Spain
Punta Lagosteiras

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15 travelers at this place:

  • Day41

    Muxia

    August 12, 2017 in Spain

    Beautiful day in Muxia. There was a festival featuring pirates and bagpipes. Bagpipes in Spain might seem strange, but this corner of Spain, Galicia, has a strong Celtic heritage.
    I really enjoyed the lively atmosphere, but it meant that all rooms and hostel beds were fully booked, except the municipal albergue, which doesn't accept reservations. Fortunately, it was a nice place to stay, with fantastic views from the rooftop terrace. Not bad for 6€.Read more

  • Day31

    The Call of the Sea

    October 10, 2017 in Spain

    Walking down a shaded forest track I could hear the Atlantic Ocean gently lapping against the Spanish coast. It was a beautiful sound.

    There is a certain symmetry to this as we began our Camino odyssey by flying from the Irish sea coast to Biarritz on the French side of the Atlantic. Now here in the Spanish resort town of Muxia, the Atlantic Ocean calls out our names as we have one leg left to this pilgrimage.

    Tomorrow we walk along the Coast of Death to the End of the World. Cliffhanger or what!
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  • Day144

    Coruna to Muxia

    September 6, 2017 in Spain

    West west west but now with a little bit of south as we come along the Costa del Morte. Still great scenery but this coast is long sandy beaches broken by craggy rocky cliffs and big estuaries, there are now offshore rocks and reefs to think about but maximum rise and fall of tide is 4m. That said the Atlantic swell can definitely add to that. There are fewer marinas now with greater distance between them. Not very many Spanish on this part of the coast seem to have boats. There are your old guys in the traditional small wooden whalers out in all weathers fishing, or at least not being at home, not seen them catch anything! But very few pleasure boats. We travelled from Coruna to Corme a little fishing Port with abandoned viveiros, which we think are mussel beds, where we anchored for the night and then on to Muxia a big empty marina but staff lovely and managed to do some badly needed washing. Been here 2nights as wind picked up just after we arrived and hasnt eased much but off tomorrow regardless so tablets at the ready and once we are under way I will curl up and 'sleep'.
    Photo1 Corme
    Photo2 abandoned vivieros
    Photo3 Church in Muxia, if you go there and walk under a certain stone all your ills will be cured
    Photo 4 the small dry walled enclosures around town some are used for grown others cleared some derelict
    Photo 5 our lunch tortilla(potato omelette), octopus and salad
    Photo 6 in section we met on our walk. Which reminded me of the large dragon fly type creature 5cm long that I found attached to the shower head on Tuesday morning lovely.
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  • Day42

    By the Sea

    October 10, 2017 in Spain

    What's not to love? A forest walk to a seaside town with an engaging Georgian who is on the last leg of her round-the-world trip. A reunion with the Venetian, Andrea, on the beach - we are running out of chances for this as he returns to Italy on Friday. The kindest of welcomes at our albergue AND THEN a 3 course, free lunch! Seafood for supper. Sunset on a hilltop overlooking the ocean is scheduled for dusk - I'll try to post a picture.Read more

  • Day36

    Finistere nach Muxia

    May 12, 2017 in Spain

    Die Tour nach Muxia war extrem anstrengend. Die Strecke geht durch viele kleine Dörfer, in denen immer wieder Hunde alleine frei herumlaufen, die normalerweise an eine Kette gehören. Heute musste ich einen tatsächlich mit meinen Laufstöcken von der Straße vertreiben, weil er mich nicht weiter lassen wollte. Selbst mir als Hundenarr wurde da ein wenig flau, denn man brüllt ja nicht jeden Tag einen zähneflätschenden Hund in der Größe eines Rottweilers an :-S. Aber gut, das ist halt so, wenn man nach Navigation durch kleine Dörfer läuft. Kurz darauf traf ich dann einen Norweger, mit dem ich schließlich auch nach Muxia lief. Den Teil der Strecke, werde ich ganz sicher nicht so schnell vergessen. Nichts zu trinken dabei, 15 km nichts, wo was zu kaufen war und meine Ibus spülte ich mit einer Bohnensuppe aus der Dose herunter, nachdem ich vorher eine knappe Stunde durch das fiese Dickicht im Wald gewatet bin, um den Weg wieder zu finden. Insgesamt ein geiler Tag, an dem mir viele Bekannte Leute aus Muxia entgegen kamen, die von dort nach Finisterre liefen. Eine Italienern hat mich gleich umarmt, was ich echt niedlich fand. Schade, dass mein Camino was das laufen angeht heute zu Ende ist. Dafür mache ich jetzt erst mal noch 4 Tage Strand, um zu relaxen. Allerdings kommen morgen 4 Leute aus Lires nach Muxia, denen ich versprochen habe, dass wir uns treffen :-).Read more

