Spain
Puerto de Mogán

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Travelers at this place
    • Dec7

      Puerto de Mogàn

      December 7, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Premier petit stop: appelé “Venise des Îles” avec une pointe d’exagération selon nous et le Routard 🧐
      Un peu touristique et artificielle à notre goût. Mais nous dénichons néanmoins un bon petit stop pour des tapas et une bière dans la chaleur bien attendue des Canaries (24*C).Read more

    • Day11

      Ist das Poster da?

      December 10, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute haben wir bei Lidl nicht nur die leckeren Walnuss-Brötchen gekauft, sondern auch für Gemüsecurry. Denn heute gehen wir mal nicht essen und kochen in unserem Apartment.

      Nach dem Frühstück jedoch fuhren wir mit dem Bus nach „Puerto de Mogán“. Interessanterweise fuhr der Bus diesmal über „Faro de Maspalomas“. Wir haben nicht herausgefunden, warum der Bus 32 manchmal direkt nach „Puerto de Mogán“ fährt und manchmal eben nicht und scheinbar an jeder Haltestelle hält. Entsprechend voll war auch der Bus.

      Im Ort angekommen, gingen wir sogleich zum Markt. Denn das war Grund, warum wir überhaupt wieder nach „Puerto de Mogán“ gefahren sind. Hier haben wir beim Besuch des Marktes vor einer Woche uns kurze Hosen gekauft, aber auch ein Poster gesehen was Olaf sehr gut gefallen hat. Vor einer Woche jedoch sind wir hier weiter gefahren, um dann eine beschwerliche Wanderung zu absolvieren. Da hätte unterwegs ein Poster sicherlich schaden genommen. Deshalb kamen wir zurück, um es dann zu kaufen. Der Markt war ziemlich groß und es gab unterschiedliche Stände. Meistens jedoch gab es Klamotten. Aber auch Spielzeug, Deko und Kunsthandwerk. Gerade bei letzterem haben wir gehofft, den Stand mit den Posters zu finden. Wir haben den gesamten Markt abgesucht weil wir dachten, dass der Stand eventuell jetzt woanders ist. Denn er war nicht dort, wo er beim letzten Mal war. Schade - wirklich schade. Aber so ist das nun einmal. Wir gehen noch zweimal auf Märkte und eventuell haben wir Glück, dass dann der „Posterstand“ da ist. So ganz ohne etwas zu kaufen, gingen wir nicht vom Markt. Wir haben uns eine Kette in Regenbogenfarbe gekauft und an einem Stand einen Mojito aus frisch gepressten Zuckerrohr gekauft und genossen. Dann fuhren wir mit dem Bus 32 gemütlich und leicht beschwipst zurück nach „Playa del Inglés“.

      Es war schon gegen 15:00 Uhr, als wir dann zum Strand gingen. Leider war wieder sehr starker Wind und die Fahnen waren auf Rot gesetzt. Man durfte also nicht ins Wasser. Einige haben es trotzdem getan und wurden durch das spanische Rote Kreuz aus dem Wasser gebeten. Trotzdem war es ein schöner Aufenthalt und sehr chillig. Wir saßen wieder am Hang der großen Düne und genossen den Ausblick auf das tosende Meer. Wir haben uns auch kurz an das Meer gesetzt und den Wellen zugeschaut. Es waren einige Surfer im Wasser, denn die dürfen das. Baden jedoch ist bei roter Fahne verboten.

      Langsam ging die Sonne unter und der Wind frischte auf. Da gingen wir zurück und schauten nach unserer Eisdiele, ob sie denn nun wieder Schoko-Eis haben. Leider nicht. Dann gingen wir Hand in Hand auf der Promenade zum Apartment. Wir begegneten zwei polnischen Betrunkenen Mitmenschen, welche hinter uns auf den Fußboden spukten. Scheinbar gefiel es ihnen in einem freien Land nicht, wenn zwei Männer Hand in Hand gehen.

      Im Apartment kochten wir unser Gemüsecurry und freuten uns über den schönen Tag der hinter uns lag.
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    • Day4

      Der staubige Weg zur "geheimen" Bucht

      August 7, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

      Wir hörten von einer Bucht, super zum schnorcheln, nicht überlaufen.
      Also machten wir uns auf den Weg und haben Staub gefressen. Jess sah dabei aber immer super aus.
      Auf dem Rückweg wurden wir von einem fremden Mann mit seinem Sohn mitgenommen. Marvins erste "Anhalterfahrt".Read more

    • Day67

      Maspalomas I (+ II) & Puerto de Mogán

      April 13, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Am gestrigen Dienstag fahren wir zum großen Wochenmarkt in Arguineguin, verbringen etwas Zeit am Strand bzw. im Wasser und essen in dem von einer gemeinsamen Freundin empfohlenen Fischrestaurant am Hafen.
      Die Garnelen in Knoblauchöl sind super, die Paella enttäuschend.
      Am Abend fahren wir über die Küstenstraße nach Maspalomas und schauen den Sonnenuntergang von der Promenade aus. Zum Ende hin entdecken wir sogar noch den Teide, dessen Spitze über Gran Canaria hinausragt.

