmen. Zu genau muss ich das hier gar nicht ausführen. Mir ging es beschissen. Und es dauerte einige Zeit, bis ich mich wieder einkriegte. Ich bin sehr froh, macht Elena ebenfalls einen Tag Pause in Gijon. Ihre Gesellschaft tut mir gerade sehr gut. Wir entdeckten zusammen die Stadt und probierten endlich mal den hier so berühmten Sidre. Die Einheimischen haben uns sogar gezeigt, wie der eingeschenkt und getrunken werden muss. Die Spanier sind einfach so unglaublich offen und freundlich. Heute an Ostern fühlt es sich an, als ob die ganze Stadt auf der Strasse ist. In der Schweiz feiern alle mit der Familie bei jemandem zu Hause. Hier trifft man sich auf der Strasse. Ausserdem haben wir noch die Osterprozession von Gijon gesehen mit einer Stadtmusik, die durch die Strassen zog. In dem Moment als ich dazukam spielte die Musik "Streets of London". Das Lied, das wir damals in der Gruppe mit Gitarrenbegleitung sangen. Schon kamen mir wieder die Tränen. Schon wieder so ein magischer Moment. Dieser Weg ist schon was ganz Spezielles. Mit Worten nur sehr schwer auszudrücken.
    Ich geniesse jetzt mit Elena noch den Rest des Abends von unserem freien Tag. Morgen gehts hoffentlich wieder frisch und munter weiter Richtung Aviles.
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  • Day12

    Xixon

    September 17, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Wow, another beautiful Spanish city, Gijon, capital of Asturias. I would like to tell you that I successfully completed one of the most difficult stages of the Camino del Norte today, but helaas...... I cheated AGAIN 😂😂😂.

    Yesterday, I was kapot when arriving in Villaviciosa from La isla. I had walked more than 20 km, it had rained off and on, my shoes were wet and I had pain in my right foot. So much so that I took off my boots and walked the last 2 km's on slippers. So when I read last night, thAt the etapa Villaviciosa to Gijon was one of the most difficult, I said....... No way Jose!

    But let's go back to Villaviciosa, on my way there I stopped in a little town called Colunga, which was about half an hour from the town where I had stayed the night (La Isla). It was raining off and on again and according to the forecast, it was going to rain the whole day.

    Once in Colunga, I had a choice to make, do I take the bus to Villaviciosa (half hour ride) or do I walk five hours. Eventually I decided to walk, motivated by the fact that Lina, the german girl I had left La isla with had walked on and also I didn't want to quit walking just yet.
    So after having lit a candle in the church of Colunga for Mimi, I went on my way.

    After about an hour, I get a msg from my friend Lina, with her location......... She was in Villaviciosa already!!!! 😳😳😳😳
    Turns out, while walking, another german pilgrim she got to know, who was going to Villaviciosa by taxi! (Speakin of cheating 😝) passed her and stopped, and she decided to hop in the taxi !!!!! Pffffff

    Anyway, I don't regret having walked, it was nice and didn't rain too much. It is just at the end that I really had to take off my boots.

    When I arrived in Villaviciosa, I went to the appartement where my friend Mari-jose and her boyfriend Vasile were staying. They took such good care of me, I wasn't allowed to do anything (no complaints from my side 😁😝😜), I took a warm shower (finally) and they cooked for me! We talked and talked and talked! It was so great seeing them again, such nice people! I stayed with them at the appartment and slept like a baby.

    In the morning, we had breakfast and all of us had to pack. They were also leaving today to Madrid. Our buses both left at 12, so no one was left behind feeling sad.

    I arrived in Gijon at around 1 o'clock and followed a german pilgrim I met the day before, who was also on the bus, to the hotel he was staying at to see if there were still rooms available........ I am happy to say that tonight I am sleeping al alone, i have my own bathroom, heeeeeeeeeeerlijk 😂😂😂. Ofcourse, first things first, I took a siesta, after that I washed my clothes and then I went to enjoy this beautiful city. Echt de moeite waard!
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  • Day32

    Gijon, Spain

    September 3, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 64 °F

    Our tour began by driving to the old town of Aviles. We walked the historic quarter, viewing its architecture and courtyards.
    We then drove back to Gijon and were supposed to walk the through the town. Unfortunately they were having a huge festival. There was massive traffic jams with the promenade and streets packed. Everyone on the bus voted to return to the ship.Read more

  • Day31

    7 Jun Orellan to Ponferrada

    June 8, 2018 in Spain ⋅ 🌧 14 °C

    French style coffee in a bowl for breakfast , walk down into the valley to see the roman caves then onto Ponferrada - the friendliest town in Spain. Met Carlos and Soledad in a cafe, then Isabel at her hairdresser shop Twister. Had authentic dinner of botido with her in new town area.