  • Day164

    Olveiroa - Muxía

    May 6, 2017 in Spain

    Es regnete gestern Abend (fast) ohne Unterlass und wir waren wirklich mehr als Geo, in einem schönen Doppelzimmer zu sein. Den Regen konnten wir beim Abendbrot aus dem Restaurant heraus zusehen. Die Akustik von Regen, ist im allgemeinen auch der beruhigend und so schliefen wir bei offenem Fenster. Nur leider störte immer wieder die Brenner von der Erdgasheizung, welcher hin und wieder anspränge und dessen Abgasrohr bei uns am Fenster vorbei ging. Nun gut. Man kann nicht alles haben und was ist schon perfekt.

    Die Nacht war dunkel und ruhig. Gegen 07:30 standen wir auf, packten die Sachen und gingen zum Frühstück in das Restaurant nebenan. Danach ging es dann los. Den Weg kannte ich zwar von 2015 ebenfalls schon, aber nur im Dunkeln. Da ich immer sehr früh losgegangen bin. Von daher auch für mich eine "neue" Erfahrung. Wir suchten noch kurz die Unterkunft auf, wo Edith 2008 genächtigt hat. Danach verließen wir recht schnell den kleinen Ort über eine Brücke und in den Wald. Nach einem Aufstieg von 10 Minuten, hatten wir wir eine schöne Aussicht in die Umgebung. Ein Stausee war nicht weit von uns und leider war es etwas bewölkt, was uns später dazu zwang, zumindest kurzzeitig unsere Regenkleidung anzuziehen. Nach einer Weile erreichten wir "Logoso", ein ebenfalls sehr sehr kleiner Ort, aber mit einer neuen Herberge. Die sah ganz gut aus und bot auch essen an. Dort entledigten wir uns wieder unserer Regenkleidung und folgten dem Weg durch den Wald etwas bergauf.

    Wir mussten kurz einem Stück der Hauptstraße folgen, um dann später in den Wald abzubiegen. Stets war man im Streckenverlauf bemüht, den Wanderer oder Pilgerer von den Autostrassen fern zu halten. Nur wenn es absolut nicht ging, musste man auf den Straßen gehen. Nach dem wir von der Straßen runter waren, folgten wir einem Waldweg über Wien kleine Steinbrücke und kamen nach einer Weile erneut auf die Selbe Autostrasse zurück. Immerhin musste man so nicht ständig mit Autos rechnen. Wieder rechts in einen Weg mit Heidekraut aber auf einer alten Asphaltstraße und dann erneut zurück - na wohin? Zur bekannten Autostrasse. An einem Restaurant vorbei, wo wir "Bekannte" aus der vorherigen Herberge sahen und wir uns zugrüßten. Diese ging rechts an einer mehr als hässlichen Eisenfabrik vorbei und kurz dahinter kam die Markierung wo man sich für den Weg nach Finesterre oder Muxía entscheiden musste. Unser Weg war klar. Wir gingen rechts auf der Autostrasse in Richtung Muxia und machten zunächst eine kleine Pause. Dann ging es auch schon in den Wald auf entspannten Wegen und herrlich duftenden Wäldern nach "Dumbria". Dort nahmen Edith in einer Bar einen Tonic und ich Café Americano zu uns. Der Wirt bot mir da um 10:00 Uhr schon zu meinem Café Schnaps an, was ich Debakels ablehnte. Es ging weiter auf herrlichen Waldwegen und durch Eukalyptuswälder, welche aromatisch dufteten. Nach ca. 2 Stunden machten wir Pause in einem Ort und ich hatte wie in "Dumbria" zuvor auch dort die Möglichkeit, einen kleinen süßen Hund zu streicheln.

    Der Weg ging wieder durch schöne, mittlerweile auch lichtdurchflutete Wälder. Der Ausblick war weit und man konnte erneut unzählige Windräder sehen. Auf dem Weg erlebten wir kaum Pilger oder Fahrradfahrer. Es war ruhig und angenehm zu gehen. Wenn da für Edith nur der Rucksack nicht gewesen wäre (😜). In "Quintáns" machten wir erneut eine kurze Pause und legten zum "Endpurt" an. Aus vergangener Erfahrung wusste ich, dass sich insbesondere dieses letzte Stück bis "Muxía" sehr zieht und auch recht hügellastig ist. Trotzdem entschieden wir uns nicht die Abkürzung zu nehmen.

