Spain
A Coruña

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Top 10 Travel Destinations A Coruña
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Travelers at this place
    • Day 52

      Camping Paisaxe

      May 6 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      Einstellige Temperaturen zeigen einem mal wieder, wie wertvoll eine funktionierende Heizung ist. Falls es nicht zu feucht ist, klickt der Zünder und es macht "whupp". Die Gasflamme erhitzt das Gußteil unseres Heizofens. Dieses wir mit Luft umspült und die Wärme geht über ein Schlauchsystem in den Wohnwagen. Ich gehe erst einmal wieder ins Bett und warte, bis die Wohnwagentemperatur die des Bettes übersteigt. Mein armer Schatz quält sich mit Schmerzen an den Frühstückstisch und wir beschließen, heute noch eine Besichtigung der Kathedrale in Galiciens Hauptstadt "Santiago de Compostella". Danach ins Warme, ans Mittelmeer. Wanderungen und Fahrradtouren in Galicien sind somit gecancelt. Falls es schlimmer wird, gehts nach Hause.
      Der Platz vor der Kathedrale ist gefüllt mit jauchzenden, fröhlichen Gesichtern. Diese Pilger haben wahrlich harte und nasse Strapazen hinter sich und können stolz auf ihre Leistung sein. Mein Guide quält sich mit zwei Wanderstöcken bewaffnet die Treppenstufen hoch und wir besichtigen Santiago mittels Bimmelbahn. Die Altstadt ist bis aufs kleinste liebevoll restauriert. Auch erfahren wir, daß an der hiesigen Universität 60 verschiedene Hochschulabschlüsse abgeschlossen werden können.
      Während einer Bimmelbahnfahrt wird man mit Infos zugeschüttet:
      Die Kathedrale soll auf dem Grab von Jakobus errichtet worden sein. Dieser war einer der zwölf Apostel und wurde 44 n. Chr. enthauptet. Seine beiden Jünger brachten den Leichnam mit einem Boot nach Galicien. Schlussendlich landete er dann hier. Im 9. Jahrhundert wurde dieses kund getan und seither gibt's die verschiedenen Jakobswege nach Santiago de Compostella.
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    • Day 51

      Camping Paisaxe

      May 5 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      So muss man sich fühlen, wenn man in einer "Snare Drum" übernachtet. Das Dach des Wohnwagens ersetzt dabei das " Drumhead". Gegen 02:00 Uhr gings los. Nur mit Ohrstopfen gewann der Schlaf wieder die Überhand und bis 14:00 Uhr zogen wieder Regentropfen ihre einsamen Bahnen über die Plexiglasfenster. Um 15:00 Uhr endlich ein blaues Loch am grauen Himmel. Erst jetzt zeigt sich die Schönheit dieses Ortes. Wir befinden uns an einem langen Fjord, in dem sich der Atlantik gleich einem Finger ins Inland gräbt.
      Da Petra immer noch mit Rückenschmerzen zu kämpfen hat, geht's mit unserem Bulli auf Tour. Wir wollen den Fjord bis auf die andere Seite erkunden. 50 km hin und wieder zurück. 670 m hoch sind die Gipfel, die sich entlang des Wassers türmen. Wald, Wald und nochmals Wald, soweit das Auge reicht, vom Gipfel bis zum Ufer. Die Wasserfläche ist übersät mit Muschel- und Fischfarmen. Grosse Fischkutter in den Häfen zeigen, womit hier Geld verdient wird.
      Mal wieder eine einzigartige und andere Landschaft als die, die wir bisher sehen durften. Leider ließ die dunstige Luft keine guten Fotos zu. Einzig der Sonnenuntergang an unserem Campingplatz zeigte sich fotogen.
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    • Day 15

      Vilanova de Arousa

      May 5 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      Rain turned into sunshine! Tho very muddy, a beautiful morning on the walk of stone and water portion of the camino. The rivers are overflowing and loud, many old abandoned stone millhouses alongside. View from my window out to the sea.Read more