  • Day24

    Santiago de Compostela - Gijon

    June 12 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir schaffen es beide vor dem Aufwachen der Kinder zu duschen. Lizzy findet die Nudeln von gestern und isst die auf während Leonas erst mal Zeit zum Aufwachen braucht und sich dann sehr bestimmt Schokolade aus dem Kühlschrank holt. Anarchie... wir hatten das Frühstück für heute eh schon abbestellt und essen dann halt auch nur noch nebenbei beim packen. Auch praktisch.

    Es läuft eigentlich ganz gut, weil Leo sofort wieder am iPad festklebt. Anarchie. Auf jeden Fall kommt der Punkt leider doch noch wo es zu viel wird und Barbara sich dann um beide Kinder kümmert während Human einlädt. Es kommt uns dann eine der Hotelkatzen zu Hilfe, mit der Leonas gerne spielen mag und so läuft er wenigsten noch ein wenig hinter der Katze her, bevor es ins Auto geht.

    Wir wollen aber heute gar nicht sooo weit fahren. Knapp zwei Stunden nach Nord-Osten, bis wir dort wieder aufs Meer treffen. In der Nähe des Örtchens Foz liegt ein bekannter Strand "Playa de Las Catedrales", mit Felsformationen, die denen der Great Ocean Road recht ähnlich sein sollen.

    Wir haben dort in der Nähe eine preiswerte Pension reserviert und wollen dort nur eine Nacht bleiben. Unsere Idee ist, mal nicht für zwei Nächte uns einzurichten, sondern mehr von der Landschaft zu sehen und jeden Tag ein Stück zu fahren. Wenn sich Leonas nicht so sehr an die Unterkünfte gewöhnt, vielleicht fällt dann das weiterfahren leichter?

    Über "Playa de Las Catedrales" hat Human auf Grund von Satellitenbildern herausgearbeitet, dass man diesen wahrscheinlich nur bei Ebbe betreten und die Felsen sehen kann. Es steht tatsächlich nirgendwo so wirklich etwas beschrieben.

    Leonas verschläft dieses Mal die Fahrt. Die letzte Nacht war wirklich zu kurz. Das Wetter ist unterwegs ziemlich regnerisch. Wir kommen bei ablaufendem Wasser an dem Strand an, kommen aber zu Fuß noch nicht weit. Deshalb machen wir erst einmal eine kleine Wanderung an der Küste entlang.

    Da das hier jetzt auch nicht soo spannend wirkt und wir uns fragen, was wir den ganzen Abend in dem kleinen Zimmer in der Pension anfangen sollen, bekommen wir eine andere Idee. Wir fragen eine Unterkunft in Gijon an. Das ist etwas größer und ca. noch einmal eine Fahrstunde entfernt. Dort gibt es ein Aquarium, was wir uns morgen angucken könnten. Dann könnten wir außerdem Abends von dort noch mal weiter fahren. Die Küste hier ist sicher sehr schön - für Surfer oder Wildcamper - aber für uns mit Kleinkindern bei 18 Grand, bedecktem Himmel und Wind gerade nicht so attraktiv.

    Das mit der Unterkunft klappt. Wir hatten auch schon eine Unterkunft in San Sebastian gefunden, die wir nun noch einen Tag nach vorn verlegen können. Die Pension bei den Cathedralen können wir kostenfrei stornieren. Somit sparen wir uns jetzt hier einen Tag und können zusehen, dass wir in sommerlichere Gefilde kommen.

    Nach unserem Spaziergang und den Umplanungen ist das Wasser weit genug weg, dass wir ein wenig von den Felsen erkunden können. Der Strand ist wirklich krass beeindruckend. Je weiter das Wasser zurück geht, desto mehr "geheime" Wege werden zwischen den Felsen zugänglich. Man muss durchs Wasser waten und über Felsen klettern und es macht echt Spaß! Das Wetter ist immer noch nicht super aber es regnet nicht mehr und ist auch nicht besonders windig.

    Leo hat seine große Schaufel mitgenommen und buddelt fleissig. Da Human zu diesem Strand gestern noch lange recherchiert hatte, ist er sicher, dass irgendwo noch ganz besonders tolle Felsen sein müssen, die wir noch nicht entdeckt haben. Gegen 18:30 Uhr ist der Tiefstand der Ebbe und so warten wir ca 45 Minuten am Strand ab. Barbara wäre längst umgedreht. Aber tatsächlich, das Wasser legt noch einmal einen Zugang frei. Und dort finden wir die Felsformationen aus dem Internet, die wirklich toll aussehen. Wir fühlen uns wie Schatzsucher oder wie in einem Computerspiel, wo man nur mit dem richtigen Timing des Geheimlevel findet. Humans Augen haben so doll geleuchtet ;-)

    Als wir zum Bulli zurück kommen ist es ungefähr 19:00 Uhr und wir ziehen uns erst mal trocken und gemütlich an und dann kochen wir uns Nudeln. Danach machen wir uns auf den Weg nach Gijon.