      Heute Vormittag fahren wir erneut nach Maspalomas, um den Markt zu besuchen, der dem gestrigen sehr ähnelt. Aber es gibt ein paar wenige Stände, die wir noch nicht kennen und Tobi wird bei den Souvenirs erneut fündig.
      Wir schauen uns die Dünen von Maspalomas an und lesen erst nach unserem Besuch im Internet:
      Die Dünen stehen seit 1987 unter Naturschutz. Seit dem 21.05.2020 wird das Naturreservat nochmals weiter geschützt. Die Dünen, die sich über eine Länge von 6 km und eine Breite von 2 km erstrecken, dürfen nicht mehr betreten werden, aber es wurden Wanderwege zum Durchqueren der Dünenlandschaft angelegt. Markierungspfähle wurden angebracht und kennzeichnen die offiziellen Wanderwege. Das Verlassen der Wanderwege ist verboten und es werden Strafen von bis zu 600 € erhoben. Bei größeren Umweltverstößen können die Strafen bis 600.000 € betragen. Dies wird von den Naturschutzhütern sowie der Lokalpolizei überwacht.
      Innerhalb von Europa gibt es hinsichtlich der flächenmäßigen Ausdehnung nichts vergleichbares.

      Wir sehen viele Menschen, die dennoch querfeldein gehen, die Dünen runterlaufen, manche scheinbar auf bestehenden Wegen gehen (Markierungspfähle entdecken wir dort aber nicht). Auch ich schwimme mit dem Touristenstrom und gehe 100 m über den sehr warmen Sand auf einem scheinbar vorhandenen Weg, um ein paar Bilder zu machen.
      Von der später erfahrenen Überwachung durch Polizei usw. bemerken wir nichts.

      Da ich nach Tobis Abreise 4 Nächte in Maspalomas verbringen werde und u.a. die Dünenwanderung machen möchte, bin ich nun informiert und bin gespannt auf die gekennzeichneten Wanderwege.

      Wir fahren weiter bis nach Puerto de Mogán und essen in dem von Ute empfohlenen Fischrestaurant, ebenfalls direkt am Jachthafen.
      Wir werden nicht enttäuscht, Tobi genießt den Schatten mit etwas Wind, während ich eine kleine Runde durch den beschaulichen Ort und die Blumen-Gasse drehe.
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    • Day37

      37. Nacht &—> —> —> —> —> —>

      April 11, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach unserer „ erfolgreichen “ bedteigung des pico de la nieve entschlossen wir uns richtung puerto Mogane zu Steuern.

      Nach gefühlt 1000 Kurven den Berg hinunter und 1970 höhenmeter waren wieder am Meer.

      Hier in Mogane gibt es sogar einen kiesplatz bei welchem nur Wohnmobile parkieren dürfen, grau und schwarzwasser entsorgt werden kann und dazu noch gratis ist.
      So parkierten wir dort und machten uns zu Fuss auf den weg ins Dörfchen.

      Fazit:
      - der Strand ist schön aber extrem voll
      - im sommer ohne corona hat es hier sicher 10x so viele Leute wie jetzt
      - Due Altstadt ist sehr schön und „härzig“ gemacht.

      Da wir schon länger keine Pizza mehr hatten gingen wir in ein Restaurant an der Promenade. Ja ihr lest richtig die Restaurants haben hier alle offen, zwar nur der Aussenbereich aber das stört bei 24 Crad und sonne niemand ✌️😄.

      Die Pizza war gut und das Tiramisu sehr gut, nur etwas gross. Simon hatte definitiv genug gegessen 🙈

      morgen geht es dann irgendwo weiter. 😄🤙
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    • Day4

      Klein Venedig

      October 12, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

      Puerto Mogán ist wie fast Alles im Süden der Insel eine sehr künstliche Geschichte - fast der gesamte Ort besteht aus Hotels, Restaurants und Ferienhäusern. Trotzdem ist das sehr schön gemacht und damit stilvoll. Am Hafen steht ein großer Ferienwohnungs-Komplex mit einigen Kanälen - deshalb hat´s den Spitznamen "Klein Venedig". Wunderschön!Read more

    • Day5

      Puerto de Mogan

      November 25, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      An unserem 5. Tag auf Gran Canaria hat das Wetter morgens wenig zum Baden eingeladen, sodass wir uns auf den Weg entlang der Küste gemacht haben um zu schauen was wir alles entdecken würden.