    • Day 14

      Off to the seaside👏👏👏

      May 21 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      After a very simple, but very nice supper of cheese and ham bocadillas, with added olive oil, then cake and jam, accompanied, of course by a bottle of the local Albariño, we settled down for the night.
      Sid, Marcel, Mouse and Mog had their own little adventure and had a go at swimming and sunbathing whilst we were eating! 🙄😂
      We were being picked up at 0730ish so made sure we were ready that evening. The owners turned up just as we were packing up, armed with a loaf of bread and lots of pre-packed croissants and cakes - how lovely of them! They asked us if we wanted a lift back to the Monastery the next morning, but we'd already asked our lovely taxi driver to pick us up, so we declined, telling them we'd walk instead. 🙄😂
      It was a good night's sleep, and the taxi turned up to take us a) back to the Monastery, and b) 7.5km further on to Os Castaños, where Julie and I would begin our walk.
      There were a few pilgrims ready for the off when we arrived in Armenteira, but Luke and Ray headed straight off and, knowing their speed, they would have left them far behind!
      Ray was determined to take the bread our hosts had left us and attached it to the back of his rucksack. Luke was thrilled, listening to it swinging to and fro for 5 hours. A true pilgrim! 😂
      As soon as we reached Os Castaños in the taxi it began raining, so we put our waterproof jackets on. This route is known as the Stone and Water route as you spend quite a lot of time walking beside a river. It was beautiful but would have been even more beautiful if the sun had been shining (we'd had to stop to put our waterproof trousers on, too, as it was raining quite heavily). A first breakfast was consumed along the way, just one of the pre-packed goodies, and Sid made a new friend 🧡
      After 6km or so, we reached Puente Arnelas, where we stopped for our second breakfast - this time, it was a tortilla bocadilla 😋😋😋. As we left the café, Luke and Ray walked across the road! They'd walked 13+km in the time it had taken us to walk 6.2km and eat breakfast 😂😂😂.
      We walked the rest of the way, about 11km, together, through small villages and past farms and lots of vines, presumably the Albariño grapes. The sun had turned up by now and it was a great walk.
      A stop for our celebratory beer, with about 4km to go, was a little previous, but it was very welcome, and a visit to a local church, where we lit a candle for Nigel, gave us a little rest before the last few kms.
      Conversation in the bar turned to buffs (the things you wear around your neck), but neither Luke nor Ray understood what I was talking about until Julie said, "buffs"! There followed quite a protracted discussion (still ongoing) about how we should pronounce the letter U in words such as buff, buffet, puff (as in pastry!🙄😂), Buffy (The Vampire Slayer) etc. It developed into the 'oo' sound as in book, look, etc. Of course, being a northerner, I'm absolutely correct in my pronunciations, but it's caused a lorra laffs!😂😂😂
      We're now in Vilanova de Arousa, in the most amazing apartment that overlooks the water, and it's from here we take another boat journey in the morning (Marcel can hardly contain his excitement 😀), this one for about 90 minutes.
      Luke and Ray have been foraging (hunter-gatherers, if you can say it correctly!) and we've enjoyed a delicious pasta pesto with chicken and salad (with wine, of course!)
      The boys can come again!
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    • Day 16

      Vilagarcia de Arousa

      May 6 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      Many pilgrims take the boat to Padron from here but we're walking, will add 2 days to our journey. Slight mess up on our accomodations but solved it by hiking to city center, then back 2 miles to our hotel, so bonus miles! Another beautiful walk, back on the beach now. No rain, hot enough to walk in a t-shirt. We got cookies at the convent!Read more

    • Day 13

      Xl. CALDAS DE REIS - PADRÓN

      May 5 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      First things first - erstmal Cappuccino ☕️ und ein Pastel de Nata auf die Hand und dann kann die Reise zum letzten Hostel losgehen… bei Regen versteht sich! 🌧️

      Heute hatten wir alle das Bedürfnis nochmal allein unterwegs zu sein. So bin ich mit Francesca gestartet, wir haben uns aber recht schnell getrennt und uns nur zufällig bei der einen oder anderen Pause getroffen.