    Die Kinder sind eigentlich relativ entspannt. Leonas darf noch mal das iPad haben und Lizzy schläft bald ein. Die Autobahn führt am Meer entlang und über große Brücken und es macht Spaß rauszugucken.

    Wir bemerken nicht, dass wir vergessen haben das iPad in den geführten Modus zu bringen (so kann man Apps nicht verlassen) und Leonas wechselt "heimlich" aus seinen Videos, die wir kennen, zu Youtube. Er guckt da auch Kindervideos, aber ziemlich unkontrolliert. Wir bemerken , dass er nach einer Weile irgendwie wütend wird und da fällt es uns auf. Er ist auf jeden Fall noch nicht so weit, dass man ihn einfach mit so einer Flut an Auswahl allein lassen kann. Barbara macht das iPad aus. Es folgt ein 1A Wutanfall, der auch Lizzy weckt und wir haben leider am Ende doch noch einmal eine (für uns alle vier) ziemlich anstrengende Phase.

    Als Leonas sich beruhigt hat erzählt er von seinem Zuhause und seinem Duplo und dass er dort hin will. Ach Baby. Da ist das Heimweh wieder :( Wir reden und erklären ihm wieder was wir noch so vorhaben und dass wir uns auch auf zuhause freuen. Er braucht keine Angst haben, dass wir nicht wieder hinfahren und ja, alles ist noch da...

    Dann vergeht die Trauer und wir kommen in Gijon an. Er staunt über hohe Häuser und beleuchtete Brunnen und wir finden leicht das Hotel, was mitten in der Fußgängerzone ist. Es war angegeben, dass es einen Parkplatz gibt und wir vermuten jetzt, dass das naheliegende Parkhaus gemeint sein könnte.

    Beide Kinder mögen nicht mehr im Auto sein. Barbara läuft schnell fragen und es ist tatsächlich so wie wir denken. Die Kinder sind nicht mehr zurück ins Auto zu kriegen und so nimmt Barbara beide auf den Arm während Human parkt.

    DANN gehts los... das Hotel ist super eng. Der Mann an der Rezeption sehr nett, unser Zimmer ist im 8. Stock. Der Fahrstuhl geht aber nur bis zum 7. Stock...
    Wir hatten alle unsere Sachen in den Buggy geladen, damit wir aus dem Parkhaus gut zum Hotel kommen. So trägt nun der Hotelmann mit Human den Buggy noch ein Stockwerk hoch.

    Wir haben mit dem Zimmer voll Glück, denn statt zwei Betten gibt es drei. Wir schieben sie schnell zusammen und stecken die Kinder ins Bett. Um kurz nach 23:00 Uhr schlafen sie beide. Puh wir hatten ja nicht gedacht, dass wir es solange an diesem Strand aushalten... aber der Tag war echt gut!
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  • Day17

    Tag 17: Einfach mal chillen

    April 25, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem wir nun ohne Pausentag durchgelaufen sind, haben wir uns heute für einen Chilltag entschieden. Den Beinen ging es zwar gut heute früh, aber zumindest sich einmal eine Großstadt ein bisschen entspannter anzuschauen sollte schon drin sein. Und Gijon ist auch die letzte Großstadt auf unserem Weg. Deswegen sind wir die wenigen Kilometer in die Stadt per Bus gefahren, nachdem wir in Villaviciosa ein super Frühstück zu uns nahmen und sind heute nur um die 10 Kilometer durch die Stadt gestapft. Gijon ist schöner als die anderen Großstädte. Aber halt auch wieder mit zwei Seiten. Zentrum Hui der Rest eher Pfui. Dafür haben wir für gerade ein mal 36,80 ein DZ direkt im Zentrum in einem 3 Sterne Hotel bekommen. Da haben wir schon für Herbergen mit Mehrbettzimmern genauso viel gezahlt. Zimmer ist gut. Bad richtig groß genauso wie das Zimmer. Die Nacht wird denke ich super ruhig.Read more

You might also know this place by the following names:

Gijón, Gijon, Xixón, خيخون, Горад Хіхон, Хихон, خیخۆن, Ĥiĥono, Kixoi, خیخن, חיחון, QIJ, ヒホン, ხიხონი, 히혼, Gigia, Xixon, Chichonas, گیجون, 33200, கிகோன், คีคอน, Хіхон, 希洪

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