      Puerto de Mogan, auch klein Venedig genannt, liegt im Südwesten von Gran Canaria und ist wohl das schönste Dorf der Kanareninsel. Aber was hat das mit Venedig zu tun? Nun, wenn die Canarios ihr Puerto de Mogan mit der berühmten Stadt in Italien vergleichen, dann geschieht dies auf Grund mehrerer Dinge: zum Einen sind da die zahlreichen Wasserkanäle, die vom Hafen in den Ort führen und zum Anderen die Brücken über diese Kanäle. Als wir da waren, waren die Kanäle allerdings mit sehr wenig Wasser gefüllt so das es weniger an Venedig erinnerte. Trotzdem ist das Dorf Mogan wirklich sehenswert, nicht nur wegen der Kanäle, sondern auch wegen den kleinen, malerischen Gassen und dem Charme der alten Fischerhäuser.
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    • Day4

      Amadores Beach

      December 16, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Knap så god en nattesøvn, der var noget larm fra nogen der holdt fest ved 2 tiden.

      Igen morgenmad i solopgangen og endnu en dag i vente med flot vejr, selvom vejrudsigten igen havde truet med skyer og endda lidt regn.

      I dag tog vi på en lille tur over til Amadores Beach der ligger et lille stenkast længere nede af kysten.
      De har lavet en flot vandresti langs kysten og de imponerende klipper fra Puerto Rico til Amadores.
      Det var en dejlig tur i formiddags solen - vi gik en tur rundt om Amadores, et fin strand med en fansy Beach club i den ene ende med spa og opvarmet pool. Og ellers med en masse strand stole og små restauranter.
      Vi var ude og bade med en god svømme tur, og lå og tørrede i den dejlige sol. 😎
      Senere fandt vi en italiensk restaurant lige på strandkanten og fik noget lækkert pasta til frokost.
      Derefter gik vi retur til Puerto Rico, hvor vi havde bestilt en par massage hos Buddha wellness. En ok massage senere gik vi hjem på hotellet og lå en times tid ved poolen, inden vi gik i bad og gjorde os klar til at gå ud og finde aftensmad.
      Vi gik ned på den modsatte side af havnen, end hvor vi spiste i går og fandt den italienske restaurant Moreno, hvor vi fik nogle lækre pizzaer og Anne fik en San Miguel og Jesper en lokal øl.
      Hjemme igen efter en masse trapper og stejle veje - lå vi lidt i sengen og så Inspector Morse inden vi lagde os til at sove.
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    • Day7

      Sidste dag: Amadores

      December 19, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Sidste dag vandrer vi om til Amadores beach til endnu en dag ved stranden i dejlig sol 😎❤️ Solen steger fra en skyfri himmel.
      Det kan godt være at lufttemperaturen ikke er mere end 24 men solen er så kraftig hernede tæt ved ækvator.
      Store stærke bølger i havet i dag, så vi måtte holde i hånd på vej ud og ind. Kun ved vandkanten, hvor man blev trukket med frem og tilbage; ikke længere ude hvor vandet var roligt og vi kunne svømme.

      Frokost nok engang på café Ciao ved stranden. 2 gange kyllingefillet m salat og fritter. Temmelig smagsneutralt. Ingen krydderier eller smag. Bortset fra et lille sort hår i Annes mad. Men mættende.

      Vi gik hjem fra stranden omkring 1530 og lå lidt på sengen og slappede af. Anne havde lidt tømmermændstræthed.

      Ned til byen og endnu engang på Oscars hvor vi begge fik Oscars røgede mørbrad m majskolbe, bagt kartoffel, peberrodscreme. Virkelig god ret - ugens vinder.
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    • Day8

      Badeausflug zum Strand von Amadores

      November 4, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

      „Guten Morgen mein Täubchen“! Josefine und ihr „Piep piep“ sind mittlerweile dicke Freunde geworden. Das morgendliche Fütterungsritual in Form von Brötchenkrümeln hat mit Sicherheit dazu beitragen.

      Badehose, Bikini, Schwimmpampers an. Mit den Frauen auf den Sitzbänken ging es einem von Papas Lieblingsstränden. Der künstlich angelegte Strand liegt zwischen Puerto Rico und Puerto Mogán und ist durch seinen flachen Einstieg ein idealer Tummelplatz für Kinder. Neben dem Strand liegt der Amadores Beach Club, in dem Kinder soviel ich weiß zwar auch rein dürfen, der aber nicht kostenlos ist und dementsprechend fast nur von Erwachsenen genutzt wird. Für Besucher, die dem Trubel am Strand etwas ausweichen wollen, mit Sicherheit eine gute Alternative.