      Mir ist aufgefallen, dass man natürlich ganz anders Menschen kennenlernt wenn man allein unterwegs ist, als zu zweit oder in einer Gruppe und es war schön sich heute nochmal mit ein paar neuen fremden Menschen zu unterhalten und ein kleines Stück geneinsam zu gehen. Aber auch die Zeit allein war schön und ich habe versucht es zu genießen.

      So habe ich kurz mit Anja 🇩🇪 aus Thüringen gesprochen, die sich zum Beispiel fragte warum überall (an Haustüren, Autos, …) Ginster hängt und ich erklärte ihr, dass das ein Ritual ist, welches böse Hexen fernhalten und Glück bringen soll. Das hatte Nana von einer Spanierin erfahren. Und ich wusste jetzt auch, dass das Grünzeug Ginster heißt 😅

      Danach traf ich noch zwei Österreicher 🇦🇹 einer sprach mich, mit meinem Ginster in der Hand, an „Oh, for me? Thank you! 😉“. Und da ich tatsächlich drei Zweige hatte, teilte ich mit den beiden und erklärte auch ihnen was es damit auf sich hat 🤗

      An einer Wand voller Polygonum capitatum - weißte Bescheid! „Pink Pin Heads“ oder auf deutsch „Knöterich“… haben wir gegoogelt, hatten nämlich beide keinen Plan was das ist 😅 habe ich Stefanie 🇺🇸 aus New York kennengelernt, die mit 4 anderen Frauen auf Reisen ist, welche sich vorher nur teilweise kannten. Und wie bei uns gehen sie manchmal gemeinsam und manchmal getrennt, verbringen dann aber die Abende zusammen 😊

      Und zu guter letzt waren da noch Marie und ihr Mann aus Alabama 🇺🇸 die mich in einem „Café“ ansprachen, da wir uns unterwegs schon ein paar mal gegenseitig überholt hatten 😅 die beiden haben sich in Berlin kennengelernt wo sie für eine Zeit lebten 🫶🏼 und es gab mein erstes Bier unterwegs, ich glaub danach hatte ich leicht einen sitzen 😅 waren ja aber auch nur noch 3-4km zu gehen🍺

      Als dann am Nachmittag endlich die Sonne rauskam gabs noch ein Eis mit Nana und später eventuell noch 2 Bierchen mit Raquel und Francesca… Motto des Abend: What happens at the camino, stays at the camino 🙈😅

      Morgen ist einfach schon der letzte Tag. Es ist so verrückt und ich habe gemischte Gefühle! Auf der einen Seite freue ich mich es durchgezogenen und geschafft zu haben, auf der anderen Seite will ich auch nicht, dass es vorbei ist. Ich habe so tolle und interessante Menschen kennengelernt und es ist spannend wie nah man sich in so kurzer Zeit kommen kann. Dass man dann ab Dienstag wieder getrennte Wege geht und in anderen Ländern lebt ist irgendwie total strange und ich bin sehr gespannt was die Zeit bringt und ob wir uns wiedersehen 🥲