    Bei "Merexo" sahen wir dann zum ersten Mal das Meer. Immer wieder schön anzusehen und eine Highlight auf vielen Wanderungen. Aber der Anblick war nur kurz, denn der Weg ging auf einer asphaltierten Straße zurück ins Landesinnere, um nach gefühlten 1000km und 1000 Höhenmeter erneut zum Meer und somit zu "Muxia" zurück zu kehren. Auf Holzplanken könnte man am Strand entlang nach "Muxia" gehen. Edith und ich hatten einen großen Abstand und ich ging zunächst zu öffentlichen Herberge, um mir dort den Stempel und die Urkunde geben zu lassen. Der Hospitaliero aber entgegnete, Stempel ja, die Urkunde aber von der Unterkunft wo ich schlafen werden. Okay. Kannte ich auch noch nicht. Bisher wurden diese Urkunden immer in einer "zentralen Stelle" ausgegeben. Meist Touristeninformation oder der öffentlichen Herberge. Kam ins Gespräch mit

    Dann ich ich in meine Lieblingsbar "Bar Jardin" und wartete dort darauf, dass Edith N mir vorbei ging. Was ich nicht wusste war, dass sie vorher den Ort in einer Nebenstraße betreten hat und "hinter" mir am Restaurant zur Albergue/Hostal "DaCosta" vorbei ging. Ich wartete und kam ins Gespräch mit Rainer aus 80km von München. Er geht oft einen Camino, meist "Stückchenweise". Er geht ungern mit seiner Frau, weil das immer Ärger bedeutet. Er ginge meist allein. Käme gerade vom "primitivo". Sei sehr toll dort. Kaum Menschen. Aber leider lange Etappen von / bis 30 km. Ich Drähte mich, ob ich ihm von den Etappenlängen der Via erzählen sollte. Aber er war glücklich wenn er von sich und seinen Erfahrungen erzählen konnte. Dann bekam ich eine SMS von Edith und das sie schon im Hostal sei. Ich war froh endlich dem Gespräch entfliehen zu können und ging zum Hostal. Edith begrüßte mich am Fenster und ließ mich herein. Ebenfalls begrüßte mich gleich die Hospitaliera und stellte mir die Urkunde von "Muxía" aus. Dann gingen edit und ich etwas einkaufen und zum Kirche an der Landzunge. Ein spektakulärer Ort für eine Kirche. Diese war 2013 vollständig abgebrannt und 2015 wieder aufgebaut worden. Ebenfalls ein ca. 10 Meter hohes Denkmals, was wie ein gesplitterter Monolith aussieht. Er steht für den Unfall mit einem Tankschiff und der damit hervorgerufenen Ölpest an der Küste von "Muxía" von 2002. Dann gingen wir essen und danach ins Hostal zurück.

    Wir überlegten dort und wir wir am nächsten Tag die Steecke von "Muxía" nach "Finesterre" angehen wollen. Fakt ist, wir gehen getrennt und leider fährt sonntags der Bus nicht, so dass Edith entweder das Taxi nehmen oder auch gehen muss. Sie wird gehen und weiß noch nicht bis zu welchem Ort, um dann zu entscheiden, ob weiter gehen oder Taxi. Ich werde gehen.
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  • Day16

    Muxía

    April 8 in Spain

    Ich gönne mir einen Tag Wanderpause und fahre mit dem Bus an die Küste nach Muxía. Dort angekommen steigt einem sofort der salzige Küstengeruch in die Nase. Einst ein kleines Fischerdorf wuchs es in den 60gern aufgrund reicher Fischgründe stark an.

  • Day7

    Costa da Morte (Norte)

    July 20 in Spain

    Día de coche, playa, coche, costa, coche, acantilado, coche, pueblito... Visitando la maravillosa Costa da Morte que nos faltó por ver en nuestra anterior visita a Galicia.
    Blancas y solitarias playas con espectaculares acantilados, ermitas y faros desafiando a los vientos al mar, con pueblos pesqueros donde disfrutar de un buen albariño y un pulpo.....
    Cómo a bien hemos hecho en Muxia, en "D'Alvaro" disfrutando del mejor pulpo que hemos probado en nuestras vidas y un increíble rape del que Cuca ha dado buena cuenta mientras cuco probaba la ternera gallega y flipaba en colores... terminando con un flan de queso casero que ha puesto la guinda a tan rica comida!!
    Y de vuelta al camping perdernos buscando unos petroglifos y dólmenes que nunca aparecieron terminando el día corriendo por los bosques cercanos del camping y relajandonos en nuestra particular terraza....
    Si esto no es un gran día que baje Dios y lo vea!!
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Punta Lagosteiras

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