      Im letzten Jahr wollten wir den Strand ebenfalls besuchen, fanden aber bereits am Vormittag nicht einen einzigen Parkplatz mehr. In diesem Jahr hatten wir Glück. Da der Strand nicht nur der „Hausstrand“ der umliegenden All-Inclusive Hotels ist, sondern auch ein gern gesehenes Ziel von Tagesgästen, kann es schon einmal voll werden. Uns stört das nicht, gerade für unsere Tochter ist es schön, dass viele Familien mit Kindern vor Ort sind.

      Auf Grund des Zulaufs darf man sich aber auch nicht wundern, dass Sonnenschirm und Liege für 12 EUR am Tag vermietet werden. Das entspricht zum Teil dem doppelten Preis an anderen Stellen. Da uns aber wichtig war, dass wir mit unserer Tochter auch mal ein Schattenplätzchen nutzen können, haben wir uns auch dies für ein paar wenige Stunden gegönnt.

      Durch die Kids sind wir schnell mit einer Familie aus Bonn ins Gespräch gekommen, die uns das Hotel Riu Vistamar empfohlen hat, nicht nur wegen der Zimmeraussichten aufs Meer. Vor allem das All-Inclusive Angebot und die Möglichkeiten für die Kinder hatten es ihnen angetan. An diesem Ort könnte ich mir einen Aufenthalt in einer All-Inclusive-Anlage auch gut vorstellen Hier gibt es nämlich – außer den Strandbars, die mehr als gut besucht sind – soviel ich weiß keine lokalen Restaurants, die unmittelbar unter dem All-In-Angebot der umliegenden Hotels leiden könnten.Mittagspause. Ein Snack musste her. Direkt hinter uns befand sich die Paradiso Beach Bar. Die Angebote der einzelnen Bars unterscheiden sich kaum. Pommes, Pizza, Pasta, Eis. Das bekommt man eben überall. Die Preise habe ich als normal empfunden und nicht zu überteuert. Richtig ausgerüstet und mit Kühltasche und geschmierten Broten, könnte man natürlich auch direkt an der Liege picknicken. Wir waren allerdings froh über den Schattenplatz unter der Markise.

      Während meine Frau und meine Tochter sich gleich mehrmals an diesem Vormittag in die Fluten stürzten, erreichte mich das Wasser wenn es hochstieg, gerade bis zu den Kniekehlen. Wasser war irgendwie in diesem Urlaub nicht so mein Ding. Die Schnorchelausrüstung hatte ich diesmal erst gar nicht mitgenommen und so blieb es lediglich bei zwei Gängen in den Pool während des gesamten Urlaubs. Und das obwohl das Meer an diese Stelle ganz besonders toll ist. Zur Mittagshitze verließen wir den Strand und fuhren mit dem Mietwage zurück nach Playa del Ingles. Trotz der Hitze im Auto schlief unsere Tochter nach einigen hundert Metern Fahrt ein und wurde nach Ankunft von meiner Frau direkt ins Kinderbett getragen. Ausgepowert schlief sie weitere zwei Stunden und war im Anschluss wieder so fit, um mit ihrer Mutter erneut in den Pool unserer Bungalowanlage „zu springen“. Oma und Opa passten im Anschluss auf Josefine auf, sodass wir zu zweit ins Yumbo Shopping Centrum gehen konnten, zum einen, um zu shoppen, zum anderen um etwas Essen zu gehen.

      Da standesgemäß die Restaurantplätze mit Sicht auf die Bühne zur Eröffnungsparty der Winterpride Maspalomas gegen Abend schnell „ausgebucht“ sind, griffen wir etwas früher als geplant zu Messer und Gabel und konnten uns somit zum Start der der Party ins Getümmel stürzen. Warum der komplette Getränkestand, an dem auch wir uns versorgt hatten, nach einer Beschwerde eines Besuchers nur ein paar Minuten später komplett geschlossen wurde, ließ sich nicht herausfinden. Wir hatten kurz überlegt, ob wir den Restinhalt unseres Bechers wegkippen sollten, aber wenn wirklich etwas nicht ok gewesen wäre, war es sowieso schon zu spät. Also, ex und hopp! Nur soviel: Gesundheitliche Beschwerden hatten sich bei uns auch Stunden später nicht eingestellt.

      Wir blieben nur kurz auf der Eröffnungsparty, irgendwie hat mich das Programm zu Beginn nicht wirklich umgehauen und war geprägt von Videoausschnitten auf der Leinwand. Und zu Beginn der Live-Shows waren wir gerade auf den Weg zurück zu unserer Anlage. Aber die Musik aus dem Yumbo Centrum schallt zur Winterpride sowieso durch ganz Playa del Ingles und somit fühlten wir uns auch auf unserer Terrasse, als wären wir live dabei.
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    You might also know this place by the following names:

    Puerto de Mogán, Puerto de Mogan

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