      BESOS 💋
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    • Day 14

      12. Etappe Caldas del Reis-Padrón

      May 19 in Spain ⋅ ⛅ 10 °C

      Im Frühtau zu Berge wir geh'n,fallera,
      es grünen die Wälder, die Höh'n, fallera.
      Wir wandern ohne Sorgen
      singend in den Morgen,
      noch ehe im Tale die Hähne krähn. Noch vor acht waren wir putzmunter wieder unterwegs nach Padrón. Nach kurzer Zeit haben wir auch schon Michael, einen Australier aus unserer Camino Family getroffen und hatten ein schönes , tiefsinniges Gespräch. Auch wenn wir trocken starten konnten wollte der freundliche , galizische Regen uns auch heute begleiten 🙈☔️😂. Nach ein paar kleinen Stops sind wir dann auf dem Sonntags Markt in Padrón gelandet wo wir auch in der ersten Pulperia eingekehrt sind . Wein gab es hier nur flaschenweise und Kaffe gabs mit Orujo. Wir haben uns noch Krake gegönnt , ein wenig schleimig aber lecker . Die Ferienwohnung heute ist toll, sehr sauber und mit WASCHMASCHINE!Read more

    • Day 12

      X. PONTEVEDRA - CALDAS DE REIS

      May 4 in Spain ⋅ 🌧 15 °C

      REGEN! REGEN! REGEN!!!!
      Einfach den ganzen Tag! Nachts hatte es schon angefangen und einfach bis 16 Uhr nicht mehr aufgehört.
      Die Frage war: Können wir das schaffen? Jo, wir schaffen das! 😅

      Wir haben erst versucht das Schlimmste abzuwarten aber gut, das war wohl nichts! Also wurden die Füße heute etwas anders prepared und zwar mit Müllbeuteln über den Socken und dann ab in die Schuhe 🧦 hat tatsächlich ziemlich lang gehalten. Nachdem Abschied von ein paar anderen Pilgern, die ich teilweise erst am Abend vorher kennengelernt hatte, oder von Maria 🇦🇹 die ich immer wieder in dem einen oder anderen Hostel getroffen hatte, war dann 10:30 Abmarsch… naja, da hab ich erstmal Nana, meine kleine Regenponcho-Kuh einsammeln wollen, haben uns aber vorab noch ein Pastel de Nata und einen Cappuccino gegönnt 🙌🏼 Ist ja schließlich Wochenende, da kann man auch etwas entspannter in den Tag starten. Dann ging’s aber los, also nachdem wir noch bei Ale-Hop waren und hier und da das ein oder andere Foto gemacht hatten 😅 bei strömendem Regen, insgesamt 26 km bis nach Caldas de Reis.

      Wir hatten uns übrigens für den normalen Weg entschieden. Für den spirituellen würden wir wohl leider einen Tag länger brauchen und die Zeit haben wir nicht. Vielleicht beim nächsten Mal 😉 schön war auch, dass ich nicht der einzige verpeilte Mensch bin, denn irgendwo lief uns Pedro noch mal über den Weg, der die Abzweigung für den spirituellen Weg verpasst hatte und dann das Stück wieder zurück musste 🙈

      Ich muss sagen, es war scheiße, aber auch wahnsinnig lustig 😅 Klar, Sonnenschein wäre toll gewesen, aber wir hätten lang nicht so viel erlebt und gelacht wie bei diesem Hamburger Schietwetter 🌧️ durch Matsch, durch Pfützen und überschwemmte Flüsse… ungelogen. Irgendwann war es wirklich nach dem Motto „nach müde kommt blöd“ und wir haben so viel gelacht! Ändern konnten wir das Wetter nicht, nur das Beste draus machen! Und das haben wir!

      Nachdem wir ohne Schuhe einen über die Ufer getretenen Fluss durchquert hatten ging’s die letzten 10 km in Socken und Adiletten weiter. Unser Style wurde auf jeden Fall hart gefeiert und wir hatten unseren Spaß!

      Im letzten Café trafen wir noch Patricia aus Kalifornien und sie meinte „endlich treffe ich dich wieder ich habe vor einigen Tagen ein tolles Bild von dir gemacht und hatte gehofft, dass ich dich nochmal treffe um es dir zu schicken“ 🥰

      18:30 hatten wir es dann auch endlich mal geschafft und als Belohnung unseres Tages hatten wir die Zeit zum Wäsche waschen verpasst… nice! Danke für nichts Universum 😅 also ab zum nächsten Waschsalon und in der Zwischenzeit erstmal ein Stück Pizza snacken ✌🏼

      Zuletzt habe ich meine Schuhe noch ganz fachmännisch im Bad mit dem Föhn versucht zu trocknen, aber hey, soll morgen eh wieder geregnet LIEBEN WIR!!! 🥴

      Es sind so vielen lustige Dinge unterwegs passiert, so viel lustiges wurde gesagt, aber ich habe nichts notiert und bekomme nicht mehr alles zusammen, aber das ist ok. Es bleibt ein Tag den ich in Erinnerung behalten werde 🫶🏼

      love and peace out 🌧️
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    • Day 23

      To Chantada — 34 km and 900 m

      May 3 in Spain ⋅ 🌧 12 °C

      It felt weird leaving this morning, knowing that I would not be meeting up with Clare, since she was heading to Madrid. Time to make a mental adjustment.

      When I left Monforte this morning, I had pretty much made up my mind to stop after about 24 km in a new albergue that has been built inside the 14th century Bishops Palace adjacent to a beautiful 12th century Romanesque church. I’ve never been able to see the inside of the church, and I heard that the hospitalera had the key. On the way, I went to two lookout spots over the Minho River to see my other favorite horseshoe bend. The regional government has spent a lot of money, improving the lookout points, and the views were great, even though it was cloudy.

      When I got to the albergue, had a rest, and visited the church and the albergue facilities, I just couldn’t bring myself to stop walking. It was not raining, there was no one else there, and everything all around was wet, I decided to do the last 8 km into Chantada . This meant descending on a beautiful but slightly wet and slippery trail, crossing the river and then ascending to the top on the other side.

      The Minho Valley is supposedly its own microclimate, and when I crested the top for the last 5 km into Chantada, the gusts of cold wind and strong rain hit me in the face. Just as things were feeling grim, I came upon a group of very joyous Portuguese pilgrims. The time passed quickly, but I was so happy to arrive in my hotel. Hair dryer, heat, towel heating rack— all of those amenities were very much appreciated.
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    • Day 24

      To Rodeiro — 27 km and 700 m

      May 4 in Spain ⋅ ☁️ 13 °C

      I think I can remember several short stretches in which it wasn’t raining, but my memory has one overriding picture of a rainy and very windy day. There was one stretch out in a big field when I could see the wind blowing sheets of rain across my path. It was a memorable day, because it has been years and years and years since I had a full day of rain on the Camino.

      Today’s route goes up to a high spot with great views, but there would be no views today. I had already decided. I was going to take an alternate lower route so that I could visit a Romanesque church— and if you can believe it, the rain stopped just as I got there, so that I could take out my phone and take pictures of this really beautiful doorway.

      It was raining when I started out, but not a pounding rain. After several hours, though, my feet were completely soaked and were not going to get any wetter. So I became less picky about working my way around puddles.

      The early part of the walk has two petos de ánimas (alms box for the souls in purgatory — I never did understand how payment would make its way up to get their release, though). And then comes the only bar on this 26 km stretch (which is why the crowds have not yet descended on this Camino). I remembered the owner from several other Caminos and it was fun to hear her impressions of how things have changed.

      After that stop at about 8 km, my next stop, about 4 hours later, was a little covered Galician bus stop. There I bumped into a forum member— She was heading out and we agreed to meet up at dinner.

      I try to find the beauty in these days, and there was plenty today to keep my spirits in good order. How can I complain when I’m 73 and still walking caminos?! Once you descend into a chorus of whining about the rain, things get self-pitying, and what’s the point of that?

      It was great to arrive at the Hostal/Albergue, though, where I have once again opted for a private room. No hairdryer today so my shoes will probably be wet tomorrow, but that’s OK because more rain is forecast anyway!
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    You might also know this place by the following names:

    Provincia da Coruña, Provincia da Coruna, A Coruña, Província d'A Coruña, La Coruña

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